Die PowerShot A95ist eine Digitalkamera für spontane Schnappschüsse mit zahlreichen manuellen Funktionen und umfangreichem optionalen Zubehörprogramm für die kreative... mehr
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Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Displayfolie ist glatt und glänzend wie bei Glas. Klebstoff und Schutzfolie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachten Zustand nahezu unsichtbar ist. Die Displayschutzfolie DQC160 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten mechanischen Schutz vor Kratzern durch eine Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Displayschutzfolie DQC160 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Schutzolie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeit. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. DQC160 Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche - glatt und glänzend wie bei Glas Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer durch Hartbeschichtung Blasenfreie Montage Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutz Schutzfolie
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und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
widerrufsrecht ueber 300 000 zufriedene kunden verkaeufer mit top bewertung bequem kostenfreie paypal zahlung oder lieferung auf rechnung schnell guenstig versandkostenfreie lieferung alle artikel ab lager verfuegbar auslieferung innerhalb von 24 h garantierte qualitaet mit unserer qualitaetsgarantie sind sie auf der sicheren seite konturgenaue konstruktion mehr wir beruecksichtigen sofern praxistauglich al
ihres geraetes lieferzeit 1 2 werktage deutschland lieferzeit 1 3 werktage europa unsere geschaeftszeiten telefonisch erreichen sie uns montag freitag von 9 16 uhr oder per email ihre lieferadresse bitte keine packstation angeben da versand per brief produktbeschreibung antistatisches folienmaterial antireflektierender displayschutz blendfrei und hartbeschichtet entspiegelt das display und erhoeht deutlich di
Silikon- Haftschicht.SF ANTIREFLEX Schutzfolie bietet mechanischen Schutz und eine Reduzierung störender Lichtreflexionen.Das Material ist ideal auch für den Einsatz im Freien wie zum Beispiel für mobile Navigationsgeräte im PKW. Die Materialoberfläche ist auch ideal geeignet für Touchscreen Geräte, es wird eine ausgezeichnete Schreibqualität erreicht. Das Material ist mit einer Ritzhärte von 4H Bleistifthärte sehr beständig gegen Kratzer.Verpackungseinheit1 Folie in der Originalverpackung1 farbig bebilderte AnleitungFür Geräte mit mehreren Displays, z.B. Innen- und Außendisplay, erhalten Sie jeweils eine Schutzfolie für jedes Display.VorteileVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.Aktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Bei Fragen erreichen Sie uns:Mo. - Fr. von 9.00 - 16.30 Uhr unterTel. 07531 698053
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elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Montage AnleitungVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Reinigungstuch1 Montage AnleitungVorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
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Erfahrungsbericht von barral über Canon PowerShot A95 22.03.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
durchschnittlich
Pro:
Top - Bildqualität, vielfältige Einstellmöglichkeiten, günstiger Preis
Kontra:
Geschwindigkeit, nicht immer einleuchtendes Bedienkonzept
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
ALLGEMEIN
Die Canon PowerShot A95 ist eine sehr gute Allround-Kamera ohne auffällige Schwächen. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Die Kamera liegt ausgezeichnet in der Hand und lässt sich notfalls auch mit einer Hand bedienen. Kritikpunkte sind das in meinen Augen nicht immer schlüssige Bedienkonzept und einige fehlende Funktionen, wobei ich diese Kritikpunkte nicht überbewerten will. Sie ändern nichts am insgesamt positiven Bild.
BILDQUALITÄT
Der grösste Pluspunkt der A95 ist für mich die Bildqualität, denn die ist für diese Preisklasse einfach exzellent. Ich besitze die Kamera seit über einem Vierteljahr und habe seitdem einige hundert Bilder gemacht. Fast alle Bilder sind gelungen, und wenn nicht, lag's eher am Fotografen als an der Kamera. Die Bilder sehen auch noch auf 20x30 Prints sowohl von der Schärfe als auch von den Farben her sehr gut aus.
