Am Morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihrem Bowling-Kurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden später... mehr
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei imme...
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
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(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von atrachte über Bowling for Columbine (DVD) 25. August 2005
Produktbewertung des Autors:
Action:
geht so
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Romantik:
null
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
sehr gute Dokumentation über das Waffenverhalten der US Amerikaner, typischer Moore Stil, gute DVD mit einigen netten Extras,
Kontra:
nichts,
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor kurzem war ich mal wieder auf der Suche nach ein paar DVDs. Ich habe mir zwei Filme gekauft die ich schon lange haben wollte, es aber immer irgendwie verpasst habe sie zu kaufen. Warum auch immer. Neben "Taxi Driver" ist in meinem Einkaufswagen auch die Dokumentation von Michael Moore namens "Bowling for Columbine" gelandet. Seit zwei Jahren bin ich ein großer Fan von Michael Moore und besonders von seinen Büchern. Da war es also wirklich mal an der Zeit das ich mir diese Dokumentation auf DVD anschaffe. Wie mir diese Doku gefallen hat und ob ich sie euch weiterempfehlen kann erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Story: Hm, wie soll man die Story von "Bowling for Columbine" am besten anfangen. Ich denke viele von euch werden sich noch an das grausame Massaker an der Columbine High School in Littleton erinnern. Damals, am 20.04.1999, gingen zwei schwer bewaffnete Schüler in die Schule und erschossen 12 Mitschüler, einen Lehrer und schließlich sich selbst. Dieses Massaker hat in der Welt und natürlich auch in den U.S.A. die Frage aufgeworfen wie das geschehen konnte.
Michael Moore behandelt in "Bowling for Columbine" die Waffenfrage in den Staaten. Er zeigt wie einfach es ist an sie heran zu kommen, er führt Interviews mit Opfern des Massakers, er fragt ehemalige Bekannte der Amokläufer wie es zur Tat gekommen ist und er schaut warum ausgerechnet in den U.S.A. die Zahl der durch eine Schusswaffe Sterbenden im Jahr so hoch ist wie in keinem anderen Land. Zum Vergleich: In Deutschland sterben jährlich circa 300 Menschen durch den Gebrauch von Schusswaffen. In den Staaten sind es jährlich circa 11000 Menschen. Vor allem verdeutlicht er auch wie normal es in den Staaten ist mit Waffen umzugehen. Wenn selbst schon die kleinsten bei ihren Vater lernen mit der Pumpgun auf Flaschen zu schießen.
Meine Meinung zu Bowling for Columbine: Ich hoffe ihr habt jetzt erst einmal einen guten Eindruck von der Handlung des Filmes bekommen. Michael Moore´s Film ist Beeindruckend und Schockierend zu gleich. Und wie auch in seinen anderen Filmen gibt es teilweise Szenen bei denen man echt ins Lachen kommt, was Sicherlich ein wenig makaber klingt wenn man sich die Inhalt des Filmes durchließt. Dazu komme ich aber später noch. Wie gesagt beeindruckt "Bowling for Columbine" von der ersten Minute an. Der Film beginnt damit das Michael Moore in eine kleine Bank geht und dort ein Konto eröffnet. Gratis zu Kontoeröffnung darf sich Michael noch ein Gewehr aussuchen welche direkt im Safe gelagert liegen. Mit dem Gewehr geht er auch gleich schon in einen nahe gelegenen Friseursalon und bestellt sich einen neuen Haarschnitt und noch ein paar Kugeln für sein neu erworbene Gewehr. Noch im Laden, während er die Haare geschnitten bekommt, lädt er das Gewehr durch und könnte jeden einzelnen im Laden abschießen, wenn er wollte. Direkt die Anfangsszene zeigt wie Krank es in den Saaten zugehen muss im Bezug auf die Waffen. Schon allein das man ein Gratis Gewehr zu einer Kontoeröffnung bekommt klingt Absurd ist aber keinesfalls ein Einzelfall in Amerika. Wie bereits erwähnt, geht es in der Dokumentation auch größtenteils um das Massaker an der Columbine High School. Michael Moore hat viele Dinge zu diesen Thema aufgegriffen. Er hat nach den Gründen für das Massaker gesucht, er hat mit Freunden der Amokläufer gesprochen und mit anderen Leuten gesprochen die sie kannten und er hat das " Böse selbst" gesprochen welches die Presse in Skandalrocker Marilyn Manson gefunden hatten. Ja, ihr habt richtig gehört. Die Musik von Marilyn Manson soll Schuld an dem Massaker in Littleton Schuld sein. Das die Amokläufer von ihren Mitschülern wie auch den Lehrern gehänselt und ausgeschlossen worden sind und das dies vielleicht der Grund für den Amoklauf war, stand in den Staaten natürlich nicht zur Debatte. Vielmehr waren es natürlich waren es natürlich die Musik eines "Gestörten" und gewalttätige Filme die die Jungs zu den Amoklauf hingezogen haben...
