Ich mag ihn und die anderen sogenannten Kampfhunde
23.11.2000 (24.11.2000)
Pro:
treue ehrliche Familienhunde, die allein durch ihre Erscheinung jedem Einbrecher das fürchten lehren, anhänlich, Kinderlieb, freundlich
Kontra:
keine hohe LEbenserwartung, und dank der Presse und den Medien sehr schlechtes Ansehen
Empfehlenswert:
Ja
 Kayana
Über sich:
Mitglied seit:10.08.2000
Erfahrungsberichte:46
Vertrauende:70
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 259 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
bin ich jetzt kriminell?? Eigentlich sollte die Meinung Nummer 50 werden. Nun ist aber schon wieder fast Freitag und am Freitag wollte ich diesen Beitrag posten. Außerdem sollte der Beitrag eigentlich unter der Kategorie „Kampfhunde“ gepostet werden, diese gibt es jedoch nicht mehr!!! * Heul * Ganze Arbeit umsonst?? Ich habe wie üblich einiges recherchiert und habe sogar telefoniert. Natürlich war meine Einstellung bereits vorher die Selbe, nur habe ich nun Hintergrundinformationen, die vielleicht wenigstens den einen oder anderen davon überzeugen, daß dieses neue Kampfhundegesetz zum einen die falschen trifft, zum anderen Tierquälerei ist und natürlich völlig falsch ansetzt. Und nun?? Nun ja, ich poste es nun unter dieser Kategorie, und beginne eben gleich mit den Bullmastiffs, die zur Kategorie Molosser gehören - neben weiteren 7 Hunderassen, die ebenfalls betroffen sind.
Ich möchte an dieser Stelle alle warnen die nicht lange lesen wollen. Das ist eine typische „Leslie Wutthema Meinung“, und sie ist im Verhältnis zu meiner Wut noch kurz - sehr kurz. Also seid so fair, bevor ihr schlecht bewertet weil’s euch zu lang ist, lest eine andere Meinung. Danke!! **********WARNUNG: nach Angaben meiner Leser in den Kommentaren, benötigt man im Schnitt 10 Minuten zum Lesen dieser Meinung**********
Der Bullmastiff gehört zu den sogenannten Kampfhunden, diesen Begriff will ich im Folgenden genauer erörtern. Diejenigen die Infos zum Bullmastiff suchen dürften mit dem folgenden Abschnitt gut bedient sein. Der Bullmastiff ~~~~~~~~~~ Schulterhöhe: Rüden 63,5 bis 68,5 cm, Hündinnen 61,0 bis 66,0 cm Gewicht: Rüden: 50 - 59 kg - Hündinnen: 41 - 50 kg
wurde gezüchtet um im bösen alten England des 19. Jahrhunderts, die Güter der Edelleute gegen Wilderer zu schützen. Diese bildeten ihrerseits Terrier aller Arten aus um zu wildern was natürlich verboten war. Der Bullmastiff war das Gegenmitte gegen diese. Er hat heute noch den Namen „Nightkeepers Watch Dog“ und es gibt immer noch einige Tiere dieser Rasse, die Nachtaktiv sind, denn das waren die ursprünglichen Arbeitszeiten eines Bullmastiffs. Seine Aufgabe war es mit dem Wildhüter der Großgrundbesitzer, Nachts möglichst „unsichtbar“ ruhig und nicht bellend, auf seinen Streifengängen durch das Revier zu begleiten. Wenn der Hund etwas interessantes „sieht“ legt er zuerst die Stirn in Falten, was der Wildhüter sah und somit gewarnt war. Es war der Job des Bullmastiff, den Wilderer zu Boden zu stürzen und im „Schach“ zu halten ggf. durfte er ihn festhalten jedoch nicht beißen oder womöglich töten. Wilddiebe wurden zu diesen rüden Zeiten öffentlich Hingerichtet - schon zur Abschreckung. Selbstredend musste er überlegen in der Lage sein den ggf. mitgeführten Hund des Wilddiebs außer Gefecht setzen. Er war also kein Hund der jemals dafür gezüchtet wurde, sich in Arenen oder Hinterhöfen mit anderen Hunden zu messen oder Menschen anzugreifen und zu beißen oder gar zu töten. Auf Grund dieser Geschichte müsste eigentlich jedem vernünftigen Menschen klar sein, dass dieser Hund überhaupt kein Aggressionspotenzial haben durfte. Lediglich sollte er defensiv und wachsam seinen Herrn schützen und über die Umgebung wachen. Der Bullmastiff ist demzufolge also ein sehr gute Wach- und vor allem jedoch Familienhund und keinesfalls ein Kampfhund. Allerdings hat er wie alle Molosser eben auf Grund seines Gewichtes manchmal ein „umwerfendes“ Wesen. Mehr über die anderen Rassen die man zu den Molossern zählt am Schluß dieser Meinung. Ich möchte damit über die Molosser aufklären die zu Unrecht als Kampfhunde bezeichnet werden.
