Wer die neue EXILIM Zoom EX-Z750 in die Hand bekommt, gibt sie nicht wieder her: 7,2 Megapixel, 3fach optischer Zoom und ein großes 2,5 Zoll TFT-Farbdisplay sowie ein optischer... mehr
750 schnell ladegeraet zum laden ihrer digitalkamera oder ihres camcorders nicht nur an der haussteckdose sondern dank des mitgelieferten kfz ladeadapters auch im auto oder im boot speziell abgestimmt fuer li ion akkus der integrierte ueberladungsschutz sorgt fuer eine lange lebensdauer ihres akkus auch wenn sie einmal vergessen sollten ihn nach dem ladevorgang aus der ladestation zu nehmen passend zu folg
zum Schutz von Unterhaltungselektronik verwendet wird. TrueVue ist transparent, unglaublich dünn und besitzt eine konturgenaue Passform für unschlagbaren Schutz vor Kratzern. Lexerd TrueVue verwendet die neueste Schutztechnologie für LCD Bildschirme, mit der Ihre Geräte noch lange tipptopp aussehen werden.- Das Display Ihres Gerätes bleibt mit diesem exklusiven, in den USA hergestellten, Schutzfilm kristallklar - nur erhältlich bei Lexerd- Kratzschutz - Sie können Ihr Gerät nutzen, ohne befürchten zu müssen, dass es verkratzt wird- Der ultradünne Film ist nur 0,2 mm dick und wird Ihr Gerät nicht beeinträchtigen es passt immer noch problemlos in jede Ladestation, Tasche oder Handtasche.- Lexerds neueste Technologie - Sie ermöglicht es TrueVue sich präzise, individuell und formgenau an ihr Gerät anzupassen- Mit TrueVue bleiben garantiert die Originalfarbtöne erhaltenInhalt:Jeweils ein(e): Displayschutzfolie, Anleitung, flusenfreies Tuch, Fingerlinge (zum Schutz des Displays während des Anbringens).Versand:- Versand erfolgt direkt von unserer Zentrale in den USA
Exilim Pro EX-P505 Casio Exilim Pro EX-P600, Exilim Pro EX-P700, Exilim Zoom EX-Z50 Casio Exilim Zoom EX-Z55, Exilim Zoom EX-Z57, Exilim Zoom EX-Z500 Casio Exilim Zoom EX-Z600, Exilim Zoom EX-Z600BE, Exilim Zoom EX-Z600BK Casio Exilim Zoom EX-Z600SR, Exilim Zoom EX-Z700, Exilim Zoom EX-Z700GY Casio Exilim Zoom EX-Z700, SR Exilim Zoom EX-Z750, Exilim Zoom EX-Z750 Casio Exilim Zoom EX-Z850, EX-Z1050Original Akku Bezeichnung:NP-40, NP40, NP-40DBA, NP-40DCADieser Digitalkamera Ersatzakku verfügt über einen Kurzschlussschutz und einer Schutzelektronik vor Überladung und Überhitzung. Sie können Ihr Original Ladegerät weiterhin auch für diesen Akku verwenden.Lithium-Ionen Akkus sind thermisch stabil und unterliegen keinem Memory-Effekt. Sie arbeiten auf der Basis von Lithium und zeichnen sich durch eine hohe Energiedichte aus.Technische Daten: (Hochwertiger Ersatzakku, kein Original Digital-Kamera Akku)System: Lithium-Ionen (Li-ion)Spannung: 3,7 VoltKapazität: 1230mAhEnergiegehalt: max. 4,55 WhMaße (LxBxH): 37,8x38,36x9,5mmFarbe: schwarzGewicht: 32 grammGarantie: 6 Monate
(Status) und Lade-LED (Charge) - Erhaltungsladefunktion - inklusive 12-24V Adapter(KFZ) - Input: 100-240V AC / 12V DC - Stromstärke: 460mA - Außenmaterial: Kunststoff - Kabellänge Netzteil: 1,8m - Kabellänge Kfz-Ladekabel: 0,9m - Farbe: silver - Lieferumfang: Ladegerät, Netzteil, Kfz-Ladekabel,LadeschaleRechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist kompatibel und damit kein Originalprodukt des Geräteherstellers. Er wird nicht von den Geräteherstellern hergestellt, lizenziert und/oder empfohlen. Alle verwendeten Markennamen und Bezeichnungen sind eingetragene Warenzeichen und Marken der jeweiligen Eigentümer. Sie dienen nur zur Verdeutlichung der Kompatibilität unserer Produkte mit den Produkten verschiedener Hersteller.
