Mit dem PowerShot-Modellen A60 und A70 stellt Canon die Nachfolgerinnen des Erfolgsduos PowerShot A30 und A40 vor. Die PowerShot PowerShot A70 mit 3, 2 Megapixel Auflösung zeichnet... mehr
Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Displayfolie ist glatt und glänzend wie bei Glas. Klebstoff und Schutzfolie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachten Zustand nahezu unsichtbar ist. Die Displayschutzfolie DQC160 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten mechanischen Schutz vor Kratzern durch eine Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Displayschutzfolie DQC160 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Schutzolie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeit. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. DQC160 Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche - glatt und glänzend wie bei Glas Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer durch Hartbeschichtung Blasenfreie Montage Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutz Schutzfolie
und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
bestellen einfach wvvw chip tip d e klicken original canon powershot a 70 a 75 ccd at once available from specialist supplier in germany after installation of new ccd die camera must be adjusted except sony f 717 und minolta a 1 nikon 5700 5000 otherweis the autofocus of camera doesn t work if you put the ccd in the original positon you doesn t need software to adjust the camera damaged ccd shows following phenom
Kristallklar, sehr einfache Montage, rückstandsfrei entfernbar Die Savvies Crystal-Clear Schutzfolie bietet einen hervorragenden Schutz für hochauflösende Displays zu einem günstigen Preis. Die kristallklare und hochtransparente Oberfläche bewirkt eine scharfe und unverfälschte Darstellung der Bildschirminhalte und -farben. Dank einer speziellen Silikon Haftschicht kann die Schutzfolie bei sauberem Display mühelos blasenfrei montiert werden. Die Folie zieht sich dabei wie von selbst auf das Display an. Durch ein antistatisches Folienmaterial wird während der Montage außerdem kein zusätzlicher Staub angezogen. Ein rückstandsfreies Entfernen oder Repositionieren der Schutzfolie ist jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung. Alle Savvies Displayfolien werden in Deutschland auf modernsten Maschinen per Laser zugeschnitten. Ein passgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiert. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 Savvies Crystal-Clear Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Hervorragenden Schutz für hochauflösende Displays Kristallklar und hochtransparente Oberfläche Blasenfrei Montierbar Geeignet für resistiven und kapazitiven Touch-Display Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht
hochauflösende Displays, für den Einsatz auf Touch-Displays optimiert, führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeitdie kristallklare und hochtransparente Oberfläche bewirkt eine scharfe und unverfälschte Darstellung der Bildschirminhalte und -farben, nahezu unsichtbarblasenfreie Montage durch spezielle Silikon-Haftschicht, die Folie zieht sich wie von selbst auf das Display an, durch ein antistatisches Folienmaterial wird während der Montage kein zusätzlicher Staub angezogenpassgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiertjederzeit rückstandsfrei vom Display zu entfernenLieferumfang: eine originalverpackte Savvies Crystal-Clear Displayschutzfolie (bei Geräten mit 2 Displays erhalten Sie für jedes Display eine Schutzfolie)ausführliche, bebilderte und leicht verständliche Anleitung
Displayschutzfolie für den zuverlässigen Schutz Ihres Displays vor Kratzern und Verschmutzung.Eigenschaften der Displayschutzfolie:Höchste Transparenz und OberflächengüteNur 0,05mm Millimeter dünnOptimale Haftung, dennoch rückstandsfrei entfernbarHöchste FormstabilitätPassgenauer Zuschnitt auf das jeweilige DisplayEinfache und schnelle Montage ohne Einsatz von FlüssigkeitenLieferung inkl. ausführlicher und leicht verständlicher Anleitung... erhöhen Sie den Wiederverkaufswert Ihres Gerätes!Lieferumfang6 Schutzfolien passend für das Display, inkl. farbig bebilderter Anleitung in vier Sprachen
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht
die Blickschutz Folie wird Ihr Display vor seitlichen Blicken komplett abgeschirmt. Dies wird durch die einzigartige Mikrolamellen-Technologie von 3M ermöglicht. Ob im Zug oder im Café: Sie schreiben geschäftliche Emails und lesen private SMS oder schauen persönliche Bilder an Ihre Sitznachbarn sehen nur ein schwarzes Display, denn der Blickschutzeffekt setzt ab einem Winkel von 30 ein. Lange Reise- oder Wartezeiten können so zum entspannten Arbeiten mit Ihrem Handy, Notebook oder aber auch zum Anschauen von Bildern auf Ihrer Digitalkamera genutzt werden. Entscheiden Sie, wer zuschaut! Eigenschaften: Verhindert seitliche Einblicke - Blickschutz-Effekt ab einem Winkel von 30 Schützt Ihr Display vor Fingerabdrücken und Beschädigungen Einfaches und blasenfreies aufkleben der Blickschutz Schutzfolie Rückstandsfrei entfernbar Geeignet für Touch-Displays Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 Vikuiti Blickschutz Folie HXG38TS. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von micmen über Canon PowerShot A70 25.02.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
befriedigend
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
gut
Pro:
einigermaßen schnell startklar, starker Blitz, allgemeine Qualität der Kamera
Kontra:
anfälliger CCD - Chip, schlechte Bedienung der manuellen Belichtung, Einbußen bei hohen ISO - Werten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als erstes will ich erwähnen, daß ich bei meiner A70 nach 10 Monaten einen Defekt hatte, der seither mehr oder weniger stark auftritt, und der laut häufigen Schilderungen/Hilferufen in Internetforen (auch auf powershot.de) ein typisches Problem der A70 sein soll: Er äußert sich in Form von mehr oder weniger heftigen waagerechten Querstreifen im Display, die sich teilweise zu einem "Rauschen" über das gesamte Bild steigern, wobei vom eigentlichen Bild nichts mehr zu erkennen ist. Das alles passiert beim Zoomen, Fokussieren und Filmen, vor allen Dingen bei wenig Licht. In den aufgenommenen FOTOS sind die Streifen nur selten zu sehen, bei Videos (im Gegensatz zu Fotos) dagegen immer. In meinem Bekanntenkreis gibt es 4 weitere A70-Besitzer/innen (plus einen A60-Besitzer) und außer bei meiner A70 gab es auch bei einer dieser 4 Kameras nach etwa 11 Monaten das gleiche Problem. Der Defekt wurde in mehrwöchiger Reparatur anstandslos behoben. Den Berichten zufolge soll es teilweise nicht leicht sein, diesen Fehler auf Garantiebasis behoben zu bekommen (bei mir hat es geklappt). Das ist zwar teilweise (streng genommen) "verbotenes" Hörensagen, aber ich kann klipp und klar sagen: Hätte ich vor Kauf der A70 von diesem Problem gelesen, hätte ich sie definitiv nicht gekauft. Verantwortlich für den Fehler ist nicht "Canon in dem Sinn", sondern Sony, der Hersteller des CCD-Chips: Bei dem in der A70 verwendeten Chip soll Sony nachträglich erst einen Fehler gefunden haben, als die Dinger schon massenweise an Kamerahersteller verkauft und von denen verbaut waren. Soweit ich das verstanden habe, gibt es auch keine Chips, die derart kompatibel sind, daß sie nachträglich anstatt des Originalchips der A70 eingebaut werden könnten. Will heißen: Bei jeder diesbezüglichen Garantie-Reparatur bekommt man wieder einen Chip mit diesem latenten Fehler eingebaut... Damals ein KO-Kriterium. Heute (2010) wird man eine A70 nur noch für etwas mehr als geschenkt nehmen, das ist was anderes... Darum habe ich mich auch entschlossen, die Bewertung und meine positive Kaufempfehlung nachträglich nicht mehr zu ändern.
Update:
Es gab hier seinerzeit die Begrenzung auf 32513 Gesamtzeichen in Berichten, die von meinem Bericht überschritten wurde, so daß ich einige Sachen rauskürzen mußte. Inzwischen ist die Beschränkung aufgehoben und ich habe die fehlenden Passagen wieder zugefügt. Dafür wurden jetzt aber die Felder für "Por" und "Kontra" verkleinert, mein Original-Kontra wurde nicht mehr angenommen (zumal ich es noch um den Chip-Fehler ergänzt hatte)... ;-) Darum hier nochmal in voller Originallänge: Kontra: umständliche/unvollständige Bedienung der manuellen Belichtung, Qualitätseinbußen bei hoch eingestelltem ISO-Wert, keine Datums-/Zeit-Einblendung in die Bilddateien möglich, kein Anschluß für Canon Fernauslöser
Und wenn ich schon nochmal an dem Bericht rühre, will ich auch ergänzen, daß ich die A70 wegen des Chip-Fehlers nur noch für UW-Aufnahmen im Tauchgehäuse benutze (irgendwann wird sie ganz den Geist aufgeben und dann ist auch das Tauchgehäuse wertlos...). Sie war also "nur" bis Anfang 2009 voll im Einsatz (das allerdings wirklich "voll", so kann man das nennen...).
Jetzt aber zum eigentlichen Bericht:
Verarbeitung/Haltbarkeit:
Die A70 macht von der Verarbeitung her einen sehr guten Eindruck: Ob das Plastikgehäuse einen Sturz auf Asphalt so gut übersteht, wie meine konventionelle EOS, kann ich nicht ganz glauben, aber die Bedienelemente machen einen professionellen Eindruck. Der Auslöser hat zwei hervorragende Druckpunkte und auch die Bedienhebel für Zoom und Aufnahme-/Wiedergabe-Umschaltung, sowie der Betriebsart-Drehschalter ("Modus-Wahlrad") sind sehr gut gemacht. Die 4 "Cursor"-Tasten, die unter anderem zum Blättern durch Aufnahmen benutzt werden, könnten etwas mehr aus dem Gehäuse herausstehen oder etwas weiter voneinander entfernt liegen, um sicherer mit dem Daumen bedient werden zu können (sie werden von der Ergonomie her am besten mit dem Daumen der rechten Hand erreicht). Noch mehr würde ich mir das für die 4 Tasten unterhalb des Displays wünschen, auch wenn das eher psychologische Gründe hat (nüchtern betrachtet klappt deren Bedienung besser, als der Eindruck vermuten läßt). Auch an die Power-Taste mußte ich mich erst gewöhnen, aber sie ist OK. Die Gehäuseöffnungen des Suchers sind vorne und hinten recht klein und die Optik ist versenkt, so daß diese gut gegen Kratzer und Fingerabdrücke geschützt ist. Fast genauso geschützt ist die Optik des Objektivs. Der Linsenschutz ist zwar sehr praktisch, da er nicht vergessen werden kann (schließt sich beim Einfahren des Objektivs automatisch), er schützt aber evtl. nicht so sicher und stabil wie eine manuell aufzusetzende Kappe. Nach über einem Jahr ist bei mir aber noch nichts passiert. Die Schutzabdeckung der Anschlußbuchsen macht den Eindruck, als könnte sie leicht abreißen, funktioniert aber bislang einwandfrei. Die Klappe des Batteriefachs ist sehr gut gemacht. Die des CF-Fachs ist nicht 100% glücklich zu entriegeln, weil man dazu etwas merkwürdig mit den Fingernägeln zukrallen muß, vom Verriegeln, Öffnen und Schließen her ist sie aber ebenfalls absolut OK und wenn man mit der Zeit den richtigen Punkt (weit unterhalb der Mitte) gefunden hat, kriegt man sie ruckzuck mit nur einem Finger(-nagel) auf. Wirklich unglücklich dagegen ist die Plastik-Schutzscheibe des Displays: Erstens ist sie nicht versenkt oder zumindest auf einer Ebene mit der Gehäuserückwand angebracht, sondern sogar erhaben, so daß sie garantiert jeden Kratzer einfängt, den ein über die Rückwand gleitender Gegenstand verursachen könnte (Reißverschlüsse gängiger Fototaschen...). Und zweitens ist sie auch noch größer als erforderlich und beinhaltet sogar den Bereich von 4 Bedientasten, wo sie mit der Zeit abgegriffen werden kann. Ich verstehe nicht, warum man die Schutzscheibe nicht auf die Größe des Displays beschränkt und von einem erhöhten Rahmen umgeben hat. Ich behandele die Kamera recht sorgsam und habe eine Tasche gekauft, die keinen Reißverschluß hat, und so ist das Display genau wie die ganze Kamera überhaupt fast noch in neuwertigem Zustand: Nach über einem Jahr, mehr als 6000 Aufnahmen, vielen Außeneinsätzen (auch bei Regen) und etwa 20 Einsätzen unter Wasser (letzteres natürlich in entsprechendem Gehäuse). Dabei benutze ich permanent das Modus-Wahlrad und die Function-Taste, wechsle die Akkus immer extrem frühzeitig nach etwa 100 Aufnahmen und nehme im Schnitt vielleicht alle 40 Aufnahmen die CF-Karte heraus (zum Abziehen der Bilder, ich verwende dazu nie ein USB-Kabel). Und im Prinzip arbeitet jedes Bedienteil wie am ersten Tag, alle Klappen (von Akku & CF-Karte) und der Stöpsel (Buchsen) halten einwandfrei, nichts klappert oder klingt sonstwie verändert. Lediglich ein einziges einsames schwarzes "Cold Pixel" hat sich nach etwa 4 Monaten fast genau in der Mitte des Displays eingenistet.
