SDHC-Speicherkarte 8 GB Klasse 6 Abmessungen HxBxT in mm:102,5 x 62 x 24,3 mmAutofokus:jaBildstabilisator:jaDigitaler Zoom (x-fach):4-fachEffektive Pixel (in Millionen):12,0F...
optischer Zoom - 4 fach digitaler Zoom - Brennweite ca. 24 bis 240 mm - Makro ca. 7 cm - 50 cm (W) (ab 1. Zoomstufe) - 38 Aufnahmemodi - Videoformat: Motion JPEG, AV...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Hochleistungsakkus!Allgemeine Merkmale:- Neu & Originalverpackt- 24 Monate Garantie- CE-Zeichen, d.h. entspricht der EU-Norm- stärkstmöglicher Akku - mehr geht nicht, lassen Sie sich nicht von denEtiketten anderer Anbieter täuschen!- wird mit Standardnetzteil geladen (lag im Lieferumfang Ihrer Kamera bei)- Überlade- und Überhitzeschutz durch integrierten Thermoswitch(z.Bsp. durch externe Temperatureinflüsse)- Kurzschlussschutz durch integrierten Polyswitch(z.Bsp. bei unabsichtlichem Überbrücken der Kontakte)- kein Memoryeffekt, d.h. das Laden ist auch bei vorhandener Teilladung möglich
Hause!Allgemeine Merkmale:- Neu & Originalverpackt- 24 Monate Garantie- CE geprüft - entspricht der EU-Norm- Kurzschluss- und ÜberhitzungsschutzDesktop Charger:- Stoßladung - d.h. das Ladegerät sendet Impulse aus und prüft so ob der Akku bereits voll geladen ist, so wird Ihr Akku nicht permanent mit Energie geladen und hält dadurch wesentlich länger- 2 Leuchtdioden (1 x Status-Anzeige / 1 x Ladeanzeige)Netzladeadapter:- AC-DC Adapter- Spannung: bis 230 Volt- Zum Laden an der SteckdoseKFZ-Ladeadapter:- Spannung: 12/24 Volt- zum Laden in PKW/LKW
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Erfahrungsbericht von Eierkuchen70 über Casio EXILIM Hi-Zoom EX-H10 2. November 2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
sehr gut
Akkulaufzeit:
sehr lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Pro:
Ausstattung, Qualiät, Schnelligkeit
Kontra:
bis jetzt noch nichts entdeckt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute will ich euch wieder mal ein paar Erfahrungen und technische Erkenntnisse zukommen lassen. Vor ein paar Wochen war es wieder mal so weit, die Zeit war reif für eine neue Kamera. Als ständiger Berichte Schreiber hier ist so ein Teil ja unverzichtbar, soll doch alles immer mit Bildmaterial hinterlegt werden, dass es auch ja kein erfundener Bericht sein könnte, was so mancher skeptischer Leser nur zu schnell vermutet, wenn ein Bericht mal ohne Fotobeweis daher kommt.
Bei technischen Sachen ist es eigentlich schon ein Problem geworden, richtige Erfahrungen zu sammeln. Ich würde mal sagen, dass man bestimmt gut ein Jahr brauchen würde, eine Kamera samt Akku auf Herz und Nieren zu testen um einen richtig aussagekräftigen Bericht verfassen zu können. Wenn ich aber nach dieser Zeit einen Bericht aufsetzen würde, wäre das kaum noch hilfreich, denn zu einem wäre die Kamera längst veraltet und entweder nicht mehr auf dem Markt oder kaum noch zu bekommen. So hab ich mich diesmal entschlossen meine Erfahrungen nach knapp einem Monat Dauertest zum Besten zu geben.
VORWORT
Es ist noch gar nicht all zu lange her, gerade mal 3 Jahre da hab ich einen Bericht über meine damals neue Kamera von Sony verfasst. Ach was war ich stolz 4 Megapixel hatte sie damals und ein super Objektiv von Zeiss dazu. Nun werdet ihr euch fragen, warum kauft er sich denn dann schon wieder eine neue. Traurig muss ich da zugeben, sie geht leider nicht mehr so richtig. Fotos schießt sie zwar noch aber die Gerätesoftware macht nur all zu oft nicht mehr das was sie eigentlich soll. Zugriffsverweigerungen auf den Speicherchip, Objektiv fährt nach dem beenden nicht mehr ein, der Blitz braucht ewig bis er geladen ist. Wenn es wirklich mal einen Schnappschuss Moment gibt, hatte ich Ihn immer verpasst, bis meine Kamera zum fotografieren bereit war.
