Kennt ihr eigentlich "Bound"?
Nee?? Dacht ich's mir doch...
Nun, bei "Bound" handelt es sich ja auch bloß um einen kleinen, fiesen, richtig coolen und verdammt gut gemachten Thriller - den leider kaum jemand kennt. Völlig unterbewertet eben.
Vom Prinzip her eigentlich 'ne simple Story, ... Bericht lesen
Bound - Gefesselt (DVD)
Die schöne Violet (Jennifer Tilly) verliebt sich Hals über Kopf in Corky (Gina Gershon), ... mehr
die gerade nach fünf Jahren aus dem Gefängnis gekommen ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Um einen Neuanfang zu starten benötigen die beiden allerdings dringend Geld. Zusammen fassen sie einen riskanten Plan, denn das Geld wollen die beiden sich von Violets Gangster-Freund Caesar (Joe Pantoliano) holen. Doch dazu müssen sie nicht nur die Mafia austricksen, sondern auch über Leichen gehen...
Bound - Gefesselt (DVD)
Dieser provokative Thriller der Brüder Wachowski (Die Matrix, Drehbuch zu Assassins - Die ... mehr
Killer) ist auf dem besten Wege, Kult-Status zu erlangen, was an der Vermischung verschiedenster Genres liegen mag. Gangsterfilm, Komödie, sexgeladenen Romanze und Gaunerstück werden durcheinander gewürfelt und mit der heißen Affäre zwischen der lesbischen Ex-Knastinsassin Corky (Gina Gershon (Showgirls, Im Körper des Feindes) und der smarten Verbrecherbraut Violet (Jennifer Tilly, Bullets over Broadway, Der Dummschwätzer) gekrönt. Violet trifft Corky, eist sie von ihrem rüden Freund (Joe Pantoliano, Matrix, Auf der Flucht) los und beide fliehen vor dessen Kumpanen, um glücklich bis an ihr Lebensende zusammen zu leben. Allerdings brüten die beiden durchtriebenen Damen vorher noch einen Plan aus, um die örtliche Mafia um zwei Millionen Dollar zu erleichtern. Die Durchführung gestaltet sich zunehmend schwieriger, bis das bloße Überleben der Frauen von ihrer minutiösen Planung und ihrem kriminellen Einfallsreichtum abhängen. Bound ist gleichermaßen brutal, komisch und spannend und prüft zudem des Zuschauers Durchhaltevermögen in Sachen Blutvergießen. Doch das filmische Handwerk ist mit solch unübersehbarer Kunstfertigkeit ausgeführt, dass viele Kritiker (auch der gefürchtete amerikanische Filmkritiker Roger Ebert) diesen Film auf ihre Top-Ten-Liste des Jahres 1996 setzten. --Jeff Shannon
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die gerade nach fünf Jahren aus dem Gefängnis gekommen ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Um einen Neuanfang zu starten benötigen die beiden allerdings dringend Geld. Zusammen fassen sie einen riskanten Plan, denn das Geld wollen die beiden sich von Violets Gangster-Freund Caesar (Joe Pantoliano) holen. Doch dazu müssen sie nicht nur die Mafia austricksen, sondern auch über
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Die schöne Violet (Jennifer Tilly) verliebt sich Hals über Kopf in Corky (Gina Gershon), ... mehr
die gerade nach fünf Jahren aus dem Gefängnis gekommen ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Um einen Neuanfang zu starten benötigen die beiden allerdings dringend Geld. Zusammen fassen sie einen riskanten Plan, denn das Geld wollen die beiden sich von Violets Gangster-Freund Caesar (Joe Pantoliano) holen. Doch dazu müssen sie nicht nur die Mafia austricksen, sondern auch über Leichen gehen...
