Hallöle!!!
Auf Grund einer Gemeindschaftskundelehrerin, die bereit war mit uns ins Kino zu gehen, sah ich vor kurzer Zeit einen Film, der mich sehr beeindruckt hat. Die Regie führte Michael Moore, ein Amerikaner, der einmal über die Verhältnisse, in denen er lebt etwas mehr nachgedacht hat. ... Bericht lesen
Bowling for Columbine, DVD
Die Wahrheit über den Waffenwahnsinn in Nordamerika. Mit zahlreichen Preisen und einem ... mehr
Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet! Michael Moores mutige Reportage offenbart mit beißendem Witz die Abgründe der US-amerikanischen Waffen-Kultur. Ausgangspunkt ist das Massaker an der Columbine High-school von 1999. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Mit Bonusmaterial und 24-seitigem Booklet. Sprachen: Deutsch, Englisch.FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 114 MinutenSprache: DeutschUntertitel: Deutsch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch
bestellen ihre Felder, Milchmänner liefern Milchflaschen aus, der Präsident lässt Bomben über einem Land abwerfen, dessen Namen wir nicht einmal aussprechen können" (O-Ton) - und Dylan Klebold und Eric Harris, zwei Jungs in Littleton, Colorado, gehen zu ihrem Bowlingkurs. Was keiner ahnt: Die beiden bowlenden Jugendlichen werden wenige Stunden später das Columbine Highschool Massaker verüben, in dessen blutigem Verlauf 12 Schüler und ein Lehrer den Tod finden und viele Kinder und Jugendliche schwer verletzt werden. Wie eine ironische Spiegelung des Schicksals wirkt der Umstand, dass an diesem Tag die USA ihren stärksten Bombenangriff auf dem Kosovo fliegt.Mit lakonischem Zynismus und beissendem Witz geht Regisseur Moore in BOWLING FOR COLUMBINE auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas. So lässt er zwei Opfer von Littleton - einer querschnittsgelähmt, der andere invalide mit einer inoperablen Kugel in Aortanähe - in einem symbolischen Akt die in ihren Körpern steckenden Kugeln an die Supermarktkette K-Mart zurückgeben, wo die Täter ihre Munition kauften und konfrontiert Hollywood-Ikone und Waffenaktivist Charlton Heston, den Vorsitzenden der NRA (National Rifle Association) mit dem Bild eines sechsjährigen Mädchens, das von einem gleichaltrigen Mitschüler erschossen wurde.Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLUMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"
Bonusmaterial.Amerika. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Moderne Supermarktketten verkaufen Munition für Schusswaffen, während kreative Banken ihre Neukunden mit einem Gewehr als Bonus locken.Amerika. Das Land mit der höchsten Mordrate der Welt. Rund 11.000 Menschen sterben dort jährlich durch Waffengewalt. Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz porträtiert Michael Moore eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Bonusmaterial: NEU: Persönliches Intro von Michael Moore NEU: Rückkehr nach Littleton, Denver - 6 Monate später NEU: Michael Moores OSCAR® Rede That's America! Michael Moores Pressekonferenz in London Original Kinotrailer Deutscher Kinotrailer Pressezitate:Eine Reise ins Herz des amerikanischen Waffenwahns! Der SpiegelMoore ist mit Bowling for Columbine ein mutiger, in seiner Machart spannender und in seiner Aussage bestürzender Film gelungen. FilmbulletinBitterböse aufrüttelnd. Lässt einem das Lachen im Gesicht erfrieren. Hörzu
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Erfahrungsbericht von moonbeam über Bowling For Columbine 26.05.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
regt an einmal über die verrückte Welt nachzudenken und zeigt, dass nicht alles zu verstehen ist
Kontra:
es gibt nichts, was an dieser einmaligen Dokumentation auszusetzen wäre
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallöle!!!
Auf Grund einer Gemeindschaftskundelehrerin, die bereit war mit uns ins Kino zu gehen, sah ich vor kurzer Zeit einen Film, der mich sehr beeindruckt hat. Die Regie führte Michael Moore, ein Amerikaner, der einmal über die Verhältnisse, in denen er lebt etwas mehr nachgedacht hat. So kam dann diese bemerkenswert ironisch-sarkastische Dokumentation zu stande...
Der Film handelt hauptsächlich von 2 Dingen: Den Amerikanern und ihrem "unerklärlichen" Hang zu Waffen aller Art - insbesondere Schusswaffen. Da geht man doch einfach auf die Post, eröffnet sich ein neues Konto und darf sich ein neues Gewehr heraussuchen - kostenlos natürlich. Und wenn man keine Zeit hat sich Munition zu kaufen - ein kurzer Abstecher zum Frisör und man lässt sich während des Haareschneidens ein paar Packungen Munition bringen, die es überall zu kaufen gibt - normaler Alltag.
