Die Digital IXUS 40 ist eine hochwertige 4, 0-Megapixel Digitalkamera im ultrakompakten Design und ein kleines Meisterwerk in puncto Hightech-Miniaturisierung. Hohes... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Spannung: 3,7 Volt Canon Digital IXUS 30 AkkuErsatz Akku kompatibel zu Canon Digital-Kamera, Canon Akku NB-4LCanon Digital IXUS 30, Digital IXUS 40, Digital IXUS 50, Digital IXUS 55 Canon Digital IXUS 60, Digital IXUS 65, Digital IXUS 70, Digital IXUS 75 Canon Digital IXUS i7 Zoom, Digital IXUS i Zoom, Digital IXUS WIRELESS Canon IXY DIGITAL 10, IXY Digital 40, IXY Digital 50, IXY Digital 55 Canon IXY Digital 60, IXY Digital 70, IXY Digital 80, IXY DIGITAL 90 Canon IXY Digital L3, IXY Digital L4, IXY Digital WIRELESS Canon PowerShot SD1000, PowerShot SD200, PowerShot SD30 PowerShot SD300, PowerShot SD40, PowerShot SD400, PowerShot SD430 WIRELESS PowerShot SD450, PowerShot SD600, PowerShot SD630, PowerShot SD750 Canon PowerShot TX1Original Canon Akku Bezeichnung: Canon NB-4L, NB4
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Erfahrungsbericht von Whazzup14 über Canon Digital IXUS 40 14.02.2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
Bedienung
Pro:
Bilder, Videos, Design, Funktionen, Bedienung, Zubehör, ach einfach viel zu viel
Kontra:
Nur Kleinigkeiten, die den Fotospaß nicht vermindern
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Lesenden, heute gibt es von mir einen Bericht über unsere Digital Kamera von Canon, nämlich über den Typ "Digital IXUS 40". Sie ist die Nachfolgerin der "IXUS 30", und ähnelt ihr auch sehr stark im Design, Funktion und Qualität, trotzdem macht es der kleine, aber feine Unterschied, wie man so schön sagt. Als wir uns dir DigiCam gekauft hatten, hantierten wir ständig mit dieses oder jener Kamera herum, die alle nicht so toll waren, und immer wieder im Stich ließen. Ich persönlich fotografierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel, und wir benötigten sie auch eher für Urlaubschnappschüsse. Mittlerweile habe ich mich aber sozusagen sehr stark mit der "IXUS 40" angefreundet, und habe daher auch mein Hobby entdeckt: Fotographie. Bevorzugt aber Makrobilder, also Nahaufnahmen, und Naturbilder, aber auch auf diversen Partys bin ich gefürchtet als Fotograph. ;-) Nun wage ich mich auch mal an einen Bericht, von einem Normalo, für Normalos über eine Kamera für Normalos. ^^ Viel Spaß.
Beim Kauf einer solchen Kamera ist es ganz wichtig, dass man sich überlegt welche Ansprüche man stellen will, und vor allem zu welchem Zweck man sie benutzt. Ich hab ja schon geschrieben, dass die "IXUS 40" bei uns hauptsächlich in Bereich Schnappschüsse eingesetzt wird. Will man mehr in den professionelleren Bereich gehen, so sollte man sich bestimmt bessere Kameras mit höhere Auflösung und stärkeren Zoom aussuchen. So gibt es für jeden Typ verschiedene Kriterien, nach dem man seine individuell beste Kamera auswählen kann. Nun was war uns wichtig? Meine Familie achtete darauf, dass sie auf jeden Fall digital ist, also ein Display und eine Speicherkarte besitzt, da man immer wieder mal misslungene Bilder löschen will. In der heutigen hat man ja die Möglichkeit Bilder schon vor dem Entwickeln anzusehen, und das wollen wir natürlich auch haben. ^^ Weiterhin wollte wir eine kleine, und leichte Kamera für den alltäglichen gebraucht, diem an auch mal in die Jackentasche stecken kann, und leicht zu verstauen ist, besonders im Urlaub oder auf Ausflügen ist das sehr wichtig. Von Bekannten, die sich in diesen Bereich auskennen, erfuhren wir, dass man sich weniger auf die Pixelanzahl konzentrieren sollte, sondern eher auf den optischen und digitalen Zoom, da die heutige Qualität der Bilder eh immer fantastisch ist, und geschulte den Unterschied verschiedener Pixelzahlen erkennen können. Auf Empfehlung hin wendeten wir uns dann an die Marke "Canon", da sie für ihre kleinen und guten Produkte der reihe "IXUS" bekannt war. Bei den Probemodellen war alles super, die Größe passte, das allgemeine Design und die Bildqualität. Letztendlich mussten wir uns zwischen dem Modell 40 und neueren Modellen entscheiden. Schließlich war der Preis entscheidend, der bei der "IXUS 40" bei 329,99 € lag. Die neuere "Konkurrenz" schaffte da schon fast 100 € mehr. Der Kauf an sich folgte dann relativ unspektakulär per dritter Person und Fotohandel. Ich hab mich aber auch ein bisschen schlau gemacht und im Internet recherchiert. Bei Internetportalen wie Amazon gibt es das ganze ein bisschen billiger und zwar ab 203,10 €, und natürlich darf man auch Ebay nicht vergessen, wo der Preis um 169 € gehandelt wird. Internetkauf ist natürlich immer ein bisschen gefährlich, weil durch die Lieferung leichter etwas am Zubehör fehlen oder kaputt gehen kann. Was da alles vorhanden sein SOLLTE, folgt nun.
Wer das ganze genau haben will, für den sind unten noch die technischen Daten zum Zubehör angehängt, aber zunächst möchte ich auf einige Punkte noch genauer eingehen, und zwar die wichtigsten, die fürs Fotografieren lebensnotwendig sind. Natürlich gibt es noch mehr, zum Beispiel die CD - Roms, aber die werden nicht unbedingt alle benötigt, und ich wird auch im späteren verlauf noch kurz darauf zurückgreifen.
