Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
vielseitige nützliche Funktionen, einfach Handhabung, formschön durchdachtes Design |
| Kontra: |
bisher nichts bekannt |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Prolog
Wie ich in meinem Bericht über das schnurlose Telefon T-Sinus 211 schon erwähnt habe, funktioniert mein Kombinationsgerät FX8400 AT von Amstrad (Baujahr 1993), bestehend aus Fax, Anrufbeantworter und Telefon nicht mehr so, wie es sein sollte: Es kann keine Faxsendungen mehr versenden. Da auch meine Nebenstellenanlage "amex" nicht mehr richtig funktioniert, habe ich einen Rundumschlag gemacht und mich neu eingerichtet: Eine neue Nebenstellenanlage "Eumex 628", drei schnurlose Telefone "T-Sinus 211" und ein neues Kombinationsgerät Fax /Anrufbeantworter/Telefon "brother FAX-1940CN", über das ich nun berichten möchte.
Das Faxgerät "brother FAX-1940CN"
Das Faxgerät "brother FAX-1940CN" ist übrigens das Gerät einer dreiteiligen Modellreihe, welches den größten Umfang an Funktionen und Leistungsmerkmalen aufweist.
Da ich noch nicht alle neuen Leitungen verlegt habe, habe ich das neue Kombigerät erst einmal an die alte analoge "amex"-Nebenstellenanlage angeschaltet, damit ich wenigstens wieder Faxsendungen durchführen kann. Wie beim Anschließen der schnurlosen Telefone "T-Sinus 211" funktionierte das Gerät an der Nebenstelle sofort einwandfrei.
Bis es soweit kam, musste ich natürlich erst das Gerät erwerben. Ich habe es mir da nicht leicht gemacht. Ich bin ein "Sehmensch" und möchte gerne vorher sehen, was ich kaufe, unabhängig von den Beschreibungen. Als ich mich für ein neues Gerät interessierte, kam es mir darauf an, dass in jedem Fall wieder die Gesamtkombination Fax - Anrufbeantworter - Telefon integriert sein müssen, weil ich damit hervorragende durch das alte Gerät gemacht habe. Die Vorteile für ein Kombigerät liegen auf der Hand:
- eine Telefonrufnummer für Fax und Telefon,
- durch die Faxweiche wird automatisch erkannt, ob ein Telefax oder ein Anruf ankommt,
- dadurch wird automatisch auf Fax oder Anrufbeantworter geschaltet, wenn man nicht zu Hause ist und
- ich habe nur ein Gerät da stehen
Die Suche begann per Internet, meine Vorgaben waren
- Kombigerät
- Normalpapierfax
- Möglichst einzelne Tintenpatronen für schwarz und jede Farbe
- Speichern von eingehenden Faxen
- Natürlich preiswert
Über Suchmaschinen für Preisvergleiche und diversen Internetshops kristallisierte sich das "brother FAX-1940CN" schon recht bald als das geeignetste Gerät heraus, das meinen Vorstellungen entsprach. Die technischen Daten überzeugten und nun wollte ich es auch mal live sehen. Ein Bild sagt zwar mehr als 1.000 Worte, aber in echt etwas zu sehen ist besser als jedes Bild. Doch das war nicht einfach oder besser gesagt, nicht möglich. Kein Laden, in den ich ging, hatte das Gerät vorrätig. Bestellen ja, mit Anzahlung machen wir das sofort. Aber da waren die Preisunterschiede doch enorm: Zwischen 144,00 € plus Versandkosten von 8,99 € bis hin zu 179,00 € plus Versandkosten von 7,90 € bei Internetanbietern. MediaMarkt wollte auch 179,00 € haben, der preiswerteste Einzelfachhändler bot es für 155,20 € an, beide hatten allerdings das Gerät aber nicht vorrätig und wollten immer eine Anzahlung. Bei eBay wurde es auch ab 179,00 € per Sofortkauf angeboten. Ich habe das Gerät schließlich bei amazon.de bestellt, Kostenpunkt 149,00 € bei kostenfreier Lieferung, Bezahlung per Lastschrift, bequemer und preiswerter ging es nun wirklich nicht. Lieferzeit laut amazon.de war mit ca. 10 Tage veranschlagt, bestellt hatte ich es am 24.06.2005, geliefert wurde es am 01.07.2005, es hat also nur sieben Tage gedauert.