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Dieser provokative Thriller der Brüder Wachowski (Die Matrix, Drehbuch zu Assassins - Die ... mehr
Killer) ist auf dem besten Wege, Kult-Status zu erlangen, was an der Vermischung verschiedenster Genres liegen mag. Gangsterfilm, Komödie, sexgeladenen Romanze und Gaunerstück werden durcheinander gewürfelt und mit der heißen Affäre zwischen der lesbischen Ex-Knastinsassin Corky (Gina Gershon (Showgirls, Im Körper des Feindes) und der smarten Verbrecherbraut Violet (Jennifer Tilly, Bullets over Broadway, Der Dummschwätzer) gekrönt. Violet trifft Corky, eist sie von ihrem rüden Freund (Joe Pantoliano, Matrix, Auf der Flucht) los und beide fliehen vor dessen Kumpanen, um glücklich bis an ihr Lebensende zusammen zu leben. Allerdings brüten die beiden durchtriebenen Damen vorher noch einen Plan aus, um die örtliche Mafia um zwei Millionen Dollar zu erleichtern. Die Durchführung gestaltet sich zunehmend schwieriger, bis das bloße Überleben der Frauen von ihrer minutiösen Planung und ihrem kriminellen Einfallsreichtum abhängen. Bound ist gleichermaßen brutal, komisch und spannend und prüft zudem des Zuschauers Durchhaltevermögen in Sachen Blutvergießen. Doch das filmische Handwerk ist mit solch unübersehbarer Kunstfertigkeit ausgeführt, dass viele Kritiker (auch der gefürchtete amerikanische Filmkritiker Roger Ebert) diesen Film auf ihre Top-Ten-Liste des Jahres 1996 setzten. --Jeff Shannon
Bound - Gefesselt (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 104 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, ... mehr
EnglischDieser provokative Thriller der Brüder Wachowski (Die Matrix, Drehbuch zu Assassins - Die Killer) ist auf dem besten Wege, Kult-Status zu erlangen, was an der Vermischung verschiedenster Genres liegen mag. Gangsterfilm, Komödie, sexgeladenen Romanze und Gaunerstück werden durcheinander gewürfelt und mit der heißen Affäre zwischen der lesbischen Ex-Knastinsassin Corky (Gina Gershon (Showgirls, Im Körper des Feindes) und der smarten Verbrecherbraut Violet (Jennifer Tilly, Bullets over Broadway, Der Dummschwätzer) gekrönt. Violet trifft Corky, eist sie von ihrem rüden Freund (Joe Pantoliano, Matrix, Auf der Flucht) los und beide fliehen vor dessen Kumpanen, um glücklich bis an ihr Lebensende zusammen zu leben. Allerdings brüten die beiden durchtriebenen Damen vorher noch einen Plan aus, um die örtliche Mafia um zwei Millionen Dollar zu erleichtern. Die Durchführung gestaltet sich zunehmend schwieriger, bis das bloße Überleben der Frauen von ihrer minutiösen Planung und ihrem kriminellen Einfallsreichtum abhänge
Bound - Gefesselt (DVD)
Die schöne Violet (Jennifer Tilly) verliebt sich Hals über Kopf in Corky (Gina Gershon), ... mehr
die gerade nach fünf Jahren aus dem Gefängnis gekommen ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Um einen Neuanfang zu starten benötigen die beiden allerdings dringend Geld. Zusammen fassen sie einen riskanten Plan, denn das Geld wollen die beiden sich von Violets Gangster-Freund Caesar (Joe Pantoliano) holen. Doch dazu müssen sie nicht nur die Mafia austricksen, sondern auch über
Killer) ist auf dem besten Wege, Kult-Status zu erlangen, was an der Vermischung verschiedenster Genres liegen mag. Gangsterfilm, Komödie, sexgeladenen Romanze und Gaunerstück werden durcheinander gewürfelt und mit der heißen Affäre zwischen der lesbischen Ex-Knastinsassin Corky (Gina Gershon (Showgirls, Im Körper des Feindes) und der smarten Verbrecherbraut Violet (Jennifer Tilly, Bullets over Broadway, Der Dummschwätzer) gekrönt. Violet trifft Corky, eist sie von ihrem rüden Freund (Joe Pantoliano, Matrix, Auf der Flucht) los und beide fliehen vor dessen Kumpanen, um glücklich bis an ihr Lebensende zusammen zu