... Wenn auch aus Zufall heraus sah ich auf „arte“ den knapp 100minütigen Dramafilm
“Boy A“ der grob auf wahren Begebenheiten beruht und seinerzeit durch die Feder von Jonathan Trigells als gleichnamiger Roman veröffentlicht wurde.
Was mit einer Haftentlassungs-Szene beginnt, involviert den ... Bericht lesen
Boy A
Im Alter von 24 Jahren wird Jack aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 ... mehr
Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle. Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor...
Große Kinomomente - Boy A
Im Alter von 24 Jahren wird Jack aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 ... mehr
Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle. Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor...
Boy A (DVD)
Im Alter von 24 Jahren wird Jack (Andrew Garfield) aus dem Gefängnis entlassen, in dem er ... mehr
die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als ?Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry (Peter Mullan) nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle (Katie Lyons). Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach ?Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor..
Boy A (DVD)
Im Alter von 24 Jahren wird Jack aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 ... mehr
Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle. Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor... Pressezitate Ja, das ist Kino! - LEIPZIGER Intensiv. - TV MOVI sensationell: Andrew Garfield - STERN eine filmische Reise, wie man sie intensiver kaum erleben kann - FILMECHO / FILMWOCHE besticht durch seine intensiven Bilder - CINEMA Sehenswertes, emotional anspruchsvolles Kino - UNCLESALLY*S Boy A ist ein leiser Film einer der wichtigsten dieses Jahres. - SIEGESSÄULE
Boy A (DVD)
Im Alter von 24 Jahren wird Jack (Andrew Garfield) aus dem Gefängnis entlassen, in dem er ... mehr
die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry (Peter Mullan) nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle (Katie Lyons). Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor...
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Im Alter von 24 Jahren wird Jack (Andrew Garfield) aus dem Gefängnis entlassen, in dem er ... mehr
die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als ?Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry (Peter Mullan) nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle (Katie Lyons). Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach ?Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor..
Boy A (DVD)
Im Alter von 24 Jahren wird Jack (Andrew Garfield) aus dem Gefängnis entlassen, in dem er ... mehr
die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry (Peter Mullan) nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle (Katie Lyons). Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor...
Boy A (DVD)
Im Alter von 24 Jahren wird Jack aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 ... mehr
Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle. Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor... Pressezitate Ja, das ist Kino! - LEIPZIGER Intensiv. - TV MOVI sensationell: Andrew Garfield - STERN eine filmische Reise, wie man sie intensiver kaum erleben kann - FILMECHO / FILMWOCHE besticht durch seine intensiven Bilder - CINEMA Sehenswertes, emotional anspruchsvolles Kino - UNCLESALLY*S Boy A ist ein leiser Film einer der wichtigsten dieses Jahres. - SIEGESSÄULE
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Verhöhnt man das Opfer, wenn man mit dem Täter mitfühlt?
Erfahrungsbericht von Cosmay über Boy A 13.04.2012
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Authentizität, überzeugender Hauptdarsteller, regt sehr zum Nachdenken an
Kontra:
zu offener Ausgang; nicht nur ruhig, fast schon totenstill (im negativen Sinne)
Empfehlenswert?
Kompletter Erfahrungsbericht
Resozialisierung empfinde ich persönlich als für mich hochgradig interessantes wie auch brisantes Thema, zu dem ich generell allzu gerne diverse entsprechende Veröffentlichungen an mich heranlasse. Wenn auch aus Zufall heraus sah ich auf „arte“ den knapp 100minütigen Dramafilm
“Boy A“
der grob auf wahren Begebenheiten beruht und seinerzeit durch die Feder von Jonathan Trigells als gleichnamiger Roman veröffentlicht wurde. Was mit einer Haftentlassungs-Szene beginnt, involviert den Zuschauer Stück für Stück in die einstigen Geschehnisse. Eric verbrachte Zeit seiner Jugend im Gefängnis; nach 10 Jahren soll er als resozialisiert unter neuer Identität ~ Jack ~ sein Glück in der Welt versuchen. Kaum das Jack (Andrew Garfield) beruflich langsam Fuß fassen kann, scheint sich ebenfalls die Liebe auf seine Seite zu schlagen: Sekretärin Michelle (Katie Lyons) lässt nicht locker, bis Jack schließlich mit ihr ausgeht. Obschon von Anfang an klar war, dass Jack definitiv Probleme hat, sich in der Welt außerhalb der Gefängnismauern zurechtzufinden, zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen oder gar nur echte Nähe zuzulassen, hofft und bangt der Zuschauer mit dem Protagonisten, dass er sich weiterhin vor dem Licht der Öffentlichkeit bedeckt halten kann. Bewährungshelfer Terry(Jack Mulan) warnt überdies resolut davor, irgendjemanden seine wahre Geschichte zu erzählen: statt wie behauptet wegen Autodiebstählen in Haft gewesen zu sein, wurde Eric vielmehr wegen gemeinsamen Mordes an einem jungen Mädchen verurteilt.
Dank diverser Rückblenden mag man sich das ein oder andere zusammenreimen, versteht durchaus, dass eigentlich eher dessen einstig bester Freund (Taylor Doherty) die treibende Kraft war ~ Motiv, detaillierte Tat wie auch die Jahre im Gefängnis indes bleiben absolut im Dunkeln und scheinen den Machern, unverblümt gesagt, nicht sonderlich wichtig gewesen zu sein.
So wohlüberlegt jene Umsetzung einerseits gewesen sein mag, so schwer fiel es mir andererseits, mich völlig in die Geschichte vollumfänglich hineinzuversetzen. Es geht nicht darum, an dem Mord unmittelbar teilhaben zu dürfen ~ doch für meinen Geschmack „fehlten“ mir ein paar explizitere Hinweise, was tatsächlich mit Philipp im weiteren Verlauf geschehen ist. Weiterhin bin ich mir für meinen Teil nicht im klaren, ob es sich bei einer Begegnung kurz vor dem filmischen Ausgang um eine Art Vision respektive Wunschdenken gehandelt hat oder aber ob dies fürwahr so gewesen sein soll. Fakt ist: das Ende ist recht offen; alles, was nach der Konfrontation mit seinen Taten geschieht, hinterlässt große Fragezeichen.
Mag sein, dass dies genau die Absicht des Regisseurs wie auch Drehbuchautoren gewesen ist: jedem potentiell interessieren Zuschauer sollte klar sein, dass der Schwerpunkt hier keinesfalls auf der Tat oder gar der Motivfrage liegt. Man sieht das, was mal als grobe Zusammenfassung ein einem Vernehmungsbogen lesen könnte und muss sich über kurz oder lang mit der Frage auseinandersetzen, ob das Mitgefühl für das Opfer oder eher für den Täter überwiegt.
Jene Gretchenfrage ist bekanntlich nicht so leicht zu beantworten; ist in diesem Fall der Umstand gegeben, dass Eric zur Tatzeit erst 10 Jahre alt war und aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Philipp (s)einen geraderen Lebensweg beibehalten hätte.
Weiterhin kommt man kaum umhin, gewisse Sympathien für den Protagonisten zu entwickeln, ihn vereinzelt regelrecht beschützen zu wollen.
Szene um Szene ist deutlich spürbar, wie sehr er sich an seinen Bewährungshelfer Terry klammert, dieser förmlich als Ersatzvater fungiert, während dieser sich immer mehr von seinem eigenen Sohn entfremdet. Wie sehr diese eigentliche „Geschäftsbeziehung“ dem ein oder anderen zum Verhängnis werden kann, beleuchtet „Boy a“ am Rande, stupst den Zuschauer zart an und weckt zig Grübeleien, die mich persönlich nicht mehr so schnell losgelassen haben. Überaus großes Lob insbesondere an den herausragend agierenden Darsteller Andrew Garfield, der es von A bis Z schafft, in Gestik und Mimik zu überzeugen. Seine latente Überforderung in vermeintlich alltäglichen Situationen wird meiner Vermutung nach in einem Teil der Zuschauer eine eine Art Muttergefühl bzw. Beschützerinstinkt wecken ~ ein anderer Zuschauerteil hingegen wird „Boy a“ sicherlich langweilig und unspektakulär erscheinen.
Großartige Action, dramaturgische oder allzu mitreißende Szenen finden eher nicht statt: „Boy a“ bildet eine leise, beschauliche Atmosphäre, die auch ich mir an mancher Stelle etwas intensiver (um nicht zu sagen: hollywoodmäßiger) gewünscht hätte.
Ohne die richtige Eigenstimmung nebst der grundsätzlichen Bereitschaft, sich mit der recht offen angesprochen Thematik auseinanderzusetzen dürfte „Boy a“ kaum jemanden vom Hocker reißen. Eine Art absolute Überraschungsbegeisterung werden nur wenige entwickeln; und doch lohnt sich meines Empfindens nach der offene Blick auf das authentische Drama. Besonders hervorzuheben nicht zuletzt der Aspekt, dass „Boy a“ in keine bestimmte Richtung drängt; dem Zuschauer vielmehr vollständig überlassen wird, seine eigenen Weisheiten - und nicht zuletzt ewig offene Grübelfragen - zu entwickeln.
Ob man sich den Film unbedingt auf DVD aneignen muss, sei erneut einem jeden selbst überlassen. Nichtsdestotrotz hat mir die Free-TV-Ausstrahlung gereicht, zumal ich mir weiterhin kaum ein Verlangen vorstellen kann, mir „Boy a“ wiederholt anzusehen. 0
Pro: Schauspieler, Gags, unterhaltungswert Kontra: bisschen zu vorausshbar
...ihm seine Rolle als der egoistisch und kindische Will wohl Spaß gemacht hat. Er überzeugt in dieser Rolle wirklich und auch die Beziehung zu dem Jungen ist überzeugend gut dargestellt.
Aus Nottinghill und vier Hochzeiten und ein Todesfall kennt man ihn als putzigen Kerl mit Dackelblick. Aber hier ist er wohl (anfangs :-)) für manche nicht der gewöhnte Charmeur.
About Nicholas Hoult
:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:
Er spielt den 12 jährigen Marcus, der es nicht leicht im Leben hat. Ich habe sein Gesicht so weit ich weiß noch in keinem anderen Film zu sehen bekommen, aber in ?About a boy? spielt er die Rolle als intelligenter, liebenswerter Außenseiter wirklich überzeugend. Mal schaun, ob wir ihn nun noch öfter auf der Leinwand sehen werden...
About the facts
°°°°°°°°°°°°°°
Titel: About a Boy (Großbritannien 2002...
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Pro: traurig, intensiv, Darsteller Kontra: für mich nichts, für andere - er ist nicht für jede Stimmungslage geeignet
...Hallo an alle!
***************
Heute geht es in meinem DVD Bericht um:
*********** BOY A *************
ein Drama aus dem Jahre 2007 mit Andrew Garfield in der Hauptrolle.
Lauflänge: 102 min
FSK: ab 12 Jahren
Kaufort & Preis:
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gekauft hab ich die DVD bei Media Markt für 12,99 Euro.
Bild und Ton:
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Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Bild und Ton sind sehr gut und einwandfrei.
Wovon handelt der Film?
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Jack ist 24 Jahre alt und hat die letzten 14 Jahre im Gefängnis verbracht. Nun ist er frisch entlassen und kommt in eine Welt die ihm völlig fremd ist und die er zuletzt als Kind gesehen hat. In den Medien wurde Jack immer nur "Boy A" genannt. Sein Bewährungshelfer Terry hilt...
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Pro: humorvoll, unterhaltend, interessant Kontra: nicht spannend, weniger anspruchsvoll
...Hallo LeserInnen!
******************A U F B A U******************
* E I N L E I T U N G
* F A K T E N
* C H A R A K T E R E
* S T O R Y
* E I G E N E M E I N U N G
* S C H L U S S
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Als H.G.-Fan ging ich mit meiner Freundin ins Kino um mir seinen neuesten Film anzusehen: "About a Boy". Ich wurde als Fan nicht enttäuscht als ich den Film gesehen habe. Meine Freundin war auch zufrieden mit seine schauspielerischen Darbietung, die geschichte jedoch war dafür weniger anspruchsvoll! Es gab eine Nachricht die der Regisseur des Filmes übermitteln wollte die nicht schwer zu begreifen war. Da ich das Buch gelesen habe hat mir das Buch besser gefallen es war keine Komödie sonder eher eine Drama.
******************F A K T E N...
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