Wird es dem megaerfolglosen Hollywood-Regisseur Bobby Bowfinger (Steve Martin) gelingen, dem megaerfolgreichen Hollywood-Star Kit Ramsey (Eddie Murphy) die Hauptrolle in seiner... mehr
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch (nach 1453), Hebräisch, Norwegisch, Polnisch, SchwedischBobby Bowfinger (Steve Martin) ist Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Ab
weshalb sich nur wenige der Herausforderung stellen würden, wenn sie nicht so naiv wären... Steve Martins Bobby Bowfinger ist nach diesem Schema gestrickt, einer dieser liebenswerten, unerschütterlichen Hollywoodtypen, die direkt von Edward D. Wood (Plan 9 aus dem Weltall) abzustammen scheinen. Um seine zerrüttete Existenz wieder zu beleben, entscheidet sich Bowfinger, "Chubby Rain" zu verfilmen, die Sciencefiction-Show seines Buchhalters über Außerirdische, die die Erde mittels Regentropfen überfallen. Der Haken an der Sache ist, dass er den Action-Megastar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) für sein Projekt gewinnen muss, einen Schauspieler, der derart paranoid ist, dass er in Drehbüchern die Ks zählt, um mögliche Ku-Klux-Klan-Einflüsse aufzudecken. Nachdem seine Bemühungen fehlschlagen, kommt Bowfinger auf die geniale Idee, Ramsey ohne dessen Wissen zu filmen, indem er Schauspieler auf den ahnungslosen Star loslässt, wann immer dieser in der Öffentlichkeit erscheint. Kit beginnt allerdings zu glauben, dass er tatsächlich von Außerirdischen gejagt wird, und sucht völlig hysterisch Zuflucht bei seinem Guru (Terence Stamp) bei einer scientologymäßigen Gruppierung mit dem Namen "MindHead", wo die Leute in teuren Anzügen und mit weißen Pyramiden auf ihren Köpfen herumlaufen. Seines Stars beraubt, gibt sich Bowfinger jedoch noch lange nicht geschlagen und heuert einen Doppelgänger namens Jiff an (ebenfalls Eddie Murphy), um die Rolle zu übernehmen. Der Ton des Films ist manchmal ziemlich flach, wenn auch nicht gerade ausdruckslos -- aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Die Farce ist flott und fesselnd und gespickt von hervorragenden schauspielerischen Leistungen -- allen voran Eddie Murphy, dessen Doppelrolle als Kit und Jiff sein charakterdarstellerisches Talent bestens zum Ausdruck bringt, sowie Steve Martin, dessen Darstellung von Bowfinger, dieser Mischung aus Hochstapler und Möchtegern-Visionär, es gelingt, Ihre Sympathien zu gewinnen. Die von Heather Graham gespielte Möchtegern-Schauspielerin arbeitet sich fröhlich durch alle Betten nach oben, wie es sich gehört, und Christine Baranski spielt ihre leicht angeschlagene Schauspielerin, die sich völlig mit ihren Figuren identifiziert, mit kurzsichtiger Selbstvergessenheit. --Jim Gay
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
Englisch, Französisch, Italienisch, SpanischUntertitel: Deutsch, EnglischBowfingers grosse Nummer: Bobby Bowfinger (Steve Martin) ist Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abge
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Komödie; Deutscher Film - 2010 - Til Schweiger - Til Schweiger, Emma Tiger Schweiger, Jasmin Gerat, Jeanette Hain, Katharina Thalbach, Samuel Finzi, Meret Becker - DD 5.1: Deutsch - Warner Home Video Germany
Erfahrungsbericht von winterspiegel über Bowfingers große Nummer (DVD) 16.10.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Lustiger Einblick ins Filmmilieu
Kontra:
Gegen Ende nachlassend
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich hab da diesen Albtraum und der geht folgendermaßen: Es gibt nur noch ein einziges Filmgenre - nämlich Komödie. Alle anderen wurden verboten, gingen verloren, oder weiß der Geier warum es sie nicht mehr gibt, erstens tut es nichts zur Sache und zweitens ist es schließlich mein Traum. Ich denke dabei nicht etwa an diverse Teenie – Komödien, die wie Giftpilze in der vergangenen Zeit aus der Filmlandschaft geschossen sind und mit ihren, der Schamesröte ins Gesicht treibenden Anzüglichkeiten über Genitalien oder Körberflüssigkeiten nerven. Nein – ganz so schlimm ist es auch wieder nicht.
Ich denke da viel eher an Komödien, wie sie Steve Martin in den letzten, wer weiß wie vielen Jahren mit schöner Regelmäßigkeit uns aufzudrängen versucht. Aber anstatt zum Schmunzeln oder gar zum Lachen anzuregen, provozieren diese Meisterwerke des Nonsens eher Trübsinn und Depressionen - jedenfalls bei mir.
