Mit dem PowerShot-Modell A60 definiert Canon die Einstiegsklasse digitaler Kameras neu: die attraktive Digitalkamera in der 2, 0 Megapixel Auflösungsklasse zeichnet sich durch ein... mehr
aus dem hause vhbw technische daten input 100 v 240 v output 4 3 v 1 5 a gesamtlaenge ca 2 m ersetzt folgendes original produkt canon ack 500 ack 600 ca ps 500 ca ps 500 s dr 500 u a fuer folgende modelle canon digital elph s 400 s 410 s 230 s 100 s 110 s 200 s 300 s 330 s 500 s 330 canon digital ixus 300 330 v v 2 powershot a 10 a 20 a 30 a 40 a 60 a 70 a 75 a 80 a 85 a 95 gute gruende um bei uns zu kaufen e
und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Displayfolie ist glatt und glänzend wie bei Glas. Klebstoff und Schutzfolie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachten Zustand nahezu unsichtbar ist. Die Displayschutzfolie DQC160 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten mechanischen Schutz vor Kratzern durch eine Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Displayschutzfolie DQC160 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Schutzolie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeit. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. DQC160 Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche - glatt und glänzend wie bei Glas Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer durch Hartbeschichtung Blasenfreie Montage Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutz Schutzfolie
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
widerrufsrecht ueber 300 000 zufriedene kunden verkaeufer mit top bewertung bequem kostenfreie paypal zahlung oder lieferung auf rechnung schnell guenstig versandkostenfreie lieferung alle artikel ab lager verfuegbar auslieferung innerhalb von 24 h garantierte qualitaet mit unserer qualitaetsgarantie sind sie auf der sicheren seite konturgenaue konstruktion mehr wir beruecksichtigen sofern praxistauglich al
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elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Reinigungstuch1 Montage AnleitungVorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Montage AnleitungVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
Silikon- Haftschicht.SF ANTIREFLEX Schutzfolie bietet mechanischen Schutz und eine Reduzierung störender Lichtreflexionen.Das Material ist ideal auch für den Einsatz im Freien wie zum Beispiel für mobile Navigationsgeräte im PKW. Die Materialoberfläche ist auch ideal geeignet für Touchscreen Geräte, es wird eine ausgezeichnete Schreibqualität erreicht. Das Material ist mit einer Ritzhärte von 4H Bleistifthärte sehr beständig gegen Kratzer.Verpackungseinheit1 Folie in der Originalverpackung1 farbig bebilderte AnleitungFür Geräte mit mehreren Displays, z.B. Innen- und Außendisplay, erhalten Sie jeweils eine Schutzfolie für jedes Display.VorteileVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.Aktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Bei Fragen erreichen Sie uns:Mo. - Fr. von 9.00 - 16.30 Uhr unterTel. 07531 698053
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von pengpille über Canon PowerShot A60 26.03.2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
Sofort bedienbar, erstklassige Fotos
Kontra:
Stromfresser
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Endlich, nachdem meine Frau und meine Brieftasche ihre Zustimmung gaben, kaufte ich mir die erste Digicam meines Lebens. Was nicht heißt, dass ich ebenfalls zum ersten mal Fotografiere; das mache ich bereits seit 25 Jahren.
Persönliches (bitte überspringen, wer sich nur für die Kamera interessiert) ******************************************************
Warum eine Digicam? ------------------------------------------------------------------- Mein Fotografierverhalten hatte sich in den besagten 25 Jahren schließlich kaum verändert. Immer noch gehe ich - mit Spiegelreflexkamera und zwei Wechselobjektiven - manchmal bei fototauglichem Wetter los und suche mir Motive und Stimmungen, die ein manchmal sogar künstlerisches Foto wert sind.
Ja, klar bin ich auch ein Erinnerungsfoto-Schnellschiesser mit nachdrücklichen Schüben von Dokumentationssucht, was bei solchen Gelegenheiten vor allen Dingen dazu führt, dass Freunde und Bekannte bei meinem Erscheinen entweder ein ausgeprägtes Fluchtverhalten zeigen oder oft mit bereits erfolgreich erprobten Fotogesichtern „ganz natürlich“ durch die Gegend dümpeln.
