Hallo liebe Leser,
egal ob treu oder neu,
heute möchte ich mich an einen technischen Bericht wagen. Ich hoffe ich habe alles zu eurer Verständlichkeit erklärt und ihr seid mir wohlgesonnen :)
■■▪▪ Was ist ein Brother HL-7050 ▪▪■■
Bei einem Brother dieser Kategorie handelt es sich um einen sehr großen und leistungsstarken Laserdrucker um es mal sehr grob zu umschreiben. Der HL-7050 besitzt keine Netzwerkkartenanschluss im Lieferumfang. Sollte man dies suchen, müsste man auf den HL-7050N zurückgreifen.
■■▪▪ Wie ich auf diesen Laserdrucker kam ▪▪■■
Dieser Laserdrucker ist weniger für private Personen gedacht, sondern vielmehr für Büros mit einem recht großen Ausdrucksvolumen. Da ich mir die Aufgabe anvertraut worden war, einen neuen Drucker für das Unternehmen zu suchen, machte ich mich sprichwörtlich auf die Suche. Nach dem wälzen mehrerer undurchsichtiger Büroartikelkataloge und 10000 Tipps verschiedenster Kollegen und Bekannten, war ich genauso weit wie am Anfang. Ich hatte nur vage Vorstellungen, welche Eigenschaften der Drucker besitzen soll und vor allem recht wenig Ahnung von technischen Details.
Nichts desto trotz streifte ich durchs Internet bei der Suche nach dem passenden Modell. Das eine war zu klein, das andere war nicht schnell genug, dies hatte nicht genug Papierfächer (optional) usw.. Ich fragte bei verschiedenen Online-Firmen an, welches Fabrikat und „Druckerformat“ sie empfehlen würden, allerdings waren es hauptsächlich utopische Vorstellungen. Entweder handelte es sich bei den Angeboten um kleine Arbeitsplatzdrucker (von denen schon genug im Büro standen) oder zum anderen schon fast Druckereimaschinen, die gegenüber unserem Ausdrucksbedarf eindeutig eine Überkapazität aufwiesen.
Weiter auf der Suche hieß es...
Nachdem ich über mehrere positive Meinungen zur Firma Brother gestolpert war, ging ich näher auf die Produkte des besagten Unternehmens ein. Auch Brother stellt verschiedenste Arten von Druckern her, vom Arbeitsplatzdrucker bis zum Drucker für große Büros.
Langsam aber sicher fixierte sich mein Blick auf einen Drucker, der von verschiedenen Personen hoch gelobt wurde und auch die Features beinhaltete die wir suchten. Nach weitreichenden Recherchen, was dieser Drucker für Eigenheiten und Besonderheiten aufwies, wurde entschieden, diesen für das Büro zu leasen.
■■▪▪ Warum gerade dieser Drucker ▪▪■■
Mir wurden bestimmte Eigenschaften zusammengestellt, die der Drucker unbedingt haben sollte:
- Laserdrucker in schwarz-weiß
- Schnelligkeit
- Mehr als 2 Papierfächer
- Papierfächer frei wählbar
- Optionales Mailboxsystem (dazu später mehr)
- Netzwerktauglichkeit
- Verringerte Absturzgefahr, bei Mehrfachnutzung (Fehleranfälligkeit)
- Möglichst klein
- Einfache Bedienung
Da der Brother so gut wie alle dieser Eigenschaften besitzt, kam er auch in die engere Auswahl und wurde letztendlich ausgewählt. Ob die Entscheidung gut war und welche Probleme sich ergaben, werden in den kommenden Zeilen dargelegt.
10 von 10 Punkten
(Alles erfüllt, was erwünscht wurde.)
■■▪▪ Lieferumfang ▪▪■■
- der Drucker
- 2 Papierschächte zusätzlich
- 4 Standfüßchen zur Montage
- Installations-CD
- Kurzes Druckerkabel
- Bedienungsanleitung
Der Drucker wird eigentlich ohne Druckerkabel geliefert, d.h. das muss zusätzlich bestellt werden und ist eigentlich nie im Preis enthalten (lieber kurz nachfragen, bevor man ohne Kabel da sitzt). Bei uns wurde es direkt mitbestellt und daher war es Bestandteil des Lieferumfangs.
8 von 10 Punkten
(Das Kabel wird vom Laien als Standardartikel bei der Lieferung betrachtet, daher ist es eine leichte Überraschung, dass es bei einer Normallieferung nicht dabei ist.)
