Schnelligkeit, hervorragende Druckqualität, Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit im Verbrauch machen den HL-1240 zur idealen Printerlösung für die alltäglichen Druckanforderungen.... mehr
für: Brother HL 1240OEM / Kompatibilitätsbezeichnung: TN6600Kategorie: Toner schwarzSeitenleistung (bei 5% Deckung): 7.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
für: Brother HL 1240 DXOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: TN6600Kategorie: Toner schwarzSeitenleistung (bei 5% Deckung): 7.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
für: Brother HL 1240 DXOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: DR6000Kategorie: Bildtrommel Seitenleistung (bei 5% Deckung): 20.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
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Erfahrungsbericht von Peter_dssd über Brother HL 1240 31.10.2001
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
gut
Geschwindigkeit
schnell
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Betriebskosten
mäßig
Support/Service
gut
Pro:
Günstig, zuverlässig, wartungsarm
Kontra:
Große Tonerkartuschen verursachen Streifen, keine kostenlose Rücknahme der Verbrauchsmaterialien
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Seit Anfang 2001 setze ich als Ersatzbeschaffung für ausgediente Tintenstrahler in meiner Firma den Brother HL 1240 ein. Ein günstiger Anschaffungspreis und die relativ geringen Folgekosten gaben letztendlich den Ausschlag für die Kaufentscheidung.
Mittlerweile werden ca. zehn Geräte des Typs in der Firma eingesetzt. In einem Bürohaus werden diese Geräte stark beansprucht. Schwere Ausfälle gab es nicht, jedoch anfänglich erhebliche Probleme, die ich später erläutern werde.
Der Drucker wird in einer - im Verhältnis zur Größe des Gerätes – groß dimensionierten Verpackung geliefert. Ein Minuspunkt, denn andere Hersteller zeigen, dass es auch besser geht. Das Styropor, welches den Drucker während des Transportes schützt, bewerte ich ebenfalls sehr negativ. Auch hier gibt es umweltfreundlichere Alternativen. Zum Schutz vor Feuchtigkeit befindet sich der Drucker zusätzlich in einer Folienverpackung. Hat man endlich das 9,2 Kg schwere Gerät aus dem Karton gehievt, sind einige (deutlich erkennbare) Klebestreifen zu entfernen. Mit Traummassen von 360 x 235 x 370 mm benötigt der Drucker nicht viel Platz. Nur nach vorne sollte schon ein Freiraum von 40 cm sein, da ansonsten die Papierkassette nicht vollständig herausgezogen werden kann. Zum Lieferumfang gehört neben der Dokumentation und der Treiber-CD ein USB-Kabel. Wie bei fast allen Herstellern üblich, fehlt ein paralleles Druckerkabel. Lesern, die mindestens Windows 98 einsetzen und über USB-Anschlüsse verfügen, empfehle ich unbedingt den Anschluss via USB. Die Geschwindigkeit ist hier merkbar höher als über die parallele Schnittstelle.
Die Dokumentation ist überraschend gut verständlich. Doch auch ohne ist es nicht schwer, die Toner/Trommeleinheit einzusetzen. Nach öffnen der Frontblende wird die Einheit nach vorsichtigem schütteln von der gut sichtbaren Fixierung befreit und von vorne in den Drucker geschoben. Deckel zu, doch kein Affe tot. Die A4-Kassette fasst 250 Blatt Papier mit einem Gewicht von 80g pro qm. Eine mechanische Anzeige bietet einen groben Hinweis auf den Papiervorrat. Der Einzelblatteinzug hat sich in der Praxis als nicht sonderlich hilfreich erwiesen. Zu oft höre ich Klagen über schief eingezogenes Papier. Vier LED’s weisen auf Betriebsbereitschaft, mögliche Probleme, Tonermangel oder eine verbrauchte Trommel hin. Das bedruckte Papier wird oben ausgeworfen, mit der Bildseite nach unten. Das USB-Kabel wird hinten am Drucker eingesteckt, am PC in die dafür vorgesehene Buchse. Drucker einschalten, PC einschalten. Somit erkennt das Betriebssystem automatisch den Drucker. Die Treiber-CD stellt die notwendigen Programme zur Verfügung. Der Drucker ist danach betriebsbereit. Das Gerät ist auch für Apple tauglich, hier allerdings kann ich keine Erfahrungen liefern.