Traurig muss ich wirklich eingestehen, wir leben in einer totalen Wegwerfgesellschaft und Dienstleistungswüste. Ein Fotoapparat der um die 300 € gekostet hat und nur 3 Jahre hält, so was geht doch eigentlich gar nicht. Zu dem ist er in der Zeit schon so veraltet, das eine Reparatur den Zeitwert wohl um das 10 fache überschreiten würde. Da war die Technik vor Jahren noch Gold wert dagegen. Ich hab noch einen alten Fotoapparat von meinem Großvater, der ist schon um die 90 Jahre alt und der funktioniert noch immer tadellos, der kann zwar nur Schwarz Weißbilder schießen, die man nicht gleich danach betrachten und bearbeiten kann, aber darauf das er funktioniert, kann man sich immer verlassen.
DER KAUF
Im Herbsturlaub hat es mich nach Hamburg verschlagen, es war wieder mal Musical Zeit. Die Zeit zu vor nutzte ich für einen Einkaufsbummel. Meine Frau samt Tochter war in irgendwelchen Klamottenläden verschwunden, als ich einen riesigen Saturnmarkt entdeckte. Zielstrebig zog es mich förmlich zur Eingangstür hinein. Schnell war die Etage mir den Kameras gefunden. Ich traute meinen Augen kaum, eine Auswahl lag da vor mir. Was sollte ich nur für eine kaufen? Was wäre die beste für meine Zwecke?
Ich stellte mich erste einmal ganz dumm und fragte den ersten Verkäufer, davon liefen ja jede Menge hier rum. Der führte mich gleich zu einem separaten Regal und zeigte mir einige Kameras der Marke Olympus und meinte nur dazu, das wäre das Beste was es momentan auf dem Markt gäbe. Die sagte mir eigentlich gar nicht so zu. Ich fragte Ihn was es da noch für andere Fabrikate gäbe, hatte ich es doch ehr auf eine Panasonic, Sony oder Canon abgesehen. Er redete aber unbeirrt weiter. Ein genauer Blick auf sein T-Shirt bestätigte dann auch meine Vermutung, er gehörte zur Olympus Team und hätte mich wohl nie zu einer anderen Kamera geführt. Ich wendete mich ein wenig desinteressiert ab, was dem Verkäufer nicht so recht passte und er mich kurzer Hand einfach stehen ließ.
Schnell war aber ein neuer Ansprechpartner gefunden, der mich auch gleich zu einem anderen Regal führte. Hier standen auch gleich ein paar Geräte die mich brennend interessierten. Ich wurde auch aufgeklärt was man braucht und was nicht unbedingt. Nach langem hin und her, lag es zu einem am Preis, das es keine Canon wurde, zum anderen an der Ausstattung, das ich mich nicht für eine Sony entschied und ganz knapp verfehlte eine Panasonic Kamera das Rennen, die hatten sie nur in Lila noch da. So wurde es kurzer Hand eine Casio, was ich erst gar nicht im Blickfeld hatte. Nun denkt ihr bestimmt es ist die neue Casio aus der TV Werbung mit der man bis zu 30 Bilder in der Sekunde schießen kann. Da muss ich euch aber leider enttäuschen, ich hab dann doch mehr Augenmerk auf Bildqualität und Ausstattung gelegt als auf die Möglichkeit Bilder schnell wie mit dem Maschinegewehr schießen zu können..
TECHNISCHE EINZEIHEITEN
Hersteller: Casio Bezeichnung: Exilim-H10 Markteinführung: laut Casio seit Juli 2009 im Handel zu haben
Preis Saturn Hamburg: 279€ Wie das so ist war ich nach dem Kauf etwas neugierig ob ich ein Schnäppchen gemacht hatte. So schaute ich mal im Internet nach, was das Teil hier so kostete. Auf der Casio Seite stand ein Listenpreis von 330€. Ein Preisvergleich offerierte mir dann einen Durchschnittspreise im Internet 277,40€. Hierzu käme dann meist noch ein Porto. Da lag ich mit meinem Preis ja gar nicht so schlecht. Als ich beim Media Markt hier in Jena nachfragte bekam ich dann einen Preis von 299€ genannt. Hier sieht man wieder mal eindeutig das Ost Wert Gefälle. Da wo man am wenigsten verdient ist es komischer Weise aber am teuersten.
