Boy Eats Girl
Irland, 2005
Regie: Stephen Bradley
FSK: 18, ca. 77 Minuten
Samantha Mumba, David Leon, Tadhg Murphy, Laurence Kinlan
Nathan möchte seiner besten Freundin seine Liebe gestehen. Wegen ein paar unglücklichen Zufällen gelingt das jedoch nicht, und Nathan ist am Ende tot. Seine ... Bericht lesen
Boy Eats Girl (DVD)
Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( ... mehr
Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby DTS 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), Holländisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mehr oder weniger allein aus Verdruss über ein geplatztes Rendezvous mit der Pfarrerstochter hängt sich der ansonsten sorglose irische Hochschüler Nathan am Türrahmen auf. Zum Glück weiß seine Mutter, wo in der Kirchengruft das Buch mit den heidnischen Wiederbelebungszeremonien verborgen ist, und so erwacht Nathan am nächsten Morgen, als sei nichts geschehen. Nur, dass er jetzt zunehmend ausgeprägten Hunger auf pulsierendes menschliches Fleisch verspürt. Bald darauf ist in der Kleinstadt die Hölle los. ...Boy Eats Girl
ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Bilden Von, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mehr oder weniger allein aus Verdruss über ein geplatztes Rendezvous mit der Pfarrerstochter hängt sich der ansonsten sorglose irische Hochschüler Nathan am Türrahmen auf. Zum Glück weiß seine Mutter, wo in der Kirchengruft das Buch mit den heidnischen Wiederbelebungszeremonien verborgen ist, und so erwacht Nathan am nächsten Morgen, als sei nichts geschehen. Nur, dass er jetzt zunehmend ausgeprägten Hunger auf pulsierendes menschliches Fleisch verspürt. Bald darauf ist in der Kleinstadt die Hölle los. ...Boy Eats Girl (2005)
Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby DTS 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), Holländisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mehr oder weniger allein aus Verdruss über ein geplatztes Rendezvous mit der Pfarrerstochter hängt sich der ansonsten sorglose irische Hochschüler Nathan am Türrahmen auf. Zum Glück weiß seine Mutter, wo in der Kirchengruft das Buch mit den heidnischen Wiederbelebungszeremonien verborgen ist, und so erwacht Nathan am nächsten Morgen, als sei nichts geschehen. Nur, dass er jetzt zunehmend ausgeprägten Hunger auf pulsierendes menschliches Fleisch verspürt. Bald darauf ist in der Kleinstadt die Hölle los. ...Boy Eats Girl
ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Bilden Von, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mehr oder weniger allein aus Verdruss über ein geplatztes Rendezvous mit der Pfarrerstochter hängt sich der ansonsten sorglose irische Hochschüler Nathan am Türrahmen auf. Zum Glück weiß seine Mutter, wo in der Kirchengruft das Buch mit den heidnischen Wiederbelebungszeremonien verborgen ist, und so erwacht Nathan am nächsten Morgen, als sei nichts geschehen. Nur, dass er jetzt zunehmend ausgeprägten Hunger auf pulsierendes menschliches Fleisch verspürt. Bald darauf ist in der Kleinstadt die Hölle los. ...Boy Eats Girl (2005)
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Sie frisst ihn, sie frisst ihn nicht. Sie frisst ihn, sie...
Erfahrungsbericht von Lady-Alexa über Boy eats Girl 08.05.2010
Produktbewertung des Autors:
Pro:
lustig, blutig, flott und kurzweilig
Kontra:
nüx
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Boy Eats Girl Irland, 2005 Regie: Stephen Bradley FSK: 18, ca. 77 Minuten
Samantha Mumba, David Leon, Tadhg Murphy, Laurence Kinlan
Nathan möchte seiner besten Freundin seine Liebe gestehen. Wegen ein paar unglücklichen Zufällen gelingt das jedoch nicht, und Nathan ist am Ende tot. Seine Mutter kann das nicht akzeptieren und bedient sich eines Voodoo-Rituals, um ihren Sohn wieder ins Leben zurück zu holen. Dieser erwacht am Morgen und weiß nicht mehr, was geschehen ist. Und so denkt er, er ist eben krank, deshalb ist er blass, ihm ist übel und er ist ständig hungrig. Verdacht schöpft er erst, als er einen Schulkollegen anfällt und beißt. Aber da ist es natürlich schon zu spät, der Mitschüler entdeckt nun seine Vorliebe für Menschenfleisch und so werden immer mehr und immer mehr Menschlein in Zombies verwandelt. Nathan ahnt nicht, was er da angerichtet hat, seine Mutter auch nicht. Nathan staunt nicht schlecht, als die Stadt von Zombies überrannt wird...