Ein Programm, das auf der Treiber-CD zu finden ist, hilft entweder Papier zu sparen oder den Verbrauch zu erhöhen. Es bietet an, 2 bis 25 Seiten auf ein Blatt zu drucken. Bei 25 Seiten dürfte allerdings die Lesbarkeit sehr leiden. Neun Seiten pro Blatt sind meiner Ansicht nach das absolute Maximum. Ebenso ist es möglich, eine Seite auf mehrere Blätter zu vergrößern. Um so zum Beispiel einen Text auf Postergröße zu bringen. Die Blätter muss man dann passend zusammenkleben. Die Vergrößerung kann wahlweise von vier A4-Blättern bis hin zu 25 Blättern eingestellt werden. 25 Blätter....na ja...wer es gebrauchen kann.
Ein weiteres Schmankerl findet sich bei den Druckereinstellungen. Hier bietet sich die Möglichkeit, ein „Wasserzeichen“ zu kreieren. Jeder Ausdruck wird dann auf Wunsch damit versehen. Das „Wasserzeichen“ kann eine Textzeile oder ein Bitmap beinhalten. Freie Positionierung, Grad der Schwärze und die Schriftart sind frei wählbar. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Gerade für Firmen nicht uninteressant.
Eine manuelle Duplexfunktion erweist sich bei doppelseitigen Ausdrucken als sehr hilfreich.
In der Praxis können sowohl die Geschwindigkeit von angegeben 12 Seiten pro Minute (mal mehr mal weniger, hängt natürlich auch von der Vorlage ab) als auch das sehr gute Druckergebnis überzeugen. Selbst komplexe Farbgrafiken mit Farbverlauf werden klar und deutlich in Graustufen umgewandelt. Ein gestochen scharfes Schriftbild rundet das positive Bild ab. Allerdings ist der mit 2 MB recht gering dimensionierte Speicher natürlich nicht in der Lage, großvolumige Grafiken in der angegebenen Auflösung von 600x600 dpi zu drucken. Die Auflösung verringert sich relativ zur Komplexität der Grafik. Daran ändert auch die Brother-Entwicklung ADT(Advanced Data Transfer) nicht viel. ADT soll den Speicher des Druckers sinnvoll nutzen. Damit soll laut Aussage von Brother ein Kapazität simuliert werden, die andere Drucker nur durch Einbau von mehr Speicher erreichen können.
Somit erklärt sich vielleicht auch das Manko, dass der Speicher nicht aufgerüstet werden kann.
Trotzdem kann ich keine (sichtbaren) Abstriche bezüglich der Qualität machen.
Nicht zu vernachlässigen ist der Umweltaspekt. Menügesteuert lassen sich über den PC Tonersparmodus und Stromsparmodus einstellen. Der Drucker geht nach einer anzugebenen Anzahl von Minuten in einen Sparmodus, der die Leistungsaufnahme auf ein Minimum reduziert. Nach Erteilung eines Druckauftrages reagiert das Gerät automatisch und wärmt wieder auf. Ca. 15 bis 30 Sekunden vergehen, bis dann der Druck beginnt. Der Toner reicht bei der normalen Kassette für ca. 3000 Seiten (ca. DM 100,--), erhältlich ist aber auch eine Kassette mit einer Kapazität von ca. 6000 Seiten (ca. DM 180,--). Die Trommel ist nach ca. 20.000 Seiten fällig. (ca. DM 360,--) Wird Tonermangel angezeigt, ist noch kein Grund für einen Wechsel gegeben. Auch wenn der Drucker öfter stoppt, um auf den Mangel hinzuweisen, genügt ein Knopfdruck am Gerät, um noch mehrere 100 Seiten zu drucken. Hängt natürlich auch hier wieder von den Vorlagen ab.
Tja, eigentlich könnte ich den Drucker uneingeschränkt empfehlen. Doch leider gibt es einen Wermutstropfen, der zumindest anfangs die Freude sehr getrübt hatte.
