Die PowerShot G2 baut auf dem Konzept der PowerShot G1 auf, jedoch wurden Ausstattung und Funktionsumfang deutlich erweitert. Der 4, 13 Megapixel RGB-CCD-Sensor liefert effektiv... mehr
das problem nicht dass der akku leer ist wenn man die kamera dringend mal braucht oder haben sie ihren originalakku nicht zur hand greifen sie zu unserem qualitaets ersatzakku fuer den fall der faelle das preis leistungsverhaeltnis wird sie ueberzeugen passend zu folgenden modellen canon powershot g 2 technische daten technologie li ion spannung 7 2 v 7 4 v kapazitaet 1150 mah hinweis alle verwendeten marken
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Die Powershot G-Serie ist mir der G6 zwar mittlerweile in die 5. Runde gegangen, sodaß mein Erfahrungsbericht über die G2 vielleicht etwas veraltet erscheinen mag. Da ich diese Kamera jedoch nach wie vor für ziemlich überzeugend halte, habe ich meinen Erfahrungsbericht mehrmals auf den neuesten Stand gebracht und empfehle die G2 für Digitalfotografie-Einsteiger, die mit Ambitionen an die Sache herangehen und den jetzigen Gebrauchtpreis der G2 für einen günstigen Einstieg nutzen können.
alter Vorspann ***************** Nach den Vorabtestberichten über die Canon Powershot G2 konnte ich es kaum erwarten, meine G1 (siehe meinen diesbezüglichen Erfahrungsbericht "Fakten, Fakten, Fakten...") in die neuere G2 einzutauschen. Zu recht, wie sich bald herausstellte.
Abbildungsqualität ********************** Die Bildqualität hat sich enorm verbessert. Durch Nutzung des neuen Sony-CCD-Chips, der auch in der Sony DSC-S85 eingebaut ist, hat die G2 nicht nur an Pixelzahl zugelegt, sondern bietet eine überproportional verbesserte Auflösung, das heisst, sie schafft es besser, die Pixel auch mit zusätzlicher Bildinformation zu füllen. Einen kleinen Teil hiervon bewerkstelligt auch eine elektronische "Scharfmacherei" durch zusätzliche Kontrastverstärkung. Besonders gut sichtbar wird dies bei 400%-Zoom eines verlustfrei gespeicherten Raw-Bildes, wo Konturen deutlich überzeichnet sind. Meist bleibt dies dezent genug, damit es nicht unnatürlich wirkt, dennoch bevorzuge ich persönlich die Einstellung mit reduziertem Kontrast. Die Farbbalance ist gegenüber der G1 etwas knackiger ohne in die quietschbunt übertriebenen Farben der Sony DSC-S75 abzugleiten. Auch ist der automatische Weißabgleich für die allermeisten Situationen (Außenaufnahmen und Blitzbetrieb) völlig ausreichend und sorgt für natürliche Hauttöne. Puristen mögen dennoch das "sharpening" und die Farbbalance noch etwas abmildern, was übrigens auch hilft, sogenannte jagging-Artefakte an diagonalen Konturen zu reduzieren.
Bedienungsführung *********************** In diesem Punkt war bereits die G1 nahezu vorbildlich, sodaß hier kaum zusätzliche Verbesserungen nötig waren. Fast alle photographisch relevanten Funktionen sind direkt, d.h. ohne Menue-Turnereien mit entsprechend symbolisch markierten Knöpfen zu erreichen. Dazu muß man sich auch bis auf den manuellen Fokusknopf kaum die Finger verrenken. Als Anfänger kann man auch ohne Kenntnis der nahezu unbegrenzten manuellen Eingriffsmöglichkeiten von Beginn an perfekte Photos schiessen und wächst dann sukzessive in die Kamera hinein. Die im Replay-Modus hinzugekommene Histogrammdarstellung, die eine objektive Bewertung der Belichtung ermöglicht, ist sehr erfreulich, doch noch perfekter wäre es, wenn sie auch bereits im Aufnahmemodus zur Verfügung stünde. Etwas kompliziert sind lediglich der Weissabgleich und die Belichtungskorrektur. Beide Funktionen können nur über mehrere Tastenkombinationen aktiviert bzw. wieder deaktiviert werden.
