... Vor 6 Jahren haben wir schon eine sehr positive Erfahrung mit einem Chrysler Grand Voyager 94igem Baujahrs gemacht und haben uns gemeinsam entschieden eine neue Versionen der Voyager Klasse zu kaufen und machten uns schließlich auf die Suche...
Es dauerte nicht lange bis wir einen gebrauchten ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von luis_fernandez über Chrysler Voyager 2.5 TD SE 18. Januar 2004
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
großer Innenraum, Design
Kontra:
kleiner Gepäckraum, Kosten für zusätzliche Extras, Parkprobleme
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Nachdem mein Vater seinen alten Benz und meine Mutter ihren kleinen Daihatsu verkauften, brauchte die 7-köpfige Familie zwei neue Autos oder gleich einen Van. Vor 6 Jahren haben wir schon eine sehr positive Erfahrung mit einem Chrysler Grand Voyager 94igem Baujahrs gemacht und haben uns gemeinsam entschieden eine neue Versionen der Voyager Klasse zu kaufen und machten uns schließlich auf die Suche... Es dauerte nicht lange bis wir einen gebrauchten Nachfolger dieser Klasse gefunden haben und mit einem Preis von ca. 18000€ war der Vertrag abgeschlossen.
°°°°°°DESIGN°°°°°° Nun stand er dort, der Chrysler Voyager SE CRD, im Gegensatz zu den 5-6 Jahre älteren Version ziemlich abgerundet – fast eiförmig. Das zweite was einem auffällt sind die recht großen Fenster, die zu den älteren Versionen etwas an Fläche gewonnen haben, erst wenn man im Innenraum sitzt, sieht man wie großzügig man mit der Fensterfläche umgegangen ist, einfach ein super Gefühl. Die vorderen und hinteren Scheinwerferform sind sehr gut an die Form des Voyagers angepasst und insgesamt wurde hier ein sehr gutes Design fertiggestellt, das leicht dem eines Geländewagens ähnelt.
°°°°°°KOMFORT & RAUMAUSSTATTUNG°°°°°° Chrysler war schon immer bekommt für ihren Komfort, auch hier wird er seinem Namen gerecht, man fühlt sich wie zu Hause, wenn man sich einen Sitzplatz festgelegt hat, eine wirklich sehr großer Innenraum, der für den passenden Komfort sorgt, sogar für die letzte Sitzreihe wurde für ausreichenden Platz gesorgt. Wie bei allen Voyager Versionen verstärken die Arm- und Kopflehnen, die Sitzfläche und auch die zahlreichen Dosenhalter den Heimkomfort, doch an den Aschenbechers wurde erheblich gespart, jeweils an jeder Seite ein winzig kleiner Aschenbecher, der fast überflüssig scheint, doch bei uns ist dies kein Problem, da das Rauchen sowieso bei meinem Vater im Auto verboten ist. Etwas problematisch finde ich das Umklappen der mittleren Sitze, um in die letzte Sitzreihe zu gelangen, nicht das Umklappen an sich, sondern die kleine Lücke durch die man in die letzte Reihe gelangt. Ich persönlich habe mit meiner einigermaßen schlanken Figur schon Probleme durch die Lücke zu gehen, wie es bei einer dickeren Person aussehen sollte, möchte ich gar nicht wissen. Die zwei Schiebetüren sind sehr praktisch und sorgen für den einwandfreien Einstieg, zu mindest was die mittlere Sitzreihe betrifft. Leider kommt durch die zusätzlichen 3 Sitze in der letzten Reihe der Kofferraum zu klein, dass nicht wirklich für eine Auslandsreise ausreicht und somit man einen zusätzlichen Gepäckträger auf das Deck montieren muss, das erklärt auch, warum schon eine Schiene für den zusätzlichen Gepäckträger montiert wurde. Bis auf den kleinen Kofferraum und die kleine Lücke für die hinter Reihe bekommt der Komfort und die Raumausstattung einen großen Pluspunkt.