Verpackt war das Gerät im original Herstellerkarton, der folgende Teile enthielt:
- Hauptgerät
- Telefonhörer
- Telefonhörerschnur
- Anschlussschnur TAE-N
- Netzanschlusskabel
- 4 Tintenpatronen, schwarz, cyan, gelb und magenta
- 2 x Beschriftungsstreifen für Zielwahltasten
- Installationsanleitung
- Benutzerhandbuch für "brother FAX-1940CN", "brother FAX-1840C" und "brother FAX-1835C"
Installation
Nach dem Auspacken und Erkennens der Vollzähligkeit aller Teile nahm ich die Installationsanleitung zur Hand, die in einfacher und übersichtlicher Form mich leitete.
Nachdem ich mehrere Versandschutz-Klebestreifen, welche die beweglichen Teile des Gerätes sicherten, entfernt hatte, ließen sich Telefonhörer und Anschlüsse leicht montieren. Dann Papier in die leicht heraus nehmbare Ablage eingelegt und Netzstecker in die Steckdose, damit wird das Gerät eingeschaltet. Ein separater Netzschalter ist aus zwei Gründen nicht vorhanden: erstens, dass man das Gerät nicht aus Versehen ausschaltet, z.B. beim Staub wischen, zweitens, dass man das Gerät auch wirklich vom Netz nimmt, wenn es mal wegen eines Defektes geöffnet werden müsste. Für den Anschluss an das Telefonnetz resp. meine Nebenstellenanlage ist eine TAE-Anschlussdose Typ N notwendig (N = Nichttelefongeräte, F = Telefongerät). Da ich eine 3-fach TAE-Dose Typ NFF habe, brauchte ich nichts zu wechseln. Die beiden linken Anschlüsse gehören immer zusammen, so dass durch Einstecken in den linken N-Anschluss alles erledigt war (das alte Gerät hatte einen F-Stecker und steckte daher logischerweise im mittleren F-Anschluss). Der rechte Anschluss ist immer für eine separate Rufnummer, bei einer TAE-NFF für ein weiteres Telefon oder Anrufbeantworter, bei einer TAE-NFN für ein weiteres Nichttelefon, wie Modem oder zweites Fax.
Nun wurden die 4 Tintenpatronen installiert. In den Patronenschächten sind Transportschutz-Teile eingesetzt, die Schäden am Faxgerät verhindern sollen. Diese müssen aufbewahrt werden, damit bei einem eventuellen Versand des Gerätes der Schutz gewährleistet ist, man könnte auch die Patronen drin lassen, mit dem Risiko, dass sie beim Transport auslaufen und so Schaden verursachen. Das Einsetzen der Patronen ist super einfach: Gehäusedeckel auf, Patrone entsprechend der Farbe in den jeweiligen Schacht gerade einsetzen bis eine Arretierung einrastet, fertig. Durch die spezielle Form der Patrone ist sie automatisch nur in einer Weise einzusetzen. Da dies nun die Erstinstallation der Tintenpatronen war, musste das Gerät das Tintenleitungssystem vorbereiten, was einige Minuten dauerte. Danach hieß es im Display "Papier einlegen - START drücken". Da Papier ja schon eingelegt war, drückte ich die START-Taste, und zwar die START-Taste Farbe. Das Faxgerät druckte nun eine Testseite mit den vier Farben, alles einwandfrei, ich quittierte mit der Ziffer 1 (= ok). Mit Ziffer 2 wäre der Reinigungsvorgang erneut angestoßen worden.