externe Zusatzgeräte: Blitz ****************************** Gemäß dem Motto, unter den kleinen Digitalkameras die photographisch Anspruschsvollste sein zu wollen, verfügt die G2 über eine Reihe von Anschlußmöglichkeiten für externe Zusatzgeräte. Besonders erfreulich bei G1 und G2 ist die Möglichkeit, einen echten Blitzschuh zu nutzen. Das Zusammenspiel mit meinem 420EX-Speedlite funktioniert perfekt (auch der Zoomreflektor wird korrekt angesprochen!). Anders als bei den EOS-Spiegelreflexkameras stellt die Powershot bei Blitzbereitschaft auf Synchronzeit um, sodaß auch im Av- (Blendenvorwahl) und P-Modus (Programmautomatik) keine Verwacklungsgefahr besteht. Mit meinem Metz CT45-5 Stabblitzgerät komme ich auch relativ gut an der G2 zurecht, wobei eine korrekte Belichtung jedoch erfordert, dass ich die Filmempfindlichkeit am Blitzgerät eine Blendenstufe höher einstelle, als im Menue der Kamera, die dann manuell auf 1/60s und der Computerblende des Blitzgerätes betrieben werden muss. Man sollte bei Zukauf eines nicht-Systemblitzes darauf achten, daß die Blitzbelichtung der G2 nur E-TTL beherrscht und daher nur externe Blitzgeräte mit entsprechender Ausstattung korrekt steuern kann. Dies lässt sich bei Metz z.B. nur mit dem MZ54-er Modellen und dem neuesten SCA-Adapter SCA-3102 M2 erzielen. Was sich Sony bei seinem sonst sehr ansprechenden Canon-Konkurrenten DSC-S85 denkt, indem wieder nur ein Mittenkontakt-freier Dummy-Hotshoe zur Verfügung steht? Hier hat die Canon klar die Nase vorn. Kleiner Haken: der enhanced TTL-Modus mit sogenanntem Master/Slave-Betrieb von entkoppelt aufgestellten Speedlites ist zwar an der G2 zu realisieren, nicht jedoch mit dem eingebauten Blitz als Kontrollgerät. Hierfür muß man dann recht tief in die Tasche greifen, um das Spitzenmodell der Speedlite-Serie (550EX) oder einen E-TTL-Transmitter (ST-E2) zu erwerben. Mittlerweile habe ich beide Geräte und kann nur sagen, daß es eine wahre Freude ist, mit dem Transmitter und zwei von der Kamera getrennten Blitzen zu arbeiten. Insbesondere in der Personen-/Portraitfotografie und für Makroaufnahmen bietet dies ganz neue Möglichkeiten. Leider ist beim Betrieb externer Blitzgerätes der eingebaute Blitz komplett deaktiviert. Bei indirekter Beleuchtungsführung des starken Zusatzblitzes wäre ein direkter, etwas schwächer dimensionierter Aufhellblitz sehr wünschenswert. Hierfür kann der eingebaute Blitz jedoch nicht zugeschaltet werden.
externe Zusatzgeräte: Filter/Konverter/Drucker ************************************************** Da die Kamera kein klassisches Filtergewinde besitzt, muß, wie bei der G1, ein Adapterring montiert werden, auf den dann auch Nahlinse, Weitwinkel- und Televorsätze oder auch ein einfaches Polfilter aufgeschraubt werden können. Die Canon G2 bietet nun auch die Möglichkeit, direkt, d.h. ohne zwischengeschalteten Computer, Ausdrucke auf speziellen Druckern zu erstellen. Derzeit ist dies ein DC-10 Thermosublimationsdrucker mit dem Format 8,6 x 5,4 cm (entspricht ziemlich genau einer Scheckkarte), bald soll noch ein S820D Tintenstrahldrucker im A4-Format hinzukommen. Aufgrund der hohen Betriebskosten von ca. 0,5 Cent für ein Scheckkarten-großes Bildchen und des limitierten Einsatzgebietes ist der DC-10-Drucker für mich relativ uninteressant. P.S.: mittlerweile ist ein Epson 810 Photo-Drucker hinzugekommen und funktioniert allerbestens mit der G2 zusammen (Tonbalance, Gradierung, natürliche Sättigung, Schärfe, Brillianz). Das supernoble Epson original premium Photo glossy Papier ist hierfür jedoch Vorraussetzung.
Timing ******** Die Auslöseverzögerung der G2 ist nur subjektiv geringer als bei der G1. Das Hochfahren der Kamera ist aber 20% schneller. Hierbei nervt mich persönlich der akustische "Begrüßungsakkord" den man ebenso wie die etwas dämlich wirkenden elektronisch produzierten Auslösegeräusche schnell abstellen sollte. Andernfalls kann man manche sensible Szene nicht unbemerkt "anpirschen". Also entweder das LCD-Display während des Anschaltens noch verschlossen lassen und erst bei hochgefahrender Kamera ausklappen oder gleich im Menue die Lautstärke auf 0 herunterregeln. Angenehm ist, dass das Hochfahren mit meinem IBM-Microdrive nicht mehr doppelt so lange dauert wie bei installierter Compact Flash-Card. Insgesamt ist das Timing der doch mittlerweile in die Jahre gekommenen Kamera der vielleicht relevanteste Punkt, der gegen den Kauf dieser Kamera sprechen könnte.