Bildqualität:
Hier hatte ich mir von der A70 etwas mehr versprochen. Viele Bilder sind gut, aber meine Erfahrungen haben mich förmlich dazu erzogen, nach jedem "wichtigeren" Bild sofort in den Wiedergabemodus zu wechseln und in der Vergrößerung zu kontrollieren, ob die Aufnahme gut belichtet und scharf ist und kein Farbrauschen hat. Das erste kann im Modus "P" (statt "Auto") leicht korrigiert werden, da dort die Belichtung schnell nach oben oder unten verändert werden kann, wobei mit der Zeit die Erfahrung evtl. schon vorher die richtige Einstellung abschätzen läßt. Warum regelmäßig Aufnahmen unscharf werden, ist mir aber nicht klar. Laut Anleitung verträgt es die A70 nicht, wenn die Kamera während des Fokussierens nicht 100% ruhig gehalten wird, gelegentlich (aber keinesfalls immer) liegt vielleicht da die Ursache. Und letzteres mit den "fleckigen" Bildern (Farbrauschen) ließ mich an den Bericht von Kundenkoenig denken, in dem von Problemen der A70 mit Hot Pixels die Rede ist, und ich dachte anfangs an einen Defekt/Garantiefall (übrigens ein sehr interessanter Bericht - weniger über die A70, aber allgemein über technische Details bei DigiCams: http://www.ciao.de/Canon_PowerShot_A70__Test_2590902). Der Vergleich mit einer anderen A70 zeigte aber keinen deutlichen Unterschied, die A70 scheint bei allen Lichtverhältnissen anfällig für Hot-Pixel-bedingt "fleckige" Bilder zu sein und manuelle Vorwahl anderer Empfindlichkeiten als "Auto", 50 und evtl. 100 sind in dieser Beziehung nicht empfehlenswert. Es ist allerdings auch in der Anleitung erwähnt, daß die Verwendung höherer Empfindlichkeit zu fleckigereren Aufnahmen führen kann. Das könnte durch ein lichtstärkeres Objektiv ausgeglichen werden, aber Kameras mit lichtstarkem Objektiv kosten einfach deutlich mehr als die A70. Und es heißt ja, daß "höhere Empfindlichkeit" bedeutet, daß der CCD-Chip mit höherer Spannung betrieben wird. Daß er dadurch aber mehr Leistung verbrät und entsprechend wärmer wird, und CCD-Chips nur in sehr kaltem Zustand sauber rauscharm arbeiten. Langzeitbelichtungen bei wenig Licht, aber niedrig eingestellter Empfindlichkeit, werden hingegen hervorragend, Qualität wie bei gutem Licht (oder fast noch besser). Bei diesen Aufnahmen gibt es einen zusätzlichen Arbeitsschritt nach Ende der Belichtung und vor Beginn des Speichervorgangs, der einige Zeit in Anspruch nimmt, und in dem die A70 ganz augenscheinlich etwas berechnet. Was auch immer sie da tut, es scheint die Wartezeit wert zu sein! Und ich frage mich dann immer, ob der gleiche geheimnisvolle Vorgang nicht auch das Farbrauschen bei Aufnahmen mit hoher "Film"empfindlichkeit herausrechnen könnte? Bei mir steht die A70 wegen dieser Flecken jedenfalls fast immer auf ISO 50 und ich kontrolliere mehr oder weniger jede Aufnahme sofort wegen Schärfe und Belichtung.
Stromverbrauch/Ladeanzeige:
Meine letzte Kamera war geradezu als echter Stromfresser verschrien und mit zwei Sätzen a jeweils 4 NiMh-Akkus von GP mit 1,9Ah war ich voll zufrieden und hatte diesbezüglich keine Beanstandungen. Mit eben diesen 2x4 Akkus bin ich auch bei der A70 voll zufrieden, ein Satz hält hier jeweils (bei fast ununterbrochener Benutzung des Displays) so lange, daß mich das an die angeblich höchste Pannenursache der ersten Golf Diesel erinnert: Tank leer, da wegen des geringen Verbrauchs irgendwann ganz vergessen wurde, zu tanken... In einem Bericht habe ich gelesen, es gäbe bei der A70 keine Ladeanzeige. Das stimmt nur halb, diese Anzeige ist bei der A70 wie eine zweistufige Warnanzeige gemacht, die erst bei niedrigem Ladezustand eingeblendet wird. Sie zeigt A) "auf den letzten Drücker" ein kleines Symbol und B) nur Sekunden vor dem Abschalten einen auffälligen Warntext an. Der dritte, "normale" Zustand "Batterien OK" wird quasi dadurch angezeigt, daß keine Warnung eingeblendet ist. Besonders nützlich ist die Ladeanzeige nicht, denn sie geht viel zu spät an. Ich bemühe mich aber, die Akkus nicht zu vergessen, und tausche die beiden Sätze immer sehr früh aus, seit ich im Internet mal eine detailierte Aufstellung zur bestmöglichen Behandlung von Akkus gelesen habe. Und nach fast 2 Jahren intensiver Benutzung habe ich noch kein Nachlassen der Kapazität bemerkt.
Bedienungsanleitung:
Das Manual ist zwar sehr gut von der Aufmachung, macht einen vollständigen Eindruck und hat ein gutes Inhaltsverzeichnis, trotzdem aber ist es leider nicht optimal verständlich. Es dauerte (so lange ich es benutzt habe) oft lange, eine bestimmte Information zu finden, bzw. herauszufinden, ob man an der richtigen Stelle ist. Und dann finden sich immer wieder völlig unsinnige "Informationen", die diese Bezeichnung kaum verdienen.
Speicherkarten:
Im Manual habe ich keine Info dazu gefunden, welche maximale Speicherkarten-Kapazität die A70 unterstützt. Erwähnt sind nur Karten bis 256Mb, aber es steht nirgends, daß das das Maximum sei. Nachdem ein Internet-Händler, der seine Karten nach Kamera-Modell anbietet (man schlägt seine Kamera nach und bekommt alles aufgelistet, was dazu passen soll), zur A70 Karten bis 512Mb aufführt, habe ich mir eine SanDisk Ultra II mit 512Mb gekauft. Im Manual der Kamera steht unter maximaler Dauer von Videos, daß diese von der Geschwindigkeit der verwendeten CF-Karte abhinge. Ich habe bei der neuen und der alten (SanDisk 128Mb, keine Ultra-Ausführung) keinen Unterschied: Immer ist genau bei 30sec. Schluß, die Kamera ist aber sofort mit dem Speichern fertig und man kann ohne Wartezeit mit der Aufnahme des nächsten Videos beginnen. Ich habe beim Canon-Emailsupport nachgefragt und erhielt die Info, daß man die maximale Schreibgeschwindigkeit der A70 nicht kenne, aber "Der Einsatz einer schnelleren CF-Karte wird allerdings wahrscheinlich keinen allzu großen Unterschied machen." In dem Laden, in dem ich die neue Karte gekauft habe, haben sie (natürlich) das Gegenteil gesagt...