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Erfahrungsbericht von T_Goose über Casio EXILIM ZOOM EX-Z750 06.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
gut
Pro:
Klein, robust, brilliante Bilder, viele Einssstellungsmöglichkeiten
Kontra:
Knappe Bedienungsanleitung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Community. Ich bin ein begeisterter Hobby-Fotograf und knipse mit meiner DigiCam so ziemlich alles, was mir vor die Linse kommt. Leider hatte meine alte DigiCam nach einem Sturz ein Riss im Objektiv, der nicht mehr repariert werden konnte. Da ich mit meiner Casio Exilim EX-Z4 immer zufrieden war, informierte ich mich, welche aktuellen Kameras es denn gibt. Meine Wahl fiel schließlich auf die Casio Exilim EX-Z750 mit 7,2 Megapixel und 3fach optischer Zoom. Das ist jetzt fast ein halbes Jahr her und es ist daher an der Zeit, einen ausführlichen Erfahrungsbericht abzugeben.
Die Preise für Digitalkameras schwanken zum Teil recht stark. Da lohnt sich schon al ein Vergleich im Netz, z.B. unter www.guenstiger.de. Ich habe die Preise vor dem kauf auch verglichen und die DigiCam schließlich für 320,- € inkl. Versand gekauft. Auch aktuell ist die Kamera kaum günstiger geworden. Den Preis finde ich für die Digitalkamera keinesfalls zu hoch.
.:: Aussehen ::.
Die Kamera besitzt eine Aluminiumgehäuse, welches sie sehr robust macht. Mit ihren Maßen von 89 x 58,5 x 22,4 mm ( BxHxT ) ist die Kamera sehr klein und unglaublich handlich. So passt sie auch sehr gut in die Jacken- oder Hemdtasche und auch ihr Gewicht von 153 Gramm, mit Akku und Speicherkarte, ist ihr Gewicht zudem auch sehr niedrig.
Auf der Vorderseite befindet sich das komplett eingefahrene Objektiv. Beim Einschalten der Kamera fährt es automatisch heraus. Darüber ist der kleine optische Sucher und die Selbstauslöserlampe. Oben etwas links von der Mitte sitzt der Blitz, der auf den ersten Blick recht winzig aussieht, aber trotzdem gute Ergebnisse liefert. Ansonsten ist auf der unteren linken Seite ist noch der eingestanzte Schriftzug "Exilim" und darüber der Aufdruck 7.2 Megapixels zu erwähnen.
Die Rückseite bietet eindeutig die meisten Funktionen und Erklärung. Sofort fällt hier das sehr große 6,4 cm TFT-Display auf. Dieses füllt einen großen Teil der Rückseite aus. Doch trotzdem gibt es noch einige weitere Bedienelemente. Links über dem Display ist der optische Sucher, der allerdings sehr klein geraten ist. Es ist durchaus schwierig, darüber das zu fotografierende Objekt gut zu sehen. Neben dem Sucher sind zwei kleine Lämpchen (rot und grün), die zum einen den Betrieb (grün) und die Blitzbereitschaft (rot) anzeigen. Oben in der Mitte befinden sich zwei kleine Knöpfe, mit denen zwischen Aufnahme und Wiedergabe auswählen kann. Auf der rechten Seite sitzt der Menüschalter, das Navigationskreuz, sowie das Programmauswahlrad. Hier wird zwischen Schnappschuss, manueller Fotografie, Bestshot-Programm, Video- oder Audioaufnahme gewählt. Unten befindet sich zum Abschluss noch ein kleiner Knopf, mit denen die Anzeige im Display verändert oder ganz ausgeschaltet werden kann.
Auch wenn die Knöpfe recht kleine sind, da das Display viel Platz wegnimmt, so lassen sich sämtliche Einstellungen doch problemlos vornehmen.
Auf der Oberseite sitzt Ein- und Ausschaltknopf und der Auslöser mit integrierten Zoomwähler.
Auf der Unterseite ist eine Klappe, wohinter sich die beiden Slots für den Akku und die SD-Speicherkarte befinden. Daneben ein Anschluss für die Docking-Station und noch ein Stativgewinde, welches sich etwas links von der Mitte befindet.