Software ********** Wie bereits bei der G1 kommt ein komplettes Softwarepaket mit der G2 inklusive dem Adobe Photoshop 5.0 und einem TWAIN-Treiber, der die Kamera als einen Scanner an verschiede Softwares ankoppelt. Die Software ist recht funktionell und erkennt das bloße Anstecken der G2 an den USB-Port. Wenn neue Bilder auf der Kamera sind, wird sogleich gefragt, in welche Software diese Bilder geladen werden sollen. Das Herunterladen auch großer "Raw"-Bilddateien geht über USB für mich ausreichend schnell, sodaß ich mich immer noch nicht genötigt sah, einen CF-Card-Reader zu erstehen. Auch halten die Kameraakkus lange genug um sich diesen Luxus zu gönnen. Anders sieht es dann aus, sobald man eine "Raw"-Datei zur Anzeige bringen möchte. Hier konvertiert der Rechner eine kleine Ewigkeit und unterhalb eines 1 GHz-Computers wird es dann wirklich quälend, sodaß man bald auf die verlustfreie Datenmenge verzichtet und auf fein komprimiertes JPEG als Aufnahmeformat zurückgreift. Hier muß ich auch gleich noch weiter meckern: die Canon-Datenbank-Software schafft es lediglich, Raw-Dateien wiederum in JPEG umzuwandeln. TIFF-Dateien die als eizige verlustfreie Speicherungsform angeboten werden bieten KEINE Kompression, sodaß 11MB-Files entstehen! Hier hätte man ambitionierteren Amateurfotographen schon etwas mehr bieten können, indem man auch LZW-komprimiertes TIFF-Format angeboten hätte! Nett finde ich die Software zur Steuerung der Kamera vom Computer aus. Hier wirden Bilder auch nicht in der Kamera zwischengespeichert, sondern direkt an den Rechner übertragen. In der Praxis aber doch eher eine Spielerei, wenn man nicht Studiofotograf ist (und der verwendet ohnehin ganz andere Kameras!). Weiterhin gibt eis einen "Stitch-Assistent", der bei Panoramaaufnahmeserien hilft, gigantische Pixelwunder zusammenzuheften. Dabei werden Sprünge in benachbarten Bildern elektronisch recht manierlich, wenn auch nicht perfekt "ausgebügelt".
Ausstattung ************** Die G2 kommt mit Lithiumionenakku, der eine beruhigende Stromreserve auch für längere Shootings bereitstellt. Offensichtlich hat es Canon geschafft, trotz der höheren Leistungsfähigkeit der G2 gegenüber der G1 den Stromverbrauch dennoch zu senken. Mit dem selben Akku, den ich in der G1 verwendet hatte, konnte ich in der G2 ca. 15% mehr Bilder aufnehmen (bei ungefähr gleicher Nutzung von Blitz und LCD-Display). Die Restlaufzeit des Akkus ist leider nicht wie bei der Sony in Minuten ablesbar, sodaß zum Ende hin immer eine gewisse Unsicherheit herrscht ob noch ein Paar Bilder möglich sind oder eben nicht. Weiterer Schwachpunkt: das Ladegerät lädt den Akku nur innerhalb der Kamera, sodaß trotz Anschaffung eines zweiten Akkus immer noch die Kamera für midestens 1,5 Stunden (90%-Wiederaufladung eines Akkus) lahmgelegt ist. Drahtlose Fernbedienung, Ladegerät, USB- und Videokabel runden die recht gute Ausstattung ab. Anders als die G1 hat die G2 zwei Gurtösen und kommt auch mit einem richtigen Schultergurt aber wiederum ohne Bereitschaftstasche.
Fazit ****** Die G2 vereinigt meiner Meinung nach recht erfolgreich die hervorragende Abbildungsqualität der Sony DSC-S85 mit den photographischen Kontrollmöglichkeiten einer Canon EOS-Spiegelreflexkamera. Bewährtes blieb dabei gegenüber der G1 gleich, das Gehäuse wurde sogar noch etwas handlicher. Insgesamt lässt sich Canon aber diese Qualität auch durch einen Preis im oberen Segment gut bezahlen. Kleiner Wehrmutstropfen sind Schwächen in der Software und das Gehäuserißproblem an der linken oberen Gehäuseecke (nicht beim schwarzen Modell). Dennoch für mich: ein klarer Kauf insbesondere als günstiges Gebrauchtgerät.
