Tracklisting:Part 1 - "That Lucky Old Sun"-Performance at Capitol Records Studio, Los Angeles, 12.05.2008:01 That Lucky Old Sun02 Morning Beat03 Narrative: Room With A View04 Good... mehr
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Konzeptalbum ist eine Mischung aus Songs sowie gesprochenen Passagen und hält, was es verspricht. Beschwören Sie mit diesem Album die großen Tage der Beach Boys wieder herauf und schwelgen Sie in Erinnerungen an Kalifornien, Sonne und Meer. That Lucky Old Sun_ Morning Beat Room with a View [Narrative] Good Kind of Love Forever She'll Be My Surfer Girl Venice Beach [Narrative] Live Let Live/That Lucky Old Sun (Reprise) Mexican Girl Cinco de Mayo [Narrative] California Role/That Lucky Old Sun (Reprise) Between Pictures [Narrative] Oxygen to the Brain Can't Wait Too Long Midnight's Another Day That Lucky Old Sun (Reprise) Going Home Southern California Audio-CD, ca. 38 Minuten Laufzeit
das schon im Vorfeld als meisterliches Spätwerk gefeiert wird. Mit den Beach Boys hat er Pop-Geschichte geschrieben. Was die Beatles in den 60ern für Europa waren, das ist dieses Quintett für Amerika gewesen: Die einflussreichste und wichtigste Pop-Band ihrer Zeit. Und BRIAN WILSON war der kreative Kopf: Sänger, Multi-Instrumentalist, Komponist, Arrangeur, Produzent und Sound-Visionär. "Pet Sounds", sein Meisterwerk aus dem Jahr 1966, gilt (neben "Sgt. Pepper") noch heute als eines der besten Pop-Alben aller Zeiten. Dass er an dem Folgewerk "Smile" schließlich scheiterte, jenem Legenden umrankten, berühmtesten nichtveröffentlichten Album überhaupt, lag teils an seinen eigenen hohen Ansprüchen, teils an dem Widerwillen der Band, sich noch weiter vom Erfolgsrezept der frühen Surf-Hits zu entfernen, teils an seinem ausufernden Drogenkonsum und der damit einhergehenden psychischen Labilität, was dazu führte, dass er sich immer mehr zurückzog, bis die Beach Boys ohne ihre einstige Leitfigur weitermachten. Die Solokarriere des längst gesundeten BRIAN WILSON hat erst in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen. Bestechende Live-Versionen von "Pet Sounds" und "Smile" oder hervorragende Alben wie "Gettin' In Over My Head" mit Gästen wie McCartney, Clapton oder Elton John und schlussendlich "Brian Wilson Presents Smile" stießen auf breiteste Medien- und Publikumsresonanz, brachten ihm einen ersten Solo-Grammy ein. Nun also das Konzeptalbum "That Lucky Old Sun", das er live bereits im letzten Jahr u.a. in der Londoner Royal Festival Hall präsentiert und für das er glänzende Kritiken erhalten hatte. "Die kreative Explosion", wie BRIAN WILSON es nennt, ist eine grandiose Suite voller Harmonien und Melodien, in der alle Songs nahtlos ineinander übergreifen und teilweise durch narrative Überleitungen verbunden sind. Natürlich gibt es Beach Boys-Reminiszenzen ("Morning Beat", aber er beschreitet durchaus auch musikalisches Neuland. "Mexican Girl" wirkt wie ein Latin-Humoreske, "Oxygen To The Brain" wie ein Big Band-Ode. Bis auf den kurzen Titelsong stammen alle Kompositionen sowie die Produktion von ihm. Die Songtexte lieferte sein Gitarrist Scott Bennett, die gesprochenen Zwischentexte schrieb American-Koryphäe Van Dyke Parks: Pointierte poetische Reflexionen über Los Angeles und das Lebensgefühl in der "City Of Angels". Good Vibrations fürs 21. Jahrhundert.
