Erfahrungsbericht über

Canon PIXMA MP130

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung Canon PIXMA MP130

 

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Der MP130 - das Funktionsgenie

5  01.09.2005

Pro:
schneller Textdruck; hohe Kopiergeschwindigkeit; verhältnismäßig leise; Speicherkartenslot

Kontra:
mittelmäßiger Fotodruck; groß und schwer

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Druckqualität

Geschwindigkeit

Benutzerfreundlichkeit

Installation

mehr


HaCkAttaCk2001

Über sich: Ich bin ein Computerfreak, Student der Fachhochschule Mittweida (Ba Informatik), 18 Jahre jung, 1,9...

Mitglied seit:30.04.2002

Erfahrungsberichte:10

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 20 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo Ciao-Community!

Heute möchte ich euch einen Testbericht über mein Geburtstagsgeschenk - den Canon PIXMA MP130 - darlegen.

Die Ankunft des Geräts, auf die einige ja so viel Wert legen, kann ich schwer beschreiben - ich hatte nun, so wollte es der Zufall, mal Geburtstag und bekam eben jenes Multifunktionsgerät geschenkt.


VERPACKUNG

Die Verpackung ist gut gelöst und das Gerät lag gut gepolstert zwischen zwei großen Styroporteilen. Es ist zudem extra noch in einer Schutzhülle verpackt gewesen.
Leider wurde der Drucker mit etlichen Klebestreifen gesichert, die verhindern sollen, dass Teile beim Transport wegbrechen, aufklappen etc. Die Streifen kleben sehr fest und es ist ordentlich Kraft von Nöten, um sie zu lösen - ein Glück beschädigen sie den wunderschön glänzenden Lack des MP130 nicht.


VERPACKUNGSINHALT

Neben dem Drucker befanden sich noch folgende Dinge in der Verpackung:
• eine Mehrfarbpatrone von Canon
• eine Schwarzpatrone von Canon
• eine Verlängerung für den Papiereinzug
• Schnellstartanleitungen in sage und schreibe 12 verschiedenen Sprachen - alle einzeln gedruckt
• ein Heft das die Sicherheitshinweise in 23 Sprachen erläutert
• zwei Treiber-CDs für Windows (eine mit den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch, sowie eine mit Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch) mit jeweils gleichem Inhalt (bis auf die Sprache)
• eine Treiber-CD für Macintosh (mit Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Holländisch)
• drei dicke "Kurzanleitungshefte" mit je vier Sprachen
• ein Hinweiszettel zur "LED-Strahlung", und
• ein kleines Heft zu den Garantiebestimmungen

Die Anleitungen sind sehr verständlich und in gutem Deutsch verfasst - hier hat man wirklich Geld in die Übersetzung investiert. Die Installationsanleitung reicht schon vollkommen aus, um den PIXMA MP130 in Betrieb zu nehmen. Sie ist reichlich bebildert und gut erklärt. Selbst die Unbedarftesten sollten damit das Gerät zum Laufen bekommen.
Ein USB-Kabel ist leider nicht mitgeliefert worden, kann aber für etwa 4 € in gut sortierten Elektronikmärkten gekauft werden.