■■▪▪ Der Aufbau / Die Montage ▪▪■■
Nun, Montage kann man es eigentlich gar nicht nennen. Die Papierschächte und der Drucker selbst wurden von diversen Klarsichthüllen und Schutzklebern befreit und aufgestellt. Hierbei ist zu beachten, dass die Papierschächte von unten nach oben aufgestellt werden müssen (d.h. oben auf ist der Drucker, dann kommt Schacht B und dann erst Schacht A). Sofern mehr als 2 Papierschächte eingebaut werden, müssen alle Schächte die nach dem Drucker kommen B sein und der allerletzte ein A-Schacht.
Auch wenn es verwirrend klingen mag, die Schächte sind gekennzeichnet und damit ist der richtige Aufbau kein Problem.
Die Standbeine werden am A-Schacht angebracht. Die kleinen runden „Marken“ werden mit Schrauben an der Unterseite des letzten Schachtes angebracht. Damit wird vermieden, dass eventuelle Kanten den Boden beschädigen (während des Druckvorgangs bewegt sich der Drucker) oder der Drucker selbst beschädigt wird, sollte er direkt auf dem Boden platziert sein.
8 von 10 Punkten
(Da die „Marken“ nicht gepolstert sind ist es möglich, dass der Boden doch beschädigt wird. Der Drucker an sich ist kein Leichtgewicht.)
■■▪▪ Optionale Teile ▪▪■■
- Mailingsystem / Sorter
Darunter versteht man einen Aufsatz der an der Ausgabe des Brothers montiert wird. Es gibt einen Sorter mit 5 verschiedenen „Boxen“. Frau A druckt etwas aus, Herr F ebenso. Damit kein Papierchaos entsteht, ordnet die Software dieses Sorters die Aufträge den verschiedenen Arbeitsplätzen zu und legt sie dann gleich in der richtigen „Box“ ab. Kostenpunkt: um die 450 Euro
- Mailingsystem / Sorter – erweiterungskit
Zusätzlich zum Sorteraufsatz gibt es eine Erweiterung desselben. Er kann von 5 „Mailboxen“ auf 10 erweitert werden.
- Duplex-Einheit
Wie bei vielen anderen Druckern ist es auch bei diesem möglich, eine Duplex-Einheit einbauen zu lassen, bzw. einzubauen. Diese wird nur benötigt, wenn man Duplex-Druck ohne viele Probleme machen zu wollen. (Duplex: Gleichzeitige Beschriftung von Vorder- und Rückseite eines Blattes) Kostenpunkt: um die 500 Euro
- Optionaler Papierschacht
Kauft man sich den Drucker allein, so bekommt man (ausser bei Sonderangeboten) nur einen Papierschacht dazu. Für Unternehmen, die mehrere Papiere zu bedrucken haben, reicht einer oft nicht aus. Aus diesem Grund können weitere Papierschächte eingebaut werden. Zum Standartschacht können drei weitere hinzugekauft und eingebaut werden. Alle Papierschächte haben ein Fassungsvermögen von 500 Seiten Normalpapier. Kostenpunkt: ca. 250 Euro
10 von 10 Punkten
(Genügend große Auswahl zu vernünftigen Preisen.)
■■▪▪ Preis-/Leistungsverhältnis ▪▪■■
Sein Preis schwankt allein im Internet zwischen 700 Euro und 1.200 Euro. Das günstigste Angebot, das für mich ausfindig zu machen war, belief sich auf 1.077 Euro zuzügl. MwSt. inkl. 3 Papierschächten.
Für einen Drucker mit den oben genannten Eigenschaften, zusätzlich von einer renommierten Marke ist dieser Preis auf den ersten Blick und auch auf den zweiten durchaus angebracht!
8 von 10 Punkten
(Für solch einen Preis darf ein Druckerkabel schon dabei sein.)
■■▪▪ Programminstallation ▪▪■■
Die Installation der Software war innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen. Man wurde wie bei den meisten Installationen durch das Setup geleitet und musste nicht wirklich spezifische Daten eingeben.
Das einzige was man nicht vergessen sollte ist, dass man den Drucker dann auch als Standard oder Option einführt. Ansonsten wird das mit dem Drucken ein wenig problematisch. Ist der Drucker als Standard ausgewählt, so zieht er mit automatischem Einzug aus der ersten Papierkassette. Ist er als Option eingeführt, so muss er erst ausgewählt werden, damit gedruckt werden kann, ansonsten wird auf einen anderen Drucker zurückgegriffen, der als Standart eingetragen ist.
