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F I L M – D A T E N
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Originaltitel: Buffy the Vampire Slayer
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1992
Regie: Fran Rubel Kuzui
FSK: 16
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D ... Bericht lesen
Jungs an ihrer High School – eigentlich ein ganz normales Mädchen, diese Buffy. Doch da ist etwas, das sie von allen anderen Mädchen unterscheidet: Sie ist die Auserwählte. Sie allein hat die Macht, Vampire zu vernichten. Und eine Invasion der Blutsauger steht der Erde bevor. Doch bis dahin ist noch einiges vorzubereiten – etwa die Abstimmung zwischen Nagellack-Probe und Kampfsport-Training. Schade nur, dass der guten Buffy oft die „Nagellack-Termine“ wichtiger sind als der Abwehrkampf gegen die Dämonen der Nacht. Aber gegen den tödlichen Kungfu-Charme dieses Mädchens hat selbst ein hartgesottener Höllenteufel nur wenig zu bieten...
eigentlich ein ganz normaler Teenager namens Buffy. Doch da ist etwas, das sie von allen anderen unterscheidet: Sie ist die Auserwählte. Sie allein hat die Macht, Vampire zu vernichten. Und eine Invasion der untoten Blutsauger steht der Erde bevor. Doch bis dahin ist noch einiges vorzubereiten - etwa die Abstimmung zwischen Nagellack-Probe und Kampfsport-Training. Schade nur, dass Buffy die "Nagellack-Termine" oft wichtiger sind, als der Abwehrkampf gegen die hartgesottenen Dämonen der Nacht. Aber gegen den tödlichen Kung-Fu-Charme dieses Super-Girls hat selbst ein hartgesottener Höllenteufel nur wenig zu bieten...Eine bissfeste Horror-Komödie, die nicht nur Fans des schaurigen Genres begeistern wird.
Buffy der Vampirkiller (DVD)
Lange, bevor die TV-Serie Buffy -- Im Bann der Dämonen das Fernsehen eroberte, erlebte die ... mehr
Vampirjägerin bereits ein Kinoabenteuer! Buffy, der Vampirkiller heißt der Film aus dem Jahre 1992, den, man mag es kaum glauben, viele Fans der Serie bis zum heutigen Tage nicht kennen! Fran Rubel Kuzuis Vampirkomödie ist ein ungewöhnlicher Mix aus Witz und Schrecken, aus postmodernen Zitaten und einer gehörigen Portion Kulturkritik. Es ist ein Film, der mehr bietet als nur eine simple Schocker-Geschichte, obschon diese recht originell ist! Kristy Swanson stellt in diesem Film Buffy als ein Vorstadtmädchen dar, dem es vor allem um schicke Klamotten, Jungs und Cheerleading geht. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, auserwählt und eine Vampirkillerin zu sein. Unter der Aufsicht ihres so genannte Wächters (Donald Sutherland) verwandelt sie sich in eine Kämpferin für das Gute, die mit Vorliebe bösen Vampiren einen Pflock ins Herz stößt. Ihr Gegenspieler ist ein narzisstisch veranlagter Meistervampir (Rutger Hauer), der nichts unversucht lässt, Buffy zu töten. Denn bei all ihren Kräften: Unsterblich ist Buffy nicht. Die Action kann sich sehen lassen, die Schockeffekte gereichen jedem klassischen Monsterfilm zur Ehre. Es ist ein Jammer, dass dieser Film 1992 in den Kinos ziemlich untergegangen ist. --Tom Keogh
eigentlich ein ganz normaler Teenager namens Buffy. Doch da ist etwas, das sie von allen anderen unterscheidet: Sie ist die Auserwählte. Sie allein hat die Macht, Vampire zu vernichten. Und eine Invasion der untoten Blutsauger steht der Erde bevor. Doch bis dahin ist noch einiges vorzubereiten - etwa die Abstimmung zwischen Nagellack-Probe und Kampfsport-Training. Schade nur, dass Buffy die "Nagellack-Termine" oft wichtiger sind, als der Abwehrkampf gegen die hartgesottenen Dämonen der Nacht. Aber gegen den tödlichen Kung-Fu-Charme dieses Super-Girls hat selbst ein hartgesottener Höllenteufel nur wenig zu bieten...Eine bissfeste Horror-Komödie, die nicht nur Fans des schaurigen Genres begeistern wird.
