Die Spiegelreflexkamera für professionelle Fotografen hat zwei wichtige Neuerungen auf den ersten Blick: der 10,1- Megapixelsensor und ein 3-Zoll-Display mit Live-View-Funktion.... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
Silikon- Haftschicht.SF ANTIREFLEX Schutzfolie bietet mechanischen Schutz und eine Reduzierung störender Lichtreflexionen.Das Material ist ideal auch für den Einsatz im Freien wie zum Beispiel für mobile Navigationsgeräte im PKW. Die Materialoberfläche ist auch ideal geeignet für Touchscreen Geräte, es wird eine ausgezeichnete Schreibqualität erreicht. Das Material ist mit einer Ritzhärte von 4H Bleistifthärte sehr beständig gegen Kratzer.Verpackungseinheit1 Folie in der Originalverpackung1 farbig bebilderte AnleitungFür Geräte mit mehreren Displays, z.B. Innen- und Außendisplay, erhalten Sie jeweils eine Schutzfolie für jedes Display.VorteileVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.Aktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Bei Fragen erreichen Sie uns:Mo. - Fr. von 9.00 - 16.30 Uhr unterTel. 07531 698053
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und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von rpauli über Canon EOS-1D Mark III 22.05.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Top Belichtungssteuerung, superschnelle Autofokus
Kontra:
zum Teil nicht vollkompatibel mit alter Canon - Technik
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Scharf wie ein Lux und schnell wie ein Gepard
Voran stellen möchte in meinem Testbericht, warum ich mir gerade diese Kamera zugelegt habe: Seit der Marktreife von Digitalkameras habe ich mir eine Canon EOS 10D angeschafft. Diese war erschwinglich und nach der analogen EOS 3 (ein Spitzenprodukt im analogen Bereich) meine erste Erfahrung im DSLR-Bereich. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich Probleme in Bildqualität. Jedes Foto musste aufwändig nachbearbeitet werden. Unschärfen, aber auch Belichtungskorrekturen waren nun an der Tagesordnung. Verwöhnt vom Vorgänger machte sich schnell Enttäuschung breit. Nach vier Jahren reiflicher Überlegung entschloss ich mich deshalb zum Kauf einer neuen DSLR aus gleichem Hause. Die Wahl war bei dem Angebot nicht einfach, da es keinen vergleichbaren Nachfolger, für meine analoge EOS 3, im digitalen Bereich zu geben schien. Die EOS D5 erinnerte zwar stark an das Outfit der EOS 3, die D1 Mark III mit ihrer super Ausstattung war mir dagegen zu teuer. Also habe ich recherchiert und viele Erfahrungsberichte studiert. Was mich bei der EOS 5D verunsicherte, war zum einen die erwähnten Randabdunklung aufgrund des großen Bildsensors und zum anderen der immer noch nicht perfekte Autofokus. Bei der D1 Mark III erschien mir der Korpus etwas wuchtig. Glücklicherweise hatte ich einen Bekannten, welcher das Vorgängermodell (1D Mark II N) besaß. So konnte ich diese einmal life in die Hand nehmen. Die Ergonomie sprach mich sofort an, so dass meine Entscheidung letztendlich recht leicht fiel (sieht man einmal vom Preis ab). Jetzt bin ich also stolzer Besitzer einer Canon EOS D1 Mark III. - Hier mein Bericht:
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Für Hobbyknipser aufgrund des Preises weniger geeignet, würde ich sie eher ambitionierten Hobbyfotografen oder Berufsfotografen empfehlen, also jenen, die das Geld für so ein Stück auszugeben bereit sind. Für meine 1D Mark III musste ich 3349 Euro berappen. Man bekommt diese Kamera auch für ca. 200 Euro billiger, allerdings nicht als deutsche Ware und nur mit englischer Bedienanleitung. Aufgrund etwaiger Garantieansprüche habe ich auf diese Option besser verzichtet. Bei meiner 10D hatte ich nämlich schon einmal damit Ärger bei Canon.