Abmessungen B x H x T: 102mm x 62mm x 28mm oder besser gesagt Hosentaschenformat.
Gewicht: etwa 204g wiegt das gute Stück. Das ist echt nicht zu schwer. Sie liegt richtig gut in der Hand auch wenn das schon fast putzig in meinen großem Batsche fingern aussieht.
Farben: Die Camera wird in drei Farben Angebote, einmal in einem Silber, zum zweiten in einem metallic Schwarz Ton und aus drittes in einem grellen Metallic Lila, die Farbe stich einem richtig ins Auge. Ich habe mich für das schwarze entschieden das ist nicht so auffällig wie das Lila und auch nicht so empfindlich für Fingerabdrücke wie das recht helle Silber. Leider dachten sich das wohl viele, so das ich beim Saturn einen ganzen Haufen Kartons durchforsten musste um die richtige Farbe zu ergattern
Auflösung: man kann unter 5 Auflösungen wählen volle Auflösung 4.000 x 3.000 Bildpunkte, die nächsten 3 sind auch für gute Fotos ausreichend, 3.264 x 2.448 Bildpunkte, 2.560 x 1.920 Bildpunkte, 2.048 x 1.536 Bildpunkte, die kleinste Einstellung 640 x 480 Bildpunkte ist ehr was für Bilddarstellungen im Internet oder für schnelle Mailversendungen.
Farbtiefe: 24 Bit das entspricht 16,7 Millionen Farben. Sensor: ½,3 Zoll RGB-CCD-Chip mit 12,1 Millionen Bildpunkten Datenformate: Bild in JPEG, Videos in AVI und Ton in WAV Direktdruckunterstützung: Pictbridge Interner Speicher: 36MB
Wechseldatenträger: MuiliMediaCard oder SD Card, der Steckplatz ist auch SDHC kompatibel. Meine Kamera arbeitet mit einer SDHC 8GB Karte mit Speed 4
Brennweite: 10fach mechanischer Zoom bei 24 bis240mm Brennweite und zusätzlichen 4fach digitalem Zoom im 35mm Kleinbildformat. Die Kamera besitzt nur ein festes Objektiv und verfügt über kein Filtergewinde.
Schärfebereiche: 40 cm bis unendlich (Weitwinkel), 15 cm bis unendlich (manueller Fokus), 120 cm bis unendlich (Tele)
Scharfstellung: Autofokus und manueller Fokus
Nahaufnahmen/MAKRO: 15 cm bis 50 cm (Weitwinkel), 50 cm bis 130 cm (Tele), 7 cm bis 50 cm (umschaltbar)
Lichtempfindlichkeit Automatik: ISO 64-400 Lichtempfindlichkeit manuell: ISO 64/100/200/400/800/1600/3200 Belichtungssteuerung: über Programmautomatik Belichtungszeiten Automatik: 1/2.000 s bis 1/2 s Belichtungszeiten manuell: 1/2.000 s bis 4 s Sucher: Die Kamera besitzt keinen optischen Sucher mehr es geht nur über den Monitor. Blitzfunktionen: Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz
Selbstauslöser: Die Kamera verfügt natürlich auch über einen Selbstauslöser, ohne dem geht’s doch gar nicht mehr. Wir wollen doch als Fotograf auch mal selbst mit ins Bild gerutscht werden. Man kann unter zwei Zeiten vorwählen. Für die ganz flinken kommt das Vögelchen schon nach 2 Sekunden, wer etwas länger braucht hat mit 10 Sekunden genug Zeit sich richtig zu positionieren.