Warum ist mir diese Meinung so wichtig?? Ganz einfach, weil ich mir tierisch aufrege über die Pauschalierung und Willkür der Regierung, gegenüber den Hunden. Sicherlich gibt es gefährlich e Hund, so wie es auch gefährliche Menschen gibt. Ganz sicher gehören die entweder aus dem Verkehr gezogen oder in Hände die mit ihnen umgehen können. Aber wenn ich mit meiner Schnauzermischlingsdame von 10 Jahren, die in ihrem ganzen Leben noch niemals irgendjemand etwas zu leide getan hat, auf den Leinenzwang angesprochen werde, weil sie ohne läuft, dann krieg ich Zustände. Mein Hund kennt eine Leine nur auf dem Hundeplatz und an stark frequentierten öffentlichen Plätzen oder an Straßen. Ich kann meinen Hund in jeder Lebenslage sofort abrufen und bei Fuß halten!!! Ich will mich und meinen Hund nicht drangsalieren lassen. Außerdem, liebäugle ich schon seit langem mit einem Molosser - okay, okay - seit Scott und Hutch ........ der is doch sooooo süß oder?? Darum habe ich mich auch über diese Rasse(n) erkundigt und kenne die Tiere. Ich würde (fast) jedem Molosser meine Kinder anvertrauen - jedoch (fast) keinem anderen Hund, weil sie vom Wesen her absolut zuverlässig sind. Diese Hunde stehe auf der Kampfhundeliste und das macht mich wütend!! WAHNSINNIG WÜTEND!!! Ja es stehen auch Terrier auf der Liste, leider kenne ich mich damit wirklich zu wenig aus, als daß ich klare Aussagen treffen kann. Terrier sind mir persönlich zu dickschädlich und stur und viel zu agil. Zur Sache:
Der Tod eines Kindes in Hamburg, zerfleischt von einem von dem scharfgemachten Hund eines Kriminellen, erschüttert ein ganzes Land. Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause rüttelt sie Politiker in Bund und Ländern auf. Mit drastischen Forderungen hat man über 90 % der Bevölkerung mit einem Schlag hinter sich. Dies mag mit dazu beigetragen haben, dass ein verhängnisvoller Wettbewerb einsetzte. Jeder hatte eine Patentlösung parat. Jedes Land versuchte seine Verordnung schneller in Kraft zu setzen, und jeder wollte noch drakonischer sein als der Mitbewerber. Für diejenigen, die es noch nicht wussten - es ist krimminell Hunde scharf zu machen und als Waffe zu benutzen. Ein Hund darf, wenn überhaupt nur zur Verteidigung beißen!!! Das gilt ebenfalls für alle Hunde, von Dackel bis Dogge.
Was sind Kampfhunde?? ’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’ laut Wörterbuch: „allgemeine Bezeichnung für Hunde, die vom Menschen zu Kampfzwecken gezüchtet und eingesetzt werden.“ laut dem heutigen Verständnis: „ Hunde die gefährlich sind, die Menschen beißen - zu Tode beißen, die unberechenbar sind, die Kinder angreifen und andere Hunde zerfleischen.“ Hierzu zitiere ich den VDH (= Verband für das Deutsche Hundewesen e.V): "Es gibt keine Kampfhundrassen, sondern nur gefährliche Hunde"
Der VDH zum Zuchtverbot: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ „Dennoch sind rigorose und einschneidende Maßnahmen im Bereich der Zucht von Hunden absolut notwendig. Jegliche Aggressionszucht, d.h. das Verpaaren von aggressiven Hunden - unabhängig davon, ob es sich um Rassehunde oder Mischlinge handelt - ist nach dem Tierschutzgesetz seit dem 01.06.1998 verboten. Aggressionszucht bezieht sich nicht auf Rassen oder Blutlinien pauschal, sondern auf einzelne Hunde, die von überaggressiven Eltern abstammen. Der VDH hat immer eine konsequente Umsetzung dieser Regelung verlangt. Wenn 90% der Pitbull-Zucht unter Aggressionszucht fällt, ist diese auch nach Überzeugung des VDH zu verbieten. Gleiches gilt aber auch für anerkannte Rassen. Wenn z. B. Bullterrier ohne vernünftiges Regelwerk und entsprechende Kontrollen entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes gezüchtet werden, ist solche Zucht selbstverständlich zu verbieten.“ Der VDH lehnt jedes pauschale Zuchtverbot - und damit auch logischerweise jedes generelle Haltungsverbot für bestimmte Rassen - grundsätzlich ab. Derartige Maßnahmen sind weder sachlich gerechtfertigt noch effektiv. Es gibt keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die den Grundsatz "Es gibt keine Kampfhundrassen, sondern nur gefährliche Hunde" in Frage stellen könnten. Dem gibt es von meiner Seite nichts mehr hinzuzufügen.
