Die Canon PowerShot S45 wird auch den Anforderungen ambitionierter Digitalfotografen gerecht. Sie verfügt über eine leistungsfähige 3-fach Zoom-Optik (35 - 105 mm äquivalent zu... mehr
widerrufsrecht ueber 300 000 zufriedene kunden verkaeufer mit top bewertung bequem kostenfreie paypal zahlung oder lieferung auf rechnung schnell guenstig versandkostenfreie lieferung alle artikel ab lager verfuegbar auslieferung innerhalb von 24 h garantierte qualitaet mit unserer qualitaetsgarantie sind sie auf der sicheren seite konturgenaue konstruktion mehr wir beruecksichtigen sofern praxistauglich al
Display vor Beschädigungen aller Art. Mit einer sehr hohen Kratzfestigkeit von 4...5H übersteht die Folie selbst aggressive Berührungen mit scharfen Gegenständen. Durch die schmutzabweisende Oberfläche der Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie bleiben keinerlei Spuren von Kugelschreibern oder ähnlichem haften.Leicht montierbar, restlos entfernbarDie Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden. Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren.Transparenz: kristallklarAntistatisches FolienmaterialExtrem kratzfeste OberflächeEinfachste blasenfreie MontageRückstandsfrei EntfernbarPassgenau zugeschnittenGarantierte RandhaftungVerpackungseinheit:1 Vikuiti DQC-160 DisplayschutzfolieBei Geräten mit mehreren Displays befindet sich pro Display 1 Folie in der Verpackung.Lieferung in Originalverpackung mit Anleitung.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M
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das problem nicht dass der akku leer ist wenn man die kamera dringend mal braucht oder haben sie ihren originalakku nicht zur hand greifen sie zu unserem qualitaets ersatzakku fuer den fall der faelle das preis leistungsverhaeltnis wird sie ueberzeugen passend zu folgenden modellen canon powershot s 45 technische daten technologie li ion spannung 7 2 v 7 4 v kapazitaet 630 mah hinweis alle verwendeten marke
ihres geraetes lieferzeit 1 2 werktage deutschland lieferzeit 1 3 werktage europa unsere geschaeftszeiten telefonisch erreichen sie uns montag freitag von 9 16 uhr oder per email ihre lieferadresse bitte keine packstation angeben da versand per brief produktbeschreibung antistatisches folienmaterial antireflektierender displayschutz blendfrei und hartbeschichtet entspiegelt das display und erhoeht deutlich di
Kristallklar und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die neuartige Schutzfolie ADQC27 ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Folie ist glatt und glänzend wie bei Glas.Das Besondere dieser Displayfolie ist , dass sie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensität von Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Die Displayschutzfolie ADQC27 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Schutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten klaren Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ADQC27 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Schutzfolie ist daher jederzeit möglich. Die Folie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigungen. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St.Displayschutzfolie ADQC27. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche ist glatt und glänzend wie bei Glas Reflexmindernde Beschichtung Optimaler Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayfolie
elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Montage AnleitungVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
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Erfahrungsbericht von Joshx über Canon PowerShot S45 07.06.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Hervorragende Bedienung mit vielen Einstellmöglichkeiten, gute Bildqualität, relativ kompakt
Kontra:
Objektiv könnte lichtstärker sein, unbefriedigende Makrofunktion, relativ schwer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Eigentlich hatte ich mir bereits meinen Traum erfüllt: Eine digitale Spiegelreflexkamera, die Canon EOS 300D. Doch so traumhaft sie ist, so viele Kreativmöglichkeiten sie bietet - einen entscheidenden Nachteil hat sie: Ihre Größe. Man nimmt sie sehr bewußt mit auf eine Fototour oder eine Reise, aber man hat sie nicht immer dabei, wenn sich gerade ein schönes Motiv darbietet. Also mußte eine Zweitkamera her.