Doch bekanntlich hat jede Regel ihre Ausnahme, in diesem Falle heißt die wohl „Bowfingers große Nummer“, diese Hollywood - Komödie übers Filmemachen scheint tatsächlich eine klare Ausnahme, in den all zu trüben Gewässern von Martins Humor zu bilden.
Filmhandlung
Der Filmemacher und Hochstapler Eddy Bowfinger wartet schon ewig lange auf seine ganz große Chance sein wahres Potenzial zu zeigen, und der Filmwelt zu demonstrieren, wie ein Streifen mit seinen Visionen auszusehen hat. Eines Tages bietet sich ihm tatsächlich die Gelegenheit, als er von einem Freund ein Sci- Fi Drehbuch in die Finger bekommt.
Alle anderen halten das Manuskript zwar für absoluten Schrott, doch Bowfinger lässt sich keinesfalls beirren, und sucht sich ob seiner Mittellosigkeit, eine vor allen Dingen kostengünstige Mannschaft zusammen. Auch Kameras und sonstige Filmutensilien werden kurzerhand von den großen Studios ausgeliehen. Doch eines fehlt natürlich, ein richtiger Superstar muss her, ohne den ein erfolgreicher Film nicht denkbar erscheint.
Da der dafür ausgesuchte Kit Ramsey (Eddy Murphy) für eine derartige Schundproduktion natürlich nicht zu gewinnen ist, wird einfach die Kamera in seiner Nähe versteckt und in Position gebracht. Anschließend wird der ahnungslose Filmstar immer wieder in Situationen verstrickt, die zwar Bowfingers Film eine Handlung geben soll, aber Ramsey langsam aber sicher an seinem Verstand zweifeln lassen.
Kritik
Die Initialzündung dieses Streifens ist ganz eindeutig die verrückte Idee, einen Film mit einem berühmten Filmstar, ohne dessen Zustimmung und Wissen zu realisieren. Daraus ergeben sich natürlich fast automatisch, die groteskesten und lustigsten Situationen, die den Film zu großen Teilen richtig witzig werden lassen. So sind die Sequenzen auch die Gelungensten, in denen das Kamerateam versucht die Abschnitte mit dem ahnungslosen Opfer einzufangen, oder mit Hilfe der „Leihendarsteller“ ihn zu den, für den Film wichtigen Reaktionen zu bewegen.
Eddy Murphy, der mal wieder mehr als nur einen Charakter spielt, mimt den Hollywood – Superstar so richtig arrogant und wundervoll hochnäsig, - eben als ein richtiges Arschloch. Seine andere Rolle, den trotteligen Zwillingsbruder, der wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Star eine Rolle bekommt, spielt er gewohnt routiniert, kommt aber vielleicht nicht ganz so gut dabei weg.
Steve Martin kann zwar nicht ganz aus seiner Haut und gibt teilweise wieder den durchgeknallten Zappel – Phillip, doch seine Rolle als Regisseur und Filmemacher verlangt von ihm Gott sei Dank zumindest ansatzweise einen gewissen Grat an Würde, die er dann auch zu vermitteln versucht. Zum Schluss zieht sich die Story ein wenig zu sehr in die Länge, doch das liegt wohl in ihrer jeweiligen Sparte begründet. Ich zumindest kenne kaum eine Komödie die in dieses Loch nicht fällt, bevor ihre Geschichte zu einem Abschluss kommt.
Anstatt wie schon gelegentlich gesehen gegen Ende zum Beispiel die verpatzten Szenen des Films laufen zu lassen, gibt es ganz zum Schluss ein besonderes ausgefallenes Schmankerl. Hier wird einer der zukünftigen Filme unserer nun erfolgreichen Protagonisten in der Art eines rasanten Trailers gezeigt. In einer virtuosen James Bond und Kung - Fu Veralberung, in wirklich sehr komischen Bildern klingt der Film aus, und lässt einen schließlich relativ gut gelaunt zurück.Fazit
Sicher ist die aus der Feder von Steve Martin beschriebene Handlung nicht gerade dazu angetan, richtig deftige Kritik an der Filmmaschinerie Hollywoods zu üben, dazu ist sie viel zu seicht und oberflächlich. Für einen unterhaltsamen DVD – Abend reicht sie aber allemal, und stünden da nicht die jeweiligen Anwälte der richtigen Filmstars sofort Gewehr bei Fuß, hätte diese Idee wohl sogar schon längst Schule gemacht. Denn einen Mel Gibson und Co. für „Lau“ vor die Kamera zu bekommen, welcher kleine Filmemacher träumte nicht schon des öfteren davon.
DVD
Bild und Ton sind hervorragend auf diesem Silberling festgehalten. Das Bild gibt die Kalifornische Sonne geradezu authentisch wieder, unter der es entstanden ist. Die wenigen Nachtaufnahmen sind leider etwas zu dunkel geraten und es fehlt etwas am nötigen Kontrast. Der Ton ist sehr zurückhaltend und auch die Musik greift dem Film meist nur zaghaft unter die Arme. Insgesamt macht, gerade wenn man ihr Alter berücksichtigt, diese DVD einen guten Eindruck. In der letzten Zeit wurden sie vielfach bei einem Preis von gut unter 15 Euro von verschiedenen Märkten angeboten. Deshalb kann ich diese Scheibe durchaus und mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Für die Zeit in der ein reichhaltiges Bonusprogramm bei Leibe nicht selbstverständlich war, bietet diese fast drei Jahre alte Scheibe überdurchschnittliche Extras. Dazu ein überaus witzig animiertes Menü.
Extras
Filmkommentar des Regisseurs Frank Oz
Spotlight on Location: Eine 32 Minuten lange Reportage im Stil eines Making Of´s, mit Interviews der Macher und Schauspieler. Dazu gibt es noch mal diverse Filmausschnitte, alles sehr informativ und ausführlich. Vor allem erfährt man was Martin und Oz mit diesem Film auszudrücken beabsichtigten.
Einige wenige rausgenommene Szenen, die wegen ihrer vielen Dialoge wohl gekippt wurden.
Außerdem noch ein paar verpatzte Sequenzen. Diese Abschnitte bei denen so einiges schief ging und die Spontaneität der Akteure zeigt, sind einigermaßen lustig anzuschauen.
US – Filmtrailer
DVD - Rom Teil
Ausführliche Produktionsnotizen und Filmografien der Schauspieler in englischer Sprache sind vorhanden.
Deutsche Untertitel gibt es bei allen Extras, leider mit Ausnahme des Audiokommentars.
Filmdaten
Laufzeit: 93 Minuten
Bildformat: 1:1.85
Audiokanäle: Englisch / Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch / Deutsch / Nederlands / Polski / Norsk und noch viele weitere.
Pro: gute thematik, super schauspieler Kontra: zusatzmaterial nur in englisch, ein paar farbfehler bei schnellen bewegungen (kann aber am player liegen)
Zur Story:
Bowfinger (Steve Martin) ist ein kleiner Filmproduzent. Er will einmal in seinem Leben einen grossen Film drehen. Sein Wille wird gestärkt durch ein neues Science-Fiction Drehbuch. Er will dafür den grössten Star der Gegenwart haben : Kit Ra ...
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Meine Meinung zu Bowfingers große Nummer
Wieder mal eine witzige komödie mit Steve Martin und Eddi Murphy in einer doppel Rolle
In Bowfingers große Nummmer gehts um den erfolglosen Regiseur bowfinger
der versucht endlich sein grossen durchbruch zu ...
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Pro: witzige Komödie. Tolle DVD mit Extra-Track Regiekommentaren Kontra: nix
Bowfinger erzählt die Story von nem Möchtegern-Hollywood-Regiesseur Bowfinger(S. Martin), der endlich mal nen Film drehen will. Als er ein Drehbuch angeboten bekommt (eine abgedrehte Trash-SF-Story) will er es mit dem Mega Star Kit (E.Murphy) in der Haupt ...
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Pro: super lustiger, rabenschwarzer, englischer Humor Kontra: nichts
...Sterben für Anfänger
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Darsteller:
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Matthew MacFayden, Rupert Graves, Alan Tudyk, Peter Dinklage, Kris Marshall
Regie: Frank Oz
Prädikat:
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besonders wertvoll
Typisch britische Komödie in der Tradition von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall": feinsinnig und chaotisch, makaber und liebenswert.
Preisgekrönte, zum Sterben komische Komödie von Comedy-Genie FRANK OZ
("in & out", "Bowfingers große Nummer") über eine turbulente Beerdigung mit Hindernissen.
So, nun bin ich doch auf eure Hinweise eingegangen, um mehr auf die DVD einzugehen. Viel mehr wollte ich aber eigentlich nicht abschreiben, denn in erster Linie zählt wohl doch die eigene Meinung.
Weswegen ich nun gerade diese Komödie so gut finde, sie ist es einfach, da ich soviel lachen konnte , wie schon lange nicht mehr. das reicht...
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Pro: de Niro und Norton, die letzten 10 Minuten Kontra: seeeeeehr vorhersehbar, KEIN Thriller wie beworben!
...Beginn noch ist, aus der aber mehr werden soll, und wirklich erwähnenswert ist hier gar nichts. Eben nur schmückendes Beiwerk. Leider.
DVD-INHALTE UND INFOS
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Regie bei diesem Ganovenstreifen führte FRANK OZ, der auch für Filme wie ?In & OUT? oder ?Bowfinger´s grosse Nummer? verantwortlich war.
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2001
Filmlänge: 119 min.
Länge Bonusmaterial: ca 37 min.
16:9 anamorph
Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1
Untertitel für Hörgeschädigte in Deutsch
Untertitel in Englisch
Als Bonus auf der DVD finden sich folgende Extras:
Making of
Zusätzliche Szenen
B-Roll
Statements
Cast & Crew Infos
Trailer
MEINE MEINUNG...
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