Nachtrag nach Erscheinen von G3, G5 und G6: *************************************************** Die G2 wurde mittlerweile mehrfach von Nachfolgemodellen überrollt. Ist sie deshalb als altes Eisen zu bezeichnen? Keinesfalls! Der Grund ist relativ einfach: die G3 ist zwar durch einen grösseren Zoombereich (4-Fach statt 3-Fach bei der G2) gewachsen und hält zudem ein Paar technische Features vor, doch gleichzeitig schlichen sich Nachteile ein: der optische Sucher ist nun durch das grösser ausgefallene Objektiv teilweise verdeckt und in Weitwinkelstellung wirft der Kamera-interne Blitz anders als bei der G2 einen unschönen Schatten. In der G5 ist zudem zwar die Zahl der Pixel auf 5 Megapixel angewachsen, doch kommt in ihr ein neuer Sensor zum Einsatz, der ein etwas grösseres Rauschen aufweist, als es noch bei G2 und G3 der Fall war. Bei der G6 wird das Ganze noch extremer und die Farbsäume en harten Kontrastkanten zeigen, daß die Optik mittlerweile an ihre Grenzen gestoßen ist und daß höhere Pixelzahlen alleine die Auflösung nur noch limitiert steigern können. Fazit: wer mit einem optischen 3-Fach Zoom gut zurechtkommt, für den ist die G2 immer noch auf dem aktuellen Stand der Technik und gebraucht relativ günstig zu erwerben. Wer die G3 mit dem 4-Fach Zoom bevorzugt, der ist damit sicherlich ebenfalls gut bedient. Die G5 sollte man aber noch mit etwas Zurückhaltung betrachten, da der etwas höher auflösende neue Sensor nicht nur Vorteile zu bringen scheint. Insgesamt sind alle Modelle der G-Serie mit ihren relativ kleinen 1/1.7"-Sensoren nun mal bei ca. 4 MP schon recht gut genutzt, sodaß ein relevanterer Qualitäts-Zugewinn eher einen größeren Sensor (z.B. 2/3") erfordert, denn eine Unterteilung in noch mehr Pixel.
Technische Daten: ********************* optischer Zoom: 3-fach (enstpricht 34-102 mm im KB-Format) Lichtstärke: 2.0-2.5 digitaler "Zoom": 5-stufig
max. Auflösung: 2272 x 1704 (3.8 Megapixel) Zwischenstufen: 1600 x 1200, 1024 x 768, 640 x 480 Dateiformate: Raw (verlustfreie Kompression), JPEG in 3 Kompressionsstufen
Belichtungszeiten: 1/1000s bis 15s (unterhalb 1/640s nicht bei offener Blende) Belichtungsautomatiken: Vollautomatik, Blendenvorwahl, Zeitvorwahl, Fixfokus, E-TTL-Blitzautomatik, Night-shot mit Aufhellblitz (Langzeitsynchronisation)
Serienaufnahmen: 2,5 Bilder/s bis 5 Bilder; 1,5 Bilder/s bis 9 Bilder
Movie-modes: 320 x 240 15 Bilder/s bis 30s Länge 160 x 120 15 Bilder/s bis 120s Länge
Weißabgleich: 7 voreingestellte Schemata und manueller Abgleich
Makromodus: Annäherung bis ca. 6 cm an das Objekt möglich
weitere technische Daten und Testbilder entweder für Leute, die auch in Englisch lesen können unter www.dpreview.com/reviews/canong2/ (die beste Page für Digicams), sonst empfehle ich www.digitalkamera.de oder den "pre-production"-Kommentar über die G2 von Thommys hier in Ciao: "Die Legende hat einen Nachfolger" :-)
P.S.: Meinen Erfahrungsbericht werde ich mit längerer Verwendungsdauer weiter mit Infos und Eindrücken komplettieren (derzeit die 7. Version vom 14.10.2004). Zur Robustheit: der bekannte Fehler des oft auftretenden Gehäuserisses an der Ecke links oben ist bei mir seit 2 Jahren äußerlich sichtbar, aber noch nicht ausgebrochen. In diesem Sommer knallte die G2 leider aus dem Rücksitz des Autos herausfallend direkt auf provenzalischen Schotter (ca. ein knapper Meter Fallhöhe)! Resultat: eine deutlich Kerbe im Plastik des Gehäuseoberteils, aber die Kamera funktioniert noch einwandfrei (puh!).