Links ist ein kleines Mikro eingebaut, um entweder Videos mit Ton aufzunehmen, oder sich komplett auf die reine Tonaufnahme zu beschränken. Des weiteren gibt es zwei Knöpfe, mit denen man sehr einfach und schnell die wichtigsten Einstellungen ( z.B. Auflösung, Weißabgleich, Blitz, Art der Aufnahme ) der Kamera einstellen kann. Sehr praktisch, da man so nicht über das Menü gehen und sich durchklicken muss.
Als letztes bleibt jetzt noch die rechte Seite, wo lediglich eine kleine Öse angebracht ist, wodurch die Trageschlaufe gezogen wird.
.:: Praxistest ::.
Durch das sehr handliche Design der Kamera, ist es gerade am Anfang nicht einfach, die Knöpfe richtig zu bedienen. Vor allen für Menschen mit großen Händen wird dies zu einem Problem. Vor allen der kleine Knopf zum Ein- und Ausschalten, ist schwierig zu bedienen.
Beim einschalten der Kamera, fährt das Objektiv automatisch heraus und das TFT-Display ist sofort bereit. Hier sind zusätzlich noch Informationen zur verbleibenden Bildanzahl, der Blende und dem Format abzulesen. Ist eines der Best-Shot Motivprogramm gewählt, so wird dieses beim Einschalten ebenfalls eingezeigt. Die Auswahl des zu fotografierenden Objekts geschieht bei mir ausschließlich über das TFT-Display. Darüber sieht man einfach deutlich mehr, als durch den kleinen optischen Sucher. Selbst bei heller Sonne oder bei Dunkelheit bevorzuge ich das Display. Mittlerweile bin ich auch ganz gut im Blind-Fotografieren, so dass ich das Display nicht immer brauche. Das ist aber nur für absolute Schnappschüsse zu empfehlen.
Auch bei permanent eingeschalteten Display bleibt die Akku-Leistung hoch und wird nicht heruntergezogen. Laut Bedienungsanleitung sind bis zu 325 Bilder möglich, bis der Akku erschöpft ist. Da ich bisher immer mit eingeschalteten Display fotografiert habe, kann ich diese Anzahl der Bilder definitiv bestätigen. Ich denke sogar, dass es noch etwas höher gehen würde, doch vorher ist meine 512 MB Speicherkarte voll! Daher finde ich die Akkudauer mehr als ausreichend und ich bin noch nicht in die Verlegenheit gekommen, dass mich der Akku während des Fotografierens im Stich gelassen hat.
Äußerst zufrieden bin ich mit der hohen Auswahl der insgesamt 30 Best-Shot Motivprogramme. Hier ist wirklich für jede Situation etwas dabei und die Bilder werden tatsächlich besser. Egal ob es um Nachtaufnahmen, das Sportprogramm für eine kurze Verschlusszeit oder den Schwarz/weiß und Retro-Modus. Wer sich aber nicht auf die eingestellten Programme verlassen möchte und sich mit der Fotografie ein wenig auskennt, der wird in den manuellen Modus wechseln. Hier kann nahezu alles auf seine Bedürfnisse einstellen, egal ob Verschlusszeit, Blende, Weißabgleich oder Blitzintensität. Damit kann man sogar noch etwas mehr aus den Bildern herausholen.
Der eingebaute Blitz ist für mich mehr als ausreichend. Er wird mit einer Reichweite bis zu 2,90m angegeben. In Räumen reicht der Blitz aus und leuchtet den anvisierten Bereich gut aus. Selbst bei absoluter Dunkelheit wird das Bild noch gut ausgeleuchtet. Die Bilder sind hell genug und auch die Farben kommen dabei gut rüber. Über das Menü ist es möglich, die Blitzintensität zu erhöhen oder zu senken. Vor allen bei absoluter Dunkelheit bringt eine Erhöhung der Intensität einiges.
Die Bilder werden entweder auf einer SD- oder MMC-Karte gespeichert, die allerdings noch zusätzlich zugekauft werden muss. Der interne Speicher beträgt 8,3 MB, mit dem man aber nicht weit kommt. Bei der höchsten Auflösung ist dieser nach 4 Bildern bereits voll und daher nur eingeschränkt nutzbar. Daher ist eine zusätzliche Speicherkarte absolute Pflicht. Ich hatte bereits eine 512 MB große Speicherkarte von meiner Vorgängerkamera, die ich auch weiterhin nutze.
