Canon DC50 - Das Fenster zur Welt
Einleitung
Für die Erstellung mehrerer Firmenpräsentationen wurde eine Videokamera benötigt.
Die Wahl viel dabei auf die Canon DC50.
Nach mehrwöchigem Gebrauch dieses Camcorders, von mir und anderen Personen, möchte ich nun einen Erfahrungsbericht dazu publizieren. Zum Preis kann ich nichts sagen, da ich dass Gerät nur genutzt, aber nicht bezahlt habe. Internetrecherchen ergaben Preise von 400 - 600 €.
Verpackung
Die Kamera befand sich in einem grau-roten Pappkarton. Das Öffnen des Kartons war ganz leicht, die Benutzung von Werkzeugen war dazu nicht erforderlich.
Etagenartig übereinander gelagert, fand ich dort das deutsch-französisch-italienische Handbuch, in einer Schaumstoffhülle und einer Kunstoffbox verpackt, die Kamera. An weiterem Zubehör gab es ein Kompaktnetzgerät, welches auch als Ladegerät fungiert, den einzigen Akku (Lithium-Ionen), die Fernbedienung, eine Lithium-Knopfbatterie für die Fernbedienung, ein Stereo-Videokabel, USB-Kabel (Mini-USB auf USB) und einen Schulteriemen.
Weiterhin waren mehrere Faltzettel in den mannigfaltigsten Sprachen, ein englischsprachiges Handbuch, die beiden CDs (roxio my DVD for Canon und die Canon Digital Video Solution Disk mit folgender Software: Zoombrowse EX 5.7, Apple Quicktime als heimliche Demoversion, DV Twain Driver und DV WIA Driver for Windows Me 6.4) und eine 8 cm DVD-R in der Verpackung vorhanden.
Zum Schluss fand ich noch eine unbespielte 8 cm DVD-R in der Verpackung.
Aufbau der Kamera
Beginnen wir mit dem vorderen Teil.
Das Objektiv wird durch einen automatischen Kunstoffverschluss geschützt, welcher nach dem Einschalten die Linse freigibt. Darunter befindet sich das Mikrofon, links daneben Blitzlicht, Mini-Videoleuchte und der Sensor für die Fernbedienung.
Wenden wir uns nun der rechten Seite zu.
Diese wird dominiert durch die DVD-Abdeckklappe für das 8cm DVDs-Laufwerk, weiterhin gibt es dort die Netzbuchse für das kombinierte Netz-/Ladegerät und den gepolsterten Trageriemen.
Kommen wir nun zu linken Seite.
Dort dominiert die Klappe des Monitors mit integriertem Bedienpaneel. Darauf kommen wir im Verlauf noch zu sprechen.
Über diesem befindet sich die Funktionstaste (Func.) mit welcher man Funktionen zur DVD-Initialisierung (Formatierung), Finalisierung (Fertigstellen von DVDs), Definalisierung (Aufheben einer fertig gestellten DVD), DVD-Info, Schützen der DVDs und einen Titeleditor aufrufen kann.
Darunter befindet sich die Display-Taste, mit welcher Informationen in das Bild eingeblendet werden können. (Aufnahmezeit, aufgenommene Zeit, Start- oder Stopmodus und die Anzeige ob sich eine DVD im Laufwerk befindet).
Unter dieser gibt es eine Taste mit der Bezeichnung "QuickStart". Lt. Handbuch soll diese den Camcorder in einer Sekunde zur Aufnahmebereitschaft verhelfen.
Ich habe beim Drücken dieser Taste keine Reaktion des Camcorders feststellen können. Meiner Ansicht nach ist diese Taste nutzlos oder es liegt ein Defekt vor.
Nach Aufklappen des Monitors auf der linken Seite finden wir dort weitere Tasten und Schnittstellen.
Der Monitor kann horizontal und vertikal gedreht werden.
Unter dem Monitor erkennt man die vier Drucktasten für die Steuerung der abzuspielenden Filmaufnahmen.