leben. Allerdings brüten die beiden durchtriebenen Damen vorher noch einen Plan aus, um die örtliche Mafia um zwei Millionen Dollar zu erleichtern. Die Durchführung gestaltet sich zunehmend schwieriger, bis das bloße Überleben der Frauen von ihrer minutiösen Planung und ihrem kriminellen Einfallsreichtum abhängen. Bound ist gleichermaßen brutal, komisch und spannend und prüft zudem des Zuschauers Durchhaltevermögen in Sachen Blutvergießen. Doch das filmische Handwerk ist mit solch unübersehbarer Kunstfertigkeit ausgeführt, dass viele Kritiker (auch der gefürchtete amerikanische Filmkritiker Roger Ebert) diesen Film auf ihre Top-Ten-Liste des Jahres 1996 setzten. --Jeff Shannon
Killer) ist auf dem besten Wege, Kult-Status zu erlangen, was an der Vermischung verschiedenster Genres liegen mag. Gangsterfilm, Komödie, sexgeladenen Romanze und Gaunerstück werden durcheinander gewürfelt und mit der heißen Affäre zwischen der lesbischen Ex-Knastinsassin Corky (Gina Gershon (Showgirls, Im Körper des Feindes) und der smarten Verbrecherbraut Violet (Jennifer Tilly, Bullets over Broadway, Der Dummschwätzer) gekrönt. Violet trifft Corky, eist sie von ihrem rüden Freund (Joe Pantoliano, Matrix, Auf der Flucht) los und beide fliehen vor dessen Kumpanen, um glücklich bis an ihr Lebensende zusammen zu leben. Allerdings brüten die beiden durchtriebenen Damen vorher noch einen Plan aus, um die örtliche Mafia um zwei Millionen Dollar zu erleichtern. Die Durchführung gestaltet sich zunehmend schwieriger, bis das bloße Überleben der Frauen von ihrer minutiösen Planung und ihrem kriminellen Einfallsreichtum abhängen. Bound ist gleichermaßen brutal, komisch und spannend und prüft zudem des Zuschauers Durchhaltevermögen in Sachen Blutvergießen. Doch das filmische Handwerk ist mit solch unübersehbarer Kunstfertigkeit ausgeführt, dass viele Kritiker (auch der gefürchtete amerikanische Filmkritiker Roger Ebert) diesen Film auf ihre Top-Ten-Liste des Jahres 1996 setzten. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von logan über Bound - Gefesselt 10.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
eher nicht
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
Der Film hat alles . . .
Kontra:
. . . außer wirklichem Anspruch .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Kennt ihr eigentlich "Bound"? Nee?? Dacht ich's mir doch...
Nun, bei "Bound" handelt es sich ja auch bloß um einen kleinen, fiesen, richtig coolen und verdammt gut gemachten Thriller - den leider kaum jemand kennt. Völlig unterbewertet eben.
Vom Prinzip her eigentlich 'ne simple Story, aber die Inszenierung stimmt einfach. Und die Details sind brillant in Szene gesetzt. Worum es geht? Naja, da ist dieses Gangsterpärchen: Er große Nummer, sie eben die Braut. Dann ist da noch Corky (sexy: Gina Gershon), kommt frisch aus'm Knast und braucht nu 'n ehrlichen Job; Hausmeister eben. Sonst halt noch ein paar Gangster und Bullen...
Tjoaah, also der Gangstertyp Caesar (herrlich schleimig: Joe Pantoliano) ist eigentlich bloß ein kleiner Fisch. Er sieht sich zwar gerne anders, aber tatsächlich ist er lediglich ein Gernegroß und auftrumpfender Loser, der darüber hinaus seiner berechnenden Frau hörig zu sein scheint; andrerseits kann er aber auch ein jähzorniges und kaltherziges Arschloch sein, wie sich noch zeigen wird. Seine Tussi Violet (passender Weise mit mega-nervigem Quietschstimmchen synchronisiert: Jennifer Tilly) kommt, gerade zu Anfang des Films, ziemlich affektiert und dämlich rüber: Ein furchtbares Püppchen. Ihre naive Masche wirkt so doof, dass man anfangs nur wenig Mitleid mit ihr empfinden mag, wenn Caesar mal wieder ausflippt. Sie mausert sich aber im Laufe des Films zur wahren Femme fatale - eine Wandlung, die herrlich mit anzusehen ist.