Inbetriebnahme
Sicher werden Sie sich fragen, wieso ich ein Faxgerät mit Farbtintenpatronen habe. Ganz einfach, ich habe kein Faxgerät gefunden, das nur schwarze Tintenpatronen hat und meine oben genannten Vorgaben erfüllt hätte. Daher also dieses Gerät, das sogar farbige Faxe versenden kann, wenn sich an der Gegenstelle ein adäquates Gerät befindet. Aber dieses Gerät kann ja noch mehr, es kann auch kopieren und dafür ist Farbe allemal gut. Das war zwar keine Vorgabe von mir gewesen, aber verachten braucht man dieses Leistungsmerkmal auch nicht.
Nun folgte die Grundinbetriebnahme wie Eingeben von Datum und Uhrzeit, Absenderkennung und Empfangsmodus. Dies alles wird mittels Menüführung programmiert. Der Programmiervorgang wird durch Drücken der Menü/Eing.-Taste eingeleitet, durch drücken des Menü-Codes mittels der Zifferntasten wird der Menüpunkt aufgerufen, mittels der Tasten Pfeil-oben oder Pfeil-unten sucht man sich am Display die gewünschte Einstellung heraus, quittiert mit der Menü/Eing.-Taste und drückt die Stopp-Taste zum speichern. Fertig.
Damit hatte die Installationsanleitung ihre Schuldigkeit getan, nun musste das Handbuch her. Das ist nun wirklich sehr hervorragend ausführlich und verständlich geschriebenen. Alle Einstellfunktionen sind auch in einer eigenen tabellarischen Übersicht aufgeführt und mit Kurzhinweisen beschrieben. Man muss sich wirklich sehr anstrengen, hier etwas falsch zu machen.
So war es wirklich ein Vergnügen, den digitalen Anrufbeantworter einzurichten, Klingellautstärke, Signalton und Lautsprecherlautstärke einzustellen, Anschlussart (hier Nebenstelle) und Wahlverfahren (hier Tonwahl MFV) zu bestimmen, ebenso Papiersorte und Papierformat, die Automatische Zeitumstellung Sommer/Winter zu aktivieren und den Kontrast im LCD-Display zu optimieren.
Dann habe ich das Gerät so programmiert, dass es erst viermal klingelt, bis es sich automatisch mittels des Anrufbeantworters meldet. Sollte sich dabei herausstellen, dass der Anrufer ein Faxgerät ist, erkennt dies die automatische Faxweiche und schaltet direkt auf Faxbetrieb um und speichert das empfangene Fax, sofern Papier im Schacht ist, druckt es dies sofort aus. Die Zeitdauer des viermaligen Klingelns gibt mir Zeit, rechtzeitig zum Gerät zu kommen, um selbst das Gespräch in Empfang zu nehmen, höre ich, dass es ein Fax ist, drücke ich eine der beiden START-Tasten und lege auf, damit das Fax nun ankommen kann. So einfach ist die ganze Sache.
Das Gerät ist betriebsbereit, wenn die grüne Fax-Taste leuchtet. Der Anrufbeantworter lässt sich dann zu- oder abschalten. Will man kopieren, drückt man auf die Kopierertaste und kann so das Gerät als Farbkopierer benutzen. Und hier ist ein besonderer Clou enthalten: Man kann Kopien vergrößern (bis zu 400 %) oder verkleinern (bis zu 50 %) und sogar mehrere Seiten auf eine Seite kopieren, nämlich 2 Seiten auf eine oder 4 Seiten auf eine, Helligkeiten der Kopien erhöhen oder verringern, den Kontrast erhöhen und sortiert kopieren. Nur beidseitig kopieren kann er nicht, aber man muss ja nicht unverschämt sein, schließlich wollte ich ja nur ein Faxgerät.
