Die EOS 1D integriert nahtlos die professionelle EOS-1V Technologie und die Vorteile von digitalen Aufnahmen. Sie bietet die Ausstattung, Leistung und Kontrolle wie die EOS-1V und... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Superfly25 über Canon EOS 1D 15.03.2003
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
sehr schnelle Verschlußzeiten, umfangreiche ISO - Einstellungen, 8 Bilder pro Sekunde
Kontra:
teuer, aber das Geld auch wert, kein Objektiv dabei
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie ein paar Leute wissen, bin ich hobbymäßig als Sportfotograf beim American Football tätig gewesen und habe mir da eine Football-Pics Homepage angelegt und auf für diverse Zeitungen und Magazine gearbeitet. Durch einen Zufall hat sich dieses Hobby jetzt zum Beruf entwickelt und ich bin Manager der Sportsektion bei YOVANTO. Da ich jetzt nicht nur beim Football tätig bin, sondern auch Fußball, Basketball, Handball und Eishockey live vor Ort mir ansehe und Bilder davon mache, sind auch meine eigenen Anforderungen an das Equipment gestiegen.
Bisher hat mir meine Minolta Dimage 5 treue Dienste geleistet und ich war hochzufrieden. Doch gerade bei Hallenveranstaltungen wie Eishockey, Basketball oder Handball, stößt die Kamera an ihre Grenzen. Man braucht dort für wirklich gute Sportaufnahmen 1.) eine schnelle Verschlußzeit, da das Spiel sich ja ständig bewegt, 2.) hohe Lichtempfindlichkeit auf dem CCD-Chip und 3.) eine schnelle Serienbildfunktion.
Nachdem ich schon letztes Jahr gesehen habe, daß sehr viele professionelle Sportfotografen aus Agenturen oder von Zeitungen immer dieselbe Kamera benutzen, habe ich mich auch einmal über die Canon EOS 1D informiert.
TECHNISCHE DATEN: *****************
Elektronik: *********** Auflösung 2.464 x 1.648 Pixel Farbtiefe 36 Bit Sensor Chip CCD-Chip Chip Auflösung 4.16 Mio. Pixel
Anschlüsse: *********** IEEE 1394 (FireWire) Keine Serielle Schnittstelle Keine USB-Schnittstelle
Speicher: ********* Wechselspeicher Art CF II (Compact Flash) IBM Microdrives
Ausstattung: ************ Wechseloptik Bajonettanschluss Canon EF Belichtungsmessung 21-Zonen-TTL-Belichtungsmessung Belichtungssteuerung Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Schärfentiefenautomatik, E-TTL-Blitzautomatik, manuelle Belichtungseinstellung, Langzeitbelichtungen Verschlusszeiten 30 bis 1/16.000 (Bulb) Sek. Scharfeinstellung Autofokus und manueller Fokus Sucher Spiegelreflex-Pentaprismensucher Blitzaufnahmen Blitzschuh eingebaut (Zubehörschuh: Direktkontakte für X-Synchronisation)
Betriebssystem: *************** Windows oder MAC
Allgemein: ********** Farbe schwarz Abmessungen 156 x 158 x 80 mm (B x H x T) Gewicht 1.350,00 g Software für RAW-Format und Photoshop 5.5 dabei
Preis: ****** ab 5400 Euro (ohne Objektiv)
ERFAHRUNGEN: ************ Ich habe in den sauren Apfel gebissen, denn für meine gewachsenen Ansprüche und gehobenen Anforderungen (mind. Zeitungsdruckqualität), war meine alte Dimage 5 nicht mehr ausreichend. Ich benutze sie zwar immer noch, bzw. meine Mitarbeiter, wenn sie für mich bei Doppelbelegungen (Zwei Veranstaltungen zur selben Zeit) tätig sind, aber der Umstieg auf die Canon EOS 1D hat sich voll gtelohnt.
Begeistern tut mich an der Canon EOS 1D vor allem die Vielfalt der Möglichkeiten. Der Autozoom z.B. ist nicht nur schnell und direkt ansprechend, er bietet die Möglichkeit die beste Schärfe für 45 Messpunkte im Sucher, 9 Messpunkte oder individuell eingestellte (mind. 1, max. 45) Messpunkte zu liefern. Darüber hinaus kann man auch noch zwischen vier Messbereichsvarianten wählen, wie Messpunktintegrale, Spotmessung, etc. Dies gibt jedem Fotografen die Möglichkeit seine Kamera so einzustellen, wie sie benötigt wird. Nebenbei gesagt läßt die Kamera es auch zu diese Einstellungen zu speichern, sozusagen als Fotografenprogramm. Das Beste daran: die Kamera schärft beim fotografieren einer Bewegung (sich entfernendes/näherkommendes Objekt) automatisch auf die eingestellte Meßmethode in Sekundenbruchteilen nach.