DAS AUSSEHEN DES DRUCKERS

Der Canon PIXMA MP130 ist in einer sehr edlen Optik gehalten. Die pechschwarze, glänzende Front vermittelt einen noblen Eindruck - man möchte am liebsten mit Politur darübergehen, um sie zu pflegen. Der restliche Teil des Druckers ist leider im üblichen Protesengrau gehalten, aber die schwarze Front lenkt zu sehr davon ab, als dass man sich daran stören könnte.
In der schwarzen Front sind zudem die Steckplätze für die Speicherkarten eingelassen. In diese kann man eine Speicherkarte - z.B. eine Compact Flash Karte einer Digitalkamera einstecken.
Direkt über dem Papierauswurf, der genau wie die Front ebenfalls schwarz lackiert ist und sich bequem zuklappen lässt, damit sich kein Staub darin sammelt, falls man den Drucker nicht benötigt, befinden sich die Steuerelemente. Von links nach rechts gesehen sind dies:
• die Fotoindextaste
• die Copy-Taste (mit einem Symbol, welches zwei Blätter Papier darstellt)
• die Scan-Taste (mit einem Scannersymbol)
• die Foto-Taste (mit einem Foto und einer Digitalkamera als Symbol)
• die Schwarzweiß-Scan-Taste
• die Farb-Scan-Taste
• die Stop-/Reset-Taste
• der Ein-/Ausschalter
Zwischen Foto- und Schwarzweiß-Scan-Taste befindet sich ein etwa 6cm großes
Bilder von Canon PIXMA MP130
Canon PIXMA MP130 Bild 4543709 tb
Das Frontdesign und die Bedienung
LCD-Display (schwarz/weiß). Es ist nicht hintergrundbeleuchtet, lässt sich aber gut ablesen, wenn man direkt vor dem Drucker steht. Aus dem Sitzen ist es jedoch schwerer zu erkennen, da es schräg angebracht ist. Mit ein wenig Anstrengung geht das schon.
In der zweiten Reihe findet man noch vier längliche Knöpfe. Eine Menütaste, eine Minus-Taste, eine Plustaste und eine OK-Taste. Die Plus- und Minustasten sind zugleich auch Richtungstasten, wobei die Minus-Taste für "links" und die Plus-Taste für "rechts" steht. Dies ist notwendig, um durch die Menüs des Displays zu navigieren.
Auf dem Drucker prangt ein kleiner Canon-Schriftzug, der silbern glänzt. Direkt darunter findet sich das ebenfalls silbern glänzende PIXMA-Logo in Form eines spiegelverkehrten S. Rechts daneben klebt ein großer Werbeaufkleber, der noch einmal die Vorzüge des Canon PIXMA MP130 erläutert. In der unteren rechten Ecke der Scanabdeckung ist zudem ein silbern glänzender Aufkleber zu finden, auf dem "FINE" steht (FINE ist eine neue Technologie von Canon, die es ermöglicht, Druckköpfe wie integrierte Schaltkreise herzustellen und somit die Präzision des Ausdrucks sehr stark zu steigern. Der Druck gewinnt somit an Schärfe und Kontrast).