Im Internet finden sich vereinzelt Berichte über blauviolette Farbsäume bei der A95. Aber erstens treten diese Farbsäume bei wohl allen kompakten Digitalkameras auf, und zweitens ist das stark von der Aufnahmesituation und den Einstellungen an der Kamera abhängig. Wer also nicht vorhat, hauptsächlich kahle Äste im starken Gegenlicht im Vollautomatik-Modus zu fotografieren, sollte sich von diesen Berichten nicht verunsichern lassen.
BILDRAUSCHEN
Die ISO-Empfindlichkeit lässt sich auf Auto, 50, 100, 200 oder 400 einstellen. Bei Einstellung ISO 200 sind die Bilder schon deutlich verrauscht. Damit befindet sich die A95 in guter Gesellschaft, denn diese Problem haben wohl alle kompakten Digitalkameras. Aber immerhin ermöglichen höhere ISO-Werte auch noch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, und schliesslich ist in den meisten Situationen ein etwas verrauschtes Bild immer noch besser als gar kein Bild.
GEWICHT
Die PowerShot A95 wiegt inklusive Akkus und CF-Karte etwa 335 Gramm, ist also kein echtes Leichtgewicht. Von der Grösse her präsentiert sie sich handlich, wenn auch für die Brusttasche deutlich zu gross. Sie ist ein ein typischer Vertreter der Klasse der kompakten Digicams, grösser als die ultrakompakten "Immer-dabei-Party-Knipsen", aber immer noch kleiner als die "Fehlt-nicht-viel zur-Spiegelreflex-Boliden".
GESCHWINDIGKEIT
Nach dem Einschalten ist die A95 in gut 2 Sekunden aufnahmebereit. Bei den Aufnahmen selbst lässt sie sich dagegen im Vergleich zur Konkurrenz reichlich Zeit. Bei Tests wurde für die Auslöseverzögerung eine knappe Sekunde angegeben, was ich von meinem subjektiven Eindruck her bestätigen kann. Wobei hier unter "Auslöseverzögerung" die Zeit zum Scharfstellen plus die eigentliche Auslöseverzögerung gemeint ist. Als Schnappschuss-Kamera ist die A95 damit nur bedingt geeignet.
AUTOFOKUS
Der Autofokus arbeitet etwas behäbig, wodurch auch die hohe Auslöseverzögerung zustande kommt. Dafür arbeitet er auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch sehr zuverlässig.
BLITZ
Der Blitz ist für eine kompakte Digitalkamera recht leistungsstark und leuchtet Bilder bis zu einer Distanz von etwa 4 Metern aus. Da sich der Blitz wie bei allen Kameras dieser Bauart unmittelbar neben dem Objektiv befindet, lassen sich selbst bei eingeschalteter Red-Eye-Reduction rote Augen nicht ganz vermeiden. Unter anderem deshalb wäre ein externer Blitz in vielen Situationen wünschenswert. Mehr zu diesem Thema habe ich unten beim Thema Zubehör geschrieben.
QUALITÄT
Die Kamera macht hinsichtlich der Qualität insgesamt einen guten Eindruck, obwohl die Klappen fürs Akku- und CF-Karten-Fach etwas stabiler sein könnten. Auch die Gummiabdeckung der Schnittstellen macht keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck. Auf der Unterseite der Kamera befindet sich ein Gewinde für die Montage auf einem Stativ. Hier hätte Canon ruhig statt des billigen Plastikgewindes ein Metallgewinde spendieren können.
DESIGN
Beim ästhetischen Eindruck scheiden sich, wie nicht anders zu erwarten, die Geister. Ich finde die Kamera vom Design her zwar ganz gut gelungen, es gibt aber wesentlich schönere Exemplare auf dem Markt. Auch das silbermetallic-farbene Plastikgehäuse macht auf mich nicht gerade einen hochwertigen Eindruck. Ich habe aber im Bekanntenkreis auch schon die exakt gegenteiligen Meinungen gehört. Also, anschauen, in die Hand nehmen, und selbst entscheiden.