Anschlußmöglichkeiten:
Die PowerShot A70 unterstützt Fernauslösung via USB-Verbindung zu einem PC. Sehr, sehr schade, daß die Kamera nicht auch eine Buchse für die elektrischen Canon Fernauslöser hat - die zuzufügen wäre wohl kaum mehr als eine Kleinigkeit gewesen. Und nach ein paar Monaten muß ich sagen, daß ich auch die Anschlußmöglichkeit für einen externen Blitz vermisse, der an Stelle des internen Blitzes benutzt werden kann. Denn trotz allen technischen Möglichkeiten der rote-Augen-Reduktion, die die A70 bietet, sind bei ihr wahre Teufelsaugen bei geblitzten Bildern standard, so extrem ist mir das bei noch keiner anderen Kamera aufgefallen.
Videofunktion:
Videoaufnahmen der A70 haben (in der höheren 640x480-Auflösung) fast Fernsehformat und recht gute Qualität, auch vom Sound her akzeptabel. Allerdings ist das Mikrofon der A70 vorne (klar...) und Geräusche, die von hinten oder stark seitlich kommen, werden zwar deutlich hörbar, aber stark verfälscht aufgenommen. Und leider ist während der laufenden Aufnahme der Zoom gesperrt, die Brennweite muß also vor Beginn gewählt werden. Ich benutze die Videofunktion übrigens in manchen Situationen regelmäßig als Super-Serienbildfunktion mit 15 Fotos pro Sekunde. Die Qualität reicht zwar beim Ausbelichten selbst im 9x13-Format nur für mittelgute Abzüge und auch für Ansicht am PC muß man sie manchmal verkleinern, damit sie scharf erscheinen, aber ich habe auf die Art schon viele Motive erwischt, in denen ich derart perfekt den richtigen Zeitpunkt getroffen habe, daß es mit der etwa 7 mal langsameren Serienbildfunktion der A70 dazu eines "mittleren Lottotreffers" bedurft hätte. Und manche Actionfotos dürfen ruhig auch etwas "schmutzig" sein, wenn das Motiv dafür entschädigt... Das Freeware-Tool IrfanView (für Windows-PCs) hat nicht nur eine Videofunktion, mit der man sich manuell Frame für Frame durch ein solches AVI-Video bewegen kann, um nach diesen Schnappschuß-Leckerbissen zu suchen, sondern auch eine Funktion, mit der auf Knopfdruck alle Frames eines Videos auf einen Rutsch als einzelne Bilder gespeichert werden (was bei den AVI-Dateien der A70 ohne Qualitätsverlust möglich ist), wobei man optional noch einen Bereich "von bis" angeben kann, wenn man nur Bilder aus einem Teil des Films benötigt. Mit der Videofunktion der A70 und der praktischen Extrahierfunktion von IrfanView habe ich schon Papierabzüge erhalten, die selbst Fotografen fasziniert haben - quasi "auf die fünfzehntel Sekunde genau" geschossene Fotos sind schon was besonderes... In den kleineren Auflösungen 320x240 und 160x120 kann man Videos unbegrenzter Länge aufnehmen.
restliche Features:
Auslösemodus: Normal wird bei halbgedrücktem Auslöser (erster Druckpunkt) fokussiert und bei ganz gedrückter Taste das Foto geschossen (dazwischen kann die Kamera geschwenkt werden, falls der scharfzustellende Teil des Motivs nicht mit wesentlichen Partien im Bereich der Bildmitte übereinstimmt). Dazu gibt es die 3 Betriebsarten Selbstauslöser mit 2 Sek. bzw. 10 Sek. Verzögerung und Serienbild: Bei vollständig gedrückt gehaltenem Auslöser werden fortlaufend Aufnahmen im Abstand von etwa einer halben Sekunde gemacht. (Der Abstand zwischen den ersten 2 Bildern ist etwas größer. In der höchsten Qualität können nur maximal 6 Serienbilder gemacht werden, danach legt die Kamera eine Pause zum Speichern der Bilder ein.) Die A70 hat (wie gesagt) ein eingebautes Mikrofon und unterstützt sowohl das Aufzeichnen beliebig vieler Memos/Geräusche bis zu insgesamt 60 Sek. pro Bild, als auch Videoaufnahmen mit Ton (alles in Mono). Die A70 speichert zusammen mit den eigentlichen Bildern auch "EXIF-Daten", in denen Informationen festgehalten sind wie Belichtungszeit, Blende, Brennweite, Blitzeinstellung, Farbkorrektur, Auslösemodus, Fokussiermethode, ...
Die A70 hat sehr gute Wiedergabe-Features: Die Bilder bauen sich recht schnell auf, es gibt gute und schnelle Möglichkeiten zum Vergrößern und Zurückschalten auf Originalgröße, und in einer "Thumbnail"-Ansicht von 3x3 Bildern kann nicht nur der Reihe nach, sondern auch zeilenweise (=3 Bilder auf einmal) und in einem zweiten Thumbnail-Modus seitenweise (=9 Bilder auf einmal) geblättert werden. Und bei Video- und Tonaufnahmen hat man außer Start, Stop und Pause auch schnellen Vor- und Rücklauf und die Möglichkeit, direkt zum Anfang oder Ende zu springen und man kann die Videos tatsächlich sogar schneiden... Die Kamera unterstützt das "Drehen" von Aufnahmen, die hochkant (oder auf dem Kopf stehend...) gemacht wurden. Was genau sie da macht, weiß ich nicht (wirklich gedreht wird dabei nichts), vermutlich speichert sie außerhalb der Grafikdatei eine zusätzliche interne Information, um wieviele 90°-Schritte sie das betr. Bild vor jedem Anzeigen drehen soll. Interessant ist diese Funktion vor allen Dingen, wenn man die Bilder frisch von der Kamera auf einem Fernseher ansehen möchte. Sowohl auf dem Kameradisplay, als auch dem Fernseher, werden hochkant stehenden Bilder soweit verkleinert, daß sie weder oben, noch unten abgeschnitten werden. Auch das Drehen größerer Mengen einzelner Bilder geht recht zügig, da man auch im "Bild-Dreh-Modus" weiter durch die Aufnahmen blättern kann.
Der Blitz ist wirklich so beeindruckend, wie ich es hier schon in anderen Berichten gelesen habe. Allerdings scheint ihn die Kamera bei geringen Motivdistanzen nicht mehr bändigen zu können und die Motive erscheinen etwas überbelichtet, wenn man die Belichtung zuvor nicht manuell etwas heruntersetzt. Sehr schade, daß die Möglichkeit, die Blitzleistung zu reduzieren, ausschließlich in einer Betriebsart - der völlig manuellen Belichtung - freigegeben ist!