Eigentlich hatte ich ja eine. Meine erste Digitalkamera überhaupt, die HP-618 mit 2 Megapixeln, war jedoch in die Jahre gekommen. Hatte ich sie in meinem damaligen Ciao-Testbericht ungeachtet ihrer Schwächen noch sehr wohlwollend bewertet, erschien sie im Licht der EOS 300D einfach nur noch alt, und das Fotografieren mit ihr einfach nur noch mühsam. Eine bessere Kamera war gefragt. Mein Kollege, der mir damals schon die HP-618 verkauft hatte, weil er sich eine Canon S45 anschaffte, stieg nun wieder auf eine neue Kamera um. Meine Frage, wie damals auch: "Und was machst du mit der alten?" Die Bilder, die er mir immer wieder mal im Büro gezeigt hat, haben mich nämlich auch von der S45 überzeugt. Und moderner als meine HP-618 war sie allemal. Zudem steckte derselbe Bildprozessor in der S45, wie er auch in der 300D steckt, so daß die Bilder beider Kameras in Farbumsetzung, Weißabgleich und dergleichen miteinander harmonieren würden - nur, daß die S45 eben nur 4 statt 6 Megapixel liefert.
Und dann hielt ich meine neue Zweitkamera in der Hand. Würde sie die alte HP ablösen können? Würde sie meinen inzwischen gestiegenen Ansprüchen genügen? Die S45 mußte sich nun neben der EOS 300D bewähren, und in deren Licht werde ich sie auch bewerten. Eine Kompakte gegen eine Spiegelreflex - unfair? Ja, es wäre unfair. Ich erwarte von ihr natürlich keine Spiegelreflex-Leistungen, aber als Zweitgerät zur Spiegelreflex steht sie natürlich ganz zwangsläufig in einer Vergleichssituation. Wer einmal Spiegelreflex fotografiert hat, empfindet eine Kompaktkamera immer als Rückschritt. Die Herausforderung für die Kompakte ist nun, wenigstens dieses Frustgefühl etwas zu mildern. Schauen wir, wie sich die S45 schlägt.
Das Gehäuse
Da lag sie vor mir, die Powershot S45 in ihrem Edelstahlgehäuse, breit wie ein US-Straßenkreuzer. Deshalb erschien sie mir erst mal größer als die alte, formschöne HP-618. Beide nebeneinandergestellt, zeigt sich jedoch, daß die S45 deutlich kleiner ist - knapp 12 cm breit, 6 cm hoch und gut 4 cm tief. Das Objektiv ist hinter einem Schiebedeckel verborgen. Damit ist die S45 schon von ihrer Bauart her gut geschützt und findet bequem Platz auch in engen Ecken des Gepäcks. Das einzige, was sonst noch auf der Vorderseite auffällt, ist das schmale, zusammengekniffene Auge des Blitzes.
Die Rückseite wird von dem Monitor dominiert. Links und rechts davon einige Tasten, dazu der Suchereinblick. Rechts oben noch ein Schiebeschalter - die Umschaltung zwischen Aufnahme und Wiedergabe - und daneben eine kleine, etwas wackelige, aber dennoch einwandfrei funktionierende Navigationswippe. Auf der Oberseite neben Auslöser und Zoomwippe ein Programmwahlrad mit nicht weniger als 13 Einstellungen - neben der Vollautomatik und verschiedenen Motivprogrammen (einschließlich Stitchmodus und Videoaufnahme, beide nicht von mir genutzt) auch Programm-, Zeit- und Blendenautomatik, ganz so, wie es sie bei Spiegelreflexkameras gibt. Hut ab! Das bietet Gestaltungsspielraum und wirkt professionell.
An der linken Seite (von hinten gesehen, also von der Position des Fotografen her) eine Gummiabdeckung, hinter der USB- und Videoanschluß liegen. Den USB-Anschluß habe ich noch nicht ausprobiert, da ich die Speicherkarten über PCMCIA-Anschluß direkt auslese, und den Videoausgang habe ich bisher nicht zum Laufen gebracht. Da ich allerdings auch die Bedienungsanleitung noch nicht gelesen habe (das ist als Pluspunkt zu werten - man kommt also ohne klar), weiß ich nicht, ob ich was falsch mache, oder ob er vielleicht schlicht nicht funktioniert. Auf der rechten Seite ist eine Öse für die Handkordel.