LIEFERUMFANG
Die PowerShot A95 wird mit vier 1,5 Volt Batterien der Grösse AA und einer 32 MB CF-Karte Type I ausgeliefert. Das reicht gerade Mal für eine Funktionsprüfung und allererste Gehversuche. Deshalb sollte im Budget gleich der Kauf eines Akku-Ladegeräts, eines Satzes NiMH-Akkus (besser zwei) und einer oder mehrer CF-Karten mit grösserer Kapazität eingeplant werden. Die Kamera nimmt übrigens nur CompactFlash-Karten vom Type I auf. Ein eventuell schon vorhandenes Microdrive (CompactFlash Type II) kann deshalb nicht verwendet werden.
In meinen Augen ist die Bestückung mit Standard-Akkus und CompactFlash-Speicher ein echter Vorteil gegenüber herstellerspezifischen Komponenten. Sowohl NiMH-Akkus als auch CF-Karten sind preiswert und fast überall erhältlich. Batterien sind von ihrer Entladecharakteristik her zwar nur schlecht für Digitalkameras geeignet. Aber im Notfall können eben auch normale Batterien in der Kamera verwendet werden, und die gibt's nun wirklich beinahe überall auf der Welt.
Software
Ebenfalls im Lieferumfang befinden sich Programme für Bildübertragung, Bildbearbeitung und für das Erstellen von Panoramafotos.
Über die Qualität dieser Software kann ich nichts sagen, da sie sich noch in der Originalverpackung befindet. Die Fotos lade ich direkt von der Kamera auf die Festplatte und bearbeite sie mit PhotoImpact. Das Laden der Fotos geht mit Windows XP ohne Installation von zusätzlicher Software. Die Kamera meldet sich unter XP als PowerShot A95 , nicht wie andere Kameras als USB-Massenspeicher mit einem Laufwerksbuchstaben. Unter Windows 2000 muss man deshalb über die TWAIN Schnittstelle auf die Bilder auf der Kamera zugreifen, oder das mitgelieferte Bildübertragungs-Programm benutzen. Wer eine grössere Anzahl von Bildern zu übertragen hat, für den ist es eine Alternative, die CF-Karte mit einem Kartenleser auszulesen. Kartenleser kosten nicht die Welt (10-15 €) und übertragen die Bilder mit USB 2.0 wesentlich schneller an den PC als die Kamera.
Handbuch
Sehr erfreulich und mittlerweile nicht mehr selbverständlich ist, dass die A95 mit einem gedruckten Handbuch in deutscher Sprache ausgeliefert wird. In diesem 160-seitigen Handbuch sind alle Funktionen der Kamera ausführlich und leicht verständlich beschrieben.
HANDHABUNG, BEDIENELEMENTE, BENUTZERFÜHRUNG UND FUNKTIONEN
Das Modus-Wahlrad auf der Oberseite der Kamera wirkt mit insgesamt 14 Funktionen überladen. Hier finden sich Vollautomatik (AUTO), Programmautomatik (P), Zeitautomatik (Av), Blendenautomatik (Tv), manueller Modus (M) und ein Modus für vom Benutzer gespeicherte Einstellungen (C). Daneben gibt es noch eine Reihe mehr oder weniger selbsterklärender Piktogramme für diverse Motivprogramme (wie z.B. Porträt, Nachtaufnahmen etc.), für den Panoramabild-Assistenten und für den Filmaufnahmemodus. Letzterer erlaubt die Aufnahme von Filmchen mit einer Auflösung von bis zu 640x480 in ganz passabler Bild- und Tonqualität. Aber viel mehr als eine nette Spielerei ist das trotzdem nicht. Und dann gibt es noch die Einstellung SCN, was dem deutschen Handbuch zu Folge für "Spezialaufnahmen" steht. Dahinter verbergen sich acht weitere Motivprogramme, die übers Menü ausgewählt werden können. Der einzige Grund, weshalb diese Motivprogramme ins Menü verbannt wurden, dürfte der fehlende Platz für zusätzliche acht Piktogramme auf dem Wahlrad sein. Insgesamt wirkt das wenig durchdacht. Andere Hersteller wie z.B. Casio haben das wesentlich eleganter gelöst.
