Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Sehr beliebte, ruhige und ausgeglichene Art, vom Charakter her ideale Anfängerspinne / Zeigefreudig / Langlebig |
| Kontra: |
Derzeit sehr teuer, trotz weiter Verbreitung im Handel |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Die Smithi ist eine der häufigst gepflegten und auch bekanntesten (wenn nicht sogar DIE bekannteste) Vogelspinne überhaupt, auch außerhalb von Terrarianer-Kreisen, in der Öffentlichkeit. Noch gar nicht lange her, da war sie noch groß und breit u.a. in BILD und diversen fragwürdigen TV-Magazinen durch den mysteriösen Tod eines Terrarianers absolut diffamierend und sensationsheischend dargestellt worden. Egal, ob bei Indiana Jones oder in TV-Werbespots (Der Löwen-Schokoriegel mit der Spinne am Fallschirm lässt grüßen) eine Smithi hat – wenn auch ohne zu wissen, dass es eine ist - irgendwie jeder schon mal gesehen und sich leider wohl auch ein falsches Bild von ihr gemacht. Da sie alle naselang als typische Vertreterin der Vogelspinnen durch die Medien geistert, entsteht der unzutreffende Eindruck es wäre ein wahnsinnig obergefährliches Tier.
BILD kolportierte (neben dem ausgesprochen unscharfen Konterfei einer Brachypelma) sogar einen „Todesbiss“ in großen Lettern und im Text wurde gar von „Stichen“ (sic!) fabuliert, die man (sinngemäß): „beim Verwesungsstadium der aufgefundenen Leiche nicht mehr nachweisen konnte“ (...so ein Pech aber auch!). Alles purer, blanker Unsinn! Spätestens seit den letzten pharaonischen Bericht über Vogelspinnen dürften solche im Fieberwahn eines offensichtlich total bekifften Redakteurs entstandenen Märchen - hoffentlich - bei den aufmerksamen Lesern nicht mehr fruchten. Spinnen beißen zur Verteidigung und natürlich zur Jagd – soviel ist korrekt – aber tödlich ist das Gift von Vogelspinnen für den nicht-allergischen Menschen definitiv nicht. STECHEN können Spinnen erst recht nicht, das ist populistischer Dummfug, der Handelsklasse A. Bevor mir die Galle überläuft, gehen wir zum eigentlichen Bericht über...
[Wanted - Alive! | Frau Schmidts Kurz-Portrait ]
Ordnung: Araneae (Webpinnen)
Familie: Theraphosidae (echte Vogelspinnen)
Art: Brachypelma smithi
Erstmals beschrieben durch: F.O.P. CAMBRIDGE 1897
Internationaler Name: Mexican Redknee Tarantula
Deutscher bzw. Handelsname: Mexikanische Rotknie Vogelspinne
Vorkommen: Niederungen Mexikos bis Chile
Artenschutz-Klasse: WA II / Anhang B
Typus: Bodenbewohner / wenig grabend und spinnend
Gefahrenpotenzial für den Pfleger: Sehr Gering (beinahe handzahm)
Verbreitung in der Natur: Allerweltsspinne
Verfügbarkeit im Handel: weit verbreitet
Nachzuchten: Ganzjährig regelmäßig verfügbar
Biometrische Daten (adult):
Farbe: Schwarz, rote Brennhaare, Ab Patella rot-orange-gelb geringelte Beine
Abmaße (Körperlänge / diagonale Spannweite): ca. 9/22 cm
Wachstumsgeschwindigkeit: langsam
Lebenserwartung: schätzungsweise 20 – 30 Jahre (w)
Charakter: extrem ruhig und friedfertig, pfiffig (Ausbruchkünstler!)
Umgebungsbedingungen:
Bodengrund: eher trocken - Lehm oder festes Sand-Torf-Gemisch
Luftfeuchtigkeit: mittel – um 65% rel.