Lieferumfang:
Die A70 hat keinen fest eingebauten Speicher, der für Aufnahmen genutzt werden kann, sondern wird stattdessen mit einer CF-Karte von 16Mb ausgeliefert, was ich sehr bedaure: Erstens: Wann hilft einem eine zusätzlich mitgeführte 16Mb-Karte wirklich weiter? Zweitens: Wenn man mal zu schnell losrennt, ohne in das Kartenfach zu sehen, und zu spät merkt, daß es leer ist und man keine Karte dabei hat, dann ist absolut nix zu machen. 8Mb fest eingebaut wären Gold wert im Vergleich zu fast sinnlos beigelegten 16Mb in Form einer Karte. Ansonsten sind außer sehr umfangreicher Software, die ich (kurz…) gesondert beschreibe, zwei Kabel für die Verbindung zu Fernseher bzw. USB-Schnittstelle eines Computers dabei, je ein Manual für Kamera & Software, und ein Satz Mignon-Batterien. Eine Tasche gibt's von Canon recht teuer als Sonderzubehör. Die meisten gängigen Universaltaschen sind in meinen Augen nicht unbedingt empfehlenswert, weil entweder deren Reißverschlüsse trotz aller eventuellen Vorsicht früher oder später das Display verkratzen könnten, oder man wegen der Auswölbung am Batteriekasten eine viel zu große Größe wählen muß. Ich benutze die D-Pods 40 von Lowepro (hat ca. 15EUR gekostet). Sie ist ganz gut gepolstert und in ihr haben zusätzlich ein Reservepack Akkus (ganz unten in den Boden "gestopft") und eine Reserve-CF-Karte inkl. Schutzhülle Platz (in der Tasche unter der Klappe). Es gibt noch eine zweite Tasche IN der Klappe, wegen der speziellen Form der A70 läßt sich diese aber kaum nutzen. In dieser Tasche hat meine A70 bis heute (2010) 1a überstanden.
Software:
Sorry, hier kann ich nicht mit detaillierten Infos dienen... Habe sie zwar mal installiert und zum Testen teilweise auch mal reingeschaut, seit Wechsel des Betriebssystems ist sie aber fort und ich vermisse auch nichts. Panoramafotos mache ich nicht, ansonsten würde ich das hierfür enthaltene Programm "PhotoStich" vermutlich lieben, denn es soll hervorragend sein, wie mir drei Personen versichert haben (von denen einer Multimedia-Designer ist und u.a. QuickTime-Panoramas baut). Das Herunterziehen von Aufnahmen auf einen PC geht am schnellsten und bequemsten, indem man die Speicherkarte entnimmt und direkt mit dem Explorer, Finder, etc. ausliest, statt umständlich die ganze Kamera mit einem Kabel an den Rechner anzuschließen und womöglich noch den automatischen Start irgendeiner sinnlosen Software abzuwarten, bis man dann (in der Regel langsamer) an die Bilddateien kommt. Grafikprogramme habe ich bereits, so daß es keinen Grund gab, das hier enthaltene auszuprobieren. Interessant ist evtl. die Software zum Konfigurieren/Bedienen der Kamera: Zum einen kann man damit den verbundenen Rechner als Fernauslöser benutzen. Zum anderen unterstützt die A70 benutzerdefinierte Begrüßungsbilder und Klänge (Begrüßung, Auslösen, Selbstauslöser, ...) und mit Hilfe dieser Software können zusätzliche Dateien von der Canon-CD oder den Canon-Internetseiten (oder eigene) auf die Kamera übertragen werden.
Bedienung:
EOS-Besitzer wie ich werden sich über das "Modus-Wahlrad" freuen, den Drehschalter zur Wahl der Aufnahme-Betriebsart (Aufnahmemodus), denn das ist mit denen der SLRs fast identisch. Außer dem Automatikmodus gibt es 4 universelle "Kreativ-Programme" und 7 spezielle "Normal-Programme". In der Stellung "Auto" darf man lediglich die Auflösung & Komprimierung der erzeugten JPG-Dateien bestimmen, die Anti-rote-Augen-Funktion und das AF-Hilfslicht ein- oder ausschalten, und den Auslösemodus (siehe "Features") bestimmen. In den 6 Foto-Betriebsarten der 7 "Normal-Programme" (die siebte ist die Betriebsart zum Aufnehmen von Videos) läßt sich alles außer des ISO-Wertes (Empfindlichkeit) manuell verstellen. Diese 6 Betriebsarten dienen für Kurz-(Sport-) und Langzeit-Belichtungen, Porträt-, Landschafts- und Nachtaufnahmen, sowie Panoramaaufnahmen, die es mit Hilfe des mitgelieferten Programms PhotoStitch erlauben, mehrere einzelne Fotos zu einem Panoramafoto zusammensetzen zu lassen. Die Stellung "P" (= Programm-Automatik) unterscheidet sich von "Auto" ausschließlich dadurch, daß zusätzliche manuell einstellbare Funktionen freigegeben sind: Über-/Unterbelichtung bis 2 Stufen, Farbkorrektur, Lichtempfindlichkeit (ISO-Werte 50, 100, 200, 400 und "Auto"), "Effekt" (Schärfekorrektur plus/minus, Schwarzweiß- und Sepia-Modus) und Autofokus-Modus (Mehrfeldmessung, mittenbetonte Messung und Spotmessung). In der Stellung "Tv" (= Time Value, also Vorgabe der Belichtungszeit) wählt die Kamera (leider unsichtbar...) die zur eingestellten Belichtungszeit erforderliche Blende. Die Kamera sorgt wie in allen anderen bisher genannten Betriebsarten von sich aus für die richtige Belichtung, wobei mit Ausnahme von "Auto" manuell bis zu 2 Stufen über- oder unterbelichtet werden kann. In der Stellung "Av" (= Aperture Value, also Vorgabe der Blende) wird analog die Blende eingestellt und die Belichtungszeit automatisch daran angepaßt. Leider gibt es wie in "Tv" auch hier keine Möglichkeit, sich diese von der Kamera nachgezogene Einstellung anzeigen zu lassen. Beide Betriebsarten können darum im Prinzip nur genutzt werden, wenn entweder der voreingestellte Wert kompromißlos "koste es, was es wolle" erforderlich ist, oder aber man sich aufgrund der Lichtverhältnisse aus dem Bauch heraus völlig sicher ist, daß mit der selbst gewählten Vorgabe gute Ergebnisse möglich sind. Die Stellung "M" (= manuell) hätte theoretisch eine Alternative zum Ausgleich des Mankos der beiden vorherigen Betriebsarten sein können: Hier können sowohl Blende, als auch Belichtungszeit frei gewählt werden und werden logischerweise beide angezeigt. Völlig unverständlich ist mir, warum man hier von der "normalen" Bedienung abgewichen ist, wie man sie von allen anderen Programmen und auch dem manuellen Modus der EOS kennt: Im manuellen Modus wird bei der A70 nämlich nicht (via FUNC-Taste) die Belichtung vorgegeben und dann bei Verstellung der Blende die Belichtungszeit von der Kamera entsprechend angepaßt und umgekehrt, sondern man arbeitet beim Verstellen von Zeit & Blende völlig blind in bezug auf die Belichtung und muß jedesmal einmal fokussieren, um dann erst eine Einblendung der Belichtung zu sehen, die sich aus der zuvor gewählten Kombination aus Zeit & Blende ergeben hat. Da dauert es natürlich seine Zeit, bis die Aufnahme endlich im Kasten ist. Zusammen mit dem genannten Nachteil der beiden vorherigen Betriebsarten schränkt das die Praxistauglichkeit der Kamera in meinen Augen deutlich ein (sofern man öfter mit bestimmten Blenden oder Belichtungszeiten arbeiten möchte). Ich arbeite fast nur mit P und Tv (letzteres, um auf den Blitz verzeichten zu können). Ab und zu benutze ich noch Av für Langzeit-Belichtungen vom Stativ aus.
