Die EOS 5D Mark II mit Vollformat-CMOS-Sensor (36 x 24 mm) ist ideal für die kreative Fotografie. Die Auflösung liegt mit 21,1 Megapixel sogar noch über dem Anforderungsprofil... mehr
Canon EOS 5D Mark II
Die neue Canon-Vollformatkamera EOS 5D Mark II repräsentiert den aktuellsten Stand der ... mehr
digitalen Aufnahmetechnik und bietet Fototechnik vom Feinsten. In diesem Buch finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um die Fähigkeiten der Canon EOS 5D M...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Canon EOS 5D Mark II
Die neue Canon-Vollformatkamera EOS 5D Mark II repräsentiert den aktuellsten Stand der ... mehr
digitalen Aufnahmetechnik und bietet Fototechnik vom Feinsten. In diesem Buch finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um die Fähigkeiten der Canon EOS 5D Mark II optimal für professionelle Fotos und auch Videos in HDTV-Auflösung einsetzen zu können. Dirk Böttger erläutert alle Funktionen der Canon EOS 5D Mark II im Detail und zeigt Ihnen, wie Sie diese in der Praxis effektiv anwenden.
Fußstapfen ihres Vorgängermodells Canon EOS 5D. Sie bietet eine Vielzahl von fantastischen Funktionen, ist gespickt mit technischen Verbesserungen und inspiriert zu großartigen Aufnahmen. Mit der gewaltigen Megapixelzahl, der Einführung von Live-View, dem hoch entwickeltem DIGIC 4-Bildprozessor, dem Full-HD Movie-Modus und den verbesserten Spezialdichtungen ist die Canon EOS 5D MARK II ein Publikumsliebling, der nicht enttäuschen wird. Alternative Schreibweisen: 5D Mark II, 5D Mark 2, 5D MK 2, 5D MK II, 5D MK2, 5D MKII, 5Dmark II, 5dmarkII, 5d markII
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von flo-ohne-h über Canon EOS 5D Mark II 8. Juli 2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
sehr gut
Akkulaufzeit:
lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Pro:
super Bildqualität, ausgezeichnete Lichtstärke, klassische EOS - Bedienung
Kontra:
schwer, teuer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Einleitung
Habe mir vor 3 Wochen Canon EOS 5D Mark II gekauft. Vorher hatte ich eine EOS 5, also einen analogen Body. Für mich waren die entscheidenden Kriterien, warum ich diesen Body wollte, daß ich eine gute EOS-Ausrüstung habe, die ich natürlich weiterverwenden wollte. Außerdem fühlte ich, daß die Zeit reif für einen Umstieg auf digital war, auch weil meine EOS 5 langsam etwas altersschwach wurde.
erste Eindrücke
Wenn man die Kamera in die Hand nimmt, fällt einem sofort die gute Verarbeitung und das Profifeeling auf, das man bei einer Kamera dieser Preiskategorie erwartet. Als Benutzer einer EOS 5 ist mir als nächstes aufgefallen, daß der Einschalter nicht da sitzt, wo ich ihn erwartet hätte (auf dem Programmwahlrad oben links neben dem Sucher). Ansonsten ist das Bedienkonzept recht ähnlich, auch wenn die ganzen Bedienelemente der EOS 5 von der Rückseite auf das kleine Display hinter dem Auslöser (rechts oben) verbannt wurde.
Bedienung
Ich habe das Handbuch nicht gelesen, weil ich das 1. sowieso nie tue und 2. selbiges in Chinesisch ist. Trotzdem hatte ich fast alle Funktionen der Kamera innerhalb von 10 min verstanden. Nur die Filmfunktion war nicht so einfach zu finden.
Eine gute neue Funktion ggü. der EOS 5 ist die Beleuchtung des kleinen Displays, was besonders bei Nachtaufnahmen von Vorteil ist.
Die 5D Mark II hat keinen eingebauten Blitz. Das ist bei Profigeräten üblich, allerdings ist das eher kein Nachteil, weil eingebaute Blitze sowieso zu schwach sind um hilfreich zu sein. Außerdem gibt es bei den großen Profiobjektiven häufig Abschattungen, was die Nützlichkeit weiter mindert. Ein Blitzschuh ist selbstverständlich vorhanden ebenfalls noch ein X-Sync-Kabel.