Buffy der Vampirkiller (DVD)
Lange, bevor die TV-Serie Buffy -- Im Bann der Dämonen das Fernsehen eroberte, erlebte die ... mehr
Vampirjägerin bereits ein Kinoabenteuer! Buffy, der Vampirkiller heißt der Film aus dem Jahre 1992, den, man mag es kaum glauben, viele Fans der Serie bis zum heutigen Tage nicht kennen! Fran Rubel Kuzuis Vampirkomödie ist ein ungewöhnlicher Mix aus Witz und Schrecken, aus postmodernen Zitaten und einer gehörigen Portion Kulturkritik. Es ist ein Film, der mehr bietet als nur eine simple Schocker-Geschichte, obschon diese recht originell ist! Kristy Swanson stellt in diesem Film Buffy als ein Vorstadtmädchen dar, dem es vor allem um schicke Klamotten, Jungs und Cheerleading geht. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, auserwählt und eine Vampirkillerin zu sein. Unter der Aufsicht ihres so genannte Wächters (Donald Sutherland) verwandelt sie sich in eine Kämpferin für das Gute, die mit Vorliebe bösen Vampiren einen Pflock ins Herz stößt. Ihr Gegenspieler ist ein narzisstisch veranlagter Meistervampir (Rutger Hauer), der nichts unversucht lässt, Buffy zu töten. Denn bei all ihren Kräften: Unsterblich ist Buffy nicht. Die Action kann sich sehen lassen, die Schockeffekte gereichen jedem klassischen Monsterfilm zur Ehre. Es ist ein Jammer, dass dieser Film 1992 in den Kinos ziemlich untergegangen ist. --Tom Keogh
überzogener Horror, eine ungewöhnliche Mischung aus Niedlichem und Schrecklichem mit einem Schuss postmodernem Pop-Nonsens, damit auch die Kritiker was zum Nachdenken haben. Kristy Swanson spielt ein sorgloses Mädchen aus dem San Fernando Valley bei L.A., das erfährt, dass sie aus einem alten Geschlecht von Vampirtötern stammt. Nach einem Training unter den gestrengen Blicken eines Mentors (Donald Sutherland), mutiert sie zur Stretch tragenden, Kung-Fu-Tritte austeilenden und pfahlstechenden Powerfrau und Todfeindin eines narzisstischen Meistervampirs (Rutger Hauer). Die Betonung liegt hier auf fröhlich, obwohl die Action genauso an den Nerven zerren kann, wie in jedem anderen halbwegs anständigen Monsterfilm. Paul Reubens, ehemals Pee-wee Herman, ist in einer kleinen Nebenrolle als Hauers Vertrauter zu sehen. --Tom Keogh
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Erfahrungsbericht von Lady-Alexa über Buffy Der Vampirkiller 31.05.2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
die DVD ist billig, Donald Sutherland ist halbwegs gut, der Ton ist in Ordnung
Kontra:
die Schauspieler sind schlecht, keine Spannung, der Film ist langweilig und schrecklich moralisierend, die Bildqualität ist schlecht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
———— K A U F ————
Die DVD habe ich bei Libro gekauft. Ich habe dafür 3€ bezahlt.
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Originaltitel: Buffy the Vampire Slayer Produktionsland: USA Produktionsjahr: 1992 Regie: Fran Rubel Kuzui FSK: 16
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Laufzeit: ca. 82 Minuten Kapitel: 30 Sprachen: Englisch, Deutsch, Spanisch Untertitel: Englisch, Spanisch Tonformat: Dolby Digital 2.0 Bildformat: 16:9 und 1,85:1 Ländercode: 2
————— S T O R Y —————
Buffy ist siebzehn und eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie ist hübsch, beliebt und die Jungs an der High School stehen auf sie. Doch eines Tages trifft Buffy auf einen seltsamen Mann, der von Vampiren spricht. Buffy ist misstrauisch, doch schließlich sieht sie es ein: Sie ist die Auserwählte, die Vollstreckerin. Ihre Aufgabe ist es, die Vampire zu jagen und zu vernichten. Doch Buffy ist gar nicht begeistert von der Idee, allzu viel Zeit darauf zu verwenden, Vampire zu jagen. Lieber will sie sich mit ihren Freunden treffen und sich mit sich selbst beschäftigen. Das Training im Vampirjagen scheint ihr nicht so wichtig zu sein. Doch dann wird die Situation plötzlich auch für Buffys Freunde sehr brenzlig und Buffy muss sich dem großen Kampf stellen ...
————————— D A R S T E L L E R —————————
Die Schauspieler finde ich alle nicht sonderlich gut. Ich beginne einmal mit der Hauptrolle: Kristy Swanson als Buffy. Eigentlich ist das ja traurig, die Rolle hätte man sicherlich wunderbar darstellen können, Buffy sollte wohl als starker Charakter gezeigt werden. Leider gelingt das der guten Kristy Swanson überhaupt nicht. Buffy soll sich von der Superzicke zur Menschenfreundin entwickeln. Diese Wandlung darzustellen ist aber wirklich überhaupt nicht gelungen. Die Sache mit der Menschenfreundin ist dabei noch eher gelungen, als die Superzicke. Kristy Swanson widerstrebt das entweder sehr, oder sie hat einfach überhaupt kein Talent zum Schauspielern. Ihr zickiges Getue wirkt derartig aufgesetzt, dass mir das Anschauen fast schon körperlich weh tut. Kristy Swanson hat mir so gar nicht gefallen, Buffy hat leider überhaupt keine Tiefe bekommen, wirkt aufgesetzt und unglaubwürdig. Ebenso Luke Perry. Seine Darbietung ist genauso schwach. Als sympathischer Junge von Nebenan ist er gerade noch tragbar – doch dann soll sich der Charakter in einen Helden wandeln, der aus Liebe alles riskiert. Und das geht leider so gar nicht, der Charakter Oliver Pike scheint mir hochgradig unglaubwürdig und aufgesetzt, er hätte besser einen der hysterisch kreischenden Teenager spielen sollen. Ansonsten sind die Schauspieler auch nicht sehr gut, keiner davon war wirklich herausragend. Gerade einmal Donald Sutherland schafft es, seinen Charakter zumindest halbwegs tragbar herüber zu bringen. Insgesamt ist die schauspielerische Leistung aber auf einem sehr, sehr niedrigem Niveau.
Kristy Swanson … Buffy Donald Sutherland … Merrick Jamison-Smythe Rutger Hauer … Lothos Luke Perry … Oliver Pike Paul Reubens … Amilyn Michele Abrams … Jennifer Walkens Hilary Swank ... Kimberly Paris Vaughan … Nicole David Arquette … Benny Andrew Lowery … Andy Natasha Gregson Wagner … Cassandra
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Die Story finde ich an sich gar nicht so schlecht. Das Grundgerüst ist natürlich wie in allen Vampirfilmen immer das selbe: Ein Held kämpft gegen Vampire. In diesem Fall ist es eben eine Heldin. Die Handlung ist überschaubar und einfach gehalten. Nebenhandlungen gibt es keine, und auf mich wirkt das irgendwie steif und fest gefahren. Das finde ich etwas schade, ein bisschen Nebenhandlung wäre sicherlich nett gewesen. Leider gibt es im Film keine Wendungen, die mich wirklich überrascht hätten. Eigentlich gibt es überhaupt keine Wendungen. Die Handlung läuft schnurgerade und es ist wirklich jeder Schritt vorhersehbar. Es ist von Anfang an klar, wer überleben wird, und es ist auch gleich klar, wer mit wem zusammenkommen wird. Überraschungen gibt es in dieser Hinsicht wirklich überhaupt keine. Das macht den Film leider etwas langweilig, weil das Ende von vorne herein klar ist, und somit baut sich auch keine Spannung auf. Und ein Vampirfilm ohne Spannung? Das ist ja wohl wirklich nichts. Insgesamt ist die Story fade, aber es gibt dennoch einige flotte Kampfszenen, die zumindest ein bisschen Schwung in die Handlung bringen. Nicht allzu viel, aber immerhin ein bisschen. Das muss man schon positiv anmerken. Die Kampfszenen sind eine Geschichte für sich, ich finde sie nicht sonderlich glaubwürdig und gelungen dargestellt, aber man muss nehmen, was man kriegen kann, und die Szenen sind zumindest flott und bietet wenigstens ein bisschen Abwechslung. Leider ist mein Gesamteindruck dennoch: Der Film ist langweilig.
Die Entwicklung des Charakters der Buffy gefällt mir leider überhaupt nicht. Von der Superzicke zur liebenswerten Heldin. Das ist gar nicht gelungen. Zum Teil liegt das natürlich an Kristy Swanson, die mit dieser Charakterwandlung schauspielerisch wohl hoffnungslos überfordert ist. Aber der Charakter ist insgesamt nicht gut angelegt, und das liegt sicherlich nicht an der Schauspielerin. Buffy ist anfangs nur auf sich selbst fixiert und sie blickt auf alle anderen Menschen hinab. Und plötzlich ist das alles anders? Sie lässt einfach so zu, dass sich ihre Freunde von ihr abwenden? Diese Charakterwandlung ist leider extrem schlecht vollzogen worden. Es fehlt nämlich dieser Moment, wo Buffy ihre Fehler einsieht. Der Moment, wo ihr klar wird, dass sie eine egoistische Göre ist, und wo sie beschließt, das zu ändern. Und da das fehlt, wirkt der Charakter unglaubwürdig und die Wandlung nicht nachvollziehbar. Das Ganze wirkt konstruiert und aufgesetzt. Schade eigentlich, da hätte man mehr machen können. Was mich auch noch stört, ist dieses „typisch amerikanische“ Moralgeschwafel. Man soll seine Mitmenschen lieben, man soll sich nicht nur auf sich selbst konzentrieren usw. usf. Das kommt leider viel zu stark heraus, und das nervt wirklich wahnsinnig. In einem Vampirfilm will ich Spannung, Blut und viele Leichen und keine Belehrungen über Nächstenliebe. Insgesamt hat mir der Film nicht gefallen, einige gute Szenen gibt es zwar, aber die negativen Dinge überwiegen bei weitem.
———————————— B O N U S M A T E R I A L ————————————
Das Bonusmaterial umfasst leider nur den Trailer zum Film. Der ist nur Englisch und einen deutschen Untertitel gibt es gar nicht. Der fehlt mir aber auch nicht, der Trailer ist sowieso nicht gut. Abgesehen davon gibt es nur noch ein bisschen Werbung, und das war es dann auch schon. Keine Hintergründe, keine Kommentare und keine Interviews. Schade, es hätte mich schon interessiert, was sich die Filmemacher bei den Streifen gedacht haben.
——————— B I L D + T O N ———————
Die Bildqualität ist leider nicht so berauschend. Die Farben sind matt und langweilig, und das ganze Bild wirkt pixelig und unscharf. Das ist nun wirklich nicht das, was ich von einer DVD erwarte. Im Hintergrund verlaufen die Flächen zu einer Pampe, und das, was wohl Dunkelheit und Bedrohung darstellen soll, wirkt einfach nur schlampig. Das ist wirklich meilenweit von dem entfernt, was ich eigentlich von einer DVD erwarte.
Die Tonqualität ist ganz gut. Ich habe alles gut verstanden und die Dialoge sind klar und deutlich. Ich musste auch nie lauter oder leiser schalten. Einige der Szenen sind zwar merklich lauter als andere, aber es wurde nie so unangenehm, dass ich hätte leiser schalten müssen. Das finde ich schon recht positiv, weil das Herumschalten ist mir zutiefst zuwider.
—————————— E M P F E H L U N G ——————————
Auch wenn die DVD billig ist, es gibt nur den Pflichtstern und keine Empfehlung.
Pro: Rutger Hauer,Donald Sutherland Kontra: der Film
...Hallo Liebe Leserinnen und auch Leser !
Heute komme ich mal wieder mit einem Filmbericht über ein Filmchen, welches letztens im Fernsehen zur besten Zeit lief.
Es handelt sich da um
Buffy – Der Vampirkiller
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In letzter ...
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Pro: Auftakt zur Kultserie, preiswert zu haben. Kontra: Wenige Extras, durchschnittlicher Film.
(Da Ciao keine eigene Kategorie für die DVD einrichten mag, poste ich den DVD zwangläufig hier. Man möge mir verzeihen.)
Auch Legenden fangen klein an
FILM:
Bei „Buffy“ denkt man entweder an den Hund von Nachbars oder die blonde Vampirjägerin aus S ...
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Pro: endlich auf DVD Kontra: nicht optimal in Ton und Bild
Originaltitel: Buffy the Vampire Slayer Alternativtitel: Buffy, der Vampirkiller Darsteller: Kristy Swanson (Buffy Summers), Donald Sutherland (Merrick), Paul Reubens (Amylin), Rutger Hauer (Lothos), Luke Perry (Pike), Michelle Abrams (Jennifer), Hila ...