Nach einer kurzen ersten Begegnung mit Violet (und mit dem Machoschwein Caesar) macht sich Corky nämlich an diese ran. Eine knisternde Love-Story entwickelt sich. Man mag sich zwar zunächst noch fragen, was die burschikose Corky an dieser Barbiepuppe findet; aber wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie wohl auch erst einmal liegen... Und ab da nimmt die Geschichte ihren zunehmend rasanten Verlauf: Gemeinsam hecken die beiden nämlich einen raffinierten Plan aus, wie sie Caesar und seine Mafia Connection abzocken und sich dann mit der Kohle verdünnisieren können. Klar, dass da einiges schief geht. Und dann irgendwann versteht man auch die Szene aus dem Vorspann, warum nämlich die beiden im Schrank aneinandergefesselt sind.
Vergesst den Inhalt, der ist scheißegal! Der Film wartet mit einigen ungewöhnlichen Überraschungen auf, deren Dramatik fast schon Slapstick ist. Aber auch das ist minder wichtig und trägt lediglich zum perfekten Spannungsverlauf bei. Der wiederum ist aber hier allenfalls die halbe Miete, denn mindestens ebenso genial wie die sich nach kurzer Anlaufzeit rasant überschlagende Handlung ist nämlich die filmische Rafinesse.
Zu viel kann ich hier natürlich unmöglich verraten. Nur soviel: Der Film macht einfach Spaß, und das gleich aus mehreren Gründen. Zum einen könnte es sich hier beinahe um einen klassischen Film Noir handeln, wären da nicht gewisse neue Elemente, die den Film unglaublich frisch und auf unaufdringliche Weise auch modern machen. Er hat nämlich einen recht eigentümlichen Chic. Schuld daran ist bis zu einem bestimmten Grad sicherlich die kontrastreiche, leuchtende, ja beinahe schon exotische Farbgebung; fast so wie bei David Lynch, nur ohne die Drogen. Dann hat "Bound" in Sachen Charakterisierung und Erzählweise auch diese gewisse 90er-Jahre Coolness. Vor allem aber sind es die gekonnten Schnitte und diverse, äußerst interessante Kameraeinstellungen. Dieser Film ist einfach unglaublich stilvoll - auch, und gerade dann, wenn er fies wird. Aber nicht nur dann. Es beginnt schon im Vorspann, wo man zunächst nur Fesselungen zu sehen bekommt; und zwar als Makros, aus denen man sich dann das Gesamtbild zusammen puzzlen muss. Das dort schon angelegte Stilmittel der Perspektivenwechsel wird zwar deutlich zurückgefahren, zieht sich aber als roter Faden weiter durch den leicht(!) unkonventionellen Streifen. Leicht unkonventionell. Das gerade macht ja den besonderen Charme aus: Das Spiel mit den (stets nur etwas mehr als bloß) angedeuteten Klischees und den Erwartungen des Zuschauers. Dieses Sicherheitsgefühl, das davon ausgeht. Man wird ganz selbstverständlich in die Faszination des dargebotenen Schauspiels gezogen, welches beständig die Richtung wechselt. Dramatische Überraschungen gehen fließend ineinander über. Der Rahmen der konventionellen Grundkonstellation aber lässt dabei keinerlei Unbehagen aufkommen, allenfalls Spannung. Aber egal, was auf der Leinwand auch passieren mag: Der Film bewahrt stets seine unkonventionelle Ästhetik. Selbst dann, wenn Finger abgeschnitten werden. Eine der schönsten Einstellungen ist übrigens eine Erschießung. Naja, streng genommen ist es vielmehr die Einstellung kurz nach der Erschießung. Tiefrotes Blut und schneeweiße Wandfarbe. Wunderschön. Das Beste daran ist, dass die Regisseure genau wissen, in welchen Momenten ein wenig schwarzer Humor angebracht ist, und wie sie diesen zu