Moore macht sich Gedanken,ob denn dieses Leben noch normal ist und interviewt zahlreiche Leute - unter anderem auch einen Mann auf dessen Farm Plutonium lagert, der mit 2 anderen Männern am Bau einer Bombe beteiligt gewesen sein soll, und mit einer 44er Magnum unter dem Kopfkissen schläft. Und am Ende des Gesprächs sagt dieser Mensch: "Aber passen Sie auf sich auf. Dort draußen laufen 'ne Menge Spinner herum ...!"
Die hauptsächliche Tragödie dieses Filmes ist das Massaker an der Columbine Highschool in Littleton. An einem Tag wie jedem anderen stürmen 2 Scharfschützen herein und schießen um sich. Es sind darüber Aufzeichnungen aus einer Kamera zu sehen und ich habe das 1. Mal wirklich die Angst gespüt, die man haben muss wenn das Leben nur noch von einer Bleikugel, einer Pistole und einem Irren abhängt. Dazwischen hört man die Polizei mit einer Lehrerin sprechen, die mit der Polizei telefoniert und am Ende nur noch "My god!" herausbekommt. Sehr betroffen machte mich eine Schülerin, die danach erzählte: "Einer der Schützen hielt mir die Pistole an den Kopf und fragte, ob ich sterben wolle. Ich schrie und rief nein. Da lachte er und schoss dem Mädchen vor mir in den Kopf."
Moore zeigt auf wie viele Menschen in verschiedenen Ländern bei Schießereien jährlich umkommen. In Deutschland sind es 318, in ASustralien nur noch ca. 69 und in den USA ca. 11.000! Erschreckend!
Michael Moore fährt hinüber nach Toronto und dort gab es in den letzten 3 Jahren 1 (!) Mord - und der wurde von einem Mann aus den USA verübt. Sie lassen in Kanada - in der Großsstadt Toronto zum Beispiel - alle ihre Türen auf - egal ob in der Nacht oder am Tag - Moore prüfte das nach. Warum haben die Kanadier nicht so eine Angst, warum passieren bei ihnen fast keine Morde?
Die Antwort ist eigentlich relativ einfach: Nicht weil sie zu viele Gewaltfilme sehen oder zu gewalttätige Computerspiele spielen, nicht weil sie mehr Ausländer und viele Religionen haben, nicht weil sie mehr Pistolen besitzen, nicht weil sie eine hohe Arbeitslosenrate haben - nein, denn dies alles hat Kanada auch. Der Grund ist, dass die Leute ängstlich gehalten werden. Im Fernsehen wird nur von Überfällen berichtet, von Killerbienen, von anderen gefährlichen Faktoren die "das gesamte Volk in Gefahr bringen könnten!" Folge: Die Leute kaufen sich Waffen und jede Menge Vorhängeschlösser. Werden sie dadurch sicherer? Nein! Nur noch ängstlicher - und so schließt sich dieser Teufelskreis wieder!
Und wer wird für die meisten Verbrechen angeklagt? Die Schwarzen natürlich. An ihnen bleibt der ganze Dreck hängen und sie müssen für etwas bezahlen, worüber die meisten von ihnen nicht einmal nachdenken würden. Es gibt richtige Serien, z.B.: Cobs, wo Schwarze gejagt und verprügelt werden. So haben die Amis natürlich wieder ihren Sündenbock gefunden.
So musste eine schwarze Mutter ihren 6-jährigen Sohn bei einem Onkel alleine lassen und 40 km zur Arbeit fahren. Ihr Sohn fand im Haus des Onkels eine Pistole und nahm diese in die Schule mit. Während seine Mutter Desserts für reiche Weiße zubereitete, erschoss der 6-jährige ohne nachzudenken eine gleichaltrige Mitschülerin... ! Danach fanden sich viele Fernsehteams ein, um davon zu berichten und ihre Trauer zu verkünden. Der Reporter fing an davon zu berichten und nach dem Satz:"...in tiefster Trauer ihr Mann vor Ort. Wir berichten später über die neuesten Ergebnisse!" Kamera aus " Hey, meine Haare halten heute nicht so richtig - hat mal jemand Haarspray mit? Ich muss mal wieder zum Frisör."