Die Unterseite der Kamera hat ein Stativgewinde (genau in Linie mit dem Objektiv, und vermutlich auch auf der Bildebene - gut für Panoramaaufnahmen vom Stativ!) und eine stabile Klappe, hinter der der Akku (Typ NB-2L) und die CF-Karte (Typ I oder II oder sogar Microdrive - super!) stecken. Wenn man die Klappe öffnet, während die Kamera eingeschaltet ist, dann schaltet sich die Kamera aus. Wird dabei gerade noch ein gerade geschossenes Foto weggespeichert, dann ertönt ein Warnton, bis das Speichern abgeschlossen ist. Das ist doch eine Lösung, die auch den digitalen Spiegelreflexkameras gut zu Gesicht stünde. Dort geht die Kamera einfach aus, und das zu speichernde Bild ist verloren. Dies ist einer von mehreren Punkten, wo die S45 im Vergleich mit der EOS 300D erstaunlicherweise die Nase vorn hat.
Der Objektivdeckel enthält eine schmale, längliche Erhebung, mit deren Hilfe man ihn auf- und zuschieben kann. In der geöffneten Stellung dient diese Erhebung als Griff-Ersatz für das ansonsten glatte, grifflose Gehäuse. Anders als meine alte HP-618 oder meine neue EOS 300D, deren Griffe man mit der ganzen Hand umfassen kann, um die Kamera ruhig und stabil zu halten, läßt sich die S45 praktisch nur mit den Fingerspitzen halten. Eine flache Daumenmulde auf der Rückseite versucht zwar zu wenigstens etwas Stabilität zu verhelfen, aber insgesamt läßt sich die Kamera nicht so ruhig und verwacklungsfrei halten wie Kameras mit Griff. Das ist der Nachteil eines kompakten Gehäuses...
Zum Leben erweckt
Nun also den Schiebedeckel mit der rechten Hand nach rechts gezogen. Das Objektiv fährt mit metallischem Summen aus, und der Monitor geht an, zeigt etwa drei Sekunden lang das Canon-Logo - und dann hell und klar das vom Objektiv gesehene Bild. In der Mitte ein kleiner Rechteckrahmen - offensichtlich der Autofocus-Bereich. Dazu an den Rändern, das Bild überlagernd, ein paar Symbole und Zahlen. Da die S45 kein LCD-Display hat, wie etwa meine alte HP-618, läuft alles über den Monitor. Das wirkt sehr professionell, und ich komme damit gut zurecht, nachdem ich die Bedeutung der Symbole erst mal ergründet habe. Sie erschließen sich auch ohne das Studium der Bedienungsanleitung und zeigen umfassend die aktuellen Einstellungen der Kamera an, und natürlich auch die Zahl der noch speicherbaren Bilder. Wenn der Akku zur Neige geht, dann blinkt zusätzlich ein rotes Batteriesymbol.
Wie läßt sich die Kamera nun aber abschalten, nachdem das ausgefahrene Objektiv den Schiebedeckel blockiert? Nun, ein Millimeter Platz ist noch, und wenn man den Deckel diesen einen Millimeter schiebt, bis er ans Objektiv stößt, dann versteht das Objektiv diesen Wink und fährt gehorsam ein. Danach kann man den Deckel ganz zuschieben. Dieses Zwei-Schritte-Abschalten erfordert zwei, drei Sekunden Geduld. Man mag das als Nachteil ansehen, aber ich habe es nie als störend empfunden. Den Vorteil des stabil geschützten Objektivs sollte man nicht verachten.
Die ersten Fotos
Nun aber die Kamera wieder eingeschaltet, das Programmwahlrad auf der Oberseite auf "P" gestellt (die mir von der Spiegelreflex wohlbekannte Programmautomatik), die Kamera auf Augenhöhe gehoben, und das erste Foto gemacht. Der Druck auf den Auslöser führt zu einem schnarrenden Geräusch: Der Autofocus stellt scharf. Und dann ist das Foto auch schon "im Kasten". Eine knappe Sekunde hat es gedauert. Das ist für eine Kompaktkamera ok - so empfinde ich es, obwohl ich eigentlich von der Spiegelreflex ziemlich verwöhnt bin. So manche Digitalkamera braucht allerdings wesentlich länger, bis ein Foto gemacht ist. In der Telestellung braucht allerdings auch die S45 etwas länger, bis zu knapp zwei Sekunden, je nach Motiv. Kompaktkameras stellen scharf, indem sich ihr Autofocus "herantastet", während der sensible Bereich des Monitorbildes (im Rechteck) auf maximalen Kontrast geprüft wird. Dieses "Herantasten" dauert nun mal seine Zeit - im Gegensatz zum gezielten Scharfstellen eines Spiegelreflex-Systems - und ist in der Telestellung wegen der geringeren Schärfentiefe natürlich aufwendiger als in der Weitwinkelstellung.
