EOS 50D ist mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der 15,1 Megapixel starke Canon CMOS-Sensor im APS-C-Format erfasst mit hoher Detailschärfe - ideal für Prints im... mehr
(TB), DeutschDie Canon EOS 50D steht für Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und einfache Handhabung. Sie bietet viele Funktionen, die man bisher nur bei den teuren Vollformatmodellen der Canon-1er-Reihe gefunden hat.In diesem Buch dreht sich alles um den konkreten Einsatz der Canon EOS 50D. Die Lücke zwischen der reinen Funktion eines Knopfs oder Einstellmenüs und dessen praktischer Bedeutung beim Fotografieren wird mit diesem Ratgeber geschlossen. Das Buch vermittelt nicht nur das für die vielen Einstellmöglichkeiten erforderliche technische Wissen, sondern auch das fotografische Verständnis, das der Fotograf für exzellente Fotos benötigt: Kameratechnik, optimale Aufnahmenkonfiguration und Objektive für die EOS 50D bilden das Fundament für professionelle Fotografie auf hohem NiveauAnhand unterschiedlichster Beispiele aus der täglichen Fotopraxis zeigt Christian Haasz, worauf es ankommt: Fotos mit maximaler Bildqualität. Daher fokussiert das Buch zielgerichtet
Schwabe macht Sie in diesem umfassenden Handbuch mit allen Funktionen und Menüs Ihrer neuen Kamera vertraut. Eigene Kapitel zum Fokussieren, der Belichtungsmessung und den Individualprogrammen der EOS 50D zeigen die Besonderheiten und auch die Grenzen der Kameratechnik auf - und wie Sie diese gekonnt ausreizen. Attraktive Beispielbilder veranschaulichen, was Sie so alles aus Ihrer EOS 50D herausholen können. Erfahren Sie, was Sie bei der Fotografie mit dem internen Blitz und mit Blitzgeräten oder Studioblitzanlagan beachten müssen. Der Autor gibt Ihnen außerdem ausführliche Tipps zu Objektiven und anderem Zubehör für Ihr eigenes DSLR-System. Kapitel zur Verwaltung und Bearbeitung Ihrer Aufnahmen mit der Canon-Software und zur Sensorreinigung runden das Buch ab. Aus dem Inhalt: - Schnellstart - Die Menüs im Detail - Belichtungsprogramme - Autofokusmodi - Individualfunktionen - Interne Bildoptimierung - Blitzfotografie - Weißabgleich & ISO - Picture Styles - Sensor reinigen - Objektve & Zubehör - Fotopraxis & Inspiration - RAW-Konvertierung
DeutschDie Canon EOS 50D ist die Weiterentwicklung der erfolgreichen EOS 40D. Manche neuen Funktionen, wie das interaktive Display-Menü und die Möglichkeit zur Autofokusjustierung, findet man nicht einmal bei teureren Profimodellen. Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und einfache Handhabung bleiben dabei nicht auf der Strecke. Auch die High-ISO-Werte der 50D waren bisher nur bei den teureren Profimodellen der Canon-1er-Reihe zu finden. Mit dem leistungsstarken 15-Megapixel-Sensor erreicht die EOS 50D Aufnahmedetails, die ihresgleichen suchen.Mit seinem großen Dynamikbereich sorgt der Canon-CMOS-Sensor für präzise und gestochen scharfe Bilder.In diesem Buch dreht sich alles um den konkreten Einsatz der Canon EOS 50D. Die Lücke zwischen der reinen Funktion eines Knopfs oder Einstellmenüs und dessen praktischer Bedeutung beim Fotografieren wird mit diesem Ratgeber geschlossen. Das Buch vermittelt nicht nur das für die vielen Einstellungsmöglichkeiten erforderliche technische Wissen, sondernauch das fot
DeutschLernen Sie Ihre Canon EOS 50D von innen und außen so richtig kennen! Profifotograf Martin Schwabe macht Sie in diesem umfassenden Handbuch mit allen Funktionen und Menüs Ihrer neuen Kamera vertraut. Eigene Kapitel zum Fokussieren, der Belichtungsmessung und den Individualprogrammen der EOS 50D zeigen die Besonderheiten und auch die Grenzen der Kameratechnik auf - und wie Sie diese gekonnt ausreizen. Attraktive Beispielbilder veranschaulichen, was Sie so alles aus Ihrer EOS 50D herausholen können. Erfahren Sie, was Sie bei der Fotografie mit dem internen Blitz und mit Blitzgeräten oder Studioblitzanlagan beachten müssen. Der Autor gibt Ihnen außerdem ausführliche Tipps zu Objektiven und anderem Zubehör für Ihr eigenes DSLR-System. Kapitel zur Verwaltung und Bearbeitung Ihrer Aufnahmen mit der Canon-Software und zur Sensorreinigung runden das Buch ab. Aus dem Inhalt: - Schnellstart - Die Menüs im Detail - Belichtungsprogramme - Autofokusmodi - Individualfu
Maße: 17,6 x 24,5 cm, Gebunden, DeutschDatenblätter im Internet oder in Prospekten vergleichen, Testurteile der Fachzeitschriften lesen ist eine Sache, wenn man sich jedoch für den Kauf einer Kamera im Preisbereich von 1.000.-- bis 1.500.-- EURO entscheiden soll, möchte man doch etwas mehr über das Objekt seiner Begierde wissen. Hierfür und für alle, die sich bereits für die EOS 50D entschieden haben, legt Guido Krebs sein umfassendes Kamerabuch vor. Was bringen die 15 Millionen Pixel der 50D dem Fotografen tatsächlich an Mehrleistung, wird die zusätzliche Rauschunterdrückung bei bis zur möglichen 12800 ! ISO-Einstellung wirklich genügend aktiv und bei welchem Umgebungslicht macht die Einstellung eigentlich Sinn? Wie viele Bilder in welchem Format erzielt die Kamera in höchster Serienbildgeschwindigkeit und mit welcher Karte? Fragen über Fragen wirft die neue Canon-Technologie auf und Guido Krebs beantwortet sie in gewohnt verständlicher und profunder Art. Mit Bildbei
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Erfahrungsbericht von KingSparko über Canon EOS 50D 15.11.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
gut
Pro:
Ausstattung, Verarbeitung, Qualität, Display
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Sparko ist pleite. Aber Sparko ist glücklich. Sparko hat ein neues Spielzeug und hatte es vor allen anderen *strahl*
Schon seit einer ganzen Weile stand fest, dass ich die 50D würde kaufen wollen, zuerst geplant als Zweitbody. Allerdings machte Canon mir einen Strich durch die Planung. Gerechnet hatte ich mit Release im März 2009 und einer Kamera mit etwa 12 Megapixeln. Im August dann die ersten Tests, Datenblätter: 15 Megapixel. Da wusste ich, dass ich sowieso nur noch mit der neuen arbeiten würde und habe die alte vorab zur Finanzierung der neuen weitervererbt.
Offiziell am 1.10. im Handel, hielt ich das gute Stück bereits eine Woche zuvor in den Händen und der Postbote muss gedacht haben, ich habe Uran gefrühstückt *lach*.
Ich werde diesen Bericht unter Betrachtung meines Umstieges von der 30D auf die 50D schreiben. Beim Lesen bitte zu beachten.
CANON EOS 50D
Fakten und Daten gibt es ausfürlich hier nachzulesen: http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_S LR/EOS_50D/index.asp
Die wichtigsten Punkte:
- CMOS Sensor mit effektiv 15,1 Mio Pixel - DIGIC IV Prozessor - 3 Zoll Display - LiveView - Schüttelsensor (selbstreinigender Sensor durch Ultraschall) - High ISO bis 12800 - Serienbilder bis zu 6,3 Bilder/sec - 9 Kreuzpunkt AFsensoren - AF Feinabstimmung für verschiedene Objektive - Aufnahme von EF und EF-S Objektiven
Lieferumfang
Neben der Kamera finden wir in der Kiste folgendes: - 1 Akku BP 511a mit 1390mAh - Kameragurt in rot/schwarz - CD mit Handbüchern im PDF Format - 2x die Software CD in div Sprachen - 4 dicke Anleitungen (deu, eng, hol, franz) - Softwareanleitungsfaltblatt - Ladegerät CB-5L - Garantiekarte - Kurzanleitung (ebenfalls mehrsprachig) - Werbung für Pixmadrucker, Image Gateway etc.
Ich habe nur den Body gekauft. Es gibt auch angebotene Kits mit einem 17-85 Objektiv oder dem neuen EFS 18-200.
Erster Eindruck
Größer, schwerer - mehr. So liesse sich mein erster Eindruck wohl am besten beschreiben. Die Kamera ist in der Tat sichtbar gewachsen gegenüber der 30D, auch an Gewicht hat sie zugelegt. Was mir direkt auffiel, dass jetzt auch die linke Front des Bodys mit der lederartigen Beschichtung überzogen ist, nicht mehr nur die rechte Seite, wo man die Kamera hält. Natürlich fällt sofort das riesige Display ins Auge, nimmt es doch locker die Hälfte der Rückwand ein. Immerhin von 1,8 auf 3 Zoll angewachsen und mit 900.000 Bildpunkten ausgestattet.
Der Arretierungsknopf fürs Lösen des Objektivs ist ebenfalls gewachsen und hat eine kleine Drucksperre bekommen, damit er nicht mehr so locker gedrückt wird und das Objektiv wirklich nur bewusst abgenommen werden kann.
Auch das Infordisplay auf der Oberseite weist nun mehr Platz und mehr Informationen auf. Noch mehr Dinge fallen auf: die Belegung der Tasten vor dem Infodisplay hat sich verändert, das Programmwahlrad ist nicht mehr schwarz, sondern silbern und hat ebenfalls mehr Icons aufzuweisen. Auch die Tasten auf der Rückseite haben sich leicht gewandelt. Die JUMP Taste fehlt, dafür gibt es eine PictureStyles Taste.
Ansonsten verfolgt die 50D weiterhin das bewährte Bedienkonzept der Semiproreihe und sieht ihren Vorgängern entsprechend ähnlich.
Nur ein optischer Aspekt hat mich direkt maßlos geärgert: auf dem Kameragurt steht explizit das Modell EOS 50D drauf - im Gegensatz zu vorher, wo nur EOS Digital zu lesen war. Damit auch jeder Dieb schon vorher weiss, dass sich das klauen lohnt. Grummel. Zum ersten Mal denke ich darüber nach, mir einen neutralen Kameragurt zuzulegen.
Funktionen, Aufbau, Neuerungen
Obwohl ich sämtliche Vorabtests gelesen hatte (oder vielleicht genau deswegen?), war ich hin und hergerissen, ob ich große Erwartungen stellen sollte oder nicht. Ich weiss, dass ich hier Qualität habe, schliesslich ist dies nicht meine erste digitale EOS und gerade im Vergleich zur 30D gibt es etliche neue Sachen. Sie war vertraut und lockte doch mit neuen Sachen. Nach dem Akkuladen und dem üblichen Ersteinstellen von Datum und Uhrzeit, schlappte ich neugierig ins Menü.
Wow, hier hat sich viel getan. Nicht nur optisch, sondern auch in der Bedienung. War bisher nur das Daumenrad und die SET Taste zum Steuern nötig, wird jetzt auch das Einstellrad hinterm Auslöser mit einbezogen. Befindet man sich auf einer Menükarte, scrollt man mit dem Daumenrad durch, will man zur nächsten Karte, muss man vorn drehen. Etwas ungewohnt, aber man kann sich schnell damit anfreunden. Die Menükarten haben jetzt Symbole erhalten und sind mit Punkten versehen: Kamera 1 Punkt und Kamera 2 Punkte für Kameramenü 1 und 2 zB. Das ganze auch farblich gekennzeichnet und jetzt steht sogar eine Favoritenfunktion zur Verfügung, wo man sich die bevorzugten Menüeinträge selber zusammenstellen kann.
Auch beim Umstellen einzelner Punkte im Menü werden nun beide Räder benötigt.
Eine sehr praktische Neuerung: drückt man den Multiknopf (Mehrfachwegeknopf rechts oben vom Display) mittig durch, erscheinen sämtliche direkte Fotoeinstellungen auf dem Display und können hier direkt verändert werden - zb. Iso, Blende, Zeit, Aufnahmequali. Sehr praktisch für Stativaufnahmen, wenn das Stativ voll ausgefahren ist und man nicht mehr oben aufs Display guggen kann, was man grad verstellt.
High ISO
Natürlich wollte ich direkt Ergebnisse sehen. Ich angelte mir ein Objektiv und schoss direkt die ersten HighISO Bilder - und war überwältigt. Lagen Werte über 800 bei der 30D mit mickrigem Licht bereits optisch näher an der Schmerzgrenze, kann man hier diesen Rauschgrad erst bei 3200 entdecken. Im alleräussersten Notfall ist selbst die ISO 6400 noch verwendbar - von der 12800 sollte man allerdings die Finger lassen, wenn man die Rauschunterdrückung abschaltet. Mit eingeschalteter Rauschunterdrückung ist es noch ansehnlich, aber allenfalls für kleine Webauflösung verwendbar. Im Falle eines Falles ist es gut zu wissen, dass es geht und man auch unter miserabelsten Bedingungen noch ein Foto machen kann, auf dem gut etwas erkennbar ist. Schliesslich hat meine ganz alte 300D so ein Farbfeuerwerk schon bei ISO 1600 veranstaltet. Und da waren wir ja auch zufrieden, nicht wahr ;) Der deutlichste Nachteil eines Iso 12800 Fotos: in der größten Auflösung verdoppelt sich die Dateigröße gegenüber den ISO Werten bis 800.
Display
Hier kommt auch gleich die Sprache auf das Display und was soll ich sagen? Canon hat seine Hausaufgaben gemacht, ich bin grenzenlos begeistert. Man zoomt beim Ansehen nun nicht mehr ins eingebettete Thumbnail sondern in die Originaldatei - so ist nun auch eine Schärfebeurteilung auf dem Display sinnvoll möglich. Das Display ist klar und brilliant und die Darstellung ein Traum - natürlich nicht zuletzt auch wegen der wirklich anständigen Größe.
LiveView
Nun ist auch die Semipro Reihe der Canon DSLRs mit LiveView ausgestattet. Was das ist? Sehen, was man fotografiert, auf dem Display, statt durch den Sucher. Also so ähnlich wie bei Kompaktkameras. Unterschied: Der Sucher ist während des LiveViews blockiert, da der Spiegel hochgeklappt wird und das Bild durch den Sensor auf dem Display reproduziert wird. Fokussieren ist im AF Modus auf diese Art nicht möglich, jedoch bei manuellem Fokus ist der LiveView eine sehr nützliche Hilfe, da man einfach besser beurteilen kann, als durch den kleinen Sucher. Löst man nun aus, klappt der Spiegel erst wieder runter, um zum Belichten wieder hochzuklappen.Wer also nach dem ersten Klack schon wieder wegzieht, hat ein verwackeltes Bild. Nützlich ist das auch bei Überkopfaufnahmen oder auf bereits erwähntem hochausgestelltem Stativ - sofern man die Funktionsweise beachtet und lang genug wartet.
Das Liveview kann jederzeit über die LiveView/Printtaste links oben auf der Rückseite aktiviert/deaktiviert werden. Es ist dabei natürlich zu beachten, dass die Nutzung des LiveView erheblich mehr Strom verbraucht.
Tempo
Leider ist nirgends zu finden, welche Geschwindigkeiten der DIGIC 4 Prozessor verarbeitet und welche Karten maximal bedient werden können. Ich kann mir allerdings auch nich vorstellen, dass der Mensch beim Serienshoot mit der Kamera zwischen einer 120x und einer 300x Karte noch unterscheiden kann. Das wird wohl erst zum Tragen kommen, wenn man große Serien in RAW fotografiert, die dann entsprechend in den Puffer geschrieben werden - irgendwann ist der dann eben voll und kann nicht schnell genug geleert und auf die Karte übertragen werden und der Fotograf muss pausieren. Ich nehme aber eher an, derartige Serien machen ich nur in JPG und da ist so schnell keine Grenze zu vernehmen.
Das Serienbild mit 6,3 Bildern in der Sekunde ist anbetracht der 15 Megapixel ganz ordentlich, wenngleich ich vorher bereits 5 Bilder/sec hatte und man sicherlich mehr erwartet hat, zumal die 1er Reihe hier mit 12 Bildern auftrumpft. Aber manches muss eben der Profireihe vorbehalten bleiben und die 6,3 reichen ja auch völlig aus.
Geräuschkulisse
Der Spiegelschlag ist schon ordentlich laut, auf jeden Fall lauter als bei meiner 30D. Im LiveView Modus 1 wird das Geräusch gedämpft, was aber in einem stillen Museum oder Kirche wohl ziemlich effektlos ist, der Unterschied ist marginal. Im LiveView Modus 2 wird verzögert ausgelöst, worin hier der Sinn liegen soll, weiss ich nicht, Canon schreibt in der Anleitung, dass hierdurch die Störung auch kleiner gehalten werden soll, was ich nicht nachvollziehen kann - klack bleibt klack ob nun jetzt oder gleich.
Picturestyles
Canon hat vor 3 Jahren die PictureStyles von den Kompakten in die DSLR adaptiert und hier haben diese nun auch eine eigene Taste. Betätigt man sie, kann man direkt fertige Styles wie Portrait, Schärfe, Landschaft oder Monochrom anwählen oder 3 eigene Styles zusammenstellen. Pro Style kann man die Schärfe, Kontrast, Farbsättigung und Farbton manuell einstellen.
Ich habe gern die volle Gewalt selber nachher am PC über meine Fotos und überlasse daher sowas ungern der Kamera und wähle "natürlich", wo alle Parameter auf 0 stehen und nichts verändert wird.
CreativAutomatik und Custom1+2
Das Programmrad hat die üblichen Icons für die Motivprogramme: DAU Modus (das grüne Viereck: DAU - Dümmster Anzunehmender User) - also die Vollautomatik, die Programme Blitz aus, Nachtportrait, Sport, Makro, Landschaft und Portrait. Weiterhin die Kreativprogramme P, AV, TV, M und A-DEP. Neu sind CA und C1 und C2.
CA - Creativautomatik. Im Groben ist es eine steuerbare Vollautomatik. Wählt man diese Einstellung, erscheinen sämtliche Parameter auf dem Display. Doch nicht wie es der geübte Amateur kennt mit Blendenzahl oder Verschlusszeit, sondern für unbedarfte Anfänger: per Schieberegler kann man das Bild heller oder dunkler machen oder Hintergrund scharf oder unscharf. Zusätzlich kann man die Aufnahmequalität ändern, Serienbild/Einzelbild/Selbstauslöser, einen Picturestyle wählen und den Blitzmodus umstellen. Die Picturestyles sind hier auch anders bezeichnet. So wird Landschaft mit "leuchtende Blau/Grüntöne" und Portrait mit "sanfte Hauttöne" beschrieben. Die CA bietet dem Umsteiger von der Vollautomatik zum manuellen Fotografieren einen geebneten Übergang, da auch beim Fokussieren und Auslösen die von der Kamera gewählten Werte zur Zeit und Blende angezeigt werden. So kann der Anfänger die Bedeutung der verschiedenen Blenden und Zeiten praktischer begreifen lernen. Für mich ist das natürlich relativ unbrauchbar. Vor allem, weil auch die ISO auf Automatik steht.
Hingegen finde ich C1 und C2 ziemlich praktisch. Übers Menü kann man diese beiden Kollegen mit vorgefertigten Parametern belegen und so verschiedene, häufig genutzte Kombinationen als fertiges Programm speichern. Ich gehe ins Menü und sage: ich will C1 belegen. Da sagt die Kamera: wähle jetzt. Jetzt kann ich zb. auf M schalten, ISO, Qualität, Blende und Zeit einstellen und drücke anschliessend OK und das ganze wird abgespeichert. Legt man sich jetzt RAW auf die eine und JPG auf die andere, kann man easy zwischen RAW und JPG switchen, ohne umständlich im Menü umschalten zu müssen. Ist also was für Faule oder Hektiker, die sich gern Zeit für andere Dinge nehmen.
CustomFunctions C.Fn
Unter einem orangenen Kamerasymbol finden wir (in den Kreativprogrammen, in den Automatiken nicht verfügbar) im Menü die Custom Functions. Unterteilt in 4 Untermenüs können wir hier allerlei Sachen einstellen:
Menü 1: Belichtung
Umstellung der Belichtungsstufen von 1/3 auf 1/2 Stufen
ISO Umstellung von ganzstufig auf 1/3 Stufen
ISO Erweiterung ein/aus (um 6400 und 12800 also H1 und H2 verfügbar zu machen)
Automatisches Bracketingende ein/aus (Bracketing: es können mehrere Bilder mit unterschiedlichen Weissabgleichen parallel aufgenommen werden. Hier kann entschieden werden ob die Einstellungen dafür beim Abschalten gelöscht oder beibehalten werden)
Bracketing Sequenz - Einstellung der Abweichungswerte
Safety Shift: aus/möglich - automatische Belichtungskorrektur in TV/AV, wenn keine korrekte Belichtung erreicht werden kann.