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Das Gehäuse der Canon 1D Mark III besteht aus stabilem, hochwertigem schwarzem Magnesium (156,0 x 156,6 x 79,9). Sie ist gegen Schmutz, Staub und Regenwasser durch spezielle Gummidichtungen geschützt. Das Gewicht von immerhin knapp 1,2 kg wirkt keinesfalls überdimensioniert, weil die Kamera sehr sicher und ruhig in der Hand liegt. Ausgesprochen praktisch ist die Möglichkeit, die Kamera fürs Hochformat einmal 90 Grad drehen zu können und dort am Hochformathandgriff einen extra Auslöser zu finden, mit Einstellrad und diversen zusätzlichen Einstellmöglichkeiten (z.B. dem AF-Messfeld). Somit ist es bequem möglich exakte Hochformataufnahmen zu "schießen". Diese Option ist mit einer separaten Auslösesperre versehen, um ein versehentliches Auslösen in der Normalposition zu vermeiden. Meines Erachtens wurde die Ergonomie bei der D1 Mark III hervorragend gelöst. Sie liegt so sicher in der Hand, dass man ihr Gewicht kaum vordergründig spürt. Die einzelnen Elemente sind während der Arbeit leicht erreichbar, schnell zu bedienen und das ohne Probleme. Autofokus, Blende, Verschlusszeiten, Iso-Werte (50-3200!), um nur einiges zu nennen. Weißabgleich etc. - alle Rädchen und Knöpfe sind innerhalb weniger Sekunden schnell zu bedienen und auf der Ober- und Rückseite des Kameragehäuses bestens zu erreichen. Es gibt kaum noch Knöpfe mit gewöhnungsbedürftigen Doppelbelegungen. Alles ist selbsterklärend. Prima.
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Der Blitz Schade ist, dass mein altes Blitzgerät (550EX) nicht voll kompatibel mit der D1 Mark III ist. Es lässt sich zwar nicht direkt über die Kamera steuern, funktioniert und belichtet aber trotzdem ausreichend gut. Jetzt habe ich mir noch ein neues Blitzgerät (580 EX II) zugelegt. Diese Ausgabe war eigentlich nicht geplant, aber die Ausleuchtung damit ist fast perfekt. Mein alter Blitz dient jetzt als Slave-Blitz für entfesseltes Blitzen. Somit steht einem gut ausgeleuchteten Porträt-Foto nichts mehr entgegen. Schlagschatten gehören nun der Vergangenheit an.
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Das Belichtungsmesssystem der Kamera mit 63 Sektoren arbeitet präzise mit den 19 Autofokusmessfeldern zusammen und sorgt für eine zuverlässige Belichtungssteuerung. Bei meinen ersten 1000 Aufnahmen waren (bei korrekter Einstellung) keine fehlbelichteten Bilder dabei. Einfach super. Unterschiedliche Messmodi, wie die Mehrfeldmessung, die Selektivmessung, die Spotmessung, die mittenbetonte Integralmessung oder aber die AF-verknüpfte Spotmessung sind vorhanden. Ein Einstellrad an der linken Oberseite sucht man hier vergebens. Stattdessen 3 kleine Knöpfe für diverse Messmodi, AF-Drive bzw. Serienbildfunktion. Leicht zu bedienen und selbsterklärend. Daran, dass es keine voreingestellten Motivprogramme gibt, werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Hier gibt es nur eine Programmautomatik, wenn es mal schnell gehen soll. Wie gewohnt kann man sich zwischen Zeit-oder Blendenautomatik entscheiden. Das macht Sinn. Die Kamera verfügt natürlich auch über den Modus Langzeitbelichtung sowie manuelle Belichtung. Belichtungskorrekturen sind, wie bei Canon gewohnt, über das Einstellrad an der Rückseite der Kamera möglich. Eine Belichtungsreihenautomatik ist ebenfalls vorhanden und kann leicht über Knopfdruck aktiviert werden. Per Schnelleinstellrad an der Oberseite können nun die Korrekturwerte eingestellt werden. Eine tolle Sache. Allein über das Menü (im großen LCD-Display auf der Rückseite) lassen sich Farbwerte und Schärfe für verschieden Aufgaben (z.B. Porträt, Landschaft, etc.) individuell festlegen. Diese werden dann bei Bedarf abgerufen. Etwas umständlich, wie ich finde.
