Ladies und Gentleman, machen Sie sich bereit für das grösste und spannendste Rennen Ihres Lebens. Hinter dem Steuer Ihres 4x4 Off Road Vehikels fahren Sie auf unterschiedlichsten... mehr
Erfahrungsbericht von juni79 über Buggy Heat (Sega Dreamcast) 15.03.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Fehlerfreie Grafik : detailliert gezeichnete Geländewagen, bunte Hintergründe, schöne Wettereffekte, sehr unterhaltsamer Zweispielermodus
Kontra:
Zu wenig Kurse, keine Computerfahrer im Zweispielermodus, 08/15 - Sound, schwarze Pal - Balken
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das Rennspiel „Buggy Heat“ für den Sega Dreamcast gehört dem Genre an, welches bei uns Zuhause am meisten vertreten sein dürfte, es handelt sich hierbei nicht um mehr oder weniger normale Straßenrennen auf Asphalt sondern um ein Offroad-Spiel, wir nehmen also nicht Platz in pfeilschnellen Formel-1-Flitzern, eleganten Limousinen oder schnittigen Coupés, sondern in robusten Geländewagen und fahren in diesen ohne Rücksicht auf Verluste über Stock und Stein. Wer von Euch also einen Dreamcast besitzt und nicht allzu viel Wert auf extremen Realismus legt, sondern ganz gerne einfach nur ein unterhaltsames Rennspiel erleben möchte, ohne sich im Vorfeld wahnsinnig viel Gedanken machen zu müssen, der ist hier wahrscheinlich genau richtig.
Zunächst einmal drehte ich einige Proberunden, das Gleich würde ich Euch auch empfehlen, um erst einmal ein Gefühl für die Steuerung zu bekommen. Dies ist meiner Meinung nach nicht ganz unwichtig, weil das Fahrverhalten der Buggys manchmal doch schon etwas merkwürdig auf mich wirkte inklusive vereinzelter sehr unerfreulicher Dreher, die leider doch ziemlich oft vorkommen, ohne dass ich mir in der entsprechenden Situation einer Schuld bewusst war und mir einen Fahrfehler ankreiden lassen müsste. Doch im Großen und Ganzen geht die Kontrolle der Geländewagen noch in Ordnung, denn nach einer gewissen Eingewöhnungsphase kamen diese ärgerlichen und teils auch nicht immer ganz nachvollziehbaren Dreher seltener vor. Nach ein paar (oder auch mehr) Runden auf dem Trainingsgelände, entscheidet Ihr Euch dann endgültig für ein Fahrzeug und startet im Meisterschaftsmodus.
Da es unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt, herrschen unterschiedliche Rennvoraussetzungen, Ihr müsst nämlich in einem 8er-Starterfeld eine bestimmte Mindestplatzierung in den Qualifikationsrunden erreichen, ansonsten heißt es vorzeitig „Game Over“. Insgesamt erwarten Euch sechs Rennstrecken, die sich von der Landschaft und der Streckenführung her (natürlich) unterscheiden. Wie es so üblich ist bei Offroad-Rennen rast Ihr über unbefestigte Straßen durch den Schlamm, über Schotter, Eis, Sand und auch über Asphalt, wobei wir unser Fahrzeug den jeweiligen Verhältnissen auf der Straße anpassen dürfen. Besonders viel gibt es allerdings wiederum auch nicht am Geländewagen herumzubasteln, hauptsächlich kümmert Ihr Euch nur um die Feineinstellung, was Motor und Getriebe, Federung und Reifenart angeht, das war es dann eigentlich auch schon. Empfehlen würde ich Euch das genaue Einstellen allerdings schon, denn die Zeitunterschiede zwischen einer richtigen und eher unglücklichen Wahl sind beträchtlich.
Neben der Meisterschaft ist bei Rennspielen ja besonders der Mehrspielerspaß von Bedeutung, in „Buggy Heat“ gibt es immerhin einen Zweispielermodus, in welchem Ihr auf einem geteilten Bildschirm (Splitscreen) gegeneinander um die Wette rast. Leider fahren dann keine Computerfahrer mehr mit und das fand ich wirklich sehr schade. Trotzdem ist gerade der Zweispielermodus eine große Stärke dieses Offroad-Rennspiels, die sehr spannenden Rennen motivieren für viele Wochen, wenn nicht sogar Monate.
Was die Grafik angeht, so bin ich etwas hin- und hergerissen, wenn auch die positiven Eindrücke deutlich überwiegen. Einerseits ist die Grafik sehr flüssig, die Hintergründe sehen schön bunt aus, die Geländefahrzeuge sind sehr detailliert gezeichnet (was damals nicht allzu oft vorkam), die Wettereffekte sehen interessant aus und schwerwiegende Grafikfehler wie zum Beispiel heftiges Ruckeln oder grobe Texturen gibt es nicht. Andererseits ist es nicht so toll, dass wir es hier mit unübersehbaren schwarzen Pal-Balken und Einbußen in der Geschwindigkeit zu tun haben, weder ein Vollbildmodus noch ein extrem realistisches Geschwindigkeitsgefühl sind hier der Fall, für meinen Geschmack etwas zu gemächlich bewegen wir uns vorwärts, einen Tick zu unspektakulär gestalten sich die Rennen. Dass ein 60-Hz-Modus fehlt, obwohl wir es hier mit einem Dreamcastspiel zu tun haben, schmerzt daher schon etwas und ist ganz sicher ein Negativpunkt.