Nach einiger Zeit wurden die Ausdrucke unsauber. Graue Streifen trübten das Druckbild sehr. Ich habe mir dann die Arbeit gemacht, sowohl Tonerkartusche als auch Trommeleinheit auseinander zu nehmen, um sie einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Danach war das Druckbild auch wieder sauber. Doch ist einem Privatanwender diese Prozedur nur kaum zumutbar. Mehrere Modelle wiesen diese Probleme auf. Mittlerweile habe ich dieses Problem durch eine kleine Maßnahme eliminiert. Die Lösung ist einfach, wenn auch auf Dauer etwas teurer. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Tonerkartuschen mit einer Kapazität von 6000 Seiten die Probleme verursacht haben. Brother habe ich auf der CeBit darüber informiert. Die wollten sich des Problems auch annehmen. Eine Rückmeldung habe ich nie erhalten. Doch kann es durchaus sein, dass dieses Problem der Vergangenheit angehört.
Die Garantiezeit beträgt (noch) übliche 12 Monate. Eine Garantieverlängerung ist gegen Bezahlung innerhalb der ersten 90 Tage möglich. Diese beinhaltet dann einen drei Jahre langen Vor-Ort-Service innerhalb von 48 Stunden. Zu den Preisen kann ich noch nichts sagen, aber eine Anfrage habe ich gestartet.
Die Internetseite www.brother.de ist übersichtlich gestaltet. Schnell findet man neue Treiber und Produktinfos. Allerdings findet sich kein Hinweis auf Toner/Trommel-Einheit-Recycling. Auch diesbezüglich habe ich eine Mail geschickt. Ca 24 Stunden erhielt ich schon eine Antwort. Die Antwort lautet sinngemäß, dass ich neben den ortsüblichen Entsorgungsmöglichkeiten (nur laut den örtlichen Vorschriften) auch die Wahl habe, das verbrauchte Material auch an Brother schicken kann. Natürlich ausreichend frankiert. So ganz zufrieden bin ich mit der Lösung nicht, denn die Portokosten sind auch nicht gerade gering anzusetzen. Andere Hersteller beschreiten hier schon den Weg der absolut kostenlosen Rücknahme von Verbrauchsmaterialien. Hier trotzdem die Adresse für all die umweltbewussten Besitzer eines Brother-Druckers, die auch die Portokosten nicht scheuen:
BROTHER INTERNATIONAL GmbH Warenannahme Im Rosengarten 14 D-61118 Bad Vilbel
Mein Gesamteindruck ist somit durchaus positiv. Ein relativ günstiger Drucker zu einem Preis von DM 550,-- bis hin zu DM 799,-- (Unbedingt Preise vergleichen und auf Sonderangebote achten), der zwar nicht die Leistungen teurer Drucker besitzt, aber sowohl im Büro als auch für private Zwecke ein gutes und zuverlässiges Gerät darstellt, sofern man die normalen Tonerkartuschen verwendet. Große Kritik erntet Brother aufgrund des mangelnden Umweltbewusstseins!
Pro: Geschwindigkeit, Qualität Kontra: etwas unhandlich, aber sonst nichts
Inhalt dieses Berichtes: Der Brother HL-1240.
-Brother HL-1240-
Dieses Gerät habe ich vor einigen tagen bei meinem Vater im Geschäft getestet. Es handelt sich bei diesem Gerät um einen Laserdrucker, der mit einer Laserkatusche arbeitet. Er benöt ...
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Pro: Druckqualität; Geschwindigkeit, Kosten Kontra: Kein Druckerkabel dabei; Gesundheitsschädlich (?)
Bislang verbrauchte ich innerhalb eines Jahres zwei schwarze und eine bunte Patrone für meinen Tintenstrahldrucker. Nachdem ich aber aufgrund meiner Ausbildung verstärkt zum Einsatz des Druckers gezwungen bin, hat sich der Verbrauch drastisch gesteigert. ...
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Druckqualität
Geschwindigkeit
Benutzerfreundlichkeit
Betriebskosten
Support/Service
sehr hilfreich
08.08.2001
Its a Brother Bewertung für Brother HL 1240von
pcokay
Pro: alles Spitze Kontra: .