------------[ Speicherkarte ]-------------------------------------------------------------------------- ------- Mitgeliefert im Paket wird eine Speicherkarte mit 256 MB, was schon ein großes Kaliber ist. Die Speicherkarte sehr klein mit nur 3,5 cm Länge und 2 cm Breite, und sehr dünn. Der Hersteller ist SanDisk, es wird aber jegliche andere karte angenommen, sofern sie der Hersteller sie auf Canon abstimmt. 256 MB bieten genug Speicherplatz für ungefähr 180 Bilder, die man unmöglich alle auf ein Mal verbrauchen kann. Wie viele Bilder man noch machen kann, wir am Bildschirm, links unten im Eck angezeigt. Erfahrungsgemäß ist es übersichtlicher wenn man sie nach 100 Bildern immer wieder mal löscht, um Platz zu schaffen. Außerdem kann man mit dieser menge bei einer mittleren Videoqualität bis zu 2:20 Minuten aufnehmen. Bei geringerer wären es 22:00 Minuten und bei sehr hoher nur bis zu 1:10 Minuten. Speicherkarten gibt es in vielen verschiedenen Größen, angefangen bei 16 MB, bis hin zu 1 GB, und sogar höher. Dabei geht es immer in 2er - Potenz - Schritten fort, also 16 - 32 - 64 - 128 - 256 - 512 - 1024 (ungefähr 1 GB). Der Preis für solch eine Speicherkarte beträgt zwischen 30 - 50 €. Dies ist zusätzlich zum normalen Preis für die Kamera schon eine große Menge, aber erfahrungsgemäß reicht eine einmalige Anschaffung. Wir hatten noch keine Probleme, und eine einzige Karte reichte voll aus. Nun wo füge ich die Karte in die Kamera ein? Am unteren Boden gibt es ein Schloss, dass man beiseite schieben kann, und dann lässt sich der Deckel auch schon öffnen. Dort gibt es nun 2 Schlitze, und in den dünneren schiebt man jetzt die Karte, mit den Metallsensoren nach unten, hinein, bis sie einrastet. Dies kann ein bisschen schwer gehen, aber keine Angst, der Chip kann nicht kaputt gehen, man sollte halt nicht gleich zu grob rangehen. Will man sie wieder entfernen, drückt man nur kurz auf das herausstehende Ende, und schon springt sie hoch. Das geht alles sehr einfach, und Probleme hatten wir wie gesagt noch nie. Ich bin super zufrieden, sowohl mit der Handhabung, wie auch mit dem Speicherplatz.
------------[ Akku ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Ich gebe zu, beim Kauf der DigiCam achteten wir nicht wirklich auf die Leistung des Akkus, aber trotzdem darf man ihn nicht vernachlässigen, denn auf Ausflügen, wir die Kamera immer wieder ein - und ausgeschaltet, was definitiv sehr viel Strom verbraucht. Man kennt das Phänomen ja vom Lichtschalter zuhause. Nun gut, der Akku für die "IXUS 40" ist eigens von Canon und in schlichten grau. Die Maße sind 4,0 cm x 3,5 cm x 0,5 cm, also schon recht klein, aber dennoch im Vergleich zur Kamera ziemlich groß. Der Akku besitzt außerdem an der Seite 3 Schnittstellen, zu Erfassung des Stromkreislaufes. Um den Akku auch mit der Kamera verbinden zu können, muss man sie in das gleiche Fach stecken, wie auch schon die Speicherkarte, nur dieses Mal in das zweite, etwas dickere Schubfach. Wie, kann man ganz leicht erkennen, denn auf der Innenseite des Schlitzes, sind 3 Metallstäbe, und die müssen genau auf die Schnittstellen am Akku treffen. Damit der nicht mehr rausfliegt, wird er von einer braunen Sperre zurückgehalten. Deckel drauf und gut ist. Vollständig aufgeladen kann man nun richtig lange Fotografieren, je nach Einsatz. Natürlich ist es schwer genau die Laufzeit zu bestimmen, aber ich war mal auf einen Schulausflug, und da war die Kamera in ständigen Einsatz von 7 Uhr bis um 14 Uhr, und dann war der Akku noch nicht ganz leer. Ich würde also sagen zwischen 7 und 12 Stunden. Normalerweise wird er aber immer nur über Kurzzeiten aktiviert, sodass man gut und gerne 1 Woche lang, den Akku nicht wechseln braucht, sollte dies der Fall sein. Am meisten Strom verbraucht natürlich der Blitz, aber auch der Display und den kann man ja ausschalten, denn es gibt ja noch das gute, alte Guckloch. ^^ OK, also ich bin wirklich zufrieden, leider habe ich nicht den Vergleich zu anderen Modellen, aber ich würde sagen "Canon" ist da ganz gut dabei.
------------[ Ladegerät ]-------------------------------------------------------------------------- ------------ Zum Akku gehört natürlich auch ein passendes Ladegerät, und hier wurde ein relativ kleines Gerät beigelegt, in dunklen blau und einen offenen Dach für den Akku. Außerdem sieht m an noch ein Lämpchen das anzeigt, ob der Akku vollständig geladen ist oder nicht. Ist das Lämpchen rot, so braucht es noch, und grün zeigt wie immer volle Power an. Hintendran hängt auch das Verbindungskabel zur Steckdose, das gut und gerne 1,5 Meter misst, sodass man wohl keine Probleme haben wird eine Steckdose zu erreichen. Leider ist das Kabel ein bisschen dick und sperrig, also unflexibel im Gebrauch. Es rollt sich immer wieder mal ein, oder spreizt sich, aber große Probleme bereitet das auch nicht. Das Gerät an sich, ist 8 cm x 5 cm x 1,7 cm, was auch eine leichte Verstauung ermöglich. Der Akku kann ganz leicht geladen werden, in dem man ihn, in das vorgesehen Fach steckt, wieder mit der Schnittstelle nach unten, und dann ganz einfach in Ruhe lässt. Bei vollkommenem Stromverlust, dauert die Ladezeit ungefähr 90 Minuten. Es empfiehlt sich den Akku IMMER vollständig aufzuladen, und in nur anschließen, sobald der Akku leer ist, weil sonst die Kraft mit den Jahren nachlassen kann. Sollte das Akkuladegerät aus irgendeinem Grund kaputt gehen, so gibt es sie wieder nachzukaufen, nur der Preis wird entsprechend hoch ausfallen. Wann der Akku leer ist, sieht man, wenn am Bildschirm eine halbvolle Batterie aufblinkt. Ab diesen Zeitpunkt kann man noch ungefähr eine halbe Stunde fotografieren. Ich bin einigermaßen zufrieden, denn 90 Minuten sind in einen Rahmen den man ertragen kann aber wohl auch nicht eine Spitzenleistung ist.