10 von 10 Punkten
(Einfach und schnell.)
■■▪▪ Druckeinstellungen ▪▪■■
Nehmen wir als Beispiel ein Worddokument her, das gedruckt werden soll. Wir gehen auf „Datei“ und danach auf Drucken. Es erscheinen die üblichen Auswahlmöglichkeiten, wie z.B., welche Seiten sollen ausgedruckt werden, wie oft soll ausgedruckt werden oder der Zoom soll angegeben werden.
Unter den „Eigenschaften“ auf dieser Oberfläche findet man die Grundeinstellungen:
Papiergröße
Mehrseitendruck
Rahmen
Ausrichtung
Kopien
Druckmedium
Papierquelle
■ Papiergröße ■
Es werden die verschiedensten Papiergrößen angeboten. Von Etiketten, über A 4, A 4 lang, A 5, A 6 usw. Die Papiergröße muss nicht zwangsläufig im vorhinein angegeben werden. Beim Multifunktionsschacht wird fast jegliche Art von Papier oder Größe angenommen. A 3 – Druck ist allerdings bei diesem nicht möglich, da er nur auf A 4 als das größte Format ausgelegt ist.
■ Mehrseitendruck ■
Unter der Rubrik „Mehrseitendruck“ wird geregelt, wie viele Seiten auf einem Papierblatt letztendlich zu sehen sein sollen. Ein Beispiel: Im Word möchte ich ein Dokument mit 4 Seiten ausdrucken. Da es sich allerdings um etwas unwichtiges handelt, reicht es wenn ich die 4 Blätter auf 2 Auszudruckende reduziere. Es werden also zwei Wordblätter auf ein echtes Blatt gedruckt.
■ Rahmen ■
Rahmen können nur verwendet werden, sobald nicht mehr 1:1 ausgedruckt wird, sondern 2:1, d.h. ein normales Blatt ist mit 2 Wordblättern bedruckt. Sobald dies der Fall ist, kann ein Rahmen gewählt werden, der die beiden Wordblätter von einander trennt. Hierzu gibt es 2 Möglichkeiten. Eine durchgezogene Linie oder eine gestrichelte Linie. Ebenso kann keine Linie angewählt werden.
■ Ausrichtung ■
Ausrichtung ist ganz einfach die Angabe in welchem Format gedruckt werden soll, Querformat, oder Hochformat.
■ Kopien ■
Unter „Kopien“ kann eine Zahl zwischen 1 und 999 eingegeben werden. Es können demnach also höchstens 999 Ausdrucke von einer Datei nacheinander ausgeworfen werden. Sollte man mehr Ausdrucke auf einmal benötigen, muss eben nochmals 999 eingegeben und der Druckvorgang nochmals gestartet werden.
■ Druckmedium ■
Hier eine Angabe zu machen ist dem Fall wichtig, wenn man z.B. auf sehr dickem Papier oder sehr dünnem drucken möchte. Dies dienst letztendlich der Feineinstellung des Druckers. Wird auf sehr feinem Papier gedruckt verwendet er weniger „Tinte“, weil das dünne Papier nicht so viel saugen kann. Ansonsten würde es verschmieren. Bei normalen Ausdrucken muss hierzu keine Angabe gemacht werden, dann geht der Drucker vom Normalfall aus.
■ Papierquelle – Erste Seite ■
Druckt man nur eine Seite aus, muss nur diese Angabe gemacht werden. Man kann zwischen den verschiedenen Papierschächten, dem Multifunktionsschacht und dem manuellen Einzug wählen.
■ Papierquelle – Andere Seiten ■
Hier gibt es die Möglichkeit, einen anderen Papierschacht, als bei Ausdruck von Seite 1 zu verwenden. Hierbei sind natürlich auch wieder alle Variationen wie auch bei der Ersten Seite möglich. Das Papier für die dritte Seite, bzw. alle weiteren folgenden Seiten kann nicht mehr frei gewählt werden, diese Seiten werden dann auf dem selben Papier wie Seite 2 gedruckt. Sofern hier allerdings nichts verändert wird, werden alle Seiten aus dem selben Papierschacht bedruckt, wie auf der ersten Seite.