Nein, eigentlich entschied ich mich, die Sache mit der Filmfotografie auf Eis zu legen, weil die gute alte Fotosammelkiste mir nur noch auf den Senkel ging. Die Kiste wanderte unentschlossen von Regal zu Schrank zu Keller und wurde immer nur bei anstehenden Umzügen entdeckt, geöffnet und deren Inhalt mehr oder weniger wohlwollend bewundert.
Die Dias gammelten schon seit Jahren im Keller, zusammen mit dem Projektor, dessen Aufbau immer ein Vorhaben für einen ganzen, mehrstündigen Abend war und im Grunde nur alle 5 Jahre stattfand. Ein paar ausgewählte Kunstwerke und Erinnerungen fanden eher aus sentimentalen Gründen ihren Weg in den ein oder anderen Rahmen, aber auch diese bunten Begleiter landeten, nachdem ich mich reichlich und täglich an ihnen satt gesehen, hatte irgendwann wieder in der unseligen Fotokiste.
Ich glaube, jedem dürfte klar sein, dass einer der entscheidenden Vorteile der Digicam die sofortige Verfügbarkeit der Fotos ist, also kein Gerenne mit Film wegbringen und abholen und natürlich auch, dass man sofort (in Grenzen) beurteilen kann, ob ein Bild was geworden ist oder nicht. Entscheidend für mich war aber: Ich kann die Bilder irgendwo auf dem PC vergraben aber sie sind doch immer erreichbar (zur Not auf CD ROM). Und da ich täglich am PC sitze, kann ich auch täglich an die Fotos, ohne gleich den ganzen Keller wieder umräumen zu müssen. Für eine faule Socke wie mich das Paradies.
Fotomontagen und Bildbearbeitung am PC gehörten beruflich und nicht beruflich immer schon zu meinen geliebten Winternachtaktivitäten und so fiel mir kein Gegenargument mehr ein, einen (relativen) Haufen Geld für ein neues Spielzeug zu opfern.
Kameraerlebnis ****************************************************** Der Erfahrungsbericht ist eher was für Digicam-Einsteiger – ich bin ja schließlich selber einer. Wichtig war mir vor allem die Herausforderung, das Ding OHNE Anleitung ans Laufen zu bekommen. Meiner Meinung nach sagt so ein Idiotentest am allermeisten über die Handhabung einer Kamera oder auch jedes anderen technischen Gerätes aus.
Auspacken ------------------------------------------------------------------- Für die folgenden Kapitel empfiehlt es sich, auch mal einen Blick auf die dem Artikel beigefügten Fotos zu werfen. Damit man versteht, was ich so vor Augen hatte:-)
Da ich die Kamera bei Amazon kaufte und sie mir auch vorher nicht im Laden angesehen hatte, war das der für mich spannendste Moment. Das Päckchen war handlich (einige Handykartons sind da schon deutlich größer) und der Inhalt wirkte zunächst sehr spärlich. Nachdem ich die Innenverpackung von CD’s, Bedienungsbuch, Garantiescheinen, Batterien und Kabeln befreit hatte, lauerte dort endlich in Kunststofffolie gewickelt das silberne Stück.
Ich war zufrieden. Ich hatte das Teil für 178€ erstanden und Gehäuse und Verarbeitung schienen diesen Preis zu rechtfertigen. Der Großteil des Gehäuses glänzte in Aluminium, die Bodenplatte mit dem Batteriefach, der Handgriff mit Auslöser und Zoomwippe rechts und das seitliche Fach für die CF-Karte bestanden aus grauen bzw. silbern gefärbtem, relativ robustem Kunststoff.
Die Anzahl der Bedienungsknöpfe hielt sich in überschaubarem Rahmen, wobei ich sofort den ON/OFF-Schalter, den Auslöser und die Zoomwippe identifizieren konnte. Nicht lachen, ich hatte Kameras von Freunden in der Hand, bei denen ich schon an diesen scheinbar leichten Aufgaben gescheitert bin. Die Gehäuseteile passten präzise zusammen, die Bedienknöpfe inklusive des Auslösers hatten alle eine gut spürbaren Druckpunkt, nichts wackelte, nichts rappelte.
