STRIKE... Ein Schuss in die Vollen!
17.04.2003 (03.05.2003)
Pro:
Bitterböse und massentaugliche ( ! ! ! ) Dokumentation, die man gesehen haben MUSS . . . Das Interview mit Marilyn Manson . . .
Kontra:
Nichts . . . Selbst eine einseitige Sicht kann man Michael Moore nicht vorwerfen . . .
Empfehlenswert:
Ja
 ZordanBodiak
Über sich:
I am just a dreamer... But you are just a dream....... ----- Lust- und antriebslos und dazu kommt e...
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Die Angst ist der Fluch des Menschen (Fjodor M. Dostojewski) Eine Dokumentation, die die Welt erobert. Noch vor einem Jahr eine undenkbare Utopie. Doch dann. Dann kam Michael Moore. Schoß zunächst mit seinem Bestseller „Stupid white men“ geniale Giftpfeile auf Bush und die amerikanische Gesellschaft. Doch der gewöhnliche Durchschnittsamerikaner Moore – mit seinem dicken Bauch und der klassischen Baseball-Kappe – hatte noch nicht genug und erfreut seit dem letzten November mit ungebrochenem Erfolg das deutsche Kinopublikum mit seinem Film „Bowling for Columbine“. Die Vorschusslorbeeren waren umwerfend, auf zahllosen Filmfestivals (u.a. Toronto und Amsterdam) eroberte der Film die Herzen der Zuschauer und sahnte die Zuschauer-Preise der Reihe nach ab. Allein die dreizehnminütigen Standing-Ovations in Cannes (bei den Filmfestspielen wurde ihm ein Sonderpreis verliehen) ließen den geneigten Filmfreund aufhorchen.
Doch das unglaublichste Ereignis in der Erfolgsgeschichte dürfte sich wohl am 23. März dieses Jahres ereignet haben. Schon die Nominierung in der Kategorie als „bester Dokumentarfilm“ war eine Überraschung, die man dem konservativen Oscar-Komitee nicht zugetraut hätte. Aber sie konnte noch mehr überraschen, gönnte sie einem überglücklichen Michael Moore doch die Auszeichnung und bewiesen, dass selbst Nestbeschmutzer gute Filme machen können. Der weltweit-bekannt gewordene Eklat jedoch erst während der Dankesrede, die Moore zum Darstellen seiner Meinung bezüglich des Irak-Krieges nutze und dank der „dezenten“ Unterbrechung durch das Orchestra mit den legendären Worten „Shame on you, Mister Bush!“ beenden musste... Nach Monaten des Wartens wurde mir nun auch endlich die Möglichkeit geboten, mir ein eigenes Bild von Moores Werk zu machen. Dank einer kostenlosen Vorstellung in einem kleinen Provinz-Kino in meiner Umgebung konnte ich nun endlich einige Bekannt bewegen, sich mit mir diesen Film anzugucken. Ob die mittlerweile überhohen Erwartungen an die erfolgreichste Dokumentation aller Zeiten (in den USA ein bisheriges Einspielergebnis von 20 Millionen Dollar) jedoch erfüllt worden sind? Oder aber das ganze nach dem einsetzenden Medien-Hype doch in einer Enttäuschung geendet hat? Fragen, die geklärt werden müssen...
*Der Inhalt – “Sweet dreams (are made of this)”?* Der Morgen des 20. Aprils 1999 – ein ganz normaler Tag bricht heran. Der Milchmann bringt die Milch. Zwei Schüler der Columbine High School gehen bowlen. Der amerikanische Präsident bombardiert Zivilgebäude im Kosovo. Und nach der erholenden Partie Bowling gehen die beiden Schüler bis unter die Zähne bewaffnet in ihre High School und richten ein Blutbad an, das das Leben von dreizehn Menschen kostete.
