Canon LiDE 200 ist ein intuitiv bedienbarer LiDE-Scanner mit vier Scan-Buttons für Kopie, Scan, Scan-to-E-Mail und Scan-to-PDF. Das Gerät bietet eine herausragende Auflösung von... mehr
Canon CanoScan LiDE 200
Hohe Scanauflösung von bis zu 4.800 x 4.800 dpi, A4-Scan mit 300 dpi in nur 14 Sekunden, ... mehr
klein und kompakt, Stromversorgung über USB, einfache Bedienung durch 4 Scan-Buttons mit Scan-to-PDF, automatisches Scannen mit nur einem Click, Umfangreiches Soft...
Canon Scanner Lide 200
Dieser leistungsstarke Scanner ist einfach zu bedienen und schnell in der Verarbeitung. Er ... mehr
ist formschön und besonders kompakt in seinen Abmessungen. Mit automatischer Staub- und Kratzerentfernungs-Funktion, praktischem Z-Gelenk zum Scannen von Büchern...
CANON Lide 200 Scanner
Der vielseitige und benutzerfreundliche Scanner LiDE200 von Canon garantiert Ihnen ... mehr
ausgezeichnete Ergebnisse dank seinerhohen Auflösung von 4 800 x 4 800 dpi. Einfach mit einer simplen USB-Verbindung installierbar, wurde der LIDE200 speziell dafür kon...
4.800x9.600dpi, A4-Scan mit 300 dpi in nur 14 Sekunden, klein und kompakt, Stromversorgung über USB, einfache Bedienung durch 4 Scan-Buttons für Scan, Copy, E-mails und PDF...
Auflösung: 4800 x 4800 dpi - Schnittstelle: USB High-Speed - Farbe: 48 bit (intern) -> 48/24 Bit (extern) - Graustufen: 16 Bit (intern) -> 8 Bit (extern) - Scanfläche: ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von ditho1911 über Canon CanoScan LiDE 200 8. Dezember 2008
Produktbewertung des Autors:
Scan-Qualität:
sehr gut
Geschwindigkeit:
sehr schnell
Benutzerfreundlichkeit:
ausgezeichnet
Installation:
kinderleicht
Verarbeitung:
sehr gut
Bedienungsanleitung:
einfach & übersichtlich
Pro:
hervorragender Flachbettscanner mit Schnelltasten und 4800 dpi
Kontra:
nichts gefunden
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hatte sich mein Sohn doch vor längerer Zeit ein Multifunktionsgerät zugelegt, weil das ja so praktisch ist, solange nichts kaputt geht. Nun war es aber soweit, er konnte nicht mehr scannen und damit auch nicht mehr kopieren. Erst wollte ich ihm einen Zeichenblock und eine Packung Buntstifte schenken, damit er alles schön abmalen kann, aber das brachte ich doch nicht übers Herz. Also erbte er meinen Canoscan LIDE und ich sah mich nach einem neuen um. Da ich noch einen Amazon-Gutschein hatte, sah ich mich dort einmal um und merkte schnell, daß man aus einem Scannerkauf auch eine Wissenschaft machen könnte, so man nichts besseres vorhat.
Wie dick darf's denn sein?
Rechtzeitig besann ich mich darauf, daß ich hin und wieder eine Seite aus einem Buch oder Katalog abzulichten hatte und das nicht immer einfach war. Je dicker das Buch, um so schlechter die Kopie, weil bei dem normalen Kippscharnier des Deckels der Andruck sehr ungleichmäßig war. Also wäre ein parallel verschiebbarer Deckel ganz gut, d.h. ein Z-Gelenk möchte er schon haben. Aber bringt es das schon allein? Das verwendete Scanelement hat hier noch eine Menge mitzureden - CIS oder CCD?
CIS (Contact image sensor) bedeutet, daß der Scanner so gut wie keine Tiefenschärfe hat, er bildet nur das gut ab, was völlig plan auf der Glasscheibe liegt. Schon ein kleiner Knitter ist zu sehen. Das Z-Gelenk und ggf. ein schwerer Gegenstand auf der Abdeckplatte können hier schon behilflich sein.
CCD (Charge-coupled Device-Technologie) bedeutet, daß der CCD-Scanner vor dem Sensor eine Optik hat, die mit solchen Abweichungen etwas großzügiger umgeht, d.h. die Seiten werden auch dort noch scharf abgebildet, wo sie nicht auf der Glasscheibe aufliegen, allerdings um so dunkler, je weiter sie vom Glas entfernt sind. CCD wird vorwiegend im Barcodebereich bei Handscannern angewandt, es gibt aber auch entsprechende Flachbettscanner.
Beide Verfahren unterscheiden sich wie folgt: CCD braucht eine gewisse Lampenaufwärmzeit und ein Netzteil zur Stromversorgung, während CIS nach dem Einschalten sofort loslegt und kein Netzteil braucht, sondern über den USB-Anschluß versorgt wird..
Da ich auch hin und wieder mit Laptop und möglichst Scanner unterwegs bin und damit Größe und Stromversorgung eine gewisse Rolle spielen, habe ich mich dann für einen CIS-Scanner entschieden.
Canon macht das Rennen
Da der bei Amazon angebotene Canoscan LIDE 200 (Scharnier an schmaler Seite) von der Bauform besser in mein Büro paßt als der Epson Perfection V10 (CCD und Scharnier an breiter Seite), habe ich mich dann für ersteren entschieden. Was versprach er mir sonst noch so alles?
Als das Paket ankam, war ich schon etwas verwundert. Keine Extraverpackung, nur der Originalkarton, klein und sehr leicht. Beim Auspacken konnte ich jedoch sehr schnell feststelle, daß hier die Qualität bereits bei der Verpackung begann. Stoßsicher verpackt und mit viel Schutzfolien und Sicherungsstreifen versehen, der Scanner zusätzlich mit einer schaltbaren Transportsicherung, das gefiel mir. Inder Verpackung außer dem Scanner selbst ein USB-Verbindungskabel zum PC, eine Halterung zum senkrechten Aufstellen des Scanners, eine Software-CD und mehrsprachige Anleitungen zur Inbetriebnahme.
Was versprach er mir denn schon auf der Verpackung, wie wurde er beworben?
Kompakter und hochwertiger 4800-dpi-Scanner mit 4 Schnelltasten und "Auto Scan Modus"
Z-Scharnier zum Scannen dicker Vorlagen
USB-Anschluß
Platzsparende Verwendung in aufrechter Position möglich
Vielfältige Funktionen für die Bildkorrektur
Als Betriebssysteme eignen sich Windows Vista, XP SP2, Windows 2000 SP$ sowie Mac OS X v. 10.3.9, v.10.4, v.10.5, als Browser Internet Explorer 6.0 bzw. Safari, ein CD-Laufwerk möchte vorhanden sein und als Display XGA 1024 x 768.
Die beiliegende Software ist für alle genannten Betriebssysteme geeignet.
Scanner marsch!
Ich bereite den Scanner für seinen ersten Einsatz vor, entsichere ihn und schließe das USB-Kabel an, aber nur an den Scanner. Bevor er an den PC darf, wird erst einmal die Software von der beiliegenden CD installiert. Nach der Auswahl des Landes aus dem Menüangebot kann ich zwischen einfacher (automatischer) und benutzerdefinierter Installation wählen. Ich entscheide mich für benutzerdefiniert, um zu erfahren, was für Software angeboten wird und was sie kann.
Scan-Gear ist eine Software, die ich schon vom Vorgänger kenne. Sie beinhaltet die Treiber und zahlreiche Feineinstellungen für den Scanner, auf die ich später eingehe.
Online-Handbuch ist natürlich auch zu empfehlen, da es nicht nur die Bedienungsanleitung für den Scanner enthält, sondern auch zahlreiche Hinweise zur Behebung von Fehlern.
MP Navigator Ex ermöglicht den Import der gescannten Bilder in Druckprogramme, als Anhang von E-Mails und das Speichern.
Adobe RGB ist erforderlich für den farbtreuen Druck von Adobe RGB-Bildern, wobei man hier schon etwas davon verstehen sollte. Der angeblich größere Farbraum führt bei vielen Anfängern zu völlig verhunzten Bildern. Also schon bei der Kamera bei der Auswahl lieber sRGB wählen und auf Nummer sicher gehen. Analog hier beim Scannen - nur gute Adobe RGB-Bilder mit dieser Einstellung scannen!
Solution Menü eine Zubehörsoftware für den Fotodruck.
Arc Soft Photo Studio eine preiswerte Bildbearbeitungssoftware, für die es aber viele Alternativen gibt. Ich selbst nutze eine ältere kostenlose Version von Ulead Photo Impact.
Nun habe ich alles installiert, aber ich will ja diesmal testen. Ich stecke also den USB-Stecker in den PC und warte. Ein Ping zeigt mir, daß das neue Gerät erkannt wurde und ein leises Surren, daß der Scanner kalibriert wird. Keine zusätzlichen Menüs, alles bingo.
Auf dem Desktop erscheint das Symbol Canon Solution Menü neben dem für das Online-Handbuch. Ich starte das Menü, nachdem ich eine A4-Testseite in den Scanner eingelegt habe. Ich erhalte ein Auswahlmenü zwischen "Fotos oder Dokumente scannen/importieren" und "Hilfe zu Canon- Produkt oder -software aufrufen". Ich entscheide mich für ersteres, was mir den MP Navigator Ex aufruft, der mir ein neues Auswahlmenü aufruft. Unten links ist ein Button, der zwischen der Maxi- und Minidarstellung wählen läßt.
Maxidarstellung
Wer denkt, daß sich hier nur die Menügröße ändert, irrt gewaltig. Ich kann zwischen Scannen/Import, Anzeigen und Verwenden und benutzerdefiniertem Ein-Klick-Scannen wählen. Unter diesen Wahlbuttons wird mir in einem großen Feld angezeigt, was da so alles geht. Ehe ich mich entscheide, kann ich noch einige Voreinstellungen treffen, so z.B. wo meine gescannten Bilder gespeichert werden, wie ich die vier an der Vorderseite des Scanners befindlichen Schnelltasten programmieren will, wobei mir ein Standardangebot bereits zur Verfügung steht: Kopieren, Scannen, PDF und E-Mail.
Ich wähle zunächst Scannen von Fotos bzw. Dokumenten. Ein neues Fenster erscheint. Ich werde aufgefordert, mein Dokument aufzulegen und bekomme dazu Hinweise. Dann muß ich den Dokumenten- bzw. Fototyp auswählen, also Farbphoto, Fotodokument, SW-Dokument oder Graustufe, insgesamt 6 Möglichkeiten. Dann kann ich Dokumentengröße und Scanauflösung von 75 bis 600 dpi einstellen. Zusätzliche Einstellmöglichkeiten sind Entrastern, automatische Erkennung und Korrektur einer Schräglage, Scharfzeichnen, Durchscheinen des Dokumentes verhindern, Bundstegschatten entfernen und Ausrichtung von Textdokumenten erkennen. Bevor ich nun vielleicht endlich zum Scannen komme, kann ich mich noch entscheiden, ob ich den Scannertreiber verwenden will. Probieren wir es erst einmal ohne und siehe da, eine brilliante Kopie erscheint. War bei einem schwarz-weiß- Textdokument auch nicht anders zu erwarten.
Nun mal mit Treiber. Ich erhalte, was Wunder wohl, ein erneutes Auswahlmenü, das mich zwischen Basismodus, erweitertem Modus und Automatik-Modus entscheiden läßt. Die Besonderheiten dieser Modi:
Baismodus - 1. Quelle wählen (Farbe..., sofern nicht schon voreingestellt, 2. Vorschau, 3. Ziel (Bild, OCR, Druck), 4. Ausgabeformat festlegen, 5. Bildkorrekturmöglichkeiten festlegen und endlich 6. Scannen.
erweiterter Modus - hier sind weit über den Basismodus hinausgehende Einstellmöglichkeiten für Experimentierfreudige vorhanden, wie z.B. gleitende Verschiebung der Helligkeit, des Kontrastes, der Farbsättigung usw. bei gleichzeitiger Vorschaumöglichkeit. Auch die Dateigröße in Abhängigkeit von den Einstellungen wird angezeigt.
Im automatischen Scanmodus können bis zu 10 Dokumente gleichzeitig auf die Auflage gelegt werden, die dann automatisch erkannt und bearbeitet werden. Die gescannten Bilder können dann individuell nachbearbeitet werden.
Bilder anzeigen und verwenden
In diesem Modus können in verschieden definierten Ablageorten vorhandene Bilder aufgerufen und bearbeitet werden. Auch eine Merkfunktion für kürzlich gespeicherte Bilder ist vorhanden.
Das benutzerdefinierte 1-Klick-Scannen
ist eine starke Vereinfachung der zuvor beschriebenen Einstell- und Verwendungsmöglichkeiten des Scanners. Man kann zwischen Speichern, Kopieren, Drucken, Mail, OCR, PDF, Scan1 und Scan 2 wählen. Speichern bedeutet Scannen von Bildern und speichern in einem zuvor festgelegten Speicherbereich. Kopieren bedeutet die Direktausgabe des gescannten Originaldokuments an einen zuvor definierten Drucker ohne Speicherung. Drucken ist speziell für Fotos oder Filme gedacht. E-Mail übergibt die Scan-Datei an das festgelegte E-Mail-Programm als Anhang. OCR überträgt gescannte Textdokumente mittels Schrifterkennungssoftware in eine Textverarbeitung. Scan1 und Scan2 ermöglichen die automatische Übertragung der gescannten Daten in eine festgelegte Anwendung, z.B. Bildbearbeitungsprogramm. PDF sichert die gescannte Datei als PDF-Dokument fälschungssicher.
Minidarstellung
Die Minidarstellung beschränkt sich auf die Darstellung des 1- Klick-Scannen in einem kleineren Fenster, das nur einen kleinen Teil des Desktops in Anspruch nimmt. Dabei sind oberhalb der jeweiligen Funktion die vergleichbaren 4 Schnelltasten angezeigt. Diese ermöglichen natürlich eine superschnelle Funktionalität, mit der Einschränkung, daß sie mit den vorher gewählten Einstellungen arbeiten. Wer also seine einstellungen nicht im Auge behält, kann mit diesen tasten auch ein Fiasko erleben. Aber in der regel verwendet man ja Standardeinstellungen, so daß diese Schnelltasten für eine schnelle Kopie hervorragend sind.
Die Stunde der Wahrheit
Das Scannen von einzelnen Seiten ist ja in der Regel keine besondere Kunst. Kritisch wird es erst bei dicken Dokumenten, wie Katalogen oder Büchern. Ich wähle ein ca. 2 cm starkes Buch und teste den Z-Verschluß. Mit dem Basisscan ohne zusätzliche Voreinstellungen entsteht ein leichter Bundschatten, der sich durch die Bundschattenkorrektur fast völlig beseitigen läßt. Ein noch besseres Ergebnis wird erzielt, indem ich auf die Scannerabdeckung ein schweres Buch lege, so daß mein Buch besser angedrückt wird. Der Bundschatten ist völllig weg.
Ich wähle ein 750 Seiten starkes Buch, schlage es auf Seite 224 auf und lege es auf den Scanner. Auch mit großer Anstrengung gelingt es mir nicht, das Buch völlig plan aufzulegen. Ich scanne im erweiterten Modus mit schwarzweiß-Einstellung und erlebe ein Fiasko. Selbst die Bundschattenkorrektur ist hier machtlos. Ein zweiter Versuch mit Graustufe bringt die Wendung, ca. 90 % der Seite sind gut lesbar und auch über OCR intertretierbar. Der Bundschatten ist weg, aber am Bund war der Abstand zum Scanner zu groß. Diese Buchstaben sind nicht lesbar.Hier wäre wahrscheinlich ein CCD-Scanner im Vorteil.
Da ich in der Regel solch dicke Bücher nicht einscanne, war dies für mich nur ein rein theoretischer Test. Das was bei mir so anfällt, hat er tadellos gemeistert. Ich werde wohl noch einige Zeit benötigen, um alle seine Fähigkeiten voll einsetzen zu können. Aber eines weiß ich heute schon: für die normal anfallenden Scanaufgaben hat er seine Feuertaufe bestanden und das mit Bravour. Ich hole gern 5 Sterne vom Himmel und schenke sie ihm, dnn seit heute ist mein Büro wieder voll einsatzfähig. Sicher wird es bald auch ein Video über ihn geben.
Pro: sehr gutes Scannergebnis, nimmt wenig Platz weg, scannt schnell,kein extra Stromadapter nötig, fai Kontra: von meiner Seite nichts
...handelt sich dabei um den Canon CanoScan LIDE 200 von dem ich sehr begeistert bin und ich denke er ist einen Bericht wert :-) !!! Infos zum Hersteller: Canon Deutschland GmbH Europark Fichtenhain A10 D-47807 Krefeld Telefon: +49 (0)2151 / 345 - 0 Telefax: +49 (0)2151 / 345 - 102 Homepage: www.canon.de Ich hatte den Scanner mal durch eine Punkteeinlösung bei Amazon bestellt und hab es nie bereut :-) ! Ich wünschte ich hätte ihn früher zu meiner Schulzeit ... ...Also ich kann euch den Canon CanoScan LIDE 200 auf jeden Fall sehr empfehlen. Er nimmt sehr wenig Platz weg, scannt sehr schnell, er ist sehr fair im Preis, man benötigt keinen extra Stromadapter und er erzielt ein super tolles Scannergebnis :-) !!! Was will man mehr ?!!! Danke fürs Lesen und Bewerten :-) !!! Eure Sunshine ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: billig, schnell, kompakt, strom durch USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle Kontra: laut
...Nachdem mein alter Scanner durch einen elektronischen Defekt schrott war, musste eine billige Lösung her. Diesmal entschied ich mich für einen CANON der LiDE-Reihe im Saturn. Auf dem ersten Blick schien dieser top zu sein...
Der CanoScanLiDE 35 ist ein extrem schlanker, mit einer maximalen Auflösung von 1.200x2.400 dpi.
... Features ...
* Sehr schlankes Gehäuse - 258 x 38 x 374 mm
* Stromversorgung über USB-Anschluss
* USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle
* eine Auflösung bis zu 1.200 x 2.400 dpi
* 4 Scanbuttons
* Automatische Staub- und Kratzerentfernung
* Softwarepaket: ArcSoft PhotoStudio und OmniPage SE
* Fast-Multi-Scan-Funktion
* Praktischer Halter für den Senkrechtbetrieb
* gut strukturiertes Handbuch
* Preis: EUR 79,-
... Optik ...
Der Scanner hat eine grau...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Funktionen der Tasten im Bedienfeld: Kopie, E-Mail, Scan-to-PDF
Scanner-Merkmale: Stromversorgung über USB-Anschluss
Medienhandhabung
Max. Dokumentgröße: 216 mm x 297 mm
Unterstützter Dokumenttyp: Normalpapier, diverse Gegenstände (z.B. Bücher), Visitenkarte
Dokumentenzuführungstyp: Manueller Einzug
Umweltschutzstandards
EPA Energy Star-kompatibel: Ja
Umgebungsbedingungen
Min Betriebstemperatur: 5 °C
Max. Betriebstemperatur: 35 °C
Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 10 - 90%
Produktbeschreibung des Herstellers
Canon LiDE 200 ist ein intuitiv bedienbarer LiDE-Scanner mit vier Scan-Buttons für Kopie, Scan, Scan-to-E-Mail und Scan-to-PDF. Das Gerät bietet eine herausragende Auflösung von 4.800 dpi und 48 Bit Farbe. Ein 300-dpi-Scan im A4-Format wird in nur ca. 14 Sekunden erstellt. Dokumente und Fotos werden dank einer Auflösung von 4.800 x 4.800 dpi in hervorragender Qualität gescannt. Die Farbtiefe von 48 Bit sorgt für eine genaue Farbwiedergabe, damit Ihre Bilder bei jedem Scan möglichst originalgetreu wiedergegeben werden. Dieser elegante und kompakte Scanner verfügt über einen aufsteckbaren Ständer, mit dem eine vertikale Nutzung möglich ist, sodass Sie noch mehr Platz sparen. Die praktische Z-Abdeckung mit Doppelscharnier ermöglicht das Scannen von dicken Dokumenten und sogar Büchern. Der Scanner verfügt über vier Scan-Buttons für die wichtigsten Funktionen. Die verfügbaren Funktionen sind Kopieren, Scannen, Scan-to-E-Mail und Scan-to-PDF. Diese Aufgaben können mit nur einem Knopfdruck ausgeführt werden.