Inbetriebnahme ------------------------------------------------------------------- Wie gesagt: Mein ersten Schritte tat ich OHNE Bedienungsanleitung. Deswegen findet ihr hier auch keine detaillierten technischen Beschreibungen, diese Aufgabe ist bereits überzeugend durch den Hersteller gelöst unter folgendem Link: http://www.canon.de/pro/fot/dig/pow/ps_a60_ps_a70
Erste Aufgabe: Wechseln der CF-Speicherkarte. ------------------------------------------------------------------- Auf Anraten einiger erfahrener Digicam-Benutzer hatte ich mir gleich eine zusätzliche CF-Karte mit 128MB mitbestellt. Werksmäßig wird die Kamera mit einer 16MB Karte ausgeliefert, das reicht kaum für ein paar erste Probeschüsse. Also Fach suchen, Fach gefunden, Beschriftung gelesen, Deckel auf, Karte raus, neue Karte rein, Deckel zu – kein Problem.
Zweite Aufgabe: Batterien einlegen ------------------------------------------------------------------- Auch hier habe ich sofort den entsprechenden Deckel inklusive Öffnungsanleitung auf der Unterseite entdeckt. Das Öffnen stellte sich aber als etwas hakelig heraus.
Zunächst musste der Deckel ein wenig nach vorne gezogen werden, damit er ganz Aufgeklappt werden kann. Beim Ziehen neigte der Kunststoffdeckel leicht zum Verkanten, so dass ich den Deckel zweimal wieder in die Ausgangsposition zurückschieben musste, bevor ich das Fach dann öffnen konnte. Da hätte der Kunststoffführung des Deckels vielleicht eine Metalleinlage gut getan.
Die 4 Batterien füllen den gesamten Haltegriff der Kamera. Deswegen sind sie nicht in einer Reihe angeordnet, sondern versetzt. Das ist toll für die Handlichkeit der Kamera, bei der Beschriftung für die Polung der Batterien hat es die Canon-Ingenieure aber vor eine knifflige Aufgabe gestellt, die auch nur teilweise gelöst wurde. Es ist nämlich auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar, welches plus oder minus Symbol zu welchem Batterieschacht gehört.
Trotzdem gelang es mir, die Batterien unter lautem Gemurmel („Uns die jetzt mit Plus nach oben...dann kann die nur mit Minus unten sein...oder?...nee, doch so rum...“) auf Anhieb korrekt einzulegen.
Dritte Aufgabe: Knipsen ------------------------------------------------------------------- Ein deutlich beschrifteter ON/OFF- Knopf auf der Oberseite bescherte mir sofort nach Schließen des Batteriefachs ein Erfolgserlebnis der besonderen Art: Nicht nur dass das 3fach Zoomobjektiv erregt sirrend aus seiner Ruhestellung ausfuhr, das ganze wurde auch von einer akustischen Orgie begleitet. Nur am Rande: Mir ging das bereits nach den ersten 5 Ein- und Ausschaltvorgängen ziemlich auf die Nerven. Man kann sich selbstverständlich weniger brachiale Musikclips auswählen oder das Ganze auch stumm geschehen lassen.
Ebenfalls sofort aktivierte sich das LC-Display und zeigt mir in erfrischend leuchtenden Farben alles was ich gerade vor der Linse hatte (im wesentlichen meinen verwüsteten Schreibtisch und die zerfledderte Verpackung der Kamera). Das ganze Display wurde an den Rändern garniert durch eine Unzahl an kleinen, gut abzulesenden, völlig rätselhaften Symbolen.
Mir war das Wurst; ich wollte so weit wie möglich ohne Bedienungsanleitung kommen und drückte forsch auf den Auslöser. Hierbei fiel mir auf, dass der Auslöser zwei gut spürbare Druckpunkte hat.