LCD Monitor: 3" TFT-LCD-Monitor mit 230.400 Bildpunkten
Videoauflösungen: 1280 x 720 Bildpunkte (24 Bilder pro Sekunde), 640 x 480 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde), 320 x 240 Bildpunkte (15 Bilder pro Sekunde)
ZUBEHÖR
Zur Kamera gehört natürlich auch das entsprechende Zubehör. Hierzu gehört zu einem eine Handschlaufe für ein sicheres halten. Die Energie liefert ein Lithium Ionen Akku der auf das Kürzel NP-90 hört er hat eine Speicherkapazität von 1950mAh bei 3,7V. Des Weiteren liegt natürlich auch eine Ladestation bei mit der Bezeichnung BC-90L. Kabelsalat gibt es natürlich auch von Werk aus mitgeliefert. Da gibt es 3 Käbelchen dazu. Zu einem ein USB Anschlusskabel für eine Vernetzung mit einem PC, ein AV Kabel für den Betrieb an einem Fernseher und natürlich ein Anschlusskabel für das Netzteil. Zur besseren Unterstützung für die Bildverarbeitung gibt es eine kleine Beschreibung auf Papier und eine CD mir diversen kleinen Programmen dazu.
ANWENDUNGEN UND BEDIENUNG
In Sachen Fotographie bin ich nicht gerade ein Vollprofi, so kommt für mich nur eine Schnappschuss Gerät in Frage mit dem man ohne große Einstellungen schnell und zuverlässig gute Bilder schießen kann. Die Auflösung sollte stimmen und einen ordentlichen optischen Zoom war für mich Vorraussetzung für einen Kauf. Hier habe ich mit der H10 echt einen optimalen Vertreter gefunden. Mit 12,1 Megapixel ist man voll auf dem Stand der Zeit und der 10 Fach optische Zoom ist echt der Traum eines jeden Hobbyfotografen. Den digitalen Zoom hingegen kann man voll in der Skat drücken, geht der doch voll zu Lasten der Bildqualität und ist so nicht erwähnenswert, wird aber bei jeder Kamera mit angepriesen, klingt einfach besser. Die Kamera ist, wenn man will und sich auskennt sehr vielseitig einsetzbar, hat man aber von allen Null Ahnung legt man den großen Automaticschalter um und die Kamera übernimmt das Denken für den Benutzer und trifft so fast immer die optimalsten Einstellungen. Das finde ich einfach genial.
So nun will ich mal etwas ins Detail gehen um euch mein Lichtblitzfeuerwerk etwas näher zu bringen. Sie ist klein und flach genug, kaum größer als ein Handy und verschwindet so meist in meiner Hosentasche. Einmal in der Hand ist sie in Sekunden einsatzbereit. An der Rechten Seite befindet sich die Handschlaufe. Für mich ein Muss, da ich immer mal wieder Sachen gern herunter fallen lasse. Mit dem rechten Zeigefinger erreicht man mein halten schnell den On/OFF Knopf der etwas versenkt am der oberen Site angebracht ist. Blitzschnell fährt nun das Objektiv aus und der LCD Bildschirm erstrahlt hell. Man kann sich kaum vorstellen, das so ein langes Objektiv, wie sich beim starten zeig in so einem flachen Schächtelchen verstecken kann. Da die Kamera leider dank des riesigen Bildschirms, der fast die ganze Fläche der Rückseite in Anspruch nimmt, keinen Platz für einen optischen Bildsucher mehr hat, muss man mit dem Bild auf dem Monitor auskommen und hält die Kamera so etwas weg von sich um den Durchblick zu behalten. Der riesige Bildschirm liefert ein gestochen scharfes Bild, von dem was zu fotografieren vor einem liegt. Allerlei Symbolbalken und Zahlen umringen das Bild. Die Bedienungsknöpfe befinden sich auf der Rückseite auf dem schmalen rechten Streifen neben dem Bildschirm. Weniger ist hier manchmal mehr. Ein Joystick Knopf reicht fast für die Grobeinstellungen aus. Über ihm sitzen einmal zwei große Taster, mit denen mal einmal auf Aufnahme und anderenfalls auf Betrachtermodus umschalten kann. Darunter gibt es noch zwei Menütasten. In der oberen Ecke sitzt noch ein kleiner runder Knopf hiermit startet und beendet man die Videoaufnahmen. Ich finde das System echt praktisch. Hatte ich doch an meiner alten Sony einen großen Drehknopf zur Voreinstellung, der sich nur zu gern schon beim in Betrieb nehmen verstellte und für so manchen versauten Schnappschuss verantwortlich war. Die Zeiten sind nun vorbei. An der Casio kann man nur was verstellen wenn sie auch auf on geschaltet wurde. Die Tasten sind bei einer Einhandbenutzung sehr gut mit dem rechten Daumen erreichbar. Mit einer leichten Berührung des Enterknopfs auf dem Joystick kommt man ins Hauptmenü. An der rechten Seite im Bildschirm öffnet sich nun ein Dialogfeld. Mit dem Auf und Ab Tasten kann man so im Programm wandern. Hier gibt es nun Einstellungsmöglichkeiten satt. Man kann zu einem die die Bildgrößen vorwählen, den Blitz ein und aus schalten, Belichtungszeiten andern, eine Gesichtserkennung aktivieren, und und und. Das sind mir einfach zu viele Einstellungen, bei mir bleibt fast alles auf Automatik Funktion.