Da steht es nun, sieht recht gut aus, unauffällig elegant und nicht so klobig, wie man es bei so manchen Faxgeräten sieht. Zwar macht es einen leicht Büro mäßigen Eindruck, ist mit seinem Aussehen aber auch in einem Wohnzimmer nicht unbedingt fehlt am Platz.
Handhabung
Will man selbst ein Telefax versenden, klappt man die dunklen Abdeckungen des Gehäuses als integrierte Vorlage- und Ablageschale auf, legt das zu versendende Fax mit dem Schriftbild nach unten ein, maximal 20 Seiten, gibt die Rufnummer ein, entweder durch Eingabe auf dem Ziffernblock, oder durch Druck einer vorher einprogrammierten Zielwahlrufnummer, drückt eine START-Taste, fertig. Während das Faxgerät nun wählt, liest es das Dokument in den Dokumentenspeicher ein und versendet es von dort aus nach dem Herstellen der Verbindung. Bei Besetzt versucht es durch die automatische Wahlwiederholung, nach 5 Minuten das Fax noch einmal zu senden, was es bis zu drei Mal versucht.
Natürlich kann es auch als ganz simples normales Telefon benutzt werden.
Jetzt kommt noch das Tollste an diesem Gerät:
Man kann es schlafen legen. Das bedeutet, es gibt einen Stand-by-Modus, der ausgesprochen Strom sparend ist. Dabei können sowohl Faxe als auch Gespräche nur noch empfangen werden und der Anrufbeantworter Anrufe aufzeichnen, aber man kann keine Verbindungen mehr herstellen, also keine Gespräche aufbauen oder Faxe versenden und die Kopierfunktion ist ausgeschaltet. In diesem "Schlafzustand" begnügt sich das Gerät mit weniger als 5 Watt pro Stunde, nur halb soviel wie im normalen Bereitschaftsmodus, im Betrieb, also während des Sendens von Faxen, sind es fast 25 Watt.
Was soll ich noch weiteres sagen, das erste Testfax ist prima beim Empfänger angekommen und seins ebenso bei mir. Es verrichtet ordentlich seinen dienst als Telefon und auch als Anrufbeantworter, so kann es die nächsten 10 Jahre oder mehr bleiben und ich hoffe, dass es demnächst an der "Eumex 628" ebenso einfach arbeitet. Das werde ich sehen, wenn alle neuen Leitungen verlegt sind.
Sonstige wichtige Infos
Das Handbuch, 168 Seiten stark, widmet sich auch der Wartung und Probleme, die eventuell auftauchen könnten, wie z.B. Papier- oder Dokumentenstau. Alles ist klar und verständlich beschrieben, da mache ich mir keine Sorgen, dass da irgend etwas schief gehen könnte. Für den Fall der Fälle gibt es eine dreijährige Garantie, hierzu registriert man das Gerät auf der Brother-Homepage und wendet sich bei Störungen und Problemen an deren Hotline, die Mo-Fr. von 8:00 - 16:15 Uhr erreichbar sein soll (ich drücke mich deshalb so vorsichtig aus, da ich es nicht probiert habe).
Da das Gerät 4 Einzelpatronen hat, muss bei Bedarf nur die Patrone gewechselt werden, die wirklich leer ist, das spart natürlich einiges an Kosten. Mittels der Taste "Tinte" lässt sich der jeweilige Patroneninhalt jederzeit am Gerät überprüfen. Der Nachschub ist nicht allzu teuer, hier hebt sich die Firma Brother wohltuend von der Firma HP ab.
Zusätzliche Features
Weitere Leistungsmerkmale sind u.a. Rundsenden, Direktversand (also ohne vorheriges Einlesen in den Speicher) und zeitversetztes Senden. Natürlich besitzt es auch die Funktion des Faxabrufs und der Fax-Fernabfrage sowie Fax-Weitergabe, mittels der man von unterwegs die am Gerät empfangenen Faxmitteilungen, die ja immer in den Speicher gehen, an andere Geräte leiten kann.