Wer oder was ist der VDH ???? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der VDH ist ein Dachverband, für verschiedene Hundevereine. Z.B. für den Dackelzüchterklub und den Schäferhundfreunde e.V. Viele unterstellen sich den VDH und müssen sich dann auch an dessen Richtlinien halten. Der VDH kontrolliert regelmäßig die Zuchtstätten ihrer Züchter und falls irgend jemand von einem „schwarzen Schaf“ weiß der tatsächlich aggressive Hunde hält und mit ihnen züchtet, gebe er bitte umgehend dem VDH Bescheid. Der Züchter wird ziemlich sicher, von der Zucht innerhalb des VDH ausgeschlossen. Darum kann ich nur empfehlen wenn Rassehund, dann vom VDH und nicht von irgendwem - auch wenn’s teurer ist - es macht glücklicher! Es gibt viele freie Züchter die unkontrolliert Züchten - warum tun sie das und verkaufen dann noch ihre Tiere billiger?? Sicherlich nicht weil sie eine reine Weste haben oder nur die Hälfte des Geldes wollen, das die VDH Züchter verlangen. Sondern weil sie nicht bereit sind, den strengen Auflagen des VDH genüge zu tun, indem sie die Hunde zur Zucht zulassen, untersuchen lassen auf vererbbare Krankheiten (Hüftdysplasie ect.), und natürlich auch die Wesensüberprüfung. Kein Prüfer des VDH, lässt einen Hund zur Zucht zu der ihn anfällt!! Also müssen in erster Linie einmal die „Schwarzzüchter“ weg. Hier muß eine Meldepflicht für alle Hundewürfe eingeführt werden, und die Elterntiere zumindest auf Aggression überprüft werden. Auch der Halter (Vermehrer) sollte auf alle Fälle eine Prüfung ablegen über Welpenaufzucht und Haltung und Pflege des Muttertieres. Selbstredend muß dies unter Strafe gestellt werden! Ich weiß das sind Tips für den Hundekauf - aber sie haben auch mit dem Thema zu tun. Denn so der VDH weiter: „Mit Rassenlisten wird eine Scheinsicherheit vermittelt; man geht aber am Kern der Problematik vorbei. Dubiose Züchter/Vermehrer und Hundehalter weichen problemlos auf andere Rassen bzw. Kreuzungen aus. Hier hilft nur ein weitergehender Ansatz, der alle Aggressionszuchten umfasst. Ahnentafeln mit dem Gütesiegel "VDH" gewährleisten, daß die darin enthaltenen Angaben korrekt sind und strenge Wurf- und Zuchtkontrollen durchgeführt wurden.“ Was tun mit den „reißenden Bestien“?? ++++++++++++++++++++++++++++++ Was jeder wissen sollte, findet man unter dem link: Information für Hundehalter auf der HP des VDH : Was Sie wissen sollten · Ihr Hund ist ein soziales Lebewesen, das darauf angewiesen ist, im engen Bereich Ihrer Familie zu leben! · Ihr Hund ist ein Lauftier. Er muß entsprechende Bewegungsmöglichkeiten erhalten ! · Ihr Hund ist ein Beutegreifer. Deshalb müssen Sie ihn entsprechend erziehen, damit er nicht Jogger, Radfahrer, laufende Kinder, Vieh und Wild verfolgt. · Ihr Hund muß eine Aufgabe haben. Bieten Sie ihm Gelegenheit, einer "Arbeit" nachzugehen. Sport mit dem Hund, Agility und Begleithundeausbildung sind nur einige Möglichkeiten. Die gilt selbstredend für alle Hunde, nicht nur für sogenannte Kampfhunde! Wer dies nicht beachtet läuft Gefahr, daß sich der Hund nicht mehr sozial und normal verhält. Er kann unsauber werden, er kann ängstlich, gleichgültig werden und auch aggressiv, gegen den eigenen Herrn, als auch gegen andere Hunde und Kinder und Menschen. Jeder Hund gehört in vernünftige Hände. Darum sollte man einen Hundeführerschein (Familienbegleithundeprüfung mit Wesenstest =Verhaltensüberprüfung)einführen und eine Pflicht zur Haftpflichtversicherung des Hundes - ähnlich der des Autos mit Schadensfreien Jahren. Der Hundeführerschein aber bitte!!! Nicht nur für Neuhundehalter, sonder auch für Tante Friedchen mit Fido!!!! (hier verweise ich auf meinen Beitrag über „Tips und Tricks zur