Capitol Tower, und damit an jenen Ort, an dem seine faszinierende Karriere begann. Und er kehrt zurück mit dem komplett neuen Studio-Album "That Lucky Old Sun", das schon im Vorfeld als meisterliches Spätwerk gefeiert wird. Mit den Beach Boys hat er auf jenem Capitol-Label Pop-Geschichte geschrieben. Was die Beatles in den 60ern für Europa waren, das ist dieses Quintett für Amerika gewesen: Die einflussreichste und wichtigste Pop-Band ihrer Zeit. Und BRIAN WILSON war der kreative Kopf: Sänger, Multi-Instrumentalist, Komponist, Arrangeur, Produzent und Sound-Visionär. "Pet Sounds", sein Meisterwerk aus dem Jahr 1966, gilt (neben "Sgt. Pepper") noch heute als eines der besten Pop-Alben aller Zeiten. Dass er an dem Folgewerk "Smile" schließlich scheiterte, jenem legendenumrankten, berühmtesten nichtveröffentlichten Album ü
das schon im Vorfeld als meisterliches Spätwerk gefeiert wird. Mit den Beach Boys hat er Pop-Geschichte geschrieben. Was die Beatles in den 60ern für Europa waren, das ist dieses Quintett für Amerika gewesen: Die einflussreichste und wichtigste Pop-Band ihrer Zeit. Und BRIAN WILSON war der kreative Kopf: Sänger, Multi-Instrumentalist, Komponist, Arrangeur, Produzent und Sound-Visionär. "Pet Sounds", sein Meisterwerk aus dem Jahr 1966, gilt (neben "Sgt. Pepper") noch heute als eines der besten Pop-Alben aller Zeiten. Dass er an dem Folgewerk "Smile" schließlich scheiterte, jenem Legenden umrankten, berühmtesten nichtveröffentlichten Album überhaupt, lag teils an seinen eigenen hohen Ansprüchen, teils an dem Widerwillen der Band, sich noch weiter vom Erfolgsrezept der frühen Surf-Hits zu entfernen, teils an seinem ausufernden Drogenkonsum und der damit einhergehenden psychischen Labilität, was dazu führte, dass er sich immer mehr zurückzog, bis die Beach Boys ohne ihre einstige Leitfigur weitermachten. Die Solokarriere des längst gesundeten BRIAN WILSON hat erst in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen. Bestechende Live-Versionen von "Pet Sounds" und "Smile" oder hervorragende Alben wie "Gettin' In Over My Head" mit Gästen wie McCartney, Clapton oder Elton John und schlussendlich "Brian Wilson Presents Smile" stießen auf breiteste Medien- und Publikumsresonanz, brachten ihm einen ersten Solo-Grammy ein. Nun also das Konzeptalbum "That Lucky Old Sun", das er live bereits im letzten Jahr u.a. in der Londoner Royal Festival Hall präsentiert und für das er glänzende Kritiken erhalten hatte. "Die kreative Explosion", wie BRIAN WILSON es nennt, ist eine grandiose Suite voller Harmonien und Melodien, in der alle Songs nahtlos ineinander übergreifen und teilweise durch narrative Überleitungen verbunden sind. Natürlich gibt es Beach Boys-Reminiszenzen ("Morning Beat", aber er beschreitet durchaus auch musikalisches Neuland. "Mexican Girl" wirkt wie ein Latin-Humoreske, "Oxygen To The Brain" wie ein Big Band-Ode. Bis auf den kurzen Titelsong stammen alle Kompositionen sowie die Produktion von ihm. Die Songtexte lieferte sein Gitarrist Scott Bennett, die gesprochenen Zwischentexte schrieb American-Koryphäe Van Dyke Parks: Pointierte poetische Reflexionen über Los Angeles und das Lebensgefühl in der "City Of Angels". Good Vibrations fürs 21. Jahrhundert.