Doch das ist nicht alles: Man kann wählen wie lang die Belichtungszeit für das Bild ist. Bis zu 1/16.000 Sekunde kann man die Kamera einstellen, was vor allem bei Veranstaltungen am Tage und im Freien sehr gut ist und gestochen scharfe Bilder erzeugt. Manuelle Einstellungen sind hier ebenso möglich wie Programme, die diese Einstellung automatisch vornehmen. Dies ist vor allem in der Halle praktisch, wenn man mehr auf ne schnelle Verschlußzeit und gestochen scharfe Bilder wert legt (etwas aufhellen kann man dank Photoshop ja immer noch). Weiterhin kann man auch die ISO Einstellungen ändern von 200-1600 im normalen Modus, 100-3200 im erweiterten. Dies verstärkt die Lichtempfindlichkeit des Chips und je höher die liegt umso mehr kann der Chip aufnehmen. Jedoch können die Aufnahmen ein wenig grobkörnig werden, wenn man es über die ISO zu hell haben möchte. Ein weiteres Plus, gerade für Sportfotografen ist der Akku. Der hält und hält und hält. Rund 700 Bilder habe ich mit einem Akku gemacht, gestückelt auf drei Veranstaltungen hintereinander versteht sich. Ebenso fantastisch ist auch die Reihenbildfunktion der EOS 1D. Bis zu 8 Bilder pro Sekunde bei 21 Aufnahmen sind in Folge möglich bei einer Auslöseverzögerung von 55 ms. Gerade bei schnellen Sportveranstaltungen ist das ein Vorteil. Wer einmal eine Bilderserie gesehen hat, wo ein Basketballspieler vom Boden abhebt und einen Slam Dunk macht, der weiß genau warum diese Funktion so sehr wichtig und beliebt ist. Aber auch eine Einzelbildeinstellung und eine langsame Reihenbildfunktion mit `nur` 3 Bildern pro Sekunde sind inklusive.
Die EOS 1D bietet darüber hinaus eine effektive Auflösung von 4,16 Megapixel (2.464 x 1.648). Die Sensorfläche 28,7 x 19,1 mm ergibt eine Vergrößerung des Bildwinkels um den Faktor 1,3. Sie speichert RAW und JPEG-Daten mit 36 bit Farbtiefe auf CF-Karten oder IBM Microdrive. Das FireWire-Interface sorgt für einen schnellen Transfer der Daten auf den PC. Die kürzeste Blitzsynchronzeit beträgt 1/500 Sekunde.
Doch wo so viele Vorteile sind, da müssen ja auch Nachteile sein. Und die muß man eigentlich an der Kamera selber suchen und findet sie mehr beim `drumrum`. Einmal ist der hohe Einstiegspreis ein Hemmniss. Kaufe ich mir nun für mindestens 5400 Euro einen Gebrauchtwagen oder eine Kamera???
Ich habe mich für die Kamera entschieden (auch wenn die mehr kostet als mein Auto letztes Jahr gekostet hat) und komme daher gleich zum zweiten negativen Punkt, der aber auch einer ist, der in dieser Preisklasse normal ist: kein Objektiv dabei. Bei professionellen Kameras zahlt man nunmal für das Gehäuse, hat hierbei eine TOP-Qualität und muß sich dann das Objektiv für die eigenen Bedürfnisse anschaffen. Denn was nutzt eine super teure Kamera, wenn man nicht ein geeignetes Objektiv dazu hat?
Ich habe mich für das Sigma 120-300 2,8 EX entschieden, was für meine Bedürfnisse mit Sportaufnahmen am besten geeignet ist und ein durchgängig sehr lichtstarkes Objektiv ist. Der Preis mit nochmal 2500 Euro ist ebenfalls recht heftig, aber insgesamt gesehen hat es sich gelohnt. Dazu dann noch 2 weitere Akkusätze Canon NP-E3 a 140 Euro, ein Canon Speedlight 550EX (Blitz) für 400 Euro, ein Tamron 28-105 2,8 Objektiv (600 Euro)für den Nahbereich, ein IBM Microdrive 1 GB (220 Euro) und fertig ist die professionelle Kameraaustattung. Gut, man zahlt dafür mehr als für einen neuen Kleinwagen, aber ich schätze mal bei der momentanen Auftragslage habe ich das Geld in 2-3 Monaten wieder drin.
Meiner Meinung nach ist die Canon EOS 1D der Ferrari unter den Kameras und die ultimative Kamera für Sportaufnahmen. Die Bedienung ist kinderleicht und schnell zu lernen, sowie übersichtlich ausgezeichnet. Das TFT Display läßt mehrere einstellbare Anzeigevarianten zu (1 Bild, 4 Bilder, 9 Bilder, 1 Bild+Daten) und gibt dem Fotograf schon einen sehr guten Eindruck des gemachten Bilds. Hier läßt sich weiterhin im Menü einstellen wie lange das letzte gemachte Bild angezeigt werden soll.
Insgesamt gesehen kann ich jetzt nach 2 Monaten Arbeitszeit (rund 8500 Bilder bei rund 50 Veranstalungen) nur eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Wer eine wirklich professionelle Kamera für Sportaufnahmen braucht, der kann am Markt keine bessere als die Canon EOS 1D finden. Man muß sie sich nur leisten können...
Ich möchte mich bei der Beurteilung ausschliesslich auf praktische Erfahrungen berufen und nicht die Gebrauchsanwesung predigen:
....wären da nicht die geringe Laufzeit der Akkus und das schamlose Abkassieren bei denselben. Denn der Akku ist der gleiche ...
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Pro: Qualität, Handling, Schnelligkeit, der präzise AF, Konfigurationsmöglichkeiten, Akkus... Kontra: allerhöchstens der Preis
...Mein letzter Bericht hier bei Ciao handelte von der digitalen Spiegelreflexkamera Canon EOS 10d. Damals hatte ich schon angekündigt, dass ich demnächst auf ein neues Modell umsteigen würde. Dies geschah dann nach reiflicher Überlegung letztendlich auch ziemlich fix vor einigen Wochen, weil meine Ansprüche einfach gestiegen sind und mir jemand ein gutes Angebot gemacht hat, dem ich schlichtweg nicht widerstehen konnte. So halte ich sie nun schon seit einigen Woche stolz in meinen Händen, die Canon 1d Mark II - N.
Mein Beweggrund für den Kamerawechsel war hauptsächlich, dass ich mir einen richtig schnellen Autofokus gewünscht habe. Da ich fast nur Tiere fotografiere, am Liebsten in Bewegung, erschien mir das einfach nötig, da die alte 10d da zwar gute Ergebnisse brachte, aber mit einigen Begebenheiten schlichtweg überfordert war. Eines...
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Pro: Tolle Verarbeitung, 4,1 Megapixel, Schärfe, s.Bericht Kontra: Kein eingebautes Blitzgerät, der stolze Preis
...Obwohl die neue Canon EOS-1D eindeutig die Kategorie der professionellen Nutzer anspricht, wird sie auch von den anderen Digitalkamera Liebhabern vergöttert.
Nun einige Informationen in Einzelnen:
Diese neue Digital-Profikamera ist sehr robust gegen die alltägliche und auch außergewöhnliche Umwelteinflüsse, wie Kälteschwankungen, Nässe, Schmutz
und Staub und baut auf die EOS-1v(Sie ist die analoge Ausführung) auf.
Erstens: Ihre alten Bestände an Wechselobjektive aus der EOS-Objektivpalette (bzw. EOS-kompatible Objektive von Fremdherstellern wie Tokina, Tamron oder Sigma)
können Sie weiterhin hier verwenden. Mit dem winzigen Nachteil, daß dabei die Brennweite sich lediglich um den Faktor 1,3 verlängert.
Die Kamera besitzt einen 28,7 x 19,1 mm großen 4,5 Megapixel-Bildwandler, daraus
ergibt sich eine nutzbare...
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Pro: Top Belichtungssteuerung, superschnelle Autofokus Kontra: zum Teil nicht vollkompatibel mit alter Canon-Technik
..., im digitalen Bereich zu geben schien. Die EOS D5 erinnerte zwar stark an das Outfit der EOS 3, die D1 Mark III mit ihrer super Ausstattung war mir dagegen zu teuer. Also habe ich recherchiert und viele Erfahrungsberichte studiert. Was mich bei der EOS 5D verunsicherte, war zum einen die erwähnten Randabdunklung aufgrund des großen Bildsensors und zum anderen der immer noch nicht perfekte Autofokus. Bei der D1 Mark III erschien mir der Korpus etwas wuchtig. Glücklicherweise hatte ich einen Bekannten, welcher das Vorgängermodell (1D Mark II N) besaß. So konnte ich diese einmal life in die Hand nehmen. Die Ergonomie sprach mich sofort an, so dass meine Entscheidung letztendlich recht leicht fiel (sieht man einmal vom Preis ab).
Jetzt bin ich also stolzer Besitzer einer Canon EOS D1 Mark III. - Hier mein Bericht:
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Für Hobbyknipser...
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