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Belichtung Die 1D Mark III ist mit einem hervorragenden Belichtungsmesser ausgestattet. Er besitzt 63 Messsektoren. Unterschiedliche Messmodi, wie bereits weiter oben beschrieben, sind Teil des durchdachten Kamerasystems. Selbst eine Multispotmessung ist möglich. Hierzu sind allerdings Kenntnisse des "Zonensystems" wichtig, weil die gemessene Belichtung in die richtige Zone platziert werden muss. Gerade bei Motiven mit großen Helligkeitsunterschieden kann diese Messmethode förderlich sein.
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Der Autofokus Mit gleich 19 Kreuzsensoren besticht er gleich in zwei Bereichen. Zum einen in seiner Schnelligkeit und zum anderen durch sein enormes Messfeld. Die Canon 1D Mark III schafft in der Serienaufnahme zehn Bildern pro Sekunde. Bei einer Bildfolge von 110 JPG-Dateien bzw. 30 RAW-Dateien gleichzeitig ist sie damit enorm schnell. Ob ich dies je ausschöpfen werde, weiß ich nicht, aber gut zu wissen, dass ich es könnte. Was ich gut finde, ist, dass ich per Menü die Serienbildfunktion ganz individuell auf meine persönlichen Bedürfnisse ausrichten kann. Zusätzlich kann ich wählen zwischen schneller und langsamer Serie, mittels Einstellknopf. Somit kann ich ganz unkompliziert und perfekt eine Bewegungsphase "einfangen" (zum Beispiel ein fahrendes Auto oder schnell laufendes Tier), ohne mich auf den exakten Startpunkt konzentrieren zu müssen. Für Action- oder Tieraufnahmen ist diese Kamera einfach ein Traum! Erwähnenswert ist der große AF-Messfeldbereich, bei dem zusätzlich zu den 19 Kreuzsensoren noch weitere 26 Messfelder zum Einsatz kommen. Stets gestochen scharfe Bilder sind somit möglich, vorausgesetzt, man verfügt über die entsprechende Optik. Es besteht die Möglichkeit zwischen AF One-Shot und AF AI-Servo auswählen, also einmal der Autofokus für ein unbewegtes Objekt und einmal die nachführende Fokussierung für ein sich bewegendes Objekt. Ich habe gleich mehrere 100 Bilder mit meiner "Neuen" geschossen und einige Situationen so erfasst. Bis auf ganz wenige Aufnahmen gelangen alle Bilder auf Anhieb perfekt. Gestochen scharf und korrekt belichtet, so wie ich es erwartet habe. Eine Nachbearbeitung kaum noch Thema, es sei denn, man muss kreativ tätig sein.
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Meine Objektive Wichtig für mich war, immer auf hochwertige Originalobjektive von Canon zurückzugreifen. Auch wenn diese teurer waren, lohnte sich die Anschaffung bisher in jeden Fall. Was nützt ein ausgeklügeltes Kamerasystem, wenn man dazu keine geeignete Optik verwendet? Schon bei Vergrößerungen ab 20x30 habe ich mit billiger Fremdoptik bereits im Randbereich Unschärfen feststellen können. Noch deutlicher wird es bei größeren Abzügen. Hochwertige Canon-Objektive in Verbindung mit der D1 Mark III ein wahrer Augenschmaus. Wie bei allen anderen Canon EOS Modellen soll auch die 1D Mark III kompatibel mit allen Canon EF Objektiven sein, mit Ausnahme aller EF-S Objektive. Laut Aussage vom Hersteller hängt das mit der Sensorgröße der 1D Mark III zusammen. Hier kommt kein Vollformatchip zum Einsatz und begründet somit eine optische Verlängerung (Cropfaktor) von 1,3. Bei Teleaufnahmen wirkt sich das durchaus positiv aus, bei Weitwinkelaufnahmen bewirkt es hingegen eine leichte Brennweitenverlängerung. Da ich ein EF 16-35, 2.8 USM Weitwinkel besitze, stört mich dieser Umstand kaum, dachte ich jedenfalls. Allerdings fiel mir bei ersten Testaufnahmen eine leichte Unschärfe auf. Erst auf dem Monitor meiner Kamera, später deutlich auf dem PC. Als Normalgröße (10x18) wirkte es durchaus noch scharf, sobald man