Der Brother HL-2070N ist mit einer getrennten Toner- und Trommeleinheit ausgestattet und daher in den Verbrauchskosten besonders günstig. Der Einsatz von original Brother... mehr
für: Brother HL 2070 NOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: DR2000Kategorie: Bildtrommel Seitenleistung (bei 5% Deckung): 12.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
für: Brother HL 2070 NOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: TN2000Kategorie: Toner schwarzSeitenleistung (bei 5% Deckung): 2.500Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
für: Brother HL 2070 NOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: TN2000Kategorie: Toner schwarzSeitenleistung (bei 5% Deckung): 5.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
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Erfahrungsbericht von TwistedMind über Brother HL-2070N 25.06.2011
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
gut
Geschwindigkeit
schnell
Benutzerfreundlichkeit
ok
Betriebskosten
gering
Support/Service
gut
Pro:
wirtschaftlich, Druckbild okay, Toner zum Auffüllen bezahlbar, Anschaffungspreis, Printserver
Kontra:
laut und zwar richtig, Stromverbrauch, manueller Einzug
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
2006, man auch schon wieder fünf Jahre her. Es ist mittlerweile schon Einiges an Wasser den Bach heruntergelaufen seid ich dem Brother gekauft habe und meinen alten Samsung Drucker in Rente geschickt habe. Besser gesagt ist der Samsung kaputt gegangen und es sollte möglichst günstiger Ersatz her und es musste ein Netzwerkdrucker für das Familiennetzwerk sein. Inzwischen ist er in unserer bunten 4er-WG im Einsatz und das bei vier lerneifrigen (ja klar!) Studis pausenlos.
Äußerlichkeiten und Verarbeitung Ein wahrer Hingucker ist der Brother wahrlich nicht. Vieler mehr erinnert er mich an die Armaturen von gewissen, billigen Autos aus Fernost. Liebloses billiges Plastik in Anthrazit wohin das Auge schielt. Wenigstens die abgerundeten Kanten geben ein paar designtechnische Momente. Aber ehrlich gesagt interessiert mich am Ende mehr, dass ich damit vernünftig drucken kann. Die Status-LEDs (Ready, Toner, Drum, Paper) befinden sich gut lesbar auf der linken unteren Seite der Oberseite. Je nachdem, wie der Drucker steht haben manche vielleicht Probleme mit der Position des Netzteilschalter. Der Ein/Aus-Schalter befindet sich am hinteren Ende des Druckers auf der rechten Seite. Man sollte unbedingt aufpassen, dass man diesen nicht "verbaut", da der Brother im Stand-By-Betrieb ein wahrer Stromschlucker ist und nach Nutzung unbedingt ausgeschaltet gehört.
Maße in mm: 166 x 361 x 371 - also fast quadratisch, praktisch... gut?
Wie geschrieben wurde eher nach Preis als nach großer Qualität gesucht. Da ist es dann auch kein Wunder, dass ich damals bei Brother hängen geblieben bin und nicht bei HP, Epson oder Cannon. Gerade in Sachen Verarbeitung muss man da mit Abstrichen rechnen. So wirkt das anthrazitfarbene Kunststoffgehäuse alles andere als stabil. Auch das geringe Gewicht des Druckers von gerade einmal 6,4 Kilo spricht nicht unbedingt für hochwertige Materialien. Da der Drucker jedoch seinen festen Platz hat und ohnehin nicht tagtäglich durch die Gegend gewuchtet wird, ist das noch vertretbar. Wirklich übel finde ich, wie leichtgängig die beweglichen Teile sind. So hat vor Allem die hochstehende Kunststoffplatte, die gedruckte Dokumente aufsammeln soll, auf Dauer kaum eine Überlebenschance. Einmal zu viel Kraft ausgeübt und es ist abgebrochen. Auch wer den manuellen Einzug oberhalb der Papierkassette nutzt, wird wenig Freude haben. Der manuelle Papiereinzug ist für das Bedrucken von DIN-A 5 Blätter, Briefumschläge und Visitenkarten gedacht. Dabei wird das Papierblatt durch zwei Kunststoffklammern seitlich arretiert. So soll es sein. Tatsächlich sind die Klammern so leichtgängig, dass das Papier fast jedes Mal schräg eingezogen wird. Der manuelle Papiereinzug ist meiner Ansicht nach per Werk völlig minderwertig verarbeitet worden und so nicht zu gebrauchen.