Diese Tat ist mittlerweile fast drei Jahre vergangen. Michael Moore – ein in den USA gefürchteter Dokumentarfilmer und Sachbuch-Autor – hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Dunkelheit bezüglich der Waffenvernarrtheit seiner Mitbürger aufzuhellen. Ausgehend von dem Attentat streift er durch sein Land und spricht mit Mitgliedern der National Rifle Association, dem Schockrocker Marilyn Manson und mit Opfern des Columbine High Massacres (u.a.,) um letztendlich zu klären wer der wahre Schuldige für die unzähligen Schusswaffenmorde in den Vereinigten Staaten ist... *Die Inszenierung – „Burning flag“?*
Mit einem Budget von vier Millionen US-Dollar machte sich Michael Moore an die Arbeit. Setzte alles daran, um die Waffenvernarrtheit der Amerikaner zu analysieren. Ein Unterfangen, das schwieriger nicht sein könnte. Schon die ersten Bilder – während der eigentlich „surreale“ Situation, dass man bei der Eröffnung eines Kontos bei einer Bank ein Gewehr als Bonusdreingabe erhält – lassen das Lachen des Zuschauers bei genauerem Nachdenken im Keime ersticken. Aber dies soll nur der Auftakt für ein Querschnitt durch die amerikanische Gesellschaft sein. Das Multitalent – Moore war sowohl Drehbuchautor, Regisseur, „Hauptdarsteller“ als auch Produzent – zeigt kurze Filmbeiträge, die die Absurdität der ganzen Situation verdeutlichen. Seien es die schwarz-weiß Werbeausschnitt - die nahezu reale Spielzeugwaffen für die Kleinsten anpreisen - oder ein Teil der Comedy-Show von Chris Rock - der genial-einfach das Schusswaffenmordproblem der USA mit monströsen Kugelpreisen lösen will -, die die Stimmung des Filmes auflockern, den Zuschauer langsam und „verspielt“ an die wahren Probleme heranführen.
Schon die ersten Blicke auf die Mitglieder der National Rifle Association fallen da etwas „erschreckender“ aus. Wenn man förmlich die Verliebtheit in ihre Waffen in den kurzen Interviews spürt, muss man leicht schlucken. Aber auch hier kann man noch leichte Abschichtung unter den „Waffennarren“ machen. Sie erscheinen dank ihrer Aussagen noch als „bodenständige“ Menschen, die ihre Waffen als Hobby ansehen. Zwar maßt der von ihnen in Auftrag gegebene Kalender (eine Mischung aus Billig-Erotik und Waffen) etwas seltsam an und auch kann man ihre Aussagen nicht immer gänzlich nachvollziehen, aber im Verlauf des Filmes werden noch einige Personen vorgestellt, die wesentlich schlimmer in ihren Ansichten sind. John Nichols ist einer dieser schweren Fälle. Als freigesprochener Komplize von Timothy McVeigh, der für das Attentat auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma City – bei dem am 19. April 1995 168 Menschen ihr Leben ließen – verurteilt worden ist, kann man sich im voraus schon seine Einstellung zu Waffen ausmalen. Doch selbige wird von dem starrblickendem Bartträger noch um einiges überboten. Er hat noch kein Wort von Gandhi und seinem passiven Wiederstand gehört und geht auch nicht ohne eine Pistole unter seinem Kopfkissen schlafen. Verrückt (Entschuldigung für diese Titulierung) erscheinen dem Betrachter die Aussagen Nichols. Verzweifelt schüttelt man mit dem Kopf, will nicht glauben, dass es Menschen mit einer derartig verkehrten Einstellung zu Waffen gibt. Eine interessante Diskussion kann sich leider bei dem Interview nicht ergeben, Nichols ist verbohrt, hat nur Gedanken für seine Waffen.
