Wird es dem megaerfolglosen Hollywood-Regisseur Bobby Bowfinger (Steve Martin) gelingen, dem megaerfolgreichen Hollywood-Star Kit Ramsey (Eddie Murphy) die Hauptrolle in seiner... mehr
davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft...
davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft...
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weshalb sich nur wenige der Herausforderung stellen würden, wenn sie nicht so naiv wären... Steve Martins Bobby Bowfinger ist nach diesem Schema gestrickt, einer dieser liebenswerten, unerschütterlichen Hollywoodtypen, die direkt von Edward D. Wood (Plan 9 aus dem Weltall) abzustammen scheinen. Um seine zerrüttete Existenz wieder zu beleben, entscheidet sich Bowfinger, "Chubby Rain" zu verfilmen, die Sciencefiction-Show seines Buchhalters über Außerirdische, die die Erde mittels Regentropfen überfallen. Der Haken an der Sache ist, dass er den Action-Megastar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) für sein Projekt gewinnen muss, einen Schauspieler, der derart paranoid ist, dass er in Drehbüchern die Ks zählt, um mögliche Ku-Klux-Klan-Einflüsse aufzudecken. Nachdem seine Bemühungen fehlschlagen, kommt Bowfinger auf die geniale Idee, Ramsey ohne dessen Wissen zu filmen, indem er Schauspieler auf den ahnungslosen Star loslässt, wann immer dieser in der Öffentlichkeit erscheint. Kit beginnt allerdings zu glauben, dass er tatsächlich von Außerirdischen gejagt wird, und sucht völlig hysterisch Zuflucht bei seinem Guru (Terence Stamp) bei einer scientologymäßigen Gruppierung mit dem Namen "MindHead", wo die Leute in teuren Anzügen und mit weißen Pyramiden auf ihren Köpfen herumlaufen. Seines Stars beraubt, gibt sich Bowfinger jedoch noch lange nicht geschlagen und heuert einen Doppelgänger namens Jiff an (ebenfalls Eddie Murphy), um die Rolle zu übernehmen. Der Ton des Films ist manchmal ziemlich flach, wenn auch nicht gerade ausdruckslos -- aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Die Farce ist flott und fesselnd und gespickt von hervorragenden schauspielerischen Leistungen -- allen voran Eddie Murphy, dessen Doppelrolle als Kit und Jiff sein charakterdarstellerisches Talent bestens zum Ausdruck bringt, sowie Steve Martin, dessen Darstellung von Bowfinger, dieser Mischung aus Hochstapler und Möchtegern-Visionär, es gelingt, Ihre Sympathien zu gewinnen. Die von Heather Graham gespielte Möchtegern-Schauspielerin arbeitet sich fröhlich durch alle Betten nach oben, wie es sich gehört, und Christine Baranski spielt ihre leicht angeschlagene Schauspielerin, die sich völlig mit ihren Figuren identifiziert, mit kurzsichtiger Selbstvergessenheit. --Jim Gay
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
Englisch, Französisch, Italienisch, SpanischUntertitel: Deutsch, EnglischBowfingers grosse Nummer: Bobby Bowfinger (Steve Martin) ist Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abge
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
...die besseren Gags auf seiner Seite, die besten als zahnspangenbewaffneter Jiff. Steve Martin hat sich zwar auch recht gute Zoten in seine Rolle geschrieben, aber Eddie Murphy stiehlt ihm doch die Schow.
Mit "Bowfingers große Nummer" kann Steve Martin nicht an seine früheren Filme anknüpfen, hat aber bei mir erstmal wieder ein paar Pluspunkte gesammelt. Seinen nächsten Film werde ich jedenfalls nicht bewußt ignorieren.
Durchgängig komische, teilweise richtig witzige, derbe Komödie ohne Hänger. Kann man wohl mal reingehen!...
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...Bowfinger (Steve Martin) ist eine Niete als Regisseur, denn bislang konnte er keinerlei Erfolge verzeichnen. Schuld daran sind auch schlechte Schauspieler, und viel zu kleine Filme. Nun will er es aber wissen, und versucht mit einem neuen Drehbuch bewaffnet ein letztes Projekt zu starten. Jedoch scheitert auch dieses Vorhaben. Dann hat er allerdings einen genialen Einfall. Er stellt ein Team zusammen, das einen außerirdischen Thriller dreht. Um den Film attraktiver zu gestalten, wird kurzerhand der Superstar Kit Ramsey (Eddie Murphy) in das Handlungsgeschehen mit eingebaut, ohne seiner Kenntnisnahme......
Mit Charme, Witz und großen Mund überzeugt Eddie Murphy wie immer. Er ist, und bleibt ein Genie als Komödiant und Schauspieler, dennoch halte ich diesen Film nicht für so reizvoll, das dieser groß in Erinnerung bleibt....
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...In Bowfingers große Nummer geht es um einen Regisseur der in Hollywood groß herrauskommen möchte. Deshalb besorgt er sich ein paar schlechte aber billige Schauspieler. Aber er braucht noch einen super Star, der allerdings nicht weis das er mitspielen soll. Bei diesen Dreharbeiten geht natürlich schief. Der Film ist sehr lustig und für einen Abend mit der Familie geeignet aber auch für Leute die komische Filme einfach mögen. Er ist sein Geld wert, den er ist die ganze Zeit lustig. Wer also etwas lust hat auf einen guten Film soll sich diesen holen....
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hilfreich 01.01.1970
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