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Bounce (2000) findet diese Momente. Die niemals völlig unbeschwerte Romanze zwischen Abby und Buddy entwickelt sich in Phasen, langsam und bedächtig an der Grenze zum Hollywood-Kitsch, um sich von diesem immer wieder zu entfernen. Da ist etwas Echtes, scheinbar Natürliches an dieser Beziehung, ... Bericht lesen
sieht blendend aus, verfügt über unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann passiert es: Kurz vor Weihnachten zwingt ihn ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (Tony Goldwyn, The 6th Day ) tauscht, der die Festtage bei seiner Familie verbringen möchte. -Die Nachricht triff Buddy am nächsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestürzt, keiner der Passagiere hat überlebt. Unter dem Druck seiner Gewissensqualen entscheidet sich Buddy schließlich mit Gregs Witwe Abby (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love ) Kontakt aufzunehmen. Sie verabreden sich und es kommt, wie es kommen muss: Beide verlieben sich ineinander. Doch gerade, als sie sich näher gekommen sind, erfährt Abby zufällig die Wahrheit. Es kommt zum Eklat und Abby schmeißt Buddy aus ihrem Haus. Hat ihre Liebe noch eine Chance?
Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen -- ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. --Andy Spletzer
Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen -- ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. --Andy Spletzer
sieht blendend aus, verfügt über unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann passiert es: Kurz vor Weihnachten zwingt ihn ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (Tony Goldwyn, The 6th Day ) tauscht, der die Festtage bei seiner Familie verbringen möchte. -Die Nachricht triff Buddy am nächsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestürzt, keiner der Passagiere hat überlebt. Unter dem Druck seiner Gewissensqualen entscheidet sich Buddy schließlich mit Gregs Witwe Abby (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love ) Kontakt aufzunehmen. Sie verabreden sich und es kommt, wie es kommen muss: Beide verlieben sich ineinander. Doch gerade, als sie sich näher gekommen sind, erfährt Abby zufällig die Wahrheit. Es kommt zum Eklat und Abby schmeißt Buddy aus ihrem Haus. Hat ihre Liebe noch eine Chance?
Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen -- ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. --Andy Spletzer
unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann passiert es: Kurz vor Weihnachten zwingt ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (Tony Goldwyn) tauscht, der die Festtage mit seiner Familie verbringen möchte.Die Nachricht trifft Buddy am nächsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestürzt, keiner der Passagiere hat überlebt. Unter dem Druck seiner Gewissensqualen entscheidet sich Buddy schließlich, mit Gregs Witwe Abby (Gwyneth Paltrow) Kontakt aufzunehmen. Sie verabreden sich und es kommt, wie es kommen muss: Beide verlieben sich ineinander. Doch gerade als sie sich näher gekommen sind, erfährt Abby zufällig die Wahrheit. Es kommt zum Eklat und Abby schmeißt Bobby aus ihrem Haus. Hat ihre Liebe noch eine Chance?
Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen -- ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. --Andy Spletzer
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Erfahrungsbericht von JerryMaguire über Bounce - Eine Chance für die Liebe 08.08.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
null
Romantik:
sehr viel
Pro:
Ben Affleck, Gwyneth Paltrow, Inszenierung
Kontra:
einige Längen, wenig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Für tragische Geschichte, die auf Eventualitäten und Zufällen bauen, besteht die Schwierigkeit in ihrer Erzählung darin, aus unglaubwürdigen, absurden oder vollkommen unrealistischen Schicksalen so etwas wie Wahrheit zu filtern. Als Zuschauer muss man daran glauben, fest davon überzeugt sein, dass diese Zufälle mehr sind als bloße Hirngespinste und dass sich hinter schicksalhaften Geschichten immer auch menschliche Emotionen verbergen. Es geht darum etwas überdimensional Großes wie die ewige Liebe, die Tragik zweier Liebenden oder Liebe auf den ersten Blick auf ein emotionales Grundgerüst zu betten, so dass all der „große Hokuspokus“ nicht für sich selbst und den schönen Schein existiert.
Man muss daran glauben können, dass Buddy Amaral (Ben Affleck) mit besten Absichten dem Familienvater Greg Janello (Tony Goldwyn) am völlig verschneiten Chicagoer Flughafen sein Ticket überlässt, damit dieser an Weihnachten bei seiner Familie sein kann. Man muss hinnehmen, dass Janellos Maschine abstürzt, keiner der Insassen überlebt und Buddy von da an Gewissenskonflikte mit sich austrägt, er, der eine Frau zur Witwe machte und zwei Kinder vaterlos aufwachsen lässt. Ein Jahr später erkundigt sich Buddy nach der Familie Janello, trifft auf Witwe Abby (Gwyneth Paltrow), fühlt sich um ihr Wohl besorgt und im Innern zutiefst schuldig. Dass sich die Erwachsenen ineinander verlieben gehört zum Wesen des Genres und doch klafft zwischen ihnen noch immer ein Geheimnis.