Die Motivprogramme selbst machen dagegen einen ausgezeichneten Eindruck. So gelingen z.B. Aufnahmen von Schneelandschaften mit dem Motivprogramm "Schnee" ohne mühsame manuelle Eingriffe wie Belichtungskorrektur oder manuellen Weissabgleich. Wenn man mit der Programmautomatik gemachte Vergleichsaufnahmen dagegen hält, fallen sofort die natürlicheren Farben und die korrekte Belichtung beim Motivprogramm auf.
Ebenfalls oben auf der Kamera findet man den Ein-/Ausschalter, den Lautsprecher, den Auslöseknopf und um den Auslöseknopf herum den Einstellring für das 3fach-Zoom. Der Einstellring ist an dieser Stelle gut platziert und lässt sich sogar bedienen, wenn die Kamera nur in der rechten Hand gehalten wird. Das Zoom lässt sich leider nicht kontinuierlich einstellen, sondern nur in sechs Stufen. Dabei entwickelt es einen erstaunlichen Geräuschpegel.
Die Rückseite der Kamera macht mit ihren sieben Bedienelementen einen etwas "verpickelten" Eindruck. Weniger wäre hier mehr gewesen. Rechts oben befindet sich der Umschalter für Aufnahme- und Wiedergabemodus, darunter eine 4fach-Wippe. Mit dieser Wippe kann man zum einen durch die Menüs navigieren, zum anderen lassen sich damit im Aufnahmemodus der Blitz (An-Aus-Auto) und der Fokus (Normal-Manuell-Makro) einstellen.
Sonstige Kameraeinstellungen (Weissabgleich, Autofokus etc.) sind auf zwei Buttons "Func." und "Menu" verteilt. Die Kriterien, nach denen diese Verteilung erfolgte, haben sich mir bis heute nicht ganz erschlossen. Zusätzlich zu "Func." und "Menu" gibt es noch einen Button "Set", der je nach Kontext als OK- oder als Auswahl-Button fungiert. Insgesamt ist dieses Konzept wenig intuitiv und führt dazu, dass für weniger oft genutzte Funktionen Handbuchstudium oder Ausprobieren angesagt ist.
Über den Button "Menu" gelangt man auch zu den persönlichen Einstellungen. Hier kann man z.B. ein Startbild oder einen Ton für den Auslöser festlegen. Mein Bedarf nach Hundegebell als Auslöseton ist eher begrenzt. Ich bin gerne bereit, auf derartigen Firlefanz zu verzichten, wenn ich dafür im Austausch die eine oder andere sinnvolle Funktion wie z.B. eine Ladezustandsanzeige bekomme.
Einen eigenen Button hat Canon der PictBridge-Funktion spendiert. Damit können Bilder direkt auf PictBridge-fähige Drucker ausgegeben werden. Hier scheint es sich wohl um eine verkaufsfördernde Massnahme für PictBridge-Drucker zu handeln. Ansonsten kann ich darin keinen grossen Sinn erkennen, denn zum einen gibt es Fotolabors, die Abzüge besser und vor allem billiger als Fotodrucker erstellen, und zum anderen wäre diese Funktion im Menü besser aufgehoben.
Mit dem Display-Button kann man im Aufnahmemodus das Display ein- und ausschalten sowie Informationen über Aufnahmeparameter einblenden. Im Wiedergabemodus lassen sich ebenfalls Basis-Informationen wie Datum/Zeit sowie zusätzlich Detail-Informationen wie Blende/Verschlusszeit/ISO-Einstellung einblenden. Bei den detaillierten Informationen im Wiedergabe-Modus ist auch ein Histogramm zur Beurteilung der Helligkeitsverteilung enthalten. Das ist zwar besser als nichts, aber ein Live-Histogramm im Aufnahmemodus kann es nicht ersetzen. Mit einem Live-Histogramm kann man bereits vor der Aufnahme überprüfen, ob die Empfindlichkeit nach oben oder unten korrigiert werden muss.