...Vor ein paar Wochen hab ich ein Schnäppchen gemacht, ich hab nämlich den Canon S600 und den Brother HL-1240, inkl. 3 x jede Farbpatrone und 3 schwarz Patrone des Canondruckers und 3 Toner für den Brother, zum Bundel Preis von 799 DM gekriegt. Man war ich ...
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Nach langem überlegen entschloss ich mich im Sommersemester 2000 ein Studium zu beginnen. Voll optimistisch zog ich nach München, im Gepäck meine PC Ausrüstung mit einem kleinem Tintenstrahldrucker.
Damals wusste ich noch nicht, was mir alles bevorstehen ...
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Pro: sehr schneller Druck, erste Seite schon nach wenigen Sekunden Kontra: wie immer: fehlendes Druckerkabel
Hallo,
seit einigen Wochen habe ich neue Büroräume in Betrieb, und natürlich habe ich in diesem Zuge der Neuanschaffungen auch neue EDV und Drucker angeschafft.
Während ich vorher noch mit dem HP LaserJet 4 arbeitete, der glaube ich schon immerhin 8 J ...
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Pro: Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis Kontra: Langsame Druckgeschwindigkeit, Kleiner Papierschacht
.... Die Druckgeschwindigkeit ist leider nur sehr mäßig, für umfangreiche Dokumente einfach zu langsam. Ich selbst werde mich höchstwahrscheinlich für einen Laserdrucker entscheiden (Brother HL-1240), zu dem ich später mal einen kurzen Bericht schreiben werde.
Für diejenigen, die auf Farbausdrucke nicht verzichten können, empfehle ich den HP 930, der in der Oberklasse der Tintenstrahldrucker eindeutig das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist. Alternativ dazu wäre noch der HP 840C interessant.
Weitere Kritikpunkte am HP 815C sind vor allem der zu klein ausgefallene Papierschacht (50-100 Blatt) und die langsame Übertragungsgeschwindigkeit der Druckdaten zum Drucker (letzteres ist aber wahrscheinlich ein HP-spezifisches Problem).
Dennoch, wer einen preisgünstigen Gelegenheitsdrucker sucht, dem sei der HP 815C wärmstens empfohlen!...
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...Vor ein paar Wochen hab ich ein Schnäppchen gemacht, ich hab nämlich den Canon S600 und den Brother HL-1240, inkl. 3 x jede Farbpatrone und 3 schwarz Patrone des Canondruckers und 3 Toner für den Brother, zum Bundel Preis von 799 DM gekriegt. Man war ich happy. Natürlich gibt´s so was nicht oft, aber das Geschäft stand kurz vor der Auflösung . zu dem Brother HL-1240 hab ich natürlich auch einen Bericht geschrieben, schaut doch einfach mal bei mir rein.
Zuhause hab ich den Canon aufgebaut nd über USB angeschlossen.
Die Installation verlief denkbar einfach, wie immer bei Canon.
Die CD eingelegt, der Rechner erkennt den S600 von selbst und Installiert Ihn.
Natürlich startet auch das Setup von der CD, wegen den zusatzprogrammen.
Er arbeitet mit einer Auflösung von 2400x1200 dpi, was eine spitzen Qualität zur folge hat...
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Pro: Abmessungen Kontra: Geräuschpegel und Verschmutzung sehr hoch
...Als Drucker für vier Internet -PCs wurde vor drei Monaten ein OKI OKIPAGE 8P angeschafft, nachdem in der Fachgruppe das Für und Wider einzelner Modelle und Hersteller diskutiert worden sind.
Ich konnte mich mit meiner Meinung nicht durchsetzen, denn ich wollte einen Brother HL-1240 anschaffen lassen, nachdem ich grundsätzlich Anschaffungs - und auch Folgekosten untersucht hatte. Diesen Drucker habe ich auch privat und bin eigentlich von der Marke überzeugt.
Die Entscheidung war für einige Kollegen schon deshalb fragwürdig, da wir mit einem anderen, 1 Jahr alten Oki Drucker, nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Nun, die Chefs setzten sich halt durch und oft auch vieles in den Sand.
Freilich stellt sich die Situation nun so dar, dass der Drucker schon einen Garantieantrag für sich verbuchen konnte und repariert worden ist...
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