Anschluss im Netzwerk per Printserver, Einbau des Toners und Einbinden der Treiber Leser, die mit der Technik ein wenig auf Kriefsfuß stehen, mögen angesichts meiner Überschrift ein wenig zurückweichen. Dabei gibt es dafür eigentlich gar keinen Grund. Den Drucker in Betrieb zu nehmen ist leichter als es sich anhört und nach dazu hat Brother alles im Lieferumfang des Drucker beigelegt, was erforderlich ist. Sprich, eine Treiber-CD, den Kabelsalat (LPT, Netzwerk und 220V) und auch das Netzteil. Auch die Bedienungsanleitung ist ganz brauchbar. Stromkabel anschließen, je nach dem LPT- , USB- oder RJ45-Kabel anschließen und den Toner durch die kleine Frontklappe zwischen manuellen Einzugsfach und Papierausgabe einsetzen. Fertig! Da ich mir schon einen Netzwerkdrucker mit Printserver gegen Aufpreis gekauft habe, liegt es nahe den Drucker auch entsprechend zu installieren. Dies ist gerade unter Windows 7 ein Kinderspiel, da Windows 7 dank Printserver dem Drucker automatisch im Netzwerk erkennt. Wer dem Drucker eine feste IP zuweisen möchte, für den ist die Software auf der mitgelieferten CD empfehlenswert. Wer die IP automatisch vergeben lässt, für den reicht es im Netzwerk auf den Rechnern nach neuen Geräten zu suchen und schon kann gedruckt werden. Unter Windows XP empfiehlt sich auf jeden Fall die mitgelieferte Software zu verwenden, da man sich sonst vor dem Drucken erst einmal auf die Suche nach einem Treiber machen muss.
Druckbereit - Man hört es ihm an! Ist das Monstrum erst einmal angeschlossen und installiert, erfolgt der erste Start. Und der ist kaum zu überhören, wie bei einer Boeing 747 im Landanflug legt der Drucker los und das etwa für 30 Sekunden, um dann etwas leiser vor sich hin zu surren. Überhaupt ist der Drucker unangenehm laut, besonders beim Druck an sich. Aber auch nach dem Druck bleibt der Drucker meiner Ansicht nach viel zu lange in Erwartung neuen "Futters" aktiv. Das kostet Strom ohne Ende und ist laut, und zwar so laut, dass er selbst eingeschalteten Fernseher stört. Der Druck an sich geht dann recht fix vor sich. Ich saß zwar noch nicht mit einer Stoppuhr neben dem Gerät, aber die vom Hersteller angepeilten 20 Seiten die Minute sind durchaus realistisch. Ein Toner soll derweilen für ca. 1500 Blatt Text gut sein. Nun, ihr könnt euch vorstellen, dass der Drucker in einer 4er Studenten-WG wirklich gequält wird und dennoch musste ich in den 4 Jahren erst einmal den Toner auswechseln. Ansonsten ist der Drucker extrem zuverlässig. Kein Problem mit der Trommel, keine Tonerstreifen auf dem Papier und auch kein sonst wie verfälschtes Schriftbild. Alles so, wie am ersten Tag. Der Drucker scheint mir genügsam zu sein. Ein kleines Manko ist, wie sich in der Praxis gezeigt hat, dass der Papiereinzug etwas gegen starkes Papier hat. Früher habe ich oft für Bewerbungen "hochwertigeres", festeres Papier genommen mit bis zu 120g/cm² statt den herkömmlichen 80g/cm². Das Ergebnis war verheerend. Der Drucker lief nur von einem Papierstau in den Nächsten. Die angegebenen maximalen 160g/cm² vom Hersteller halte ich für reine Fiktion. Einzig der manuelle Einzug wurde damit fertig, sogar auf Folien lässt sich hier drucken. Wobei man am manuellen Einzug aber wie geschrieben das Problem hat, dass das Material schnell schief eingezogen wird. Ganz gut finde ich hingegen die Papierkassette, die 250 Blatt Papier (also eine halbe Packung) aufnehmen kann und auf Schienen in den Drucker geschoben wird. Das sorgt verstaubten Papier vor und man muss nicht andauernd nachfüllen. Zu beachten ist aber, dass die Papierausgabe nur für 100 Blatt vorgesehen ist.