Die G2 ist eine sehr gute Kamera, die sicher auch gebraucht eine sinnvolle Investition ist.
Ausstattung:
Die PowerShot G2 ist zwar nun schon drei Jahre alt, aber dennoch bietet sie in Bezug auf Technik und Qualität sehr viel. Mit 4 Megapixel hat sie ...
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Mein Vater hat sich kürzlich die Powershot G2 zugelegt und mich reizte es natürlich in den Fingern diese auch mal auszuprobieren.
Nun erst mal zu den Spezifikationen: Sie ist aufgestattet mit einem 4,12 Mio. Megapixel CCD Sensor; die Brennweite von 8 ...
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Pro: Top Preis- Leistungsverhältnis, gutes Display, umfangreiches Zubehör, robust und solide Verarbeitung Kontra: mehrere Kleinigkeiten, siehe "Negatives" im Text
das dachte ich mir eigentlich schon lange, aber da der Markt genauso kurzlebig wie bei PCs auch ist überlegt man sich eine Neuanschaffung doch sehr gründlich. Und das auch zu Recht, denn was heute der neueste Stand der Technik ist, kann morgen schon veral ...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
sehr hilfreich
29.04.2002
~~Knips~~ Bewertung für Canon PowerShot G2von
traum_engel66
Pro: Super Kamera, bietet sehr viel (auch Optional) Kontra: Mir nicht bekannt
~~ Die Einleitung ~~
Heute möchte ich euch meine Digitalkamera vorstellen. Ich Fotografiere sehr gerne, doch die ewigen Probleme mit den Filmen die mal nach nichts Ausschauen oder nichts geworden sind, waren immer ärgerlich. Darum überlegte ich mir mei ...
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Pro: Top-Qualität der Fotos, sehr gute Verarbeitung, hohe Bedienungsfreundlichkeit, Funktionsvielfalt, Zubehör, Design Kontra: Für mich keines ersichtlich (nein, auch nicht der Preis!)
...es ist sicherlich sehr erstaunlich, aber es war tatsächlich so, dass ich erst vor kurzem durch ebay und Ciao verstärkt auf die Idee kam, mir eine Digitalkamera anzuschaffen. Nein, nicht durch die Erfahrungsberichte der Mitglieder, nein, nein, es ging ...
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Pro: sehr gutes Zoom, Schwenkmonitor, Qualität Kontra: läßt sich etwas schlecht in der Hand halten
...Habe die Kamera jetzt bereits seit mehr als 2 Jahren (und ca. 2.500 Bildern ...) im Einsatz ohne jegliche Probleme. Hat mich auch bereits auf div. Reisen zuverlässig begleitet. Den optischen Sucher hätte man sich aber sparen können, da man sicherlich ausschließlich mit dem perfekt durchdachten schwenkbaren TFT-Monitor arbeitet. Super auch der von mir primär genutzte Aufnahmemodus M (manuell), wo Zeit und Blende manuell eingestellt werden können (blitze nämlich nicht gerne, da ich Fan des "Available Lights" bin ;-)). Derzeit in Auktionen < 1/3 des Neupreises zu haben. Anschaffung war selbst aus heutiger Sicht sicherlich kein Fehler! 3,3 Mio Pixelauflösung reichen locker aus (hatte nie Bedürfnis nach 4 oder 5 Mio ...). Die Möglichkeit, kleine AVI-Filme aufzunehmen ist ferner ein ab und zu gerne genutzes Zusatzfeature ......
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...mit der Digitalfotografie erst anfangen willst,
schaue Dir die Canon PowerShot G2 mal genauer an.
Wenn Du schon eine Digitalkamera hast, und mit dem Ergebnis
unzufrieden bist, und außerdem noch eine analoge Canon EOS Kamera hast,
dann führt kein Weg an der Canon D30 vorbei. Glaub es mir.
Wo Du diese Kamera für 1.134,-DM bekommst, Testbilder,technische Daten
und ein Foto der Kamera, findest Du auf meiner Homepage:
www.f-knieper.de unter Fotografie oder Fotogalerie.
Gruß
Folkert...
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Pro: hohe Auflösung, Preis Kontra: Verarbeitung, Geschwindigkeit
...Auflösung alle meine derzeitigen Anwendungsfälle abdecken kann und eine Anschaffung einer Kamera dieser Klasse dann wohl eine dauerhafte ist.
Die qualitativen Aspekte (Verarbeitung) der Sony Kamera konnten mich allerdings nicht überzeugen. Eine überzeugendere Alternative habe ich in der Canon PowerShot G2 gefunden....
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