Der erste Druckpunkt setzte sämtliche verfügbaren Automatiken in Gang. Die Bedienungsanleitung nennt da Dinge wie Autofokus, Weißabgleich (Farbtemperatur), Belichtungszeit und Blende. Zur Messung der Entfernung für den Autofokus flackerte zwei- oder dreimal ein Infrarotlicht auf und 5 weiße Rechtecke erschienen an verschiedene Punkten im Display. War mir egal, aber später las ich, dass die Kamera je nach Motiv bis zu 5 verschiedene Messpunkte für die Scharfstellung verwendet. Das kann in bestimmten Situation aber zur Scharfstellung genau des falschen Teils des Bildes führen, deswegen kann die Anzahl der Messpunkte bis auf einen in der Mitte des Bildes reduziert werden.
Eine LED über dem Display sprang auf gelb. Das sagte mir nix, aber später las ich nach, dass diese Leuchte generell die Kamera- und Blitzbereitschaft signalisiert. Grün für „Geht jetzt los, kein Blitz notwendig“, Gelb für „Geht jetzt los, aber mit Blitz“, Gelb blinkend für „Moment noch, Blitz kommt gleich“ und Rot für “Könnte klappen, aber überleg dir genau, was du tust“.
Der zweite Druckpunkt löste dann erst das eigentliche Foto aus. Wieder flackerte das Infrarotlicht auf, wie ich später las, um die Blitzstärke einzustellen und mit hörbarem (elektronischem) Klacken löste die Kamera aus und der Blitz flammte auf. Oh Wunder, das Bild prangte auf dem Display und machte nach etwa 2 Sekunden wieder dem aktuellen Live-Bild Platz. Wenn einem das zu nervig ist, weil man gleich das nächste Bild machen muss, lässt sich dieser Anzeigezeitraum ganz ausschalten, oder für die Schlaftabletten unter uns, bis auf 10 Sekunden verlängern.
Freudig wiederholte ich das Ganze ein paar mal und war überrascht über die schnelle Reaktionszeit der Kamera selbst bei Blitzaufnahmen – sofern man die Kamera schussbereit im ersten Druckpunkt hält. Man kann auch gleich ganz bis zum Auslöser durchdrücken, dabei können aber schon mal 3 Sekunden bis zur Auslösung ins Land gehen – bei zappeligen Motiven denkbar ungeeignet.
Ohne Blitz reagierte die Kamera natürlich deutlich schneller, sie hat, wie ich las, einen Pufferspeicher der erst nach etwa 6 Bildern hintereinander oder in Fotografierpausen die Bilder auf die CF-Karte speichert. Bedeutet, dass man bei normalem Tageslicht einfach bis zum Anschlag durchdrücken kann, ohne dass einem die Motive aus dem Bild laufen können.
Die Zoomwippe hatte ich, wie schon erwähnt, gleich beim Auspacken identifiziert. Sehr handlich befand sie sich als horizontale Wippe direkt beim Auslöser und reagierte schnell und präzise.
Vierte Aufgabe: Wo sind die Bilder? ------------------------------------------------------------------- Eines der für mich wichtigsten Merkmale der digitalen Fotografie ist, dass man die Bilder in der Kamera gleich angucken und Schrott sofort löschen.
Auch hier kam ich ohne Bedienungsanleitung sofort weiter. Rechts neben dem Display prangte ein rentnerfreundlicher Schalter mit nur zwei Stellungen; ich legte ihn folgerichtig in die andere Position. Prompt sah ich mein zuletzt geschossenen Bild.
Und die anderen Bilder? Auf der Rückseite befanden sich vier Knöpfe in einem Kreis. Zwei davon waren mit Symbolen beschriftet, da ließ ich die Finger von. Von den beiden anderen drückte ich – den Atem anhaltend – den linken, weil einer allgemeinen Logik folgend, links für mich „zurück“ bedeutet. Sieg! Erleichtert ausatmend sah ich tatsächlich das von mir geschossene vorletzte Bild.