servieren haben: Mit ernsthaft korrektem Butlerantlitz und nicht mehr als einem verschmitzten Funkeln in den Augenwinkeln, das nur für einen klitzekleinen kurzen Moment flüchtig aufleuchten darf. Umso länger wird das zufriedene Grinsen im Gesicht des wohlunterhaltenen Zuschauers andauern. Sehr innovativ auch die Kamerafahrt entlang eines Telefonkabels. Das hätte leicht ins Prätentiöse abgleiten können. Tut es aber nicht, weil diese Einstellung einfach gut eingebunden ist. Ebenso wie die Sexszene. Das ist übrigens eine der erotischste Szenen dieser Art, die jemals gefilmt wurden. Außerdem ist sie auch für den weiteren Verlauf der Handlung nicht gänzlich unwichtig. Ein vorläufiger Höhepunkt und zugleich auch ein Wendepunkt im Film. Das macht sie ja gerade so gut. Das und die Tatsache, dass einem dabei ganz schön heiß werden kann. Darüber hinaus entbehrt sie keinesfalls einer gewissen Romantik. Somit ist dann doch wieder alles drin, was man von einem Unterhaltungsfilm erwarten würde.
Also: Zieht euch das Filmchen rein, ihr werdet es nicht bereuen. Gerne auch auf VHS, wer (außer FilmstudentInnen) braucht bei so einem Film schon "Making Of"s, Audiokommentare oder Was-weiß-ich-für-Firlefanz? Macht es Euch bequem, ladet ein paar cineastisch veranlagte Freunde ein, die nichtsdestotrtz auch einem leichten Unterhaltungswerk ohne tiefgründigen Anspruch wohl aber mit einigen künstlerisch wertvollen Ideen nicht abgeneigt sind, stellt genügend KiBa (zum stilechten Anstoßen für die Blut/Farbe-Szene - "life imitates art"...) bereit, und genießt. Meinetwegen auch doch auf DVD; dann lasst mich aber bitte wissen, ob die Tilly im Original auch so eine Quietschstimme hat! Am Besten kommt "Bound" natürlich immer noch in einem schummrigen kleinen Kino mit Plüschsitzen. Alleine schon, um der gediegenen Atmosphäre willen - passt sie doch vorzüglich zu diesem Film.
Das ganze Projekt hätte natürlich auch in die Hose gehen können. Ein Glück also, dass die Wachowski Brüder dieses kleine Juwel (1996) bereits inszenierten, als sie noch frisch, unverbraucht und kreativ waren - lange bevor sie ihren dann doch eher enttäuschenden, überwiegend selbstverliebten Durchschnittspublikumsmagneten "The Matrix" abgeliefert haben.
Pro: Schauspieler, das Ende Kontra: bisschen wenig Handlung zu Beginn
Bound ist ein wirklich raffinierter Thriller von 1996, einer dieser Filme die ziemlich unbekannt sind und die einen starken Eindruck hinterlassen nachdem man sie gesehen hat.
Der Film hat 3 Haupdarsteller, davon 2 weibliche:
Jennifer Tilly und Gina Ge ...
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Pro: Sehr spannend, teilweise sehr romantisch!Rasant mit einer wagemutigen Handlung! Kontra: Der Anfang beginnt doch sehr verhalten!
Vorwort
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Heute geht es mir um einen weiteren Thriller, den ich mir gestern angesehen habe. Der Film heißt „Bound – Gefesselt“ und es handelt sich hierbei um einen Film mit sehr viel Frauenpower. Im Grunde könnte man ihn auch ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
11.03.2003
(03.12.2003)
A simple plan! Bewertung für Bound - Gefesseltvon
BillMaplewood
Schon lange bevor sie mit der Matrix-Trilogie für Aufsehen sorgten und zu Millionären wurden, galten die beiden Wachowski-Brüder Andy und Larry als hoffnungsvolle Talente in Hollywood. Dies lag weniger an ihrem Drehbuch zu „Assassins“, welches nach zahlre ...