Wenn man die EOS 5 mit der 5D Mark II vergleicht, gibt es praktisch keinen Unterschied in Gewicht und Größe, d.h. es ist eine Kamera, die einiges auf die Waage bringt, aber bei mir erst nach etlichen Stunden der Nacken schmerzt.
Neu ist natürlich das Display auf der Rückseite. Das Display ist außergewöhnlich gut. Es ist sehr scharf und gut beleuchted. Darüberhinaus paßt sich dessen Helligkeit der Umgebung an.
Eine erfreuliche Eigenschaft ist auch der Springblendenknopf links unten am Bajonett.
Zum Fotographieren kann man zum einen klassisch durch den Sucher schauen, der recht gut ist oder man kann den Spiegel mittels der Taste links neben dem Sucher hochklappen und auf dem Display wie bei einer Digiknipse arbeiten. Im letzteren Modus, muß allerdings der Autofokus über eine Extrataste rechts neben dem Sucher aktiviert werden und dieser ist auch nicht so genau wie der normale AF. Alternativ kann man den normalen AF auch verwenden, allerdings muß der Spiegel dazu runter geklappt werden, was natürlich dazu führt, daß auf dem Display nichts mehr zu sehen ist. Für mich ist diese Displaylösung alles andere als ideal. Im Displaymodus im Programm CA kann auch in Full-HD gefilmt werden, allerdings empfinde ich das eher als Gimmik denn als eine ernstzunehmende Funktion der Kamera, aber darüber mag die Meinung gespalten sein.
Der Sucher hat einen Dioptrienausgleich, was Brillenträgern entgegenkommt, die lieber ohne Brille fotographieren.
Fotographieren
Wie gesagt ist die Bedienung für einen EOS-Erfahrenen kinderleicht. Man muß sich nur daran gewöhnen, daß es keinen Film mehr gibt, den man einlegt.
Die Kamera ist voll EOS-kompatibel, so daß man alle EF, aber keine EF-S-Objektive ranschrauben kann (EF-S hat einen zu kleinen Bildkreis, sollte aber theoretisch trotzdem gehen). Auch alle anderen EOS-Zubehöre sind kompatibel, z.B. Blitz.
Sie liegt gut in der Hand, besser als die EOS 5, bei der mich immer die zu schmale Batteriehalterung unter dem Auslöser gestört haben. Der Auslöser gibt einem das richtige 2-Stufengefühl. Die wichtigsten Knöpfe sitzen genau da wo sie hingehören.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist, daß man gut aufpassen muß um nicht versehentlich auf den "Joystick" rechts oberhalb des Displays zu drücken, weil man dann ins Menü zur Verstellung der Bildeigenschaften kommt. Man kann sich dadurch leicht eine Verstellung der Belichtungskorrektur einhandeln und das erst nach einer Weile merken.
Beim Fotographieren kann man sehr schnell Dutzende Aufnahmen schießen. Bisher habe ich sehr viele Gruppenaufnahmen gemacht und dabei gegenüber der bisherigen Praxis mit Diafilmen immer eine ganze Menge Bilder geschossen, da als Erfahrungswert die Zahl der Bilder, die man braucht, damit keine der Personen auf dem Gruppenfoto nicht dumm schaut, größer als die Zahl der Abgebildeten ist. Das heißt, daß man Gruppenfotos in einer Art manuellem Dauerfeuermodus (d.h. viele Einzelbilder) macht. Der Reihenaufnahmenmodus läßt sich leider nicht in der Geschwindigkeit einstellen und die Standardgeschwindigkeit ist für Gruppenaufnahmen zu schnell.
Im Modus "hochauflösendes jpeg", den ich meistens verwende, gibt es einen Bildzwischenspeicher von ca. 50 Bildern. Bisher habe ich es nicht geschafft diesen zum Überlaufen zu bringen (was bei Billigknipsen ein ständiges Ärgernis ist).
Wenn man solche manuellen Reihenaufnahmen macht, empfiehlt es sich den Finger nur bis zur mittleren Raste des Auslösers zurückzunehmen, damit der AF nicht nochmal von neuem beginnt.