Nach dem Schuß wird das gerade eingefangene Foto einige Sekunden lang auf dem Monitor angezeigt, bevor der wieder auf "Echtbild" schaltet. Mit dem Schiebeschalter schräg rechts über dem Monitor läßt sich das Foto aber wieder zurückholen, was zumindest während des Wegspeicherns einen Moment dauern kann. Wenn die Kamera aber erst mal im Wiedergabe-Modus ist, dann geht der Bildwechsel und insbesondere das Zoomen und Scrollen sogar erstaunlich schnell. Im Vergleich dazu ist die EOS 300D, bei der das genauso funktioniert, recht behäbig. Die S45 hat zwar "nur" 4 Megapixel Daten umzuschaufeln, während es bei der 300D über 6 Megapixel sind, aber das Tempo der S45 ist unverhältnismäßig schneller. Auch hier hat die S45 also die Nase vorn. Das Hin- und Herschalten zwischen den Modi (Aufnahme/Wiedergabe) ist zwar mitunter etwas langsam, doch die schnelle Wiedergabe mit dem atemberaubend schnellen Zehnfachzoom entschädigt dafür.
Sehr sinnvoll ist übrigens die Möglichkeit, durch Antippen des Auslösers unmittelbar aus der Wiedergabe (oder auch aus dem Menü) in den Aufnahmemodus zu schalten. So kann man schnell auf plötzliche Motive reagieren - wenn denn die Kamera dabei auch schnell wäre. Leider vergehen dabei zwei, drei Sekunden, bis das erste Foto "drin" ist. Manchmal mehrt die S45 aus irgendwelchen Gründen auch noch länger herum, bis sie ihre Daten und Modi sortiert hat. Eigentlich eine sinnvolle Idee, diese Schnellbereitschaft, aber die etwas langsame Kameraelektronik macht den Nutzen doch wieder zunichte. Das heißt, nützlich ist sie dennoch. Abgelenkt von der sich plötzlich ergebenden Motivsituation findet man den Auslöser wohl meist schneller und intuitiver als den Wiedergabe/Aufnahme-Umschalter.
Dieser Umschalter funktioniert übrigens auch bei ausgeschalteter Kamera - wenn man ihn mindestens eine Sekunde lang drückt. Man kann sich die gespeicherten Bilder ansehen, ohne das Objektiv ausfahren zu müssen. Sehr praktisch. Auf der anderen Seite auch eine Falle: Wenn man die Kamera nach dem Fotografieren ausschaltet, während sie gerade im Wiedergabe-Modus steht, dann fährt zwar das Objektiv ein, aber der Monitor bleibt für die Wiedergabe an. Man muß ihn gesondert ausschalten. Wenn man das nicht tut, weil man die Kamera nach dem Einfahren des Objektivs vielleicht achtlos verstaut, dann saugt der Monitor unbemerkt den Akku leer.
Und wie sind nun die Fotos geworden? Farblich gut abgestimmt, gerade bei der Mischung von Kunst- und Tageslicht im Büro, wo ich die ersten Fotos schoß. Der Zehnfachzoom zeigte, daß sie auch schön scharf sind. Auch auf dem großen Computermonitor machen sie einen guten Eindruck - scharf und recht ausgewogen belichtet. Und daß die 4 Megapixel in der 1000-Prozent-Vergrößerung am Monitor nicht ganz so sauber wirken wie die 6,3 Megapixel meiner Spiegelreflex mit wesentlich professionellerem Objektiv, ist schon in Ordnung. Also alles paletti?
Weitere Erfahrungen
Das Zoomobjektiv hat eine kleinbild-äquivalente Brennweite von 35-105 mm. Das liegt im Durchschnitt, auch die Lichtstärke von 2,8-4,9. Mit einer Kamera, die man nicht verwackelungssicher halten kann, ist das aber bei schlechten Lichtverhältnissen in der Telestellung eindeutig zu wenig. Ich habe dann immer wieder Probleme, scharfe Bilder zu bekommen. Wenn ich dann noch bedenke, daß die Makrostellung bei schwachen 30 cm beginnt, was weit hinter dem Üblichen bei digitalen Kompaktkameras zurückliegt, dann bekomme ich schon mal den Eindruck, daß das Objektiv der S45 ein billiger "Flaschenboden" sein müsse. Das stimmt natürlich nicht, denn bei gutem Licht werden die Bilder einwandfrei scharf. Aber irgendwie scheint das Ganze nicht stimmig zu sein. Da geht eigentlich mehr. Daß die Makrofunktion der S45 keine wirkliche ist, enttäuscht mich schon. Hier kann selbst das einfache Kitobjektiv meiner EOS 300D mehr. Und meine alte HP kann ich auch noch nicht in den Ruhestand schicken, denn "richtige" Makroaufnahmen kann bisher nach wie vor nur sie.