Eine echt sehr hilfreiche Funktion ist aber das übernehmen von voreingestellten Parametern. Über die Menütaste kommt man in das Hauptprogramm. Hier kann man nun eine ganze Menge an möglichen Situationen beim fotografieren vorwählen und die Camera passt sich so der Gegebenheit an, ohne sich aber total auf eine Einstellung festzulegen und funktioniert so weiter in Automaticmodus aber etwas zielbewusster in seiner Feineinstellungen der jeweilig vorgewählten Situation angepasst. Die Auswahl wird über ein kleines Bild im Display das der ungefähren Gegebenheit entsprechen könnte angezeigt. Das wären zum Beispiel Einstellungen für Portrait, Nachtaufnahmen, Kinderbilder, Nachtportrait, Textfotos, Landschaftsbilder und noch viel mehr. Insgesamt bietet die Kamera 38 sogenannte Best Shot Einstellungen. Für absolute Fotoamateure wie mich ist so eine Einstellungsmöglichkeit die absolut beste Lösung. Es mach das fotografieren echt zu einem Kinderspiel.
Ich habe die Kamera voll auf Automatikbetrieb stehen. Wenn ich nun die Kamera einschalte ist sie nach einer Sekunde startklar. Am Auslöseknopf am oberen Teil der Kamera befindet sich auch der Zoom Regler. Nun braucht man nur auf den Startknopf zu drücken, ein kleines Viereck zeigt sich im Bild auf dem Monitor und zeigt einmal rot an, dass die Aufnahme unscharf ist und versucht nun schnell die Einstellungen automatisch zu optimieren. Hat es die ideale Einstellung gefunden wird das Viereck grün und gibt so den Startbefehl zum Fotografieren. Jetzt nur noch den Auslöser richtig durchdrücken und das Bildchen ist im Kasten. Schnell auf Betrachtungsmodus umgeschaltet und ein glasklares Foto zeigt sich. Bein Fotografieren zeigt ein kleines Diagramm auf dem Bildschirm die stärke der gesamten Bildausleuchtung an, so das man weiß ob es blitzen muss oder nicht. Ist doch echt kinderleicht. Das meint sogar meine Frau und die hat sonst gar nichts am Hut mit der Fototechnik. Fotografiert wird bei mir immer mit voller Bildauflösung, denn Speicher hab ich ja genug, da passen ja jenseits der 1000 Bilder drauf auf die 8GB SD Karte.
Ein absolutes Muss heut zu Tage ist bei einem Fotoapparat doch seine Video Funktion. Die gibt es natürlich auch bei der H10 und das vom aller feinsten. Mit seiner voreingestellten Bildgröße von 1280 x 720 Bildpunkten und wirklich ausreichenden 24 Bildern pro Sekunde, macht die Kamera richtig gute Videoaufnahmen. Die eingebauten Mikrofone verpassen der ganzen Sache auch noch einen klasse Klangeffekt. Da ist eine zusätzliche Videokamera eigentlich gar nicht mehr von Nöten. Die Filmchen wirken sogar auf großen Bildschirmen gut und ruckelfrei. Einen Hacken hat die Sache aber dann doch. Leider begrenzt die Kamera Videoaufnahmen auf 10 Minuten pro Aufnahme und stoppt, wenn man es nicht vorher selbst gemacht hat die Aufnahme automatisch. Das scheint aber nur zu dem Zweck so gemacht wurden zu sein, damit die einzelnen Datenpakete die gespeichert werden müssen, nicht zu groß werden. Mit einem erneuten Aufnahmestart kann man gleich kurz nach dem die vorherige Aufnahme auf den Datenträger geschrieben wurde neu starten. Die Sache dauert nur ein paar Sekunden. Richtig gut finde ich, dass man bei der Kamera nicht zwischen einer Foto und Video Funktion hin und her schalten muss. Sie ist einfach stets zu allen Schandtaten bereit. Das ist einfach gelöst; man hat einfach zwei Auslöser angebracht. Einmal befindet sich am oberen Teil der Kamera der Auslöser zum fotografieren und als drehbarer Regler der optische Zoom und zum anderen ein kleiner Startknopf auf der Rückseite gleich neben dem Bildschirm, hiermit startet man die Videoaufnahme. Einer richtig geilen Effekt habe ich nur durch dummen Zufall entdeckt, oder sagen wir es war ehr eine Fehlbedienung meinerseits, denn es ist sogar möglich bei laufender Videoaufnahme einzelne Bilder separat zu fotografieren. Es kommt zwar dabei zu einem Ruckeln in der Filmaufnahme, aber was soll es, die kann man ja zur Not raus schneiden. Die meisten Kameras lassen im Videobetrieb keinen Zoom zu aber die H10 kann es. Ohne Probleme kann man beim filmen den Zoomfaktor beliebig verändern.