Autofokus: Gegenüber den älteren Digi-SLRs ist der AF ein echter Fortschritt (kein Wunder, die EOS D30, z.B. hatten einen elend langsamen AF). Im Vergleich mit der EOS 5 (mit AF-Hilfslicht) finde ich die betagte EOS 5 noch einen Tick besser bei schwierigen Lichtverhältnissen (2", 2.8 bei 100 ASA), allerdings ist der Unterschied minimal.
Die üblichen Programme (P, Av, Tv, B, M) sind über das Programmwahlrad erreichbar. Zusätzlich lassen sich noch der Anfängermodus (grüne Welle) und der Kameramodus einstellen. Daneben gibt es noch C1, C2, und C3, mit denen sich spezielle Einstellung vorprogrammieren lassen. Außerdem gibt es noch diverse Bildprogramme und Motivprogramme. Also genug zum rumspielen.
Eine Batterieladung hat bei mir ca. 2 4 GB CF-Karten also ca. 900 Bilder weit gereicht. Das ist ganz ordentlich, sollte aber jedem als Warnung dienen, das Ladegerät (oder die Ersatzakkus) nicht zuhause zu vergessen.
Gegen Staub hat die Kamera eine Sensorreinigung. Probleme mit Staub hatte ich bisher nicht.
Sensor
Die Sensorcharakteristik läßt sich zum einen mit den Motivprogrammen beeinflussen, z.B. die Bildschärfung. Zum anderen läßt sich die Sensofempfindlichkeit einstellen. Im Automatikmodus wird zwischen 100 und 3200 ASA, manuell kann man noch 6400 einstellen über Custom Function zusätzlich noch H1 und H2 (25600 ASA).
Hot Pixel habe ich bis 6400 ASA nicht gefunden, bei H1 und besonders H2 jedoch schon. Da hat die Technik ihre Grenzen. Bei 6400 ASA ist das Bild geringfügig schlechter als bei 100 ASA, was gegenüber allen erhältlichen Filmen ein riesiger Fortschritt ist (bei Diafilmen ist alles über 400 ASA nicht wirklich gut).
Mit 3200 ASA läßt sich z.B. in normal beleuchteten Räumen (z.B. eine 75W Birne in einem Wohnzimmer) noch gut fotographieren. Allerdings besteht eine gewisse Bewegungsunschärfegefahr. Das hat den großen Vorteil, daß man sich den Blitz in vielen Fällen schenken kann. Für mich ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da direktes Blitzen immer zu unnatürlichen Farben und ggf. zu roten Augen führt.
Mit 6400 ASA habe ich Bilder der nächtlichen Skyline von Shanghai ohne Stativ und Blitz machen können, die einwandfrei waren. Da macht solche Fotographie wirklich Spaß, weil man sich das lästige Stativ sparen kann, wegen dem man reichlich mitleidige Blicke immer erntet.
Die Bildschärfe und die Bilddetails sind sensationell, das richtige Objektiv vorrausgesetzt. Man kann bei einem Gruppenfoto von jeder abgebildeten Person die Wimpern zählen. Bei Protraits kann man sogar die Lichtreflexionen auf den Wimpern sehen. Da machen sich die 22 MP wirklich bezahlt.
Darüberhinaus kann man noch Bildvignettierung korrigieren, allerdings nur bei Objektiven, bei denen diese in der Kamera hinterlegt ist. Das ist natürlich nur bei Canon-Objektiven der Faller, allerdings nicht bei allen. Für ein EF 50/1.8 Mk I kennt die Kamera z.B. keine Vignettierungsdaten. Bei allen anderen getesteten Canon-Objektiven jedoch schon. Die Vignettierungskorrektur ist recht effektiv. Man braucht sie ja besonders im Extremweitwinkelbereich und da funktioniert sie sehr gut.
Bildbetrachtung
Auf dem Display kann man natürlich die soeben geschossenen Bilder anschauen. In die Bilder kann man rein- und rauszoomen, auch eine Bildübersicht und eine Diaschau sind möglich.
Darüberhinaus kann man die Kamera über ein mit geliefertes Cinch-Kabel an einem Fernseher anschließen. Damit wird das Display abgeschaltet und dessen Inhalt auf den Fernseher anzeigt. Nach einem fotoreichen Tag ist das für die versammelte Familie eine richtig lustige Angelegenheit. Man kann damit auch die Bilder gut vor-aussortieren, damit die Festplatte nicht übermäßig zugemüllt wird.
Software
Es wird reichlich Software mitgeliefert, die allerdings teils nicht EOS-kompatibel (sondern nur für die billigen Knipsen geeignet) ist.
Bei der Bildübertragung erscheint auf dem Kameradisplay eine Liste, welche Bilder man übertragen kann (alle, neue, Auswahl, ...). Beim Windowskamerautility funktioniert diese Funktion nicht, nur bei dem mitgelieferten Programm
Es gibt ein gutes Übertragungsprogramm und ein Bildbearbeitungsprogramm (Digital Photo Professional 3.5), das sich allerdings nicht so gut für das Aussortieren der Bilder eignet, da dabei der Arbeitsspeicher leicht überquillt. Zur Farb- und Belichtungskorrektur ist es jedoch bestens geeignet.
Etwas nervig finde ich es, daß die Hochformatbilder je nach Betrachtungsprogramm hoch oder quer liegen, weil die Kamera die Bilder zwar automatisch dreht aber nicht unbeding so, daß es alle Programme auch mitkriegen.
Für das Bilderaussortieren ist der mitgelieferte Zoom Browser geeignet, mit dem sich auch die Bilder gut verwalten lassen. Ich finde das Programm erfüllt eigentlich fast alle Wünsche, die man an ein solches Bildverwaltungsprogramm haben kann.
Daneben gibt es noch ein Stitcher zum zusammen"nähen" von Panoramen sowie eine Menge weiterer Utilities.
Die Softwareausstattung ist recht gut brauchbar, ein Photoshop o. ä. ist allerdings nicht dabei.
Fazit
Die Kamera hat alle Funktionen, die man sich von einer Profikamera wünscht, sowie noch eine Menge mehr. Ich bin sehr zufrieden damit. Vor allem die hohe Qualität des Sensors auch bei schwierigen Lichtverhältnissen sind ein echter Vorteil. Von großem Vorteil ist auch, daß man damit fast nie Stativ und für den Alltagsgebrauch keinen Blitz braucht.
Nachteilig ist das nicht zu vernachlässigende Gewicht, was bei mir aber von den meisten Objektiven noch deutlich übertroffen wird. Nach einem halben Tag um den Hals habe ich das Gewicht jedenfalls deutlich anhand von Nackenschmerzen gespürt. Auch der Preis von 2150-2500 € ist nicht ganz ohne.
Pro: 3" Display, Rauschverhalten, Bildqualität, 15,1 Megapixeln, Livebild, HD-Video Kontra: FullHD-Video nur mit 20 B/s, kein nachführender Fokus für Video
.... 18-55mm IS, am Markt seit Juni 2008).
Darüberhinaus gibt es aktuell noch das Flagschiff in der Preisklasse der Amateur-Fotografen CanonEOS5DMarkII (Strassenpreis ca. EUR 2.200.--), die seit November 2008 mit satten 21.1 Megapixel auf dem Vollformatsensor aufwartet. Die unangefochtene Krone in Sachen Profi-Fotografie besitzt bei Canon seit Dezember 2007 immer noch die CanonEOS 1Ds Mark III (Strassenpreis > EUR 5.000.--).
Aber wiederzurück auf den Boden der Tatsachen. Wo sind die Unterschiede der schon erwähnten preiswerteren Modelle?
Das Einsteigermodell CanonEOS 1000D bietet schon sehr viele Features wie 10,1 Megapixel bei einem 2,5" Display mit 230.000 Bildpunkten, 7-Punkte Autofokus, gutes Rauschverhalten bei Empfindlichkeitseinstellung bis 1600 ISO, Serienbildfunktionen, EOS Integrated Cleaning System, übersichtliche...
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Pro: Verwacklungsfreie Auslösung, 80 cm Kabel, multifunktional Kontra: Relativ teuer...