Die S45 ist eine der typischen Digitalkameras, die man mit leicht angewinkelten Armen ungefähr 30, 40 cm vor das Gesicht hält, mit Blick auf den Monitor. Sie hat zwar einen Sucher, doch das Sucherbild ist sehr klein und kontrastarm. Und deckt nur einen Teil des tatsächlich aufgenommenen Bildes ab. Ein Dioptrienausgleich fehlt auch. Das alles sind übliche Schwächen der meisten Digitalkameras. Ich habe allerdings nie verstanden, warum Hersteller die Sucher so stiefmütterlich behandeln. Technisch sollte da doch mehr gehen. Aber inzwischen gibt es sogar Kameras ganz ohne Sucher, nur noch mit Monitor. Wenn da mal nicht das Fotografieren zu Ende ist, wenn die Sonne scheint. Die S45 jedenfalls hat noch einen, aber es macht keinen Spaß, ihn zu benutzen - ganz anders, als bei meiner alten HP-618 (von der Spiegelreflex rede ich gar nicht erst). Also hält man die S45 frei schwebend vor das Gesicht. Stabil und verwackelungsarm ist diese Haltung allerdings nicht.
Aber man kann ja notfalls noch die ISO-Empfindlichkeit hochstellen. Die S45 bietet einen Bereich von 50 bis 400. Doch das geht auf Kosten der Bildqualität. Je höher der ISO-Wert, desto stärker das Bildrauschen (eine digitale Körnung, ähnlich der Körnung bei hochempfindlichen Filmen). Ursache des Rauschens bei hohen ISO-Werten ist die dann hohe Verstärkung der elektrischen Impulse, die von den Pixeln geliefert werden. Man kann das mit Cassetten-Aufnahmen vergleichen. Bei ausreichend laut ausgesteuerter Aufnahme stört das Bandrauschen nicht. Je leiser aber die Aufnahme, desto lauter muß die Wiedergabe gestellt werden, und desto mehr wird mit der Musik auch das Bandrauschen verstärkt. Was bei der Musik Bandrauschen ist, sind bei Digitalfotos die farblichen Unterschiede der einzelnen Pixel, die eine glatte, einfarbige Fläche unruhig erscheinen lassen. Während die Bilder der S45 bei ISO 50 sehr annehmbar sind, ist das Rauschen bei ISO 400 so deutlich, daß es sogar bei vollem Zoom auf dem winzigen Kameramonitor zu erkennen ist. Damit liegt die S45 nicht schlechter als andere 4-Megapixel-Kompaktkameras (je mehr Pixel, desto mehr Rauschen!), aber ich bin wohl doch etwas verwöhnt von den exzellenten Werten der Spiegelreflex, deren ungleich größerer Bildwandler viel stärkere (und deshalb weniger stark zu verstärkende) Impulse liefert. Also, 50 oder 100 ISO sind in Ordnung, darüber lieber nicht. All das zusammen macht die S45 eigentlich zu einer ausgesprochenen Schönwetterkamera. Aber, um fair zu sein, niemand erwartet von ihr, eine Spiegelreflex ersetzen zu können.
Professionelle Bedienung
Erschien sie eben noch billig und provisorisch, so macht die S45 beim Blick auf das Bedienkonzept plötzlich einen sehr professionellen Eindruck. Beim Druck auf die "Func"-Taste links neben dem Monitor erscheint eine Reihe von acht Symbolen am linken Bildrand. Navigiert man von einem zum anderen, erscheint am unteren Bildrand jeweils die dazugehörige Auswahl von Optionen. So hat man per Navigationwippe einfachsten Zugriff auf fast alle Einstellungen: Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Auslösemodus, ISO-Empfindlichkeit, Bildeffekte, Belichtungsreihen, Blitzintensität, Bildauflösung. Nur Blitzmodus, Belichtungsmeßart und Makroeinstellung liegen auf eigenen Tasten, und einige andere Spezialeinstellungen gibt's noch im Menü. Die S45 ermöglicht damit alle Einstellungen, wie sie auch Spiegelreflexkameras bieten. Gegenüber der etwas sparsam ausgestatteten EOS 300D liegt sie sogar vorn, etwa durch die Möglichkeit, die Blitzintensität zu regulieren. Mal wieder: Hut ab! Das ist richtig professionell.