Ansonsten ist die Bedienung insofern etwas gewöhnungsbedürftig, als es (abhängig vom gewählten Aufnahmemodus) zum Teil recht viele verschiedene Funktionen gibt, und sowohl die Funktionen selbst, als auch deren einzelne Einstellungen, jeweils durch sehr kleine Piktogramme angezeigt werden. Die Sache hat den Vorteil, daß Canon es geschafft hat, alle Infos in den Randbereichen des Displays zu halten, so daß auch während des Einstellens weiter das Motiv angezeigt wird und die Kamera schußbereit ist. Nachteil sind die dadurch bedingten Abstriche in der Übersichtlichkeit, denn bis man diese ganzen kleinen Symbolchen "im Schlaf" beherrscht, gehen einige Bilder in's Land... Benutzer, die die Kamera nicht so häufig anders als für Standard-Aufnahmen mit "Auto" benutzen, könnten Probleme mit Bedienung der Menüs haben und wären besser mit einem Display bedient, das in Menüs wie bei meiner letzten Kamera das Objektivbild abschaltet und komplett für klare Texte zur Benutzerführung reserviert ist. Ich finde es unter'm Strich allerdings so besser, wie es ist, da man so schneller ist: Einstellen, auslösen, Einstellung ändern, sofort wieder auslösen, ...
Die Funktion "Menü" ist etwas schlecht zu verstehen, da hier allgemeine Funktionen und solche, die vom gerade gewählten Modus abhängen, gemischt sind. Das ist so verwirrend, daß es schon schwierig ist, das auch nur zu beschreiben: Es gibt quasi 4 Menübereiche mit den Titeln "Aufnahme-Menü", "Wiedergabe-Menü", "Einstellungen" und "Meine Kamera". Davon sind aber immer nur drei gleichzeitig angeboten, das Menü ist dazu in drei vom PC her bekannte Register unterteilt, von denen das zweite "Einstellungen" und das dritte "Meine Kamera" sind. Diese beiden letzten sind immer gleich, also fest zusammengestellt, während als erstes Register in Abhängigkeit davon, in welcher Betriebssituation der Schalter "Menü" betätigt wurde, entweder "Aufnahme-Menü" oder "Wiedergabe-Menü" wechselnd angeboten wird, und diese beiden Register auch in sich wechselnde Inhalte haben. Zuerst bestimmt natürlich die Tatsache, ob man gerade im Aufnahme- oder Wiedergabebetrieb ist, ob als erstes der drei Menü-Register das Aufnahme-Menü oder Wiedergabe-Menü angeboten wird. Und je nach Position des Modus-Wahlrades enthält das erste Menü-Register (Aufnahme- bzw. Wiedergabe-Menü) unterschiedliche Menüpunkte.
Also, ich muß sagen, eine etwas andere Präsentation würde die Orientierung extrem verbessern: Die Menü-Register "Einstellungen" und "Meine Kamera" müßten einen separat aufzurufenden Bereich bekommen, und das "kontext-sensitive" dritte Menü-Register sollte ein eigenes Menü sein, das nicht "Aufnahme-Menü" oder "Wiedergabe-Menü" heißt (als seien die Einstellungen z.B. generell für alle Aufnahmen gültig), sondern im Aufnahme-Modus "Manuell-Menü", "AV-Menü", "Sport-Menü", usw. und im Wiedergabe-Modus "Fotowiedergabe-Menü" bzw. "Videowiedergabe-Menü".
Die SET-Taste hat eine in meinen Augen untypische Funktion und hätte eher "OK" oder "ENTER" o.ä. heißen sollen, da sie immer benutzt wird, um Einstellungen zu bestätigen. Ich mußte mich auch daran erst gewöhnen, daß die Tasten in der Rückwand für Zweihand-Bedienung konzipiert sind. Ist zwar sogar besser so, da man schneller ist, wenn man den rechten Daumen für die 4 "Cursor"-Tasten und den linken Daumen für die Tasten unterhalb des Displays benutzt, aber anfangs habe ich als Rechtshänder spontan immer versucht, mit der linken Hand die Kamera zu halten und mit der rechten alle Tasten zu bedienen. Und auch die Aufteilung der Einstellmöglichkeiten in zwei unterschiedlich aufzurufende "Menübereiche" erscheint mir nicht wirklich logisch und ich habe anfangs oft an der falschen Stelle nach einer Einstellung gesucht: Im Prinzip kann man in jeder Situation sowohl mit der Taste "MENU", als auch der Taste "FUNC" je einen Menübereich aufrufen (den Bereich "Menü" habe ich oben schon beschrieben). Und warum man die Anti-rote-Augen-Funktion oder die Autofokus-Hilfslampe im Menübereich "MENU" ein- oder ausschaltet, den Weißabgleich und die Auflösung zum Beispiel aber im Menübereich "FUNC" einstellt, ist mir nicht ganz klar. Im Prinzip kann man sich den Bereich Funktionen ("FUNC") vorstellen wie ein viertes Register im Menü. Nur, daß es über eine eigene Taste separat aufgerufen wird. Apropos anti-rote-Augen-Funktion und Weißabgleich: Erstere hält das, was ihr Name verspricht, erbärmlich schlecht, während letzterer recht gut arbeitet: Die vordefinierten Filter ("Automatisch", "Kunstlicht", etc.) sind nicht schlecht und beim manuellen Abgleich visiert man mit einem eingebeldeten Rahmen eine Fläche an, die auf der Aufnahme weiß dargestellt sein soll, und dann berechnet die Kamera daraus den Filter für die Aufnahme.