Und löschen? Ein Knopf, der etwas anders aussah als alle anderen hatte ein blaues Symbol, dass mich entfernt an einen Mülleimer erinnerte. Mutig drückte ich drauf, ein winziges Optionsmenü erschien unten im Bild. Sinnigerweise war die Option „Abbrechen“ hervorgehoben, sehr vorteilhaft, wenn man irrtümlich mal an den Knopf kommt. Ich benutzte also wieder einen der unbeschrifteten Knöpfe, diesmal den rechten, um den Menüpunkt „Löschen“ hervorzuheben. Und jetzt? Ich beschloss, noch mal den kleinen Mülleimer zu drücken und weg war das Bild.
Später fand ich dann in der Bedienungsanleitung den nützlichen Hinweis, dass die Zoomwippe im Bildbetrachtungsmodus ebenfalls zum Rein- und Rauszoomen in den bereits gemachten Bildern geeignet ist. Man kommt so auch in eine sehr praktische Übersicht mit jeweils 9 gleichzeitig dargestellten kleinen Bildchen (Thumbnails).
Damit hatte die Kamera in allem Punkten den für mich extrem wichtigen Idiotentest bestanden.
Bilder (in den?) (auf den?) Computer übertragen ------------------------------------------------------------------- Das war nach den erfolgreichen ersten Knipsversuchen der eigentliche Angstgegner. Auf der Installations-CD lag ein quietschgelber Zettel, der in monströsen schwarzen Buchstaben verkündete, man solle gefälligst zunächst alles installieren und dann erst die Kamera mit beiliegendem Kabel in den USB-Port einstöpseln. Das war deutlich genug - auch für mich.
CD rein in den PC (meine Möhre hat bereits die Oldtimerzulassung: Pentium II, 300 mHz, Win98) und ‚Alles Installieren’ ausgewählt. Nachdem ich aus der Kaffeepause zurückkam, startete ich neu und tatsächlich lief noch alles wie vorher.
Ich hielt mich nicht lange mit der Suche nach den neu installierten Programmen auf, sondern stöpselte gleich die Kamera an den USB-Port. Flugs ging ein Fenster auf, dass mich fragte, ob ich jetzt Photoshop oder irgendein Canon-Dings-Programm zum Betrachten der Bilder auf der Kamera benutzen möchte. Photoshop, so wusste ich, war schon immer auf meinem Rechner, also wählte ich das andere, weil ich das noch nicht kannte.
Es werkelte ein bisschen herum (was ehrlich ausschließlich an meinem PC lag) und da erschienen schon meine gerade gemachten Bilder als kleine Bildchen (Thumbnails) inklusive einigen Optionen zur weiteren Verfahrensweise mit den Bildern. Beruflich bin ich extrem gut vertraut mit PC’s, darum machte mir das Kopieren und Löschen der Bilder von der Kamera überhaupt keine Schwierigkeiten, aber auch Neuanfänger dürften mit den sinnvoll eingesetzten Sicherheitshinweisen keine Schwierigkeiten oder unangenehme Überraschungen durch versehentlich aus der Kamera gelöschten Bildern erleben.
Bildqualität ------------------------------------------------------------------- Jetzt konnte ich die Bilder erstmals in voller Auflösung genießen. Genießen ist nicht übertrieben, die Ergebnisse waren für eine Kamera dieser Klasse schlichtweg einwandfrei.
Ich hatte gleich mit der vollen Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln fotografiert, alles andere ist meiner Ansicht nach ohnehin Unsinn, weil man letztlich am PC alles mit den Bildern machen kann – und kleiner machen ist da die leichteste aller Übungen. Außerdem erhält man so die größtmögliche Detailauflösung, ein Vorteil der sich spätestens auszahlt, wenn man Details aus den Bildern ausschneiden möchte.
Die Farbwiedergabe war bei allen Beleuchtungen etwas wärmer als im Original, ein sehr angenehmer Effekt, der sehr zu einem positiven Bildeindruck beitrug. Der Weißabgleich, notwendig um die der Beleuchtung entsprechende Lichtfarbe auszugleichen (grob gesagt ist z.B. Tageslicht blau, Kunstlicht dagegen rot), regelte die Farbtemperatur gleichmäßig und ohne Fehler. Grenzsituationen (wie z.B. Licht fällt durch ein Fenster in einen Raum und gleichzeitig sind innen die Lampen an) bewältigte die Kamera bemerkenswert gut.