Die Casio Kameras sind ja bekannt für ihre Schnelligkeit bei Serienbildern. Da die H10 zum einem eine größere Auflösung und auch einen größeren Zoom als ihre schnellen Geschwister besitzt, muss man bei der Serienbildaufnahme ein paar Abstriche machen. Die schnellste Casio soll zwischen 25 und 30 Bilder pro Sekunde schießen können. Meine H10 schafft aber nur beschämende 10. Ich muss aber sagen, das reicht voll und ganz aus. Zu mal ich ja eine viel bessere Qualität hin bekomme. Im Menü kann man die Anzahl der Bilder vorwählen. Ist das geschafft braucht man beim fotografieren den Finger nur auf dem Auslöser zu lassen und die Kamera rattert los. Sind die Bilder dann im Kasten, werden sie erst danach nach einer Rückfrage auf die Speicherkarte geschrieben. Das wird auf einem roten Bildschirm angezeigt. Die Datenmenge ist nun auch etwas größer als bei einem Einzelfoto und braucht so ein wenig mehr Zeit. Nach gut 2 Sekunden ist diese Sache aber auch abgeschlossen.
Nun noch ein paar Worte zum Akku. Ich hab die Kamera in Hamburg gekauft und gleich als ich etwas Zeit hatte, wie ich auf die U-Bahn wartete ausgepackt. Ein Akku sollte zwar immer erst geladen werden, bevor man ihn das erste Mal benutzt, aber eine Steckdose war ja hier nicht zur Hand. Also Akku rein und los ging es mit fotografieren und Filmen. Nach gut 200 Bildern und einigen Filmchen und noch mehr Spielereien erinnerte mich die Kamera am Ende unseres einwöchigen Urlaubs mal daran, dass der Akku doch zur Neige ging. Nun machte der Akku das erste Mal Bekanntschaft mit dem Ladegerät. Nach gut 2 Stunden war er Rand voll und die Kontrolllampe am Ladegerät erloschen. Nun 14 Tage später sind schon wieder zig Bilder geschossen und der Akku zeigt immer noch voll an. Laut Hersteller soll eine Akkuladung bis zu 1000 Bilder machen können. Das ist echt viel muss ich jetzt eingestehen. Zur wirklichen Leistung des Akkus kann ich aber leider noch nicht all zu viel sagen.
SOFTWARE ( BAUSTELLE )
Hier muss ich jetzt aber echt mal eingestehen, die CD liegt immer noch im Karton. Leider bin ich bis dato noch nicht dazu gekommen sie mal in den Rechner ein zu legen und zu schauen was da alles so nützliches drauf sein könnte. Hab ich doch schon genug Bildbearbeitungsprogramme auf meinem Rechner gesammelt. Sollte ich wirklich noch mal Drang verspüren mich damit zu befassen, werde ich meinen bericht hier natürlich dazu auch erweitern
FAZIT
Mit der Casio EX H10 bekommt am eine richtig gute und schnelle Kamera, was aber leider auch seinen Preis hat, schlägt sie doch fast mit 300€ zu buche. Sie beherrscht aber dafür alle heut zu tage wichtige Funktionen und ist sehr leicht über das Bildschirmmenü zu bedienen. Selbst einem Laien kann man die Funktionen mit ein paar Handgriffen schnell und verständlich zeigen.