------------[ Kabel ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Im Paket mit dabei sind zwei Kabel, die beide sehr wichtig sind, und man nicht verlieren darf. Das erste ist ein 1 Meter langes weißes Kabel, das an einen Ende einen kleinen Anschluss vorweißt, für die Digital Camera, und das andere Ende ist ein USB - Anschluss für den PC. Die Reichweite ist genau richtig, und hier herrscht auch nicht das Problem wie beim Ladegerät, denn das Kabel ist sehr dünn. Es dient dazu, die Bilder von der Kamera auf den Computer zu übertragen, um sie dort weiterverarbeiten zu können. Dazu öffnet man einfach 1 cm x 1cm kleines Fach, rechts oben am Eck. Mit dem Fingernagel lässt es sich ganz einfach öffnen. Das größere Loch dient nun für das USB - Kabel. Hab ich sowohl das Kabel mit der Kamera verbunden als auch mit dem USB-Anschluss im Computer, erscheint automatisch das Auswahlfenster. Bilder werden sehr schnell rüber geladen, ungefähr 50 Bilder brauchen, eine halbe Minute. Bei Videos kommt es auf die Länge und Qualität an, und kann je nach den bis zu 3 Minuten dauern. Das ist jetzt nicht unheimlich schnell, aber wieder einmal zufrieden stellend. Das zweite Kabel ist ein AV - Kabel für den Anschluss am privaten Fernseher. Viele von euch werden ähnliche Kabel schon kennen, zum Beispiel um den Receiver anzuschließen. Dieses hier ist ein dünnes schwarzes Kabel, mit einer Spannweite von gut 2 Meter, an deren Ende es sich in drei Anschlüsse aufteilt: einen roten, einen gelben und einen weißen. Diese drei Stecker können nun am passenden AV - Anschluss am Fernseher eingesteckt werden, wobei man einfach gleiche Farben kombinieren muss. Manche Fernseher haben statt eines weißen Anschlusses, einen schwarze Markierung, aber die beiden sind identisch. Nun muss man nur noch, am Fernseher das passende Programm finden, und die Bilder sind dort zu bewundern. Navigieren kann man wie gewohnt mit der Digital Camera an sich. Sollte dieses Kabel verloren gehen, ist es nicht ganz so schlimm, da man solche überall findet, und nicht speziell auf Canon abgestimmt ist. An der Kamera wird es im gleichen Fach angeschlossen wie das USB - Kabel nur im kleineren Loch. ;-)
------------[Anleitung ]-------------------------------------------------------------------------- --------- Die Bedienungsanleitung für die "Canon IXUS 40" entspricht der, des Modells Nummer 30. Sie ist vollkommen in Deutsch, was schon mal ein wesentlicher positiver Faktor ist, und für so ein technisches Gerät auch komfortabel klein, und dünn. Der einzige Mangel ist, dass sie vollkommen in Schwarzweiß ist, sodass Beispielbilder nicht vorteilhaft dargestellt sind. Die ersten Seiten beschäftigen sich mit den Sicherheitshinweißen und dem Aufbau der Kamera. Letztere ist wirklich hervorragend beschrieben, mit einfach verständlichen Worten. Man merkt auch hier an der Anleitung schön, dass die Kamera speziell für Laien ist. Der Hauptteil der Anleitung ist sind die Grundfunktionen. Dieser Teil ist so gegliedert, dass man sich gut zurechtfindet und schnell mal nachschauen kann, sollte es Probleme geben. Insgesamt ist alles sehr gut aufgebaut, mit tollen Beispielbildern (wie gesagt leider nicht in Farbe) und genau und präzisen Beschreibungen, ohne viel Text. Man lernt wirklich schell die Kamera gut kennen.
- SD Speicherkarte mit 256 MB (SDC-16M) - Akku NB-4L, 3.7 Volt und 760 mAh, Lithium-Ionen - Akkuladegerät CB-2LVE - USB-Schnittstellenkabel IFC-400PCU - AV-Kabel AVC-DC300 - CD-Rom Canon Digital Camera Solution Disk v.21 - CD-Rom Canon Digital Camera Software Starter Guide v.21 - CD-Rom ArcSoft Camera Suite 1.3 - Papierkram (Anleitung, Hinweiße, Werbung, Umtauschgarantie)
------------[ Aussehen ]-------------------------------------------------------------------------- ----------- Mit einer Größe von 86,0 x 53,0 x 20,7 mm³ und einen Gewicht von 130g gehört die Camera von Canon wohl zu dem Fliegengewicht in dem Genre. Zum Vergleich, sie ist ungefähr so groß wie meine Handfläche, also ohne Finger, und sitzt so locker in der Hand. Sogar mit Schutztasche, passt sie in die Jackentasche und ist dadurch überall mit hinnehmbar. Und genau das waren ja auch unsere Ansprüche, also hat sie wirklich ihren Zweck erfüllt. Aber nicht nur die Größe überzeugt, denn auch das Design ist sehr ansprechen. In glänzenden und sanften Silber ist die Canon gehüllt, und durch das Metallgehäuse auch sehr stabil. Besonders gut gefällt mir, dass sie rechteckig und dünn ist, denn so lässt es sich auch besser hantieren. Die Vorderseite ist ganz schlicht gestaltet, mit nur einer kleines Prägung des Firmenlogos und dem Typ. Im Kreis um das Objektiv ist eine sehr schöne Silberweise Verzierung, die leicht angeraut ist. Auf der Oberseite befinden sich lediglich der On - und der Auslöseknopf. Die Rechte Seite, ist vollkommen glatt, bis auf eine Abdeckung für die Anschlüsse und eine Loch, damit man die Schlaufe befestigen kann. Die Rückseite der Kamera wird zu 1/3 von dem Bildschirm bedeckt, und den Rest übernehmen diverse klein Knöpfe und ein großer in der Mitte. Außerdem befinden sich hier ein Schalter zum verschieben, um zwischen Foto-, Video- und Galerie zu wechseln, und das Guckloch. Auf der Unterseite, befindet sich nur noch der Platz für Speicherkarte und Akku. Alles ist dezent in Silber, und nur wenige Knöpfe stehen direkt hervor. Mir gefällt sie nach wie vor, denn sie verkratzt nicht und kann auch nicht wesentlich verschmutzt werden. Top Design!