Ich weiß nicht, ob das richtig rüberkommt, aber die Kamera hat einfach sehr viele Einstellmöglichkeiten und es ist wichtig, die Orientierung zu haben, A) was in welcher Betriebssituation zur Verfügung steht und wo man es findet, und B) was gespeichert bleibt und was nach einem Betriebsartwechsel oder Ausschalten neu gewählt werden muß. Und diese Orientierung könnte durch bessere Aufteilung unterstützt werden, denn die Hauptkonzentration sollte gerade bei kritischen Motiven für's Fotografieren übrigbleiben und nicht (sinnlos) von unzweckmäßig organisierter Technik gefressen werden. Eine liebe Omi kann ich mir auch in 3 Minuten noch vor den Kölner Dom stellen, wo bei fast jeder Einstellung eine Aufnahme mit brauchbarer Bildqualität entsteht (ich spreche nicht unbedingt von der Motiv-Qualität) ;-) Kritisch sind plötzlich auftauchende, schnell bewegte Motive, in denen man in kürzester Zeit eine mindestens 95% perfekte Einstellung braucht, weil sonst entweder das Motiv fort ist, oder die Aufnahme keine verwertbare Qualität hat - und dafür muß die Bedienung der Technik "stimmen". Siehe "Videoaufnahmen" oben habe ich machnmal nach mehreren vergeblichen Versuchen mit verschiedenen Einstellungen und mit/ohne Blitz, bei denen immer irgendwas nicht gestimmt hat oder der richtige Moment verpaßt war, kurzerhand auf Video umgestellt und 30 Sekunden (= Maximum) "auf dumm" draufgehalten, und dann fand ich zu Hause am PC, daß ich darin - ganz ohne Anstrengung - den Oberhammer Volltreffer stecken hatte.
Sämtliche benutzerdefinierten Einstellungen mit Ausnahme des Auslösemodus (Einzelbild, Serienbilder, Selbstauslöser) bleiben auch nach Ausschalten der Kamera erhalten. Ganz ärgerlich ist, daß der Auslösemodus noch nicht einmal das Verstellen der Betriebsart "überlebt": Fotografiere ich Serienbilder auf "P", habe Bewegungsunschärfe und wechsle zu "Tv", so muß ich den Auslösemodus erst wieder neu auf Serienbild umstellen, um weiterfotografieren zu können. Und wenn man bedenkt, daß man Serienbilder eher in Situationen schießt, in denen man viel Bewegung im Motiv hat und selbiges oft nach kurzer Zeit weg ist, ist es ärgerlich, daß man gerade da leicht in kritische Bereiche kommt, in denen man bei der A70 etwas umstellen muß. Wegen der A70-Probleme mit Bildrauschen versuche ich, fast ausschließlich mit ISO 50 zu arbeiten, da bekommt man in Betriebsart "P" schnell Probleme mit Bewegungs-Unschärfe. Nachteil von "Tv" ist aber, daß die A70 das nicht als Minimum interpretiert und kürzere Verschlußzeiten benutzt, wenn möglich, sondern sich sklavisch an die Vorgabe hält, wo "P" bei kurzzeitig genügend Licht kleinere Zeiten wählen würde. Vielleicht sollte ich aber auch endlich mal die Normal-Programme nutzen, das habe ich schon bei meiner EOS nicht getan - vielleicht wäre die Einstellung "Sportaufnahmen" genau das richtige...
Die A70 unterstützt DirectPrint und erkennt, ob ein betriebsbereiter Drucker angeschlossen ist, oder nicht. Wenn ja, wird links oben im Display permanent angezeigt, daß mit dem SET-Knopf gedruckt werden kann (was bedeutet, daß man bei angeschlossenem Drucker keine Videos ansehen kann, da dafür der SET-Knopf benötigt würde, der nun belegt ist). Bei Druck auf SET wird das DirectPrint-Menü angezeigt, mit einem weiteren Druck auf SET wird sofort gemäß dessen Einstellungen gedruckt. Diese DirectPrint-Menü-Einstellungen werden beim Verlassen des Menüs gespeichert. Wenn man also meist identische Ausdrucke macht, genügt beim Durchblättern der Bilder zweimaliges Drücken von SET, um sofort den Ausdruck zu bekommen (plus ein Druck auf Menü, um das DirectPrint-Menü zu verlassen), geht also superschnell und einfach. Die Wahlmöglichkeiten im DirectPrint-Menü sind: "Seitenzahl" (wie oft soll das Foto gedruckt werden), Vollbild/Ausschnitt (wobei der Ausschnitt auf dem Foto verschiebbar ist). Die zweite Möglichkeit, zu Ausdrucken zu kommen, eignet sich eher dann, wenn viele Bilder gedruckt werden sollen, und man nicht immer warten will, bis der Drucker fertig ist. Bei dieser Methode aktiviert man im Wiedergabe-Menü "Druckauftrag" und rauscht dann wie gewohnt durch seine Aufnahmen, wobei man oben eine Einblendung hat, die für das aktuell gezeigte Bild mit einer Zahl zeigt, wie oft es gedruckt werden soll (steht standardmäßig bei jedem Bild auf Null). Eine zweite Zahl daneben zeigt an, wie viele Drucke man insgesamt schon bestimmt hat (also nicht Gesamtzahl der Bilder, die zum Drucken gewählt wurden, sondern Seitenzahlen, weil Bilder ja zum mehrfachen Drucken bestimmt sein können). Während dem Blättern braucht man dazu bei jedem Bild nur die Cursor hoch- und Cursor runter-Tasten zu benutzen, um die Zahl zu erhöhen oder zu verringern. Wenn man fertig ist, wählt man im Wiedergabe-Menü "Druckfolge" und startet den Massendruck, während dem man dann nicht anwesend sein muß. Diese DPOF-Informationen zu allen Bildern bleiben übrigens in einem eigenen Ordner fest auf der CF-Karte gespeichert, so daß man sich einen Druckauftrag auch über Tage hin zusammenstellen kann, um ihn dann irgendwann ausführen zu lassen, wenn ein Drucker zur Verfügung steht. Bei beiden hier beschriebenen Druck-Methoden gibt es die Möglichkeit, zu verfügen, ob Datum/Uhrzeit und ob der Dateiname mitgedruckt werden soll. Bei der zweiten Methode kann das aber nur für die aktuelle CF-Karte und nicht pro Bild festgelegt werden, also entweder werden alle Bilder mit Dateiname gedruckt, oder ohne, und gleiches gilt für Datum/Uhrzeit.
Insgesamt bin ich persönlich mit der Bedienung zufrieden, mit den Einschränkungen siehe Betriebsarten "Tv", "Av" und "M" am Anfang des Abschnitts "Bedienung". Die Tasten sind akzeptabel, es ist alles da, was man zum Fotografieren braucht, und was nicht intuitiv wie von selbst bedient werden kann, ist zumindest nach etwas Eingewöhnung OK – auch wenn man manche Sachen hätte besser machen können.