Unter andrem interviewte Moore auch Marilyn Manson, der auch für die Gewalttaten der Jugendlichen verantwortlich gemacht wurde. In seinen Liedern schreit er alles heraus was ihn stört. Auf eine sehr direkte Art - ähnlich wie Eminem. Aber in Wirklichkeit ist er ein bewundernswerter Mensch. Als Moore ihn fragte, was er zu den Opfern von Columbine sagen würde, wenn diese jetzt vor ihm stehen würden, antwortete er: "Ich würde gar nichts zu ihnen sagen - ich würde ihnen zuhören. Und das ist das, was keiner wirklich gemacht hat!"
Erschreckend ist auch die hohe Zahl der Kriege, die nacheinender mit den entsprechenden Bildern aufgezeigt werden und Anzahl der vielen getöteten Menschen. Allein 500.000 Kinder sind umgekommen. Aber Zivilisten werden nicht bombardiert - nein ... . Sehr treffend war die Aussage:"Wir führen gerade wieder einen Krieg gegen ein Land, dessen Namen wir noch nicht einmal aussprechen können!"
Sehr zynisch ist auch ein Cartoon, der von der Angst und von der Besetzung Amerikas durch Weißen handelt. Die Dokumentation ist also aus den verschiedensten Teilen zusammengefügt und zeigt einen Wahnsinn, den man sich nur schwer vorstellen kann.
Ein weiteres Beispiel ist die NRA. Dies ist eine Organisation, die für Waffen wirbt und deren Vorsitzender immer nach den Tragödien wie Littleton und der Erschie0ung des 6-jährigen Mädchens auftaucht, während Waffengegner zu 1000en auf den Straßen dagegen demonstrieren. Sie sind ein wichtiger Grund, warum immer mehr Jugendliche auch eine Waffe besitzen wollen. Als Moore ihn interviewt und vorgibt bei der Organisation ein Mitglied zu sein, ein paar direktere Fragen an den Vorsitzenden stellt, wendet sich dieser ab und geht. Zur Erinnerung stellt Moore noch ein Bild des toten 6-jährigen Mädchens im Hinterhof auf.
Besonders mutig fand ich es von 2 Jungen, die Opfer das Amoklaufs an der Columbine Highschool waren, zum K - Mart zu gehen (aus dem stammen die Kugeln der Schützen) und die Einstellung des Verkaufs dieser Munition zu fordern. Der 1 Junge sitzt seit dem Amoklauf im Rollstuhl und der andere hat eine Kugel im Körper stecken - 2,5 cm neben der Hauptschlagader im Rücken! Als niemand etwas unternahm, kamen sie am nächsten Tag mit der Presse zurück - und siehe da: die Leiterin versprach die Einstellung des Verkaufs dieser Munition innerhalb von 90 Tagen.
Der Film ist sehr sarkastisch gemacht. Er zeigt mit viel schwarzem Humor den Wahnsinn, die Ängste und das verstörte Verhalten der U.S. Amerikaner, aber ich finde, dass gerade in so einer kraasen Art der Film viel mehr zur Kenntnis genommen wird und auch noch eine lange Zeitb im Gedächtnis bleibt!
So, wer sich alle Einzelheiten ansehen will, sollte sihc auf jedem Fall ins nächts Kino bewegen, 123 Minuten investieren und sich diesen Film anschauen. Ich habe lange gebraucht um das, was mir vermittelt wurde ersteinmal zu verstehen. Es ist schwierig sich mit so etwas auseiunanderzusetzten, wenn man doch in dem "wohlbehüteten" Deutschland lebt.
Ich hoffe ich konnte euch etwas erzählen, was euch dazu bewegt, diesen Film anzuschauen!
Pro: zum Schreien komisch und dennoch todernst Kontra: manchmal ein bissel zu polemisch(aber das gehört zu dieser Art von Film)
Michael Moore, bis vor kurzem hat dieser Name wahrscheinlich den meisten Deutschen nichts gesagt. Das hat sich mittlerweile geändert, einmal wegen dem sehr erfolgreichen Film „Bowling for Columbine“ , aber auch wegen dem fast zeitgleich erschienen Buch (d ...
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Pro: "heißes Eisen", man wird es mögen, wenn man mit Moore konform geht. Erschütternd, aber nicht ehrverletzend oder sensationsgeil Kontra: Einige Szenen sind schockierend, einige Passagen etwas länglich
Michael Moore dürfte mittlerweile einen gewissen Popularitätsgrad erreicht haben. Das liegt zum EInen sicher an seinem aktuellen Bestseller "Stupid White Men", zum anderen vielleicht auch an seinem Auftritt bei der letzten Oscar-Verleihung, bei der er d ...