■ Multifunktionsschacht ■
Der Multifunktionsschacht befindet sich auf der Vorderseite des Druckers (Display lesbar). Dieser ist mit einer Klappfunktion ausgestattet, so dass er bei eventueller Einschränkung des Arbeitsbereiches immer gut verstaut ist. In diesen Schacht können Kuverts, Aufkleber oder sonstiges eingelegt und beschriftet werden. Die Ausrichtung bleibt dem Anwender selbst überlassen.
Sobald ein Papier / Kuvert uä. Eingelegt wurde, erkennt der Drucker dass aus dem MFS gedruckt werden soll und zieht ein. Möchte man auf Nummer sicher gehen, kann man es zusätzlich bei der Schachtauswahl angeben, dass aus dem MFS gezogen werden soll. Der MFS kann entweder als Schacht bei der ersten Seite, wie auch als Papierquelle für andere Seiten verwendet werden. Bei den Einstellungen ist er wie ein Papierschacht zu handhaben.
■ Allgemeiner Hinweis ■
Sollte man auf das Drucksymbol in der Wordleiste klicken, ist es hauptsächlich der Fall, dass der Drucker einfach aus Schacht 1 druckt und zwar alle Seiten. Sollte man spezielle Wünsche haben, wie anderes Papier oder anstatt Hochformat, Querformat, sollte man die Funktion Datei à Drucken benutzen.
9 von 10 Punkten
(Alles gut überschaubar und verständlich dargestellt. Unterstützung durch bildliche Darstellung des Druckers.)
■■▪▪ Schacht- / Papiermanagement ▪▪■■
Wie eben zu lesen war, gibt es eine Reihe von Auswahlmöglichkeiten für die Papierzufuhr beim Brother HL-7050. Da bis zu 3 optionale Zuführungen möglich sind ist das Papiermanagement von großer Wichtigkeit. Der automatische Einzug bedeutet, dass immer aus dem ersten Schacht gegriffen wird. Es ist also naheliegend dort das am häufigsten genutzte Papier einzulegen (neutral).
Sollte ein Papierschacht der angewählt wird leer sein, wird angezeigt dass Papier nachgefüllt werden muss. Wird aber gedruckt und der Papierschacht ist leer, ist es häufig so, dass auf einen weiteren übergegriffen wird und damit mit dem falschen Papier ausgedruckt wird.
6 von 10 Punkten
(Das Übergreifen sollte auf keinen Fall sein, außer man gibt den Befehl dazu ein!)
■■▪▪ Schnelligkeit ▪▪■■
Allgemein ist bekannt, dass Laserdrucker weitaus schneller sind, als normale Tintenstrahldrucker und zudem natürlich auch kostengünstiger (bei Vielausdrucken). Dieser Brother wirft an guten Tagen bis zu 30 Seiten (Text) in der Minute aus. Natürlich ist die Seitenanzahl den Druckdaten unterworfen. Wer permanent nur Bilder ausdruckt, muss ein wenig länger warten, bis alles fertig ist: ca. 6-10 Sekunden bei Vollbilddruck.
Der Drucker bewährt sich vor allem dann, wenn ein großes Ausdruckvolumen schnell fertig sein muss.
10 von 10 Punkten
(Passt.)
■■▪▪ Druckbild ▪▪■■
Im Vergleich zu Arbeitsplatzdruckern von HP, oder Canon ist das Druckbild wesentlich besser. Der Gesamteindruck ist selbst bei einer mittleren Auflösung von 600 dpi wesentlich besser als bei HP und ähnlichen Modellen. Die Graustufen fließen besser ineinander und das Bild wirkt dadurch nicht mehr so abgehackt. Ansonsten ist das Druckbild klar, es entstehen keine Schlieren oder Patzer, wie man es von Tintenstrahldruckern gewohnt ist.
10 von 10 Punkten
(Wesentlich bessere Grauabstufung als bei anderen Laserdruckern.)
■■▪▪Weitere technische Daten ▪▪■■
- Parallele, serielle und USB-Schnittstelle
- 1.200 x 1.200 dpi
- 32 MB (natürlich aufrüstbar)
- 485 x 421 x 480 mm
Weitere Angaben können der Seite www.brother.de, und anderen techn. Fundierten Seiten im Internet entnommen werden.
