... Die Söhne von Jubal nutzen dies gleich aus und vergewaltigen Chatos Frau (Sonia Rangan). Hier brechen auch die unterschiedlichen Auffassungen der Verfolger richtig hervor. Während einige dies massiv unterstützen, sind andere strikt dagegen, während eine dritte Gruppe dies zu rechtfertigen ... Bericht lesen
Chatos Land (DVD)
Das indianische Halbblut Chato Charles Bronson erschießt in Notwehr den Sheriff des ... mehr
Westernnestes Arillo. Chato entkommt, doch der Bürgerkriegsveteran und Indianerhasser Quincey Whitmore Jack Palance nimmt mit 13 Männern die Jagd auf. Chato hält seine Häscher zum Narren, indem er sie ins Gebirge lockt, das er kennt wie seine Westentasche - doch die Verfolger spüren Chatos Hütte auf und misshandeln seine Frau brutal. Chato schwört bittere Rache - und macht die Jäger zu Gejagten ...
Chatos Land (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 96 MinutenTon: MonoSprache: Deutsch, Englisch, ... mehr
Französisch, SpanischUntertitel: FranzösischIndianerhasser Whitmore will das Halbblut Chato zur Strecke bringen. Doch bald wird der Jäger zum Gejagten ...
Chatos Land (DVD)
Chato (Bronson) ist ein Halbblut-Apache, der zwischen zwei Kulturen zu balancieren ... mehr
versucht, zwischen der Treue zu seinem Stamm und den Verlockungen der Welt des Weißen Mannes. Als Chato in Notwehr einen korrupten Sheriff tötet, wird er von der Bürgerwehr des skrupellosen Quince Whitmore (Palance) gejagt. Der frühere Südstaaten-Soldat will Chato um jeden Preis hängen sehen. Zunächst heißt es 13 gegen einen. Doch das Ungleichgewicht verschiebt sich zu Chatos Gunsten, alser seine Verfolger ins Land der Apachen lockt. Denn dessen raue, grausame Natur kann genauso tödlich sein wie eine Kugel.
Chatos Land (DVD)
Das indianische Halbblut Chato Charles Bronson erschießt in Notwehr den Sheriff des ... mehr
Westernnestes Arillo. Chato entkommt, doch der Bürgerkriegsveteran und Indianerhasser Quincey Whitmore Jack Palance nimmt mit 13 Männern die Jagd auf. Chato hält seine Häscher zum Narren, indem er sie ins Gebirge lockt, das er kennt wie seine Westentasche - doch die Verfolger spüren Chatos Hütte auf und misshandeln seine Frau brutal. Chato schwört bittere Rache - und macht die Jäger zu Gejagten ...
Chatos Land [VHS] (Video)
Nachdem das Halbblut Chato (Charles Bronson) in Notwehr einen Sheriff erschießt, nimmt der ... mehr
Bürgerkriegsveteran Quincey (Jack Palance) mit einer Gruppe von Indianerhassern die Verfolgung auf. Als Chato den Trupp in die Bergwelt der Apachen lockt, ändert sich das Bild: der Gejagte wird zum Jäger... Der Spätwestern Chatos Land war 1972 die erste von insgesamt sechs gemeinsamen Arbeiten zwischen Hollywood-Star Charles Bronson und dem britischen Regisseur Michael Winner. Wie so oft in seiner Karriere spielt Bronson die Rolle des einsamen, wortkargen Rächers, der mit zugekniffenen Augen und zerfurchtem Gesicht keinerlei Gnade mit seinen Häschern zeigt. Der in einigen Szenen harte Pro-Indianerwestern kann aber auch (wie viele andere Filme aus dieser Ära) als Allegorie auf den Vietnam-Konflikt gelesen werden: auf der einen Seite die scheinbar übermächtigen, rassistischen Weißen, die brandschatzend und vergewaltigend durch ein fremdes Land ziehen und auf der andere Seite der auf den ersten Blick primitive, permanent unterschätzte Feind. Die DVD bietet fünf verschiedene Sprachversionen (alle in Mono) und einen angesichts des doch recht hohen Alters sehr passablen Bildtransfer, der lediglich in den Nacht-Sequenzen einige Schwächen zeigt. Marc Osmers
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Erfahrungsbericht von bert0302 über Chatos Land 31.07.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
Sozialkritische Einblicke, schöne Panorama - Bilder, hier gewinnen mal die Roten, teilweise brilliante schauspielerische Leistungen
Kontra:
ziemlich brutal
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
... wie in diesem Film. Charles Bronson spielt hier wieder einmal einen ziemlich schweigsamen Mann, der seinen Weg geht.
Kennt man die Filme von US-Film-Oldie Charles Bronson, so könnte man versucht sein diesen Film in die Reihe seiner „Death Wish“-Filme (deutsche Titel „Ein Mann sieht rot“) zu stellen. Zwar weist dieser Film einige Parallelen auf, doch unterscheidet er sich doch massiv von den späteren Filmen.