°°°°°°FAHREIGENSCHAFTEN & -KOMFORT°°°°°° Nach 2 Monaten durfte ich auch mal den Chrysler Voyager fahren, so öffnete ich mit der Fernbedienung die Türschlösser und setzte ich mich auf den Fahrersitz – ein unglaubliches Gefühl – als ob man in einem Geländewagen sitzen würde. Da ich vorher nie so einen Van gefahren bin, statt dessen nur in tiefer gelegten Autos gesessen habe, hatte ich das Gefühl ziemlich hoch zu sitzen. Das erste was dem Fahrer auffällt sind die etwas ungewöhnlichen Ziffernblätter im Cockpit, irgendwie fällt die weiße Hintergrundfarbe der Ziffernblätter aus der Reihe, andererseits wirkt es ziemlich stylisch, Geschmackssache eben. Alle Bedienungselemente sind einwandfrei zu erreichen und sinnvoll eingesetzt, auch die elektronische Geschwindigkeitsregelung auch Tempomat genannt sind sehr gut in das Lenkrad integriert, jedoch muss man erst einmal einen Blick auf die Bedienungsanleitung werfen, um es richtig zu bedienen, zu mindest konnte ich mit den englischen Beschreibungen auf den Knöpfen nichts anfangen. Ich persönlich finde diese Funktion jedoch überflüssig und teilweise auch irritierend, stattdessen wäre mir am Lenkrad Bedienknöpfe für die CD-Cassetten-Anlage lieber. Die Platzierung des Gangschalters ist zwar nicht störend, aber ich persönlich finde einen kleineren Gangschalter wie bei einem Mercedes Vito viel praktischer. Ideal für lange Strecken sind die 2 Stromanschlüsse für Akku-Aufladegeräte oder Kühlboxen, einer dieser Anschlüsse wurde hinten angebracht, somit kann man locker zwei Kühlboxen gleichzeitig benutzen und wir müssen uns bei der nächsten Türkei fahrt keine Sorgen mehr um die kühle Versorgung machen, die wir normalerweise mit einer Kühlbox immer hatten. Ebenso ist die einwandfrei funktionierende Klimaanlage ein Muss für solche Reisen in den Süden.
Nun startete ich diese Familienkarre...
...CD-Cassetten-Anlage angeschaltet und das Auto in den ersten Gang gesetzt, kein nervender Motorlärm oder sonst irgendwelche störende Fahrgeräusche, bisher alles kein Problem. Beim Hochschalten in den zweiten Gang jedoch kam die erste Panne, ich konnte den Gangschalter nicht in den 2ten-Gang setzen, irgendwie wollte es nicht klappen, zwei mal in den Leerlauf genommen und noch mal versucht, doch irgendwie kam ich damit nicht klar, Panik kam auf und das Auto wurde natürlich langsamer, so versuchte ich es mit etwas Gewalt und drin war er...einmal ganz tief durchgeatmet und weitergefahren – beschleunigen tat es ziemlich schnell. Ab 40km/h verriegelten sich plötzlich alle Türen automatisch und die erste Erfahrung damit war nicht ganz erfreulich, denn das dabei entstandene Geräusch kann sehr schnell zur Ablenkung führen und schnell gefährlich werden, wie gesagt, gilt dies für die erste Erfahrung damit, bei der zweiten Fahrt gewöhnt man sich sehr schnell daran. Die Autobahnfahrt war genauso entspannend wie die Fahrt in Berlin-City, kein störender Fahrlärm, sehr gutes Lenkverhalten bzw. Fahrwerk.
Ende der Strecke... ...nun stand ich einem persönlichen Problem gegenüber, dem Parken. Das Parken von großen Limousinen wie dem S350 er Benz fiel mir schon immer schwer, doch nun hat sich mit diesem hohen und langen Wagen die Schwierigkeitsstufe um einiges erhöht. So musste ich einen Passanten zur Hilfe bitten, um den Wagen kratzerfrei zu parken, besonders schwer ist es den Abstand des Hinterteils vom anderen parkenden Wagen abzuschätzen, da hilft auch nicht das Aufstehen und nach hinten Gucken.
°°°°°°SERVICE°°°°°° Zum Glück mussten wir bisher nicht so viele Erfahrungen mit dem Service machen, das liegt vielleicht auch daran, weil wir das Auto erst seit 7 Monaten besitzen. So leuchtete eines Tages die sogenannte Systemkontrollleuchte auf, die laut Bedienungsanleitung zu einem eingebauten Diagnosesystem (OBD) gehören soll, das die Abgasemission sowie die Steuerung von Motor und Automatikgetriebe überwacht. Jedenfalls fuhr mein Vater und ich mit dem Van zu der nächstliegenden Benzfiliale und ließen den Wagen gebührenfrei warten. Nach wenigen Minuten durften wir wieder losfahren, es hätte sich hier bei um ein elektro-technisches Problem gehandelt, das wieder behoben wurde. Das Bedienungspersonal war sehr freundlich und hilfsbereit, das leider nicht bei allen Autoherstellern der Fall ist, also auch ein Pluspunkt hier.
°°°°°°KOSTEN°°°°°° Der Preis lässt einige Träume schnell platzen. Gebraucht ist er für ca.18000€ erhältlich und ich finde für diesen Komfort und diesen Leistungen ist dieses Auto diesem Preis wert, wobei die Versicherungssumme bei einem Prozentsatz von 70 für 6 Monate bei ca. 400€ und die jährlichen Steuer liegt bei 350€ und ist für diesen Van ziemlich akzeptabel. Laut meinem Vater verbraucht der Voyager im Durchschnitt auf der Autobahn bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit ungefähr 8 Liter auf 100 km und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h bei 140 PS erreichen. Etwas kostspielig wird es bei der Anschaffung von zusätzlichen Extras, wie zum Beispiel das Einbauen eines DVD-Players inklusive Navigationssystem, versteht sich. So müsste man laut einer Mercedes-Benz-Filiale bis zu 1500€ für das Integrieren des Players ins Auto zahlen, damit wurde die Schmerzensgrenze bei meinem Vater erreicht und hat dieses Vorhaben erst einmal für einige Monate verlegt.