Die Farbsäume (das sind helle oder dunkle Kanten, die bei großen Helligkeitsunterschieden von direkt nebeneinander liegenden Objekten auftreten) sind vernachlässigbar gering, im Prinzip also kaum Sichtbar.
Die Detailschärfe ist auch dank des guten optischen Objektivs gut, es gibt so gut wie keine Unschärfen oder Verzerrungen im gesamten Bildbereich. Lediglich in den Ecken zeigen sich in extremer Weitwinkelposition leichte Verzerrungen, die man aber bei fast allen Objektiven dieses Durchmessers erwarten muß. In extremer Teleposition zeigen sich keine weiteren Unschärfen.
Die Helligkeitsverteilung (manchmal gibt es den so genannten Hot-Spot Effekt: Die Mitte des Bildes ist heller als die Ränder) ist gut, Randabschattungen gibt es in sehr geringem Umfang naturgemäß nur bei Aufnahmen, die ausschließlich mit Blitz gemacht wurden.
Artefakte - keine Ahnung wie ich den Begriff erklären soll:-) - habe ich keine gesehen.
Fazit ****************************** Kaufen, wenn’s denn die Digicam für den Einstieg sein soll. Extrem leichte Bedienung (ich bin der Beweis), gepaart mit einer hervorragenden Bildqualität machen dieses Teil zu einem Kauf, den man nicht bereut.
Die Kamera hat natürlich noch weitaus mehr Funktionen zu bieten, als die, die ich hier in meiner ultimativen Erstbetrachtung erwähnt habe. Man kann alle Funktionen manuell bedienen oder durch Auswahl entsprechender Fotografierhilfsprogramme einen Teil der Einstellungen manuell vornehmen, während der Rest weiterhin automatisch geregelt wird.
Das Menü ist wie bei allen Kleingeräten überladen und undurchsichtig, die Bedienungsanleitung konnte mir aber immer helfen. Zudem muss man für die wichtigsten Funktionen nicht ins Menü, dafür sind die in überschaubarer Anzahl vorhandenen Direktbedienungsknöpfe wertvolle und vor allem schnelle Helfer.
Meine Güte, jetzt qualmen mir aber doch die Finger. Ich muss gestehen, mir ging jetzt am Ende doch ein wenig die Puste aus. Also wenn euch noch was fehlt oder irgendwas nicht vollständig erscheint, kommentiert bitte, ich werde sehen, was ich noch ergänzen kann.
Ich bin für das Fotografieren in unserer Familie zuständig. Da ich schon beruflich mit digitalen Bildern zu tun hatte, wollte ich auch privat auf Digital umsteigen. Ich wälzte also alle möglichen Kataloge und bestellte Digitale Kameras unterschiedlicher H ...
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Pro: sehr gute Preis-Leistung, Batteriebetrieb, sehr gute Bilder, einfach Bedienung Kontra: kein Profigerät
Update am Ende des Berichtes!
Liebe Leserinnen und Leser!
Heute möchte ich mich mal wieder nach langer Zeit an einen ausführlichen Technik-Bericht wagen. Vorneweg sei gesagt, dass ich keine Fachfrau bin und mit einem gewissen Abstand an die ...
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Pro: Sehr viele Funktionen, gute Bildqualität Netzbetrieb einfache Handhabung Kontra: Gewicht, keine Tasche
Die Canon PowerShot A60 ist mittlerweile die dritte Digitalkamera in Folge die ich besitze. Von allen drei Cameras ist diese bis jetzt auch die Beste gewesen, die ich in meinen Händen halten durfte. Diese Funktionsvielfalt, die von der Canon PowerShot A60 ...
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Pro: super Bilder, sehr handlich, unzaehlige Funktionen Kontra: keine Kontras bei dem Preis-Leistungsverhaeltnis
...Ich bin kuerzlich von der Erstversion der Canon Digital Ixus auf die PowerShot A60 umgestiegen. Und ich muss sagen, ich bin vollauf begeistert!
