Produktbewertung des Autors:
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Denkvermögen |
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| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo Ciaomembers!
Heute möchte ich mal wieder über ein Spiel schreiben. Es ist ein Kartenspiel und ich denke es ist sogar sehr bekannt. Es eignet sich natürlich auch gut, wenn man mit der Familie an einem Tag irgend etwas machen will, doch nicht weiß, was.
Da ich diesen Sommer auf Mallorca war und unser Hotel etwas langweilig ausgestattet war, da der Artikel, wo wir uns entschieden haben, in das Hotel einzuziehen etwas gelogen hat. Aber das ist ja jetzt auch nicht all zu wichtig. Jedenfalls haben wir, damit meine ich meine Familie und auch mich uns es selbst gemütlich gemacht, indem wir uns an einem Tisch gesetzt haben und einfach mal Karten spielten.
Da wir jeden Tag das Gleiche vollzogen haben, spielten wir natürlich auch unterschiedliche Dinge mit den Karten. Am meisten jedoch Bridge und Romme. Zum heutigen Thema möchte ich mich über das Kartenspiel Bridge äußern.
Man setzt sich also an einen beliebigen Tisch mit beliebiger Anzahl von Personen, wo natürlich die Mindestanzahl bei zwei Personen ist. Umso mehr Mitspieler es gibt, umso mehr Fun macht auch das ganze Spiel.
Nun teilt man einfach die Karten aus. Es muss natürlich der Kartenspiegel von der Zahl zwei am als niedrigste Zahl sein. Denn manche Kartenspiele fangen ja auch erst mit der Zahl sieben an.
Jeder bekommt zwei Haufen. Der eine ist der Haupthaufen, mit dem man richtig spielen muss und der andere ist sozusagen der Nebenhaufen. Wobei der eigentlich eine wichtigere Rolle spielt. Wie dem auch sei. Fünf Karten beträgt der Haupthaufen und der Nebenhaufen muss sieben Karten enthalten. Jedoch kann man beim Nebenhaufen auch mehrere Karten nutzen, das hängt davon ab, wie lange man spielen möchte.
Den Haupthaufen nimmt man in die Hand und schaut ihn an. Den Nebenhaufen jedoch muss man liegen lassen, so dass man die Zahl, die auf der einen Seite nicht sieht. Also auf der Rückseite muss der Haufen liegen bleiben. Der große Haufen, wo man die Karten immer ziehen kann, also demnach der Haufen, der übrig geblieben ist, stellt man einfach an die Seite.
Nun geht es los. Wenn man das zum Beispiel auf einer Geburtstagsfeier spielt, dann kann ja das Geburtstagskind anfangen. Man hat also fünf Karten in der Hand. Nun muss man folgendes tun. Damit das Spiel losgehen kann, muss eine zwei auf den Tisch. Wenn man jedoch keine hat, ist das eigentlich auch nicht so tragisch. Denn es spielt eigentlich eine nicht so große Rolle, außer das es nützlich wäre. Denn man muss immer eine Karte ablegen neben den Nebenhaufen. Insgesamt kann man drei kleine Haufen ablegen.
Es geht dann auch weiter. Wenn der andere Spieler eine zwei abgelegt hat, ist es praktischer für ihn. Denn, wenn man wieder dran ist, muss man so viele Karten ziehen, bis man wieder fünf hat. Und da komme ich auch zum entsprechenden Punkt. Denn umso mehr Karten man abgelegt hat, kann man ja umso mehr Karten wieder ziehen.
Also wenn auf dem Spielfeld eine zwei ist, kann man dem zu Folge ja dann eine drei raufsetzen. Hier komme ich mal zum Nebenhaufen. Also die erste Karte, die auf dem Haufen liegt dreht man um. So erscheint ja eine Zahl. Die muss man loswerden, indem man die Karte auf eins der Haufen tut, die auf dem Spielfeld liegen. Das ist auch der springende Punkt, denn den Nebenhaufen muss man loswerden, so hat man das Spiel gewonnen. Also wenn man die erste Karte geschafft hat, wegzubekommen, kann man die nächste Karte umdrehen.
Man kann das Spiel auch länger spielen, indem man einfach so lange spielt, bis man auch die Häufchen, die neben dem Nebenhaufen lagen wegbekommt. Man muss die Haufen nämlich auch anordnen. Aber nicht nach Zahlenreihenfolge oder so. Man muss sie so, wie man sie ablegt und auf die Haufen legt von den oberen Karten bis zu den unteren loswerde, also im Prinzip dasselbe, wie bei dem Nebenhaufen, den man loswerden muss.
Also das wärs eigentlich zum Spiel, mehr gibt es da nicht zu erzählen. Tja, da bleibt nur die Frage offen, wo und wann man es spielen kann. Also ich denke, man kann es überall spielen. Klar ist natürlich, dass man das Spiel nicht irgendwo auf einer Müllkippe spielen kann. Ich meine können, kann man es schon, doch es wäre nicht unmittelbar gemütlich.
Also überall, wo es angenehm duftet und es eine kuschelige Coach gibt kann man es spielen. Es reichen natürlich auch Stühle.
Wann, ist eigentlich egal. Ich jedoch würde es empfehlen Bridge an Weihnachten oder an einem Geburtstag zu spielen. Denn es macht wirklich viel mehr Spaß, wenn man dieses Kartenspiel mit mehr als nur zwei Personen spielt. Und an Geburtstagen oder Weihnachten ist ja die Familie oder Freunde zusammen. Und Spiele tun sich da immer gut.
Als letztes möchte ich euch noch mit meiner eigenen Meinung konfrontieren. Ich finde diese Spiel wirklich toll. Denn wie viele einfach Kartenspiele, in denen man nicht mal sein Gehirn anstrengen muss gibt es denn eigentlich?! Ich meine, ich habe nun schon jegliche Spiele gespielt, wie Arschloch, entschuldigt bitte, doch das Spiel heißt leider so. Und naja, es ist wirklich nur für dumme Köpfe.
Bridge hingehen wirkt zum Denken meinen Erfahrungen nach an. Denn man muss auch ganz schön auf seinen Nebenhaufen aufpassen. Denn manchmal kommt es zu Vergessungen. Man hat seine Karte schon auf eines dieser drei Häufchens abgelegt und plötzlich sieht man, dass da ja noch eine passende Karte vom Nebenhaufen ist, die man ja eigentlich auch hätte ablegen können.
Natürlich können die Mitspieler auch es einen noch schwerer machen, weil ja der Nebenhaufen sozusagen aufgedeckt ist, sodass auch die anderen Spieler sehen, welche nächste Karte man wegbekommen muss. Wenn dann nämlich ein Mitspieler eine passende Karte hat , wo der andere Spieler eine Karte von seinem Nebenhaufen, wenn der eine Mitspieler die Karte von seiner Hand auf einen Haufen legt loswerden könnte und man die eigentlich loswerden kann, also die von dem Mitspieler, die Karte vom Handblatt muss man das ja nicht machen. So kann man es nämlich den Mitspielern schwerer machen.
Natürlich würde ich es nicht unmittelbar den kleineren Kindern empfehlen mitzuspielen, denn es ist schon etwas kompliziert. Aber es macht jedoch Spaß. Im Prinzip erlernt man Bridge ziemlich schnell, denn es ist eigentlich eine einfache Spielrunde. Klar ist aber auch, dass man bei dem Kartenspiel nicht unmittelbar was zum Lachen hat, es sei denn, man bringt sich durch Unterhaltungen selbst zum Lachen.
Ich empfehle dieses Kartenspiel wirklich sehr, denn anders wie bei manchen Spielen kommt man hier richtig zum Nachdenken! Ich glaube zwar nicht all zu sehr, dass man das Spiel mehrere Runden spielt, da es nach einer gewissen Zeit auch etwas langweilig wird, wenn zwar nicht für mich, doch für meine Mom schon ein wenig.
Es ist jedoch ein großer Spielspaß, auch für eine kurze Zeit, wobei, das stimmt ja auch nicht wirklich, denn eine Runde dauert schon lange. Und man könnte ja, so machen es auch manche, so lange spielen, bis der letzte seinen Haufen noch nicht wegbekommen hat. Aber ich glaube das dauert dann doch zu lange!
Ich wünsche euch noch frohe Weihnachten!
Eure
Antje
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Bridge - So schwer, wie man es sich macht
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Cyriel
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sehr hilfreich
13.10.2001
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Das königliche Kartenspiel
Bewertung für Bridge von
ewka
Pro: siehe Text
Kontra: keine
...Ja, die Meinung trägt diesen Titel mit Recht, denn ich werde mich hier einen Spiel widmen, das ich manchmal unendlich lange spielen kann, wo ich aber das Gefühl habe, dass es zwar viele kennen, aber gar nicht spielen können, dabei ist Bridge eigentlich do ...
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sehr hilfreich
06.10.2001
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Bridge - Geistesakrobatik und Entspannung
Bewertung für Bridge von
Rainbow58
Pro: vielseitig, zu selbständigem Denken anregend
Kontra: hoher Lern- und Zeitaufwand, wird aber belohnt
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sehr hilfreich
04.06.2001
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Bridge - ein schönes aber schwieriges Spiel
Bewertung für Bridge von
nancy84
Pro: wird nicht langweilig, macht Spass
Kontra: schwierig zu erlernen
SPIELER: 4
KARTEN: 52, französisches Bild
KARTENWERTE: As, König, Dame, Bube, Zehn ( = Honneurs), Neun , Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwei
RANGFOLGE DER FARBEN
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Edel oder Majorfarben: 1. Pik (höchste Farbe); 2 ...
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sehr hilfreich
19.01.2002
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BRIDGE, zu Unrecht das Spiel der älteren Damen
Bewertung für Bridge von
UPSman
Pro: komplexes leicht zu erlernendes Spiel
Kontra: Momentan noch recht unbekannt in Deutschland
BRIDGE ist das wohl aufregendste Kartenspiel, und von der Komplexität her durchaus mit Schach zu vergleichen!
Leider hat es den Ruf, daß es die meiste Zeit von älteren Damen beim "Kaffekränzchen" gespielt wird.
Dies liegt daran, daß es a) zu viert in ...
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sehr hilfreich
05.11.2000
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