------------[ Display ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Nun kommen wir zum Display, oder besser gesagt zum LCD - Monitor, der vor allem, durch seine 118000 Pixel besticht. Man kann aber die Anzahl verstellen, doch Standart ist eine Auflösung von 118000 Pixel was zugleich auch die beste Qualität ist. Ich empfehle auch immer dabei zu bleiben um optimal die Licht - und Farbverhältnisse schon am Monitor bestimmen zu können. In Zentimeter sind das 4,0 x 3,0 cm², die das Display umfasst und somit im Vergleich zur Kamera sehr groß ist. Letztendlich gibt es Kameras von Canon und anderen Anbietern, die mit weitaus größeren auftrumpfen können, aber Quantität ist nicht immer Qualität. Die angezeigten Bilder sind sehr klar, und dem Originalbild sehr treu. Wenn man sie am Fernseher, oder Computer größer sieht, wirken sie nur ein wenig dunkler. Im Prinzip ist er genauso empfindlich wie ein Plasma - Monitor für den heimischen PC - Gebrauch. Man muss darauf achten, ihn nicht zu großen Belastungen auszusetzen, und je nach dem welchen Blickwinkel ich habe, verändert sich die Helligkeit des Bildes. Das Display besteht nicht aus Glas, sondern aus einer relativ weichen Plastikabdeckung, die leider sehr leicht verkratzt. Nach ungefähr einen halben Jahr Benutzung, sah man schon kleinere Schäden, die beim Einschalten nicht mehr zu sehen sind, aber vielleicht auf Dauer gefährlich für den Bildschirm sein könnten. Wir haben leider verpasst, uns von Anfang an eine Schutzfolie zu kaufen, die es in jeden Fachhandel gibt, aber ich würde es nur jedem Empfehlen, das Bild wird dadurch nicht verändert. Die Reaktionszeit des Desktops ist auch sehr schnell, man merkt zwar einen kleinen Unterschied, zum Beispiel wenn man seine Füße anschaut und geht, aber der ist sehr gering. Ich bin also sehr zufrieden, bis auf die leichte Anfälligkeit, aber die angezeigte Bildqualität ist spitze.
------------[ Knöpfe ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Die zwei wichtigsten und zugleich einfachsten Knöpfe sind logischerweise der Einschaltknopf, und der Auslöser. Beide befinden sich, wie schon beschrieben, auf der Oberseite der Kamera. Der ON/OFF - Knopf ist beschriftet, und steht keineswegs hervor. Ein kurzer druck genügt und die DigiCam schaltet sich. Der Auslöser ist ungefähr dreimal so groß, um ihn auch sicher zu treffen. Außerdem steht er weiter hervor. Umrandet wird das Ganze von einem Drehring, mit dem man den Zoom betätigt. Direkt unterhalb des Auslösers befindet sich auf der Rückseite, eine Schiebeschalter, der nach drei Richtungen angeordnet werden kann: Schiebt man in nach rechts, so kommt man zum Fotomodus, in dem man nach Lust und Laune fotografieren kann. Hier wird am Bildschirm angezeigt was gerade vor der Linse ist. Schiebt man den Schalter in die Mitte, so kommt man in den Videomodus, der sich nicht wesentlich vom Fotomodus unterscheidet, nur dass man nicht mehr Einzelbilder machen kann, sondern eben Videos. Auch hier wird das Motiv angezeigt. Durch einen Schub nach links, kommt man in die Galerie, in der man sich die gemachten Schnappschüsse bzw. Videos ansehen kann, oder nach belieben löschen. Dies sind die drei Bereiche und mehr gibt es auch nicht. Sehr einfach und schnell. Weiterhin bleiben nur noch 3 Knöpfe auf der Rückseite. Unterhalb des Modus-Schalters befindet sich ein kleiner Knopf um ins Menü zu gelangen. Je nach Modus, werden unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten anzeigt, aber immer betreffen sie grundlegende Einstellungen zum Ton, Bild und Bedienung. Am unteren Rand gibt es noch eine "Display-Taste" bei der man, den Display entweder ausschalten kann, oder die Zeichen für die Einstellung wegschalten kann, sodass man nur noch das Motiv am Monitor sieht. Der größte Knopf befindet sich aber in der Mitte, und steht wieder ein Mal hervor. Er ist umrandet von einen Kreis, durch man nach oben, unten, links und rechts navigieren kann, oder die Einstellung im Fotomodus schnell umstellen kann. So zum Beispiel ändert man manuell durch Drücken nach rechts, den Blitz. Hat man die Galerie offen, oder das Menü, dient es ausschließlich zu Navigierung. Der kleine Knopf in der Mitte, dient dazu um Funktionen ändern zu können, wie zum Beispiel Nachtfotos oder Makrofotos. Das wäre es auch schon, denn mehr Knöpfe gibt es nicht, und das ist auch gut so. nach einigen kurzen Blicken, hat man eine gute Übersicht für was, welche Knöpfe zuständig sind, und vor allem der Modus-Schalter ist praktisch und einfach gehandhabt. Es wurde wirklich minimal gearbeitet, aber den maximalen Effekt herausgeholt.