Temperatur: 18 bis 28° / liebt temporär sehr warme Ecken
Terrariumgröße: Groß (BTH - 40 x 30 x 30 cm)
Futter: Insekten, Würmer
Bepflanzung: Bodenbepflanzung möglich, hängend aber empfehlenswerter
Behausung: Große Höhle aus Stein oder Holz/Korkrinde
[ Eine Mexikanerin in Europa | Verbreitung ]
Zuhause ist B.smithi (Handelsname: Rotknie Vogelspinne) ursprünglich in den flacheren, ariden Niederungen von Mittelamerika, das heißt ihr Einzugsgebiet beschränkt sich fast ausschließlich auf Mexiko mit wenigen Ausreißern nach Norden und Süden. In ihrem Heimatland ist diese Spinnenart sehr weit verbreitet und sehr häufig anzutreffen. Sie ist ihrer Schwester – der eng verwandten Hochlandvariante B.auratum (Handelsname: Goldknie Vogelspinne) – äußerlich ziemlich ähnlich, hat jedoch einen anderen, weitaus friedlicheren, Charakter. Weitere nahe Verwandte sind unter anderem die B.vagans, B.boehmei, B.emilia, B.baumgarteni und speziell die Unterform der Smithi: B.annitha, welche ihr fast zum Verwechseln ähnlich sieht, jedoch wesentlich lebhafter ist und schneller bombardiert. Insgesamt sind bislang 17 Unterarten der Familie Brachypelma bekannt und beschrieben, wovon die Smithi als eine der ältesten, erforschten Arten ist.
Mexiko legt für die Ausfuhr das Washingtoner Artenschutzabkommen (WA) derzeit ungebührlich streng aus, sodass Wildfänge in den letzten Jahren trotz der hohen Population in ihrem Heimatland, hierzulande kaum Usus sind – das gilt unverständlicherweise insbesondere für sämtliche Vertreter der Brachypelma Gattung. Da aber diese Art jedoch schon seit über einem Jahrhundert (erstmals beschrieben durch CAMBRIDGE und benannt nach SCHMIDT anno 1897) bekannt und auch in Europa eine sehr weite Verbreitung unter den Pflegern hat, ist ein Engpass für private Zwecke nicht zu befürchten, da die stetige Nachfrage aus Nachzuchten und nicht aus Wildfängen bedient werden kann. Das hat aber bemerkenswerterweise den Preis für Tiere aus Nachzuchten - im Gegensatz zu früheren Tagen - trotzdem teils signifikant steigen lassen. Wer sich für eine Spinne dieser Spezies interessiert, dürfte keinerlei Probleme haben sie zu erwerben und Sorgen um den Bestand der Art muss man sich auch nicht machen, auch nicht in freier Wildbahn.
[ Frau Schmidt gibt sich die Ehre | Überblick ]
Das markante äußere Erscheinungsbild, ist wie gesagt auch der breiten Masse aus diversen Medien meist bestens bekannt und gilt als DAS Igitt-Sinnbild, sobald jemand des Wort „Vogelspinne“ auch nur unvorsichtigerweise in den Mund nimmt. Charakteristisch ist ihre augenfällige Zeichnung, wobei die von der Grundfarbe her dunkelbraun bis schwarze Spinne einen rostroten Carapax aufweist, der in der Mitte schwarze Sprenkel besitzt (als hätte jemand mit der Sprühdose einen regelmäßigen, breitflächigen Kleks Farbe leicht aufgenebelt). Gleichzeitig ist dieser Umstand auch ein sicheres Unterscheidungsmerkmal zwischen ihr und ihrer sehr ähnlichen Schwester B.auratum, bei der nur der vordere Teil des Carapax keilförmig derart gefärbt ist.