(Vorspulen, Zuückspulen, Start/Stop und die Playlistaste für die Abspielen einzelner Film-Sequenzen)
In den bei aufgeklapptem Monitor jetzt sichtbaren Tiefen des Camcorders sieht man die Mini-USB-Buchse, die PictBridge-Taste (um Fotos direkt auf einen Drucker zu transportieren um sie dort auszudrucken) und die Akku-
Entriegelung. Lt. Handbuch soll es noch einen AV-Anschluss und einen Steckplatz für eine Mini-SD-Card geben.
Diese verbergen sich unter einer sichelförmigen Kunststoffabdeckung. Wer längere Fingernägel besitzt, kann diese gut öffnen.
Die Mini-SD-Card muss extra erworben werden. Sie dient als Speichermedium für Bilder, da man den Camcorder auch als Fotoapparat benutzen kann.
Betrachten wir nun die Rückseite.
Dort befindet sich der Umschalter für Kamera und Fotoapparat. Wie bereits kommuniziert, kann der Camcorder als Videokamera und als Digicam (digitaler Fotoapparat) benutzt werden. Ich finde dass eine feine Sache, da hier ein zusätzliches Gerät (Digicam) überflüssig wird. Allerdings ist für den Einsatz als Digicam eine Mini-SD-Card notwendig. Das Handbuch empfiehlt Mini-SD-Cards bis max. 1 Gbyte.
Darüber sehen wir das Okular, welches bei mir aber immer blind blieb. Der Sinn des selbigen ist, es sollen Aufnahmen bei sehr hellem Licht (wenn das Display des Monitors nicht mehr erkennbar ist) ermöglicht werden.
Unter dem Umschalter für Kamera und Fotoapparat sehen wir eine Art sehr wackligen "Nippels" mit der Aufschrift "Set", welcher in vier Richtungen beweglich ist. Im Deutsch des Handbuches wird dieser "Nippel" auch als Joystick bezeichnet. Damit kann man im "Modus-Menü" durch die Menüs navigieren.
Unterhalb des wackligen, klapprigen "Joysticks" gibt noch einen 3-stufigen Schiebeschalter. Damit kann man den Camcorder einschalten, einschalten und in den "Bearbeiten-Modus" wechseln. Dieser ermöglicht das u.a. Finalisieren, Initialisieren von DVDs.
Neben dem wackligen, klapprigen "Joystick" befindet sich der Aufnahme-/Stoppknopf. Damit kann man die Filmaufnahmen starten und stoppen.
Als vorletztes schauen wir uns die Oberseite an.
Hier befindet sich der Zoom-Regler, "Modus-Schieberegler (damit können der Automatik-Sorglos-Modus aktiviert werden oder vom passionierten Filmer die einzelnen Aufnahmeparameter manuell justiert werden), der Auslöseknopf für die Digi-Cam (Photoknopf) und der Lautsprecher.
Zum Abschluss wenden wir uns der Unterseite zu.
Dort erkennt man unschwer die Stativbuchse für die Positionierung auf einem Stativ, die Ösen für den Griffriemen und mit etwas Suchen den Entriegelungs-Schieberegler für dass Öffnen des DVD-Laufwerkes.
Handhabung
Die Canon DC50 kann nur 8 cm DVD-R und DVD-RW aufnehmen und abspielen. Ich verwendete hier DVD-RW der Fa.
Verbatim, damit gab es bisher keine Probleme. Diese kann man mit der Funktion "Initialisieren" neu formatieren und dann wieder neu verwenden. Aufnahmedauer etwa 30 Minuten.
Die Canon DC50 wird mit dem Schiebeschalter auf der Rückseite eingeschaltet. Mit einem lauten "KLING" zeigt der Camcorder die Betriebsbereitschaft an. Dann klappt man den Monitor auf der linken Seite auf und sieht dort sofort die Umgebung in Sichtrichtung des Objektives. Im Monitor werden noch weitere Informationen angezeigt; wie Aufnahmedauer, ob eine DVD im Laufwerk eingelegt ist, Stopp, Aufnahme, den Aufnahmemodus (automatisch oder manuell) sowie die aktuelle Zeit und die Zeitzone.
Beim Drücken des Aufnahmeknopfes erscheint ein roter Punkt im Display. Aufnahme läuft. Wird jetzt der Aufnahmeknopf noch einmal gedrückt, stoppt die Aufnahme. Ein grünes Viereck zeigt den Stopp im Display an.
Die Handhabung mit einer Hand finde ich ergonomisch ungünstig. Personen mit schmalen, langen und elastischen "Spinnenfingern" (also sehr dünne, biegsame, ca. 20 cm lange Finger) oder mit Tentakeln können aus meiner Sicht den Camcorder einhändig sehr gut bedienen.
Ich hatte Probleme mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Zoomregler auf der Oberseite und mit dem Daumen der gleichen Hand den Aufnahmeknopf an der Rückseite des Camcorders zu bedienen.
Das Gerät empfand ich vom Gewicht her leicht, dass Handbuch gibt hier 135 g an.
Für jede Aufnahme (Aufnahmeknopf drücken; Camcorder nimmt auf, neuerliches Aufnahmeknopf drücken; Camcorder stoppt) legt die Canon DC50 einen "Filmschnipsel" an. Entsprechend der Anzahl der Aufnahmen entsteht nun eine entsprechende Anzahl von "Filmschnipseln".
Wechselt man in den "Anschauen-Modus" kann man die einzelnen Filmsequenzen (Filmschnipsel) ansehen. Die Steuerung erfolgt dabei mit den Drucktasten auf der Unterseite des Displays oder mit dem wackligen, klapprigen "Joystick" wobei man mit diesem oft den falschen "Filmschnipsel" auswählt.
Möchte man aus den einzelnen "Filmschnipseln" einen Film erstellen, ist die "Finalisierung" der DVD notwendig. Dies ist ein Vorgang, mit welchen die "Filmschnipsel" zu einer oder mehreren auf PC oder DVD-Player abspielbaren Filmdaten verarbeitet werden. Dies sind hier Dateien im .vob Format.
Die anschließende Bearbeitung der Filmdaten, habe ich bisher mit der Software Nero 7 vorgenommen.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Filme mit der Canon DC50 durchzuführen. Die Navigation muss mit dem wackligen, klapprigen "Joystick" durchgeführt werden, dies war mir zu anstrengend, so dass ich lieber Nero 7 nutzte.
Bei der Auswertung der gedrehten Aufnahmen fiel mir auf, dass einige Mitarbeiter den Start- und Stoppmodus verwechselten.
Beim Transport des Camcorders zum Einsatzort wurde versehentlich der Startknopf gedrückt. Im Display leuchtete, wie oben beschrieben, der rote Kreis. Der Filmer dachte, die Farbe ROT würde, wie im Straßenverkehr, STOPP bedeuten.
Falsch.
Der Camcorder nahm hier bereits auf.
Bei Beginn des Interwies / Drehszene wurde versehentlich der Start-/Stoppknopf noch einmal gedrückt, die Aufnahme stoppte. Im Display wurde ein grünes Viereck angezeigt, der Filmer dachte, das nun die Aufnahme läuft. (analog dem Strassenverkehr GRÜN = gehen/fahren, ROT = Stopp)
Als ich die Aufnahmen auswertete, stellte ich fest, daß anstelle der geplanten Szenen und Interviews nur Fußböden und Schuhe zu sehen waren. (also die Aufnahmen vom Transport des Camcorders)
Die geplanten Filmszenen fehlten.
Von weiteren Personen welche mit der DC50 arbeiteten, erhielt ich folgende Feedbacks:
Zitate:
"Ich finde dass der Camcorder schlecht in der Hand liegt, den Handriemen empfinde ich als zu dünn und instabil. Die Bedienung des Ein- und Ausschaltens finde sehr kompliziert, mit den Fingern sind mit einem Griff nicht alle Knöpfe erreichbar. Ich finde das der Camcorder im Dauereinsatz recht schwer ist."
"Ich fand dass der Camcorder nicht gut in der Hand lag. Die Bedienung des Ein- und Ausschalters fand kompliziert, bedingt durch dass gleichzeitige Schieben des Schalters und das Drücken des grünen Knopfes.
Das Gewicht fand ich in Ordnung. Die erstellten Filme fand ich o.k."
"Ich fand die Bedienung einfach und unkompliziert. Nach einer kurzen Einweisung kam ich mit dem Camcorder sehr gut zurecht. In meiner Hand fand ich die Kamera etwas schwer. Die erstellten Filme empfand ich sehr gut."
"Das Filmen mit diesem Camcorder war ganz easy. Hat Spaß gemacht".
Filme und Bilder
Die erstellten Filme empfand ich qualitativ hochwertig. Die Filme waren scharf, kontrastreich und hell, so mein Eindruck. Eine 8-cm DVD, zum Rand mit Filmdaten gefüllt (ca. 30 Minuten Aufnahmedauer), hatte ein Datenvolumen von ca. 1,4 Gbyte.
Nach Drücken der Aufnahmetaste begann die Aufnahme. Kaum merklich vibrierte das DVD-Laufwerk, dazugehörige Geräusche hörte ich nicht.
Aus meiner Sicht, hatte das eingebaute Mikrofon Probleme in einer lauten Umgebung (Werkstattbetrieb) Sprachaufzeichnungen zu verarbeiten. Im Film konnte ich gesprochene Worte in geräuschvoller Umgebung kaum entziffern.
Der Anschluss eines externen Mikrofones ist meines Wissens nicht möglich.
Mit den erstellten Filmen waren die Zuschauer und die Filmer selber, stets zufrieden.
Über die Fotofunktion kann ich hier leider keine Erfahrungen berichten, ich verfügte über keine Mini-SD-Card, ohne diese können keine Fotos erstellt werden. Allerdings lassen sich mit dem Camcorder auch im Videomodus Standbilder erstellen.
Persönliche Erfahrungen
Mit dem Camcorder habe ich bisher Teile von Firmenpräsentationen, einen Film über eine Straßenbahnlinie und diverse Interviews aufgenommen. Dabei bemerkte ich, das bei hellem Gegenlicht die Aufnahmen sehr dunkel waren.
Als ich einige Büros für Interviews von Mitarbeitern betrat, schien die Sonne, nicht gleißend aber hell, durch dass Fenster. Meine Gesprächspartner beim Interview konnten und wollten ihre Position nicht wechseln. So stand ich im Türrahmen, die Sonne schien durch das gegenüberliegende Fenster, auf dem Display war die Aufnahme gut ausgeleuchtet.
Beim Anschauen des Filmes waren diese Szenen eindeutig sehr dunkel.
Bei der Nachbearbeitung mit Nero 7 kann man diese Szenen jedoch aufhellen. Wünschenwert ist natürlich, dass die Aufnahme ohne Nachbearbeitung sehenswert ist.
Problematisch empfand ich die Bedienung mit der rechten Hand. Mir gelang es kaum, mit dem Zeigefinger den Zoomregler zu bedienen und anschließend den Ein-/Ausschalter mit dem Daumen zu betätigen.
Oftmals musste ich dabei die linke Hand zu Hilfe nehmen.
Bei der anschließenden Finalisierung der einzelnen Filmsequenzen mußte ich sehr behutsam zu Werke gehen. Der wacklige und klapprige "Joystick" für die Navigation birgt hier außerordentlich viel Potential für eine Fehlauswahl. Es wäre ja dramatisch, wenn die Aufnahmen anstelle der Finalisisierung, initialisiert (also die 8 cm DVD-RW neu formatiert) würde.
Bei längeren Drehszenen (> 10 min am Stück) erlahmte mir der ungestützt gelagerte Film-Arm.
Ausgewählte technische Spezifikationen
Abmessungen:
52 x 29 x 90cm
Akku:
850 mA, 7,4 V
Externe Stromversorgung:
100 -240 V Wechselstrom auf 8,4 V Gleichstrom (Kompaktnetzteil mit Akku-
Ladefunktion)
DVD-Aufnahmesystem:
DVD-VR mit 8 cm DVD-R bzw. DVD-RW
Videokomprimierung:
MPEG2
Bildkomprimierung:
JPG
Bildsensor:
1/2 ,7 Zoll CCD-Sensor mit ca. 5,3 Mill. Pixel, Filme werden mit 3,6 bis 3,9 Mill. Pixel (effektive Pixelzahl) aufgenommen, für Fotos werden ca. 5 Mill. Pixel verwendet.
Objektiv:
11 Linsen in 9 Gruppen (beidseitig asphärische Linse
35 mm Kleinbild, für Filme entsprechend 43,8 - 478 mm, für Fotos 39,9 - 399 mm
Zoom:
Optischer Zoom: 10-fach
Digitaler Zoom: 200-fach
Bildstabilisierung:
Optisch
Maximale Beleuchtungsstärke:
0,3 Lux (Aufnahmeprogramm Nacht, 5,3 Lux (Auto-Modus mit aktivierter Langzeitautomatik)
Gut
Die damit erstellten Filme fand ich qualitativ ausgezeichnet. Die Übertragung zum PC klappte problemlos. Nach einiger Einarbeitung im Zusammenhang mit dem Handbuch erschloß sich mir die Bedienung.
Weniger gut
Nachteilig empfand ich die unhandliche Anordnung der Bedienelemente im Ein-Hand-Betrieb. Meiner Ansicht nach sollte ein Camcorder mit einer Hand bequem bedienbar sein. Die andere Hand sollte frei sein, um sich z.B. an einer Schiffreling festzuhalten, Berge zu erklimmen oder sich auf gefährlichen Wegen abzustützen.
Weiterhin störten mich der wacklige und klapprige "Joystick", sowie die DVD-Fachentriegelung, welche erst nach mehrmaligem Betätigen den Datenträger freigab.
Weiterhin bemerkte ich folgendes. An die Canon DC50 kann kein externes Mikrofon angeschlossen werden. Bei Befragungen von Interviewpartnern bemerkte ich die relativ leise Sprachausgabe bei der Wiedergabe. D.h. steht der Filmer etwa 4 m vom Interviewpartner ab und befragt diesen, ist die Sprachwiedergabe sehr leise.
Wenn der Filmer selber die Aufnahmen kommentiert, den Camcorder in Augenhöhe, dann sind die Sprachaufnahmen sehr gut zu verstehen.
Mitunter wurden die Anzeigen im Display falsch interpretiert. Roter Punkt (für Aufnahme) wurde als "Aufnahme stoppt" interpretiert.
Grünes Viereck (Stoppmodus) wurde als "Aufnahme läuft" interpretiert.
Aus diesem Grund kam es zu Fehlaufbedienungen bei den Aufnahmen..
Fazit
Bei der Canon DC50 handelt es sich um einen recht gut verarbeiteten Camcorder mit integriertem digitalem Fotoapparat.
Für Hobbyfilmer mit elastischen und langen Fingern, welche ihre Aufnahmen selbst gern kommentieren, besonders zu empfehlen.
Für Interviews von Einzelpersonen und Gruppen, sowie für den professionellen Einsatz: Alternativprodukt auswählen.
01.02.2013 00:40
Anbei die angedrohte Wäsche. Ciao Thorsten
31.01.2013 00:57
Ich stehe ja mehr auf Fotografie und mit den heutigen Digicams kann man ja auch kleine Filmchen drehen. Zur Bewertung komme ich wieder. Danke für die Rosenkönig-Wäsche. Ciao Thorsten
13.01.2013 13:49
;o)