< < < Handlung > > >
Das Halbblut Chato (Charles Bronson) erschießt in Notwehr einen Sheriff. Da er weiß, daß ihm als Roten zuerst der Strick blüht und dann keine Fragen gestellt werden, flieht er in die Steppen- und Wüstengegend des amerikanischen Westens.
Eine 13-köpfige Bürgerwehr, angeführt vom Ex-Konföderierten-Offizier Quincy Whitmore (Jack Palance) und dem fanatischen Indianerhasser Jubal Hooker (Simon Oakland), verfolgt Chato in die Wüste.
Die Verfolgergruppe ist von Beginn an gespalten, da der eine Teil den Indianer nur vor Gericht bringen will, während der andere nur daran interessiert ist, Chato am nächsten Baum hängen zu sehen. Eine unklare Rolle nimmt dabei der erfahrene Indianerkämper Quincy ein.
Während Chato sich in der Gegend hervorragend auskennt und problemlos alleine vorankommt, verlassen sich die Verfolger auf die Kenntnisse eines indianischen Scouts. Doch Chato hat gelernt sich in einer Ödnis selbst zu versorgen. Er kann sich von Schlangen ernähren und kommt mit wenig Wasser zurecht.
Dagegen machen sich bei den Verfolgern schon früh Durst und Hunger schnell bemerkbar. Chato unternimmt alle möglichen Aktionen aus dem Hinterhalt, um seine weißen Verfolger zu entmutigen, in dem er ihre Pferde tötet und sie in einer wasserarme Gegend lockt. Aber er tötet niemand, sondern ist eigentlich nur bestrebt, eine weitere Verfolgung zu verhindern.
Im Glauben seine Verfolger endgültig abgeschüttelt zu haben, begibt er sich zu seiner kleinen Familie, um dort der Mustangjagd nachzugehen.
Doch Chato macht den Fehler, den Haß von Jubal, die Erfahrung von Quincy und die Kenntnisse des indianischen Scouts zu unterschätzen. Eine Wasserquelle bringt sie zum nahegelegenen Haus von Chato, in dem sich zu diesem Zeitpunkt nur seine Frau befindet.
Ab diesem Moment wird der Western brutal. Die Söhne von Jubal nutzen dies gleich aus und vergewaltigen Chatos Frau (Sonia Rangan). Hier brechen auch die unterschiedlichen Auffassungen der Verfolger richtig hervor. Während einige dies massiv unterstützen, sind andere strikt dagegen, während eine dritte Gruppe dies zu rechtfertigen versucht.
Inzwischen wird Chato von seinem kleinen Sohn, der unbemerkt geblieben ist gewarnt. Verfolger pflöcken Chatos geschändete Frau nackt in der Sonne als Köder für Chato an. Chato startet seine Aktion bei Nacht, kann seine Frau befreien und mit ihr entkommen. Er muß jedoch seinen Schwager zurücklassen, der von den Indianerhassern in Brand gesteckt wird und erst von Quincy mit einem Gnadenschuß erlöst wird.
Inzwischen lichtet sich das Verfolgerfeld. Zunächst stirbt ein Sohn Jubals und anschließend der Scout. Vor allem Jubal verfolgt Chato nur noch mit Haß. Nachdem weitere Verfolger fallen, geht sich der Rest gegenseitig an die Kehle und die Überbleibsel werden von Chato erledigt. So fällt auch Quincy durch eine Kugel von Jubal.
Der Rest wird von Chato mühelos hingerichtet und der letzte flüchtet vor Chato in eine wasserlose Wildnis, in der er nur elendig verdursten muß, was allerdings nur angedeutet wird.
< < < Weitere Daten > > >
Regie: Michael Winner Drehbuch: Gerald Wilson Kamera: Robert Paynter Musik: Jerry Fielding
< < < Kritik > > >
Gerade das letzte Drittel erinnert an “Death Wish”, da Charles Bronson wieder als Rächer in eigener Sache auftritt. Dennoch sind wohltuende Unterschiede festzustellen.
Es handelt sich hierbei nicht um einen typischen Rachewestern, sondern um einen – trotz der Brutalitäten - ungeheuer sozialkritischen Film. Dies ist neben „Das Wiegenlied vom Totschlag“ einer der ersten Western, in dem offen für die Indianer Partei ergriffen wird. Er zeigt auf wie sehr die Ureinwohner Amerikas mit ihrem Land verwachsen waren und gelernt hatten mit ihren Mitteln ihr Auskommen zu finden.