Hundeerziehung“ *ggg* Gefährlich sein kann jeder Hund!!! Egal ob Dackel oder Dogge!! Auch ein Dackel der ein Kind beißt kann es töten!! Des weiteren sollte für jeden Hundehalter eine Eignungsprüfung Pflicht werden, bevor er sich einen Hund anschaffen darf. Wie beim Autoführerschein die Theoriestunden. Und wenn der Hund 1,5 Jahre alt ist, sollte er in der Lage sein, eine Begleithundeprüfung abzulegen. Diese beinhaltet: Sitz, Platz, Fuß, bleib frei als auch an der Leine und die Kontrolle des Hundes im allgemeinen. Des weiteren ein Wesenstest der prüft ob und wie viel Aggression von dem einzelnen Hund ausgeht. Wo liegt seine Reizschwelle. Dies tut man natürlich weder durch Angiff auf den Herrn, noch auf den Hund! Hundehalter, die bereits mit aggressiven Hunden auffällig waren, sollte man nur nach eingehender Prüfung und regelmäßiger Kontrollen von Herr und Hund, wieder „an den Hund“ lassen. Ansonsten ist ein Hundehaltungsverbot zu verhängen. Ein Hund der gebissen hat, kann sehr wohl wieder in Ordnung kommen und ein ganz normale Hunde werden. Hierfür gibt es kompetente Fachleute, an die man sich wenden kann. Man kann auch Hunde umerziehen und!!!!! „therapieren“. Natürlich kann man einen solchen Hund nur in Sachkundige, gewissenhafte Hände weitergeben. Naürlich, darf man einen absichtlich aggressiv gemachten Hund, keinesfalls zum Vorbesitzer zurückgeben.
Ähnlich sieht dies der VDH: „Der VDH hat beschlossen, einen VDH-Hundeführerschein einzuführen. Die ersten Vorgaben wurden bereits erarbeitet, so dass nach und nach flächendeckend Kurse und Prüfungen angeboten werden können, die für alle Hundehalter offen sind. Beim VDH-Hundeführerschein wird das Gespann Hundehalter und Hund gemeinsam ausgebildet und geprüft, ob der Hund den entsprechenden Grundgehorsam hat, sozialverträglich ist und in Alltagssituationen vom Hundeführer kontrolliert wird. Aggressive und überängstliche Hunde können die Prüfung nicht bestehen. Auch dies ist eine durchaus sinnvolle Sache. Wir müssen Anreize schaffen, dass immer mehr Hundehalter ihre Hunde besser erziehen und ausbilden. Dies könnte man z.B. dadurch erreichen, dass für Hunde mit nachgewiesener Prüfung einen Nachlass bei der Hundesteuer gewährt wird.“ Unabhängig von evtl. unterschiedlichen Auffassungen zu den einzelnen Maßnahmen, muss endlich ein Konsens dahingehend gefunden werden, die Behörden und Verwaltungen personell und finanziell so auszustatten, dass Gesetze, Verordnungen und Erlasse auch umgesetzt und kontrolliert werden können. Weg von der Ankündigungspolitik und von Scheinlösungen hin zu effizientem Vollzug in der Praxis. Dieser Grundsatz gilt für vorhandene Regelungen, die konsequenter umgesetzt werden müssen, aber noch mehr für alle neuen Maßnahmen. Der VDH fordert eine Zwangs-Hundehaftpflicht-Versicherung für alle Hunde. Opfer von durch Hunden verursachten Unfällen haben einen Anspruch auf eine angemessene und problemlose Schadensregulierung. Ein Wesenstest sollte für Hunde aus Aggressionszuchten (Schwerpunkt derzeit: Pitbull-Zucht) sowie für "problematische" Hunde ohne festen Halter (insbesondere Hunde in Tierheimen) verbindlich vorgeschrieben werden. In extremen Fällen (überaggressive, verhaltensgestörte Hunde) sollte man auch konsequenterweise eine Einschläferung vornehmen. Der VDH lehnt einen Wesenstest für Hunde ganzer Rassengruppen - ohne jegliche Auffälligkeit und Hinweis auf Abstammung aus Aggressionszüchtung - ab. Der Wesenstest sollte von Sachverständigen mit viel Erfahrung im praktischen Umgang mit Hunden abgenommen werden und darf nicht aufgrund und darf nicht aufgrund "Theoretischer Überfrachtung" praxisuntauglich sein. (Der Wesenstest in Hessen erfüllt diese Anforderungen.)
Die Hauptsächlich betroffenen Rassen: ******************************** American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pit Bull Terrier sowie Kreuzungen Bullmastiff, Staffordshire Bullterrier, Dogo Argentino, Bordeaux Dogge, Fila Brasileiro, Mastin Espagnol, Mastino Napoletano, Mastiff, Tosa Inu sowie Kreuzungen = Molosser!! Die derzeit DRAKONISCHEN Strafen für bestimmte Rassen: +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Maulkorbzwang: Wie inzwischen hinlänglich bekannt, ist die Nase das Auge des Hundes. Das heißt im Klartext nichts anderes, als wenn wir mit einem leicht durchschimmernden Tuch vor den Augen rumlaufen müssten! Da würde ich persönlich auch aggressiv werden! Außerdem kann der Hund wenn er rennt sein Maul nicht frei öffenen und entsprechend durch den Mund atmen. Außerdem schwitzen Hunde über die Lunge - d.h. hier findet ein Wärmeaustausch durch Hecheln statt, dafür muß der Hund die Zunge rausstrecken, auch das geht mit Maulkorb nicht!!! Leinenzwang: Naja - der Hund ist von sich aus ein Rudeltier und bleibt bei seinem Rudel, er muß sich aber auch frei bewegen können, er läuft z.B. in der Natur niemals gerade aus sonder immer etwas zick zack. Außerdem riecht dort hinten was auf der Wiese wahnsinnig lecker und Herrli stellt sich immer so an wenn er durch den Dreck laufen soll ..........Ich persönlich halte es für Freiheitsberaubung. Der VDH mein übrigens dazu: „Auf öffentlichen Plätzen, im Straßenverkehr, in Fußgängerzonen etc. sind Hunde generell anzuleinen. Dies ist schon allein aus Rücksichtnahme erforderlich. Gleichzeitig müssen genügend Auslaufflächen für Hunde erhalten bleiben, weil ein genereller Leinenzwang kontraproduktiv ist. Schlecht sozialisierte Hunde schaffen zusätzliche Probleme." Höhere Hundesteuern: Die Hundesteuer ist eine Luxussteuer, die „Kampfhunde“ kosten nun mehr Hundesteuer - ich habe von 1500 ,- DM und mehr / Jahr gehört - ich bezahle für meinen Hund keine 100,- DM im Jahr!! Was soll das?? Ist ein Kampfhund ein extremer Luxus?? Oder stopft sich da wer wieder mal die Taschen weil’s grad so schön passt??? Des weitern Zuchtverbot, Meldepflicht, Sterilisationspflicht resp. Kastrationspflicht - mit Nachweis. Genaueres könnt ihr ganz zum Schluß am Beispiel Baden- Württemberg entnehmen. (da komm ich nun mal her also ...............)
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Jetzt hab ich noch was richtig interessantes!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ZAHLEN: nichts geht doch über Statistiken oder?????? !!!!!!!!!!!!! Quelle der Statistik: http://www.sos-bx.de/text/Statistiken/Statistik_St%E4dtetag.htm Die nachfolgenden Zahlen, beziehen sich auf die Veröffentlichung in "Unser Rassehund" 07/97 von Prof. Dr. Wolfram Hamann unter Bezugnahme auf den Deutschen Städtetag (Heft 24, Der Stadthund. Anzahl, Steuern, Gefährlichkeit) mit dem Auswertungszeitraum 1991 bis 1995. Genaue Zahlenangaben der aufgefallenen Hunderasse (Basis: 93 Städte): Platz 1: Mischlinge ( 2376 Vorfälle) Platz 2: Schäferhund (1956 Vorfälle) Platz 3: Rottweiler (542 Vorfälle) Platz 4: Pitbull (ist übrigens in Deutschland keine anerkannte Rasse gehört eigentlich zu den Mischlingen) (542 Vorfälle) Platz 5: Dobermann (320 Vorfälle) Platz 6: Bullterrier (169 Vorfälle) Platz 7: Staffordshire-Bullterrier (169 Vorfälle) Platz 8: Teckel = DACKEL Platz 9: Dogge Platz 10: Boxer Platz 29: Mastino Napoletano (mit 21 Vorfällen) Von 8 Rassen die die Gruppe der Molosser bilden, ein einziger „abgeschlagen” auf Platz 29 !!!! und das mit 21 Vorfällen in 6 Jahren!!! Bullmastiff, Staffordshire Bullterrier, Dogo Argentino, Bordeaux Dogge, Fila Brasileiro, Mastin Espagnol, Mastiff, Tosa Inu tauchen gar nicht erst in der Liste auf!!
Über Bullterrier und Staffordshire Terrier will ich mich hier nicht allzu groß auslassen. Habe ich ja Eingangs erwähnt. Nur so viel, als dass sie sicherlich nicht von Natur aus bösartig, gefräßig und unberechenbar. Sie brauchen eine ordentliche und solide Erziehung und gehören nicht in unerfahrene Hände! Sie können genau wie alle anderen Hunderassen unheimlich lieb sein! Sie können genauso verträglich sein und genauso gehorsam. Das Problem ist, dass es meist sehr dominante Tiere sind, die wirklich einen Herrn brauchen der ihnen sagt wo es lang geht. Wenn sie das Gefühl haben sie stehen in der Rangordnung über ihrem Herrn, dann ist vorsicht geboten. Des weiteren lassen sie sich durch falsche Behandlung sehr leicht Aggressiv machen und die Killermaschine kommt natürlich dann auch von ihrem unglaublichen Gebiss und der zugehörigen Beißkraft. Sie gehören in absolut, zuverlässige und Kompetente Hände. Einzelne Rassen und deren Merkmale: #*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#* Quelle: www.molosser.de dort gibt’s auch Fotos von den großen Knuffeln!! Und natürlich noch mehr Infos über die Rassen.