Das Gerät kann auch mittels eines USB-2.0 Full-Speed-Kabels (kleiner 2 m) zusätzlich als Drucker am PC angeschlossen werden, ebenso zum Senden von PC-Faxen. Außerdem ist es möglich, das Gerät in einem LAN zum faxen und als Netzwerkdrucker zu verwenden, da es einen MFC/DCP-Server eingebaut hat. Für all diese Funktionen sind zusätzliche Drucker- und Netzwerktreiber notwendig, die bei http://solutions.brother.com kostenlos herunter geladen werden können.
Für die Technikfreaks zum Schluss einige technische Daten des Herstellers:
- Vorlagengröße: Breite = 89 mm bis 216 mm, Höhe = 127 mm bis 356 mm
- Vorlageneinzug: bis zu 20 Seiten (empfohlen 80g/m²)
- Papierzufuhr: bis zu 100 Blatt (empfohlen 80g/m²)
- Druckwerk: Tintenstrahl
- Druckmethode: Piezo-Technologie mit 74 x 5 Düsen
- LC-Display: einzeilig, 16 Zeichen
- Speicher: 16 MB
- Stromversorgung: 220/230 V, 50 Hz, ca. 5 Wh (Stand-by), ca. 10 Wh (Bereit), ca. 24 Wh (Betrieb)
- Abmessungen und Gewicht: 386 x 191 (277) x 364 (551) Millimeter (B/H/T), 5 kg, die Maße in den Klammern sind bei ausgeklappter Vorlage- und Ablageklappe
- Kompatibilität: ITU-T Gruppe 3
- Übertragungsgeschwindigkeit: 33.600 bit/s
- Graustufen: 256m
- Zielwahl: 4 Rufnummern
- Kurzwahl: 100 Stationen
- Rundsenden: 154 Stationen
-Sende-/Empfangsspeicher: bis zu 400 Seiten
Wie oben schon erwähnt, ist das Faxgerät "brother FAX-1940CN" das Top-Modell der dreiteiligen Modellreihe. Über die anderen beiden Geräte, das "brother FAX-1840C" und das "brother FAX-1835C" habe ich unter den Titeln "Der kleine Bruder" und "Die kleine Schwester" je einen Bericht erstellt, der sich mit den jeweiligen Unterschieden bei diesen Modellen befasst. Hierdurch soll die Möglichkeit einer Entscheidungsfindung bei der Suche nach einem passenden Faxgerät erleichtert werden.
| weitere Erfahrungsberichte |
Es macht keine Faxen, aber es faxt super
Bewertung für Brother 1940CN von
echo-delta
Pro: Vorteile: Viel Fax für kleines Geld und Qualität gepaart mit sehr hoher Zuverlässigkeit 4 Einzelpatronen
Kontra: Nachteile: Die Telefonhörerverarbeitung ist bescheiden
= = = = = Brother Fax 1940CN = = = = =
= = = = = Mein Bericht: = = = = =
Das Brother Fax 1940CN ist ein echter allrounder!!!
Es kann nicht nur Faxe empfangen und verschicken, sondern auch noch als Kopierer (sogar in Farbe), Telefon und Anrufbeantwo ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
08.01.2007
(20.02.2007)
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Der Bruder der alles kann
Bewertung für Brother 1940CN von
Torel
Pro: Tinte und kein Thermopapier, Telefon, Digitaler AB und Drucker mit Netzwerkfunktion in einem
Kontra: Analog Fax, Telefonhörer wirkt ein wenig billig. Plastik überall
-- Vorwort --
Auf der Suche nach einem Fax Gerät fragt man sich immer welche Features braucht man und welche sind einfach nur überflüssig. Auf meiner Suche war es mir wichtig einen Drucker zu kaufen der auch faxen kann und das am besten übers Netzwerk. D ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
05.11.2005
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