Eine weitere Taste ermöglicht manuelles Fokussieren. Dazu hält man die Taste links vom Monitor fest und betätigt gleichzeitig die Navigationswippe. Dabei passiert zweierlei: Eine senkrechte Leiste mit Entfernungsangaben blendet sich am rechten Bildrand ein, und in der Mitte erscheint ein vergrößerter Bildausschnitt. So kann man sich manuell an den Punkt der größten Schärfe herantasten. Das ist zwar etwas fummelig, und dauert auch wesentlich länger als der Autofocus, aber dafür kann man damit auf Motivteile scharfstellen, die die Automatik nicht zu erfassen vermag. Allerdings braucht man dafür angesichts des kleinen Monitors schon gute Augen.
Auch die Wiedergabe klotzt mit Funktionen. Die Bilder können "pur", mit ausgewählten Informationen oder mit umfassenden Informationen einschließlich Histogramm dargestellt werden. Ein Histogramm ist ein Diagramm der Helligkeitsverteilung im Bild - so kann man tendenziell über- oder unterbelichtete Bilder erkennen. Überbelichtete Bildteile werden in der umfassenden Darstellung zudem blinkend markiert. Diese Warnung macht Sinn: Überbelichtete Bilder lassen sich, anders als unterbelichtete, auch mittels Bildverarbeitung am Computer nicht mehr retten. Neben den üblichen Einzelbildern läßt sich auch eine Übersicht von jeweils neun Minibildern darstellen. Dann gibt es noch eine Sprungfunktion, mit deren Hilfe man auch auf großen Speicherkarten leicht auf frühere Bilder zurückgreifen kann. Und man kann jedem Bild eine akustische Aufnahme bis zu 60 Sekunden zuordnen, etwa zum Draufsprechen von Erläuterungen zum Motiv. Wenn auch nur mit mäßiger Tonqualität.
Wie ausgereift die Bedienung der S45 ist, zeigt übrigens die Tatsache, daß ich bislang noch nicht in die umfangreiche Bedienungsanleitung schauen mußte. Die verschiedenen Tasten, wie die verschiedenen Menüpunkte, erschließen sich von selbst. Schnell hat man die Bedienung drauf. Dafür hat die S45 ein großes Lob verdient (und, wie ich vermute, auch die Reihe ihrer Nachfolger, deren jüngster derzeit die schicke S70 ist). Für diesen Erfahrungsbericht habe ich übrigens doch mal einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen. Sie ist sehr umfangreich und detailliert, wirkt übersichtlich und hilfreich. Fast schade, daß ich nicht schon früher reingeschaut habe. :-)
Fazit
In der kleinen und kompakten Kamera steckt mehr, als man erwartet, vor allem, was Bedien-, Einstell- und Gestaltungsmöglichkeiten betrifft. Auf der anderen Seite werden Erwartungen enttäuscht, was Lichtstärke oder Makroaufnahmen betrifft. So ergibt sich ein gemischtes Bild. Eine professionell anmutende Kamera, die gute Bilder macht, aber so manche Schwäche hat. Die aber haben alle Kameras hier oder da, denn die Fotografie ist immer ein Umgang mit Kompromissen - was ja gerade ihren Reiz ausmacht. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht unter den Kameras.
Dennoch: Trotz all der teils erstaunlichen Pluspunkte, obwohl die Bilder bei gutem Licht von guter Qualität sind, enttäuschen ihre optischen Leistungen bei schlechten Lichtverhältnissen und in der Makrodisziplin. Dafür kann ich kein Sehr gut geben - aber immerhin ein sehr gutes Gut. Denn auch wenn es für mich eine Zweitkamera ist - es bedeutet ja nicht, daß ich mit zwei Kameras losziehe. Wenn ich die S45 dabei habe, dann ist sie die einzige Kamera, die ich dabei habe. Und dann machen sich ihre optischen Schwächen eben doch bemerkbar.