Das besondere an der Dokumentation ist wohl wie Schonungslos Michael Moore die Tatsachen aufdeckt. Dabei stellt er nichts so hin damit das rauskommt was er hören will. In den Interviews lässt er immer seine Gesprächspartner aussprechen, fragt manchmal noch etwas Unsicher nach und legt niemanden etwas in den Mund. Daher sind viele Interviews auch so Erschreckend. Obwohl vieles sehr Schonungslos gezeigt wird gibt es aber auch immer wieder lustige Momente. Ganz zu Anfang gibt es da zum Beispiel eine Sequenz in der Moore mit einen Polizisten über einen sehr merkwürdigen Fall redet. Es haben nämlich zwei Jäger ihren Hund als Jäger verkleidet und diesem auch ein Gewehr umgehangen. Irgendwann löste sich ein Schuss aus dem Gewehr und einer der Jäger wurde verletzt. Das alles wurde übrigens auf Video festgehalten. Selbst der Polizist konnte sich ein Grinsen da nicht mehr unterdrücken. Solche etwas lustigeren Situationen lockern das ganze Geschehen immer mal wieder ein bisschen auf. Trotzdem ist "Bowling for Columbine" aber ein sehr ernster und erschütternder Film. Sehr interessant fand ich auch die Zahlen die im Film erwähnt werden. In der Inhaltsbeschreibung habe ich ja bereits angegeben wie viele Menschen Jährlich in den Staaten durch den Gebrauch von Schusswaffen sterben. Des weiteren wird im Film auch erwähnt das der Verkauf von Waffen im Wal Mart, nach dem 11. September, um 70% gestiegen sind. Der Verkauf von Munition ist um 140% gestiegen. Das Erschreckt einen schon sehr wenn man bedenkt das in Florida seit neuestem sowieso jeder jeden erschießen darf wenn er sich auch nur Bedroht fühlt. Was mir immer wieder aufgefallen ist, ist das einige die Altersfreigabe des Filmes kritisieren. In Deutschland darf ihn sich jeder zwölfjährige ansehen. Zum ersten bezweifle ich sowieso das sich ein Zwölfjähriger für dieses Thema interessiert. Zweitens ist der Film nicht Brutal sondern zeigt das wahre Waffenverhalten der Amerikaner. Was man aber sagen muss ist das es einige Stellen im Film sieht wie Menschen erschossen werden oder sich selbst hinrichten. Es muss halt jeder für sich selbst wissen ob der Film für ihn geeignet ist.
Die DVD: Die Bildqualität des Hauptfilmes ist ziemlich Gut. Man erkennt alles Klar und Deutlich ohne größere Pixel. Es gibt aber auch Ausschnitte die ein bisschen schlechtere Qualität aufgreifen, aber das nervt nicht wirklich. Bei der Soundqualität gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln. Der Sound klingt sehr Klar sodass man alles klar und deutlich Versteht. Der Film selbst ist größtenteils in englischer Sprache zu sehen. Natürlich kann man auch Untertitel einschalten. Ein Audiokommentar gibt es leider nicht.
Die Extras: Jetzt werde ich euch noch die Extras der DVD ein bisschen näher bringen.
Interview mit Michael Moore: In diesen elfminütigen Interview erfährt man einiges zu Michael Moore selbst, zum Beispiel wie er zum Filme machen gekommen ist, und noch einiges über die Dokumentation selbst.
Kurzbiographie: Diese, in Textform gehaltene, Biografie gibt viele Hintergrundinformationen zu Michael Moore. Eben eine Biografie ;)
Pressekonferenz: Auch in dieser 43 Minuten langen Pressekonferenz erfährt man wieder einiges über "Bowling for Columbine". Ist auch wieder recht interessant.