vergrößert, wirkt das gesamte Bild irgendwie in sich unscharf. Es war auch kein relevanter Bildbereich im Einzelnen zu ermitteln. Hier half auch kein manuelles Nachjustieren an der Kamera bzw. manuelles Fokussieren am Objektiv. Eine Nachfrage bei Canon lautete lakonisch, das Objektiv wäre veraltet und nicht mehr optimal für diese DSLR geeignet. Na, super. Also verkaufte ich mein teures Superweitwinkel und orderte mir ein neues EF 16-35, 2.8 USM II. Unschön für mich als Endnutzer, dass hier wiederum zusätzliche Anschaffungskosten getätigt werden mussten, welche vorher nicht eingeplant waren. Hier hat Canon das Versprechen zur Kompatibilität des Zubehörs leider wieder einmal nicht voll eingehalten. Das finde ich schlicht unfair. Daran ändern auch CashBack Beträge von insgesamt 200 Euro nicht viel. Zum Glück funktionieren noch all meine teuren Spezialobjektive noch problemlos. Mein EF 100-400mm IS Teleobjektiv leistete mir inzwischen bei Sport- und Tieraufnahmen hervorragende Ergebnisse. Gestochen scharfe Bilder in fast jeder Aufnahmelage. Selbst bei Maximalvergrößerungen auf dem PC-Bildschirm Schärfe bis ins Detaille. Auch alle Spezialobjektive (Fishey und T.& Shift) ergänzen hervorragend meine neue Kamera und liefern dort ausgezeichnete Ergebnisse. Besonders erstaunt war ich, über mein gutes altes Standard-Zomm 28-105mm IS. Auch hier eine Top Qualität meiner Bilder. Warum das alte Weitwinkel keine ausreichend Schärfe zeigte, ist mir vollkommen schleierhaft.
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Das LCD Display 3,0 Zoll misst der Monitor und ist damit einer der Größten bei den digitalen Canon Kameras. Erst erstmal daran gewöhnt, möchte man diesen Monitor nicht mehr missen. Durch die Möglichkeit des 10-fachen Zooms bei der Bildbetrachtung, kann man optische Schwächen seiner Aufnahmen sehr gut erkennen und nicht gelungenen Fotos umgehend wieder aussortieren, ohne die Speicherkarte mit unnötigem Material zu belasten. 230.000 Pixel misst der Monitor, welcher verzögerungsfrei alle Bilder wiedergibt. Ein nachträgliches Scharfstellen der Fotos geschieht nicht mehr, so wie bei meiner EOS 10D. - Es geht doch. Der 64-mm-LCD Monitor der 1D Mark III kann und das ist neu, auch in der Live-View-Funktion, als Sucher verwendet werden. Zur Bildbeurteilung in schwierigen Bildsituationen in Natur und im Studio ist diese Funktion äußerst praktisch. Ob dafür das LSD-Display, der PC oder der Fernsehbildschirm genutzt wird, bleibt dem Betrachter selbst überlassen.
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Der Akku Es kommt ein neuer Akku, der Canon NP-E4, zum Einsatz. Im Gegensatz zu den kleinen Akkus, die ich bisher hatte, kann ich hier über 1800 Aufnahmen am Stück fotografieren. Endlich keine Sorgen mehr mit der Kapazität der Akkuleistung. Super. Das zugehörige Aufladegerät kann in einem Zuge zwei Akkus komplett neu aufladen. Das kann dann bis zu 2 Stunden dauern. Einen zweiten Akku muss man sich separat anschaffen.
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Speicherkarten Exzellent gelöst wurde an der 1D Mark III, dass sie zwei Typen von Speicherkarten zugleich aufnehmen kann, die etwas größeren Compact Flash Karte (Typ I/II) und die kleineren SD-Speicherkarte. Man hat also die Möglichkeit, auch beide gemeinsam in die nebeneinander liegenden Slots zu schieben. Elegant fand ich die Möglichkeit, seine Aufnahmen auf der einen Karte als JPG-Datei und parallel auf der zweiten Karte als RAW-Datei zu speichern. Ein nettes Feature, welches mir im Anschluss diverse Möglichkeiten für die Nachbearbeitung gestattet. Ich verwende derzeit zwei 16 GB Speicherkarten. Somit habe ich ausreichend Reserven.