Trotzdem ist sie insgesamt wesentlich ausgereifter als meine alte HP-618, und sie schlägt sich trotz allem erstaunlich gut als kleine Schwester meiner digitalen Spiegelreflex - das hätte ich von ihr wirklich nicht erwartet. Neu hätte ich sie zwar wohl nicht gekauft, aber wer die Gelegenheit hat, günstig eine gebrauchte S45 zu erstehen, kann sie getrost nutzen. Und ich denke, auch wer Gelegenheit hat, einen ihrer Nachfolger (derzeit die S70 mit 7 Megapixeln) zu erwerben, kann damit rechnen, daß sie viel Gutes von der S45 geerbt haben - nicht umsonst ist diese Kamerafamilie inzwischen so groß geworden. (Aber Achtung: Von 5-Megapixel-Kameras sei wegen des erhöhten Bildrauschens abgeraten, die neuen 7-Megapixel-Chips sollen jedoch wegen verbesserter Technologie wieder weniger rauschen.)
Nachtrag
Jetzt gibt es auch Bilder - schwierige Motive, bei denen sich die S45 tapfer bewährt hat, fotografiert im Winter in (und an) der denkmalgeschützten Tagungsstätte Wildbad unterhalb von Rothenburg ob der Tauber (also direkt an der Tauber).
Schnee neigt auf Fotos bei normaler Belichtung dazu, grau zu werden. In der einen Situation mit einem höheren Anteil dunkler Bildteile (Bild 1) bleibt der Schnee auch bei Normalbelichtung noch (fast) weiß. In der durch und durch hellen Situation (Bild 2) hat die wunderbar einfach zu bewerkstelligende Überbelichtung um 1 Blende für weißen Schnee gesorgt - und dafür, daß das Gebäude am Rand nicht zu dunkel wurde. Allerdings ging das auf Kosten der Wiedergabe feiner Details.
Canons automatischer Weißabgleich bringt Kunstlicht durchgängig rötlich-gelb-stichig wieder (Bild 4 und 5). Das mag man als Nachteil ansehen, zumal andere Hersteller das besser können (beispielsweise gibt meine alte HP das Kunstlicht absolut neutral wieder). Es hat aber auch den unschätzbaren Vorteil in Mischlichtsituationen, daß zugemischter Blitz oder zugemischtes Tageslicht (Bild 3) nicht unnatürlich blau werden. Kunstlicht ist nun mal gelb, und ich persönlich bin damit zufrieden, daß es auch so wiedergegeben wird (zumal ich auch zu Analogzeiten nie Kunstlichfilm benutzte - und übrigens auch nie welchen im Geschäft gesehen habe). Canon hätte allerdings durchaus eine manuelle Einstellmöglichkeit hinzufügen können, die Kunstlicht auch neutral weiß wiedergibt. Warum die das wohl nicht schaffen...?
weitere Erfahrungsberichte
Götz-Zitat Bewertung für Canon PowerShot S45von
T_A_F_K_A_S
Pro: Dreifach-Serienbildfunktion Kontra: Probleme bei starken hell/Dunkel-Kontrasten
"Wo Licht ist, ist auch Schatten"... oder an welches dachte der geneigte Leser gerade? Na, na, na.. Also bitte, auf dieser Plattform bleibe ich sauber. So, Licht und Schatten also. Aber mal einen Moment- worum geht es hier eigentlich? Um klassische deutsc ...
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***Vorwort***
Ich wage mich jetzt mal an ein Thema, zu dem man extrem viel und detailliert schreiben kann: Eine Digitalkamera. Selbstverständlich könnte ich jetzt jedes kleinste Detail beschreiben und sämtliche technische Angaben auflisten. Beides ...
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...Ich habe schon seit undenklichen Zeiten eine Canon AE1 Spiegelreflexkamera. Diese hat mir immer gute Dienste geleistet und ist auch heute noch absolut funktionsfähig wie am ersten Tag. Da sich jedoch schon seit einigen Jahren die digitale Welt durchgesetz ...
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Vorwort:
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Hallo liebe Ciao Community!
Ich besitze nun endlich seit 1 Woche die brandneue Powershot S45 und da ich selber vom Fach bin, möchte ich mein Wissen mit allen Kameras und meine persönlichen Erfahrungen mit der S45 einfach und klar h ...
