Reisebericht:VfB Stuttgart-Celtic + Mainz-St.Pauli
03.03.2003
Pro:
Sympathischte Fans der Welt
Kontra:
- - -
Empfehlenswert:
Ja
 LeoManzi
Über sich:
Mitglied seit:03.03.2000
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Vertrauende:20
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100,- Euro für nichts, Alleeeez! Das erste Mal seit Jahrzehnten hat Celtic es geschafft, "in Europa zu überwintern", spielt dann auch noch bei einem deutschen Verein und dies nur einen Tag vor unserem Auswärtsspiel in geringer Entfernung... oh Danke Herr, für diese Fügung des Schicksals. Direkt nach der Auslosung hatte ich auf das Spiel in Mainz eigentlich nicht wirklich Lust und wollte lieber fliegen, doch als der Fanladen dann in die konkreten Planungen einstieg, und sich die wirklich nette Reisegruppenzusammensetzung (geiles Wort) ankündigte, war der Flug schnell storniert und der Bus via Stuttgart nach Mainz inklusive zweier Jugenherbergs-Übernachtungen fest gebucht. An dieser Stelle schonmal ein fettes Dankeschön an die Fanladencrew (insbesondere Cathrin, die sich der Planungen in Heikos Abwesenheit annahm), denn sowohl Karten- als auch Schlafproblematik wurde so perfekt gelöst, vom günstigen Komplettpreis ganz zu schweigen (der nichts mit der Überschrift zu tun hat, um Mißverständnissen diesbezüglich vorzubeugen... dazu später mehr). Ebenso Danke an Tanja und den Baulibiraten sowie nochmal Tanja und Jens, die jeweils auch noch private Schlafgelegenheiten stellten, großartig. Genug der Höflichkeit, geht los jetzt. Nach der AOMV am Dienstag abend ging es schnell nach Hause, da um 0.30h der Herr Thorsten aus WHV aufschlug. "Kurz" noch über Gott, die Welt, den Fußball im allgemeinen und den FC St.Pauli im besonderen gefachsimpelt, und schwupps um 02.00h ins Bett, schließlich klingelte um 06.30h der Wecker. Aufbackbrötchen geschmiert, und los ging es. Die Bremer Reiseteilnehmer schlugen auch noch pünktlich auf, lediglich der Schubser aus Ostwestfalen (Idioten, Scheiß Armiiiiiinia Bielefeld...) hatte dank der Deutschen Bahn eine leichte Verspätung, genauer gesagt sein Nachtzug aus Mainz... fragt mich jetzt nicht, wieso er da nicht direkt von dort hingefahren ist, angeblich hätte es was mit "netter Atmosphäre" bei uns und so zu tun, den haben wir also jetzt auch schon zum richtigen Verein bekehrt. Die Busfahrt verlief für die Entfernung extrem entspannt, dank Wilkos Handy mit "Summergames" konnte man sich auch noch sportlich betätigen, und solange der Alkoholpegel noch im mittleren Bereich war, konnte ein gewisser Unschuldsengel noch brillieren, aber irgendwann warens dann bei ihm 20 Sekunden für die 100m, da ist man nicht mehr wirklich konkurrenzfähig. Für eine Mischung aus Irritation und lautem Gelächter sorgte dann ein Anruf des Baulibiraten, der aus dem örtlichen Buschfunk und Videotext folgendes berichtete: "Ca. 10.000 Celtic-Fans werden erwartet, bei denen man allerdings mit keinerlei Problemen rechne... aber es kommen auch 300 St.Pauli Fans, davon 60 Gewaltbereite!" Frechheit, die können wohl nicht zählen? Wir kamen schon nach vorsichtigen Schätzungen locker auf die doppelte Anzahl Gewaltbereiter, und hatten den Glatzenbus noch garnicht eingerechnet! Die Jugendherberge wurde dann bezogen und man begab sich schnellstens in die Stadt. Die Ankunft am Schloßplatz war dann schon der Hammer. 200 Celts saßen dort schon sangesfreudig versammelt, und nachdem wir eine Minute unentschlossen zu fünft dort rumstanden, rief der ganze Mob "St.Pauli! St.Pauli!" und machte danach "Psssssst!" und gab noch ein "Come on, St.Pauli, give us a song!" von sich. Nach kurzer Beratung (man durfte sich ja jetzt auch nicht blamieren) wurde dann "Freude schöner Fußballzauber" angestimmt, was den Vorteil hatte, das die Celts dank bekannter Melodie auch gleich rythmisch mitklatschen konnten, und sich dann auch artig mit Applaus bedankten. Wer noch Karten für das Spiel hatte, konnte diese ebenso schnell loswerden wie Karten für das Mainz - St.Pauli Spiel, wobei die Celts doch sehr mißtrauisch auf die verlangten 9,-Euro reagierten, sie fragten doch noch mindestens dreimal nach, ob dass wirklich "enough" sei. Nach einiger Zeit einsingen ging es dann ins Biddy Earlys. Türsteher regelten hier nach dem "One in, One out"-Prinzip den Einlaß, und einige Celts verließen schon um 19.00h sternhagelvoll die Kneipe. Das deren Englisch für mitteleuropäische Ohren eh schon schwierig ist, hindert sie ja auch nicht daran, besoffen noch mehr zu nuscheln. Bester Beweis: Ein sichtlich angeschlagener sprach: "You know where I get SOMETHIG TO EAT?" was ÜS Kollege Pelstinho freundlich mit "You can buy SOME TEA over there!" mit dem Hinweis auf ein Cafè beantwortete... wenigstens ich hab mich bestens amüsiert, während der Schotte doch recht irritiert war. Es begann ein Abend der Sonderklasse. Songs ohne Ende, ca. 300 grün-weiß gekleidete in Ekstase, und spätestens um 21.00h hatte man die gefühlte Uhrzeit 03.00h nachts erreicht. Das die Bhoys alle bescheuert sind, ist ja eigentlich auch bekannt, dass unser Ostwestfale aber sein versüfftes "Feuchte Biber - St.Pauli" T-Shirt gegen ein Original Celtic Away-Trikot mit limitierter "Scottish Premier League Champion 2001/2002" Revers-Stickerei tauschte, sorgte dann doch für Aufsehen... als der Tauschpartner dann eine Stunde später beiläufig fragte, was denn "Feuchte Biber" übersetzt eigentlich bedeutet, war sein Blick dann doch etwas sparsam, zumindest bis ausgerechnet Wilko helfend zur Seite sprang und ihm erklärte das es sich hier ja um "one of the greatest St.Pauli Supporters-Clubs" handeln würde, was wir zum einen Wilko jetzt ewig unter die Nase reiben werden und zum anderen mit einem "Alleeeeeez, Feuchte Biber St.Pauli!" lautstark singend bestätigten... das der Schotte fröhlich mitsang versteht sich von selbst, auch wenn sein "Feuschte Bi - St.Pauli" sicher eine unfreiwillig komische Interpretation war. Schön auch der verdadderte Gesichtsausdruck der Kollegen von Fischpisse, die ein paar Stunden später fassungslos zu berichten wußten, dass der erste Celt den sie bei Ankunft in Stuttgart sahen, zwar relativ bewußtlos und besoffen an einen Baum gelehnt war, aber immerhin ein Biber-Shirt trug... so festigt man seinen Ruf, denke ich! Jenseits von Gut und Böse ging es für mich dann irgendwann per Taxi in die JH, während von anderen um 04.00h wohl erneut "St.Pauli, give us a song!" gefordert wurde, und die auch nicht mehr ganz taufrische Gruppe um Thorsten und den OL immerhin nochmal mit erneut "Freude schöner Fußballzauber" und "Auf der Reeperbahn" für Begeisterungsstürme sorgte. Das Frühstück fiel dann erstmal aus, und dann ging es wieder auf den Schloßplatz. Alle Beschreibungen dieser Welt können die Atmosphäre nicht annähernd wiedergeben, ich verweise einfach mal auf die Fotos. A uf jeden Fall Weltklasse, was zwei Fußbälle doch unter 3000 Leuten für Begeisterung auslösen, und wieviel Spaß man mit sinnlosem in die Luft bolzen haben kann. Das da diverse Biergläser zu Bruch gingen liegt bei den ganzen Tischen in der Natur der Sache, dass die Leuchtreklame des Optikers dran glauben mußte war natürlich Pech. Auch hier gingen wieder unglaubliche Tauschgeschäfte vor sich u.a. wechselte ein Passanten-Shirt gegen ein Celtic-Trikot und zwei Bier den Besitzer. Alle Stories des Nachmittags hier aufzuführen würde zum einen den Rahmen sprengen und ist mir zum anderen bereits jetzt (Freitag vormittag) aus der Erinnerung heraus nicht mehr möglich. Für Lacher im Nachhinein sorgte auf jeden Fall der zitierte Stuttgarter Organisationsdepp, der sich für die nicht vorhandenen Dixi-Klos damit entschuldigte, das man zum einen nur mit 3.500 Leuten gerechnet hätte und zum anderen ja auch nicht wußte wo die sich denn niederlassen würden. Stimmt, Fußballfans in Massen sind ja auch bekannt dafür sich gerne auf kleinen Plätzen weit vor den Toren der Stadt ohne störende Infrastruktur zu versammeln, statt auf dem größten Platz der Stadt mit erstklassiger Bierversorgung. Doch er war nicht der einzige mit organisatorischen Mängeln, der Leiter des Supermarktes durfte sich um 11.45h von Regnar vorwerfen lassen, dass er wohl Metzger gelernt hätte, wenn hier jetzt schon das Bier alle wäre. Grandioses Bild: Da steht so'n bierbäuchiger Marktleiter vor diesem völlig hackenstramm schwankenden 1,70m Menschen und muß sich anhören, was das denn "für eine scheiß Logistik" sei und er seine Stelle sicher bald "in den Stellenanzeigen ausgeschrieben" finden könne. Das es aber so ziemlich jeder zweite Schotte auf eine eigene erworbene Bierkiste brachte, darf da auch nicht verschwiegen werden. Bei den örtlichen Flaschenpunks sorgte das dann abends auch für ungeahnte feuchte Träume vom Eigenheim auf Mallorca, soviel Pfand stand da auf dem Schloßplatz rum. Am Stadion dann die verblüffende Erkenntniss, dass Körperkontrollen bei internationalen Spielen wohl Off sind, denn während wir bei unserem Gastspiel beim VfB letztes Jahr noch penibelst abgetastet wurden, wollte hier gerade mal flüchtig die Eintrittskarte kontrolliert werden. Das Spiel selbst sollte wohl jeder gesehen und die lauten Gesänge jeder genossen haben. War schon der pure Wahnsinn, beim 2:0 sah man wirklich nur fassungslose Gesichter. Schade das die Celts in Kneipen und auf großen Plätzen immer andauernder singen als im Stadion, aber in den Momenten wo Gesänge kamen, war das schon immer sehr gänsehautlastig, und arm an Repertoire sind sie ja auch nicht gerade. Stuttgart fand quasi kaum statt, auch wenn ortsansässige Ultras diese ja immer noch weit vor uns einsortieren (huhu Christian :-)). Geradezu ekstatisch nach dem Spiel dann für "britische" (uiuiui) Verhältnisse die Mannschaft. Statt wie sonst immer freundlich von der Mittellinie zu winken, kamen sie immerhin noch bis zur Grenze des Rasens und winkten freundlich von dort. Echt unfaßbar, aber es traute sich nicht mal einer über die Werbebande auf die Tartanbahn, da müssen die echt noch lernen, was es heißt sich anständig bei den Fans zu bedanken. War aber im Vergleich zu den letzten Jahren schonmal 1000% Verbesserung. Nach dem Spiel gab es dann Stories ohne Ende zu berichten und ich beschränke mich mal auf die zwei Highlights. Story 1 begab sich in einem Irish Pub, wo Nils sowas von voll war, dass man ihn mit Gewalt wecken musste, und er sich fortan für einen Busfahrer hielt. Egal ob am Tresen wo er hochschreckte und die Buslinie 312 anpries, oder im Taxi, wo er bei jedem Aufwachen lautstark darauf beharrte, "an der nächsten Haltestelle raus, ganz sicher!" zu müssen. Großer Sport. Als er dann irgendwie hoch ins Zimmer geschleppt wurde, packte er sich natürlich statt auf den Boden (wie es hätte sein müssen, schließlich hatte er Halbpension bei Tanja gebucht, glaube ich) gleich in Thorstens Bett, wo er auch nicht mehr rauszukriegen war. Und acht Personen in 'nem 4-Bett Zimmer waren auch nett kuschelig. Story 2 amüsierte die aus Stuttgart angereiste St.Pauli Gemeinde noch den ganzen Tag, aus Gründen der Privatsphäre nennen wir den Hauptdarsteller mal XXX. Besagter Herr erfreute sich der charmanten Begleitung einer jungen Schottin, die mit Rastas und Zungenpiercing wohl bedingt nett anzusehen war. Ein früheres Verlassen der Kneipe kam aus welchen Gründen auch immer für sie nicht in Frage, so dass er erst um 05.30h mit ihr in ihrem gebuchten Best Western Hotel aufschlug. Blöd das sie ein Einzelzimmer gebucht hatte und man sich an der Rezeption wohl nicht ganz so geschickt verhielt und so nicht zu zweit aufs Zimmer durfte... also konsequent mit dem Taxi zur JH, um die Klamotten abzuholen und dann per Taxi zurück ins Hotel, ec-Karte auf den Tisch geknallt und morgens um 07.00h noch für 100,- Euro ein Doppelzimmer gebucht, ganz großes Tennis, dass nenn' ich doch Konsequenz! Um 10.00h stand er dann fröhlich lächelnd wieder vor der JH und erzählte von seinen Erlebnissen. Leider geschah dies etwas mißverständlich, so dass relativ fix das Gerücht rum war, dass außer Spesen nichts mehr (körperlich möglich) gewesen wäre... womit wir dann wieder bei der Überschrift wären, die findige Passanten-Kollegen dann schnell in Liedform brachten und damit für anhaltende Lachkrämpfe bei beiden Busbesatzungen sorgten. Pikante Details sorgten zwar für weitere Erheiterung und für Erstaunen über die Redseeligkeit von XXX, aber die hüllen wir jetzt aus Jugendschutzgründen mal besser unter den weiten Mantel des Schweigens. Auch die uns begleitenden Schotten waren schwer beeindruckt, und sagten nur was von: in 15 Jahren wenn wir an Stuttgart denken, wissen wir wahrscheinlich nicht mehr wie das Spiel ausgegangen ist, "but we will always remember the one hundred euro man!" Im Bus von Stuttgart nach Mainz spielte Regnar dann den Alleinunterhalter, großartig wie er sich komplett nur Freunde schaffte. Beispiele? "Ey, OL, oller Rentner... such mal Deinen Zivi!" - "Mannomann, der Heiko,,, der schlechteste Fanbetreuer seit Brux!" und das alles nur, weil es keine Pinkelpause gab um den Jägermeister aus dem Kofferraum zu holen. Auch in Mainz angekommen sorgte die Story immer noch für diverse Lacher. Die Gruppe um unseren "Capo" ging 20 Meter voran, XXX in der Mitte, und auf einmal purzelten alle außer ihm vor Lachen auf den Boden und nur er ging den gesenkten Kopf schüttelnd schnell weiter. Als wir dann zu den am Boden liegenden kamen, hörten wir schon den Grund für die Heiterkeit, schließlich schallte folgender Gassenhauer aus der nahegelegenen Kneipe: "20 Zentimeter - Nie im Leben kleiner Peter!" Ach ja, schön war's! Man versammelte sich anschließend auf dem Domplatz und ließ gedanklich die vergangenen Tage Revue passieren. Immer wieder erklang ein Gelächter gefolgt von einem "100,-? für nichts - Allez!" wenn man mal wieder einem Neuankömmling von der Story erzählt hatte. Wat hebb we lacht. Als dann nach wirklich langer Zeit immer noch nicht wirklich was von Mainzern zu sehen und wirklich gar nichts los war, fiel dann folgender Satz: " Und da heißt es immer, die Norddeutschen sind so steif!" Logische Antwort: "Naja, wenn ich da XXX so sehe..." Okay, haken wir das Thema endgültig ab. Am Stadion angekommen fiel einem dann langsam auf, wieviele Celts sich tatsächlich auf den Weg gemacht hatten... und die vorsichtigen Schätzungen belaufen sich auf 300 - 400, es war auf jeden Fall der Hammer. Wenn sich noch einmal irgendwer hinstellt und die Existenz dieser Freundschaft anzweifelt, kann er sich mal ganz gepflegt gehackt legen. Die strahlenden Augen, wann immer irgendwer bei nem Celtic Spiel mit dem Namen "St.Pauli" konfrontiert wird, die große Anzahl an Leuten, die ihren Rückflug extra wegen unserem Spiel auf den Samstag gelegt haben, der Fakt das Leute die ihren Rückflug am Freitag abend ab Frankfurt hatten, extra noch zum "celebrating with our friends of St.Pauli!" nach Mainz gefahren sind, um sich dann am Stadioneingang zum Flughafen zu verabschieden, die anhaltenden "St.Pauli and the Celts are here" sowohl in Stuttgart als auch in Mainz... das alles zusammen war einfach der absolute Hammer und wenn dann irgendwer bei eben jenem "St.Pauli and the Celts are here" böse guckt und/oder den Kopf schüttelt, kann ich das einfach nicht nachvollziehen, denn diese Beziehung ist sicher fester als die ganze Kuttenscheiße mit Köln oder sonstwem, oder irgendwelche ausgedachten angeblichen Beziehungen zu Juventus Turin. Zu Ternana kann sich sowas ja vielleicht entwickeln, aber in der breiten Akzeptanz und Bekanntheit ist dies wirklich bisher einmalig. Die Stimmung im Block war heute auch größtenteils sehr gut, sowohl unten im Stehplatzbereich als auch oben auf den Sitzen. Und der "Zusammenhalt" scheint ja auch wieder besser zu klappen, so wurden die Ordner die jemanden wegen "Flasche auf Nazis schmeißen" aus dem Block ziehen wollten, daran recht energisch gehindert und unter "Haut ab! Haut ab!"-Rufen aus dem Block geschubbst... wie in guten alten Zeiten. Gleiches gilt ja langsam auch wieder für die Leistung der Mannschaft, denn Mainz war ja nun heute auch nicht irgendwer sondern immerhin Rückrundenspitzenreiter und ca. seit der Geburt Jesu zuhause ungeschlagen, da muß man mit nem Punkt dann auch mal zufrieden sein, zumal die anderen da unten ja auch nur nen Punkt geholt haben oder wie der KSC gar verloren. Jetzt am Freitag nen Sieg gegen Mannheim und wir sind wieder dick im Geschäft und ich werde dann wie Käpt'n Braunbär (ÜS) auch mal meine alte Milva-Vinyl Single mit "Hurra wir leben noch!" rauskramen. Die Rückfahrt im Bus verlief dann fröhlich bis entspannt und wurde immer wieder durch Regnars "Tell all the Huns you know, that there's gonna be three in a row!" aufgelockert. Ob der monkey nun Michael Moore oder Alan Shearer heißt, fest steht das Caniggia der Junkie ist und diese Tour sicher unvergessen bleibt! Tiocfaidh Ar La! LeoManzi
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04.08.2003 14:57
Gaaaanz großer Sport Maik. Auch wenn sich die Berichte doch alle irgendwie ähneln... so isses eben mit den verrückten Celts ;-) cu
05.07.2003 23:41
Geile Feile. Oh Mann, ich ärgere mich heute noch, dass ich nicht mit war / konnte. Aber dein Bericht entschädigt ein wenig dafür. Nur, - hab ich den nicht schon woanders gelesen? Fauler Sack du ;-)) solong, hossa
04.03.2003 18:37
Freu mich schon auf Freitag...