...Das digitale Zeitalter.....vor einigen Jahren noch habe ich für einen ordinären Drahtauslöser mit Feststeller für meine diversen Kamerasysteme noch zwischen 3,90 -12,90 DM !!! ausgegeben.
Heute, wenn ich die gleichen Funktionen haben möchte, zahle ich für diesen 80cm Fernauslöser im Fotofachhandel doch glatte 49,90 ? !!!
Dieser Canon Remote Switch RS-80N3 ( so der hochoffizielle Name) passt an folgende Kamerabodys : CanonEOS 1D 1Ds MarkII5D 10D 20D .
So nun zum Gerät.....
An der einen Seite der Winkelstecker zum Anschluß an den Kamera-Body, an meiner 10D an der linken Seite unten neben der Blitzsynchro-Buchse, das Kabel steht dann nach hinten raus. Steht dann ein wenig im Weg bei der Bedienung der Displaytasten.
Dann kommen 80 cm Kabel und am anderen Ende der Auslösegriff. Ergonomisch geformt kann " Mann oder Frau...
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...und Belichtungszeit
- Picture Styles
- Programme
Neuheit-Videofunktion
Die CanonEos 500D ist noch recht neu in der Canon-Reihe. Das neuste Merkmal ist wohl, dass man mit ihr jetzt auch Videos drehen kann. Vor ihr, konnte bisher nur die EOS5DMarkII Movies aufnehmen. Gut, man denkt sich eigentlich, wenn man professionell Fotografieren möchte, braucht man doch keine Videofunktion und der Fokus sollte sich nicht darauf belaufen. Das stimmt auch, wie ich finde, aber deshalb bin ich selbst auch leider nicht sehr überzeug von der Videofunktion.
Jedoch, im Vergleich zu normalen Camcordern, bringt die EOS 500D die Videos in echtem Kino-Feeling. Das liegt dann wohl an der riesigen Sensorgröße, welcher nah an das 35mm-Kinoformat herankommt. Toll ist auch, dass somit mit allem möglichen Objektiven gefilmt werden kann, auch mit einem Fisheye. Was ich fast...
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Die EOS 5D Mark II mit Vollformat-CMOS-Sensor (36 x 24 mm) ist ideal für die kreative Fotografie. Die Auflösung liegt mit 21,1 Megapixel sogar noch über dem Anforderungsprofil führender Bildagenturen. Neu gestaltete Pixel minimieren das Bildrauschen. Im großen und hellen Sucher sind Ihre Motive bestens im Blick. Die Kombination aus exzellentem Bildsensor und neuem Canon Prozessor DIGIC 4 sorgt für erstklassige Farbwiedergabe mit feinen Farbtonabstufungen. Der Prozessor ermöglicht schnelle Startzeiten, eine Face-Detection-AF Funktion im Live-View-Modus und die Aufzeichnung von Full HD-Videos. Ideal bei Aufnahmen aus freier Hand und wenig Licht: Für das Fotografieren unter besonders ungünstigen Lichtverhältnissen kann er auf imposante ISO 25.600 erweitert werden. Die EOS 5D Mark II hat eine innovative Videofunktionen für Full HD Videos (1080), die auf Speicherkarte aufgezeichnet werden. Es können sogar parallel zur Videoaufzeichnung weiterhin Fotoaufnahmen gemacht werden. Über den HDMI-Anschluss ist die Wiedergabe auf jedem HD-Fernseher möglich. Der 3,0 Zoll große LCD-Monitor mit Clear View und ca. 920.000 Bildpunkten überzeugt durch einen weiten Betrachtungswinkel und doppelte Antireflexbeschichtung. Im Live-View-Modus erscheint das Motiv in Echtzeit auf dem LCD-Monitor - in diesem Fall stehen drei Autofokus-Modi zur Verfügung: Quick AF, Live AF and Face Detection Live AF. Die Reihenaufnahmefunktion der EOS 5D Mark II arbeitet mit bis zu 3,9 B/s. Bei der Aufzeichnung JPEG-komprimierter Bilder auf eine UDMA-kompatible Karte können Fotos fortlaufend bis zum Erreichen der Kartenkapazität gespeichert werden.
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