Für mich einer der uneingeschränkten Höhepunkte des Filmes ist ein Zusammenschnitt der Gräueltaten der US-Regierung. In (teilweise schwarz-weißen) Dokumentaufnahmen werden Hinrichtungen, das Einmarschieren US-amerikanischer Truppen, das Bombardieren sudanesischer Aspirin-Fabriken und letztendlich das Attentat am 11. September. Immerzu werden in Untertiteln die zunächst „glorreichen“ Taten der Amerikaner dargeboten, um im nächsten Atemzug die Folgen (u.a. Anzahl der Tote etc.) des Handelns zu präsentieren. Im krassen Gegensatz zu den Bildern wird die Szenenabfolge von Louis Armstrongs „What a wonderful world“ unterlegt. Der Zuschauer sitzt zusammengezogen im Sessel, verspürt einen Klos im Hals und kann die nachfolgende Schwärze auf der Leinwand – die dankenswerterweise nach diesen „schweren“ Bildern zum nächsten Filmabschnitt erscheint – nutzen um seine Gedanken zu ordnen. Doch Moore lässt nicht ab, zeigt schon wenige Minuten später Kameraaufnahmen von der Panik in der Columbine High School zur Zeit des Attentats, unterlegt diese mit Tonbandaufnahmen des Polizeinotrufes. Nachdem die ersten Minuten „Bowling for Columbines“ noch treffend zwischen satirischen Seitenhieben und erschreckenden Wahrheiten schwankte, scheint sich der Film langsam aber sicher der Ernsthaftigkeit zuzuwenden.
Man könnte vielleicht so weit gehen und Michael Moore Mediengeilheit vorwerfen, dass er die simplen Regeln des Sensationsfernsehens zunächst kritisiert, um selbige dann ebenso zu verwenden. Gerade die Bilder des Massakers könnten einem „Nachrichten“-Magazin auf RTL 2 entsprungen sein. Aber im Gegensatz zu den sensationslüsternen Medien versucht Moore nicht den Betrachter mit falscher Betroffenheit zu „strafen“. Er zeigt die Bilder, lässt sie überwiegend unkommentiert wirken. Erzeugt eine Befangenheit beim Betrachter, sorgt bei diesem bei weitem nicht für eine Befriedigung seiner Katastrophengeilheit. Im Verlauf des Filmes kommt mit Charlton Heston – der 1959 einen Oscar für seine Hauptrolle im Sandalen-Epos „Ben Hur“ gewann – der Präsident der National Rifle Association (kurz: NRA) zu Wort. Immerzu scheint die NRA an den Schauplätzen kurz zuvor vergangener Bluttaten „zufälligerweise“ (?) Treffen abzuhalten, die verständlicherweise bei der Bevölkerung auf wenig Gegenliebe stoßen. Ein Teil der Bevölkerung trauert um Mitmenschen, die zuvor durch Schusswaffengewalt ihr Leben lassen musste, während ein Teil der Mitglieder der NRA (auf diesen Treffen sind wohl nur die verbohrtesten Mitglieder) das Recht auf den Waffenbesitz „feiert“.
Während die Ansprach Charlton Hestons anlässlich eines dieser Treffen schon von einem eklatanten Einbahnstraßenblick (und großer Arroganz) zeugt, muss man letztendlich seinen Glauben an die Menschheit verlieren, wenn Moore es schafft Heston zu einem Interview zu bewegen, in dem der Hollywood-Star gnadenlos unterlegen ist. Immer wieder versucht sich Heston auf die gewaltvolle Geschichte Amerikas zu berufen – schließlich brachten die Vorfahren ja die Indianer um und überstanden einen grausamen Bürgerkrieg (aber wie man (hoffentlich nicht erst) in den zuvor gezeigten Film-Ausschnitten gesehen hat, gab es auch Gräueltaten unter Deutschen (Holocaust), Briten ((Gewalt-)Herrschaft in Indien) und Franzosen (Algerien)). Der Oscarpreisträger weicht den Fragen Moores mit einfachen Ausflüchten aus, um dann – auf die Frage hin wieso dieser einer Kundgebung der NRA beiwohnte, die in einer Stadt abgehalten worden ist, in der wenige Tage zuvor ein Mädchen durch den Waffengebrauch eines Sechsjährigen umgekommen ist – zu kapitulieren. Er war unterlegen, konnte zu keinem Zeitpunkt sein Handel mit nachvollziehbaren Aussagen untermauern und zieht es vor das Feld seiner Niederlage zu verlassen. Der Höhepunkt des Filmes ist gesamtbetrachtet ein Interview mit Schockrocker Marilyn Manson – dessen Künstlername im übrigen aus den Namen des Sex-Symbols Marilyn Monroe (sozusagen „das Gute/die Schönheit“) und des Massenmörders Charles Manson („das Böse/das Hässliche“) zusammengesetzt worden ist. Während die Medien und Moralprediger nach dem Massaker an der Columbine High School die Verantwortlichkeit in der Person Mansons verfestigten, versucht Moore diese Vorwürfe zu belegen, trifft sich mit dem Rock-Superstar und muss in einem phantastischen Interview erfahren, dass Manson um einiges mehr zu sagen hat als nahezu die gesamte Politikerschaft der USA zusammengerechnet.
Manson sieht einen Teil der Verantwortlichkeit in den Medien, in der Angstmacherei durch Fernsehbeiträge, die die Zuschauer Abend für Abend mit Morden, Vergewaltigungen und Attentaten bombardieren. Die Reporter schrecken vor nichts zurück und sind immerzu so nahe am Geschehen wie nur möglich. Den Abschluss des kurzen Interviews bildet die Frage, was Manson den Tätern von Columbine im Nachhinein sagen würde. Er antwortet: „Nichts. Ich würde ihnen zuhören, denn das hat bisher niemand getan!“ Eine Aussage, die für mich von großer Weisheit kündet und hoffentlich einigen Moralaposteln die Augen öffnet. Während diese immerzu versuchen die Schuld großen Sündenböcken in die Schuhe zu schieben und nach sinnfreien Möglichkeiten suchen um die Mord-Problematik zu lösen, bietet der selbsterklärte Antichrist (was nach diesem Interview nun mit Sicherheit als geniale (?) Medienstrategie abgestempelt werden kann) eine ebenso simple wie brillante Antwort. „Bowling for Columbine“ ist sicherlich kein leichter Film. Er verlangt den Zuschauern einiges ab. Stellt sie auf eine harte Probe, wenn sie die unverständlichen Aussagen von Schülern zu Gehör bekommen, die sich darüber ärgern, dass sie nicht die Nummer eins auf der schulinternen Liste der potentiellen Amokläufer sind, sondern nur den undankbaren zweiten Platz bekleiden. Es ist unglaublich die Schussergebnisse von einem Blinden Hobbyschützen zu sehen. Es ist erschreckend Statistiken zu betrachten, die belegen, dass in den USA 11.127 Menschen durch Schusswaffen ihr Leben lassen mussten (wohlgemerkt im Jahre 2001, auf dem folgenden Platz der Wirtschaftsstaaten folgt Deutschland mit 381 Toten). „Bowling for Columbine“ lässt den Betrachter nicht teilnahmslos im Kinosessel zurück. Moore erzeugt immer wieder durch seine Filmeinspielungen (erwähnt sei noch eine Kurzzusammenfassung der amerikanischen Geschichte im satirisch-bösen Stile der Serie „South Park“) für ein Wechselbad der Empfindungen. Während man unzweifelhaft den satirischen Teil der (teilweise) überspitzen Beiträge erkennen kann, sind auch unzählige der 122 Filmminuten mit Ereignissen gefüllt, die als schockierend bezeichnet werden müssen.
Der Kinobesucher wird nach dem Verlassen des Lichtspielhauses unzweifelhaft noch einige Gedanken an die vergangenen zwei Stunden „verschwenden“. Wird nachdenklich aufgrund des Schlussstrich unter den Moore’schen Untersuchungen – der auf den Punkt gebracht „ergeben“ hat, dass ein Großteil der Verantwortlichkeit bei der Angstmacherei der amerikanischen Regierung (bzw. der Medien) zu suchen ist. Moores Werk ist groß. Keine Frage. Er bietet Diskussionsstoff, der für mehrere Abende ausreichen sollte. Und entgegen jeglicher Befürchtungen kann man auch die Altersfreigabe (ab 12 Jahren) als akzeptabel anerkennen. Zwar werden einige Szenen mit blutigen Einzelheiten vermischt, die unter Umständen für die jüngeren Kinogängern als zu direkt erachtet werden könnten. Aber auch hier kann man entgegenhalten, dass der Film zum einen die Gewalt nicht zum Selbstzweck einsetzt, sondern mit der Darstellung den Zuschauer wachrüttelt und zum Denken anregt. Zum anderen muss man sich eingestehen, dass dies allesamt Dokumentaraufnahmen – die teilweise in den Nachrichten gezeigt worden sind – sind und somit nur die grausame Realität widerspiegeln. Erwähnt sei, dass der Film dankenswerterweise in den deutschen Kinos nur im Original mit Untertiteln zu sehen ist. Zwar wurden die Off-Kommentare Moores ins Deutsche synchronisiert, aber die gesamten Interviewszenen wurden glücklicherweise nicht durch eine deutsche Umsetzung verfälscht.