Die restlichen Extras braucht man nicht mehr sonderlich zu erklären da nur noch Trailer und Statements zum Film zu sehen sind. Im großen und ganzen sind die Extras, besonders das Interview und die Pressekonferenz mit Michael Moore, sehr Interessant und es lohnt sich durchaus mal einen kleinen Blick in die Extra Abteilung der DVD zu wagen.
Original Filmtitel: Bowling for Columbine (2002)
Länge des Filmes: Ca. 120 Minuten
Regisseur: Michael Moore
FSK: Ab 12 Jahren
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Sprachen: Englisch
Fazit: Wie an meiner Wertung zu erkennen hat mir die Dokumentation sehr Gut gefallen. Sie ist sehr Aufschlussreich und enthält sehr viel interessantes Material, man lernt was über die Staaten und vor allem erfährt man die Hintergründe warum die Amerikaner so Waffenfanatisch sind. Sehr schön gelungen ist Michael Moore wieder die Umsetzung aus ernsten Fakten und schwarzen Humor. Wer mal "The Big One" oder "Fahrenheit 9/11" gesehen hat wird den Stil von Moore bereits kennen. Die DVD samt Ausstattung ist ebenfalls sehr Gut gelungen. Hier hat mir besonders die Pressekonferenz noch sehr Gut gefallen. Nun ist nur die Frage für wen der Film bzw. die Doku geeignet ist. Ich weiß ja das einige sowieso nicht sonderlich an den U.S.A. interessiert sind, aber ich denke das man sich diese Dokumentation auf jeden Fall einmal anschauen sollte, auch wenn sie irgendwann mal im Fernsehen läuft. Damit man eben weiß wie man alles im Bezug auf Schusswaffen Falsch machen kann. Den so viel unterscheidet uns bald auch nicht mehr von den US Amerikanern, weiß ich da ein Freund von mir im Schützenverein ist und theoretisch jederzeit an Schrotgewehre seines Vaters rankommen kann. Und da liegt auch einfach das Problem: Gäbe es keine Waffen gäbe es auch nichts vor das man sich "Schützen" muss. Nur das verstehen viele Menschen bekanntermaßen nicht. Wie gesagt kann ich den Film eigentlich jeden empfehlen.
weitere Erfahrungsberichte
I love my gun! Bewertung fürBowling for Columbine (DVD)von
Bjoerner2001
Pro: Schonungslos wird das Grauen mit Waffen gezeigt, Humor wird mit untergebracht, Extra-Interviews vertiefen das Thema Kontra: Nichts für schwache Gemüter, Falsche Altersfreigabe
“Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“ Diese Frage stellte sich der Autor von Büchern und Filmemacher, Michael Moore. Spätestens seit Cannes 2002 oder den Oscars 2003 den meisten bekannt. Neben Büchern wie “Stupid White Men“ und “Dude, Where’s My Country?“ ist Moore durch den Dokumentarfilm ”Roger & Me” bekannt geworden. Viele teilen seine Meinungen und finden es höchst interessant wie er gewisse Konflikte der amerikanischen ... ...diesmal um den Film “Bowling For Columbine“ auf DVD.
1. Filmhandlung
2. Über den Film
3. Meinung zum Film
4. DVD-Extras
5. Fazit
1. Filmhandlung
*******************
”Bowling For Columbine”, ein eher wenig sagender Titel, aber mit Bedacht auf das Thema gewählt. Das Thema des Films ist zum einem Moores Frage, die ich eingangs schon stellte, “Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir einfach nur verrückt?“ und das wohl allen bekannte Schulmassaker ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Idee, Umsetzung, Michael Moore, Extras der DVD,... Kontra: nur die Altersfreigabe
Liebe Leserinnen und Leser, für diesen Bericht habe ich mal in meiner kleinen, aber feinen DVD-Sammlung gewühlt.
~Übersicht~
1. Vorgeschichte
2. Infos zur Doku
3. Inhalt
4. die verschiedenen Akteure
5. die Special Features der DVD
6. meine Meinung
7. mein Fazit
+++ Vorgeschichte +++
Seit Dezember besitze auch ich endlich einen DVD-Player, was zu einer dritten großen Sucht in meinem Leben geführt hat. Des öfteren starte ich nun eine größere ... ...Zeit auch den Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" erworben. Dazu kam es, weil ich schon viel über den Streifen gehört, ihn aber selber leider noch nie gesehen hatte..den musste ich einfach haben!
+++ Infos zur Doku +++
"Bowling for Columbine" ist, wie oben von mir schon erwähnt, ein Dokumentarfilm, welcher übrigens 2002 entstand. Die Länge des Streifens von und mit Michael Moore beträgt knapp 114 Minuten. Freigegeben ist das Ganze ab zwölf Jahren.
...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Fazinierende Dokumentation die zum Nachdenken anregt!Teilweise lustig, aber auch ein sehr ernstes Thema was zur Sprache gebracht wird!Nette Specials!Viel Abwechslung! Kontra: Wohl einzig die Äußerungen von Charlton Heston!
Vorwort
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In meinem heutigen DVD-Bericht geht es mir nicht wie üblich um einen Film, sondern um eine Dokumentation. Doch jetzt bitte nicht aufhören zu lesen, denn dies ist eine Doku, die sich allemal lohnt anzusehen und das hätte ich vorher niemals gedacht. Sie trägt den Titel „Bowling for Columbine“ und wurde 2003 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Hier sieht man Amerika, wie man es noch nie gesehen hat...
Kurze Infos ... ...ab 12 Jahren und geht insgesamt genau 114 Minuten. Wie gesagt ist es eine Dokumentation und trotzdem kann man sie in Dolby Digital 5.1 genießen, wenn auch nur beschränkt, da natürlich kaum Effekte zu hören sind. Der Film stammt von Michael Moore und dieser ist auch sehr oft im Film selbst zu sehen. Das Bildformat gibt es sogar in 16:9 und auch Charlton Heston spielt hier eine wichtige Rolle. Aber dazu wie immer später mehr, doch wer vorab schon ein ...
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Action:
Anspruch:
Humor:
Romantik:
Spannung:
sehr hilfreich
09.12.2003
(13.12.2003)
Gimme Moore!!! Bewertung fürBowling for Columbine (DVD)von
SamFisher
...4.Qualität
5.Meine Meinung
~~~Filmfakten~~~
Bowling for Columbine
So haben sie Amerika noch nicht gesehen!
Ein Film von Michael Moore
Laufzeit: ca. 114min
Sprache: Deutsch, Englisch
Tonformat: Dolby Digital5.1
Bildformat:16:9 (1:1,78)
Disc-Type: DVD-9
~~~Inhalt~~~
Die Dokumentation befasst sich mit dem Waffenwahn der Amerikaner. Leitfaden des Films ist das entsetzliche Massaker an der Columbine Highschool am 20. April 1999 in Littleton ... ...(englischer und deutscher Trailer zu Bowling for Columbine und zu anderen eher unbekannten Filmen)
Ich würde besonders das Interview mit Michael Moore empfehlen, da seine Antworten teilweise überraschend, aber auch sehr informativ sind. Die Pressekonferenz ist etwas lang, aber für die die’s interessiert ist auch dies sicherlich wert es sich anzugucken.
Die Trailershow ist interessant, dort werden Trailer zu eher unbekannten Filmen gezeigt ...
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Pro: Packende Dokumentation ohne erhobenen Zeigefinger Kontra: Moore zeigt keine wirklichen Gegenargumente
Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: 11000 Amerikaner kommen jahrein jahraus allein durch „unsachgemäßen“ Schusswaffengebrauch um. Michael Moore, der mit den preisgekrönten Dokumentationen „Roger & me“ und „The Big One“ schon für allerhand Furore in der Medienlandschaft sorgte, und zu einem Sprachrohr für Bürgerwiederstand wurde, war durch die grausamen Ereignisse an der Columbine Highschool ... ...seiner neusten Dokumentation in dieser Richtung, ein wenig genauer auf den Zahn zu fühlen. Die Dokumentation
Schon zu Anfang präsentiert der Dokumentarfilmer ein Szenario, wie es fraglos ohne weiteres aus einer besonders skurrilen Folge von „Vorsicht Kamera“ stammen könnte. Eine Bank hält für jeden Neukunden der ein neues Konto bei ihr eröffnet, ein besonders beeindruckendes Werbegeschenk für ihre Kundschaft bereit, das natürlich auch ...