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Pro: äääh... er ist kurz: 86 Minuten Kontra: 86 qualvolle Minuten, die einem vorkommen wie Stunden
Ich kann mich noch daran erinnern, als die größte Furore um eine Joss-Whedon-Kreation lediglich dadurch verursacht wurde, daß Luke Perry, einer der Teenie-Idole der nunmehr fossilartigen TV-Serie „Beverly Hills 90210“, eine Nebenrolle übernahm, und so alt ...
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Pro: Anstoß zu einer grandiosen Serie Kontra: ähm,... der Film ansich
Wer kennt sie nicht, Buffy (Sarah Michelle Gellar) fröhlich und kämpfend flimmerte sie 7 Jahre über Millionen Fernseher in unserem Lande. Zusammen mit Ihren Freunden rettet sie mehr als einmal die Welt. Doch jetzt nach dem großen Showdown, hat sich Buffy ...
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Pro: Man bekommt mit wie Buffy von ihrer bestimmung erfährt Kontra: Ziemlich langweiliger Schinken
...Weil ich gerade einen Bericht einer Buffy-Folge gelesen hab fiel mir ein das ich ja noch einen Film kenne vor dem gewarnt werden sollte.
Und zwar handelt es sich hierbei um den Film Buffy - Der Vampirkiller.
Schon allein die Tatsache, das die Serie mehr oder weniger mitten drinnen beginnt (Buffy weiss da schon seit einiger Zeit von ihrer Bestimmung und hat schon einige Kämpfe mit Vampiren hinter sich)lässt die irrige Annahme erwecken, das dieser Kinofilm der fünf Jahre vor der Serie rauskam (1992) als Pilotfilm angesehen werden könnte.
Der Film bei dem Buffy von ihrer Bestimmung erfährt.
Der Film bei dem sie das erste mal einen Vampir pfählt und letztendlich eine ganze Sporthalle in der Schule in Brand steckt, was zum rausschmiss und schliesslich zum Umzug nach Sunnydale führt.
Nun ja.... also der Film ist schon ganz nett...
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Pro: Tori Spelling, David Arquette Kontra: ziemlich schwache Fortsetzung
..., siehe seine Schwestern Patricia und Rosanna Arquette. Am Anfang seiner Karriere mußte er sich noch mit Auftritten in kleineren Filmen begnügen, als Highlights kann man z.B. den TV-Film "Bad Boys Never Die" oder den Kinofilm "Buffy, der Vampirkiller" anführen. Den großen Durchbruch schaffte er genau wie Neve Campbell mit der "Scream"-Trilogie. War sein Auftritt im ersten Film bereits das absolute Highlight, konnte er in "Scream 2" noch mal einen draufsetzen. Mit der Rolle des Polizisten Dewey konnte er sich ohne Probleme in die Herzen der Zuschauer spielen. In der Zwischenzeit hat er sogar seine Filmpartnerin Courteney Cox heiraten dürfen. Auch außerhalb des Kinos kann er für Furore sorgen, im April hat er in der WCW, einem Wrestlingverband, den Weltmeisterschaftstitel gewinnen können.
-Courteney Cox (Gale Weathers):
Courteney Cox wurde am...
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...Stanton auf.
Joss Whedon könnte manchem bekannt sein. Er schrieb auch Drehbücher für Alien IV (1997) , Buffy, der Vampirkiller ( 1992) und Titan A.E. aus dem Jahre 2000.
Dann wären da noch Joel Cohen ( 1984 ? Silver City , 1997 ? Money Talks ) und Alec Sokolow ( ebenfalls 1997 ? Money Talks ).
Im Original gaben recht bekannte Personen für die Figuren ihre Stimmen.
Der Cowboy Woody wurde gesprochen von Tom Hanks ( u.A. Forest Gump ), und Buzz Lightyear von Tim Allen ( Hör mal, wer da hämmert ).
Fazit :
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Was soll ich hier noch als Fazit herschreiben?
Dieser Film ist ein sehr gelungenes Erstlingswerk der Pixar Animation Studios, dem Regisseur und Autor John Lasseter, und dem Rest der Crew.
Der Film zeigt erst mal auf, was mit einem Computer alles geschaffen werden kann, und das schon 1995.
Inzwischen haben wir 2003. Da...
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