Californication - Red Hot Chili Peppers

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Californication - Red Hot Chili Peppers

Rock - 1 - CD - Label: Warner Brothers - Vertrieb: Warner Music - Veröffentlicht am: 7. Juni 1999 - EAN: 093624738626

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Erfahrungsbericht über "Californication - Red Hot Chili Peppers"

veröffentlicht 26.07.2002 | Kaess_0177
Mitglied seit : 18.04.2001
Erfahrungsberichte : 112
Vertrauende : 67
Über sich :
Ausgezeichnet
Pro vielseitig, rockig, melodiös, Anthonys Stimme
Kontra vereinzelte Hardcore-Funk-Songs ;)
sehr hilfreich

"Die Geschichte einer Frau am Morgen eines Kriegs"


* INHALTSÜBERSICHT *

1. Einleitung
2. Die Band
3. Tracklisting
4. Die Songs
5. Fazit


1. Einleitung
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Heute habe ich einen ganz besonderen Anschlag auf euch vor, denn mit dieser CD-Rezension haben wohl nur die wenigsten gerechnet, nicht nur weil ich als 331. Bericht zu diesem Produkt keinen Cent mehr bekomme ;)
Dieses Album war nämlich quasi der Grundstein für meinen Weg in die Gefilde der härteren Musik, gleichzeitig beherrschten noch Nirvana und Bush mein musikalisches Bild. Damals schrieb man das Jahr 1999 und ich mit meinen 12 Jährchen besuchte mit Mutti das schöne Weimar in Thüringen. In einem Musikladen fiel mir dann das Album durch seine auffällige überwiegend blau-orangene Coverfärbung auf. Und da es mir der Videoclip von „Scar Tissue“ so angetan hatte, kaufte ich im Sommer ’99 mein erstes Album aus eigener Tasche. Stolz ging es dann nach Hause mit dem Album, an dem ich schon die längste Freude meiner Musikgeschichte habe.


2. Die Band
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Und wehe jetzt sagt mir hier jemand, er weiß nicht, was die Red Hot Chili Peppers, kurz RHCP oder einfach nur Chilies oder Peppers *g*, für Musik spielen. *seufz* Najut, wollen wir es euch mal erklären.
Funk Rock nennt man jedenfalls ihr Art der Musik, worunter manche sich aber immer noch nicht viel vorstellen können. Na, um’s kurz zu sagen: Es rockt! Und das schon fast seit 20 Jahren. 1983 gründeten Anthony Kiedes und Michael „Flea“ Balzary die RHCP. Damals war Jack Irons an den Drums und Hillel Slovak an den Guitars, der dann aber 1988 an einer Überdosis Heroin starb. Auch Sänger Anthony hatte starke Drogenprobleme. Der Drummer Jack Irons verlässt kurz nach Hillel’s Tod die Band und wird durch Chad Smith ersetzt, neuer Gitarrist wurde John Frusciante, der ein paar Jahre später ebenfalls wegen Drogenproblemen 1993 die Band verlässt. Davor jedoch erschien ihr bis dato bestes Werk „Blood Sugar Sex Magik“ und Anthony bekam seine Sucht in den Griff. In der Zeit von 1993 bis 1998 spielte Dave Navarro an der Klampfe, der Erfolg mit ihm war jedoch nur mäßig. 1998 dann kam John wieder zurück in die Band, clean und ohne Drogen. Tja, und dann sollte auch schon Californication ein Jahr später das Licht der Welt erblicken, wofür es übrigens 4x Platin, 11x Gold, 3x zweifaches Platin und 2x dreifaches Platin gab, was aber natürlich nicht besonders viel heißen mag ;)
Hier sei das derzeitige Line-Up mal kurz und knapp an den Mann gebracht:

Anthony Kiedis: Vocals
John Frusciante: Guitars
“Flea” Balzary: Bass
Chad Smith: Drums


3. Tracklisting
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01: Around The World
02: Parallel Universe
03: Scar Tissue
04: Otherside
05: Get On Top
06: Californication
07: Easily
08: Porcelain
09: Emit Remmus
10: I Like Dirt
11: This Velvet Glove
12: Savior
13: Purple Stain
14: Right On Time
15: Road Trippin’


4. Die Songs
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(Wem dat zu lang ist, soll das überspringen oder gar nicht erst bewerten, bzw. weiterlesen. Mir macht’s Spaß, so’n Schmarrn in jeder Plattenkritik zu schreiben *g*)

01: Around The World
Tiefe und massige Gitarrentones eröffnen diesen sehr geilen Song, von fegenden Bass und sägender E-Gitarre abgelöst artet das ganze in eine ziemlich geniale rockig-funkige Nummer aus, in der auch Shouter Anthony Kiedis ganz auf seine Kosten kommt und begeistert mit Wortwitz und Satz- und Melodiespielereien in seinem typisch „rappend“ angehauchten Sprechgesang mit mächtig viel Groooove. Der Bass tritt die ganze Zeit sehr vordergründig auf, der Gitarre sogar noch lautstärkenmäßig überlegen. Im Hintergrund des eingängigen und äußerst melodischen Refrains untermalen unsere Zeitgenossen Anthony’s Gesang mit einem stimmigen „Ahaaaa“. Naja, so ungefähr ;) ... Ein wirklich gesunder Einstieg ins Album, bleibt den Junges da draußen nurnoch im abgehackten Kiedis-Style zu sagen: „Take a wife ’cos life is beautiful!“ Leuts, das macht richtig Spaß, da „mitzuhacken“...
Wertung: 10/10

02: Parallel Universe
Ein mal gar nicht funkig ausgefallener Track. Beginnt zunächst mit schnellem Bass-und-Gitarren-Gefrickel. Der Gesang fiel diesmal sehr melodisch aus, jedoch immer mit dieser typischen Kiedis-Note und auch hier mit einem äußerst trällersamen Refrain: „Christ, I’m a sidewinder, I’m a California king.“ In den Strophen gibt man sich einfühlsam und Anthony hat etwas sehr beschwörendes in seiner Stimme. Gitarrenarbeit ist dabei nur äußerst schwach zu hören, unsere Klampfer tauen so richtig immer erst im Refrain auf und geben zum Schluss in einem wunderbar kraftvollen Duett noch einmal richtig Gas, bis dann der Song abrupt endet, wenn man noch am Luftgitarre spielen ist ;)
Wertung: 9/10

03: Scar Tissue
Mein zweiter richtiger Peppers-Song nach dem legendären “Under The Bridge“ und Anlass zum Californication-Kauf, war dieser hier. Im Fernsehen zum ersten Mal als Clip erspäht, und nicht nur das Video konnte mich in seinen Bann ziehen, auch der Song an sich, der durch seine schlichte Simplizität überzeugen kann. Frusciante und Flea treten mal wieder im gekonnten Doppelpack auf und ziehen den Hörer durch herrlich warme und sanfte Klänge in ihren Bann, einzelne und markante Töne treten hier in den Vordergrund. Einprägsam immerwieder die schön gesungenen Worte: „With the birds I’ll share this lonely view“ Auffallendes und gleichmäßiges Drumming zusammen mit hübschen Backing Vocals tragen den Song bis zum Ende hin auf locker-leichten Schwingen.
Wertung: 10/10

04: Otherside
Wie, der dritte Song mit 10 Punkten innerhalb der ersten 4 Tracks??? Ich kann euch beruhigen, denn das war’s mit den 10ern. Auch hier beginnt man wieder äußerst relaxt an der Klampfe, getragen und nachdenklich werden die ersten Vocals präsentiert. Basslastig ist auch dieser Song wieder. Entspanntes Drumming gibt auch hier wieder einen locker-flockigen Rhythmus, bei dem man nett auf seinem Stuhl umherwippen kann. Schon fast choral für Chili-Verhältnisse der Refrain.
Ein powergeladener Break leitet zum ersten druckvollen Frusciante-Solo hin und der Song entfaltet sich im Refrain noch einmal zu voller Stärke bevor auch dieser Track wieder sehr abrupt endet.
Wertung: 10/10

05: Get On Top
Zum ersten mal geht es hier richtig aggressiv zur Sache. Kreischende Gitarre, donnernder Bass und schneller Sprechgesang von Meister Kiedes. Sauflotte Nummer, die gesanglich schon fast an unseren lieben Highspeed-Shouter Serj Tankian von System Of A Down erinnert. Richtig schön schnell und intensiv, mit durchaus einigen melodischen Parts, zum Beispiel den refrain mit einer sehr groovig-funkigen Note.
Wertung: 8,5/10

06: Californication
Wer kennt diesen Videoclip nicht, in dem unsere Red Hot Chili Pepper Jungs als 3D-Figuren durch ein Videogame rennen? Schön gemachter Clip zu einem wunderschönen Song, der zaghaft mit Frusciante’s typischen simplen aber einprägsamen Gitarren. Der Refrain ist hier recht mager: „First born unicorn, hard core soft porn, dream of Californication, dream of Californication” Ein bisschen mager, aber dafür sind die Strophen von einmaliger Gestaltung, was vor allem an John’s Gitarrenspiel und den markanten Lyrics liegt. In diesen wird sogar unser verstorbener Nirvana-Mastermind gegrüßt: „And Cobain can you hear the spheres, singing songs off station to station“ Von Drogenstation zu Drogenstation? Na wie auch immer, einer der geilsten Songs des Albums, was beim gleichnamigen Song zum Albumtitel auch gar nicht anders zu erwarten sein dürfte. Zur Höchstpunktzahl fehlt es dann doch an einem einschlägigen Refrain.
Wertung: 9,5/10

07: Easily
Hier beginnt man gleich sehr rockig und locker-flockig. Tja, easily eben! Einfach treiben lassen! In diesem Song stimmt einfach alles. Besonders schön diese äußerst melodisch-harmonische Stelle: „The story of a woman on the morning of a war, remind me if you will exactly what we’re fighting for…“ und die dazugehörigen textlichen Abwandlungen. Huch, da hab ich ja doch einmal mehr die Höchstnote verteilt. Tja, ich habe so zwischen 9,5 und 10 geschwankt, aber an diesem Song gibt es echt null zu nörgeln. Kraftvoll, melodisch, melancholisch, geladen. Ein äußerst facettenreicher Anthony Kiedis darf sich hier mit den äußerst agilen Saitendreschern Flea und John messen.
Wertung: 10/10

08: Porcelain
Eine Verschnaufpause ist angesagt zur Halbzeit des Albums. Porcelain kommt ganz ohne Drumming aus, nur leichte Percussion ist hier erlaubt, ein wenig herzschlagähnlich. Das ganze Lied wird von einem stetigen Rauschen begleitet, ist zwar Absicht und soll wahrscheinlich einen verschrobenen Charakter ans Tagelicht bringen, aber so richtig nötig ist es ja auch nicht, das John auch noch äußerst geräuschvoll seine Griffe auf der Klampfe umgreift. Ansonsten ist der Song so unspektakulär gleichmäßig und langsam beschwörend, dass er doch glatt als Wiegenlied durchgehen könnte. Doch ich muss sagen, dass es nicht unpassend an dieser Stelle gewählt wurde. Alles hat seinen Platz. Kein Highlight, aber es gehört halt dazu...
Wertung: 8/10

09: Emit Remmus
Mal wieder auffallend bassig. Recht langsame Strophen, ein wenig grunge-artig. Der Refrain rockt ganz ordentlich, ist jedoch für meinen Geschmack etwas zu kurz. In den Strophen geschieht nichts Herausragendes, John’s Klampfe kreischt leise vor sich hin. Das Bassspiel ist auch recht monoton, in sich aber doch kein schlechter Song. Tja, und an dieser Stelle passiert es, wie es passieren musste: Die mit Kratzern übersäte CD macht einen Sprung, noch einen, noch einen, und spielt gottverdammte Sch***e den Song noch einmal automatisch von vorn ab... Manuelle Betätigung bitte zum nächsten Track, da hilft kein Staub Weggeputze von der CD, putte Stelle, da kann man nix machen.
Wertung: 8/10

10: I Like Dirt
So blöd es auch ist, meine CD ist leider so saumäßig zerkratzt, der Song eigentlich nur 2 Sekunden anhörbar, dann springt er über zum nächsten. Aber ein wenig hab ich noch im Kopf von diesem Song, keine Angst. Mir persönlich ist die Nummer um einiges zu funkig, Anthony’s Gesang ist abgehackt, die Gitarre tut es dem Sänger an unmelodischen Tönen gleich. Vielleicht bin ich auch nicht so an diese Art Musik gewöhnt. Ja irgendwie kireg ich schon fast Kopfschmerzen davon... Sei es drum, da habe ich also nicht einmal was verpasst, wenn ich diesen Song durch diverse Kratzer nicht mehr hören kann. Schade um die CD ist es trotzdem, denn irgendwie fehlt ja dann doch was und es ist nervig, wenn man es im Hintergrund gemütlich laufen hat und man erschrickt dann an Anthonys Stimme, die sich auf einmal spukig überschlägt...
Wertung: 6,5/10

11: This Velvet Glove
Erstmals hört man hier ein “Uhuhuhuuu”-Background-Gesang einiger hintergründlicher Damen. Ein sehr gitarrenlastiger Refrain weiß hier zu erfreuen und kommt auch äußerst einprägsam daher. Strophen fallen dahingegen mal wieder etwas ruhiger aus. Ist ja auch meistens so. Textlich dreht es sich hier mal um die Liebe, gekonnte Wortspielchen fallen hierbei mal ausnahmsweise weg. Trotzdem immer noch einer der besten Songs der zweiten und auch gleichzeitig schwächeren Hälfte.
Wertung: 8,5/10

12: Savior
Der Song hat was von nem Western oder solchen verlassenen Straßen, wie etwa Route 66. Mag ich persönlich nicht so. Jedenfalls der erste Teil sowie der Refrain sagen mir nicht so zu. Desweiteren klingt Anthony manchmal sehr nervig jammernd und auch John’s Backgroundgesang kommt etwas ähm, ja, eigenartig rüber... Ein bisserl zu weinerlich und tuntig. Hmm, der Song jault etwas zu sehr, aber ansonsten noch anhörbar. Vielleicht bin es aber von vielen Metalalben nicht gewohnt, dass sie mehr als 11 Songs haben. Lässt mein Durchhaltevermögen etwa nach? Achwas, neeee… Ist aber einfach nur nicht der geilste Song.
Wertung: 7/10

13: Purple Stain
Wow, obwohl dieses extrem funkige ned so sehr mein Fall ist, ist dieser Song doch ausgesprochen geil geworden. Mag wohl am recht witzigen Text liegen, der mir schon fast ein bisschen wie Nonsens vorkommt. Die Vortragsweise Anthony’s ist zeimlich staccato, sprich: abgehackt. Klingt jedoch diesmal echt goil, denn diesmal passt das auch wirklich Zu den krassen Wortspielen und dem mehr als ungewöhnlichen Metrum. Hier mal ein kleiner Geschmack auf den Inhalt:
„To finger paint is not a sin
I put my middle finger in
Your monthly Blood is what I win
I’m in your house, now let me spin…
Python power straight for my Monty
Celluloid loves got a John Frusciante”
Wertung: 9/10

14: Right On Time
Sehr schnell geht es auch hier wieder zur Sache. Sehr funkig, aber komisch, jetzt will es mir durch die Instrumentierung so recht nicht gefallen. Wirkt leider wieder ein bisschen nervig. Im Chorus ist John’s Gesang ganz gut, dieser ist im gesamten auch recht annehmbar, aber neee, solche derbst funkigen Songs mach ich nicht mehr lange mit. Und Johnny-Boy, lass doch bitte dieses tuntige Rumgehauche...
Zum Glück ist dieser Song echt kurz ;)
Wertung: 7/10

15: Road Trippin’
Leute, jetzt könnte ich eigentlich mal wieder einen Song wie Porcelain vertragen. Tatsache, schon die ersten Töne des Schlusstracks beginnen zur Abwechslung mal mit John’s Akustikklampfe, seeehr harmonisch. Anthony singt getragen und etwas nachdenklich. Ein richtig schöner Abschluss, zumal noch einige hinzugetan wurden, die das ganze sehr schön traurig abrunden. Da bleibt mir letztendlich nur mit einer Träne in den Augen zu sagen:
„Blue you sit so pretty
West of the one
Sparkles light with yellow icing
Just a mirror for the sun.
Just a mirror for the sun.
Just a mirror for the sun.
Your smiling eyes are just a mirror for…”
Wertung: 9,5/10


5. Fazit:
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Im Endeffekt bleibt mir nurnoch zu sagen, dass ich selten ein so geiles nicht-metallisches Album gehört habe. Ich kann es echt jeden empfehlen. In punkto Eigenständigkeit gibt es keine Band, die auch nur ansatzweise mit den RHCPs vergleichbar wäre.
Zwar gibt es hier drauf ein paar Stücke, die nicht unbedingt hätten sein müssen, 13 Songs hätten es immerhin auch getan, aber das zeigt nur wie vielseitig die Peppers doch sind.
Ach, by the way: Das neue Chili-Album „By The Way“ hab ich nur mal auf die Schnelle durchgehört, würde aber stark meine, dass da ein wenig die Power fehlt. Hat der John seine Klampfe verloren?
Na wie auch immer, mit Californication könnt ihr nichts falsch machen. Das beste Album was die Red Hot Chili Peppers zu bieten haben, knapp vor Blood Sugar Sex Magik.

Schönen Abend noch und ein angehnemes Wochenende!


Kaess

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Einherier47 veröffentlicht 02.01.2007
    auch jetzt nach nunmehr fast 8 jahren... einfach nur ein geiles album... lg Thomas
  • Otherside111 veröffentlicht 15.05.2006
    Klasse Album und sehr schöner Bericht. Meine 1. CD springt auch zum Ende hin. Hab mir einfach ne neue geholt und dass ihr bloss nichts passiert!!!!
  • sheeep veröffentlicht 15.12.2005
    bisschen lang, aber gut geschrieben! ich mag die auch besonders gern! ;)
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Produktdaten : Californication - Red Hot Chili Peppers

Produktbeschreibung des Herstellers

Rock - 1 - CD - Label: Warner Brothers - Vertrieb: Warner Music - Veröffentlicht am: 7. Juni 1999 - EAN: 093624738626

Haupteigenschaften

Titel: Californication

Künstler: Red Hot Chili Peppers

Komponist: .

Genre: Rock

Schlagworte: Alternative; MOR (Middle of the Road); Pop international; Mainstream

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 7. Juni 1999

Label: Warner Brothers

Vertrieb: Warner Music

EAN: 093624738626

Titel auf CD 1

1.: Around the World

2.: Parallel Universe

3.: Scar Tissue

4.: Otherside

5.: Get on Top

6.: Californication

7.: Easily

8.: Porcelain

9.: Emit Remmus

10.: I Like Dirt

11.: This Velvet Glove

12.: Savior

13.: Purple Stain

14.: Right on Time

15.: Road Trippin'

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