Der namensgebende Umstand, findet sich aber in der farblichen Zeichnung der Beine, auffällig sind die meist kräftig rot-orangen ausgefärbten „Knie“ (Patellen), wobei sich schwarz und orange bei den anderen Gelenken eines Beins dann nach folgender Systematik im Farbschema abwechseln: Femur – rein schwarz / Patella – Feuerrot / Tibia – schwarz mit rot-gelbem Ring/ Metatarsus – schwarz mit gelbem Ring / Tarsus – schwarz. Zudem hat das bullige Abdomen feuerrote Brennhaare aufzuweisen. Die Pedipalpen (Kopf- oder Kiefertaster) folgen im Übrigen ebenfalls dem geringelten Muster der Beine.
Frau Schmidt ist als Bodenbewohner – wie alle Brachypelminae – von eher gedrungenerem Körperbau und durchaus als stämmig zu bezeichnen, das vergleichsweise oft sehr dicke Abdomen verstärkt diesen Eindruck noch zusätzlich. Die Ausfärbung dieser auch sonst kräftig behaarten Spinne, wechselt gegen Ende eines Häutungszyklus etwas ins Bleiche, wobei die zu Beginn knalligen, satten Farben der Behaarung und ebenso die Grundfarbe von Schwarz in einen dunklen Braunton verblassen. Nach der Häutung frischen die Zeichnungen aber wieder zu alter Pracht auf und auch der Braunton ist wieder einem samtenen Schwarz gewichen.
Auch vermehrter Stress oder falsche Pflegebedingungen können zum vorzeitigen Ausbleichen des Tieres führen. Die Chelizerenfänge („Giftzähne“ - wenngleich dieser Begriff biologisch nicht ganz korrekt ist) von B.smithi sind – wie bei Brachypelmidae durch die Bank üblich – relativ kurz und erreichen beim adulten Tier etwa eine Länge bis 1 cm. Die abgegeben Giftmenge ist recht gering und für den Menschen – sofern nicht allergisch – gesundheitlich unbedenklich. Ihr Biss hat den Effekt eines Bienen- oder Wespenstichs, die Brennhaare reizen Augen und Haut, insbesondere die Schleimhäute beim Einatmen.
Bemerkenswert ist, dass Frau Schmidt im Gegensatz zu vielen anderen Tieren der Gattung Brachypelma schon sehr früh und als Jungtier die Farbgebung einer erwachsenen Spinne trägt, viele ähnliche Arten besitzen bis zur Reifehäutung (RH) ein so genanntes Jugendkleid, das sich im Aussehen teils erheblich von dem eines adulten Tieres unterscheidet, dafür aber auch ein unmisslicher Indikator für die Erlangung der Geschlechtsreife ist. Bis diese bei einer Smithi erreicht ist, gehen so einige Jahre ins Land. Da diese Art sehr alt und groß werden kann, entwachsen sie dem juvenilen und/oder subadulten Stadium nur sehr langsam, das erwachsene Weibchen wird locker 20 (nicht selten wurde schon von 30 berichtet) Jahre alt und hat dann eine imposante KL (Körperlänge) von 8 – 10 cm und eine diagonale Spannweite von bis zu 24 cm aufzuweisen.
Die Geschlechtsunterschiede lassen sich übrigens auch vom vorgebildeten Laien mit sehr hoher Trefferquote an der Unterseite des Tieres ersehen, sobald es ein gewisses Alter erreicht hat, befindet sich beim Männchen hinter der Epigastralfurche im unteren Abdomen ein dunkler Fleck, Weibchen sind hingegen uni-farbend an dieser Stelle. Neben einigen Vertretern der Grammostolinae (etwa Grammostola Pulchra) gilt die Smithi mit als eine der langlebigsten Vogelspinnen überhaupt, vorausgesetzt ihr Pfleger ist kein Idiot, der nur zu Aufschneiderzwecken eine Spinne hält und bietet ihr entsprechend artgerechte Umweltbedingungen und eine gute, stressfreie Behandlung.