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Bildgrößen - JPG/RAW Optional stehen frei wählbaren Bildgrößen zur Auswahl. Ich bevorzuge stets die beste Bildqualität, wen aber die anderen Größen interessieren, hier die Aufstellung der Bildgrößen: L 3888 x 2592 (3,5 MP) RAW 3888 x 2592 (13,0 MP) M1 3456 x 2304 (2,8 MP) M2 2816 x 1880 (2,1 MP) S 1936 x 1288 (1,2 MP) sRAW 1936 x 1288 (7,6 MP) Eine optimale JPG Datei (L) hat dabei eine Größe von ca. 3,5 MB, eine RAW Datei hingegen eine Größe von 13,0 MB. Der Unterschied ist also nicht unwesentlich, dementsprechend weniger RAW Aufnahmen kann man auf einer Speicherkarte speichern. So sind das bei einer 512 MB Karte beispielsweise ca. 146 JPG Aufnahmen in bester Qualität, im Gegensatz zu nur 39 RAW Aufnahmen. Für RAW Bilder gibt es dafür zur Kamera passend auch eine geeignete Software, um diese Bilder nachzubearbeiten (um z.B. den Weißabgleich oder die Belichtung zu ändern). Ein paar Kenntnisse sollte man sich diesbezüglich vorher allerdings aneignen, dann kann man aus RAW Bildern im Nachhinein noch eine ganze Menge herausholen.
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Bildstile Canon Picturestyles werden sie auch genannt. Sie sind ein interessantes Feature zu dieser digitalen Kamera. Wenn man vorwiegend in JPG fotografiert, dann sind diese Konfigurationsmöglichkeiten genau das Richtige. Es gibt 6 unterschiedliche Bildstile, nämlich Standard, Portrait, Landschaft, Neutral, Natürlich und Schwarzweiß. In diesen Bildstilen variieren Schärfe, Kontrast, Farbton und Farbsättigung, welche man auch nach Belieben über eine benutzerdefinierte Eingabe im Menü selbst konfigurieren kann. Für Kreativität in der Fotografie ist damit eine Menge Gestaltungsraum. So kann man zum Beispiel gestochen scharfe Bilder mit wenig Farbsättigung machen, oder aber starken Kontrast mit rötlich wirkendem Farbton. Dem individuellen Geschmack sind hierbei keine Grenzen gesetzt und eine zuverlässige Farbkonfiguration ist gewährleistet.
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Bildqualität Die optimale Bildqualität dieser Kamera ist erwähnenswert. Sie bringt bei den richtigen Einstellungen gestochen scharfe und sehr authentische Bilder. Die Farben sind klar und satt, es sind keine Störungen und Vignettierungen vorhanden und auch Rauschen kenne nicht. Nur bei bei starker Unterbelichtung ein Rauschen zu sehen. Bei Verwendung von höheren Iso Werten (ab 800-1250) muss man Canon aufgrund der Rauscharmut loben. Dass bei einem Wert von Iso 6400 ein Rauschen zu erkennen ist, dürfte klar sein und auch im Bereich des Normalen liegen. Ansonsten sind die Ausdrucke und Belichtungen der Fotos von bester Qualität und lassen bei mir keine Wünsche offen. Hat man mit der höchsten Qualitätsstufe fotografiert sind A3 Drucke in hervorragender Bildqualität absolut kein Problem und liefern ein professionelles Ergebnis. Ich habe es ausprobiert und war sehr zufrieden.