Schließlich kannte Buddy ihren verstorbenen Mann, der im wahrsten Sinne des Wortes seinen Platz in der verunglückten Maschine eingenommen hat und nun die Beziehung der beiden belastet und bedingt. Doch vorerst kann er Abby sein Wissen nicht mitteilen. Als Zuschauer muss man diese zufälligen Ereignisse hinnehmen, die eine überaus tragische Situation beschwören, die in dieser Form wohl ebenso unwahrscheinlich wie möglich ist. Es kommt darauf an wie Regisseur Don Roos diese Geschichte erzählt, wie er menschliches Leid und Liebe darstellt und in welcher Form sich die Dinge entwickeln. Dabei geht es um die richtigen Augenblicke und die richtigen Worte.
Bounce (2000) findet diese Momente. Die niemals völlig unbeschwerte Romanze zwischen Abby und Buddy entwickelt sich in Phasen, langsam und bedächtig an der Grenze zum Hollywood-Kitsch, um sich von diesem immer wieder zu entfernen. Da ist etwas Echtes, scheinbar Natürliches an dieser Beziehung, die einerseits vertraut, andererseits glaubwürdig wirkt. In dieser Hinsicht verlässt sich Roos auf sein eigenes Drehbuch, seine Dialoge, die bis auf wenige überbordende Monologe ein überaus sensibles Gespür für Emotionen offenbaren.
Auf diese Art gelingt es dem Film seine in jeder Sekunde vorhersehbare Geschichte zumindest bis zum Eintreten der lang erwarteten Ereignisse, attraktiv zu erzählen und zu einem unterhaltsamen Paket zu verschnüren. Glücklicherweise warten mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow gleich zwei bekannte Gesichter auf der Leinwand, zwischen denen eine überaus prickelnde Chemie entsteht, die sich aus ihrem gelungenen Schauspiel ergibt. Paltrow beweist dabei Mut zur Durchschnittlichkeit, zumindest gelingt es ihr die zweifache Mutter und Witwe nicht zur Hochglanzversion verkommen zu lassen, der man ansieht, dass sie Arbeit und Leid nur aus dem Fernsehen kennt. Gelungen ist auch die Wandlung des Buddy Amaral, Afflecks Figur, die sich vom egozentrischen Vorzeige-Yuppie zum geläuterten Anonymen Alkoholiker wandelt.
Der Film filtert sehr geschickt etwas Wahres aus der überlebensgroßen Geschichte aus Zufällen und Schicksal, welches in erster Linie in den sympathischen Charakteren zu finden ist. Viele der Nebendarsteller scheinen ohne größere Bedeutung und doch findet man selbst hier detailgetreu und liebenswert skizzierte Figuren, die durchaus mehr Spielraum in der Handlung der Geschichte selbst verdient hätten. Sei es nun Amarals homosexueller Assistent (Johnny Galecki), sein Boss Jim (Joe Morton) oder Abbys Vertraute Donna (Caroline Aaron).
Don Roos’ Film ist sicherlich keine Neuerfindung des Liebesfilms und erst recht nicht zum Klassiker geboren, dennoch wird Bounce ganz ohne Zweifel sein Publikum finden, dass genau nach den Zutaten sucht, welche diese tragische Liebesgeschichte in überraschend gelungener Form zusammenstellt. Ein einfühlsamer Film, über lange Strecken kitsch- und klischeefrei mit nur wenigen Dialoglängen behaftet und doch sollte jeder versichert sein, der sich völlig risikofrei einen garantiert vorhersehbaren, dennoch unterhaltsamen Liebesfilm anschauen will, dass er mit Bounce nicht die schlechteste Wahl treffen wird.
Pro: Gute Darsteller, Viele Extras auf DVD Kontra: Etwas Langatmig
...Das Glück war mal wieder auf meiner Seite, und so gewann ich vor kurzem bei Showfiles.de die DVD Bounce – Eine Chance für die Liebe mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen. Der Film ist eine Mischung zwischen Drama und Liebesromanze u ...
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Pro: Die Schauspieler, der Soundtrack Kontra: Teilweise das Drehbuch und die Langatmigkeit
-Eine Chance für die Liebe- Na klar, der Liebe gebe ich doch immer ein Chance und griff deshalb an einem Freitag nachmittag, nach dem Schild unter der DVD-Hülle in meiner Videotheke. “Bounce – Eine Chance für die Liebe“ so hiess der Film ...