[ Schmitdchen Schleicher mit den elastischen Beinen | Charakter ]
Ich habe schon oben mehrfach darauf hingewiesen, dass Schmiddi gerne als Sinnbild für die große, böse Vogelspinne für Film und Fernsehen herhalten muss, doch wenn man mal genau überlegt, weiß man, dass das so nicht stimmen kann. Diese Gattung ist nämlich absolut friedfertig und durch kaum etwas aus der Reserve zu locken, daher stellt sie für Schauspieler und auch das Produktionssteam keinerlei Gefahr dar. Eine weitere Eigenschaft macht sie – abseits ihrer non-Aggessivität - für diesen Personenkreis ebenfalls sehr interessant, sie ist sehr neugierig, bewegungs- und zeigefreudig, lebt also auch im Terrarium alles andere als versteckt, selbst bei Tage nicht. Es gehört auch nicht viel (lediglich die Überwindung von unbegründeter Angst) dazu, um sie auf die Hand zu locken, sie klettert sowieso sehr gern, also warum nicht auch auf die dargebotene Hand eines Menschen?
Freilich muss man das nicht tun und sowas sollte auch nie als eine Mutprobe oder etwas in der Art verstanden sein, erweist sich aber beim eventuellen Umsetzen des Tieres als sehr praktisch, denn man muss keine wilden, überzogenen Methoden anwenden, um sie einzufangen. Die Verwendung eines Tieres zu Showzwecken finde ich nicht so prickelnd, erwiesenermaßen hat genau das nämlich gerade diese Gattung in Verruf gebracht ein gefährliches Monster zu sein, dass sie nicht ist. Frau Schmidt klettert nicht nur gern und wandert gemessenen Schrittes durch das Terrarium, sie versucht auch mit erstaunlich pfiffiger Geschicklichkeit die Tür zu öffnen, was allen die einer Spinne nur rudimentäre Intelligenz zugestehen, schlichtweg Hohn spricht.
Terrarien mit gegenläufigen, waagerecht schließenden Türen ohne Schloss sind für erwachsene B.smithi nicht geeignet, sie entwickeln Bärenkräfte gemessen an ihrer eh nicht geringen Körpergröße und haben ruck-zuck raus, wie man die Behausung öffnet. Terrarien mit senkrecht schließender Scheibe sind weitaus besser, da ausbruchsicher, selbst adulte Tiere bekommen die Tür wegen ihres Gewichts nicht gestemmt. Dabei meint sie es nicht mal böse, wenn sie anfängt an der Tür zu knippen, sie ist einfach nur verdammt neugierig, wie es den Anschein hat.
[ Schmidteinander | Pflegebedingungen ]
Schmiddi hat ob ihres weiten Verbreitungsgebietes in ihrer mexikanischen Heimat eine sehr große Spanne, was die Umgebungsvariablen angeht, ist also nicht überempfindlich und auch für Anfänger leicht zu pflegen. Der ideale Temperaturbereich liegt tagsüber bei 25 – 28° C, darf in der Nacht auch bis auf 16 – 18° abfallen. Temporär mag sie es auch wärmer bei Tage – dann fläzt sie sich demonstrativ in den von mir extra mit einer Klemmlampe geschaffenen Hot-Spot und verweilt dort zum Teil stundenlang, bis sie die Schnauze voll hat und lieber wieder in kühlere Abschnitte des Terrariums klettern geht. Für eine Bodenspinne kraxelt sie wirklich wahnsinnig gerne und daher sollten im gut eingerichteten Terri dafür auch genügend Möglichkeiten angeboten werden, sei es durch künstliche Pflanzen, Äste oder Steinformationen.
Als Behausung dient eine Höhle aus Holz, Stein oder Korkrinde. Schmiddi benutzt sie zwar nicht sehr häufig, und verbringt ihre Zeit lieber außerhalb, aber ab und zu möchte sie ihre Ruhe haben und verzieht sich dann letztendlich doch in den Unterschlupf, den sie bei Akzeptanz auch immer wieder in Intervallen ausbaut und sporadisch -spinnt. Der Bodengrund sollte aus einem trockenen Kokos-Sandgemisch (im Mindestverhältnis 1:1) oder gleich aus festem Naturlehm bestehen. Lockeren oder zu feuchten Boden mag Schmiddi nicht so gern, dennoch sollte in einer nicht so häufig benutzen Ecke des Beckens ein Teil stets angefeuchtet sein, damit die relative Luftfeuchtigkeit das Mindestmaß von 65% erreicht, um 80% rel. ist die Luftfeuchtigkeit geradezu ideal.
