Sparen mit Bundesanleihen und Bundesobligationen

5  08.06.2001

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Eurelius

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Sparen ist nicht immer ganz so leicht. Und hat man erst einmal etwas Geld auf die Seite gelegt, stellt sich sofort die Frage, welchen Weg man einschlagen soll.

Einmal möchte man natürlich möglichst viel für sein Spargeld bekommen. Und zum anderen die Gewissheit haben, dass das Geld in guten Händen ist. Kurz: Um die richtige Sparform zu wählen, muss man gut Bescheid wissen.

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Was sind Bundesanleihen und Bundesobligationen?

Angenommen, man will sich ein Auto kaufen. Wenn man das dazu notwendige Geld nicht hat hat, muss man es sich leihen.

Aber nicht nur Otto Normalverbraucher braucht Geld, auch die Bundesrepublik Deutschland braucht es, um Vorhaben zu Beispiel im Bereich des Verkehrs oder der Bildung und Forschung verwirklichen zu können. Da die Steuereinnahmen hierfür nicht ausreichen, muss sich auch die Bundesrepublik Geld leihen: Sie legt ANLEIHEN und BUNDESOBLIGATIONEN auf Beider gehören zur Gruppe der Bundeswertpapiere.

Anleihen und Bundesobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere. Ihre Ausgabe nennt man EMISSION. Wer sie auflegt oder ausgibt, ist der EMITTENT, denn er emittiert Wertpapiere.

Emittenten von Anleihen waren neben der Bundesrepublik auch die Sondervermögen des Bundes. Die Anleihen des Bundes und seiner Sondervermögen werden gemeinsam als BUNDESANLEIHEN bezeichnet.

Außerdem werden von der Bundesrepublik Bundesobligationen emittiert.

Bundesanleihen und Bundesobligationen werden in Milliardenbeträgen aufgelegt. Das ist für den einzelnen Geldanleger zu viel. Deshalb können sie in jedem beliebigen auf Euro und Cent laufenden Teilbetrag dargestellt werden. Ein solcher Anleihebetrag wird auch Nennbetrag oder NENNWERT genannt. Der Käufer erwirbt in Höhe des Nennwerts eine Forderung gegenüber dem Emittenten. Diesen Nennwert zahlt der Emittent am Rückzahlungstag der Anleihe bzw. Obligation zurück.

Der Rückzahlungstag wird bereits bei der Auflegung festgelegt. Die Zeitspanne zwischen dem Tag der Auflegung und dem Rückzahlungstag ist die LAUFZEIT. Die Laufzeit neuer Anleihen des Bundes liegt im Allgemeinen bei 10 Jahren, es gibt aber auch 30-jährige Anleihen. Die Laufzeit von Bundesobligationen beträgt seit August 2000 5 1/2 Jahre.

Selbstverständlich zahlt der Staat dem, der ihm Geld zur Verfügung stellt, auch ZINSEN, deren Höhe von der Laufzeit abhängt und die im Zeitpunkt der Auflegung einer Emission marktgerecht sind. Der Zinssatz gilt für die gesamte Laufzeit. Bundesanleihen und Bundesobligationen sind also festverzinsliche Wertpapiere.

Über die Teilbeträge der Bundesanleihen wurden früher Urkunden ausgestellt, die dem Käufer auf Wunsch ausgehändigt wurden. Da der überwiegende Teil dieser Urkunden stets in Depots bei den Banken blieb, verzichtet man seit Mitte 1972 auf diesen Aufwand.

Die Anleiheform, bei der keine Wertpapierurkunden mehr ausgegeben werden, hat eine besondere Bezeichnung: WERTRECHTSANLEIHE. Auch Bundesobligationen werden als Wertrechte emittiert.

Für die Verwaltung der Forderungen gibt es die folgenden zwei Möglichkeiten:

Dem Käufer wird von seiner Bank oder Sparkasse ein Wertpapier-Depotkonto eröffnet, auf dem alle Wertpapiere des Sparers verzeichnet und alle Veränderungen eingetragen werden. Die Wertpapierbestände auf den Depotkonten sind rechtlich besonders geschützt.

Der Käufer kann die Anleihen des Bundes und seiner Sondervermögen sowie Bundesobligationen aber auch auf seinen Namen in des Bundesschuldbuch zur gebührenfreien Verwaltung bei der Bundeschuldenverwaltung eintragen lassen.

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Wie kauft man Bundesanleihen und Bundesobligationen?

Im Rahmen eines "Tenderverfahrens" (das heißt: Verkauf von Milliardenbeträgen in Form einer Auktion unter Banken) ergibt sich ein EMISSIONSKURS (Ausgabekurs). Dieser Kaufpreis für Neu-Emissionen ist entweder der Nennwert von 100 % oder häufig ein etwas niedriger oder höherer Preis. Das hängt vom Zinsniveau am Kapitalmarkt ab.

Noch am Tendertag werden die Anleihen in den Handel an der Börse eingeführt. Sie gehören damit zu den UMLAUFENDEN ANLEIHEN und können dann zu jeweiligen Börsenkurs gekauft werden.

Bundesobligationen werden als Daueremission begeben, das heißt, sie können von Privatpersonen geschäftstäglich zum jeweiligen Emissionskurs ab einem Mindestauftagswert von 100 Euro erworben werden. Es werden aufeinander folgende Serien zum Kauf angeboten, die alsbald nach Verkaufsschluss der Serie in den Börsenhandel eingeführt werden. Nach Börseneinführung können Bundesobligationen von jedermann erworben werden.

Die Börse ist ein Markt für Wertpapiere. Der Tagespreis der Anleihen und Bundesobligationen ergibt sich aus dem jeweiligen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. In der Fachsprache heißt dieser Tagespreis BÖRSENKURS.

Wenn man sich also entschieden hat, eine Bundesanleihe oder eine Bundesobligation zu kaufen - ob Neu-Emission von Bundesobligationen oder umlaufende Papiere -, dann braucht man lediglich seiner Bank, Sparkasse oder auch einer Landeszentralbank (Haupt- oder Zweigstelle der Deutschen Bundesbank) einen entsprechenden Auftrag zu erteilen.

Die Preise in Prozent vom Nennwert findet man zum Beispiel in Kurstabellen im Wirtschaftsteil der Tagespresse.

Anleihen mit gleicher Verzinsung können unterschiedliche Kurse haben. Das liegt daran, dass sie unterschiedliche RESTLAUFZEITEN (=restliche Laufzeit bis zum Rückzahlungstag) haben. Denn je näher der Rückzahlungstag rückt, umso mehr wird sich der Börsenkurs dem Nennwert (=Rückzahlungswert) nähern.

Der Kauf von neu emittierten Bundesobligationen ist spesenfrei. Beim kauf von umlaufenden Anleihen und Bundesobligationen entstehen folgenden Nebenkosten:

Übliche Bankprovision: 0,5 % vom Kurs-/Nennwert. Maklergebühr: 0,075 % vom Nennwert. Vielfach werden Mindestbeträge an Porvision und Mklerbgebühr berechnet. Hinzu kommen die üblichen Depotgebühren.

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Welche Gewinne bringen Bundesanleihen und Bundesobligationen?

Bundesanleihen und Bundesobligationen haben einen festen Zinssatz. Er wird bereits bei der Ausgabe festgelegt. Dieser Zinssatz heißt NOMINALZINS.

Solange man Bundeswertpapiere besitzt, bekommt man also zu festen Terminen den festen Nominalzins ausgezahlt.

Zinsen werden vom Nennwert berechnet. Wenn man zum Beispiel Anleihen im Nennwert von 1000 Euro besitzt und der Zinssatz mit 5 % festgelegt ist, hat man jedes Jahr Zinseinkünfte von 50 Euro. Über dies Zinseinkünfte kann man verfügen.

Was man aber wirklich für sein Geld bekommt, hängt nicht nur allein vom Nominalzins ab. Hier spielen auch der Börsenkurs (bei Neu-Emissionen der Emissionskurs) und die Restlaufzeit der Anleihe oder Bundesobligation eine Rolle. Daraus ergibt sich die tatsächliche Verzinsung, die sogenannte RENDITE.

Mit einer vereinfachten Rechenformel kann man die Rendite selbst annähernd ermitteln:

(Nominalzins x 100) : (Börsenkurs) + (100 - Börsenkurs) : ([Rest-]Laufzeit) = Rendite

Ein Beispiel soll das erläutern:

1. Fall: Einmal angenommen, man hätte eine 5 %-ige Anleihe im Nennwert von 1000 Euro mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren zum Kurs von 100 % gekauft. Dann erhält man pro Jahr 50 Euro Zinsen.

2. Fall: Jetzt einmal angenommen, man hätte diese 5 %-ige Anleihe im Nennwert von 1000 Euro zum Kurs von 99 % gekauft. Auch hier erhält man pro 50 Euro Zinsen, denn der einmal festgesetzte Nominalzins ändert sich ja nicht.

In beiden Fällen ist der NOMINALZINS also gleich und damit auch das jährliche Zinseinkommen von 50 Euro.

ABER: Im 1. Fall hat man dafür 1000 Euro angelegt, im 2. Fall nur 990 Euro.

Die RENDITE, das heißt, das, was einem das angelegte Geld tatsächlich einbringt ist im 2. Fall höher, da man hier - außer den Nominalzinsen - bei der Rückzahlung der Anleihe zum Nennwert von 1000 Euro noch einen Kursgewinn von 10 Euro erzielt. Nach vorstehender vereinfachter Formel ergibt sich folgende Rechnung für Fall 2:

(5 x 100) : 99 + (100 - 99) : 5 = 5,05 + 0,20 = 5,25 % Rendite.

Die mathematisch exakte - mit komplizierten Formeln errechnete - Rendite beträgt im 1. Fall auch 5 % und im 2. Fall 5,23 %.

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Warum gibt es Kursunterschiede?

Der Börsenkurs einer Anleihe kann sich im Laufe der Zeit verändern. Börsenkurse von verschiedenen Wertpapieren können auch am selben Tag sehr unterschiedlich sein. Das gilt sogar für solche mit gleichem Nominalzinssatz.

Wodurch sind diese Unterschiede begründet? Der Preis, das heißt der Börsenkurs einer Bundesanleihe oder Bundesobligation wird von drei Faktoren beeinflusst:

dem allgemeinen Zinsniveau,
der (Rest-)Laufzeit und
dem Nominalzinssatz.

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Wie das allgemeine Zinsniveau den Börsenkurs beeinflusst:

Bundesanleihen und Bundesobligationen werden, wie andere festverzinsliche Wertpapiere, an der Börse notiert. Ihr Börsenkurs verändert sich, wenn sich das allgemeine Zinsniveau ändert.

Steigt der Kapitalmarktzins, sinken die Kurse für umlaufende Emissionen, weil ihre Nominalzinsen nicht mehr dem aktuellen Zinsniveau entsprechen. Diese Wertapiere werden dann niedriger bewertet. Was aber auch heißt, dass man sie günstiger kaufen kann und eine höhere Rendite erzielt.

Umgekehrt steigen die Kurse für Bundesanleihen und Bundesobligationen, wenn das allgemeine Zinsniveau sinkt. Diese bringen daher stets die Rendite, die zum Zeitpunkt des Kaufs marktgerecht ist.

Durch diesen Mechanismus sich ändernder Börsenkurse liegen die Renditen der umlaufenden Wertpapiere trotz der unterschiedlichen Nominalzinssätze (bei annähernd gleichen Laufzeiten) zu jedem bestimmten Zeitpunkt etwa auf gleicher Höhe.

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Wie die Laufzeit eines Wertpapiers dessen Börsenkurs beeinflusst:

Wenn es dennoch Kursunterschiede zwischen verschiedenen Bundesanleihen und Bundesobligationen mit gleichem Nominalzins gibt, so liegt das an einem weiteren wichtigen Faktor: der Laufzeit (genauer der Restlaufzeit).

Der Kurs eines Wertpapiers liegt umso näher beim Nennwert von 100 % und verändert sich bei Änderung des Zinsniveaus um so weniger, je kürzer die Restlaufzeit ist.

Um das ist leicht verständlich, denn bei kürzerer Laufzeit ist das Risiko einer Kursveränderung geringer als bei längerer Restlaufzeit. Ferner ist das marktmäßige Zinsniveau im Allgemeinen laufzeitabhängig gestaffelt.

Angenommen, zwei Anleihen stünden zur Auswahl:

a) eine 4,50 %-ige mit einer Restlaufzeit von 9 Jahren,

b) eine 4,50 %-ige mit einer Restlaufzeit von 4 Jahren.

Beide Anleihen sollen 4,75 % Rendite bringen. Die Berechnung ergibt:

bei a) ein Kurs von 98,20 %,

bei b) ein Kurs von 99,11 %.

Stiege die Rendite auf 4,90 % an, dann würden die Kurse im Falle a) auf 97,14 %, im Falle b) auf 98,58 sinken.

Das Risiko einer Kursveränderung ist also bei der Anleihe mit der längeren Restlaufzeit größer als bei der Anleihe mit der kürzeren Restlaufzeit.

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Wie der Nominalzins einer Emission ihren Börsenkurs beeinflusst:

Schließlich wirkt sich bei einer Änderung des Zinsniveaus selbstverständlich auch der Nominalzins einer Anleihe oder Bundesobligation aus.

Je niedriger der Nominalzins ist, umso niedriger ist der Börsenkurs bei gleicher (Rest-)Laufzeit und gleicher Rendite.

Je höher der Nominalzins ist, umso höher ist der Börsenkurs bei gleicher (Rest-)Laufzeit und gleicher Rendite.

Auch hierzu ein Beispiel:
Eine 4,75 %-ige Anleihe mit einer Restlaufzeit von 4 Jahren muss natürlich - um einen Käufer zu finden - einen niderigeren Börsenkurs haben als eine 6 %-ige Anleihe mit einer Restlaufzeit von ebenfalls 4 Jahren.

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Welche Bundesanleihe oder Bundesobligation ist die richtige?

Welche der vielen Bundesanleihen oder Bundesobligationen die richtige ist, hängt vom persönlichen Sparziel des Anlegers ab.

Bei der Wahl der Anlagedauer werden die häufigsten Fehler gemacht. Wer zum Beispiel in 4 Jahren von seinen Ersparnissen ein neues Auto kaufen will, sollte sein Geld nicht für 10 Jahren festlegen. Denn es ist ungewiss, zu welchem Kurs er in 4 Jahren die Anleihe mit dann noch 6 Jahren Restlaufzeit verkaufen kann.

Man sollte sich also Bundeswertpapiere aussuchen, deren Laufzeit oder Restlaufzeit mit der voraussichtlichen Dauer seiner Geldanlage möglichst weitgehend übereinstimmt.

Das wird einem nicht schwerfallen, denn es gibt etwa 100 verschiedene Bundesanleihen und Bundesobligationen mit den unterschiedlichsten Restlaufzeiten sowie regelmäßige Neu-Emissionen. Durch solche Abstimmung der Laufzeit auf das persönliche Sparziel vermeidet man jedes Kursrisiko. Am Rückzahlungstag bekommt man den Nennwert in voller Höhe ausbezahlt. Auch die genaue Rendite der Geldanlage steht von vornherein fest.

Man sollte bei der Auswahl einer Anleihe auch an die Steuer denken. Mehr dazu weiter unten.

Übrigens: Wichtig ist es, dass man für einen unvorhergesehenen Geldbedarf immer eine jederzeit verfügbare finanzielle Reserve - zum Beispiel auf einem Bank- oder Sparkonto oder auch in Bundesschatzbriefen - anlegen. Diese Reserve sollte nach der Erfahrung etwa zwei Netto-Monatsgehälter betragen.

Wenn man aber trotz aller Planung einmal unerwartet zusätzliche Geld braucht, kann man Bundesanleihen und Bundesobligationen natürlich jederzeit durch seine Bank oder Sparkasse über die Börse verkaufen. Allerdings ist es möglich, dass man dabei einen Verlust hinnehmen muss, wenn der Börsenkurs gerade niedriger ist als der Kurs, zu dem Sie gekauft hatte. Umgekehrt kann man aber auch einen Gewinn machen, wenn der Börsenkurs höher liegt. Bei einem Verkauf von Anleihen und Bundesobligationen entstehen Kosten wie beim Kauf von umlaufenden Wertpapieren (siehe oben).

Nach Börseneinführung kauft und verkauft die Deutsche Bundesbank für Rechnung der Emittenten im Rahmen einer Kurspflege an der Börse Bundesanleihen und Bundesobligationen. Diese Kurspflege soll zufällige Tagesschwankungen der Kurse in möglichst engen Grenzen halten und sicherstellen, dass diese Bundeswertpapiere jederzeit - allerdings zu jeweiligen Tageskurs - gekauft und verkauft werden können. Eine Kursstützung, etwa bei Emissionskurs oder einem bestimmten Kursniveau, ist damit nicht beabsichtigt, ebenso wie es nicht möglich ist, mit einer solchen Kurspflege gegen die allgemeine Zinstendenz zu operieren.

Wenn man nur vorübergehend Geld braucht, sollte man sich überlegen, ob man seine Bundeswertpapiere nicht beleihen lässt, statt sie zu verkaufen. Sie werden von Banken bis zu einer Höhe von 80 % des Kurswertes beliehen. Auch während der Beleihungszeit werden die Anleihezinsen weiter an einen gezahlt und vermindern die Kreditkosten, die normalerweise höher sind.

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Steuerliche Gesichtspunkte

Zinsen aus Anleihen und Bundesobligationen unterliegen, wie die Zinsen aus allen anderen Sparformen, grundsätzlich der Einkommensteuer. Freibeträge führen jedoch in vielen Fällen dazu, dass Zinseinkünfte nicht versteuert werden müssen.

Tilgungsgewinnen (Differenz zwischem niedrigerem Erwerbs- und höherem Rückzahlungskurs) bleiben im privaten Bereich grundsätzlich unbesteuert. Umgekehrt werden aber auch Tilgungsverluste grundsätzlich steuerlich nicht berücksichtigt.

Man kann demnach Steuern sparen, wenn man an der Börse Anleihen oder Bundesobligationen mit niedriger Nominalverzinsung zu entsprechend niderigen Kursen erwirbt. Die Rendite ist häufig die gleiche wie bei höher verzinslichen Anleihen und Bundesobligationen. Zu versteuern ist aber nur der niedrigere Nominalzins.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
telebim

telebim

08.06.2001 21:03

Fast schon zu ausführlich für einen DAU ;) Gruß Ralf

brigritte

brigritte

08.06.2001 20:55

Ein wirklich super Bericht. Bist du im Bankwesen tätig oder woher weist du das alles. Gruss brigritte

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