Demgegenüber stehen die weissen Eindringlinge, denen irgendwie ihr Land immer noch fremd war. Dennoch zeigen sich hier massive Unterschiede. Hier gibt es redliche Männer, die eigentlich nur einen Richterspruch wollten, während andere nur darauf bedacht waren die Ureinwohner mit aller Macht zu vernichten. Dazwischen gibt es Männer, die einerseits nicht fähig sind, Verkommnisse wie die Vergewaltigung zu verhindern, aber andererseits einen letzten Rest von Anstand wahren. Andere versuchen, das Unrecht der Weissen mit dem der von Roten begangenen Untaten zu rechtfertigen.
Als brilliant sind die schauspielerischen Leistungen von Charles Bronson und Jack Palance anzusehen. In einigen anderen Filmen hat Bronson auch nicht viel gesprochen, aber hier überzeugt er rein durch Mimik. Er hat in dem Film nur ein paar Sätze zu sprechen, während die Weissen doch sehr geschwätzig sind. Auch Jack Palance bringt die Rolle des erfahrenen Konföderierten und Indianerkämpfers gut rüber.
Die Brutalität des letzten Drittels ist allerdings schon sehr hoch. Die Schändung von Chatos Frau wird schon sehr genau beschrieben, ist allerdings verglichen mit anderen vor allem französischen Filmen – wie z.B. „Baisse-moi“ „Angeklagt“ oder „Irreversible“ – noch vergleichweise harmlos, aber sie geht dennoch zu weit.
Versöhnlich stimmt mich an diesem Film, daß am Ende nicht die weissen Eindringlinge, sondern die Roten gewinnen, auch wenn die Geschichte anderes aufzeigt, wenn ich bedenke, wie die Indianer heutzutage dahinvegetieren.
Auf jeden Fall ist dieser Film einer der besseren mit Charles Bronson, da er durch seine Sozialkritik am Völkermord der weissen Amerikaner hervorsticht.
Pro: - Kontra: Kurze Actionszenen, einige Längen, Hintergrundmusik
...diese flüchtet mit Ausbilder Colt (Elias Koteas), welcher Gefühle für sie hegt und mit Hilfe von Mercy (Jack Palance), wovon sie aber nur seinen Mund auf Bildschirmen zu sehen bekommen. Die Firma Pinwheel will ihren Cyborg aber wiederhaben und schickt Danny Bench (Billy Drago), um die beiden einzufangen. Zudem wird noch eine weitere Person geschickt, da einer aus der Firma seine eigenen Ziele verfolgt. Können Cash und Colt entkommen?
Darsteller:
Angelina Jolie spielte in Filmen wie "Salt" oder "Mr. And Mrs. Smith" mit.
Elias Koteas ist in "Shooter" oder "Shutter Island" zu sehen.
Billy Drago spielte in "Delta Force 2" oder "The Untouchables - Die Unbestechlichen" mit.
Jack Palance ist in "Dracula" oder "Chatos Land" zu sehen.
Regie:
Michael Schroeder führte auch bei "Cyborg 3" Regie.
Meinung...
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..."Death Wish" Fortsetzungen Regie sowie bei "Chatos Land" in dem Charles Bronson auch die Hauptrolle spielte.
Meinung:
Charles Bronson gibt hier eine tolle schauspielerische Leistung ab. Am Anfang der glückliche Ehemann, der nachher zum Killer wird, kommt sehr gut rüber und zeigt auch emotionale Züge. Zuerst hegt Kersey Zweifel bezüglich seines Handelns, doch im Laufe des Filmes geht Kersey immer energischer vor gegen den Abschaum der Stadt und zeigt keine Gnade.
Wer den Film kennt und sich jetzt fragt: Wo ist denn Jeff Goldblum zu sehen?, dem kann ich sagen, daß dieser nur ganz kurz zu sehen ist und einer der Männer ist, die Kersey´s Frau und Tochter überfallen. Es ist nur eine kleine Rolle, aber Goldblum ist unverkennbar.
Wer bei dem Film auf Action ohne Ende hofft, den muß ich enttäuschen. Death Wish soll auch kein...
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....
Regie:
Vom ersten Bericht übernommen:
Michael Winner führte auch bei den nächsten beiden "Death Wish" Fortsetzungen Regie sowie bei "Chatos Land" in dem Charles Bronson auch die Hauptrolle spielte.
Meinung:
Wieder schlüpft Bronson in die Rolle des Paul Kersey und verkörpert ihn genauso wie im ersten Teil, mit dem Unterschied, daß ihm das Töten nichts mehr ausmacht. Dieses Mal geht es auch nur um die Punker Gruppe und er dezimiert die Gruppe einen nach dem anderen. Dabei gibt es auch etwas mehr Action zu sehen, nicht viel, aber einige längere Schießereien sind vorhanden.
Auch ist die Fortsetzung brutaler als sein Vorgänger. Die Vergewaltigung der Haushälterin oder auch der tot der Tochter sind hart und schockierend. Hier sei noch gesagt, daß in Deutschland die R-Rated Fassung erschienen ist. Dies ist eine amerikanische...
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