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Pro: gut recherchierte und zudem unterhaltsame Dokumentation, die zum Nachdenken anregt... Kontra: ... und einen Tuck zu lang ist
Es war der „Aufreger“ der Oskarnacht. Nicht nur, das mit „Bowling for Columbine“ ein Film, wenn auch „nur“ als beste Dokumentation ausgezeichnet, einen Oscar erhält, der, der amerikanischen „Waffengesellschaft“ schonungslos einen Spiegel vors Gesicht ...
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Pro: interessante Dokumentation mit einem Hang zur Satire / regt zum Nachdenken an und gibt teilweise Anlass zum Schmunzeln Kontra: läuft nur in wenigen Kinos
...so sieht sich Amerika gerne selbst. Freiheit als höchstes Gut, auch die Freiheit, eine Waffe zu tragen... Ermutigt durch den zweiten Verfassungszusatz sehen viele Amerikaner es als ihr Recht, mit einer geladenen Waffe unter dem Kopfkissen zu schlafen. ...
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Pro: sehr detaillierte Informationen, sehr interessant, zum Teil sehr zynisch, die Wahrheit Kontra: nichts
Neulich habe ich in der Schule die Gelegenheit gehabt, den vor kurzem im Kino laufenden Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" mit meinem Englischkurs anzuschauen.
Dieser Film vom mehr oder weniger berühmten US-Kritiker Michael Moore (u.a. bekannt durch ...
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Pro: Geniale Art des Dokumentarfilms Kontra: Sehr schlimme Szenen, die NICHT für Kinder ab 12 geeignet sind
...Nach dem Bestseller ?Stupid White Man? und dessen Vorgänger ?Querschüsse eines unbewaffneten Amerikaners? bringt Michael Moore seine Fans und die, die es noch werden wollen, wieder zum Lachen, aber auch zum Nachdenken und Weinen ? ?Bowling For Columbine? heißt sein drittes Meisterwerk, welches dieses Mal nicht als Buch, sondern als Film bestaunt werden kann.
Wie der doch schon sarkastisch klingende Titel es vermuten lässt, handelt der Film wiedereinmal von den Amerikanern unter der Führung George W. Bushs.
Zum Film:
Am morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihren Bowlingkurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden Später verüben die beiden das entsetzliche Massaker an der Columbine Highschool, in dessen Verlauf 12 Schüler und Lehrer den Tod finden.
Dies ist...
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Pro: sehr gute Dokumentation über das Waffenverhalten der US Amerikaner, typischer Moore Stil, gute DVD mit einigen netten Extras, Kontra: nichts,
...Vor kurzem war ich mal wieder auf der Suche nach ein paar DVDs. Ich habe mir zwei Filme gekauft die ich schon lange haben wollte, es aber immer irgendwie verpasst habe sie zu kaufen. Warum auch immer. Neben "Taxi Driver" ist in meinem Einkaufswagen auch die Dokumentation von Michael Moore namens "Bowling for Columbine" gelandet. Seit zwei Jahren bin ich ein großer Fan von Michael Moore und besonders von seinen Büchern. Da war es also wirklich mal an der Zeit das ich mir diese Dokumentation auf DVD anschaffe. Wie mir diese Doku gefallen hat und ob ich sie euch weiterempfehlen kann erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Story:
Hm, wie soll man die Story von "Bowling for Columbine" am besten anfangen. Ich denke viele von euch werden sich noch an das grausame Massaker an der Columbine High School in Littleton erinnern. Damals, am 20...
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Pro: sehr informativ, ein wichtiger Film Kontra: Schlechte Bildqualität
...Heute möchte ich Euch mal etwas über einen nicht ganz herkömmlichen Film schreiben. Es handelt sich um
Bowling for Columbine
Facts
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ab 12 Jahre
114 Minuten
Dokumentation
Dolbie Digital 5.1
Deutsch Englisch
Preis: Man kann diese DVD für ca 20 Euro kaufen oder für 3-1,50 mieten
Features auf der DVD
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Inverview mit Michel Moore,
Pressokonverenz von Michel Morre,
Statememts zu Film,,
Kurziographie Michaele Moore,
Kapitelanwahl,
Trailershow
2 PAL Länderkode
Die Story
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Hier läßt Michel Moore sowohl Vertreter der Waffenlobby als auch Opfer des Waffenwahns zu worte kommen. Nicht nur die Opfer des Dramas von Littelton, auch einen Waffenhersteller, der in der selben Stadt seinem Tagewerk nach
geht.
Der FIlm beginnt damit, dass sich der Regiesuer...
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