Bei Buggy Heat für den Sega Dreamcast handelt es sich trotz der erwähnten Schwächen um ein empfehlenswertes Offroad-Raserspiel. Allein der sehr interessante Zweispielermodus, der sehr flüssig und ohne jegliche Grafikfehler läuft, macht für längere Zeit richtig Spaß. Besonders gefallen haben mir auch die farbenprächtigen Landschaften und schön detaillierten Fahrzeugmodelle sowie die gelungenen Wettereffekte, so dass ich von einer praktisch fehlerfreien Grafik sprechen kann. Der Soundtrack ist da leider nur durchschnittlich, zwar sind die Musikstücke nicht unpassend gewählt, aber besonders stimmungsvoll verstärken tun sie die Spielatmosphäre nicht, das gilt ebenso für die spärlichen Soundeffekte. Dass es nicht zu einem richtigen Hit gereicht hat, liegt vor allem an der zu geringen Anzahl an Kursen (sechs sind einfach zu wenig), am Fehlen der Computerfahren in den Zweispielerrennen und an der nicht ganz so geglückten Pal-Anpassung, denn die schwarzen Pal-Balken stören doch etwas, dies hätte ein 60-Hz-Modus ja sicher vermieden. Mit einem Kauf dieses Offroad-Rennspiels macht Ihr aber auf keinen Fall etwas falsch.
Pro: Viele Autos und Strecken, sehr abwechslungsreich. Kontra: Nicht für jeden geeignet
Buggy Heat kann sich ein Fan dieses Genres ohne Gedanken zulegen, doch ist es nicht das was ich erwartet habe. Dieses Spiel ist nicht auf Realismus ausgelegt sondern ist ein Klon von Rallycross für PSX.
Trotz der Arcadelastigkeit kann das Spiel einen e ...
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sehr hilfreich
30.12.2000
nettes fun - spiel Bewertung für Buggy Heat (Sega Dreamcast)von
mac_the_mighty
Buggi Heat deutet schon an, worum es hier geht: ums Buggi-Rennen... Es ist ein typischer Fun-Racer, also wenig Realismus, dafür aber schöne Strecken und nette Autos. Grafisch kann das Spiel also sofort überzeugen. Das größte Manko an Buggi Heat ist die S ...
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Buggy Heat
Neuer Buggy
Wenn Du im Expert Level Erster wirst, erhältst Du einen neuen Buggy
(Beelzebub).
Neue Expert Serie ...
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04.05.2000
Festgefahren... Bewertung für Buggy Heat (Sega Dreamcast)von
LarsHornbostel
Pro: Vertreter eines seltenen Genres Kontra: siehe Bericht
Buggy Heat ist das totale Gegenteil von Sega Rally 2. Wo die Steuerung bei Sega Rally 2 noch relativ einfach war, ist es bei Buggy Heat oftmals frustrierend, wenn mal wieder durch einen Dreher aus dem ersten Platz der letzte wird. Nach einem Crash ist es ...
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09.04.2000
tips Bewertung für Buggy Heat (Sega Dreamcast)von
godd
Pro: ............. Kontra: ...............
Buggy Heat.] Tips und Tricks
Wenn man den Expert-Modus erfolgreich beendet, steht ein neues Farbsystem zur Verfügung.
Wenn man den Expert-Modus auf Platz 1 beendet, steht das Beelzebub-Buggy zur Verfügung.
Wenn man sein Auto baut ...
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...Seit "Sega Rally 2" gab es außer "Buggy Heat" kein Rallyspiel mehr für Dreamcast. Eden Studios und Infogrames nutzten diesen Umstand und portierten ihren bekannten und erfolgreichen Playstation-Renner "V-Rally 2".
"V-Rally 2 Expert Edition" simuliert die Rally-Weltmeisterschaft. Das Spiel umfasst Strecken in 12 Ländern und es stehen 16 der bekanntesten Rally-Fahrzeuge zur Verfügung.
Beim Funktionsumfang wurde nicht gegeizt. Es gilt den Arcade-Modus in drei Stufen (1, 2 und Expert), den Trophy-Modus (Europe, World und Expert) sowie den Championship-Modus (Europe, Expert und World) zu meistern. Dadurch kann man sich zehn Extra-Fahrzeuge erspielen. Bis zu vier Spieler können zugleich an den Start gehen und im Splitscreen losdüsen.
Man wird von einem netten aber belanglosen Renderintro eingestimmt und befindet sich danach...
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