Was ich neben dem Live-Histogramm ebenfalls vermisse, ist die Möglichkeit, Hilfslinien einzublenden. Besonders bei Landschafts- und Architekturaufnahmen helfen diese Linien, die Kamera am Horizont bzw. an Kanten auszurichten. Damit erübrigt sich in den meisten Fällen das qualitätsmindernde nachträgliche Geradeziehen in einem Bildbearbeitungs-Programm.
Darüberhinaus fehlt eine Ladezustandsanzeige für die Akkus. Selbst eine grobe Anzeige wie bei meiner Casio, die nur die drei Ladezustände "Voll" - "2/3" -"1/3" kennt, ist besser als gar keine Anzeige.
Display
Die PowerShot A95 hat ein 1,8 Zoll Display (gemessene Diagonale: 47 mm) mit 118.000 Pixeln. Das Display lässt sich auch bei Tageslicht im Freien noch einigermassen gut ablesen. Die Schärfe ist zufriedenstellend, auch wenn sie oft selbst mit eingeblendeter Fokuslupe nicht ausreicht, um bei manuellem Fokus scharf zu stellen. Das ist allerdings nicht so tragisch, da bei manuellem Fokus eine Entfernungsskala eingeblendet wird. Das Display ist schwenk- und drehbar, was besonders bei bodennahen Aufnahmen und bei Über-Kopf-Aufnahmen sehr hilfreich ist. Negativ aufgefallen ist mir, dass das Display stark blickwinkelabhängig ist. Am besten ist es ablesbar, wenn es nach links ausgeklappt und die Kamera leicht unter Augenhöhe gehalten wird. Am wenigsten im Weg und am besten geschützt ist das Display aber, wenn es ausgeklappt, um 180 Grad gedreht und dann wieder an die Rückwand geklappt wird. Bei dieser Position ist bei natürlicher Haltung der Kamera nur wenig erkennbar, da der optimale Blickwinkel jetzt schräg von unten ist, d.h. die Kamera muss leicht über Augenhöhe gehalten werden.
ZUBEHÖR
Wer sowieso nie über die Programmautomatik oder die Motivprogramme hinauskommt, hat wenig Bedarf für Zubehör. Das ist nicht abwertend gemeint. Für die meisten Situationen reicht die Programmautomatik oder ein Motivprogramm vollkommen aus. Es gelingen ausgezeichnete Fotos damit, und schliesslich hat nicht jeder Lust, sich stundenlang mit den Feineinstellungen seiner Kamera auseinanderzusetzen. Wer allerdings die kreativen Möglichkeiten, die die A95 bietet, voll ausnutzen möchte, wird sich früher oder später nach sinnvollen Ergänzungen umschauen.
Für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen oder für Panorama-Aufnahmen empfiehlt sich ein Stativ. Bei Makro-Aufnahmen leistet ein kleines Tischstativ gute Dienste. Die Kamera hat für die Montage auf einem Stativ ein Plastikgewinde an der Unterseite.
Da bei der A95 das Objektiv beim Einschalten ausfährt, können Filter, Konverter und ähnliches nur über einen Adapter montiert werden. Bei diesem Adapter handelt es sich um einen Tubus, der auf der einen Seite einen Bajonettverschluss für die Befestigung an der Kamera hat. Auf der anderen Seite hat er ein 52mm-Standardfiltergewinde. Dieser Adapter ist bei Canon unter der Bezeichnung Vorsatzlinsenadapter LA-DC52D erhältlich.
Für Aufnahmen von Innenräumen, für Landschafts- und Architekturaufnahmen ist oft ein Weitwinkel wünschenswert. Für diesen Zweck gibt es Weitwinkelkonverter, z.B. von Canon den WC-DC52 mit einem Vergrösserungsfaktor von 0,7. Das entspricht einer Brennweite von 26,6mm bei Kleinbild. Wem das zu technisch ist: Das bedeutet nichts anderes, als dass ich mit dem Weitwinkelkonverter wesentlich mehr aufs Bild bekomme.
Wem das 3fach-Zoom nicht ausreicht, der kann sich mit einem Telekonverter behelfen, z.B. mit dem TC-DC52A. Dieser Konverter hat einen Vergrösserungsfaktor von 1,75. Das entspricht einer Brennweite von 200mm bei Kleinbild.