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Pro: Prickelnde Erotik und spannender Thrill, mit hervorragenden Schauspielern Kontra: Für manchen vielleicht ein wenig zu brutal!
Nachdem meine beiden letzten Berichte ein wenig aus meinen üblichen hervorragten, möchte ich mich heute mal wieder dem widmen, was ich scheinbar doch am besten kann: Der Vorstellung eines meiner Lieblingsfilme! *g*
Auf "Bound - Gefesselt" bin ich durch ...
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Pro: sehr spannend, prickelnde Erotik Kontra: ????????????
"BOUND"...schon die Überschrift beschreibt den Film bestens!
Der Erotik - Thriller "Bound" fesselt die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute...an den Fernseher!
Letzten Samstag kamen mich ein paar Freunde besuchen mit dem Videofilm "Bound" i ...
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...'Bound - Gefesselt' hatte ich schon auf Video gesehen, aber trotz fehlendem Bonusmaterial habe ich mir nun auch die DVD gekauft, denn der Film ist wirklich spitzenklasse.
Handlung :
Alles beginnt in einem Treppenhaus eines Chicagoer Appartmenthauses, denn dort begegnen sich Violet und Corky zum ersten Mal. Violet ist sofort von Corky fasziniert und nutzt jede Chance zu einer 'zufälligen' Begegnung. Corky kommt gerade aus dem Gefängnis und ist nun in dem Haus eine Art Hausmeisterin. Violet dagegen gehört zu einem ganz anderen Kreis, denn ihr Freund Ceasar ist ein Mafiamitglied. Als Ceasar mal wieder Geld für eine Übergabe an seinen Chef mit nach Hause bringt, wittert Violet ihre Chance. Sie überredet Corky mit ihr zusammen die $2.000.000 zu stehlen. Der Plan ist perfekt, aber bei der Durchführung kommt Ceasar dazwischen...
Gespielt...
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Pro: ein großartiger Film Kontra: den man auf dieser DVD leider nicht im Original gucken kann
...Ehrlich gesagt: Wenn ?Bound? nicht zwei lesbische Hauptdarstellerinnen hätte, wäre mir der Film vermutlich nie aufgefallen. Ich mag keine Actionfilme, schon gar nicht dann, wenn darin viel Blut vergossen wird. Und was das angeht, ist ?Bound? nicht gerade was für Sensibelchen (obwohl es wahrscheinlich entschieden heftigere Actionfilme gibt, die ich mir dann aber erst recht nicht angucke).
Die Macher des Films (Drehbuch und Regie) sind die Wachowski Brothers. Sie wurden später durch die Matrix-Filme bekannt. ?Bound? hat nun mittlerweile schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, er ist von 1996. In den Hauptrollen glänzen Gina Gershon (Corky) und Jennifer Tilly (Violet).
Worum geht es in dem Film?
Zwei Frauen, Nachbarinnen, treffen sich im Fahrstuhl und sind sofort voneinander fasziniert. Sie sind ein klassisches...
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Pro: Spannendes Erstlingswerk der Schöpfer von Kontra: In jeder Hinsicht mieserable DVD
...Wer im Sommer im Kino den Blockbuster "The Matrix" gesehen hat, wird auch in diesem Film, dem 3 Jahre früher entstandenen Thriller "Bound", den beeindruckenden visuellen und erzähltechnischen Stil der Wachowski-Brüder wiedererkennen. Bound, dessen Drehbuch interessanterweise nach dem von Matrix entstand, erzählt die Gechichte von Violet (Jennifr Tilly) und Corky (Gina Gershon), die beschließen, der Mafia, genauer gesagt Violets Mob-Geliebten Cesar (Joey Pantaliano in einer Tour-de-Force Performance) einen Koffer voll Geld zu stehlen.
Formal ist Bound ein minimalistisches 3-Personen Drama, bei dem der Zuschauer nie weiß, wer wen mit wem betrügt und was als nächstes passieren wird, ohne daß die ständigen Twists jemals zum Selbstzwech werden wie etwa in "Wild Things". Die Beschränkung auf wenige Personen und Schauplätze weckt eher...
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