Und das wird zu Tage gebracht Der Brother ist ohne Frage als S/W-Laserdrucker eher für die Textbearbeitung zuständig und weniger für Grafiken oder gar Fotos. Daher ist dies besonders wichtig. Und diese Aufgabe erfüllt er meiner Meinung nach mit Bravour. Im voreingestellten Standard mit einer Auflösung von 600 DPI ist das Schriftbild deckend, klar und wie an geschwungenen Buchstaben sehr scharf. Grafiken und Foto bekommt er fast nie zu fressen, bis auf vielleicht hin und wieder Excel-Diagramme oder kleinere Logos. Aber auch die sind deckend mit Toner versehen, so dass eine schwarze Fläche auch als solche zu erkennen ist und weder graugefärbt, noch mit Längsstreifen versehen ist. Ein Foto (gedruckt mit 1200 DPI) habe ich nur einmal zum Testen ausdrucken lassen. Erkenntnis: Für einen S/W-Laserdrucker okay, aber irgendwie eben überflüssig. Außerdem braucht das Herein laden in den Speicher bei solchen Grafiken ein wenig zu lange. Dies ist vielleicht auch noch ein kleiner Kritikpunkt: Der kleine Speicher von nur 8 MB. Gerade bei größeren Dateien, wie neben Bildern auch noch relevantere Dingen wie eingescannten Dokumenten, ist er leicht überfordert. Meiner Meinung nach sollten es hier eigentlich mindestens 32, wenn nicht 64 MB sein wie er in aktuellen Modellen oft eingebaut wird. Duplex Druck wird vom Drucker nicht unterstützt, ist für mich aber auch uninteressant. Wirklich wichtig ist mir ein ordentliches Schriftbild und das liefert er ja.
Toner, Papier, Strom - die Kosten Der Drucker scheint mit dem Toner sehr wirtschaftlich umzugehen, so dass pro Blatt sicherlich ein vernünftiges Kosten-/Leistungsverhältnis zustande kommt. Und wenn er mal leer gedruckt ist, kann der Toner recht günstig für ca. 30 Euro erneuert werden, da Toner und Trommel voneinander getrennte Einheiten sind. Ist auch nicht so selbstverständlich heutzutage, da die Hersteller da ja auch gut dran verdienen, wenn die Trommel jedes Mal mit gekauft werden muss. Das Problem ist eher der wirklich hohe Stromverbrauch des Druckers, bei 75 Watt im Stand-by-Modus und gar 450 Watt im Betrieb ist der 2070N verdammt gierig. Gerade für den Stand-By-Modus ist mir das entschieden zu viel. Deswegen immer schön den Drucker nur einschalten, wenn er auch gebraucht wird. Eigentlich eine Notwendigkeit, die einem Netzwerkdrucker ein wenig im Wege steht. Also bleibt bei den Kosten die Tatsache, Toner und Papier okay, Stromverbrauch zu hoch. Der Anschaffungspreis war mit damals 120 Euro absolut in Ordnung und ich kann nach vier Jahren sagen, dass er sein Geld wert war.
Summa summarum Alles in Allem bin ich mit meinem Brother HL-2070N ganz zufrieden. Wer einen Drucker im unteren Preissegment kauft, muss eben mit kleineren Verarbeitungsmängeln leben. Ich bin damals das Risiko bewusst eingegangen und sie dann auch vorgefunden. Aber eben in einem Umfang, der durchaus erträglich ist. Richtig überrascht war ich eigentlich vom Lieferumfang, da war wirklich alles an Kabelmaterial dabei, was man brauchen könnte. Einzig das USB-Kabel von nur 1 Meter hätte etwas länger ausfallen können. Die Wirtschaftlichkeit ist gut und das Schriftbild weißt auch nach über 4 Jahren keine bemerkenswerten Mängel auf. Richtig auf den Keks geht mir eigentlich nur, wie laut das Gerät ist. Es ist wirklich nicht zu ertragen, so dass man es bei Nichtnutzung abschalten muss. Das ist angesichts des katastrophalen Stromverbrauchs ohnehin anzuraten. Alles in Allem aber ein gelungenes Paket, dass seine 120 Euro wert war/ist. 4 Sterne mit gutem Willen trotz den Verbrauchswerten von meiner Seite.
Pro: Gutes Druckbild, Hohe Auflösung, Schickes kompaktes Design, integrierter Printsever, 3 Jahre Garantie Kontra: Durchschnittliche Verarbeitung, Toner-Ergiebigkeit, Manueller Einzug, etwas Laut
...Moin liebe Gemeinde,
da vor ca. 2 Wochen mein guter alter Brother HL-1230 das Zeitliche gesegnet hatte, mußte ein neuer her. Da mir der 1230 stets gute Dienste geleistet hatte über 3 Jahre, wollte ich bei Brother bleiben. Daher schaute ich mich in der ...
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Pro: das Gerät ist gut, aber die entstehenden Kosten enorm Kontra: die Folgekosten
Mein Alter hat den Geist aufgegeben. Ja ich war schon recht deprimiert, als mein Alter Canon Drucker nicht mehr ging. Passiert ist dies, mitten im Drucken. Er wollte nicht mehr. Sein Betriebssystem funktionierte nicht mehr, hatte einfach aufgehört zu fun ...
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Pro: Geringer Anschaffungspreis, netzwerkfähig Kontra: Geringe Verarbeitungsqualität, die Anschaffung macht sich trotz des geringen Preises nicht bezahlt
... jedenfalls für denjenigen mit etwas gehobenen Ansprüchen. Ich betreibe eine kleine Webagentur mit einem Mitarbeiter und für gewöhnlich einem weiteren freien Mitarbeiter und suchte für mein geringes Druckaufkommen einen günstigen SW-Laserdrucker mit Ne ...
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Der Brother HL2070 ist ein zuverlässiges Gerät, das sich leicht installieren lässt; auch problemlos unter SuseLinux (10.2). Praktisch sind seine kleinen Maße, wodurch er nicht so viel Platz am Schreibtisch verbraucht und auch leicht in einem Regal unterzu ...
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Pro: Klasse Preis-Leistungsverhältnis! Ideal für zu Hause und für kleine Büros! Kontra: ab einer gewissen Druckmenge nicht mehr lohnenswert. Also nicht als Stockwerksdrucker oder so gedacht!
...Habe mir vor kurzem diesen Drucker gekauft!
Habe nur 120 Euro bezahlt. von dem her weiß ich nicht, warum in dem Preisvergleich das erst ab 190 Euro los geht aber für 120 Euro ists nen spitzengerät.
Erhältlich für diesen Preis bei arlt.com.
Brother ist ...
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.... Das ist schon eine Fabelhafte Leistung die wirklich für die Qualität, dieses Produktes spricht.
.:: Weitere Angaben ::.
° Modellnummer: TN 2000
° Tonerkassette: Schwarz
° Für Brother Geräte:
DCP-7010, DCP-7025, HL-2030, HL-2040, HL-2070N, MFC-7225N, MFC- 7420, MFC-7820N
°Druckleistung: 2500 Seiten bei 5% Abdeckung
°Preisspanne: Zwischen 50? und 60?
.:: Mein Fazit:::.
Die Tonerkassette ist Kostenmäßig zwar nicht die billigste aber wie sagt man so schön - Qualität hat ihren Preis! Dieser Spruch ist wie gemacht für dieses Produkt von der Firma Brother. Die TN 2000 Kassette leistet sehr gute Arbeit. Die Farbe ist kräftig, so wie man sich das wünscht, sie macht keine Streifen auf dem Papier (vorausgesetzt man baut sie richtig ein) und hält eine ganze Weile (Im Dauerbetrieb wohl bemerkt). Doch das allerbeste ist, der leichte...
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