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Menü Das interne Kameramenü muss besonders hervorgehoben werden. Es besteht aus einer 9-teiligen Registerkarte, die folgende Teile beinhaltet: Weißabgleich, Bildqualität, Bildverarbeitung, Belichtungsanzeige, Aufnahmemodi, Livebildeinstellung, Individualfunktionen, Autofokus, My Menü. Geregelt wird das Menü durch die Tasten, die auf der Rückseite der Kamera direkt neben dem Display liegen, ebenso wie durch das Daumenrad. Die Navigation funktioniert einfach und problemlos. In den einzelnen Menüs kann man den Weißabgleich manuell einstellen, die Bildqualität auswählen, ebenso wie den gewünschten Farbraum (sRGB/Adobe RGB) oder die Picture Styles. Wichtig sind zudem die Features der Rückschau (möchte man, dass die gemachten Fotos anschließend auf dem Display erscheinen und wenn ja, wie lange - wählbar sind 2, 4 oder 8 Sekunden), die Geräuschreduzierung und die erweiterten Iso Einstellungen. Ebenso ob man ein Bild schützen möchte (vor versehentlichen Löschen), die gesamte Karte löschen, einen Druckauftrag verwalten oder ob man ein Bild drehen möchte. Dann kann man die Überbelichtungswarnung, ebenso wie die Anzeige der AF Punkte an- oder ausschalten, das Histogramm Display verwalten und schließlich die Einstellung der Display Lupe abstimmen. Es gäbe hier sicher noch viele Aufzählungen, die ich mir aber an dieser Stelle ersparen möchte.
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Direktdruck Natürlich bietet die Kamera auch die Möglichkeit, über ein Verbindungskabel Fotos direkt auszudrucken, ohne sie erst von der Speicherkarte herunter zuladen und auf dem PC speichern zu müssen. Hierfür werden Drücker gebraucht, die zum Beispiel PictBridge-tauglich sind. Die Druckeinstellungen werden dann einfach über das Kamera Display geregelt, egal ob es das Papierformat, den Randlosdruck oder die Papierart betrifft, hier ist alles möglich.
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Canon EOS Integrated Cleaning System - Staubentferner Die EOS-1D Mark III besitzt ein praktisches Sensorreinigungssystem. Es sorgt dafür, dass Staubpartikel auf dem Sensor minimiert werden und so manuelle Reinigungsmaßnahmen praktisch überflüssig werden.
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Software Im Lieferumfang der EOS-1D Mark III ist folgende enthalten: Dazu gehört Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Umwandlung von RAW- Dateien, mit dem die RAW-Bildverarbeitung komplett gesteuert werden kann. DPP kann bei RAW-Aufnahmen auf Kamerafunktionen wie beispielsweise den Weißabgleich zugreifen oder aber weitere Funktionen eröffnen, wie unter anderem die "Dust Delete Data"-Funktion, eine Softwarelösung zum Entfernen von Staub. Des Weiteren enthalten sind EOS Utility, ImageBrowser/Zoom Browser und PhotoStitch. Schade, dass bei einem solch hohen Preis keine weitere Fotosoftware im Packet befindet. Bei früheren Modellen gab es Adobe Photoshop gratis dazu.
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Bedienungsanleitung Die kleine Bedienungsanleitung umfasst 210 Seiten und ist klein aber fein. Schnell hat man diese durchgestöbert und so alle relevanten Kameraeinstellungen herausgefunden. Alle einzelnen Optionen und Konfigurationen werden gut erklärt. Die Bebilderung ist ebenfalls gelungen und lässt keine Wünsche offen.
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Lieferumfang Kameragehäuse mit Augenmuschel, Gehäuseschutzkappe, Akkufachabdeckung Ni-MH Akku-Pack LP-E4 Ni-MH Ladegerät LC-E4 Netzadapter-Kit ACK-E4 Schulterriemen 2 Schnittstellenkabel Knickschutz Videokabel EOS Digital Solution Disk Software-Bedienungsanleitung Kurzanleitung EOS 1D Mark III Bedienungsanleitung Garantiekarte
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Technische Daten (nur ein kleiner Überblick / zitiert aus dem Handbuch) Typ: Digitale AF/AE-Spiegelreflexkamera CF Karte Typ I / II oder SD Karte Bildsensor: 28,1 x 18,7 mm Canon EF-Bajonett geeignete Objektive: alle Canon EF Objektive (nicht kompatibel zu EF-S Objektiven) Bildsensor: hochauflösender CMOS-Sensor effektive Pixel 10,10 MP Seitenverhältnis 3:2 RGB Grundfarbenfilter Staublöschfunktion: (1) automatische Sensorreinigung (2) vom Benutzer aktivierte Sensorreinigung (3) Staublöschungsdaten werden an Bilddaten angefügt Aufnahmesystem: gleichzeitige Aufnahme von JPG & RAW möglich sRGB, AdobeRGB
Bestechend, der superschnelle Autofokus der Neuen sowie die brillante Schärfe der Fotos. Da ich oft sportliche Ereignisse fotografiere, brauchte ich eine Kamera, die das verlässlich löst. Genauso wichtig war mir bei der Kamerawahl eine ausgezeichnete und verlässliche Belichtungssteuerung, welche hier zuverlässig gewährleistet wird. Als Nachfolger meiner EOS 10D ist sie um Klassen besser und ein echter Vollprofi in Punkto Schnelligkeit und Perfektion.