Vor allem, da ich anstatt damals ca. 1500DM fuer Kamera + Ersatzakku + 64MB CF-Karte diesmal laecherliche 200€ ...
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Pro: gute Bildqualität, viele Funktionen, einfache Bedienung Kontra: Gewicht, Energieverbrauch
Einleitung
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Da ich sehr viel fotografiere und schon sehr viel Geld für dieses Hobby ausgegeben habe, besonders bei den Filmen, entschied ich mich, vor ungefähr anderthalb Jahren, mir eine Digicam zu kaufen. Zunäch ...
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Pro: Super-Preis-Leistungs-Verhältnis Kontra: nun ja, man kann sie nur für die Kamera nutzen
...Power Shot A60, die ebenfalls mit CF Karten funktioniert.
KAUFGRUND
Da er seine mitgelieferte 64 MB Karte zu klein fand, bat er mich, mal herauszufinden, was es an größeren CF Karten gibt, wollte aber etwas kleineres als 1 GB, da er Angst hatte, dass er seine Power Shot damit überfordern würde. Nun gut, da ich meine SD Karten auch immer bei ebay bestellte, schaute ich nun nach, und fand nach einigem Suchen ein Angebot, bei dem 4 Karten á 256 MB für etwas über 5 Euro plus Porto angeboten wurden. Dass es sich dabei u.a. auch um Karten aus dem Hause Hama handeln würde, wusste ich noch nicht, war mir aber ehrlich gesagt auch egal, da sich die einzelnen Hersteller nicht viel tun. Nach wenigen Tagen kam dann das Päckchen an, und ich warf einen neugierigen Blick in das Päckchen, schließlich spekulierte ich darauf, mir auch mal eine Karte...
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Pro: Super Bildqualität, einfache Handhabung, günstiger Preis Kontra: Etwas schwer (~400g incl. Bat)
...Habe mich nach langer Zeit dann doch für ne Digital-Kamera entschieden. Jetzt, wo die Preise nicht mehr so hoch sind. Nach einigen Beratungen und Testberichten kaufte ich mir erst die CANON PowerShot A60 als Rest Modell für 149 EURO. Ich war von der Bildqualität bei den "nur" 2 Megapixel so überrascht, dass ich mir dachte: "Jetzt verkaufe ich meine Spiegelreflex Kamera und die A60 und von dem Geld dann die größte der PowerShot-Serie die A95". Gesagt, getan und nicht bereut. Diese A95 ersetzt sozusagen auch ne Spiegelreflex. Nur, mit noch mehr Vorteile:
1. optimale Bildqualität bis DIN A3
2. Super Nahaufnahmen. Bis zu 5cm an das Objekt heran.
3. Batterien (4 x 2300 mAh Nickel Metal Hydride) halten für 100 Aufnahmen (3,2MP)
4. SIEHE "Features"
Alles in allem, diese Kamera ist ihr Geld wert. Wenn man im Internet bestellt (www...
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...Beschreibung: Digitalkamera Canon PowerShot A540- 6.0 Mega Pixel- 4 fach optischer Zoom.
Material: Das Gehäuse ist aus silberfarbenen Plastik nicht aus Metall wie es leider schon oft beworben wurde.
Die Übertragen der Bilder auf den PC ist supereinfach und dauert meisst nur wenige Sekunden
Ich habe die Canon PowerShot A540 Ende 2006 von meinem Mann zu Weihnachten geschenkt bekommen...
Sie ist bei uns fast täglich in Gebrauch und funktioniert einwandfrei...
Durch die verschiedenen Aufahmemodi wird fast jedes Bild etwas... und falls mal zu extrem gewackelt wird kann man das Bild ruck zuck wieder löschen...
Es sind verschiedene Farbmodi vorhanden, also sind auch Aufnahmen in Schwarz-Weiss oder Sepia kein Problem.
Zudem gibt es noch verschiedene Auslösemodi wie z. B. Einzelbild, Mehrfachbild nach zeitverzögerung...
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