Wenn man die Preise der Canon Kameras EOS 300 V, EOS 30 und EOS-3 vergleicht, fällt auf, dass jede "fehlende Null" die Kamera ungefähr doppelt so teuer macht … und so liegt die Canon-Preisempfehlung für das Gehäuse der EOS-3 schließlich bei stolzen 1399 Euro.
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Akku für Canon EOS 3
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Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Wenn man die Preise der Canon Kameras EOS 300 V, EOS 30 und EOS-3 vergleicht, fällt auf, dass jede "fehlende Null" die Kamera ungefähr doppelt so teuer macht … und so liegt die Canon-Preisempfehlung für das Gehäuse der EOS-3 schließlich bei stolzen 1399 Euro.
Und genau über diese Profi- bzw. Semiprofi-Superkamera EOS-3, die mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen ist, möchte ich nun berichten. Gleich vorweg meine persönliche Einschätzung: Die EOS-3 ist JEDEN einzelnen Euro wert!!
Die umfangreichen technischen Daten dieser "Traumkamera" im Detail zu beschreiben würde den Rahmen dieses Berichtes bei weitem sprengen. Ich möchte hier v.a. auf www.canon.de verweisen und mich auf die wesentlichen Merkmale der EOS-3 konzentrieren.
Zunächst einmal fällt auf, dass die "3er" nicht(!) mehr - so wie etwa die 300 V, die 30er oder viele andere - über die bekannte Programm-Wählscheibe mit den zig Motivprogrammen verfügt, d.h. die "grüne" Vollautomatik sowie Porträt-, Landschafts-, Nahaufnahme-, Sport- und Nachtaufnahmeprogramme sucht man bei der 3er vergebens und das ist auch gut so. Schließlich muss man einem Profimaler ja auch nicht mehr erklären, wie er seinen Pinsel einsetzen muss.
EOS-3-Fotografen kennen die Zusammenhänge und werden ihre Bilder zumeist mit der Zeit- oder Blendenautomatik aufnehmen und die Belichtung dann – bei Abweichungen vom "mittleren Grau" - über das "Daumenrad" blitzschnell korrigieren, oder aber mit der Programmautomatik mit variabler Verschiebung der Zeit-/Blendenkombinationen arbeiten (und ebenfalls mit dem Daumenrad korrigieren). Zudem steht selbstverständlich die manuelle Einstellung sowie die Schärfentiefenautomatik zur Verfügung.
Das absolute Highlight der EOS-3 ist der weltweit erste Flächen-Autofokus. Autofokus (AF) begann ja ursprünglich mit EINEM Feld in der Suchermitte. Damit musste man auf sein Objekt zielen, eventuell den Auslöser gedrückt halten um dann auf den richtigen Ausschnitt zu schwenken und auslösen. Bei der EOS-3 stehen nun 45(!) AF-Messfelder in einer grossen Ellipse im mittleren Teil des Sucherfeldes flächendeckend(!) zur Verfügung, die automatisch, manuell oder mit der sagenhaft schnellen und zuverlässigen Augensteuerung gewählt werden können!! Wohin man in dieser Ellipse auch blickt, die Kamera stellt bei Augensteuerung in Echtzeit auf genau diesen Punkt scharf!!
Die altbekannten Tricks bei Sportaufnahmen, wie etwa die "Schärfefalle", kann man locker vergessen. Bei diesem "Trick" musste man, noch bevor etwa der Ski-Rennläufer herangerast kam, auf einen bestimmten Punkt (Tor, Pfosten,…) scharfstellen und warten, bis der Fahrer genau diese Stelle erreicht … um dann blitzschnell auszulösen.
In Zeiten der EOS-3 kann man sich voll und ganz auf die Gestaltung konzentrieren und das Fokussieren der Kamera überlassen: Sobald ein bewegtes Objekt von einem der 45 Felder erfasst wird, zieht die Kamera die Schärfe laufend mit; sollte sich das Objekt aus einem Feld herausbewegen, wird es vom nächstliegenden Feld "weiterverfolgt" usw. Ein Durchschlüpfen ist bei den dichtgepackten AF-Feldern unmöglich!! Dieser Autofokus ist genial, er führt also die Schärfe nach und er "denkt sogar voraus": Sollte etwa ein Objekt auf den Fotografen zurasen, dann stellt die EOS-3 die Schärfe ein, die zum Zeitpunkt des Verschlussablaufs(!) nötig sein WIRD (denn es vergeht ja noch minimale Zeit, bis auf die Arbeitsblende abgeblendet wird und der Spiegel hochklappt...).
Mit diesem Autofokus hab' ich bei der (Wildwasser-)Rodeo-WM in Graz superscharfe Aufnahmen bekommen. Diese Technik ist wirklich ein Segen… einen großen Dank an die Asiaten!!
Ein weiterer technischer Leckerbissen der EOS-3 ist die Spot- bzw. Multispotmessung: Bis zu acht Punkte können mit der Spotmessung gezielt angemessen werden, die Kamera ermittelt dann automatisch den Mittelwert. Die Sucheranzeige zeigt dabei alle einzelnen Messwerte rechts an einer Skala und informiert über den aktuellen Mittelwert. Die Spotmessung eignet sich ebenfalls hervorragend, um den Belichtungsumfang zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle eines Motives zu ermitteln. Ein Diafilm schafft ja nur maximal 4 bis 5 Blendenstufen. Die Belichtungsskala in der Sucheranzeige informiert auf einen Blick über diesen Belichtungsumfang!
Natürlich stehen zusätzlich auch die "klassischen" Belichtungsmessarten "mittenbetonte Integralmessung", "Selektivmessung" sowie die "Mehrfeldmessung" zur Verfügung. Die Mehrfeldmessung ermittelt die Belichtung unter Berücksichtigung des aktiven, rot aufleuchtenden, AF-Messfeldes. Die Belichtung ist also bei Mehrfeldmessung und Augensteuerung davon abhängig, wo man "gerade hinschaut". Dieses aktive Feld geht besonders stark in die Belichtungsmessung mit ein, die übrigen Felder in nur abgeschwächter Form. Diese Methode empfiehlt sich zum Beispiel bei schnellen Schnappschüssen. Wenn man etwa auf die dunkle Katze rechts oben auf dem hellen Sofa blickt, ermittelt die Kamera eine längere Zeit (um der dunklen Katze noch "Zeichnung" zu geben); blickt man bei identischem(!!) Ausschnitt dagegen auf die weisse Maus links unten auf dem hellen Sofa, dann wird die Zeit kürzer, um eben vor allem die angeblickte Maus richtig zu belichten!!
Fortgeschrittene Fotografen werden die Mehrfeldmessung der EOS-3 jedoch nur selten verwenden. Wie gesagt, sie ist vor allem für schnelles, sorgloses Fotografieren gedacht. Der Nachteil liegt nämlich darin, dass man nicht weiß, wie stark genau die Kamera korrigierend eingegriffen hat. Man wird über das Ausmass der Korrektur der Mehrfeldmessung vollkommen im Unklaren gelassen! Muss ich z.B. bei Gegenlicht noch zusätzlich überbelichten oder nicht?? Hat die Mehrfeldmessung wirklich schon genügend ins Plus korrigiert?? Man weiß es nicht und deswegen fotografieren "Profis" vor allem mit der oben erwähnten Integral-, Selektiv- bzw. Spotmessung, die in ihrer Wirkung weit besser zu beurteilen sind! Allerdings braucht man hierfür viel Erfahrung!!
Dass die EOS-3 robust genug für den harten Alltag ist, versteht sich von selbst. Sie verfügt über ein spritzwasser- und staubgeschütztes Gehäuse. Alle Tasten und Einstellelemente sind durch Gummidichtungen abgesichert!
Zusätzlich erwähnenswert ist:
+ Gesichtsfeld von 97% + kürzeste Zeit: 1/8000 s. + Blitzsynchronzeit: 1/200 s. + Filmtransport: 4,3 Bilder/s. und 7 Bilder/s. mit "Power Drive Booster" PB-E2 + Spiegelvorauslösung + 18 Individualfunktionen + Belichtungsreihenautomatik + Mehrfachbelichtungen + Abblendtaste + wechselbare Einstellscheiben + E-TTL-Blitzautomatik + beleuchtbarer Monitor + und vieles mehr!! Siehe Homepage von Canon!!
Mein Fazit:
Die EOS-3 ist nach dem Profimodell EOS-1V die zweitbeste analoge Profi-Kamera, die Canon jemals gebaut hat. Wer mit dieser Kamera einmal gearbeitet hat, wird sie niiiiieeee mehr hergeben. Die Anordnung der Bedienungselemente ist spitzenmässig gelöst und die Bedienung erfolgt nach kurzer Zeit intuitiv. Im Sucher sieht man alles, was man wissen muss.
Wenn mich abschließend jemand zwingen sollte, einen Nachteil zu nennen, dann kann ich vielleicht sagen, dass sie ein bisschen lauter ist als zum Bsp. die EOS 30, aber einen Porsche darf man doch hören… oder??
Pro: stimmiges Gesamtsystem, sehr gut ausbaufähig Kontra: nur wenig Kritikpunkte, siehe Text
Nachdem ich 9 Jahre lang mit meiner Pentax Z-20 sehr gut zurecht kam (siehe auch den entsprechenden Bericht), wurde es langsam Zeit für eine neue Kamera die meinen gewachsenen Ansprüchen gerecht wurde. Digi kam für mich nicht in Frage (zu teuer bei meinen ...
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Pro: Neuste technologie Kontra: Gehäuse nicht für hammerharten Profieinsatz
Die Canon EOS 3 erschütterte den SLR-Markt mehr als jede andere Kamera es in der letzten Zeit getan hat. Jeder hat eine hervorragende Kamera erwartet, doch niemand hätte eine solche Sensation erwartet. In den letzten Jahren der analogen SLR-Technik spielt ...
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...Wer eine optimal ausgestattete, durchdachte und gut beherrschbare Kamera im oberen Marktsegment sucht, sollte der Canon EOS-3 unbedingt seine Aufmerksamkeit schenken. Die Kamera wird auch hohen Ansprüchen.
Die Bedienung der Kamera ist ein Kinderspiel. ...
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Pro: technisch ausgereift Kontra: laut, nicht ganz billig
CANON EOS 3 - teuer, aber wirklich ihr Geld wert ist dieses High-Tech-Wunder. Es muss ja nicht gleich die "Vollprofi-Version" mit Booster und Akku sein. Auch die abgespeckte Version macht bereits 3,5 Bilder pro Sekunde, ist um einiges leichter und eben a ...
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Pro: die profi-kamera für den amateur Kontra: manche features eher unnötig
anfangs hatte ich die eos 300,bin aber nach 3 monaten zur eos 3 gewechselt.und-unter anderem bedingt durch die bessere ausstattung- sind meine bilder merklich besser geworden.(speziell was die belichtung angeht.)der autofokus ist wesentlich schneller und ...
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Pro: Top Belichtungssteuerung, superschnelle Autofokus Kontra: zum Teil nicht vollkompatibel mit alter Canon-Technik
...Scharf wie ein Lux und schnell wie ein Gepard
Voran stellen möchte in meinem Testbericht, warum ich mir gerade diese Kamera zugelegt habe: Seit der Marktreife von Digitalkameras habe ich mir eine Canon EOS 10D angeschafft.
Diese war erschwinglich und nach der analogen EOS 3 (ein Spitzenprodukt im analogen Bereich) meine erste Erfahrung im DSLR-Bereich. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich Probleme in Bildqualität. Jedes Foto musste aufwändig nachbearbeitet werden. Unschärfen, aber auch Belichtungskorrekturen waren nun an der Tagesordnung.
Verwöhnt vom Vorgänger machte sich schnell Enttäuschung breit.
Nach vier Jahren reiflicher Überlegung entschloss ich mich deshalb zum Kauf einer neuen DSLR aus gleichem Hause. Die Wahl war bei dem Angebot nicht einfach, da es keinen vergleichbaren Nachfolger, für meine analoge EOS 3...
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Pro: gut funktionierender Bildstabilisator, gute Schärfe und super natürliche Farbwiedergabe Kontra: eine Sonnenblende im Lieferumfang mit dabei, kein Lock-Schalter
..."Feature" hervor gehoben. Sorry an Sigma, aber die ganz alten Teile sahen einfach nur grausam aus und fühlten sich auch so an. Im Vergleich zu meinem "alten" Sigma 18-125 OS fasst sich das Canon schlechter an; wirkt billig verarbeitet aufgrund des sehr hohen Plastikanteils und weniger "Hingucker" wie z. B. einer Verzierung wie es Tamron mit goldener Schrift oder Ringen macht. Auf keinen Fall habe ich das Gefühl, hier fast 400 Euro an meiner 40D zu haben. Da ist es fast schon Ironie, dass Canon das Objektiv unter anderem so anpreißt: "Das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS präsentiert sich im neuen Canon Objektivdesign: Mit seiner edel gestalteten Oberfläche und dem anspruchsvollen Look ist es auch optisch die perfekte Ergänzung zu Ihrer EOS-Kamera."
Leider hat Canon es auch versäumt, dem Objektiv einen Lock-Schalter zu spendieren, sodass das Objektiv...
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Pro: Zur Zeit Canons bestes Consumerobjektiv in dieser Klasse. Kontra: ev. Gewicht
...;-).
Letztendlich gab ich die digitale Fotografie mit Digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) wegen der Objektivkosten und des Gewichts auf. Ich erwarb eine Canon G7 und war zufrieden, bis ich wieder anfing Menschen zu fotografieren. Dafür sind die Kompaktkameras wegen ihres Suchers und ihrer mangelnden Geschwindigkeit nicht geeignet.
Es wurde eine EOS 40D mit dem EF-S 17-55mm Kitobjektiv. Dann ein EF-S 17-85mm und zum Vergleich ein EF 2.8/50mm. Um es gleich Vorweg zu sagen, vergesst das alles. Bleibt beim billigen Kitobjektiv (welches nicht das schlechteste ist) und spart für das EF-S 15-85mm IS.
Die Kombination EOS 40D und EF-S 15-85mm ist bereits schwer, aber das muss eine Kamerakombination auch sein, um das natürliche Handzittern abzufangen, nicht alles muss dem IS überlassen werden.
Die Verarbeitung des Objektivs ist hochwertig verarbeitet...
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Canon EF-S - Zoomobjektiv - 15 mm - 85 mm - f/3.5-5.6 IS USM - Canon EF - für EOS 1000, 40, 450, 50, 500, 7D, Kiss F, Kiss X2, Kiss X3, Rebel T1i, Rebel XS, Rebel XSi