Über sich:Es ist schön, bei meiner wunderbaren Partnerin zu sein Bilder kann ich nur mit ihrer Hilfe einstell...
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spielen in diesem Film eine sehr wichtige Rolle. Zum Inhalt: Eine Ehefrau wird an der Raststätte vergessen; sie macht sich zunächst auf dem weg nach hause, entschließt sich aber letztendlich, stattdessen nach Venezia (Venedig) zu fahren. Dort will sie nach einem Tag nach hause, verpasst aber den Zug und bleibt somit in Venezia. Sie findet Arbeit in einem kleinen Blumenladen und Unterkunft bei einem Kellner, in den sie ein klein wenig verliebt wird. Der Ehemann schickt ihr einen Privatdetektiv auf den Hals, der sie nach ein paar Irrungen findet; wieder aus den Augen verliert und bei der Nachbarin landet, die sich in ihn verliebt; er gibt seinen Auftrag auf und bleibt bei der Nachbarin. Unsere Ehefrau bleibt in Venedig; mensch hat manchmal den Eindruck, dass die Liebe zu dem etwas kauzigen Kellner beidseitig ist und sie miteinander schlafen wollen. Das geschieht aber nicht. Als die Nachbarin von zuHause ankommt und erzählt, dass der Sohn drogen nehme, fährt sie zu ihrem Mann zurück. Der Kellner ist sehr unglücklich und er fährt mit dem ehemaligen detektiv, die Frau zu holen. Sie kehrt denn auch wirklich nach venedig zurück. Bewertung: Sehr viele Symbole: Eine Dose zerbricht im Bus; der Mann hat ein Handy-nicht die Frau und die neue Telephonnummer des neuen Handys weiß sie nicht. Venezia selber ist eigentlich auch schon ein Symbol für die Liebe, wofür auch der im Eingang des Filmes besichtigte Tempel steht. An beiden Orten ist es die nachbarin, die entschiedene wendungen veranlasst/fördert. Der venezianische Kellner findet die Frau beim Einkaufen, wohin sie mit ihrem Sohn gefahren ist, der vorher erzählt hatte, eine große Veränderung in seinem Leben (Aufgabe des Schulbesuches) vornehmen zu wollen. Moralische Bewertung: Der Ehemann verhält sich tatsächlich so, dass nachvollziehbar ist, warum er letztendlich verlassen wird. Trotzdem wird nicht von einer Scheidung erzählt - und, auch wenn die ein wenig unromantisch ist, ist eine Beendigung der Beziehung vor Aufnahme der nächsten sinnvoll. Besonders lustige Szene: Der Detektiv beweirbt sich eigentlich als Klempner; da sein Hobby Kriminalromane sind, wird er als Detektiv eingestellt. Dabei ist er aber etwas ungeschickt; auf die Idee, Suchplakate aufzuhängen, kommt er erst, als er ein Suchplakat für einen Dackel sieht. Wunsch: Zeigt doch die Orginale statt der untertitelten Filme !
15.02.2001 16:41
...den Film hätte ich gerne mit dir gesehen, aber jetzt hast du ihn mir voraus....