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Pro: Klasse Kamera in robustem Gehäuse Kontra: wenige
Meine neue Kamera ist eine Canon S45...schon etwas betagter aber bei Ebay zu einem guten Gebrauchtpreis erstanden. Danke für die tolle Auktion im Nachhinein.
Nachdem die meisten Produkte doch immer sehr gelobt werden, fange ich der Abwechslung halber m ...
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Pro: Super Verarbeitung, gute Menüführung, einfache Handhabung Kontra: mir ist noch nichts negatives aufgefallen
.... Angefangen habe ich so:
Ich kopierte seitenweise Datenblätter und ähnliches von Kameras die meinen Erwartungen entsprachen herunter. Immer wieder las ich diese Seiten und verglich sie mit anderen. Schlussendlich blieben dann 4 Kameras übrig. Dies waren
Minolta Dimage F100
Canon Power Shot S45
Sony DSC P9
Olympus C50
Alle diese Kameras sind aus Metall gefertigt, sind in etwa gleich gross und haben gleiches Zoom und ungefähr gleiche Pixel, bis auf die Olympus, die hat noch ein Megapixel mehr.
Entschieden habe ich mich dann für die Sony. Mich störte, dass die anderen drei Modelle zuviel Einstellmöglichkeiten haben. Denn wenn ich eine Kamera mit Blenden und Zeitautomatik, sowie manuelle Einstellmöglichkeiten haben will, weiche ich auf ein grösseres Modell aus. Ich finde, dass bei einer Schnappschusskamera alles automatisch ablaufen sollte...
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Pro: starke Leistung, kein Tropfen Wasser kommt an die Kamera Kontra: optischer Zoom fällt flach, teuer, manuelle Einstellungen müssen vorher durchgeführt werden -> schnelles Umstellen nicht möglich, ohne die Kamera auszupacken
...im extra Gehäuse, sondern fest und sicher sitzt, also ohne zu verwackeln. Das TFT-Display lässt sich durch das Plastik sehr gut ablesen, es gibt hier so gut wie keine Beeinträchtigung.
l Preis
Der Preis beträgt etwa 180 Euro, wenn man das Unterwassergehäuse online bestellt. Die Lieferzeiten sind unterschiedlich; 2 Tage bis 2 Wochen, hab ich alles schon gesehen.
l Für welche Kameratypen
Das Gehäuse ist für folgende Canon-Digitalkameras gedacht:
PowerShot S30, S40, S45 und S50.
Somit wird das komplette Sortiment der S-Klasse von Canon abgedeckt. Andere Unterwassergehäuse für andere Canon-Cams sind optional auch erhältlich.
l Leistung
Wenn man die Kamera förmlich ins Gehäuse reingeklickt hat, kann man auch sofort loslegen. Die Kamera ist komplett luftdicht...
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Pro: Klein, ausgezeichnete Bilder, extem lange AKKU Laufzeit, hochwertige Verarbeitung, grosser Funktionsumfang, Preis-Leistung, einfache und sichere Handhabung, gute optische Eigenschaften! ... u.v.m. Kontra: Es könnte eine stabile Tasche dabei sein und ein deutsches Menü
...verwöhnt, sowie durch einige schlechte Beispiele vorgewarnt bin, war dem Entscheidungsprozess eine SEHR lange Informationsphase vorausgegangen. Unter anderem auch bei Ciao !!!
Nun wollte ich schon den einen oder anderen Euro mehr investieren, damit ich in die Nähe der Kleinbildqualität kommen würde.
Ein stolzes Unterfangen, aber mit kleinen Kompromissen, sollte es doch zu machen sein.
Die finanzielle Schallmauer wurde also gesetzt: 500 Euro.
Das sind 1000 Mark und somit eine stolze Summe, für die man eine Menge Socken stopfen muss ;-)
Im Internet suchten wir uns die Sanyo Xacti, CasioExilimEX-Z3, Olympusmju300Digital, Canon PowerShot S45, Panasonic Lumix DMC-FZ1, Minolta DiMage Xi und die Konica RevioKD-400Z aus.
Das war ja schon mal ein (wenn auch umfangreicher) Anfang :-)
Also los ins Fachgeschäft !
Der Verkäufer wird sicher unter...
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