------------[ Bedienung ]-------------------------------------------------------------------------- ---------- Beim vorherigen Punkt bin ich ja schon ein wenig drauf eingegangen, was die Bedienung betrifft. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, und ein großes Lob an die Hersteller, die die Menüführung, und die Anschlüsse optimal verarbeitet haben. Besonders sinnvoll war es, die Beschreibung kurz und Verständlich für Jedermann zu machen, es werden nur wenige Fachbegriffe benutzt, und durch das Handbuch kann man sich zusätzlich noch zurechtfinden. Aber im Nachhinein muss ich sagen, dass man auch gut ohne zurechtkommen kann. Die einzelnen Tasten sind bestens gekennzeichnet, und ihre Funktionen sind relativ schnell klar, sobald man die Kamera das erste Mal eingeschaltet hat. Auf die tieferen Funktionen, stößt man wohl erst nach einiger Einlaufzeit. Und außerdem, wer schon eine Kamera von Canon besitzt, der findet sich umso schneller zurecht, da die einzelnen Modelle immer ziemlich gleich aufgebaut sind. Ich zum Beispiel, konnte das erleben, als ich den Fotoapparat einer guten Freundin in Händen hielt, die ein neueres Modell aber aus dem gleichen Hause besitzt. Bis auf ein paar zusätzliche Erweiterungen, war der Aufbau gleich. Was ich aber bemängeln muss, ist, dass sei nicht unbedingt für Linkshänder geeignet ist, denn der Auslöseknopf liegt ganz recht. Will ein Linkshänder, also ich zum Beispiel, ein Foto schießen, so muss er mit den Zeigefinder ganz nach rechts fassen, und so verliert man Halt und Stabilität. Aber alles in allen, ein wirklich optimale Bedienung mit wenig Knöpfen, und übersichtlichen Aufbau.
------------[ Bilder ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Mit einer Bildqualität von 2272 x 1704 Pixel maximal kann die Canon schon hoch auftrumpfen. Viele wird es aber überhaupt nichts sagen, wenn es heißt 4.0 Millionen Pixel, da es sich ein Laie nicht vorstellen kann. Deswegen finde ich reicht es wohl, wenn ich sage, die Bild sind einsame Spitze. Was alles aus so einer kleinen Kamera herausgeholt werden kann, ist verblüffend. Ich entdecke wirklich keine Fehler an den Bildern, vielleicht gibt es aber draußen ein paar Profis die das besser beurteilen können als ich. Aber für einen Anfänger ist wohl schon der 7. Himmel der Fotographie. Will man das ganze noch ein bisschen aufpeppen und experimentieren, so gibt es Bildeinstellungsmöglichkeiten der besonderen Art: Zum Beispiel Nachtschnappschüsse, Makromodus, Innenaufnahme, Unterwasseraufnahmen. Hierbei stellt sich die Kamera von selbst auf die Licht - Umfeldverhältnisse ein. Aber Vorsicht! Bei Unterwasseraufnahmen ist immer noch ein spezielles Gehäuse nötig. Der Makromodus, ist mein kleiner Liebling, bei dem die Motive zwar unheimlich nah herangezogen werden, aber dabei leidet ein bisschen die Qualität. Weiterhin kann man noch die Lichtverhältnisse selber einstellen, u.a tageslicht, Wolkig, Kunstlicht und Leuchtstoff. Wobei ich davon dem Otto Normalverbraucher abraten will, denn wahrscheinlich wissen nur Fortgeschrittene, was in welcher Situation genau richtig ist. Was aber hilfreich ist, wenn man die Feinheit des Bildes einstellt, wobei man zwischen Normal, Fein und Superfein wählen. Für den allgemeinen Gebrauch im Urlaub oder auf Partys, reicht "Fein", bei Naturaufnahmen z. B. kann man es schon mal variieren. Durch all diese Funktionen hat wirklich jeder die Möglichkeit, die ohnehin schon klasse Bilder, noch weiter zu definieren.
------------[ Video ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Vielleicht haben einige von euch schon mal einen Videobericht von mir gesehen hier bei Ciao. Wenn nicht ist es auch nicht schlimm, nur sieht man daran sehr gut die Videoaufnahmen der "IXUS 40". Wie schon erwähnt gibt es drei verschiedene Qualitäten, jedoch kann man diese auch noch manuell verändern, um so zum Beispiel bei einer guten Qualität eine Ablaufzeit von über 3:30 Minuten zu bekommen. Hierzu muss man nur die Größe der Bilder von 640 x 480 auf 320 x 240 herabsenken. Die Schärfe lässt nur unweigerlich nach. Trotzdem muss man beachten, Videos verbrauchen sehr viel Speicherplatz. Kurzaufnahmen von 30 Sekunden oder kürzer sind deshalb besser, und lassen mehr Platz für weitere Bilder. Im Videomodus, kann ich ähnliche Funktionen ausüben wir gerade oben beschrieben, nämlich die Lichtverhältnisse einstellen. Nun wie gefallen nun die Videos? Von der Bildabfolge gibt es keine Probleme, ruckartige Bewegungen sollte man aber auf jeden Fall vermeiden. Oftmals will man einem Video mit Ton machen. Da aber die Aufnahmen auf der Rückseite erfolgt, ergibt sich das Problem, dass Geräusche im Vordergrund leiser aufgenommen werden als sie in Wirklichkeit sind. Wieder einmal gibt es dann das Problem des Rauschens. Um die Aufnahme zu starten, benötigt es nur einen druck auf den Auslöseknopf und das gleiche muss man auch zum Anhalten machen. Wiedergeben lässt sich das Ganze in der Galerie indem man 2x auf "Set" drückt. Hier wird wieder vollkommen mit dem "Steuerkreis" navigiert, was zugleich ermöglicht das Video vorzuspulen, zu stoppen, zu löschen und sogar vor Ort zu schneiden, jedoch nur Anfang und Ende, aber immerhin. Dies erfordert zwar ein bisschen Übung, ist aber eine praktische Einrichtung, und genau so leicht konstruiert wie der Rest.