Bordeaux Dogge: ~~~~~~~~~~~ (kennt ihr Scott & Hutch???? DAS ist eine Bordeauxdogge - dieses riesige gutmütige Schlabber-Sabber Tier!) Schulterhöhe: 60 bis 68 cm bei Rüden; bei Hündinnen 58 bis 66 cm Gewicht: Gewichte: Rüden müssen als Minimum mindestens 50 kg wiegen. Hündinnen haben etwas weniger Gewicht als Rüden. War ein Metzgersgehilfe!!! Was heißt das?? Er war das was bei uns früher der Boxer und der Rottweiler waren, nur eben in Frankreich. Sein Job war es den Stier festzuhalten, damit der Metzer in metzgen konnte. Was für einen Hund benötigt man hierfür?? Ich denke einen sehr mutigen, keinesfalls agressiven Hund (der hätt ja den Stier verbissen - da wär der Metzger aber sauer geworden oder??). Einen der Menschen beißt kommt wohl kaum in Betracht - oder wolltet ihr ständig vom Hund des Metzgers angefallen werden??? Andersrum - was würdet ihr mit einem Hund tun der ständig eure Kundschaft anfällt?? Tatsache ist jedenfalls, daß dieser Hund von seinen Züchtern folgendermaßen gezüchtet wird: Eigenschaften: Ruhig, hohe Reizschwelle, gelassen, im allgemeinen freundlich, friedlich Mensch und Tier gegenüber, fähig zu bewachen und zu beschützen. Kein Zwingerhund, gehört in die Familie. Etwas eigenwillig, aber trotzdem mit viel Konsequenz (hier sind natürlich nicht Härte, Strenge oder gar Schläge gemeint!), sehr gut erziehbar. Er ist relativ bewegungsarm und kein Hund für Bergwanderer und extreme Jogger. Leicht hitzeempfindlich. Grobe Fehler, die bis zum Zuchtausschluß gehen können: Funktionale Fehler im Bewegungsablauf, Kurzatmigkeit, Aggressivität gegen Menschen und/oder Tiere, Ängstlichkeit und sichtbare Scheuheit. Aus dem Zuchstandard: ( Zuchtziele und Vorschriften) Verhalten und Wesen Sie eignet sich für Bewachungsaufgaben, die sie mit Aufmerksamkeit und großem Mut, aber ohne Aggressivität erfüllt. Sie ist ein guter Gefährte und ihrem Herrn gegenüber sehr anhänglich und liebevoll. Ruhig, ausgeglichen mit hoher Reizschwelle. Tosa Inu ~~~~~~~ Schulterhöhe + Gewicht: Minimum Rüden 60 cm, Hündinnen 55 cm, wobei nach oben keine Grenze gesetzt ist. Das Ideal dürfte bei 70 cm und 60 kg Gewicht liegen), Sein Ursprung liegt in Japan. Dort wurde er gezüchtet für den Hundekampf und tut dies auch heute noch. Jedoch ist dieser Hundekampf in Japan nicht etwa wie man ihn sich vorstellt blutig, nein es ist eine Art Sumoringen. Kein Scherz - die Hunde dürfen nicht beißen!! Sie müssen sich gegenseitig umschmeißen. Ob das nun gut für die Tiere ist oder nicht entscheide bitte jeder für sich, ich will hier nur aufzeigen, daß diese Hunderassen niemals für Hundekämpfe oder für Aggression gegen Menschen gezüchtet wurden. Der Tosa ist der sportlichste der Molosser. Man kann mit ihm - im Gegensatz zu den anderen ruhig etwas sportlicher sein wollen. Er ist lernfreudig und wird sicherlich mit Freude seine Begleithundeprüfung ablegen. Die andere Molosser können das sicherlich auch - aber sie sind nicht so sehr mit Freude dabei, wie der Tosa. Sie sind schwerfälliger und fauler. Er ist extrem Kinderlieb und Trotz seiner Hohen Reizschwelle, wittert er sehr schnell und instinktiv wenn wirklich Gefahr für die Familie ist. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß der Tosa einfach nur dasteht und schaut, während der Einbrecher alles fallen lässt und hofft die Polizei kommt bald. Der Tosa ist wie alle Molosser, ein Familienhund der nicht in den Zwinger gehört. Auf Grund seiner Kinderliebe und Gutmütigkeit, wird er in den USA für Therapieen mit Kindern benutzt. Aus dem Zuchtstandard: Verhalten und Charakter (Wesen) : Bestimmt durch Geduld, Gelassenheit, Unerschrockenheit und Mut.
