Dieser Erfahrungsbericht wurde von 26 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
Mit Bowling for Columbine hält Michael Moore seinen amerikanischen Mitbürgern den Spiegel vor. Er setzt sich mit einem Thema auseinander das besonders US- Bürgern den Magen umdrehen lässt: Waffen
Dies tut er in altgewohnter Moore-Manier (siehe The Awful Truth, TV-Nation, Roger & Me, The Big One, Canadian Bacon). Bei seinem hinterfragen drastischer Thesen bekommt nicht nur die NRA (National Rifle Association) ihr Fett weg, sondern auch der „normale“ Waffenbesitzer.
Alles in allem ein sehr bewegender Film der besonders englischen Original zu überzeugen weiss. Er regt zum Nachdenken an und hat den Oscar als bester Dokumentarfilm 2003 mehr als verdient.
Die DVD an sich ist leider jedoch eine Enttäuschung. Zwar sind Bild und Tonqualität in Ordnung, jedoch hinterlässt das dürftige Bonusmaterial einen faden Nachgeschmack. Man findet ein miserabel zusammengeschnittenes Interview, sowie einen Mitschnitt einer Pressekonferenz. Am schlimsten überwiegt jedoch die Tatsache das eine Audiokommentartonspur gänzlich fehlt. Dafür allein sollte man auf die amerikanische code1 DVD zurückgreifen.
der bericht ist viel zu kurz für einen Dokumentarfilm dieser Informationsfülle. so toll ich Michael Moore auch finde, und deine Einstellung, aber der Bericht gibt nicht viel her. mfg, heyzl
16.09.2003 15:07
der bericht ist viel zu kurz für einen Dokumentarfilm dieser Informationsfülle. so toll ich Michael Moore auch finde, und deine Einstellung, aber der Bericht gibt nicht viel her. mfg, heyzl
04.08.2003 17:03
Ich fand den Film auch total gelungen. Bonusmaterial interessiert mich halt nicht so... Aber schreib den Bericht noch etwas ausführlicher ;)
03.08.2003 22:12
Qualität statt quanitiät ! Was wolltest du denn noch wissen ?