------------[ Zoom ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Für uns war er ja ganz wichtig, der Zoom. Gesteuert wird dieser durch den Ringt um den Ausschaltknopf. Dreht man ihn nach rechts, so wird herangezoomt, und nach links wieder zurück. Dies geht zunächst nur bis zu 3,6 fachen Zoom, denn dies ist die Grenze des digitalen Zooms. Inklusive dem Optischen Zoom, kann man das Bild aber auf 11x heranziehen. Nun aber warum dieser Unterschied. Wenn man den Digitalen Zoom betätigt bewegt sich das Objektiv ein klein wenig. Beim optischen hingegen nicht. Ich vermute, dass hier nur die brennweite vergrößert wird. Mit dem Zoom dieser Canon bring ich Bild mit voller Schärfe auf den Display, deren Motiv ungefähr 30 Meter entfernt sind. Die Qualität lässt jedoch in den letzten Bereichen ein wenig ab. Mit 11 fachen Zoom kann man nicht mehr viel machen, da erstens das Bild stärker verwackelt, und zweitens die Qualität sehr schlecht gewordne ist. Für Makroaufnahmen ohne Makromodus, verwende ich meistens einen 8 - 9 fachen Zoom. Diese reicht vollkommen, und unterscheidet sich qualitätsmäßig nicht von Ausgangsmotiv. Um den Zoom vollkommen ausfuhren zu können, benötig es ungefähr 3 Sekunden, was ein bisschen langsam ist, manchmal möchte man doch gerne sofort weiter raus. Ich würde sagen es ist OK. Allgemein finde ich den Zoom, aber richtig gut, und sehr stark. Wer darauf Wert legt, ist hier genau richtig. ^^
------------[ Blitze ]-------------------------------------------------------------------------- -------------- Der Blitz befindet sich auf der Vorderseite, rechts oben. Bei der "Canon IXUS 40" kann man zwischen 5 Blitzeinstellungen wählen, die man selbst per Knopfdruck entscheiden kann. Da gibt es zunächst den Auto-Modus, bei dem die Kamera selbst entscheidet, ob die gegebenen Lichtverhältnisse einen Blitz erfordern oder nicht. Das Symbol dafür ist ein Blitz mit einen "A". Dann gibt es den Auto-Blitz inkl. Rotaugenverminderung, bei dem die Kamera wieder selbst den Blitz einstellt, aber zusätzlich gibt es noch einen zweiten Blitz gegen rote Augen auf dem Foto. Wie viele nicht wissen, entstehen rote Augen dadurch, dass die Netzhaut reflektiert wird. Durch einen Vorherigen Blitz verengen sich die Pupillen und der eigentliche Blitz ruft den unerwünschten Effekt nicht mehr hervor. Das Symbol für diese Art von Blitz ist ein Auge. Natürlich gibt es noch die klassischen und subtilen Einstellungen: Blitz ein, und Blitz aus. Dargestellt durch einen Blitz, beziehungsweiße durch einen durchgestrichenen Blitz. Als letztes kann man noch wählen, dass der Blitz an ist, aber trotzdem die Lampe zur Verringerung der roten Augen ausgelöst wird. Wenn ein Blitz mit einem Auge auf den Desktop erscheint, ist diese Funktion eingestellt. Jeder der Blitze hat seine Vorteile und Nachteile, aber aus eigener Erfahrung ist es nicht so gut, wenn man einen Auto-Modus eingestellt hat, da die Canon ja nicht ein Computer ist, und so oftmals die falsche Belichtung wählt. Mein Tipp ist, immer manuell zwischen "Blitz aus" und "Blitz an inkl. Rote-Augen-Verminderung" zu wechseln, denn durch den Bildschirm kann man selbst entscheiden, ob die Belichtung gut ist oder nicht. Der Blitz gegen rote Augen funktioniert aber einwandfrei, da kann man nicht meckern, aber sollte wirklich mal der Effekt eintreten, kann man heutzutage mit fast jeden Fotobearbeitungsprogramm den Makel beseitigen. Was ich nur noch kurz ansprechen möchte, ist, dass der Blitz meiner Meinung an einem ungünstigen Ort platziert wurde, denn hält man die Kamera hoch, so rutschen immer wieder Ring - und Mittelfinger über die Vorrichtung, und verhindern so eine optimale Belichtung. Besser wäre wohl ein Blitz in der Mitte gewesen.
------------[ Tonaufnahme ]-------------------------------------------------------------------------- ------- Um eine Tonaufnahme machen zu können, muss man zunächst in der Galerie das Menü öffnen. Dort erscheint dann als dritte Punkt "Tonaufnahme". Nun wählt man diese Funktion aus, mit einem Druck auf Set, und dann kann es auch schon losgehen. Jeder kennt wahrscheinlich den bekannten roten Punkt "Rec" den man auch hier wieder findet. Nun kann man bis zu einer Minute lang quatschen was man will, und die Kamera nimmt es auf. Am Besten ist es wenn man dabei direkt in den Lautsprecher spricht, den man an den 7 Löchern auf der Rückseite erkennt. Um das Aufgenommene abzuspielen, geht man den gleichen Weg wie vorher durch das Menü, wählt aber dieses mal nicht das Zeichen für "Rec", sondern … *tusch* … das hier: ►Na klar, "Play". Und was dabei raus kommt, finde ich jetzt nicht unbedingt berauchend. *lach* Berauschend ist auch gleich das beste Wort, denn die Stimme wirkt unnatürlich und man hört zu viele Hintergrundgeräusche in Form von Rauschen. Das stört wirklich, und deswegen würde ich eine Tonaufnahme auch nicht empfehlen, und außerdem, wann braucht man die als Laie schon Mal. Bisher ist es wohl der einzige größere Kritikpunkt, den man ansetzten könnte.
------------[ Selbstauslöser ]-------------------------------------------------------------------------- ------ Natürlich darf ein Selbstauslöser bei einer Digitalkamera nicht fehlen. Aber wozu überhaupt? Na ja, es gibt doch immer das Problem, dass man ein Gruppenfoto machen will, aber eine müsste ja normalerweise Fotografieren. Durch den Selbstauslöser, ist dies kein Problem, denn das Bild wird erst nach ein paar Sekunden, nach dem Abdrücken geschossen. Das gleiche ist auch bei Videos der Fall, zum Beispiel wenn man selber drauf sein will. Dann sieht es natürlich blöd aus, wenn man verzögert in das Bild läuft. Nun aber zu den Funktionen bei der "Canon IXUS 40". Recht spektakuläres hat sie nicht zu bieten, aber zumindest kann man schon mal einstellen, ob der Auslöser nach 2 oder 10 Sekunden starten soll. Letztere ist wirklich bei Gruppenfotos am besten, da man noch einen weiten Weg zurücklegen muss. Die 2 Sekunden, sind richtig gut bei Momentaufnahmen, die nicht verwackeln sollen. Man stellt die Kamera auf einen festen Untergrund, und betätigt den Selbstauslöser, und schon bekommt man ein Einwandfreies Bild. Einstellen kann man das ganze durch Drücken, des Navigationskreises, auf der Rückseite, und zwar nach unten und so lange bis das Symbol einer Uhr mit einer 10 bzw. 2. Die Blitzeinstellungen gelten natürlich auch in dieser Funktion. Was ein großer Vorteil bei DigiCams ist, dass man das Objekt besser anvisieren kann, durch den Bildschirm, und das unterstützt natürlich den Selbstauslöser.
------------[ Stromsparmodus ]-------------------------------------------------------------------------- --- Es ist ja schon Mal positiv, dass die "IXUS 40" überhaupt so was besitzt, denn es kann immer mal passieren, dass man vergisst den Fotoapparat auszuschalten, und ihn in die Jackentasche steckt. Nach einer Minute fährt die Linse automatisch ein, und das Display wird auch schwarz. So wird genau der teil ausgeschaltet, der am meisten Strom verbraucht. Und mit dem Einfahren des Objektivs, wird das Risiko einer Beschädigung vermindert. Im Menü kann man zusätzlich einstellen ab wann sich der Stromsparmodus aktivieren soll, jedoch geht es nicht höher als 3 Minuten, und nicht niedriger als 10s. Ich würde mal schätzen, dass man ohne diese Funktion, ein drittel des Stromes verlieren würde. Wer ganz darauf verzichten möchte, kann das auch tun, und zwar wieder im Menü, jedoch will ich davon abraten, aus den oben genannten Gründen. Auch die Zeit von 1 Minute scheint mir vollkommen Ok.
Ja leider es muss sein, die technischen Daten kommen, aber schön und einfach zusammengestellt von mir höchstpersönlich. Nachlesen kann man das ganze noch nach dem Kauf in der Anleitung auf den Seiten 156 - 159.
Pixelanzahl: ca. 4,0 Mio. Pixel Bildsensor: 1/2,5 Zoll CCD-Sensor Digital IXUS 40: Farbfilter: Primärfarbfilter
Objektiv: 5.8 mm bis 17,4 mm (entsprechend 35mm - Film: 35 mm bis 105 mm) Digitalzoom: ca. 3,6x (bis zu 11x inkl. Optischen Zoom) Optischer Sucher: Echtbild - Zoomsucher
LCD-Monitor: 2.0-Zoll TFT-Farbdisplay, ca. 118000 Pixel (100% Bildabdeckung) Verschluss: Mechanisch und elektronisch Verschlusszeit: 15 - 1/1500 Sekunde
Lichtmessverfahren: Mehrfeld, Mittenbetont integral oder Spot (Mitte) Belichtungssteuerung: Programmautomatik Belichtungskorrektur: +/- 2,0 Stufen in 1/3 Schritten Empfindlichkeit: Automatisch Weißabgleich: TTL automatisch, voreingestellt oder manuell Blitz: Auto, Blitz AN/AUS Blitzreichweite: 50 - 3,5 m, 50 cm - 2 m
Serienbildaufnahme: 2,4 Aufnahmen pro Sekunde Selbstauslöser: Nach 10 bzw. 2 s
Speichermedien: SD Speicherkarte Bildformat: JPEG Videoformat: AVI Audioformat: Wave (mono)
Wiedergabemodi: Einzelbild (inkl. Histogramm), Übersicht (9 Bilder), Lupe, Tonaufnahme, Diaschau oder Film (in Zeitlupe möglich)
Kompression: Superfein, Fein, Normal Farbmatrix: sRGB
Ich will euch nicht länger mit Text zu bombardieren, deshalb gibt es jetzt die wichtigsten Fakten in "Pro" und "Kontra" geordnet, damit ihr einen schnellen Überblick bekommt.
- Tonaufnahme rauscht - Lautsprecher ist auf der Rückseite - Display verkratzt sehr leicht - Kabel des Ladegerätes ein bisschen sperrig - Akku könnte sich schneller aufladen - Videos verbrauchen sehr viel Speicherplatz - Unterscheidet sich nicht besonders von "IXUS 30"
+ Preis mittlerweile in einen guten Rahmen + Bildqualität hervorragend + Einfache Handhabung + Wenig Knöpfe + Einfacher USB - und AV - Anschluss + Videoqualität + Für Fortgeschrittene viele Funktionen + Für Laien sehr gut geeignet + klein und leicht + Klasse Zoom + Makromodus + Schönes Metallicdesign + Detaillierte Anleitung + Schnelle Orientierung + Technische Vorraussetzungen + Betriebsdauer
Ihr seht schon, ein paar kleine Mängel gibt es immer wieder, die aber hier nicht wirklich ausschlaggebend sind, und deshalb vergebe ich auch volle 5 Sterne und kann sein ur weiter empfehlen, an alle, die noch nicht wissen wie sie ihren nächsten Urlaub festhalten wollen. ^^ In diesem Sinne …
Viel Spaß beim Fotografieren, wünscht euch Whazzup14.
(Allen Mitgliedern danke ich schon mal im Voraus für die Lesungen, Bewertungen und die Kommentare.) << Danke für die Lesungen, Bewertungen und die Kommentare! >> :-)
PS: Ich würde am liebsten "Fotographieren" mit "ph" schreiben aber de PC streicht es mir an. So sieht es doch schöner aus, oder? ^^
Pro: super Bilder, sehr kleine und praktische Kamera Kontra: Akku hält nicht sehr lange
...Gliederung
1. Wie ich zu der Kamera kam
2. Daten über die Kamera
2.1. Lieferumfang der Kamera
2.2. Inhalt des DSC User Manuel Kit Digital IXUS 40/30 - V1 DE (German)
2.3. Komponenten der Canon Digital IXUS 40
2.4. Das Bedienfeld
2.5. Technische D ...
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Dieser Bericht war ursprünglich mein Allererster! Ich hatte von der hohen Qualität der Ciao-Berichte noch keine Ahnung - dementsprechend schlecht waren die Bewertungen - und das zurecht! Ich habe diesen ersten Bericht nun überarbeitet - bekomme ich eine z ...
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Pro: Größe, Funktionsumfang, Geschwindigkeit, Bildqualität Kontra: kleine Speicherkarte, kein Standardakku
Sommer, Sonne - Partyzeit. Die Tage sind lang, die Nächte fröhlich, so manchen schönen Augenblick erlebt man in der warmen Jahreszeit, die leider mal wieder viel zu schnell dem kalten, langen Winter weicht. Umso besser, wenn man einige der besonderen Mome ...
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Pro: Sehr klein, leicht, sehr schnell, gute Makro- und Videoaufnahmen, lang haltender Akku Kontra: Teilweise verrauschte Bilder
...Ich möchte euch heute mal die CANON IXUS 40 etwas näher vorstellen.
Die Vorgeschichte:
Der Grund, warum ich überhaupt auf der Suche nach einer neuen Kamera war, ist die Tatsache, dass ich eine Zweitkamera besitzen wollte. Als "Erstkamera" habe ich ein ...
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Pro: super Bildqualität, großes LCD, manuelle Möglichkeiten Kontra: blauer Rand bei starkem Sonnenschein, mittelmäßiger Akku
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Einführung:
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Seit 2000 habe ich knapp 20.000 Bilder geschossen und dies ist nun meine sechste Digitalkamera.
Dazu gehörten die Casio QV-R51 und Casio Exilim Z-40, welche in die gleiche Kateg ...
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Pro: leicht, kurze aufladezeit, lange benutzung Kontra: kälteempfindlich
...Seit nun fast mehr als eineinhalb Jahran benutze und lade ich den Akku Canon NB-4L für die Digital-Kamera Canon Ixus 40 regelmäßig (mindestens wöchentlich) auf.
---Aufladen und Benutzungsdauer---
Er besticht vor allem durch seine extrem kurze Aufladezeit. Auch nach dieser langen Benutzungszeit von eineinhalb Jahren büßt er nicht bei der Aufladezeit und seiner Lebensdauer ein. Bei Zeitmangel ist er schon wieder nach einigen Minuten für längere Zeit funktionstüchtig und voll einsetzbar. Wurde er vorher komplett entladen, so ist er schon nach etwas mehr als einer Stunde wieder vollständig aufgeladen.
Bei einer vollständigen Aufladung kann ich diesen Lithium-Ionen-Akku für das Aufnehmen von einigen mehreren hundert Bildern nutzen (Unter normalen Bedingungen, dass heißt, Durchschnittstemperatur von etwa 23°C, normale relative...
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Pro: Klein, sehr gute Bilder, Funktionalität Kontra: geringe Videoauflösung, Akkulaufzeit
...Ich gebe hier nur eine Schnellübersicht und verzichte hier auf einen ausführlichen Bericht da bereits genug vergleichbare Berichte geschrieben wurden.
Ich habe die Kamera fast immer dabei und verdanke ihr die schönsten Schnappschüsse. Ob mal eben der Stadtplan in der fremden Stadt oder der Regenbogen im Sonnenuntergang. Ohne den Winzling hätte ich die Aufnahmen nie bekommen, da eine gewöhnliche Kamera nicht in jede Hosentasche passt.
Auch beim Sport (außer im Wasser) kann man mit der Ixus 400 die besonderen Momente einfangen, die man sonst ohne Kamera erleben müsste.
Die Canon Digital Ixus 400 ist mir 4,0 Megapixel und 3fach optischen Zoom die ideale Kamera für Bilder in allen Lebenslagen. Für den anspruchsvollen Fotografen ist sie jedoch weniger zu empfehlen, da z.B. das Objektiv zu wenig Licht einfängt.
Auf den Digitalen...
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Pro: Bildqualität, Gewicht, Größe Kontra: nur 6 Mio Auflösung, nur Iso 200
...Bitte lest sämtliche technische features auf der Nikon Homepage nach.
Während ich zu analogen Zeiten immer mit den neuesten SLR Kameras herumgelaufen bin fotografiere ich nun`seit 6 Jahren Digital mit Kompaktameras. Ich hatte die Canon PowerShot S40, G2, Ixus 750, Fuji F40d, und Panasonic Fx100.
Leider hat mich in letzter Zeit immer mehr die Bildqualität gestört. Vor allem die letzteren Modelle mit hoher Auflösung ab der Ixus 750 brachten eher entäuschende Fotos. Ständiges rauschen auch bei niedrigen ISO Werten etc.
Nun hielt ich also Ausschau nach einer Digitalen Spiegelreflexkamera.
Nach langem Studium und Eingrenzung der Preisklasse stieß ich auf die Nikon D40 und die Canon Eos 350. 2 sehr gute Kameras.
Aufgrund des größeren Displays und der besseren Bewertung des Nikon Kit-Objektivs entschied ich mich für die Nikon. Nach Abzug...
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