*Das Fazit – “Get your gunn”?* Ganz einfach und auf den Punkt gebracht: PFLICHTPROGRAMM! Vergleicht der geneigte Kinogänger noch zuvor das Genre der Dokumentation mit langweiligen Gesellschaftsstudien, so weiß Michael Moore dem ganzen ein Schnippchen zu schlagen. Mit bitterbösem Humor, der dem Zuschauer des öfteren das Lachen im Hals stecken lässt, geht er die Waffen-Problematik in den Vereinigten Staaten an und vollführt eine gewagte Gradwanderung. Er unterhält und liefert sogleich Fakten, die den Betrachter stocken lassen.
Sicherlich könnte man anführen, dass eine Dokumentation immer nur einen bestimmten Blickwinkel eines Geschehens repräsentiert, nur eine Seite der Medaille beleuchtet. Aber dies kann man Moore bei weitem nicht vorwerfen. Zwar „beschränkt“ er seine Filmausschnitte vorwiegend auf Geschehnisse und Personen, die ein negatives Bild auf die amerikanische Gesellschaft werfen – was bei einer Problemlösung eigentlich selbstverständlich sein sollte. Doch gerade in der Person Moores verdeutlicht sich ein gewisser Zwiespalt. Natürlich kann er die derzeitigen Umstände in seinem Heimatland nicht gutheißen, aber so gleich schlägt in ihm noch immer das Herz eines Amerikaners, der nicht gänzlich seinen patriotischen Stolz verheimlichen kann. Und auch das erfolgreiche Vorgehen gegen den Verkauf von Munition bei einer amerikanischen Supermarkt-Kette zeigt, dass zahlreiche Amerikaner durchaus bereit sind etwas gegen die missliche gesellschaftliche Lage zu tun. So gesehen ist „Bowling for Columbine“ bei weitem nicht als anti-amerikanisch und einseitig anzusehen. Doch trotz alledem, wirklich greifbare Antworten kann der Film nicht liefern. Verständlich, wie sollte man auch ein derartig komplexe Thema in der Zeit von 122 Minuten lösen können. Moore kann einzig und alleine einige kleine Spuren zur Lösung der Problematik liefern, kann den Zuschauer zum Nachdenken anregen und so hoffen, dass vielleicht die Intelligenz den Weg zurück in den Verstand der Menschheit findet.
Und auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: PFLICHTPROGRAMM! Wertung: Die Höchstwertung von 10 waffenverrückten Punkten! Internet: www.bowling-for-columbine.de www.bowlingforcolumbine.com (sehr zu empfehlen!!)
PS: Bei der weltweiten Internet-Filmdatenbank (www.imdb.com) rangiert „Bowling for Columbine“ mit einer Durchschnittswertung von 8.9 Punkte auf dem ersten Platz der besten Dokumentationen. Und auch unter den gesamten Filmen gibt es nur einen Film ("Der Pate"), der eine höhere Wertung erhalten hat!
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07.03.2004 01:47
der bericht ist dann wohl mal auch PFLICHTLEKTÜRE! und du hast es geschafft, sachlich und ohne verurteilung zu schreiben. ich hab den film leider noch nicht gesehen, habe ihn aber schon empfohlen. ich werds nachholen!
14.06.2003 23:07
Einfach ein guter Bericht, da gibt´s nicht viel zu schreiben!
21.05.2003 11:40
der Film kommt bald im Unikino, darauf bin ich echt mal gespannt, auch auf das Interview mit Marilyn Manson....