Mastin de los Pirineos ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Schulterhöhe: Die Rüden haben eine Mindestgröße von ca. 77 cm, Hündinnen ca. 72 cm; nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Gewicht: Das Gewicht beim Rüden sollte 70 kg möglichst nicht überschreiten. Hündinnen wiegen ca. 50 kg. Diese Spanische Rasse, stammt aus den Pyrenäen. Er ist der einzige langhaarige unter den Molossern. Auch sie gelten als ausgesprochen gutmütig. Ihre Herkunft ist 3000 Jahre alt. Ihre Aufgabe war es, die Schafherden von damals meist an die 1000 Tieren, vor Wölfen, Wilderern und Bären zu schützen. Sie waren also keine Treibhunde wie der Schäferhund, sondern Herdenschutzhunde. Er ist ein ausgeglichener treuer Hund, der sich seiner Größe durchaus bewusst ist und es darum gar nicht nötig hat sich mit anderen zu messen. Er wacht klug und mutig über seine Anvertrauten. Fremden gegenüber ist er immer freundlich, weicht aber niemals zurück. Er ist ruhig, schnell und natürlich ausdauernd. Auch er will bei seiner Familie sein und auf gar keinen Fall in den Zwinger. Auch er ist unheimlich Kinderlieb und tobt gerne mit ihnen herum und man kann ihn wohl bedenkenlos mit ihnen allein lassen. Ganz sicher würde er niemals zulassen daß seinen Anvertrauten Kindern auch nur ein Haar gekrümmt wird.
Im Standard steht: Verhalten und Charakter (Wesen) : Menschenfreundlich, ruhig, edel und sehr intelligent, ist er gleichzeitig mutig und stolz gegenüber Fremden, vor denen er niemals zurückweicht. In seinen Beziehungen zu anderen Hunden zeigt er sich gutmütig und seiner überlegenen Kraft bewußt. Wer sich nun vor Augen hält wofür diese Hunderassen gezüchtet und genutzt wurden, sich dann noch klar macht, daß fast alle lieber schlafen und dösen, anstatt ihre 60 Kilo „leichtfüßig“ durch die Gegend zu wuchten, der sollte Wissen, daß diese Hunde nicht aggressiv oder gefährlich sind. Jedenflls nicht, von der Rasse her. Sicherlich kann man jeden Hund zum Beisser machen, aber jeder der einen Beisser haben möchte der sei gewarnt!!! Der Molosser ist stark und imposant. Aber ihn davon zu überzeugen, daß Bewegung Spaß macht ist verdammt schwer - glaubt mir das!! Selbstredend gebe ich keine Tips welche Rasse man statt dessen nehmen sollte!!! Bissige Hunde haben in unserer Gesellschaft nichts verloren!! Wer sich auch noch über die anderen Molosser Rassen erkundigen möchte, dem empfehle ich nochmals www.molosser.de . Bitte hört auf die Rassen zu pauschalisieren. Das ist doch nichts anderes wie das was wir schon mal hatten, nur daß diese Mal die Hunde die Opfer sind. Früher waren es Schwarze, Indianer und Juden die alle auf Grund ihrer Rasse schlechter waren als die anderen. Wenn ein Schwarzer einen Mord beging lag es an seiner Rasse, bei einem Weissen an seinem schlechten Elternhaus. Und so war es mit den Indianern und auch mit den Juden. Genau dies machen wir nun mit den Hunden. Brauchen wir immer etwas was wir hetzen können?? Womit wir von andern Dingen die im argen liegen ablenken können?? Doch letzlich - was tun wenn es keine Molosser mehr gibt? Keine Pittbull?? Was mit den Mischlingen auf Platz eins, dem Schäferhund auf Platz 2??? Sind das dann die nächsten?? Denkt mal nach ob das wirklich die richtige Lösung ist, oder ob nicht die Vorschläge vom mir oder der VDH vernünftiger wären. Und wenn ihr sag ja! Dann helft und verbreitet es, macht eine Gegenpropaganda, gegen die Presse und das TV. Klärt auf!!! Mich selbst betrifft das Gesetz auch nicht - aber trotzdem denke ich, daß es uns alle angeht!! Bitte helft. Weitere Infos dazu auch auf www.molosser.de , dort findet ihr ein Banner der zu einem Webring und zu einem Download für eine Unterschriftenaktion führt. Sowie weitere Infos zum Thema. Fazit: ##### Wir brauchen Hunde - Hunde sind etwas Tolles. Es wäre ein Armutszeugnis für diese Gesellschaft, wenn Hunde auf der Strecke bleiben, nur weil es nicht gelingt, einige wenige skrupellose Hundehalter in die Schranken zu verweisen.