schönste Happy End einer Künstertragödie. Dass der ehemalige Beach-Boys-Mastermind nach jahrelanger Selbstzerstörung und ewig langer Therapie wie ein Phönix aus der Asche stieg, war schon ein Wunder für sich. Doch nun legt er mit 66 Jahren jenes Album vor, von dem er lange redete und nun das realisierte, was sich jahrzehntelang nur in seinem Kopf abspielte - die perfekte, zeitlose Pop-Suite, das heitere Manifest eines musikalischen Genies. Allein der Ausgangspunkt des dichtgewebten Konzeptalbums ist genial - That Lucky Old Sun, ein Louis-Armstrong-Klassiker aus dem Jahr 1949, um den sich alle Songs über den perfekten Tag in Los Angeles, die narrativen Zwischenteile und Arrangements weben. Seit Pet Sounds, dem Beach-Boys-Pendant zu Sgt. Pepper gab es kein so geschlossenes und in sich schlüssiges Pop-Werk, aus dem man einzelne Songs kaum herauslösen und loben kann. Sie sind allesamt Höhepunkte an Kompositions- und Arrangementkunst, an instrumentaler Umsetzung zu subtilen, durchaus humorvollen und ironischen Texten. Die meisten stammen von Gitarrist Scott Bennett, die Sprechpassagen über Los Angeles von Wilsons Weggefährtem Van Dyke Parks. Viele Titel sprechen für sich, wie etwa Forever She'll Be My Surfer Girl, California Role, ein hinreissendes Tribut an Hollywood im Dixieland-Stil, sowie die drei autobiografischen, reflektiven Songs Southern California, der ausgelassene RocknRoller Going Home und das ergreifende Midnight's Another Day. Wilson hat seine künstlerische Freiheit als Produzent genutzt, mit vielen alten Freunden das Beste aus Beach-Boys- und Beatles-Harmonien mit Big Band, Latino und groß inszenierten Streicherpartien zu einem sonnigen, lebensfrohen Szenario zu mischen, was bereits das Sixties-Cover verspricht. Brian Wilson ist endlich ganz und gar bei sich angekommen. -- Ingeborg Schober
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
...Lucky # Slevin oder manchen auch besser bekannt als Lucky Number Slevin oder Lucky Number S7evin.
Ich hab ihn damals im Kino sehen wollen aber da war er irgendwie nie drin und somit war er nur auf Dvd zu haben... da kam ich natürlich auch nicht dran vorbei.
Als ich dann am Wochenende die Tv Werbung gesehen habe musste ich ihn mal wieder raus kramen denn ohne Werbung ist das doch immer viel schöner.
Darsteller: Josh Hartnett, Bruce Willis, Lucy Liu, Morgan Freeman, Sir Ben Kingsley
Regisseur(e): Paul McGuigan
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Highlight
Erscheinungstermin: 25. Januar 2007
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 106...
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Pro: tolle Darsteller, brillianter Humor Kontra: wenig Extras auf der DVD
...sehen. Vor allem die legendäre Steinigungsszene und das Ende sind echt genial. Aber es gibt immer wieder genug Szenen zum Ablachen (z.B. als Brian schnell auf dem Markt einen falschen Bart kaufen will, um untertauchen zu können und der Händel unbedingt mit ihm pfeilschen will).
Vor allem die vielen kleinen Anspielungen, welche man oft erst beim zweiten oder dritten Mal erkennt lassen die 90 Minuten wie im Fluge vergehen. Die Darsteller spielen ihre vielen verschiedenen Rollen in traditioneller Monty-Python-Manier richtig gut. Vor allem Chapman als Brian, Palin als Pontius Pilatus (mit seinem Sprachfehler) und Jones als Brians Mutter haben die Lacher ständig auf ihrer Seite.
Also wer den britischen Humor und eine gute Satire mag, der wird diesen Film und diese DVD lieben....
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...Die FSK erteilte eine Freigabe ab 12 Jahren
Sonstige Infos:
Jahr der Erstverfilmung 1974
Persönliches Fazit:
Monty Python bewies in diesem Kultfilm von 1974 das es im römischen Reich um Christusgeburt nicht immer ernst zuging.
In den 90 Minuten, die "Das Leben des Brian" zeigen, ist alles, was den originalen englischen Humor auszeichnet.
Der Film ist, - wie oben bereits geschrieben - einfach nur Kult. Die Story herrlich und die Pointen genau auf den Punkt gebracht!
Die Extras auf der DVD sind leider sehr rar und rechtfertigen nicht, sich Extras zu nennen.
Der einzige Grund, warum man diesen Film auf DVD haben muss, ist die Tatsache, dass die Bild- und Tonqualität im Vergleich zu einem Video deutlch besser ist.
Die DVD ist ein "Muss" für jeden Monty Python Fan und für jeden, der sich diesen Film öfter anschaut (denn bei...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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