Der Austausch der Bilder über die Docking-Station ist äußerst einfach und schnell. Dank des USB 2.0 Anschluss, werden die Bildner ruck zuck auf den PC übertragen.
.:: Bilder ::.
Die Qualität der Bilder ist absolut brillant. Ich mache Bilder gewöhnlich in der Auflösung 3072x2048 wegen des passenden 3:2 Format aber auch einige Bilder mit den Formaten 2560x1920 und 1600x1200. Egal in welchen der drei Formate, es wird immer ein ausgezeichnetes Ergebnis geliefert. Die Bilder sind sehr farbgetreu und zeigen eine hohe Schärfe auf. Das sorgt für ein sehr natürliches Ergebnis, was beim Betrachten sofort auffällt.
Aufgenommen habe ich die Bilder zu allen Tageszeiten. Bei Tageslicht sind die Ergebnisse eindeutig am besten. Aber auch in beleuchteten Räumen oder zur Dämmerung, Nacht oder unbeleuchteten Räumen, gibt es ordentliche Ergebnisse. Ist es zu dunkel, kann die Blitzstärke erhöht werden, wodurch das Bild heller und somit besser wird. Dabei ist es sehr hilfreich, mit den manuellen Einstellungen zu spielen, da hier noch mehr aus den Bildern herausgeholt werden kann. Dank der 25 Motivprogramme ( Portrait, Feuerwerk, Dämmerung, Kerzenlicht, usw. ) ist es möglich, die Kamera durch voreingestellte Programme auf eine passende Situation einzustellen. Dabei werden die Bilder tatsächlich besser, als wenn man nur die Schnappschusseinstellung gewählt hat.
Gewöhnlich haben meine Fotos das 10x15 Format. Dafür ist die Auflösung mehr als ausreichend. Sie bietet aber auch bei DIN-A4 Abzügen noch eine sehr gute Qualität. Ich habe schon einige Bilder im DIN-A4 Format abziehen lassen und die Qualität kann sich hierbei wirklich sehen lassen. Außerdem nutze ich die hohe Megapixel-Auflösung, weil die Kamera diese Möglichkeit bietet und ich ja ansonsten auch eine schwächere Kamera nutzen könnte.
Nach dem Einschalten ist die Kamera sehr schnell einsatzbereit. Wird kein Blitz benötigt, ist die Kamera sofort nach dem Einschalten bereit. Ist das Objekt fokussiert, liegt die Auslöseverzögerung bei 0,007 Sekunden! Ein sehr beeindruckender Wert, der gerade bei schnellen sich bewegenden Objekten von Vorteil ist. So gibt es auch weniger verwackelte und unscharfe Bilder. Eine interessante Funktion ist auch, dass man zu den Bildern Sprachnotizen aufzeichnen kann, die einem später nützlich sein können.
.:: Videos ::.
Videos können mit der Casio Exilim ebenfalls aufgenommen werden. Dieses geschieht entweder im Format 320x240 Pixel oder mit 640x480 Pixel. Die Qualität der Videos ist wirklich sehr gut und sie werden auch flüssig wiedergegeben. Der Ton wird über das eingebaute Mikro aufgezeichnet und ist absolut brauchbar. Als Ersatz für einen Camcorder kann die Exilim zwar nicht herhalten, aber dafür habe ich sie auch nicht gekauft. Aber für ein paar kurze Videos ist sie durchaus zu gebrauchen. Aufgezeichnet wird übrigens im AVI-Format.
.:: Bedienungsanleitung ::.
Die Bedienungsanleitung ist zwar in vier Sprachen verfasst, aber ansonsten hat sie nicht gerade viel zu bieten. Die Bedienelemente werden kurz und knapp erklärt. Allerdings sind diese auch nahezu selbsterklärend, so dass auf eine große und umfangreiche Bedienungsanleitung verzichtet werden kann. Aber für absolute Laien wäre sie trotzdem unverzichtbar.
.:: Akku ::.
Der mitgelieferte NP-40 Lithium-Ionen Akku von Casio besitzt 1230 mAh. Dies reicht lt. Technischen Daten für ca. 325 Bilder. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich sogar bis zu 400 Aufnahmen knipsen kann, bis ich den Akku neu aufladen muss. Selbst wenn ich das Display als Sucher nutze, hält der Akku unglaublich lange. Das ist wirklich genial, da so ein ständiges Aufladen entfällt und ich auch nicht unbedingt darauf achten muss, dass der Akku nicht zu früh schlapp macht. Geladen wird der Akku über die mitgelieferte Docking-Station. Sobald die Kamera aufgesteckt ist, beginnt der Aufladevorgang automatisch. Die Gesamtladedauer beträgt ca. 2 Stunden.
.:: Docking Station ::.
Die mitgelieferte Docking-Station hat lediglich zwei Funktionen. Zum einen dient sie als Verbindung zum PC, um die Bilder austauschen. Mittels Knopfdrucks wird die Verbindung hergestellt. Über den USB 2.0 Anschluss lassen sich die Bilder sehr schnell von der Kamera auf den PC downloaden. Es ist auch möglich sich mit der Taste "Photo" die Bilder direkt als eine Fotoshow auf der Kamera anzusehen. Für mich aber nur eine nette Spielerei, mehr nicht. Sitzt die Kamera in der Docking-Station, wird der Akku der Kamera automatisch aufgeladen. Zur Kontrolle leuchtet ein rotes Licht. Ist der Akku wieder voll, leuchtet dieses Licht grün. So hat man den Ladestand immer im Blick.
.:: Technische Daten ::.
Modell : Casio Exilim EX-Z750 Pixel : 7,2 Megapixel Objektiv : 3fach optisch, 4fach digital, F2.8-5.1, f=7.9-23.7 ( entspricht 38 - 114mm bei 35mm Kleinbildkamera ) Auflösungen : 3072x2304, 3072x2048 (3:2), 2560x1920, 2048x1536, 1600x1200, 640x480; Movie in 640x480 und 320x240 ( max. 30 Sekunden ) Aufzeichnungssystem : JPEG, AVI, WAV, DPOF- und DCF-Format Unterstützung Interner Speicher : 8,3MB Speicherkartenslot : SD- und MMC-Speicherkarten Löschvorgang : einzeln oder alle Sensor : 1 /1.8" CCD-Chip ( 7,410 Megapixel total, 7,2 Megapixel effektiv ) Blende : F2.8 / 4.0 automatisch Schärfebereich : Standard AF : 40 cm - unendlich, Makro 10 - 50 cm Fokus : Autofokus, manueller Fokus, Makro, unendlich Belichtungsmessung : Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spotbelichtungsmessung Belichtungssteuerung : Programm-AE, manuell Belichtungskorrektur : -2 bis -2 EV ( in Einheiten von 1/3 EV ) Verschluss : elektronisch, mechanisch Verschlusszeiten : 1/8 - 1/1600 Sekunden Empfindlichkeit : 50/100/200/400 ISO ( automatisch oder manuell ) Weißabgleich : automatisch, manuell ( 6 Modes ) Selbstauslöser : 10 Sekunden, 2 Sekunden, oder 3fach Auslösung Menüsprachen : Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch Aufnahmefunktionen : Einzelbild, Einzelbild mit Tonaufzeichnung, Bestshot ( 30 Motivprogramme ), Selbstauslöser, Makro, Film mit Ton, Voice Recording Audio : Mikro und Lautsprecher Zusaätzliche Funktionen : Blitz Assistent, Icon Help Funktion, Autofokus-Hilfslicht Blitz : Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red-Eye Reduktion Blitzreichweite : 0,4 - 2,9 m Monitor / Sucher : 6,4 cm digital TFT-Display, optischer Sucher Zeit / Datum : Datum und Zeit werden Bild zugeordnet, Kalender bis 2049 Weltzeit : 162 Städte ( 32 Zeitzonen ) Wiedergabefunktionen : Wiedergabe mit Zoom, Funktion zur nachträglichen Größenänderung (Resize), Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, Movie Editier-Funktion, MOTION PRINT-Funktion, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige; Slideshow (Photo Stand) Sonstiges : EPSON USB-DIRECT PRINT, PictBridge, autom. Abschaltung, RGB-Histogramm, Album-Funktion, Favoriten Ordner Datenübertragung : USB 2.0 (high-speed) Ein-/Ausgänge : USB-Docking Station mit integrierter Stromversorgung Spannungsversorgung : Wiederaufladbarer Lithium-Ionen Akku ( NP-40 ) Batterielebensdauer : bis zu 325 Aufnahmen Abmessung : 89 x 58,5 x 22,4 mm ( BxHxT ) Gewicht : leer 127g, mit Akku und Speicherkarte 153g
Die Technischen Daten habe ich von der Homepage www.exilim.de übernommen.
.:: Hersteller ::.
Casio Europe GmbH Bornbarch 10 22848 Norderstedt
www.casio-europe.com/de
.:: Fazit ::.
Die EX-Z750 von Casio ist für mich die ideale DigiCam! Da sie so klein und handlich ist, habe ich sie eigentlich überall dabei. Die Bedienung ist sehr einfach und auch bei der kleinen Größe kein Problem. Das Menü ist sinnvoll aufgebaut und kinderleicht zu verstehen. Die Bedienungsanleitung ist zwar sehr mager, aber die Einstellungen und Bedienelemente erklären sich quasi von selbst. Die herausragende Bildqualität überzeugt mich auf der ganzen Linie, vor allen die Farben werden sehr getreu wiedergegeben. Für mich ist die Casio EX-Z750 keinesfalls eine Spaßkamera, da in ihr doch eindeutig mehr steckt, als man anfangs vermuten mag. Vor allen die zahlreichen Motivprogramme, geben der Kamera eine große Vielfalt. Der Preis von 320,- € finde ich als vollkommen gerechtfertigt. Die Qualität der Verarbeitung und vor allen der Bilder sprechen da eindeutig für. Daher vergebe ich die vollen 5 Sterne, und kann euch diese Kamera auch nur empfehlen.
Pro: schnell einsatzbereit, viele Funktionen, sehr gute Bilder, robust, handlich, einfach zu bedienen Kontra: kein RAW-Format, interner Speicher zu klein
...Zu Weihnachten 2005 habe ich von meinem Freund ein ganz besonderes – und für mich absolut unerwartetes – Geschenk bekommen: eine Digitalkamera! Es handelt sich um die Casio Exilim Zoom 7.2 (Casio EX-Z750) mit 7.2 Megapixel Auflösung.
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Hallo Leute,
meine alte Digi war nicht mehr zeitgemäß. D.h. mit 3,2 Megapixel und einer Akkulaufzeit von gerade mal 30 Minuten war das Ding einfach eine Zumutung. Eine neue mußte her, die zumindest folgende Eigenschaften besitzen sollte:
Hohe Pixelz ...
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Pro: Einstellungsmöglichkeiten, Bildqualität, Bedienung Kontra: teilweise verwackelte Bilder, teilweise schlechte Bildqualität im Dunkeln
Einleitung
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Seit gut einem Jahr haben wir eine neue Kamera. Wir hatten uns einige Monate zuvor eine Digitalkamera bei Aldi gekauft und mit der sind wir irgendwie nicht klar gekommen. Sie war total unübersichtlich und schwer zu bedienen. ...
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...Hallo zusammen, heute möchte ich euch über meine Digitalkamera Exilim EX-Z 750 von Casio berichten. Da ich privat sehr viel unterwegs bin und mir von meinen Ausflügen gerne schöne Bilder mache, wollte ich eine robuste, nicht zu große Kamera, die e ...
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...Vor etwa 2 Monaten erwarb ich als nunmehr Erstkamera (meine Mju 410 von Olympus, die ich in meinem Erstbericht beschrieben habe, geht leihweise für die kommenden 15 Jahre an meine Anvertraute) eine Kompaktkamera, die es in sich hat, die Fuji Finepix S7000.
Auswahl unter den Vergleichbaren
Ich hatte schon eine Weile den Markt intensiv eruiert und etliche Kameras auf den Prüfstand ?geschickt?. Ein mühsames Unterfangen. Neben diversen Ciao-Berichten zu den Auswahlkandidaten hab ich weitere Infos und Testberichte aus dem Internet gezogen und es war an jedem der ausgewählten Kandidaten etwas, was nicht passte, zumindest mir nicht.
Neben Sony (Sony DSC-V3) und Casio (Casio Exilim Pro EX-P700) waren auch noch Olympus (Olympus C-7070 Wide Zoom) und Minolta (Minolta-Konica A1) im Rennen. Die Pentax Optio 750 Z war im Gespräch und auch...
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