© by Kayana am Donnerstag, 23. November 2000 Hier noch zu Guter letzt, die Hundeverordnung des Landes Baden - Württemberg: Quelle:
http://www.vdh.de/home.html link zu den Hundeverordungen der Bundesländer. Definition gefährlicher Hund: Kampfhund: Kategorie 1 (Gefährlichkeit wird stets vermutet, solange nicht gegenüber der zuständigen Behörde für den einzelnen Hund nachgewiesen ist, dass dieser keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweist): American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pit Bull Terrier sowie Kreuzungen
Kampfhund: Kategorie 2 (Gefährlichkeit kann im Einzelfall insbesondere bei Hunden der folgenden Rassen oder deren Kreuzungen vorliegen, wenn Anhaltspunkte auf eine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren hinweisen): Bullmastiff, Staffordshire Bullterrier, Dogo Argentino, Bordeaux Dogge, Fila Brasileiro, Mastin Espagnol, Mastino Napoletano, Mastiff, Tosa Inu sowie Kreuzungen Gefährliche Hunde: Kategorie 3 Hunde, die 1. bissig sind 2. in aggressiver oder gefahrdrohender Weise Menschen oder Tiere anspringen oder 3. zum unkontrollierten Hetzen oder Reißen von Wild oder Vieh oder anderen Tieren neigen. Auflagen: o Haltung bedarf der Erlaubnis. Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Halter ein "berechtigtes Interesse" nachweist und keine Bedenken gegen die Zuverlässigkeit bestehen. Bescheinigung zur Erlaubnis, der Haltungsanzeige oder das Prüfungsergebnis muß außerhalb des befriedeten Besitztums in beglaubigter Kopie mitgeführt werden.- Sachkunde des Halters muß durch eine Prüfung nachgewiesen werden o Zuverlässigkeit des Halters muß nachgewiesen werden o Hundehaftpflichtversicherung muß abgeschlossen werden o Hund muß unveränderlich gekennzeichnet sein (möglichst Tätowierung) o Sterilisation bzw. Kastration müssen nachgewiesen werden o Tod, Abhandenkommen und Abgabe des Hundes müssen der zuständigen Behörde mitgeteilt werden o Generelle Leinen- und Maulkorbpflicht (ab einem Alter von 6 Monaten)- Kennzeichnung am Halsband, nach der der Halter ermittelt werden kann o Zuchtverbot o Ausbildungsverbot mit dem Ziel der weiteren Steigerung ihrer Aggressivität und Gefährlichkeit. Ausnahmeregelungen: Keine Erlaubnis zur Haltung notwendig, wenn der Halter innerhalb von vier Wochen nach Inkrafttreten der Verordnung die Haltung der Ordnungsbehörde nachweist.
Ausnahmen vom Leinenzwang können für "Kampfhunde" im Einzelfall von der Ortspolizeibehörde zugelassen werden, wenn Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet sind. (Keine Ausnahmen für den generellen Maulkorbzwang!) Verwaltungsvorschrift über das Halten gefährlicher Hunde liegt nur im Entwurf vor. Der Entwurf sieht derzeit die Möglichkeit vor, dass Ordnungsbehörden die Rasselisten in Ortspolizeiverordnungen beliebig erweitern können.
Die Bewertung unten, beziehe ich auf Molosser im allgemeinen!!
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
Mehr über dieses Produkt lesen
|
|
23.05.2008 13:29
Per Zufall bin ich bei diesem Bericht gelandet. Ich teile mein Leben ebenfalls mit Bullmastiff-Mädchen Enya und Sie/Du schreiben/schreibst mir aus der Seele. Ich schätze, ich bin dieser Rasse regelrecht verfallen und würde mir jederzeit wieder einen BM zulegen. Der Bericht ist hervorragend geschrieben und super gut recherchiert und dafür ist ein BH das mindeste, was ich vergeben kann. LG die Kobra
06.05.2004 13:18
ich fand den bericht echt klasse. bin genau der gleichen meinung! ich hab selber einen bullmastiff und muss sagen, das die rasse sehr ruhigt und ausgeglichen ist. man kann sehr viel spass denen haben. in meinem bekanntenkreis haben etwa sechs leute bullmastiffs und wir können einfach nicht verstehen, wie die malosser auf diese "liste" gekommen sind. wer den bullmastiff kennt weiss wie er mit fremden umgeht und anderen hunden!
15.08.2002 22:38
Wahnsinnig guter Beitrag. Ich überlege mir einen Hund anzuschaffen, allerdings bin ich allein zu hause und 6mal wöchentlich etwa 12 Stunden auf der Arbeit. Würde das dem Hund etwas ausmachen? Könnte ich ihm Spielzeug kaufen?