Wer gerne Detailaufnahmen von seinen Münzen oder Briefmarken machen möchte, wird sich eine Nahlinse zulegen, z.B. von Canon die Nahlinse 250D.
Weitere sinnvolle optische Ergänzungen können ein Polarisations- bzw. ein UV-Filter sein.
Für Schnorchler und Taucher gibt es das Unterwassergehäuse WP-DC50 für eine Wassertiefe von bis zu 40m. Auch für Skifahrer und Snowboarder kann dieses Gehäuse eine sinnvolle Anschaffung sein, da es die Kamera optimal vor Feuchtigkeit schützt.
In vielen Fällen wäre ein externer Blitz wünschenswert, z.B. als indirekter Aufhellblitz, für grössere Distanzen oder zur Vermeidung von roten Augen. Leider ist die PowerShot A95 aus verschiedenen Gründen ein denkbar schlechter Partner für einen externen Blitz. Die Kamera hat wie in dieser Klasse üblich keinen Blitzschuh. Das ist verständlich, doch leider hat Canon auch auf einen sogenannten X-Kontakt verzichtet. Das ist eine simple Buchse, die einen über ein Kabel angeschlossenen externen Blitz auslöst und sonst keinerlei Informationen überträgt. Mit einem X-Kontakt wären die A95 und ein externer Computerblitz eine ideale Kombination. So aber kommt nur ein Slave-Blitz in Frage. Ein Slave-Blitz ist ein Blitz mit einem Fotosensor, der durch das Licht des internen Blitzes ausgelöst wird. Der Nachteil bei dieser Lösung ist, dass immer sowohl der interne als auch der externe Blitz das Motiv beleuchten, was in den meisten Fällen (z.B. rote Augen) ja gerade nicht gewollt ist. Vermeiden lässt sich das nur durch eher bizarre Basteleien, bei denen ein Vorsatz den internen Blitz auf die Sensoren von Kamera und Slave-Blitz lenkt und gleichzeitig vom Motiv fernhält. Bei der A95 kommt erschwerend hinzu, dass sie in den Automatikmodi dem eigentlichen Blitz einen Messblitz vorausschickt. Das bedeutet, dass man einen Blitz braucht, der mit Vorblitzen zurecht kommt, d.h. den Messblitz ignoriert und erst beim zweiten Blitz zündet.
FAZIT
Ich bin mit der Canon PowerShot A95 sehr zufrieden. Vor allem die Bildqualität, die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten, das verfügbare Zubehör und nicht zuletzt das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis machen sie zu einer hervorragenden Wahl. Zur perfekten Kamera für meine Zwecke fehlt nicht viel. Ich wünsche mir einige zusätzliche Funktionen wie eine Ladezustandsanzeige, einblendbare Hilfslinien und ein Live-Histogramm. Etwas schneller könnte sie sein und eine Anschlussmöglichkeit für einen externen Blitz mitbringen. Auch die Bedienerführung ist nicht immer ganz einleuchtend, aber darüber lässt sich nach einer vielleicht etwas längeren Einarbeitungszeit hinwegsehen. Wer sich an diesen kleinen Schwächen nicht stört, dem kann ich die A95 jederzeit zum Kauf empfehlen.
Pro: Super Bildqualität, viele Funktionen, ausführliche Bedienungsanleitung Kontra: wüsste jetzt nichts
...Im Jahre 2004 habe ich mir die Canon PowerShot A95 für 399,- bei Otto bestellt. Der Preis ist natürlich nicht gerade billig, aber für eine Kamera dieser Qualität durchaus akzeptabel, dazu weiter unten mehr.
Der Beweggrund zu dem Kauf war, dass ich einf ...
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Pro: Flexibel, gute Qualität, schnell, übersichtlich. Zur Zeit Preiswert. Kontra: Rote Augen
Nach langer Überlegung kaufte ich sie wegen dem aufklappbaren Display. Siehe meine Fotos.