Menü 2: Bild
Rausreduzierung bei Langzeitbelichtung ein/aus/automatisch
High ISO Rauschreduzierung: Standard/gering/stark/aus
Tonwertpriorität ein/aus (erhöht den Standardwert von 18% Grau um hellere Bereiche, erhöht die Detailschärfe in hellen Bereichen - erhöht dabei aber das Rauschen in den Tiefen)
Automatische Belichtungsoptimierung Standard/gering/stark/aus - stellt die Kamera fest, dass zu dunkel oder kontrastarm ist, wird automatisch korrigiert, in den Motivprogrammen passiert das automatisch mit dem Wert Standard.
Menü 3: Autofokus/Transport
Schärfesuche ein/aus - wenn der AF keinen Punkt findet, kann man hier entscheiden, ob er weitersuchen soll oder ob er aufhören soll, zu suchen und womöglich fehlerhaft zu fokussieren
Funktionen der AF Stoptaste - diese sind nur bei IS Supertele verfügbar - die hab ich nicht, aber ich nenns euch trotzdem: AF Stopp/AF Start/AE Speicherung/AF Messfeldwahl/OneShot - Servo Umschaltung/Start IS
Wahlmethode AF Messfeld - Normal/Multicontroller/Schnelleinstellrad - hier wird eingestellt, wie man die AF Messfelder auswählen möchte
Eingeblendete Anzeige ein/aus - hier kann man wählen, ob das gewählte AF Feld beim Scharfstellen rot blinkt oder nicht
AF Hilftslichtaussendung - ein/aus/nur ext. Blitz - der interne Blitz kann auch ein Hilfslicht aussenden, in Form eines kurzen Stroboskopblitzes. Ein externer Speedlite macht das mit Infrarotlicht, hier kann man auswählen, wann das Hilfslicht sich melden soll.
Spiegelverriegelung ein/aus - aktiviert man diese, klappt der Spiegel einfach hoch, man drückt den Auslöser erneut, um zu belichten. Das soll Vibrationen verhindern. Da fand ich die alte Spiegelvorauslösung viel besser - da macht die Kamera das von alleine: Auslösen, Spiegel klappt hoch und die Kamera belichtet zeitversetzt. Denn das auslösen an der Kamera verursacht ebenfalls eine erneute Kamerabewegung.
AF Feinabstimmung - aus/alle gleichen Wert/ bis zu 20 individuelle Objektive - die AF Feinabstimmung sollte nur gemacht werden, wenn man sich ganz sicher ist, dass man Fehlfokus hat. Dieser soll hiermit korrgiert werden, empfohlenerweise vor jeder Aufnahme erneut. Wessen Kamera bei allen Objektiven den gleichen Fehlfokus aufweist, kann hier "für alle gleichen Wert" auswählen und korrigieren. Wer nur einzelne Objektive mit Fehler hat, kann sie hier abstimmen und speichern - bis zu 20 verschiedene. Natürlich befinden sich nur Canon Objektive im Speicher, andere werden nicht namentlich erkannt. Ich meine: Wer Fehlfokus hat, tauscht das Objektiv um. Wer bei allen Fehlfokus hat, tauscht die Kamera um. Nette Grundidee, praktische Umsetzung unbrauchbar.
Menü 4: Operation/Weiteres
Auslöser/AF Starttaste - Messung + AF Start/ Messung + AF Start-Stopp/Messung Start-Messung + AF Start/AE Speicherung-Messung + AF Start/Messung + AF Start-deaktiviert - hier kann man das bevorzugte Verhalten des Auslösers und der AF ON Taste auswählen - wann soll die Belichtung und Schärfe gemessen, die Messung gestoppt oder gespeichert oder unterbrochen werden
AF ON/AE Locktaste - ein/aus. Die Funktionen der AF ON und AE Locktaste werden vertauscht
SET Taste zuordnen - normal(gesperrt)/Bildqualität/Picturestyle/Menüanzeige/Bildwiedergabe/Schne lleinstellungsbildschirm - ist die Kamera aufnahmebereit, hat die SET Taste normal keine Funktion. Auf Wunsch kann eine der hier genannten Funktionen dort hinterlegt werden, um bei häufiger Nutzung direkt zugreifen zu können.
Drehung Wählrad AV/TV - Normal/umgekehrt - für die Halbautomatiken AV und TV kann hier einsgestellt werden, dass im einen Menü die Räder sorum, im anderen Menü genau entgegengesetzt gedreht werden müssen. Andere Programmstellungen betrifft das nicht.
Mattscheibe - die 50D hat eine wechselbare Mattscheibe. Tauscht man sie aus, kann man im Menü einstellen, welche in der Kamera ist, da hier verschiedene Belichtungskorrekturen notwendig sind.
Originaldaten zufügen - ein/aus - es werden automatisch Daten angehangen, die bestätigen, dass es sich um ein Originalbild handelt. Diese Daten können ausschliesslich mit dem OSK E3 ausgelesen werden, das Original Data Security Kit.
Func-Taste zuordnen - Hier kann man die rechts unten am Display platzierte FUNC Taste belegen, wahlweise mit: LCD Helligkeit, Bildqualität, Belichtungskorrektur/AEB Einstellung, Bildsprung mit vorderem Wählrad, Livebild Funktionseinstellungen. Der Druck auf die FUNC ruft dann direkt das Untermenü auf, was hier eingestellt wird.
Die Customfunktionen sind umfangreich, hier kann man etliche Möglichkeiten zur Optimierung des eigenen Workflow finden. Für ungeübte wird das erstmal eine riesige Flut an unverständlichem Zeug sein, aber keine Sorge, die Kamera tut auch ohne Einstellungen in diesen Menüs artig, was sie soll.
Bildqualität
Da der Sensor der Kamera immer noch gleich groß ist, hörte man viele skeptische Worte zu den 15 Megapixeln. Auch ich befand mich mehr auf dem Standpunkt: mal sehen, wie es ist, notfalls kann man ja auf M und 8 Megapixel runterschalten oder das Bild später auf 10 MP runterrechnen. Aber ich bin zufrieden. Von dem von vielen befürchteten Pixelmatsch kann ich weit und breit nichts erkennen.
Folgende Größen kann man wählen: *JPEG: (L - 15,1MP) 4.752 x 3.168, (M - 8 MP) 3.456 x 2.304, (S - 3,8MP) 2.353 x 1.568 *RAW: (RAW - 15,1 MP) 4.752 x 3.168, (sRAW1 - 7,1MP) 3.267 x 2.178, (sRAW2 - 3,8 MP) 2.376 x 1.584
Man kann auch jeweils parallel RAW + JPG speichern. Ein vollaufgelöstes RAW belegt ca 20MB Speicherplatz.
Bisher habe ich mich nicht an RAW rangetraut und war der Meinung, es muss mir auch gelingen, das perfekteste verfügbare Bild auch so hinzukriegen, schliesslich konnte ich früher auch nicht bei der Negativentwicklung rumfummeln - aber anbetracht der Bilder, die ich nächstes Jahr machen werde, wird RAW immer interessanter. RAW ist das Rohdatenformat. Bei einem überbelichteten JPG wären Informationen einfach weg beim Speichern, im RAW bleiben sie erhalten, man kann die Belichtung und den Weissabgleich nachträglich ändern und HDR (High Dynamic Range) Bilder aus einem RAW erstellen. EIn JPG verfügt über 8bit Farbtiefe, ein RAW über 12bit.
Sensorreinigung
Standardmäßig ist die Reinigung so aktiviert, dass sie stets beim Ein/Ausschalten passiert. Das habe ich abgeschaltet und mache dies nur bei Bedarf. Ein Ultraschallsignal bringt hier den Sensor in Schwingung, um kleinste Staubpartikel runterzuschütteln. Ausser einem leisen Klack vernimmt man davon nichts. Natürlich kann man auf Wunsch weiterhin auch den Sensor manuell reinigen und den Spiegel hochklappen lassen. Ich bin da sehr faul und auch etwas unbeholfen und gerade bei kleinstem Staub (der auf einem fertigen Foto ja gern mal riesig aussieht), erreicht man mit auspusten meistens eh nicht viel, da find ich das schon sinnvoll.
Handling
Für jemanden, der aus der gleichen Klasse kommt, ist die Kamera natürlich recht vertraut. Sie liegt dank ihres Gewichts sehr ruhig und sicher in der Hand, alle Knöpfe sind auch für meine etwas zarteren Hände gut erreichbar und bedienbar. Die Druckpunkte sind gut, nicht zu leicht, nicht zu stark.
Der CF Slot geht schön straff zu öffnen, auch das einsetzen und entnehmen der Karte geht straffer.
Die Anschlüsse für USB, Kabelauslöser, Videoout, HDMI Out und Blitzanlage sind unter zwei getrennten, stabilen Gummiabdeckungen, die sich leicht lösen lassen und passgenau einfach wieder schliessen. Bei der 30D bestand dies aus einem einzigen Abdeckgummir, der geschwungen geschnitten war und daher leicht verknickt wurde und der vor allem nicht so passgenau war und es ne ziemliche Fummelei war, ihn wieder zu schliessen. Leider ist der Anschluss für den Kabelauslöser um genau 180 Grad verdreht. Ging das Kabel bei der 30D also nach hinten weg, wo ich ja hinterm Stativ stehe, geht er bei der 50D nach vorn weg und muss sich dann wieder nach hinten knicken, wo der Fotograf ist. Für Selbstportraits sind Kabelauslöser eh zu kurz. Da hat entweder einer in der Konzeption oder im Zusammenbau gepennt oder Canon hat verschwiegen, wo der Sinn liegen soll.
Technisch passen alle Erweiterungsteile der 30D - also auch der BG-E2 Batteriegriff. Leider aber hat Canon gepennt: die Kamera ist gewachsen - der BG nunmal nicht (auch der BG-E2N nicht, der zur 40D kam). So ergibt sich eine unschöne Kante, die deutlich macht, dass es einfach nicht ganz zusammenpasst. Das sieht aus, wie gewollt und nicht gekonnt. Schade. Dafür läßt sich der Batteriefachdeckel jetzt einfach im richtigen Winkel rausziehen, anstelle mit Hebelchen schieben entnehmen.
Am Boden der Kamera ist der Anschluss für Erweiterungssysteme versteckt. (Wireless File Transmitter zb.)
Das Display ist ohne Frage grandios, aber nach dem Fotografieren, ist es grundsätzlich völlig verschmiert. Auch der Kratzfaktor ist relativ hoch und ich werde umgehend Schutzfolien kaufen. Leider verpasst Canon seinen Kameras keine Standardschutzfolien wie man sie zb. bei Handys findet, so hätte ich diese vorerst drauflassen können. Glotzt man durch den Sucher, kann man nicht verhindern, dass Nase und Schnute zwangsweise auf dem Display kleben. Nachteile hat DSLR in dem Fall schon....
Software
Canon spendiert natürlich auch Software. Und zwar gibt es hier EOS Utility, Zoom Browser Ex, Photostitch, PictureStyles Editor und Digital Photo Professional. Die EOS Utility braucht man für das Entladen und das Einstellen der Kamera - so kann man den Besitzernamen und ein Copyright und einen Autor angeben und diese werden in den Exifdaten mitgespeichert. Bei der 30D gabs hier nur den Besitzer. Auch kann man hiermit die Kamera fernsteuern. Mit dem PictureStyles Editor kann man die Styles definieren und speichern. Der ZoomBrowserEx ist ein Programm zum Verwalten, sortieren und Bearbeiten von Photos. Verwalten tu ich nicht und für alles andere hab ich Photoshop. DPP ist für das auslesen und entwickeln der RAW Dateien - aktuell wichtig und benötigt, da es für Photoshop CS kein CameraRaw gibt, was die 50D unterstützt und dies auch CS3 vorbehalten ist *grrr*. Hier kann man dann verschiedene Entwicklungsparameter wählen und das Bild als JPG oder TIFF entwickeln und speichern. Hier ist zum 16bit TIFF zu raten.
Zum Entladen nutze ich jedoch einen Kartenleser, da selbiges arg am Kamerastrom zerrt.
Mit Photostitch kann man Panoramabilder erstellen, klappt jedoch mehr schlecht als recht. Kostenlose Tools aus dem Netz sind da brauchbarer.
FAZIT
Mit LiveView, PictureStyles und CreativAutomatik hat Canon endgültig die Verschmelzung zwischen DSLR und Kompakt erreicht und ich finde einiges davon nur sehr bedingt brauchbar in dieser Kameraklasse. Bei der Konkurrenz und der neuen 5D MKII ging man gar noch einen Schritt weiter bei der Verschmelzung: man hat nun auch Videomodus und kann Filmen.... Ich finde das fast ein wenig bedauerlich, schliesslich zahlen wir so für Features mit, die wir nicht brauchen. Solche Sachen gerne in der Einsteigerklasse, fürs bessere Eingewöhnen, aber in der Reihe der Semipros, also der sehr ambitionierten Amateure oder auch echten Profis, die einfach günstiger kaufen wollen als die Pro Reihe, ist der Prozentsatz derer, die sich dadrüber freuen doch relativ gering. Aber was solls, ich kanns eh nicht ändern.
Ich bin glücklich und zufrieden und genieße natürlich die Tatsache, von 8 auf 15 Mio Pixel geklettert zu sein. Nun muss ich mit Reservespeicherkarten anbauen, die Dateien sind erheblich größer.
Für Umsteiger von 30D oder älter ist die 50D ein sehr interessanter Sprung, für 40D Besitzer keine große Beachtung wert, da hier die Unterschiede recht wenige sind - am deutlichsten noch 10 zu 15 MP.
Mit einem wesentlich aufgeräumteren Menü, einem wirklich endlich sinnvollen und absolut erstklassigen Display, mit 15 MP und einer derart gelungenen hohen ISO ist Canon mit der 50D in der Zukunft angekommen. Mit ISO und Auflösung sind große Reserven gegeben fürs kreative Fotografieren, auch der LiveView ist nicht ganz unbrauchbar bei Stativaufnahmen. Canon hat mit der 50D eine Schnittstelle zwischen Einsteiger und Pro geschaffen, die das Hochsteigen für Amateure erleichtert, aber den Ambitionierten ausreichend Funktion bietet.
Ich habe mit 1249 Euro einen höheren Preis gezahlt, als der aktuelle Strassenpreis von rund 1100 Euro, dafür hatte ich sie eher, habe sie auf Rechnung erhalten und beim Händler meines Vertrauens gekauft. Der UVP liegt bei 1299.
Ich bin hochzufrieden und freue mich auf viele wunderbare Fotos mit sehr vielen kreativen Möglichkeiten und spreche eine deutliche Empfehlung aus und vergebe natürlich alle Pünktchen. Es gibt ein, zwei Dinge, die ich nicht brauche, aber die stören mich ja nicht. Es gibt keinen nennenswerten Kritikpunkt an dem Gerät.
Pro: Vielseitig, hochwertig, langlebig, schnell Kontra: Schwer, sehr umfangreich ausgestattet, fast zu viel
Wer meine Berichte über verschiedene Cameras und diverses Fotozubehör gelesen hat, der weiß, dass ich früher begeisterter „Analogfotograf“ war, der insbesondere unter schwierigen Bedingungen (Kälte, Schnee, Sturm, unter Wasser usw.) sein Hobby gepflegt ha ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Hallo,
So nun wird es an der Zeit meine Zweitkamera zu beschreiben die ich mir zugelegt habe. Dabei handelt es sich natürlich auch um eine Canon und zwar die neue 50d.
### Vorgeschichte ###
Der Grund warum ich mir eine Zweitkamera gekauft h ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Solide, schnell, sehr gute Bilder Kontra: langsamer Autofokus im Liveview
Kürzlich kam meine Canon EOS 50D mit der Post (endlich!), und nachdem ich mich jetzt ein Paar Tage intensiv damit beschäftig habe, ist es vielleicht mal an der Zeit, ein wenig darüber zu berichten.
Ich hatte bisher eine EOS 350D, mit der ich recht zufr ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
sehr hilfreich
12.10.2008
Super Kamera Bewertung für Canon EOS 50Dvon
leonardo_dekar
Pro: solides Body, super Abbildungsqualität, total empfehlenswert Kontra: bei regem Gebrauch vom LCD Live view sollte man sich einen Batteriegriff oder 2. Akku zulegen
Die Canon EOS 50D ist meine 2. Spiegelreflex nach der Canon EOS 400D. Schon beim Auspacken merkt man den sehr angenehmen Größenunterschied zwischen den beiden Modellen. Im Gegensatz zur 400 liegt die 50D nun endlich angenehm in der Hand und so ist ein se ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Für "Männerhände" passend; Display genial; Bedienung sehr gut; Gehäuse stabil Kontra: Preis hoch, aber gerechtfertigt
Als Neueinsteiger in die Welt der DSLR-Kameras stand ich zunächst vor der Wahl Eos 450D oder 1000D. Nach Rücksprache mit einem Halb-Profi (Nebenjob-Fotograf) hab ich dann doch zur Eos 50D gegriffen, auch wenn mir der Aufpreis von 500 Euro echt zu denken g ...
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...Letztens kam ein neuer Fernauslöser der Marke IdealPhoto bei mir an, den ich mir für meine Canon EOS 550D bestellt hatte. Nach dem auspacken war ich sehr überrascht, das das kleine Gerät für den Preis von ca. 9,90? (Amazon.de) + 3,90? Versand, dass das Gerät sehr gut funktioniert. Nebenbei erwähnt kostet der Originale von Canon ca. 16,45? bei Amazon (Ursprünglich: 36,99?).
Unterstützte Geräte: Canon EOS 60D, 600D, 1100D, 550D, 500D, 450D, 1000D, 400D, 350D, 300D
Nun aber wieder zum eigentlichen Produkt!
Der Fernauslöser bietet folgene Funktionen:
Auslöser halb durchdrücken (z.B.: Zum scharfstellen der Kamera im Autofokus)
Auslöser ganz durchdrücken zum Auslösen der Kamera. (Im Videomodus wird leider nur die Bildaufnahme betätigt.)
?Hold? Funktion zum Aufnehmen von zum Beispiel Bildreihen.
Der Fernauslöser ist sehr gut verarbeitet...
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Pro: gut funktionierender Bildstabilisator, gute Schärfe und super natürliche Farbwiedergabe Kontra: eine Sonnenblende im Lieferumfang mit dabei, kein Lock-Schalter
..."Feature" hervor gehoben. Sorry an Sigma, aber die ganz alten Teile sahen einfach nur grausam aus und fühlten sich auch so an. Im Vergleich zu meinem "alten" Sigma 18-125 OS fasst sich das Canon schlechter an; wirkt billig verarbeitet aufgrund des sehr hohen Plastikanteils und weniger "Hingucker" wie z. B. einer Verzierung wie es Tamron mit goldener Schrift oder Ringen macht. Auf keinen Fall habe ich das Gefühl, hier fast 400 Euro an meiner 40D zu haben. Da ist es fast schon Ironie, dass Canon das Objektiv unter anderem so anpreißt: "Das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS präsentiert sich im neuen Canon Objektivdesign: Mit seiner edel gestalteten Oberfläche und dem anspruchsvollen Look ist es auch optisch die perfekte Ergänzung zu Ihrer EOS-Kamera."
Leider hat Canon es auch versäumt, dem Objektiv einen Lock-Schalter zu spendieren, sodass das Objektiv...
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...Das Canon EF-S Telezoomobjektiv ist für den Anfang und für die Private Nutzung vollkommen ausreichend. Mit den 55mm ist der Zoombereich ungefähr so, wie das Menschliche Auge, während mit 250mm ein Objekt schon sehr nah rangeholt werden kann.
Dieses Objektiv ist eine super Ergänzung zu dem Kit: Canon EOS 550D mit 18-55mm Objektiv.
Was bietet das Objektiv?
Das Objektiv bietet neben der Brennweite von 55mm bis zu 250mm einen optischen Bildstabilisator, der dafür sorgt, das die Bilder möglichst nicht verwackeln. Dieser Funktioniert auch soweit einwandfrei, doch sollte man diesen nur anschalten wenn es wirklich nötig ist, da dieser sehr viel Strom braucht und den Akku belastet.
Zudem bietet das Objektiv noch:
- eine sehr gute Bildqualität
- einen Automatischen Autofokus
- gute Lichtstärke
Meine Erfahrung mit dem Objektiv...
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Canon EF-S - Telezoomobjektiv - 55 mm - 250 mm - f/4.0-5.6 IS - Canon EF-S - für EOS 1000, 40, 450, 50, 500, 7D, Kiss F, Kiss X2, Kiss X3, Rebel T1i, Rebel XS, Rebel XSi