DIE SOFTWARE

Laut der Installationsanleitung soll man zuerst die Software des PIXMA MP130 installieren und ihn erst dann mit dem Computer per USB-Kabel verbinden - ich habe deshalb auch keine andere Möglichkeit ausprobiert, sondern mich strikt an die einfachen Anweisungen der Anleitung gehalten.
Man braucht nur die Software-CD einzulegen und schon startet ein kleines Menü (sofern man Autorun eingeschaltet hat, was normalerweise der Fall ist), in dem man auswählen kann, wie man die Software installieren möchte. Dem etwas weniger Begabten sei die "Einfache Installation", die das Menü anbietet, ans Herz gelegt. Sie installiert einfach der Reihe nach die am häufigsten benötigten Softwareteile und benötigt fast keine Benutzereingaben. Die "Benutzerdefinierte Installation" lässt da etwas mehr Platz für Veränderungen. So kann man dann z.B. auswählen, ob man die Handbücher mitinstallieren möchte etc.
Man kann folgende Dinge installieren lassen:
• Handbuchausgabe für Bildschirm
• MP Navigator (ein Programm, dass einen bei den verschiedenen Aufgaben wie Scannen, Drucken, etc. unterstützt)
• Easy-PhotoPrint (sehr nützlich, um schnell und einfach Fotos von beliebigen Bildern zu drucken)
• ScanSoft OmniPage SE (ein OCR-Programm, welches gescannte Textdokumente vom Bildformat in echten, editierbaren Text umwandelt - z.B. in ein Word-Dokument)
• die MP-Treiber
• Easy-WebPrint (keine abgeschnittenen Ränder mehr bei gedruckten Webseiten, wenn man sie mit diesem Tool druckt!)
• ArcSoft PhotoStudio (eine recht leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware)
Der MP Navigator liefert, wenn er gestartet wird, ein übersichtliches Menü, in dem man auswählen kann, ob man ein Foto oder Dokument scannen möchte, Bilddaten von einer Speicherkarte importieren will oder ob man gespeicherte Bilddaten öffnen möchte. Je nach dem, was man dann auswählt, kann man dann die Bilder drucken, die Dokumente scannen etc. Das Programm liefert dabei sehr viel hilfestellung und eine reichliche Auswahl an Automatismen (automatische Bildzuschneidung bei gescannten Dokumenten, etc.).
Mit Easy-PhotoPrint kann man beliebige Bilddateien auf Papier bannen. Das Programm vergrößert, verkleinert und beschneidet Bilddaten auf Wunsch automatisch und erzielt so immer Bestergebnisse bei der Druckqualität. Die Auswahl der Papierart ist selbstverständlich genauso möglich, wie die Wahl der Anzahl der zu druckenden Bilder oder wieviele Bilder auf ein Blatt sollen. Leider ist es nicht möglich, die Qualitätseinstellungen selbst zu beeinflussen. Das Programm stellt alles automatisch ein - je nach dem, welche Papiersorte man ausgewählt hat. Es ist aber auch nicht wirklich notwendig - bisher war jeder Ausdruck sehr gut.
Das Programm ScanSoft OmniPage SE beschehrt aber leider eher graue Haare, als gut erkannte Textdokumente. Die Erkennungsrate beim Umwandeln von eingescannten Dokumenten zu Text ist recht gering und selbst bei den eindeutigsten Buchstaben fragt das Programm nach, was dieser bedeutet. Auch der Wortschatz der eingebauten Datenbank ist sehr beschränkt und das Programm fragt ständig nach, ob es dieses Wort mit in die Datenbank mit übernehmen soll. Andere Programme wie Abby FineReader sind da wesentlich besser. OmniPage SE hat nur einen einzigen Vorteil: es ist sehr schnell - aber dafür braucht man viel Zeit, um von Hand die umgewandelten Texte zu korrigieren...
ArcSoft Photostudio bietet grundlegende Bildeditierungsfunktionen wie Beschneiden, Bildfehler korrigieren und diverse Filter, um das Bild aufzuwerten oder auch zu verfremden. Es ist eine sehr günstige Alternative zu teuren Programmen wie Adobe Photoshop. Allerdings ist die Bearbeitungsgeschwindigkeit recht langsam und es bedarf ein wenig Einarbeitung, um sich darin zurechtzufinden.