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Pro: abseits des MainStreams, unverbrauchte Schauspieler Kontra: deutsche Synchronisation, kaum Zusatzmaterial
...ein wenig an Michael Moore's "BowlingforColumbine" )
Was sonst noch bei der DVD mitgeliefert wird ist nicht der Rede wert. Neben dem Hauptfilm ist eine kurze Dokumentation über die Dreharbeiten zu diesem Film, nicht wirklich interessant.
Es gibt nur 2 Tonspuren, entweder Deutsch oder Englisch in 5.1 Qualität. Untertitel gibt es nicht.
Zu der deutschen Synchronisation gibt es nur zu sagen - schrecklich.
Hier waren anscheinend total-Amateure am Werk, die entweder stur ihre Texte ablesen, oder versuchen John Wayne zu imitieren, was eben nur noch albern wirkt !
Alleine deshalb geht schon sehr viel Atmosphäre bei dem Film verloren.
Schaltet man in die englische Sprache, kommt das ganze schon wesentlich realistischer rüber, allerdings im breitesten amerikanisch welches das Verstehen sehr schwer macht, und ohne Untertitel wird man als...
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...getestet
Ich finde, dass die Kriterien sehr gut gewählt sind, weil Film, Bild, Ton und Extras das sind, was einen Film ausmacht.
Die Filme werden in 3 verschieden Heimkimos getestet, die eine hohe Wertungssicherheit gewärleisten.
Ein Film kann zwischen 0 und 5 Punkten erreichen, besondere Filme können in den einzelnen Kriterien einen Award bekommen, z.B. wenn der Ton exzellent ist.
Die Tests sind sehr kompetent und wirklich genau, aber auch nicht zu lang, wie in anderen Magazinen. Ich habe vor kurzem die DVD "BowlingforColumbine" gekauft, weil sie den Titel Referenz Film erhalten hat. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zudem findet man zu jeder DVD viele Infos, wie z.B. die FSK, die Länge des Films, das Bildformat und Alternativen zu den jeweiligen Filmen.
Zudem ist am Ende der Zeitschrift eine DVD Top 100 Liste, wo man sehen kann...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: sehr bildend und unterhaltsam Kontra: für eine dokumentation sehr subjektiv
..." das Enfant terrible der US-Medienlandschaft, in seiner filmischen Reportage BowlingforColumbine. Auf der Suche nach Ursachen für derartige Katastrophen findet der spitzfindige Moore immer wieder allgemeine und schwerwiegende Mißstände in der US-Amerikanischen-Gesellschaft. Auf seinem Weg quer durch die Vereinigten Staaten trifft er Menschen, die direkt am Amok-Geschehen teilhatten, lässt Personen zu Wort kommen, die vermeindlich daran Schuld tragen sollen und führt schliesslich gleichzeitig eine eigene höchst einleuchtende Argumentation vor, woran das US-System kranken könnte. Er lässt die Dokumentation in einer Bank in einer US-Kleinstadt beginnen. Dieses Kreditinstitut schenkt Kunden, die dort ein Konto eröffnen ohne Verzug und noch in der Bank ein Jagdgewehr. Ein geeigneter Umstand um schon vom Start weg zu zeigen, was die amerikanische...
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Zusatzinfo: Interview mit Michael Moore;Pressekonferenz mit Michael Moore;Statements zum Film;Kurzbiografie Michael Moore;Kaptielanwahl;Trailer;
Tonformat: DD 5.1: Deutsch, Englisch
Studio: Universal Pictures Germany
blu_ray: DVD
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rueckstand: false
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 26/07/2003
Produktbeschreibung des Herstellers
Am Morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihrem Bowling-Kurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden später verüben die beiden das entsetzliche Massaker an der Columbine Highschool, in dessen Verlauf 12 Schüler und Lehrer den Tod finden.In seiner einzigartigen Dokumentation "Bowling For Columbine" geht Michael Moore auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas: Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz präsentiert er eine Nation zwischen Waffenwahn und Paranoia, ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung.Er lässt die Opfer und die Vertreter der Waffenlobby zu Wort kommen, befragt Marilyn Manson, aber auch den berüchtigten Waffenaktivisten Charlton Heston, immer nach der Suche nach einer Antwort auf die Frage: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"
Vergleichen Sie Bowling for Columbine (DVD) mit anderen ähnlichen DVD