Wie schon bei der PowerShot A95 für meine Frau (gesondeter Bericht) so nutze ich hier von den vielen Programmen (14) am liebsten die P-Einstellung, mehr als AUTO. ...
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Pro: Schwenkbares Display, Viele Optionen, einfache Handhabung Kontra: Serienmässige Karte etwas dürftig
Die PowerShot A95 erstand ich ende September 2004 für den Preis von 329,- EUR.
Bezüglich einem kurz darauf angetretenen Urlaub gab es diverse Überlegungen, mir eine digitale SLR zuzulegen, die hierzulande recht teuer gewesen wäre. Die Ersparnis am Ziel ...
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Pro: Neue Features höherer Klassen; Preis Kontra: Bald hat sie jeder ; )
Die Canon Powershot A95 ist der direkte große Bruder der A80 (und nicht, wie der Name vermuten ließe, der A85). Eine A90 gibt es meines Wissens nicht. Verstehe einer die Marketingfuzzis. Die A80 kommt nämlich wie die A95 mit einem schwenkbaren LCD daher; ...
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Pro: viele Funktionen (auch viele manuelle Möglichkeiten), Preis Kontra: Zoom sehr laut, schwer, Auslöseverzögerung
...Hallo liebe Ciao´aner,
ich durfte 4 Wochen lang die Canon PowerShot A95 testen und habe mir auch hier erlaubt, einen Testbericht darüber zu schreiben. Dieser ist auch auf meiner Webseite veröffentlicht.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim lesen! ...
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Pro: Preiswert, stabil, genügend Fächer Kontra: Man muss die Kamera zur Benutzung leider auspacken
...wäre eher zu einem größeren Modell zu raten.
Wer jedoch einfach nur eine Schutzmöglichkeit für seine Kamera und ein geordnetes Fach für das Kleinzubehör wie Ersatzakkus und ?speicherkarten sucht, der ist mit dieser Tasche von Tamrac richtig beraten.
Ich besitze die Tasche nun knapp ein halbes Jahr. Mängel machten sich bisher keine bemerkbar.
** Was passt hinein?? **
Natürlich kann man die Maße seiner Kamera ausmessen, um festzustellen, ob diese Tasche geeignet ist. Aber ich hänge hier mal eine Liste passender Kameras an:
- Sony DSC-P7 / DSC-P71 / Sony DSC-P72 / DSC-P73 / DSC-P8 / DSC-P9 / DSC-P92 / DSC-P93 / DSC-W12 / DSC-W12...u.a.
- Casio Exilim Pro EX-P600 / EX-P700...u.a.
- Canon PowerShot A30 / A300 / A60 / A70 / A80 / A85 / A95 / S50 / S60 / S70...u.a.
- Fujifilm FinePix A330 / A340 / E500 / E510 / E550...
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Pro: Gute Qualität, Film - und Tonaufnahmen möglich, schönes Design Kontra: Beim ersten Bild dauerts bis man das Bild auslöst, Akkus halten nicht allzu lange
...~~~~Kaufanreiz~~~~
Nachdem meine Mutter so freundlich war und meine letzte Digicam auf Ibiza ins Meer verfrachtet hat, brauchte ich eine neue, obwohl sie das anscheinend überstanden hat und trotzdem noch ging (Linse war nur völlig zerkratzt vom Salzwasser). Ich also zu Karstadt gewatschelt und geschaut was ich da so finde. Ich schwankte zwischen irgendeiner unbekannten Marke und der Canon PowerShot A300. Letztendlich zog ich die bekanntere also vor. Im Internet bei Karstadt kostete sie damals 179,95 ? während sie im Laden doch tatsächlich auf 199 ? kam und in anderen Läden sogar 230 ?.
~~~~Verpackung~~~~
Nachdem die Digicam dann nach 2 oder 3 Wochen endlich bei mir ankam, wurde natürlich sofort in großer Eifer ausgepackt. Ich blickte auf einen ca. 22cm breiten, 8,5 hohen und 16,5 tiefen Karton. Von oben teilt sich die Grafik...
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