DIE FUNKTIONEN

Der MP130 kann auch ohne PC verwendet werden. Drückt man auf die Taste "Copy", kann man ein Dokument auf die Glasfläche des Scanners legen. Über den Menübutton kann man nun noch die Vergrößerung/Verkleinerung (25%, 80% B5-->A5, 86% A4-->B5, 100%) des Dokuments, die Dokumentgröße (A4, 10x15, 13x18, LTR, A5, B5), den Papiertyp (Normalpapier, HR-Papier, Foto Pro, Anderes), die Farbdichte (von Hell bis Dunkel in 5 Stufen), die Bildqualität (Normal, Fein, Schnell) und den Spezialkopie-Modus (keiner, randlose Kopie) einstellen. Das Navigieren erfolgt durch Betätigen der OK-Taste, die Rechts- und Linkstaste ändern die Einstellung. Standardmäßige Einstellungen werden mit einem * davor gekennzeichnet, falls man sich nicht sicher ist.
Wurden alle Einstellungen gewählt (was man ja wegen der Standardeinstellungen nicht muss), so gelangt man wieder in eine Übersicht. In ihr zeigt der Drucker einem Vergrößerung/Verkleinerung, Papierformat, Bildqualität und Papierart, sowie die Anzahl der Kopien übersichtlich angeordnet an. Die Anzahl der Kopien lässt sich in diesem Menü mit der Plus- und Minustaste (welche gleichzeitig die Rechts- und Linkstasten sind) von 1 bis 99 einstellen. Wird eine der Tasten kurz gedrückt, so wird nur eine Kopie hinzugefügt oder abgezogen. Drückt man sie länger, zählt er schneller. Mit einem Druck auf den schwarzen Kopierbutton (das Symbol ist bekannt von Kopierern, sieht ein wenig aus wie ein Standby-Zeichen, aber eckig), bekommt man eine S/W-Kopie. Der farbige Kopierbutton bringt eine Farbkopie zustande.
Im Scanmodus gibt es keine Einstellungen über die Menütaste - logisch, denn für ihn wird der Computer zwingend benötigt.
Im Photodruckmodus wird man zuerst über das Menü zum Einsetzen einer Speicherkarte aufgefordert. Es ist möglich CompactFlash Karten, SmartMedia Karten, MemorySticks, SD-Karten, MMC-Karten und MicroDrives einzusetzen. Ist die Speicherkarte eingesteckt, kommt ein kurzer Hinweis auf dem Display, dass er die Karte liest und eine recht schwache, grüne LED leuchtet am Speicherkartenschacht auf. Nach wenigen Sekunden zeigt er an, wieviele (kompatible!) Bilder gefunden wurden. Über den Menübutton lassen sich nun folgende Einstellungen ändern: Fotodruckmodus (Index, Alle Bilder, Einzelbild, Bildbereich), Papierauswahl (LTR, 10x15, 13x18, A4), Papiertypauswahl (Normalpapier, HR-Papier, Glanzpapier, Foto Pro, Foto+, Anderes), Datum drucken (Aus, Ein). Auch hier wird alles wieder in einer Übersicht dargestellt, wenn man eine Weile wartet oder durch alle Einstellungen durch ist. Die Übersicht stellt den Fotodruckmodus, Papiertyp, Papiergröße und Bildnummer bzw. Anzahl dar.
Läuft gerade ein Ausdruck oder ein Scanvorgang, egal in welchem Modus, lässt dieser sich mit einem Druck auf den Abbruchbutton (ein rotes Dreieck in einem Kreis) abbrechen. Die Eingabe wird sofort umgesetzt und keine wertvolle Tinte oder Zeit verschwendet.
HR-Papier ist übrigens hochauflösendes Papier. Foto Pro und Foto+ scheinen Eigennamen von Canon zu sein.


DIE DRUCKQUALITÄT

Da die Qualität eine eher subjektive Einschätzung ist, empfehle ich jedem, möglichst noch einen Bericht zu lesen, um sich zu vergewissern, dass dieses Multifunktionsgerät das richtige für sich ist.
Ich hatte recht bescheidene Ansprüche: auf das Fotodrucken kam es mir nicht so an, da ich bereits einen kleinen Fotodrucker mit superber Qualität besitze. Ein Testfotodruck in höchstmöglicher Qualität hat auch gezeigt: der MP130 kann beim Fotodruck nicht mit einem echten Fotodrucker oder entwickelten bzw. bestellten Bildern mithalten. Die Bilder sind etwas grob, auf den ersten Blick ok, aber auf den 2. Blick sieht man recht deutlich die einzelnen Bildpünktchen. Besonders an hellen Stellen, auf denen sich Schatten abzeichnen, sieht man deutlich die Farbtröpfchen, die das Bild dort abdunkeln sollen. Für einen schnellen Fotodruck zwischendurch sicherlich ok, aber nichts für die Ewigkeit - zumal die Bilder auch nicht wasserfest sind. Ein sehr schweißiger Finger oder eine feuchte Aussprache reichen schon, um die Farbe verwischen zu lassen, auch nach stundenlanger Trocknung. Notfalls kann man sich da mit einem Fixierspray aushelfen. Da diese aber ebenfalls Flüssigkeit enthalten, verwischt die Farbe in den meisten Fällen noch beim Fixieren.
Im S/W-Druck ist der Drucker jedoch der beste, den ich kenne. Er druckt Textseiten für einen Tintentstrahler sehr schnell, für eine volle Wordseite braucht er ca. 8 Sekunden (ohne möglicherweise geschehende Düsenreinigung, die jedoch nur Auftritt, wenn das Gerät gerade eingeschaltet wurde, oder, wenn viel Zeit verstrichen ist, beim 1. Druck; sie dauert etwa 1 Minute). Die Textqualität ist gut. Die Ränder, auch der dünnsten Schriften, sind recht scharf und kaum verschwommen, teilweise mit Laserausdrucken vergleichbar. Sollten Barcodes bei dem Druckobjekt dabei sein (Rechnungen, ...), kann es jedoch sein, dass diese im Normaldruckmodus verschwimmen und unlesbar werden - in diesem Fall sollte man die nächst höhere Qualitätsstufe wählen. Satellitentröpfchen (also Ausreißer, winzigste Tröpfchen von Tinte, wo keine sein dürfte) sind augenscheinlich keine vorhanden. Auch S/W-Grafiken sind scharf und äußerst brauchbar!
Der Farbdruck ist akzeptabel. Großflächige Bereiche bei Grafiken werden sauber voneinander abgegrenzt gedruckt. Ineinander verlaufende Farben gibt es nicht. Folien und ähnliche Materialen weißen ebenfalls eine hohe Druckqualität auf. Einzig bei gedruckten Fotos treten die oben genannten Nachteile, wie sichtbare Abdunklungsfarben und erkennbare Tröpfchen auf. Der Druck dauert jedoch relativ lange, man sollte schon Geduld mitbringen. Besonders in höheren Auflösungen und Qualitätsstufen braucht er für eine Seite schon mal 2 - 4 Minuten.
Da ich kein Experte auf dem Gebiet bin, kann ich zur Farbechtheit wenig sagen. Die Ausdrucke sind meist ein wenig dunkler und kräftiger, als auf dem Bildschirm. Das ist meines Wissens nach aber normal. Farbverfälschungen treten nach meiner Beurteilung nicht auf (aus Gras wird keine giftgrüne Suppe).


