Die EOS 350D ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit vielfältigen kreativen Möglichkeiten. Kompakt, leicht und intuitiv bedienbar, liefert sie eine Qualität, die auch... mehr
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zu klein - für Leute mit zu großen Händen, kommt in manchen Funktionen nicht an analoge Kameras heran
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal möchte ich mich trauen, über ein technisches Gerät zu schreiben. Und wie immer erst einmal der kleine Hinweis: Ich habe von so etwas nicht so arg viel Ahnung, aber ich hoffe, mein Bericht kann euch trotzdem weiterhelfen ;-) Der Grund ist diesmal, dass es sich um meinen 100. Bericht bei Ciao handelt. Und da wollte ich über ein ganz besonderes Thema schreiben. Vor kurzem habe ich mir meinen großen Wunsch erfüllt und mir eine neue Kamera geleistet, um endlich wieder meinem Hobby, dem Fotografieren, ordentlich und halbwegs professionell nachgehen zu können. Gekauft habe ich mir die
CANON EOS 350D
1. Wie kam ich auf diese Kamera? 2. Wo habe ich die Kamera für wie viel erstanden? 3. Lieferumfang 4. Aussehen 5. Inbetriebnahme 6. Bedienung 7. Technische Details 8. Was ist denn alles drin? 9. Fazit
Das war eigentlich eine recht schnelle und spontane Entscheidung. Vor einer Weile habe ich öfter fotografiert und auch eine ganze Menge Fotos in eine Bewerbungsmappe für eine Kunsthochschule gepackt. Dafür war ich lange unterwegs, habe geübt und massenhaft Fotos geschossen. Dass sie letztendlich gut geworden sind, lag an der EOS 300, einer analogen Spiegelreflexkamera von Canon. Das war die erste, bei der ich die Bedienung fast sofort verstanden habe und bei der ich auch alles so einstellen konnte, wie ich es wollte, ohne jedes Mal in der Bedienungsanleitung nachlesen zu können.
Allerdings hat die Kamera nicht mir gehört, sondern war nur von einem Freund geliehen. Dieser hat sich dann auch, als die digitale Fotografie auch bei den Spiegelreflexkameras immer mehr Einzug hielt, die digitale Spiegelreflexkamera EOS 300D von Canon gekauft, also praktisch das gleiche Modell wie die analoge Kamera, nur "in digital". Die Bedienung war genauso einfach, die Fotos ebenfalls super - und ich überlegte seeeeeeeehr lange, ob ich nicht meine billige Kompaktkamera gegen eine bessere austauschen sollte, da ich gern mal wieder "richtig" fotografieren wollte und mir auch einfach einige Funktionen fehlten.
Als dann die EOS 350D erschien, glaubte ich, die passende Kamera für mich gefunden zu haben - in der Bedienung wie die Spiegelreflexkamera, die ich schon kannte, in guter Qualität, von noch besserer Auflösung als die 300D und vom Gehäuse her noch ein wenig kleiner, so dass sie wesentlich besser in meine Hände passte. Da die Kamera aber so fürchterlich teuer war, überlegte ich immer noch seeeeeeeeehr lange. Und dann habe ich sie einfach gekauft ;-)
Das war in einem Fotoladen, der zur Kette "Foto Besier" im Rhein-Main-Gebiet gehört. Die Kamera allerdings ist momentan in jedem Laden, der Kameras verkauft, ein Standardmodell und fast überall zu haben, da sie sich scheinbar sehr gut verkauft und in den Regalen auch immer nett aussieht ;-)
In den meisten Läden kann man zwischen verschiedenen Varianten wählen. Canon empfiehlt zu der Kamera EF-Objektive aus dem eigenen Haus. So kann man die Kamera wahlweise in einem Kit mit einem Objektiv, mit zwei Objektiven oder komplett ohne Objektiv kaufen. Nach einem Vergleich im Fotoladen zwischen dem angebotenen EF-Objektiv und einem Objektiv der Firma Tamron entschied ich mich für letzteres und kaufte die EOS 350D komplett ohne Objektive. Nachfragen lohnt sich allerdings, denn die meisten Läden sind bereit, ein Set zu packen, wie man es gern haben möchte. So ging es auch bei mir: gewünschtes Objektiv, Tasche und Speicherkarte wurden mir mit der Kamera am Ende in einem vergünstigten Set-Preis angeboten.
Das Kamera-Gehäuse hat mich dann 769,90 EUR gekostet. Canon gibt als unverbindliche Preisempfehlung für das Gehäuse 899,- EUR und für das Set mit dem Objektiv EF-S 18-55 999,- EUR an.
In dem kleinen Kasten, der das Gehäuse meiner neuen Kamera enthält, ist trotzdem noch eine Menge dabei. Neben dem Kameragehäuse einschließlich Augenmuschel, Objektivdeckel und Lithium-Batterie für Datum und Uhrzeit enthält das Kästchen einen Lithium-Ionen-Akku NB-2LH, das Akkuladegerät, das Netzkabel für das Akkuladegerät, ein USB-Kabel zum Anschluss der Kamera an den PC, ein Kabel zum Anschluss der Kamera an den Fernseher und einen Trageriemen (an dem eine Okularabdeckung ist, falls man die Augenmuschel entfernt hat).
Dazu gehören natürlich außerdem die üblichen Hefte und Bücher wie eine Kurzanleitung (für das Fotografieren), die Bedienungsanleitung (171 Seiten stark, aber vom Format her wenigstens recht klein), eine Software-Bedienungsanleitung und eine Bedienungsanleitung für den Akku. Sämtliches ist in mehreren Sprachen vorhanden. Außerdem dabei ist eine Garantiekarte für die Kamera.
Und zu guter Letzt bekommt man noch 3 CD-ROMs in dem Packen. Eine davon ist die EOS DIGITAL Solution Disk. Da kann man sich nett ein paar Werbefilmchen anschauen - und ich muss zugeben, dass ich noch nicht sonderlich weit damit gekommen bin. Eine weitere ist die Software-Bedienungsanleitung, und eine dritte enthält die Software ArcSoft PhotoStudio.
Das Gehäuse gibt es in schwarz oder in schwarz-silber zu haben. Meine Version ist die komplett schwarze. Im Folgenden beschreibe ich euch nur das Aussehen der Kamera, zu den einzelnen Funktionen, die man über bestimmte Tasten anwählen kann, schreibe ich später noch etwas!
Wenn man sich die Kamera so anschaut, fällt zuerst auf der Rückseite der große LCD-Monitor samt LCD-Anzeige darüber auf. Links davon befinden sich fünf kleine Tasten (Menu, Info, Jump, Wiedergabetaste, Löschtaste). Darüber findet man den Sucher samt abnehmbarer Augenmuschel. Auf der rechten Seite finden sich auch noch einige Knöpfe, nämlich die Bildfrequenz-Taste, darunter die Taste für Blenden-/Belichtungskorrektur, wiederum darunter die Taste für den Direktdrucker. Schräg rechts darunter befindet sich die Set-Einstelltaste, und kreisförmig darum angeordnet die Tasten für die ISO-Empfindlichkeit, die Auswahltaste für den Weißabgleich, die Taste zur Messmodusauswahl und die Auswahltaste für den AF-Modus.
An der (von vorne gesehen) linken Seite der Kamera befindet sich der CF (Compact Flash) - Karten-Steckplatz. An der Unterseite der Kamera findet man das Akkufach und die Stativbuchse. Die von vorne gesehen rechte Seite der Kamera enthält hinter einer Abdeckung den Videoausgang, die Fernbedienungsbuchse für das Auslösekabel und die Buchse für den Anschluss an den Computer.
Auf der Oberseite der Kamera befindet sich das Modus-Wahlrad für die verschiedenen Aufnahme-Programme, außerdem der Ein- und Ausschalter der Kamera, das Haupt-Wahlrad, der Auslöser, der eingebaute Blitz und die Halterung für einen externen Blitz. An der Vorderseite befindet sich eine kleine Lampe zur Verringerung der roten Augen, ansonsten findet man hinter einer Objektivschutzkappe den Spiegel der Spiegelreflexkamera. An dieser Stelle wird das Objektiv angesetzt.
Wie die Kamera an sich aussieht, könnt ihr ja schon im Produktbild von Ciao sehen - so ist meine, die ich hier habe. Ich füge allerdings noch ein paar Fotos hinzu.
Das ist (im Gegensatz zur Beschreibung eben) mal wirklich einfach und funktioniert auch, bevor man sich die Bedienungsanleitung wirklich durchgelesen hat ;-) Zuerst einmal muss man den Akku in das beigelegte Ladegerät stecken und vollständig laden. Das dauert angeblich eine Stunde, besser wäre etwas länger. Auf die Uhr geschaut habe ich nicht, aber es ging auf jeden Fall ziemlich schnell, bis mir die Anzeige des Ladegeräts bescheinigte, dass der Akku nun voll sei.
Diesen nimmt man dann aus dem Ladegerät heraus und schiebt ihn in das entsprechende Fach an der Kamera (für alle, die die Bedienungsanleitung nicht lesen wollen: er passt nur in eins! ;-)). Dann muss man natürlich das Objektiv ansetzen. Auch das geht recht einfach - am entsprechenden Punkt (weißer Punkt an der Kamera für EF-S-Objektive, roter Punkt an der Kamera für alle anderen) den Punkt am Objektiv ansetzen und nach rechts drehen, bis das Objektiv einrastet.
Direkt da, wo das Objektiv angesetzt wird, ist ein kleiner Schalter, der Fokussierschalter. Dort kann man wählen zwischen "AF" und "MF". Wenn man "AF" wählt, handelt es sich um den AutoFocus, die Kamera stellt das Bild selbst scharf. Bei der manuellen Einstellung (MF) kann man selbst bestimmen, welchen Teil des Bildes man wie scharf haben möchte, indem man am entsprechenden Ring vorne am Objektiv dreht.
Aber weiter: Nun muss noch die Speicherkarte in die Kamera. Die Canon EOS 350D arbeitet mit CompactFlash-Karten. Empfohlen wird eine Mindestgröße von 512 MB, da die Kamera mit einer Auflösung von 8 Megapixeln doch sehr große Dateien erstellt und sonst einfach kaum Fotos auf die Karte draufpassen. In den meisten Läden wird direkt zu einer noch größeren Speicherkarte geraten.
Wenn nun also auch die Speicherkarte in der Kamera verstaut ist, schiebt man den Riegel an der Oberseite von OFF auf ON und sucht sich mit dem Wahlrad den entsprechenden Aufnahmemodus aus. Das Rechteck zeigt die Vollautomatik an - und ansonsten gehe ich darauf später ein. Wenn man nun durch den Sucher schaut und den Auslöser halb durchdrückt, stellt die Kamera das Motiv scharf. Wenn man damit einverstanden ist, drückt man den Auslöser komplett durch, die Kamera löst aus und speichert das Bild auf der Karte. Gleichzeitig wird das gemachte Bild auf dem LCD-Monitor an der Rückseite angezeigt, so dass man noch einmal schauen kann, was man da gerade fotografiert hat. Ganz einfach alles eigentlich ;-)
Die Bedienung ist eigentlich recht selbsterklärend, was ich für eine an sich recht komplexe Kamera doch sehr erfreulich finde. Wer schon einmal eine Digitalkamera in der Hand gehalten hat und in der Lage ist, englische Begriffe wie OFF und ON zu lesen, wird mit seinen ersten Fotos keine weiteren Probleme haben. Natürlich gibt es doch einiges, was man unter Umständen erst einmal nachlesen muss (oder einfach ausprobiert), aber die grundlegenden Elemente der Kamera kann man ohne große Schwierigkeiten bedienen.
Was ich nachschauen musste anfangs waren verschiedene Symbole, die neben Tasten auf der Kamera oder im Menü der Kamera enthalten sind. Ich denke, dass ich einige davon so selten brauchen werde, dass ich auch das nächste Mal wieder nachschauen muss. Aber trotzdem traue ich mir auch ohne ganz genaues Studium der Bedienungsanleitung zu, ein paar schöne Fotos zu machen. Wer sich damit zufrieden gibt, hat mit der Kamera absolut keine Probleme. Wer schon einmal eine Canon-Spiegelreflexkamera hatte, kennt sowieso die meisten der Einstellmöglichkeiten, und bei wem es sogar eine digitale Spiegelreflexkamera von Canon war, der kann die Einstellungen wahrscheinlich mit verbundenen Augen vornehmen.
Das komplizierteste für mich war tatsächlich das Menü, aber hier hat mir die Bedienungsanleitung der Kamera wunderbar weitergeholfen, denn sie ist nicht nur lang, sondern auch total verständlich geschrieben und mit vielen Abbildungen ausgestattet, so dass selbst ich als absoluter Technik-Laie keine Probleme hatte, zu verstehen, was dort geschrieben steht. Und beim nächsten Fototermin bin ich dann auch gleich schlauer ;-) Und wie es geht, die ersten Bilder zu machen, habe ich ja eben schon beschrieben - also jetzt weiter zum nächsten Punkt:
Oh je, jetzt habe ich wahrscheinlich wieder eine Menge aufzuzählen, wovon ich wahrscheinlich nur die Hälfte verstehe. Seht es mir bitte nach, wenn ich jetzt nur die Daten, die ich selbst über die Kamera gelesen habe, wiedergebe, ohne weitere Kommentare dazu vorzunehmen! Das folgende "Kapitel" meines Berichts ist somit auch eher für technisch interessierte und versierte Menschen gedacht - also praktisch das genaue Gegenteil von mir; vielleicht kann mir der eine oder andere später noch ein paar der Begriffe erklären ;-)
Wie ihr wahrscheinlich mittlerweile bemerkt habt, handelt es sich um eine digitale Autofokus/AE-Spiegelreflexkamera mit integriertem Blitzgerät. Gespeichert können die Bilder auf einer CF-Karte werden, die im Lieferumfang nicht enthalten ist. Empfohlen werden von Canon die hauseigenen EF-Objektive. Der Bildsensor fotografiert mit einer Auflösung von 8 Megapixeln (effektiv) und ca. 8,2 Megapixeln gesamt im Seitenverhältnis 3:2 und im RGB-Farbraum.
Gespeichert werden die Bilder standardmäßig im Format JPEG, dabei kann man allerdings zwischen verschiedenen Größen wählen: Groß / Fein: ca. 3,3 MB (3456 x 2304 Pixel) Groß / Normal: ca. 1,7 MB (3456 x 2304 Pixel) Mittel / Fein: ca. 2,0 MB (2496 x 1664 Pixel) Mittel / Normal: ca. 1,0 MB (2496 x 1664 Pixel) Klein / Fein: ca. 1,2 MB (1728 x 1152 Pixel) Klein / Normal: ca. 0,6 MB (1728 x 1152 Pixel) Wählen kann man zur Bildspeicherung auch das RAW-Format, das mir ehrlich gesagt nicht wirklich etwas sagt. Dann wird die Datei allerdings ca. 8,3 MB groß, hat aber ebenfalls 3456 x 2304 Pixel. Die genauen Dateigrößen hängen allerdings vom Objekt der ISO-Empfindlichkeit usw. ab.
Die Kamera kann man über eine USB 2.0 Hi-Speed-Schnittstelle mit dem PC oder auch direkt dem Drucker verbinden, außerdem gibt es einen Videoausgang (NTSC/PAL). Die Dateien werden aufeinanderfolgend durchnummeriert, wenn der Nutzer die Nummern nicht automatisch zurücksetzt.
Für den Weißabgleich gibt es die Typen Automatisch, Tageslicht, Schatten, Wolkig, Kunstlicht, Leuchtstoff, Blitz, Manuell.
Bei dem Sucher handelt es sich um einen Dachkant-Spiegelprismensucher (und ich habe, ganz ehrlich, absolut keine Ahnung, was das ist - aber ich bin sicher, es ist toll ;-))! Der Leuchtwinkel ist 95% vertikal und horizontal, die Vergrößerung 0,8fach (-1 dpt mit 50 mm-Objektiv in Unendlich-Einstellung), die Austrittspupille hat 21mm. Außerdem ist es möglich, die Dioptrinzahl einzustellen, und zwar zwischen -3.0 und +1.0 dpt.
Bei dem Spiegel handelt es sich um einen teilerspiegelten Schnellrücklaufspiegel (40 Durchlässigkeit, 60 Reflexion). In der Sucheranzeige sieht man AF-Informationen, Belichtungsinformationen, Blitzinformationen, Anzahl der verbleibenden Aufnahmen und CF-Karten-Informationen.
Der Autofokus ist vom Typ TTL-CT-SIR mit CMOS-Sensor. Es gibt 7 AF-Messfelder und einen Messbereich von EV 0,5 - 18 (bei 20° und ISO 100). AF-Betriebsarten sind One-Shot AF, AI Servo AF, AI Focus AF, Manuelle Scharfeinstellung, und die AF-Messfeldwahl kann automatisch oder manuell durchgeführt werden. Angezeigt wird das gewählte Messfeld im Sucher und auf der LCD-Anzeige.
Die Messmethode für die Belichtungsregelung ist eine TTL-Offenblendenmessung mit 35 Messsektoren, die Belichtungsregelung funktioniert über die Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Schärfentiefenautomatik, Belichtungssteuerung, E-TTL II-Blitzautomatik. Die ISO-Empfindlichkeit wird für die Motivbereiche automatisch auf einen Wert zwischen ISO 100 und ISO 400 eingestellt, manuell kann man bis ISO 1600 einstellen.
Beim Verschluss handelt es sich um einen elektronisch gesteuerten Schlitzverschluss. Die Verschlusszeiten gehen von 1/4000 bis 30 Sekunden, außerdem gibt es die Möglichkeit einer Langzeitbelichtung. Der Selbstauslöser hat eine Vorlaufzeit von 10 Sekunden. Den Auslöser kann man auch mit einer Fernbedienung oder einem Auslösekabel bedienen (nicht im Lieferumfang enthalten).
Der integrierte Blitz klappt automatisch aus. Es handelt sich dabei um eine E-TTL II-Blitzautomatik mit einer Wiederaufladezeit von ca. 3 Sekunden. Die Kamera hat einen TFT-LCD-Farbmonitor mit ca. 115.000 Pixeln und einer Größe von 1,8 Zoll. Die Helligkeit ist dabei auf fünf unterschiedliche Stufen einstellbar. Verfügbare Sprachen für das Menü sind übrigens ganze 15 verschiedene.
Die Betriebsarten der Kamera sind Einzelbildaufnahme, Reihenaufnahme und Selbstauslöser. Die Kamera kann max. 3 Aufnahmen pro Sekunde machen. Je nach gewählter Qualität und Dateigröße, Art der Speicherkarte, Objekt, ISO-Empfindlichkeit und weiteren Einstellungen variiert die Anzahl der maximalen Aufnahmen bei einer Reihenaufnahme, aber laut Canon sind es als JPEG Groß / Fein ca. 14 Aufnahmen.
Beim Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Laut Canon liegt die Lebensdauer des Akkus bei 20° und Aufnahmen ohne Blitz bei ca. 600 Bildern, bei 50% Aufnahmen mit Blitz bei ca. 400 Bildern. Bei 0° verringert sich die Lebensdauer des Akkus bei Aufnahmen ohne Blitz auf ca. 450, bei 50% der Aufnahmen mit Blitz auf ca. 350 Bilder. Die Kamera enthält einen Energiesparmodus, man kann einstellen, dass sich die Kamera nach 1, 2, 4, 8,, 15 oder 30 Minuten ohne Nutzung selbst ausschaltet. Dann muss man nur kurz auf den Auslöser drücken und die Kamera schaltet sich wieder ein. Die Batterie für Datum und Uhrzeit ist eine Lithium-Batterie CR2016.
Und zum Schluss nun noch die Abmessungen der Kamera: Sie ist 126,5 x 94,2 x 64mm groß und hat 485g (nur Gehäuse). Die Betriebsumgebung sollte in einem Temperaturbereich von 0°C - 40°C und einer Feuchtigkeit von 85% oder weniger liegen.
So, und damit habt ihr (und ich) dieses Kapitel überstanden - ich hoffe, diejenigen, die genauso wenig Ahnung davon haben wie ich, haben es gar nicht erst gelesen, sonst haben sie wahrscheinlich zwischendrin aufgegeben ;-)
Ich fürchte allerdings fast, dass ich jetzt zum größten Part dieses Berichts komme (als wäre er so nicht schon lang genug ;-)): Eine genauere Beschreibung der Kamera und ihrer Fähigkeiten. Aber nachdem ich für alle Interessierten vieles ja eben in den technischen Details erwähnt habe, versuche ich mich hier halbwegs kurz zu fassen - obwohl mir das, wie viele von euch wahrscheinlich wissen, recht schwer fällt.
Fangen wir einmal an mit den Programmen, die man zum Fotografieren einstellen kann. Neben der Vollautomatik gibt es nämlich noch eine Menge weitere. In den sogenannten Normal-Programmen kann man wählen zwischen verschiedenen vollautomatischen Aufnahmeeinstellungen je nach Situation. Dazu gehören die Modi Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtaufnahme und Blitz aus. Die sogenannten Kreativ-Programme enthalten die Programmautomatik, die Blendenautomatik, die Zeitautomatik, die Manuelle Belichtungssteuerung und die Schärfentiefenautomatik. Einstellen kann man diese Programme über ein Wahlrad an der Oberseite der Kamera.
Bei der Vollautomatik muss man nichts weiter tun, als die Kamera auf das Motiv zu richten und den Auslöser zu drücken. Alles weitere läuft automatisch ab, und in den meisten Fällen werden die Bilder auch scharf. Die Helligkeit wird ebenfalls gemessen und der Blitz schaltet sich automatisch zu, wenn es für die Aufnahme zu dunkel ist. ISO-Wert und der Weißabgleich werden automatisch eingestellt.
Im Modus Porträt wird der Hintergrund unscharf abgebildet, damit sich Personen besser davon abheben. Wenn man dabei den Auslöser ganz herunterdrückt, werden mehrere Aufnahmen gemacht, eine Fotoserie bzw. Reihenaufnahme ist also möglich.
Mit dem Modus Landschaftsaufnahme kann man laut Anleitung neben Landschaftsaufnahmen auch Nachtaufnahmen machen. Hierbei ist es nicht möglich, eine Reihenaufnahme zu machen, und auch alles weitere wird hier automatisch eingestellt. Auch der Modus Nahaufnahme stellt alles automatisch ein, hier sollte man sich jedoch mit der Kamera so nah wie möglich an das zu fotografierende Objekt begeben (Einstellbereich zwischen 0,2 und 0,5m).
Der Sport-Modus eignet sich für sich schnell bewegende Motive, zu denen neben dem Sport z.B. auch Tierfotografien gehören. Dabei stellt die Kamera die Schärfe erst kurz vor dem Auslösen nach. Da die Kamera bei diesem Modus auch automatisch auf Reihenaufnahmen gestellt wird, macht die Kamera bei gedrücktem Auslöser mehrere Bilder, die Schärfe wird dabei bei jedem Auslösen neu eingestellt.
Der Modus Nachtaufnahme eignet sich für Aufnahmen von Personen in der Dämmerung oder nachts. Dabei wird der Blitz eingeschaltet, der das Motiv ausleuchtet (also die Person), während durch eine Langzeitsynchronisation eine natürlich wirkende Belichtung des Hintergrunds erzielt wird. Das bedeutet, dass die Person auch nach dem Auslösen des Blitzes noch einen Moment stillhalten sollte, da der natürlich wirkende Hintergrund zu diesem Zeitpunkt noch in Bearbeitung ist ;-) Wenn man keine Person aufnehmen möchte, sollte man für Nachtaufnahmen nicht den Modus Nachtaufnahme, sondern den Modus Landschaft nutzen.
Der Modus Blitz aus dient nur dazu, den Blitz zu deaktivieren, wenn es eigentlich so dunkel wäre, dass er sich automatisch einschalten würde. Bei diesem Modus und auch beim Modus Landschaft sollte man in der Dämmerung oder im Dunkeln beachten, dass sich die Verschlusszeit verlängert, um das Bild ausreichend belichten zu können - das könnte dazu führen, dass man das Bild verwackelt. Und für den Modus Nachtaufnahme wird gar empfohlen, ein Stativ zu verwenden, da der Hintergrund scheinbar besonders lang belichtet wird.
Wenn man nun die Kreativprogramme nutzen möchte, gibt es da zum ersten die Programmautomatik (P). Das Programm funktioniert fast wie die Vollautomatik, man muss also auch erst einmal nichts weiter einstellen. Der Unterschied ist, dass man in der Programmautomatik weitere Einstellungen vornehmen kann, die bei der vollautomatischen Aufnahme nicht möglich sind. Dazu gehören diverse Einstellungen für den Blitz, verschiedene Aufnahmeeinstellungen und Bildaufzeichnungseinstellungen.
Bei der Blendenautomatik (Tv) wählt man die Verschlusszeit manuell aus, die Kamera ermittelt entsprechend der Helligkeit des Motivs den geeigneten Blendenwert. Mit kurzen Verschlusszeiten kann man Bewegungen einfrieren, mit längeren Verschlusszeiten erzielt man bei sich bewegenden Objekten eine gewissen Bewegungsunschärfe.
Im Programm Zeitautomatik (Av) stellt man die gewünschte Blende ein, während die Kamera eine der Helligkeit angepasste Verschlusszeit auswählt. Eine größere Blendenöffnung sorgt für einen unscharfen Hintergrund, eine kleinere Blendenöffnung sorgt für eine größere Schärfentiefe.
Und in der Manuellen Belichtungssteuerung (M) stellt man Verschlusszeit und Blendenwert komplett manuell ein. Die Schärfentiefenautomatik (A-DEP) sorgt für einen größeren Schärfentiefenbereich zwischen einem nahen und weiter entfernten Motiv. Dies kann man z.B. für Gruppen- oder Landschaftsaufnahmen nutzen.
Wenn man sich nun einmal mit den vielen Tasten und dem LCD-Bildschirm auf der Rückseite der Kamera beschäftigt, kommt man in das Menü, wo man weitere Einstellungen vornehmen kann bzw. die oben schon mal erwähnten Einstellungen bei den Kreativ-Programmen der Kamera (wo eben keine automatischen Muster für die schnelle Aufnahme gespeichert sind) verfeinern kann. Dabei gelangt man nach dem Drücken der "MENU"-Taste zu fünf verschiedenen Registerkarten. Zwischen den verschiedenen Karten wechseln kann man mit der Taste "JUMP", auf den Registerkarten kann man sich mit Hilfe der Pfeiltasten zwischen den unterschiedlichen Punkten bewegen und über die "SET"-Taste auswählen.
Die fünf verschiedenen Menüs sind das Aufnahmemenü 1 und 2, das Wiedergabemenü und das Einstellungsmenü 1 und 2. Im Aufnahmemenü 1 kann man die Bildqualität, den Rote-Augen-Effekt, den Piep-Ton, die AF-Funktion (One-Shot AF für stationäre Objekte, AI Servo AF für sich bewegende Objekte und AI Focus AF für den automatischen Wechsel der AF-Funktion je nach Motiv), die Messmethode (für die automatische Schärfeneinstellung - mittig, selektiv oder mit allen sieben Messfeldern) und die ISO-Empfindlichkeit (zwischen 100 und 1600) einstellen kann.
Das Aufnahmemenü 2 widmet sich der AEB (Belichtungsreihenautomatik - wenn die Verschlusszeit oder Blende automatisch geändert wird, kann die Kamera die Belichtung automatisch um bis zu 2 Stufen in Drittelstufen für drei aufeinanderfolgende Aufnahmen steuern), der Blitzbelichtungskorrektur, dem Weißabgleich und der Weißabgleich-Korrektur, dem manuellen Weißabgleich, dem Farbraum (sRGB / Adobe RGB) und den Bearbeitungsparametern (Parameter 1: Das Bild wird lebhaft und scharf wiedergegeben; Parameter 2: Die Farben sind gedämpfter, sehen aber natürlicher aus; S/W: Man kann Schwarzweißbilder aufnehmen; außerdem besteht die Möglichkeit eigene Einstellungen festzulegen und hier zu speichern).
Im Wiedergabemenü kann man Bilder auf der Speicherkarte vor versehentlichem Löschen schützen, Bilder ins Hochformat drehen, einen Druckauftrag aufgeben, die Bilder automatisch wiedergeben (Diashow) und die Rückschauzeit (Zeit, die die Bilder direkt nach der Aufnahme noch auf dem Display angezeigt wird) einstellen.
Im Einstellungsmenü 1 kann man einstellen, nach welcher Zeit sich die Kamera automatisch bei Nichtnutzung abschaltet, das automatische Drehen der Bilder nach der Aufnahme ein- oder ausschalten, die LCD-Helligkeit für das Display einstellen, Datum und Uhrzeit einstellen, die Dateinummerierung vornehmen (Reihenaufnahmen und Durchnummerieren bzw. automatisches Zurückstellen), die Karte formatieren und einstellen, dass das Auslösen verhindert wird, wenn sich keine Speicherkarte in der Kamera befindet.
Im Einstellungsmenü 2 kann man die Sprache einstellen (Wahl zwischen 15 verschiedenen: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Chinesisch (vereinfacht), Russisch, Chinesisch (traditionell), Koreanisch und Japanisch), das Videosystem einstellen (NTSC / PAL), für den direkten Druck die Einstellung der Kamera von "PC" auf "Print/PTP" anpassen, vorgenommene Einstellungen rückgängig machen (Kamera zurücksetzen), eine Sensor-Reinigung vornehmen und die Firmware aktualisieren.
Viele dieser Einstellungen und Möglichkeiten werden vom "normalen" Nutzer sicher nicht benötigt, aber wer sich für die Fotografie interessiert (und demnach bereit ist, so viel Geld für eine Kamera auszugeben), kann sicherlich einen Großteil davon in der einen oder anderen Situation nutzen. Zumindest hat man Vertrauen darin, dass sich für jede Situation die passende Einstellung finden wird und man mit dieser Kamera große Chancen hat, wirklich gute Bilder zu machen. Der Rest hängt natürlich vom Nutzer ab ;-)
Ich kann nur sagen, dass ich bei meinen bisherigen Bildserien echt begeistert von der Kamera bin. Dabei habe ich allerdings einige Programme wie Nachtaufnahme oder auch die absolut manuelle Einstellung (mangels Zeit) noch nicht weiter ausprobiert. Auffällig ist auf jeden Fall die Geschwindigkeit, mit der die Kamera auslöst, speichert (hängt natürlich auch etwas von der Speicherkarte ab) und wieder bereit für das nächste Bild ist. Auch die Funktion für Reihenaufnahmen ist echt beeindruckend. Schön ist es natürlich, dass man bei den Kreativprogrammen die Möglichkeit hat, vieles manuell einzustellen und so auch mal eine Unschärfe bewusst in das Bild einzubringen; womit man ja bei einer Kompaktkamera und automatischer Schärfeneinstellung so seine Probleme hat - und auch hier ist die Kamera großartig. Auch die Belichtungszeit selbst einstellen zu können ermöglicht natürlich ganz andere Bilder als es mit einer Kompaktkamera oder auch der Vollautomatik möglich wäre.
Als nicht so gut empfinde ich die Schwarzweißbilder. Allerdings ist es für eine Digitalkamera mit sehr hoher Auflösung auch schwierig, an die Schwarzweißbilder einer Spiegelreflexkamera mit einem recht grobkörnigen Film (siehe mein Profilbild) heranzukommen, deshalb lässt sich das ertragen - da muss dann eben doch noch eine digitale Nachbearbeitung herhalten. Die beigefügte Software zur Bildbearbeitung habe ich übrigens noch nicht getestet, da ich ein sehr gutes Programm besitze.
Für mich besonders schön ist auch die Größe der Kamera, da sie im Vergleich zu Vorgängermodellen deutlich kleiner geworden ist und so wesentlich besser in meinen Händen liegt. Die Verarbeitung ist auch absolut in Ordnung, obwohl doch eine Menge Plastik dran ist. Sicherheitshinweise werden am Anfang der Bedienungsanleitung auch massenhaft gegeben, doch die Kamera wirkt absolut nicht so empfindlich, wie man nach dem Lesen dieser Hinweise vielleicht glauben möchte. Aufpassen sollte man darauf natürlich trotzdem, wenn man sich so den Preis dafür betrachtet. Ein super Preis-Leistungs-Verhältnis bei dem Können ist es aber allemal!
Ich bin absolut begeistert von meiner neuen Kamera und komme mir endlich mal wieder halbwegs professionell vor ;-) Ich hoffe, dass sich nun in Zukunft auch genug Zeit und Gelegenheit bietet, entsprechende Fotos zu machen, damit aus meinem Hobby vielleicht doch mal mehr wird. Für die tolle Kamera samt ihrer in den letzten Kapiteln (und besonders in den letzten Absätzen) aufgezählten Vorzügen gibt es von mir alle fünf Sterne und eine dicke Empfehlung für alle, die Spaß am Fotografieren und an guten Fotos haben und sich die Zeit nehmen möchten, sich damit zu beschäftigen (der Fotografie, nicht der Kamera - die ist einfach zu bedienen) - für eine "Kamera für Urlaubsschnappschüsse" ist sie ein wenig zu teuer ;-)
Und: Ein ganzes Jahr habe ich die Kamera zwar noch nicht, aber schon eine Weile länger als einen Monat, also habe ich das gewählt...
Wahrscheinlich habt ihr an der einen oder anderen Stelle überdeutlich gemerkt, dass ich von der Technik an sich kaum Ahnung habe, aber ich hoffe, ich konnte euch die Kamera trotzdem näher bringen und danke euch für das Lesen, Bewerten und Kommentieren (gern mit Erklärungen bzw. Verbesserungsvorschlägen) meines Berichts!
Pro: kompakt, einfach zu bedienen.... "Komm Spielen!" Kontra: recht kostspielig, blitz nicht generell unterdrückbar
Update: Ich hab den ein oder anderen Satz umformuliert, ein paar Worte ausgetauscht, Rechtschreibfehler korrigiert und noch ein Wort über meine Kameratasche verloren.
Update: Programmautomatik
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Einle ...
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Pro: Klein, relativ leicht, unglaublich schnell Kontra: Klein, Bedienung nicht ganz überzeugend, Gehäuse etwas rauh
...Da hatte ich mir vor kaum mehr als einem Jahr eine Canon EOS 300D gekauft und meinte, das fotografische Glück auf Erden gefunden zu haben - siehe mein begeistertes "Sehr gut" im einschlägigen Testbericht. Ausgerechnet ein Nikon-Besitzer war es nun, der mi ...
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Pro: erstklassige Ausstattung, vielfältige kreative Möglichkeiten, kompatibel mit älteren Objektiven, 8 Megapixel- Auflösung, kostenlose 256Mb- Speicherkarte bei Registrierung Kontra: situationsabhängige automatische Blitzaufschaltung in Motivprogrammen, keine Speicherkarten im Lieferumfang enthalten
...... so kann man eindeutig die Umstände definieren, unter denen ich nun endlich zu meiner digitalen Spiegelreflexkamera, der Canon EOS 350D, kam; inklusive zugehörigem Objektiv EF-S 18-55mm.
..:: EINLEITUNG ::..
Seit einigen Jahren schon bin ...
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Pro: Günstig, nur Profi-Fotografen finden was zu motzen Kontra: Bild Qualität, keiner Speicherkarte im Lieferumfang!
...Also ich besitze die "EOS 350 D" von Canon nun seit 1 Jahr und benutze sie hauptsächlich im Bereich der Makrofotografie. Da es viele Benutzer gibt, die die Berichte nur überfliegen oder vielleicht nicht zu jedem Punkt viel lesen möchten, habe ich ein Inha ...
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Pro: Preis, Verarbeitung, Universalität, Lieferumfang, Makrotauglichkeit, 3J Garantie Kontra: evtl. Justagebedarf, kein HSM für Canon
...Einführung:
**************
Mit dem Kauf meiner Canon EOS400D erwarb ich auch das Canon EF-S 18-55 f/3,5-5,6, das erste "Kit-Objektiv". Mit einer KB-equiv. Brennweite von 28,8 bis 88 mm deckt es den Bereich vom Weitwinkel bis zum leichten Tele ab und ist als 3-faches Zoomobjektiv für sehr viele Gelegenheiten gut zu gebrauchen. Leider ist es mit einer Eingangsblende von f/3,5 und bereits f/5,6 bei 55mm ziemlich lichtschwach. Noch dazu verzeichnet es im Weitwinkel (bei 18mm) relativ stark tonnenförmig und auch die Schärfe bei Offenblende ist nur mittelmäßig (Zentrum) bis schlecht (zu den Rändern hin). Noch dazu ist die Naheinstellgrenze relativ groß, so dass sich Makros auch etwas schwer gestalten. Auch das manuelle Fokussieren macht keinen großen Spaß, da das Frontelement nur ganz dünn und leicht geriffelt ist und es keinen separaten...
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Pro: besserer Halt,die mgl,viele Fotos zu machen Kontra: nichtsgefunden
...Mein heutiger Bericht gilt meinem Batteriegriff für meine Canon eos 350 D
Ich habe ihn mir zugelegt, da sich die Akkuleistung meines Akkus als nicht mehr zuverlässig erwies
Hersteller
Canon Deutschland GmbH
Europark Fichtenhain A10
D-47807 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 / 345 - 0
Fax: +49 (0)2151 / 345 - 102
Das sagt der Hersteller
Dieser Akkugriff sorgt für noch mehr Leistung und eine bessere Handhabung Ihrer Digitalkamera. Ein Magazin für 6 Mignonzellen und ein weiteres für zwei NB-2LH Li-Ion-Akkus sind im Lieferumfang enthalten. Außerdem sind ein Auslöser und ein zentrales Einstellrad für praktische Aufnahmen im Hochformat integriert
Produktmerkmale
- Canon BG-E3 Batteriegriff für EOS 350D / 400D
- Für EOS 350D/400D
- inkl. Fach für bis zu 2 Canon Akku NB-2LH und ein Einschubmagazin für 6 AA Batterien
- OHNE Akkus!
- Größe146 x 124 x...
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