Es ist unbedingt zu vermeiden, wie es einige Terrarianer aus falsch verstandener Tierliebe gern tun, das Innere des Terrariums breitflächig mit einer Sprühflasche zu beackern, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen – auch der feinste Sprühnebel verursacht an der empfindlichen Spinnenbehaarung eine Explosion an Reizen, was erhöhten Stress zur Folge hat. Wenn schon, dann gebt bitte Acht, dass das Tier dabei unter keinen Umständen getroffen wird, oder – das ist meine eindringliche Bitte und Empfehlung - lasst es lieber gleich ganz bleiben. Ein ausreichend groß dimensionierter Wassernapf erfüllt die Aufgabe der Regulierung der Luftfeuchtigkeit dank der Verdunstung genauso gut und dient somit nicht nur als reine Tränke für das Tier.
An Futtertieren nimmt sie beinahe alles, ist aber zuweilen fressfaul und so ist es keine Seltenheit, dass Heuschrecken oder Heimchen auch mal drei bis vier Tage unbehelligt bleiben, bis sie sich aufrafft auf die Pirsch zu gehen. Gelegentlich schaltet sie bei großen Heuschrecken und Appetitlosigkeit auch mal in den Rückwärtsgang und verpiselt sich dezent. Über den Daumen hat sich ein Fütterungsturnus von 5 – 7 Tagen eingebürgert, wobei Schmiddi dann auch ein ausgesprochenes Geschick und Geschwindigkeit entwickelt, die man der ruhigen Spinne so gar nicht zutrauen würde. Steppengrillen (gryllus assimilis) oder Zweifleckgrillen (gryllus bimaculatum) sind ihr übrigens lieber, als Heuschrecken – so jedenfalls meine Erfahrung.
[ Verkannt aus Funk und Fernsehen | Fazit ]
Die Farbzeichnung ist interessant und hat wohl maßgeblich zu ihrem Bekanntheitsgrad geführt, tatsächlich gehört sie neben der B.Boehmei zu den schönsten Brachypelma-Arten. Sie ist dank ihres gutmütigen Charakters auch gleichzeitig die ideale Spinne um Ängste abzubauen, denn sie lässt sich zu jeder Zeit gut beobachten und ist nicht scheu. Im Gegenteil – vielen Möchtegern-Spinnenpflegern ist sie gar zu langweilig. Man merkt kaum, dass eine Smithi sehr wohl eine Bombardierspinne ist, wenn sie gestört wird, trollt sie sich lieber des Weges, satt ihre Brennhaare einzusetzen oder zu drohen/beißen. Derzeit sind ausgewachsene Smithis recht teuer, nicht selten sind in Zoogeschäften 150 Euro und aufwärts zu berappen. Jungtiere liegen immerhin noch bei 30 – 50 Euro je nach Größe und Züchter. Wer seine Arachnophobie ernsthaft auf diesem Wege zu bekämpfen sucht ist mit Frau Schmidt gut beraten, sie wird zudem ordentlich groß und bei richtiger Pflege auch steinalt.
So Long
Der Arachniden-Pharao
| weitere Erfahrungsberichte |
Hurra – wir sind Berühmt.
Bewertung für Brachypelma Smithi (Vogelspinne) von
Schiller1971
Pro: Genial hübschl, recht ruhig, anspruchslos
Kontra: man kann sich auch täuschen :-)))
...Na gut – die Überschrift ist recht zynisch gemeint. Die Brachypelma smithy hat im Laufe vieler Jahre in der sie nun schon bekannt ist vieles mitgemacht. Sie wurde aufgrund ihres doch recht auffälligen Äußeren in Horrorfilmen vergewaltigt und getötet ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
16.06.2005
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