Pro: Qualität, Akku, geschwindigkeit, Kontra: Automatische Sesorreinigung nicht sehr gut
Ich fotografiere seit ca 2 Jahren mit der EOS 1 mark III und kann sie nur empfehlen, sie ist sensationell schnell und funktioniert in allen möglichen situationen zuverlässig und sicher. Seit einiger Zeit habe ich mein eigenes Studio und so die Kamera auch ...
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...nachempfunden. Vorher hatten diese Funktioniert erst die EOS 5D und die EOS-1D Mark IIN der Canon-Reihe.
Es gibt 6 verschiedene Grundeinstellungen und es können 3 weiter eigen erstellte Picture Styles gespeichert werden.
Standard
Diese Einstellung arbeitet mit einer recht hohen Farbsättigung und ordentlicher Schärfung. Eine optimale Einstellung für Bilder, die am PC nicht mehr großartig nachbearbeitet werden sollen. Sie kommen schon recht Druckfertig zum Vorschein.
Portrait
Bei dieser Einstellung werden vorallem Hautfarbtöne freundlich wiedergegeben, was für Portraitfotografie sehr wichtig ist. Die Haut soll hier eher nicht natürlich aussehen, als nicht die natürliche Farbwiedergabe, sondern sie soll gesund und vielleicht auch eher etwas gelblich aussehen, was eigentlich auch nicht der Realität entspricht, denn normale Rottöne...
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Pro: Man drückt drauf und es kommt ein gutes Bild raus Kontra: "schwer & teuer" aber das ist rein subjektiv
...Was soll man über eine DSLR, die ausser dem Preis eigentlich keine negativen Aspekte hat großartig sagen? Die technischen Daten sind top, man drückt den Auslöser - es kommen hervorragende Bilder heraus, alle Zeitschriften loben sie in den Himmel und meine persönlichen Erfahrungen damit sind einfach nur fantastisch. Daher kurz und knapp:
Es gibt quasi, ausser vielleicht der Canon 5D II oder das eine oder andere Topmodell von Mitbewerbern, kein Produkt in dieser Preis / Leistungsklasse dass gleichwertig ist. Nur die D3(x) und EOS 1D Mark II(I) liegen noch minimal über der D700 und dieses bisschen erkauft man sich für einen gewaltigen Preisunterschied. Die philosophische Nikon / Canon Frage will ich erst gar ned anschneiden...
Wer die D700 hat, kann somit die besten Bilder machen die momentan möglich sind. Sicherlich macht sie auch...
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...-DSLR (Sony A-200, Nikon D60) nicht scheut, bzw. ca. 2000- 3000 ? unter einer Profi-DSLR (Canon EOS-1Ds Mark III , Nikon D300 etc.) gute bis sehr gute Fotos in so gut wie allen Situationen und für die meisten Bedürfnisse ausreichend machen will - der kann sich die Fuji S100fs beruhigt zulegen. Im Bridge-Segment gibt es derzeit für Geld nichts besseres zu kaufen.
Noch ein paar Worte zum Zubehör:
Die Fuji S100fs bringt alles mit um sofort loszulegen incl.diverser Kabel, (USB,TV, Picture-Bridge-Kabel für direkten Druck) Ladegerät, Akku (Li-Io) und Gegenlichtblende. Zugekauft habe ich mir noch einen Polfilter (weniger um Pole zu filtern als um die Optik zu schützen), einen zweiten Akku (45 ?), eine Tasche (lowpro 60 ?)und zwei 2GB-SD Karten (je 20 ?) von Panasonic mit sagenhaften 20 MB Datendurchsatz. Die Akkulaufzeit hängt von der Nutzung ab...
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