Eine Zombiegeschichte, wieder einmal. Aber eine nette, wie ich finde. Der Ur-Zombie, Patient Null, wenn man so will, weiß nicht, dass er der Verursacher der Probleme ist. Die Seuche greift rasch um sich, und so gibt es viele Zombies und viele Leichen. Gegen Ende wird es sogar richtig blutig, es ist eine wahre Freude. Über weite Strecken lebt der Film jedoch von seinem Humor, und da gibt es wirklich reichlich. Boy eats Girl nimmt nicht nur diverse Zombiefilme auf die Schippe, auch die Teenie-Schnulzen kriegen ihr Fett weg. Und das absolut herzig, sympathisch und vor allem brüllend komisch. Der Hauptdarsteller ist süß, sieht auch als Zombie noch ganz hinreißend aus und ist somit die ideale Zentralfigur. Warum er seine Zombietriebe kontrollieren kann, wird nicht erklärt. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass Nathan als Zombie noch menschlich handeln kann, während die anderen zu geistlosen Monstern werden. Aber halten wir uns nicht mit den logischen Detailschwächen auf, das würde zu lange dauert. Wichtig ist nämlich nur eines: Kann man den Film anschauen? Und ich finde: Man kann. Man sollte sogar. Denn der Streifen ist mit 77 Minuten gerade lang genug, um kein Kurzfilm zu sein, kommt aber ebenso flott und fetzig wie eben ein solcher daher. Es gibt keine Langeweile, ständig passiert irgendetwas, auch wenn am Ende vor allem das Gemetzel mit dem Mähdrescher hängen bleibt. Aber auch ein bisschen Kopf ab, Herz raus und so, ist alles da.
Der Film ist natürlich nicht geistreich, es geht im Grunde um nichts, nur um Nathan und seine große Liebe. Die liebt ihn natürlich auch, es war alles nur ein Missverständnis, eh klar. Überraschungen gibt es kaum, aber einige wirklich, wirklich gute Gags. Herrliche Szenen, brüllkomische Momente, doof-lustige Dialoge, einfach alles, was man von einer Horrorkomödie erwartet. Und dabei ist die Atmosphäre ganz, ganz toll, einfach nett und hinreißend, lustig, flott, blutig aber doch beschaulich. Ich bin regelrecht hingerissen, konnte den Blick gar nicht abwenden und konnte mich vor Lachen kaum halten. Ich schau ja auch ab und zu so doofe Teeniefilme an, Schnulzen und so, da ist dieser Film natürlich Pflicht. Eine regelrechte Granate, kurzweiliger geht wohl gar nicht. Mit überraschend wenig dämlichen Witzen, dafür echt gutem Humor kann Boy eats Girl von Anfang bis Ende überzeugen. Es gibt etwas Blut, gegen Ende ein regelrechtes Gemetzel, was das Publikum erfreut. Zombies, Beziehungsprobleme, eine besorgte Mutter, die mit Voodoopuppen spielt. Ein Priester, dem das natürlich nicht gefällt. Kurios und besonders herrlich anzusehen fand ich das Gespräch, als die Mutter ihrem Sohn von den Veränderungen erzählt, was wie ein Aufklärungsgespräch beginnt endet in dem Geständnis, das der Sohnemann nun keinen Puls mehr hat und nach Menschenfleisch giert. So herrlich skurril, so wunderbar komisch, einfach wunderfein.
Ich denke, es ist alles gesagt. Die schauspielerischen Leistungen sind eher na ja. Sie erfüllen ihren Zweck, im Rahmen einer Horrorkomödie darf ab und an auch überzogen werden. Die Geschichte ist natürlich überzogen und konstruiert, dafür aber lustig. Der Film funktioniert, beste Unterhaltung von Anfang bis Ende. 77 Minuten, die man guten Gewissens investieren kann. Alle Sterne.
Nachdem sich gerade viele Europäische Länder dem Funsplatter die letzten beiden Jahre gewidmet haben, wollten auch die Irländer auf diesen Zug aufsteigen. Den Anfang machte der halbwegs gelungene "Dead Meat". Vielversprechender als dieser hört sich zumind ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich