... Eine Komödie, über die ich auch nach mehrmaligem Anschauen noch lachen kann, ist „Bowfingers große Nummer“, aus dem Jahre 2000. Es ist zwar zugegebenermaßen kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein recht unterhaltsamer Film mit einer verrückten Handlung.
***Worum geht ... Bericht lesen
davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch (nach 1453), Hebräisch, Norwegisch, Polnisch, SchwedischBobby Bowfinger (Steve Martin) ist Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Ab
davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers
weshalb sich nur wenige der Herausforderung stellen würden, wenn sie nicht so naiv wären... Steve Martins Bobby Bowfinger ist nach diesem Schema gestrickt, einer dieser liebenswerten, unerschütterlichen Hollywoodtypen, die direkt von Edward D. Wood (Plan 9 aus dem Weltall) abzustammen scheinen. Um seine zerrüttete Existenz wieder zu beleben, entscheidet sich Bowfinger, "Chubby Rain" zu verfilmen, die Sciencefiction-Show seines Buchhalters über Außerirdische, die die Erde mittels Regentropfen überfallen. Der Haken an der Sache ist, dass er den Action-Megastar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) für sein Projekt gewinnen muss, einen Schauspieler, der derart paranoid ist, dass er in Drehbüchern die Ks zählt, um mögliche Ku-Klux-Klan-Einflüsse aufzudecken. Nachdem seine Bemühungen fehlschlagen, kommt Bowfinger auf die geniale Idee, Ramsey ohne dessen Wissen zu filmen, indem er Schauspieler auf den ahnungslosen Star loslässt, wann immer dieser in der Öffentlichkeit erscheint. Kit beginnt allerdings zu glauben, dass er tatsächlich von Außerirdischen gejagt wird, und sucht völlig hysterisch Zuflucht bei seinem Guru (Terence Stamp) bei einer scientologymäßigen Gruppierung mit dem Namen "MindHead", wo die Leute in teuren Anzügen und mit weißen Pyramiden auf ihren Köpfen herumlaufen. Seines Stars beraubt, gibt sich Bowfinger jedoch noch lange nicht geschlagen und heuert einen Doppelgänger namens Jiff an (ebenfalls Eddie Murphy), um die Rolle zu übernehmen. Der Ton des Films ist manchmal ziemlich flach, wenn auch nicht gerade ausdruckslos -- aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Die Farce ist flott und fesselnd und gespickt von hervorragenden schauspielerischen Leistungen -- allen voran Eddie Murphy, dessen Doppelrolle als Kit und Jiff sein charakterdarstellerisches Talent bestens zum Ausdruck bringt, sowie Steve Martin, dessen Darstellung von Bowfinger, dieser Mischung aus Hochstapler und Möchtegern-Visionär, es gelingt, Ihre Sympathien zu gewinnen. Die von Heather Graham gespielte Möchtegern-Schauspielerin arbeitet sich fröhlich durch alle Betten nach oben, wie es sich gehört, und Christine Baranski spielt ihre leicht angeschlagene Schauspielerin, die sich völlig mit ihren Figuren identifiziert, mit kurzsichtiger Selbstvergessenheit. --Jim Gay
weshalb sich nur wenige der Herausforderung stellen würden, wenn sie nicht so naiv wären... Steve Martins Bobby Bowfinger ist nach diesem Schema gestrickt, einer dieser liebenswerten, unerschütterlichen Hollywoodtypen, die direkt von Edward D. Wood (Plan 9 aus dem Weltall) abzustammen scheinen. Um seine zerrüttete Existenz wieder zu beleben, entscheidet sich Bowfinger, "Chubby Rain" zu verfilmen, die Sciencefiction-Show seines Buchhalters über Außerirdische, die die Erde mittels Regentropfen überfallen. Der Haken an der Sache ist, dass er den Action-Megastar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) für sein Projekt gewinnen muss, einen Schauspieler, der derart paranoid ist, dass er in Drehbüchern die Ks zählt, um mögliche Ku-Klux-Klan-Einflüsse aufzudecken. Nachdem seine Bemühungen fehlschlagen, kommt Bowfinger auf die geniale Idee, Ramsey ohne dessen Wissen zu filmen, indem er Schauspieler auf den ahnungslosen Star loslässt, wann immer dieser in der Öffentlichkeit erscheint. Kit beginnt allerdings zu glauben, dass er tatsächlich von Außerirdischen gejagt wird, und sucht völlig hysterisch Zuflucht bei seinem Guru (Terence Stamp) bei einer scientologymäßigen Gruppierung mit dem Namen "MindHead", wo die Leute in teuren Anzügen und mit weißen Pyramiden auf ihren Köpfen herumlaufen. Seines Stars beraubt, gibt sich Bowfinger jedoch noch lange nicht geschlagen und heuert einen Doppelgänger namens Jiff an (ebenfalls Eddie Murphy), um die Rolle zu übernehmen. Der Ton des Films ist manchmal ziemlich flach, wenn auch nicht gerade ausdruckslos -- aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Die Farce ist flott und fesselnd und gespickt von hervorragenden schauspielerischen Leistungen -- allen voran Eddie Murphy, dessen Doppelrolle als Kit und Jiff sein charakterdarstellerisches Talent bestens zum Ausdruck bringt, sowie Steve Martin, dessen Darstellung von Bowfinger, dieser Mischung aus Hochstapler und Möchtegern-Visionär, es gelingt, Ihre Sympathien zu gewinnen. Die von Heather Graham gespielte Möchtegern-Schauspielerin arbeitet sich fröhlich durch alle Betten nach oben, wie es sich gehört, und Christine Baranski spielt ihre leicht angeschlagene Schauspielerin, die sich völlig mit ihren Figuren identifiziert, mit kurzsichtiger Selbstvergessenheit. --Jim Gay
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel: Er will Megastar Kit Ramsey (Eddie Murphy) für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an: Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch: Jiff (Eddie Murphy), Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy (Heather Graham), einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol (Christine Baranski), einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen... Housesitter (USA 1992, 98 Min., FSK 06) Newton Davis (Steve Martin), ein mäßig erfolgreicher, aber hochmotivierter Architekt, möchte seine Traumfrau Becky mittels eines exklusiven Musterhauses überzeugen,
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Erfahrungsbericht von Lorin76 über Bowfingers große Nummer 19.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
lustige Handlung, witzige Schauspieler
Kontra:
Altersfreigabe nicht nachvollziehbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich schaue mir zur Entspannung gerne Komödien auf Video an, allerdings mag ich keinen unappetitlichen Humor und völlig abgedroschene Themen finde ich meistens nur langweilig. Eine Komödie, über die ich auch nach mehrmaligem Anschauen noch lachen kann, ist „Bowfingers große Nummer“, aus dem Jahre 2000. Es ist zwar zugegebenermaßen kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein recht unterhaltsamer Film mit einer verrückten Handlung.
***Worum geht es? Bobby Bowfinger ist ein denkbar erfolgloser Filmproduzent, der keine wichtigen Beziehungen hat und ausserdem pleite ist. Jetzt mit 49 Jahren möchte er endlich einen großen Film drehen. Ein Drehbuch für einen ziemlich trashigen Science-Fiction-Film hat er bereits, jetzt möchte er den schwarzen Action-Star Kit Ramsey als Hauptdarsteller für diesen Film gewinnen. Dass Kit Ramsey überhaupt kein Interesse hat, mitzuwirken, spielt für Bowfinger keine Rolle. Denn er hat eine irrwitzige Idee: Kit Ramsey soll ohne sein Wissen bei dem Film mitwirken! Nur in wenigen Szenen soll man den Filmstar von vorne sehen. Und diese Szenen sollen zustande kommen, indem man Ramsey irgendwo mit versteckter Kamera auflauert und die anderen Schauspieler einfach auf ihn zustürmen und ihren Text aufsagen.
Zu Bowfingers Team gehören Leute, die genauso erfolglos sind wie er selbst. Beispielsweise die etwas ältere Carol, die sich als die große Filmdiva präsentieren möchte. Oder auch die junge hübsche Daisy, die unbedingt ein Star werden will und dafür auch mit jedem ins Bett geht, der sie ein Stückchen weiterbringen kann. Und als Filmcrew holt sich Bowfinger an der Grenze mal eben einen Kombi voll illegaler Einwanderer... Das Beste aber ist, dass er für die Szenen, in denen man Kit nicht von vorne oder aus nächster Nähe sieht, dessen trotteligen Bruder Jiff einsetzen kann. (Und zwar zufällig, ohne zu wissen, dass die beiden Brüder sind.)
Was Bowfinger und seine Leute nicht wissen, was aber für die Entstehung des Filmes von Vorteil ist: Der Schauspieler Ramsey ist ziemlich verrückt. Er glaubt nicht nur an einen riesigen Fuß, der ihn zertrampeln wird, sondern auch an Ausserirdische, die ihn verfolgen. Somit hält er die Leute von Bowfingers Team, die ihm auflauern, für echte Ausserirdische. Zudem steigert er sich durch diese „Attacken“, die ihn in seiner Paranoia bestätigen, noch in seinen Wahn hinein. Eine weitere Besessenheit Ramseys ist, dass er sich unbedingt vor einer bestimmten Cheerleader-Truppe entblößen will (das spielt in der Handlung noch eine größere Rolle). Allerdings befindet sich Kit Ramsey in Therapie bei der obskuren Sekte „Mind Head“. Und diese Leute schaffen es durch ihre Nachforschungen beinahe, Bowfingers großartigen Traum vom großen Film platzen zu lassen. Wie der Traum vom Science-Fiction-Film „Chubby Rain“ schließlich verwirklicht wird, verrate ich an dieser Stelle nicht. Das Ende ist aber ziemlich gut – und ebenfalls die schrecklichen Szenen, die für den Film gedreht werden müssen.
***Zu den Schauspielern:
Bobby Bowfinger (Steve Martin): Ein gescheiterter Filmproduzent, der jetzt mit fiesen bis schmutzigen Tricks seinen Traum erfüllen möchte. Und obwohl Bowfinger wirklich absolut unseriös ist, bleibt er sympatisch und als Zuschauer wünscht man ihm den Erfolg. In dieser Rolle hat mir Steve Martin sehr gut gefallen. Er wirkt recht glaubwürdig.
Kit Ramsey/ Jiff Ramsey: Die beiden Brüder, gespielt von Eddie Murphy. Sowohl der paranoide Filmstar Kit als auch der etwas zurückgebliebene Bruder Jiff sind recht witzig. Eddie Murphy spielt in diesem Film nicht so zappelig und hektisch wie in einigen seiner früheren Filme und das finde ich gut. Ich finde, dass Eddie Murphy beide Brüder recht gekonnt darstellt (z.B. indem sich die beiden anders bewegen und eine andere Mimik haben, merkt man, dass es verschiedene Personen sind). Sehr schön finde ich die Szenen, in denen Kit Ramsey absolut überzeugt ist, dass Ausserirdische ihn bedrohen. („Hier wimmelt es von Wirtskörpern!“)
Daisy (Heather Graham): Sie ist die völlig talentlose, hübsche Blondine, die unbedingt ein Hollywoodstar werden will. Ich finde, dass H. Graham diese Rolle nicht so gut spielt, sie hätte mehr aus der Rolle machen können. Teilweise spielt sie zu übertrieben. Das liegt aber teilweise auch an der deutschen Synchronstimme, die stellenweise einfach zu affektiert wirkt.
Carol (Christine Baranski): Sie ist eine alternde Schauspielerin, die allerdings der große Star sein will und von ihrem eigenen Talent sehr überzeugt ist. Über diese Figur habe ich mich sehr amüsiert, ich finde, dass Christine Baranski diese Rolle ziemlich gut spielt.
****Meine Meinung zum Film**** Ich finde diesen Film ziemlich lustig. Besonders die Szenen, in denen der ahnungslose Kit Ramsey mit den Schauspielern aus Bowfingers Truppe konfrontiert wird. Und aufgrund der Tatsache, dass Kit ziemlich verrückt ist, sind die Schauspieler teilweise selber verblüffter als Kit! Sehr witzig sind auch die Szenen, in denen der arme Jiff Ramsey von Bowfinger ziemlich ausgenützt wird (das möchte ich jetzt nicht weiter ausführen, sonst mache ich den Überraschungseffekt kaputt). Ich finde die Grundidee des Films einfach ziemlich klasse: Einen Film drehen, ohne das der Star des Films überhaupt weiß, dass er in dem Film mitspielt! Es ist unglaublich lustig, anzuschauen, wie dilettantisch Bowfinger seinen Film zusammenschustert! Dass er praktisch ohne Geld und ohne eigene technische Ausrüstung die Dreistigkeit besitzt, einen Film machen zu wollen. Es kommen viele kleine Gags vor, die ziemlich lustig sind. Und wenn man sich den Film zum ersten Mal ansieht, darf man sich auf einige sehr überraschende Gags freuen. Allerdings hätte man an manchen Stellen den Film etwas rasanter, etwas spritziger gestalten können. Trotzdem ist der Film insgesamt witzig und sehenswert.
Zuletzt muss ich aber noch sagen, dass ich die Altersfreigabe „Ab 6 Jahren“ blödsinnig finde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein sechsjähriges Kind diese Handlung begreift. Ausserdem kommen doch einige sexuelle Anspielungen vor, die Kinder dieses Alters kaum verstehen werden. Deshalb empfehle ich diese Komödie nur für Jugendliche und Erwachsene. (Zum Preis kann ich keine Angaben machen, weil ich diesen Film als Sonderangebot gefunden habe.)
weitere Erfahrungsberichte
Frechheit siegt Bewertung für Bowfingers große Nummervon
Shue
Pro: witzig gemacht, teilweise gute Jokes, nette Musik Kontra: eher platt, Blödelfilm
...Gestern habe ich mir einen Film zum zweiten Mal angesehen, den ich damals zufällig in einer Sneak zu Gesicht bekam und den ich (eigentlich ebenso zufällig) bei Ebay als Video ersteigert habe: Bowfingers große Nummer. Hm, der Titel klingt recht unspektakul ...
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Pro: gute Schauspieler Kontra: story, einige Rollen, unnötige Szenen und Charaktere
...Hallo liebe Leser,
heute schreibe ich mal wieder über einen Film. Er ist schon ein bisschen älter (mittlerweile sogar vier Jahre), aber dennoch bin ich heute erst dazu gekommen, ihn mir anzuschauen. Es handelt sich um Bowfingers große Nummer....
I. Al ...
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Die auf der Videohülle abgedruckten Kritiken überschlagen sich förmlich: "Hemmungslos albern und ausgesprochen raffiniert zugleich - ein Komödienglücksfall!" jubelte die Bild-Zeitung und die KinoNews setzte noch einen drauf: "Bei diesem Film werden die La ...
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Pro: Durchaus eine alternative zum Selbstmord Kontra: stink-langweilig
... ist dieser Film, obwohl eigentlich Steve Martin und Eddie Murphy einen Gewissen Standart an Unterhaltung bieten, doch von diesem Film bin ich restlos enttäuscht.
Zur Handlung:
Bobby Bowfinger (Steve Martin) spielt einen sehr erfolglosen Regisseur, ...
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Eddie Murphy? Steve Martin? Früher - früher konnte ich mir "Beverly Hills Cop" ansehen, habe bei "Der Mann mit den zwei Gehirnen" gelacht, aber zuletzt war weder Murphy noch Martin mein Komikerfavorit. Dementsprechend skeptisch war ich, als klar war w ...
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Pro: Lustiger Einblick ins Filmmilieu Kontra: Gegen Ende nachlassend
...Meisterwerke des Nonsens eher Trübsinn und Depressionen - jedenfalls bei mir.
Doch bekanntlich hat jede Regel ihre Ausnahme, in diesem Falle heißt die wohl „Bowfingers große Nummer“, diese Hollywood - Komödie übers Filmemachen scheint tatsächlich eine klare Ausnahme, in den all zu trüben Gewässern von Martins Humor zu bilden.
Filmhandlung
Der Filmemacher und Hochstapler Eddy Bowfinger wartet schon ewig lange auf seine ganz große Chance sein wahres Potenzial zu zeigen, und der Filmwelt zu demonstrieren, wie ein Streifen mit seinen Visionen auszusehen hat.
Eines Tages bietet sich ihm tatsächlich die Gelegenheit, als er von einem Freund ein Sci- Fi Drehbuch in die Finger bekommt.
Alle anderen halten das Manuskript zwar für absoluten Schrott, doch Bowfinger lässt sich keinesfalls beirren, und sucht sich ob seiner Mittell...
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...Meine Meinung zu Bowfingers große Nummer
Wieder mal eine witzige komödie mit Steve Martin und Eddi Murphy in einer doppel Rolle
In Bowfingers große Nummmer gehts um den erfolglosen Regiseur bowfinger
der versucht endlich sein grossen durchbruch zu bekommen als sein Buchhalter und nebenbei drehbuch autor
afrem ein gutes drehbuch schreibt meint bowfinger das sein durchbruch gekommen.Er versucht durch tricks
geldgeber zu finden die ihm aber sagen sie sponsoren den film nur sponsoren wenn der durchgeknallte
superstar kid ramsey mitspielt. Leider bekommt bowfinger kid ramsey nicht und überlegt sich etwas anderes.
als er zufällig den botenjungen ... trifft der zufällig genauso aussieht wie kid ramsey. hat er die idee er
dreht den film teilweise mit ... und die anderen szenen dreht er auf der strasse mit kid ramsey...
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Pro: gute thematik, super schauspieler Kontra: zusatzmaterial nur in englisch, ein paar farbfehler bei schnellen bewegungen (kann aber am player liegen)
...Zur Story:
Bowfinger (Steve Martin) ist ein kleiner Filmproduzent. Er will einmal in seinem Leben einen grossen Film drehen. Sein Wille wird gestärkt durch ein neues Science-Fiction Drehbuch. Er will dafür den grössten Star der Gegenwart haben : Kit Ramsey (Eddie Murphy). Der will aber nichts von ihm wissen. Bowfinger lässt sich nicht unterkriegen und beschliesst den Film trotzdem mit Kit zu drehen. Jedoch ohne sein Wissen. Versteckt hinter Gebüschen oder Autos filmt er Kit und lässt seine mittelmäßigen Darsteller auf ihn los. bowfinger dreht seine Filme richtig kitschig (wie in EdWood zB.), was wirklich eine lustige Atmosphäre aufkommen lässt. Natürlich schafft es Bowfinger, seinen Film zu drehen. Aber was dazwischen alles abläuft, müsst ihr euch selbst ansehen.
Meinung :
Der Film spiegelt den amerikanischen Traum wieder...
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