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Es war Dienstag, es war abends und es Kino im Studentenclub. Angesagt diesmal, "Bounce", nun ja. Da ich sowieso nichts Besseres zu tun hatte, bin ich erst mal geblieben, ist ja besser als nix und es ist kostenlos. Na ja gut, die 4,- DM, die mich ein R ...
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Pro: seicht, nicht immer realistisch, Happy-End Kontra: seicht, nicht immer realistisch, Happy-End
"Bounce" ist eine einfache Liebesgeschichte, die durch ein vorheriges Ereignis schwieriger wird. Der einzige Spannungsbogen ergibt sich aus dem Verschweigen dieses Ereignisses durch den Protagonisten.
Die Handlung läßt sich in wenigen Sätzen zusammen f ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
15.08.2001
Second Chance ? Bewertung für Bounce - Eine Chance für die Liebevon
MarkHenry
Pro: Tolle Schauspieler Kontra: Kitschig
<-Kurzübersicht->
Filmname:Bounce -Eine Chance für die Liebe
Genre:Lovestory
Spielzeit:ca. 106 Minuten
Produktionsland:USA
Regie: Don Roos (Opposite of Sex)
Cast:
Ben Affleck (Dare Devil)
Gwyneth Paltrow (Shakespheare in Love)
Nat ...
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...groß genug, verstirbt ihr Baby wenige Tage nach der Geburt plötzlich. Sie fällt in ein tiefes Loch und verweigert die Hilfe ihrer Familie und Freunde anzunehmen...
Kindstod, Depressionen und familiäre Konflikte: die Thematik von ?The Other Woman? klingt nach sehr schwerer Kost, die sich Regisseur Don Roos (?Bounce - Eine Chance für die Liebe?, ?Happy Endings?) da für die Verfilmung des Buches ?Dem Himmel so fern? von Ayelet Waldman ausgesucht hat. Schwere Kost ist der Film auch, gedacht war er aber eigentlich als leichter zu konsumierendes Mittelding zwischen Drama und Komödie, was man einzelnen Szenen des Filmes auch hin und wieder anmerkt. Doch Roos hat sich unglaublich schwer damit getan für ?The Other Woman? den richtigen Grundton auszumachen. Einen Spagat zwischen Tragik und leichten Humor zu finden, ist nicht gelungen, vor allem...
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...erlegt! Großes Lob!
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Die Stars:
Kate Beckinsale (spielt Evelyn): Ihr Talent kann man unter anderem in der Komödie "Viel Lärm um nichts" oder in den Filmen "Emma" und "The Golden Bowl" begutachten
Josh Hartnett (spielt Danny Walker): Man spricht von dem erfolgreichsten Newcomer Hollywoods und ich liebe ihn...(also ihr wisst schon, wie ich das meine), er hat bisher in folgenden Filmen mitgewirkt: "Halloween: H20", "Here on Earth", "The Virgin Suicides" und "Blow Dry". Demnächst spielt er in "Black Hawk Down". Ein Talent, dass man so schnell nicht vergessen sollte!!!
Ben Affleck (spielt Rafe McCawley): Er soll der populärste Jungstar Hollywoods sein. Seine bekanntesten Filme sind: "Good will Hunting", "Armageddon", "Auf die stürmische Art", "Bounce – Eine Chance für die Liebe"
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...stand.
DAVID DORFMAN als Aidan
DAVID DORFMAN hatte sein Spielfilmdebüt als Sohn von William H. Macy in dem gefeierten Drama "Panic" und spielte daraufhin auch den Sohn von Gwyneth Paltrow in "Bounce - Eine Chance für die Liebe". Demnächst wird der junge Schauspieler in "100 Mile Rule" zu sehen sein.
MARTIN HENDERSON als Noah
MARTIN HENDERSON spielte kürzlich in dem Kriegsdrama "Windtalkers" von John Woo mit und demnächst wird er zusammen mit Ice Cube in dem Actionfilm "Torque" zu sehen sein.
Meinung:
Ich war wirklich beeindruckt und gefesselt, als ich diesen Schocker gesehen habe, da er durch viele unvorhersehbare "Schockeinlagen" und den vermutlichen Schluß, der dann aber wieder eine neue Wendung der Story gibt, zu einer unglaublichen Ruhe(die fast zur Angst anregt) im Kino und im Familienkreis führt.
Aus meiner Sicht s...
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hilfreich 01.01.1970
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