DIE SCANQUALITÄT

Die Scanqualität von Text ist enorm gut. Textkopien sind meist nicht oder nur äußerst schwierig vom Original zu unterscheiden. Auch am PC sieht der gescannte Text gut aus - auch OCR-Software (getestet: Abby Finereader) hat damit keine Probleme.
Gescannte Bilder wirken meist etwas blass und benötigen eine Farbkorrektur von Hand. Die Farbscanfunktion ist aber durchaus brauchbar. Man sollte sie nur nicht verwenden wollen, um exakte Kopien von Bildern zu machen - dies gelingt nicht ohne Nachbearbeitung.


DIE TECHNIK

Der Scanner setzt auf CCD-Technik, was bedeutet, dass er auch eine gute Tiefenschärfe erreicht. Ein Scan eines dicken Buches gelingt meistens.
Die CCD-Technik arbeitet mit Kaltlichtkathoden, die mehr Strom brauchen, als die von der CIS-Technik verwendeten Leuchtdioden (solche Scanner haben eine sehr geringe Tiefenschärfe, sind aber auch dadurch enorm flach und begnügen sich mit dem Strom aus der USB-Buchse). Da der MP130 aber eh ein Multifunktionsgerät ist, muss er selbstverständlich ans Stromnetz angeschlossen werden. Das Netzteil des MP liegt intern, wodurch man nur einen kleinen flachen Stecker unterbringen muss.

Herstellerangaben findet man auf auf der Herstellerwebseite von Canon.


FAZIT

Ich besitze den MP130 nun schon seit etwa 3 Monaten und bin hoch zufrieden damit. Textdrucke gehen sehr schnell und sehen auch noch gut aus. Der Tintenverbrauch hält sich in Maßen und die kleinen Patronen (eine Schwarzpatrone und eine Farbkombinationspatrone) halten für etwa 150 Druckseiten. Patronen sind extrem günstig und kosten z.b. bei bei guten Versendern 1 € (egal ob Schwarz oder Farbe) und im Laden um die 8 - 15 €.
Für Wenigdrucker und Familienhaushalte ein brauchbares Gerät, welches in der Unterhaltung sehr günstig ist und teure Kopierer gut ersetzen kann. Ich kann den MP130 wärmstens empfehlen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
oxidhaufen

oxidhaufen

08.09.2005 14:45

...da hast Du Dir aber viel Mühe gegeben. Habe mir das Teil auch (vor Deinem Bericht) bestellt...müsste jeden Augenblick eintreffen. Hoffe, die positiven Meinungen bestätigen zu können !

Sternchen555

Sternchen555

01.09.2005 20:38

super Bericht!!

Ravirr

Ravirr

01.09.2005 20:30

Sehr ausführlicher Bericht!!

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