Die Bildqualität ist einfach überragend. Die Kamera macht glas klare Fotos. Selbst im Dunklen kann man mir der Nachtfunktion die besten Bilder schießen. Mit 10 Bildern pro Sekunde in der Serienbildfunktion ist selbst ein Schnappschuss immer möglich.
In Sachen Videos muss man zwar geringe Abstriche machen. Die Bildqualität ist zwar auch hier recht gut, doch leider wird die Zeit der Filmchen auf 10 Minuten beschränkt. Danach muss man Stoppen und eine neue Aufnahme starten.
In Sachen Funktionalität hat sich auch einiges getan. Arbeiteten doch früher alle Hersteller mit verschiedenen Speicherchips und hatten auch andere Anschlusskabel, hat man sich bei Casio schon umgestellt. Der PC Anschluss erfolgt über einen Standard Mini USB Stecker und als Speicher werden SD Karten verwendet.
Von mir bekommt die Camera eine Kaufempfehlung ausgesprochen und es werden auch 5 Sterne über meinem Bericht erstrahlen.
Ich bedanke mich für eure Lesungen und freue auf jeden Kommentar dazu, die es ja leider in letzter Zeit gar nicht mehr so viel gibt. Wenn Ihr noch was findet, das fehlt oder andre Anregungen habt, wie ich meinen Bericht verbessern kann, nur raus mit der Sprache.
In diesem Sinne nun schon zum 202. Male: Friede Freude Eierkuchen70
Ich habe jetzt eine ganze Weile versucht weitere Bilder hochzuladen, leider sind diese zu groß. Schade
Pro: Beschaffenheit, Stabilität, Bildqualität, Zuverlässigkeit Kontra: Tonqualität, meiner Meinung nach zu kurze Videos, Preis, Akkuleistung
...Monitor dieses Artikels der MArke Casio wurde mit einem 7,6 cm (3,0 Zoll) TFT-Farbdisplay (Super Clear LCD), welches über 230.400 Pixel (960x240) verfügt, ausgestattet. An der Kamera befindet sich ein USB- / AV-Anschluss (PAL/NTSC) und ein Highspeed USB-Anschluss, um z.B. Daten auf den Computer oder Fernseher zu laden und eventuelle Änderungen vorzunehmen. Sowohl Mikrofon, als auch der Lautsprecher "laufen" Mono. Aufzeichnungssystem: Kommen ... ...nach, leichte Umgang mit der Casio EXILIM Hi-Zoom EX-H10, zumindest für mich, sehr viel Spaß. Besonders positiv überrascht bin ich auch von diversen "Extras" (Effekte, Einstellungen, allg. Qualität, etc.). In der Bewertung kann ich hier ruhigen Gewissens fünf Punkte verteilen. Ich persönlich bin der Meinung, dass diese Kamer "für GFroß und Klein" ist, jede Menge Spaß und keine "super-komplizierten" Anleitungen. FOTO-; VIDEO-; & TONQUALITÄT ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Youtube-Modus, großes Display, guter Brennweitenbereich Kontra: Fotoqualität nicht sehr überzeugend, Stabi nicht ideal
Einleitung Casio hat mich mit einer EX-H10 versorgt. Einer Kompaktkamera mit ansprechendem Zoombereich, HD-Videos, Stabilisator und 38 Motivprogrammen inkl. Youtube-Funktion. Die EX-H10 ist -vorweg gesagt- nichts für mich persönlich. Ich finde die Bildqualität nicht sehr gut, der Stabilisator ist kaum merkbar (im Vergleich zu Panasonic oder Olympus). Videos können nur maximal 10 Minuten aufgenommen werden. Aber der Reihe nach... Herstellerkontakt ... ...-- Zitat von Casio bzgl der beiden Modi: "Die EX-H10 verfügt über einen Landschafts Modus für besonders schöne Landschaftsaufnahmen. Mit „Klarer Landschaft“ lassen sich durch Bildanalyse die wichtigen Farben im Landschaftsfoto verstärken. Mit „Dunstreduzierung“ werden zusätzlich Trübungen, Dunst oder Nebel im Bild automatisch verringert. Das Ergebnis: Eine Landschaft oder Skyline erscheint klarer, Konturen sind scharf zu erkennen und der Himmel ist ...
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