Zubehör & Support:
Ich habe nachträglich noch Original von Canon das Unterwassergehäuse WP-DC700 und den Fotodrucker CP-220 gekauft. Letzteres spielt hier keine große Rolle, da an die PowerShot jeder DirectPrint-fähige USB-Drucker angeschlossen werden kann, aber daß es ein genau für diese Kamera passendes UW-Gehäuse gibt, das sämtliche Funktionen der Kamera unterstützt, sollte schon erwähnt werden. Hier bei ciao gibt es Berichte dazu unter Kameras > Kamerazubehör > Canon > Unterwassergehäuse > Canon WP DC700. Und auch wenn das nicht voll hierher gehört, da es als eigenständiger Artikel verkauft wird und hier separate Erfahrungsberichte hat, will ich erwähnen, daß das UW-Gehäuse bis 40m tauchfest und sehr gut ist. Das bedeutet, daß die hier beschriebene A70 auch für Anwender interessant ist, die möglicherweise nicht ausschließen können, daß sie auch mal unter Wasser fotografieren wollen. Das größte Manko der A70 dürfte da sein, daß man nicht den internen Blitz abschalten und stattdessen einen externen Blitz verwenden kann, denn mit internem Blitz kann nur bei absolut klarem Wasser ohne Luftbläschen oder Schwebeteilchen gearbeitet werden. Noch etwas allgemein zu Canon bzw. PowerShots, was nicht speziell nur die A70 betrifft: Es gibt Support sowohl telefonisch über kostenpflichtige Rufnummern, als auch Emailsupport, dort dauerte die Reaktion in meinem (einzigen) Fall ziemlich genau 48 Stunden. Die Internet-Auftritte von Canon sind recht unübersichtlich und selbst wenn man einmal eine Seite gefunden hat, hat man mitunter Tage später Schwierigkeiten, den gleichen Bereich nochmal zu finden. Es gibt Downloadmöglichkeiten für Updates der Kamera-Firmware, bei Bedienungsanleitungen dagegen sieht es schon schlecht aus. Und es gibt einen eigenen Internet-Auftritt für PowerShot-User inkl. Forum, mit diversen Tips und Infos.
12/2004 ging die A70 gerade unter die 300EUR-Grenze. Siehe Kommentar von Dr.Premium (seinerzeit überschrittene Maximallänge) hatte ich aus Platzgründen die technischen Daten weggelassen, diese Adresse ist einen Bookmark wert: www.digitalkamera.de/Kamera/Schnellzugriff.aspx
Pro: Mit Standartakkus betreibbar, viele Einstellmöglichkeiten, vielseitig verwendbar. Kontra: Ja das gibt es auch.
Also meine Canon A70 hab ich vor einigen Jahren gekauft -(obwohl ich eigentlich gar keine Kamera kaufen wollte, ich wollte blos ausprobieren was die alles kann).
Der Witz war nämlich, daß ich kurz vorer eine Yakumo Mega Image 35 (die silberblaue Monste ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kompakt. Scharfe und farbenfrohe Bilder Kontra: Portraitkontrast zu schwach. Schwerer als andere Kameras. Innenraumaufnahmen mit Trick zu bewältigen.
Lange Zeit quälte ich mich mit dem Gedanken, eine Digitalkamera zu kaufen. Ja, es war für mich eine Qual, denn ich bin leidenschaftliche Hobbyfotografin und für mich zählte nur meine liebgewonnene Spiegelreflexkamera. Die Zusatzausstattung hatte inzwische ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kompakt, gut und schnell Kontra: keine Histogrammfunktion
Vorurteil:
Canon überschwemmt zur Zeit den Markt gerade zu mit neuen Kameramodellen. Eine davon ist die Canon A70: Eigentlich bringt die A70 nichts wirklich Neues, aber sie bietet eine interessante Kombination von bereits bekannten Funktionen in ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Was kann man einem Computerfachmann und Hobbyfotografen zum Geburtstag für eine Freude machen? Als ich mir die Frage in Bezug auf den Geburtstag meines Bruders stellte, blieb mir nach langem gründlichen und eingehenden Überlegen nur eine Antwort übrig. Ei ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: guter Autofokus, sehr starker Blitz, 10-facher Zoom, hohe Funktionsvielfalt, überzeugende Bildqualität, leichte Bedienung Kontra: - SD-Card und Batterieabdeckung, fehlendes Filtergewinde, fehlende Mittelkontakte am Blizschuh
...Nach 2 Wochen Testphase und 2000 geschossenen Bildern hier nun mein ausführlicher Testbericht zur Minolta Dimage Z1. Als Vergleichskameras dienten die Canon PowerShot G2, die Canon PowerShot A70 und die Minolta S404
Fangen wir mal außen an:
Optisch macht die Minolta einen richtig guten Eindruck, klar, sie ist von der Größe her beispielsweise nicht mit einer IXUS vergleichbar, welche man in die Hosentasche stecken kann, aber das erwartet der potentielle Z1 Käufer mit Sicherheit auch nicht. Des weiteren würde sich die Frage stellen wo der 10-fache optische Zoom in solch einer kleinen Kamera untergebracht werden sollte. Dies soll natürlich jetzt nicht heißen das die Z1 zu groß geraten ist, im Gegenteil. Meiner Meinung nach ist die Größe und das Gewicht genau richtig.
Nimmt man die Z1 erstmalig in die Hand stellt man schnell fest...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Preiswert, stabil, genügend Fächer Kontra: Man muss die Kamera zur Benutzung leider auspacken
...wäre eher zu einem größeren Modell zu raten.
Wer jedoch einfach nur eine Schutzmöglichkeit für seine Kamera und ein geordnetes Fach für das Kleinzubehör wie Ersatzakkus und ?speicherkarten sucht, der ist mit dieser Tasche von Tamrac richtig beraten.
Ich besitze die Tasche nun knapp ein halbes Jahr. Mängel machten sich bisher keine bemerkbar.
** Was passt hinein?? **
Natürlich kann man die Maße seiner Kamera ausmessen, um festzustellen, ob diese Tasche geeignet ist. Aber ich hänge hier mal eine Liste passender Kameras an:
- Sony DSC-P7 / DSC-P71 / Sony DSC-P72 / DSC-P73 / DSC-P8 / DSC-P9 / DSC-P92 / DSC-P93 / DSC-W12 / DSC-W12...u.a.
- Casio Exilim Pro EX-P600 / EX-P700...u.a.
- Canon PowerShot A30 / A300 / A60 / A70 / A80 / A85 / A95 / S50 / S60 / S70...u.a.
- Fujifilm FinePix A330 / A340 / E500 / E510 / E550...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
..., insbesondere in Richtung kürzerer Brennweite, überspringt man oft ungewollt eine Stufe. Die Zoomwippe so lang zu drücken, daß sie anspricht, aber so kurz, daß nur um eine Stufe weiter gezoomt wird, ist, sagen wirs nett, Übungssache. Ein kurzer Quercheck mit einer Canon PowerShot A70 ergab allerdings, daß die genau das gleiche Manko hat; da war ich offenbar von meiner alten HP, die optisch auch eine Pentax war, verwöhnt...
Im entspiegelten Display setzt sich die durchdachte Bedienung fort: Sinnvolle Einblendungen, automatische Ausschnittvergrößerung beim manuellen Fokussieren, Warnungen wenn Autofokus oder Belichtung fehlschlagen, Panorama-Assistenz, alles hell, scharf und ruckelfrei. Und an bleiben kann es auch immer: Der Akku läßt einen nicht so schnell im Stich. Ich werds sogar riskieren, ohne Zweitakku in Urlaub zu fahren, denn für einen Tag...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich