Am Morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihrem Bowling-Kurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden später... mehr
Bowling For Columbine (DVD)
"Der Morgen des 20. April 1999 sieht nach einem ganz normalen Tag in Amerika aus. Farmer ... mehr
bestellen ihre Felder, Milchmänner liefern Milchflaschen aus, der Präsident lässt Bomben über einem Land abwerfen, dessen Namen wir nicht einmal aussprechen können...
Bowling For Columbine (DVD)
"Der Morgen des 20. April 1999 sieht nach einem ganz normalen Tag in Amerika aus. Farmer ... mehr
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Pro: sehr gute Dokumentation über das Waffenverhalten der US Amerikaner, typischer Moore Stil, gute DVD mit einigen netten Extras, Kontra: nichts,
Vor kurzem war ich mal wieder auf der Suche nach ein paar DVDs. Ich habe mir zwei Filme gekauft die ich schon lange haben wollte, es aber immer irgendwie verpasst habe sie zu kaufen. Warum auch immer. Neben "Taxi Driver" ist in meinem Einkaufswagen auch d ...
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sehr hilfreich
25.08.2005
I love my gun! Bewertung für Bowling for Columbine (DVD)von
Bjoerner2001
Pro: Schonungslos wird das Grauen mit Waffen gezeigt, Humor wird mit untergebracht, Extra-Interviews vertiefen das Thema Kontra: Nichts für schwache Gemüter, Falsche Altersfreigabe
“Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“ Diese Frage stellte sich der Autor von Büchern und Filmemacher, Michael Moore. Spätestens seit Cannes 2002 oder den Oscars 2003 den meisten bekannt. Neben Büchern wie “Stupid White Men“ und “Du ...
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Pro: Idee, Umsetzung, Michael Moore, Extras der DVD,... Kontra: nur die Altersfreigabe
Liebe Leserinnen und Leser, für diesen Bericht habe ich mal in meiner kleinen, aber feinen DVD-Sammlung gewühlt.
~Übersicht~
1. Vorgeschichte
2. Infos zur Doku
3. Inhalt
4. die verschiedenen Akteure
5. die Special Features der DVD
6. meine ...
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Pro: Fazinierende Dokumentation die zum Nachdenken anregt!Teilweise lustig, aber auch ein sehr ernstes Thema was zur Sprache gebracht wird!Nette Specials!Viel Abwechslung! Kontra: Wohl einzig die Äußerungen von Charlton Heston!
Vorwort
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In meinem heutigen DVD-Bericht geht es mir nicht wie üblich um einen Film, sondern um eine Dokumentation. Doch jetzt bitte nicht aufhören zu lesen, denn dies ist eine Doku, die sich allemal lohnt anzusehen und das hätte ich vorher nie ...
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sehr hilfreich
09.12.2003
(13.12.2003)
Gimme Moore!!! Bewertung für Bowling for Columbine (DVD)von
SamFisher
Mein erster DVD-Bericht wird sich mit dem Dokumentarfilm „Bowling for Columbine“ von Michael Moore befassen.
Ja, ein Dokumentarfilm. Ich finde Dokumentarfilme eigentlich langweilig und wenig unterhaltsam. Aber diese Doku ist anders. Was mir d ...
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Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
bestellen ihre Felder, Milchmänner liefern Milchflaschen aus, der Präsident lässt Bomben über einem Land abwerfen, dessen Namen wir nicht einmal aussprechen können" (O-Ton) - und Dylan Klebold und Eric Harris, zwei Jungs in Littleton, Colorado, gehen zu ihrem Bowlingkurs. Was keiner ahnt: Die beiden bowlenden Jugendlichen werden wenige Stunden später das Columbine Highschool Massaker verüben, in dessen blutigem Verlauf 12 Schüler und ein Lehrer den Tod finden und viele Kinder und Jugendliche schwer verletzt werden. Wie eine ironische Spiegelung des Schicksals wirkt der Umstand, dass an diesem Tag die USA ihren stärksten Bombenangriff auf dem Kosovo fliegt.Mit lakonischem Zynismus und beissendem Witz geht Regisseur Moore in BOWLING FOR COLUMBINE auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas. So lässt er zwei Opfer von Littleton - einer querschnittsgelähmt, der andere invalide mit einer inoperablen Kugel in Aortanähe - in einem symbolischen Akt die in ihren Körpern steckenden Kugeln an die Supermarktkette K-Mart zurückgeben, wo die Täter ihre Munition kauften und konfrontiert Hollywood-Ikone und Waffenaktivist Charlton Heston, den Vorsitzenden der NRA (National Rifle Association) mit dem Bild eines sechsjährigen Mädchens, das von einem gleichaltrigen Mitschüler erschossen wurde.Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLUMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"
Bonusmaterial.Amerika. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Moderne Supermarktketten verkaufen Munition für Schusswaffen, während kreative Banken ihre Neukunden mit einem Gewehr als Bonus locken.Amerika. Das Land mit der höchsten Mordrate der Welt. Rund 11.000 Menschen sterben dort jährlich durch Waffengewalt. Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz porträtiert Michael Moore eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Bonusmaterial: NEU: Persönliches Intro von Michael Moore NEU: Rückkehr nach Littleton, Denver - 6 Monate später NEU: Michael Moores OSCAR® Rede That's America! Michael Moores Pressekonferenz in London Original Kinotrailer Deutscher Kinotrailer Pressezitate:Eine Reise ins Herz des amerikanischen Waffenwahns! Der SpiegelMoore ist mit Bowling for Columbine ein mutiger, in seiner Machart spannender und in seiner Aussage bestürzender Film gelungen. FilmbulletinBitterböse aufrüttelnd. Lässt einem das Lachen im Gesicht erfrieren. Hörzu
Wahrheit über den Waffenwahnsinn in Nordamerika. Mit zahlreichen Preisen und einem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet! Michael Moores mutige Reportage offenbart mit beißendem Witz die Abgründe der US-amerikanischen Waffen-Kultur. Ausgangspunkt ist das Massaker an der Columbine High-school von 1999. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Mit Bonusmaterial und 24-seitigem Booklet. Sprachen: Deutsch, Englisch.
bestellen ihre Felder, Milchmänner liefern Milchflaschen aus, der Präsident lässt Bomben über einem Land abwerfen, dessen Namen wir nicht einmal aussprechen können" (O-Ton) - und Dylan Klebold und Eric Harris, zwei Jungs in Littleton, Colorado, gehen zu ihrem Bowlingkurs. Was keiner ahnt: Die beiden bowlenden Jugendlichen werden wenige Stunden später das Columbine Highschool Massaker verüben, in dessen blutigem Verlauf 12 Schüler und ein Lehrer den Tod finden und viele Kinder und Jugendliche schwer verletzt werden. Wie eine ironische Spiegelung des Schicksals wirkt der Umstand, dass an diesem Tag die USA ihren stärksten Bombenangriff auf dem Kosovo fliegt.Mit lakonischem Zynismus und beissendem Witz geht Regisseur Moore in BOWLING FOR COLUMBINE auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas. So lässt er zwei Opfer von Littleton - einer querschnittsgelähmt, der andere invalide mit einer inoperablen Kugel in Aortanähe - in einem symbolischen Akt die in ihren Körpern steckenden Kugeln an die Supermarktkette K-Mart zurückgeben, wo die Täter ihre Munition kauften und konfrontiert Hollywood-Ikone und Waffenaktivist Charlton Heston, den Vorsitzenden der NRA (National Rifle Association) mit dem Bild eines sechsjährigen Mädchens, das von einem gleichaltrigen Mitschüler erschossen wurde.Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLUMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"
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Pro: abseits des MainStreams, unverbrauchte Schauspieler Kontra: deutsche Synchronisation, kaum Zusatzmaterial
...ein wenig an Michael Moore's "Bowling for Columbine" )
Was sonst noch bei der DVD mitgeliefert wird ist nicht der Rede wert. Neben dem Hauptfilm ist eine kurze Dokumentation über die Dreharbeiten zu diesem Film, nicht wirklich interessant.
Es gibt nur 2 Tonspuren, entweder Deutsch oder Englisch in 5.1 Qualität. Untertitel gibt es nicht.
Zu der deutschen Synchronisation gibt es nur zu sagen - schrecklich.
Hier waren anscheinend total-Amateure am Werk, die entweder stur ihre Texte ablesen, oder versuchen John Wayne zu imitieren, was eben nur noch albern wirkt !
Alleine deshalb geht schon sehr viel Atmosphäre bei dem Film verloren.
Schaltet man in die englische Sprache, kommt das ganze schon wesentlich realistischer rüber, allerdings im breitesten amerikanisch welches das Verstehen sehr schwer macht, und ohne Untertitel wird man als...
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Pro: sehr bildend und unterhaltsam Kontra: für eine dokumentation sehr subjektiv
..." das Enfant terrible der US-Medienlandschaft, in seiner filmischen Reportage Bowling for Columbine. Auf der Suche nach Ursachen für derartige Katastrophen findet der spitzfindige Moore immer wieder allgemeine und schwerwiegende Mißstände in der US-Amerikanischen-Gesellschaft. Auf seinem Weg quer durch die Vereinigten Staaten trifft er Menschen, die direkt am Amok-Geschehen teilhatten, lässt Personen zu Wort kommen, die vermeindlich daran Schuld tragen sollen und führt schliesslich gleichzeitig eine eigene höchst einleuchtende Argumentation vor, woran das US-System kranken könnte. Er lässt die Dokumentation in einer Bank in einer US-Kleinstadt beginnen. Dieses Kreditinstitut schenkt Kunden, die dort ein Konto eröffnen ohne Verzug und noch in der Bank ein Jagdgewehr. Ein geeigneter Umstand um schon vom Start weg zu zeigen, was die amerikanische...
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...MC Donalds und Co dürfte wohl jeder kennen. Dieser Film beschäftigt sich mit Mc Donalds und den Folgen. Hier kommt nun mein Bericht dazu, nachdem ich ihn für Euch gesehen habe. Doch zunächst die
Fakten
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USA 2004
Regie: Morgan Spurlock
Darsteller:
Morgan Spurlock
Daryl Isaacs
Lisa Ganjhu
Stephen Siegel
Bridget Bennett
Eric Rowley
Alexandra Jamieson
David Satcher
John Banzhaf
DVD Laufzeit:
96 Minuten
Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Dolby, Surround Sound
Laufzeit: 96 Minuten
DVD Erscheinungstermin: 20. Januar 2005
Produktion: 2004
DVD Features:
Deleted Scenes
Zusätzliche Szenen
Trailer
Interviews mit Morgan Spurlock und Alexandra Jamieson
der Inhalt
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ist schnell beschrieben, im "Bowling for Columbine" Stil wird hier gezeigt was Fast Food...
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