■■▪▪ Preisvergleich der Patronen ▪▪■■
Jeder Drucker benötigt nach einer bestimmten Blattanzahl die gedruckt wurde eine oder mehrere neue Patronen. Da der HL 7050 ein schwarz-weiß Laserdrucker ist, benötigt dieser logischerweise nur eine schwarze Patrone. Ebenso muss ab und zu die Trommel gewechselt werden.
Im Vergleich zu einem normalen Arbeitsplatzdrucker von HP zahlt man in Relation wesentlich weniger, sofern man sich mit dem Brother ausgestattet hat. Die Druckerpatrone von HP steht derzeit etwa bei 59 Euro netto, der HL dagegen verlangt in etwa 79 Euro, hat aber eine wesentlich höhere Haltbarkeit (ca. 12.000 Seiten / Trommel: 40.000 Seiten).
10 von 10 Punkten
(Preisgünstiger und Ergiebiger als bei anderen Laserdruckern!)
■■▪▪ Kurzer Überblick ▪▪■■
■■▪▪ Explizite Vorteile des HL 7050 ▪▪■■
1) Durch sein farbiges Display und die dort angegebenen Meldungen ist man stets darüber informiert wo gerade etwas „hängt“ oder fehlt. Es wird angegeben an welchem Punkt ein Papierstau vorliegt und wo Papier nachgelegt werden muss. Sobald ein Fehler auftritt blinkt das Display rot und man ist gewarnt. Ist alles in Ordnung scheint das Display grün.
2) Ein weiterer Vorteil des HL liegt darin, dass er durch viele verschiedene optionale Dinge (s.o.) erweitert werden kann. Ohne Addons kann ist er für kleinere Büros durchaus geeignet, doch mit den Optionen ist er vollkommen ausreichend, selbst für größere Büros und Arbeitsgruppen (persönliche Schätzung: bis zu 15 Leuten).
3) Ein besonderer Vorteil den ich hier noch bekunden möchte, ist die extreme Schnelligkeit dieses Laserdruckers. 5 Sek. Druckanlauf, bis er das erste Blatt druckt sind durchaus berechtigt und die bis zu 25-30 Seiten pro Minute sind ein Traum eines jeden Wartenden.
■■▪▪ Nachteile des HL 7050 ▪▪■■
1) Einen Minuspunkt fängt Brother sich mit dem Ausdruckverhalten von PDF-Dateien ein. Sofern man eine PDF-Datei mit, sagen wir 8 Seiten je Ausdruck, drucken möchte, werden die Blätter nicht sortiert , sofern wir mehr als einen Ausdruck haben möchten. Dies hat zur Folge dass man nach dem Druck die gesamte Papiermasse per Hand sortieren muss. Eine Lösung wurde uns bisher noch nicht angeboten.
2) Den zweiten Minuspunkt bekommt der HL-7050 durch seinen enorm hohen Stromverbrauch. Zwar hat er eine Sleepfunktion die er von selbst nach relativ kurzer Zeit anwendet, allerdings nimmt er am Anfang eines jeden Druckvorgangs so viel Strom, dass schon mal das Licht leicht flackert, oder sich mein PC einfach so verabschiedet. Hier müsste eine Art „Notstromaggregat“ eingebaut werden, das den Strom während dieser kurzen Zeit überbrückt und damit das Verabschieden oder Lichtflackern verhindert.
■■▪▪ Gesamtbewertung ▪▪■■
7,5 von 10 Punkten
(Die Schachstellen sind die einzigen, aber auch recht gravierend, deshalb 2,5 Punkte Abzug bei der Gesamtbewertung.)
Nun sage ich noch allen Lesern, ein herzliches Dankeschön. Ich würde mich freuen, dass ihr mal wieder auf eine Lesung bei mir vorbei schaut und mir auch ab und zu einen Kommentar hinterlasst.
Für Kritik bin ich natürlich immer offen und bitte um Anmerkungen falls ich etwas in euren Augen vergessen haben sollte :)
Bis zum nächsten mal:
eure mondi^zzz
© by mondi^zzz
Dieser Bericht gehört zur Reihe des Projektes von Traumhaesin! Also: Danke fürs Lesen!
11.08.2004 17:27
für diese rubrik und das produckt ein b.h. bericht
18.03.2004 16:06
Ein bombiger Erfahrungsbericht! Meine Hochachtung! LG von Caktus
11.03.2004 22:52
Perfekt... mehr kann man nicht über diesen "Bruder" schreiben! :-) Gruß Gerd