°°°°°°FAZIT°°°°°° Der Chrysler Voyager ist eine Klasse für sich, der in Sachen – Komfort nicht zu toppen und somit perfekt für eine Familie abgestimmt ist. Ebenso spricht die Zuverlässigkeit und der Service für diesen fast perfekten Familienwagen, dessen Preis jedoch einige Träume schnell platzen lässt. Gebraucht ist er für ca.18000€ erhältlich und ich finde für diesen Komfort und diese Leistungen ist dieses Auto diesem Preis wert. Die einzigen ernstzunehmenden Störfaktoren sind u.a. das Parken, das individuell jedoch von der Fahrperson abhängt, die Schaltung in den 2-Gang, das entweder ein Fehler des Fabrikanten oder später entstanden ist, der kleine Gepäckraum und die Kosten für zusätzliche Extras, das wiederum ein individuelles Problem darstellt.
Ansonsten gibt es bisher nichts weiteres zu bemängeln, sobald etwas ernsthaftes zu erwähnen sein sollte, werde ich es unverzüglich tun, in dem Sinne vielen Dank für eure Lesungen, Bewertungen und Feedbacks.
...ist zur Zeit noch der Chrysler Voyager SE 2.5l CRD (Bauj. 04/2002). Da diese Partnerschaft demnächst gewaltsam beendet wird, wird es höchste Zeit darüber zu berichten.
Ich habe diesen Wagen gebraucht von meinem Vorgänger/Chef als "Büro" übergeben bekommen bei einem km-Stand von 76400km.
An dieser Stelle schnell die "Ciao-Zwangsangaben" für technische Daten, bevor ich weiterschreibe:
Motor: 2499 cm³, Turbo Diesel, Schaltgetriebe
Leistung: 105KW ... ...Vielen Dank an die Chrysler NIederlassung in Braunschweig, den ADAC & SIXT, nach einer Woche kam ich also wieder mit meinem Auto zu Hause an, die zu erwartenden Kosten für eine Überführung von Braunschweig nach Berlin ließ die Werkstatt Wunder vollbringen. Denn die Braunschweiger waren als einzige in der Lage mir innerhalb einer Woche zu helfen (später mehr).
Die üppige Ausstattung meines Modells ließ mich bei jeder Abgabe in der Werkstatt einen ...
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Pro: Raumwunder par exellance Kontra: Reparaturanfällig !!!
...eines VW Passat und des Chrysler Voyager mussten wir feststellen, dass der Voyager sogar preiswerter zu haben ist. Allerdings auf dem Gebrauchtwagenmarkt.
So kauften wir uns dann einen Voyager
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1 Was alles geschah
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Nachdem wir den Wagen im April 2001 gekauft und längere Zeit nur Freude damit hatten fuhr ich ihn eines Tages von der Arbeit nach Hause und wollte auf eine Ampel rollend herunterschalten. ... ...bei dem Premium Service von Chrysler zu tätigen. Uns wurde mitgeteilt, dass man uns gerne hilft, dass der Service allerdings kostenpflichtig ist, da die Garantie abgelaufen sei. Das stimmte, da wir Ende März schrieben und die Garantie im Februar abgelaufen war...
Nun war guter Rat teuer. Wir entschieden uns dann für den Kauf von ausreichend Öl ( 4l) um wenigstens zu unserem Zielort zu kommen. Nachdem die 4l Öl dann auch verbraucht waren, konnte ...
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...elegantestem seiner Klasse kamen: Dem Chrysler Voyager!!
Wir haben lange recherchiert und sowohl zwischen Benziner und Diesel, als auch zwischen altem (bis 03/01) und neuem Modell sorgfältig abgewogen. Wir haben uns dann für einen Diesel der neuen Baureihe entschieden. Die Daten unseres Voyager:
Diesel 2,5l mit 142 PS, 7-Sitzer, Klimaanlage, Tempomat, CD-Cass., el. Fensterheber und el. ausstellbare hintere Scheiben, Scheiben hinten abgedunkelt, ... ...Diesel oder Benziner?
Für den Diesel spricht auf jeden Fall der Verbrauch (ca. 9l/100km) im Gegensatz zum Benziner mit ca. 13l/100km. Nachteil ist natürlich der hohe Steuersatz (ca. 370 €/Jahr). Allerdings gibt es die Möglichkeit den Voyager aufzulasten und dann als Kombinationsfahrzeug zuzulassn. Das haben wir auch noch vor der Ummeldung getan. Dazu braucht man vom Hersteller (Händler) eine Bescheinigung, die allerdings 490€ kostet. Damit muß man ...
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Pro: Platzangebot, Motorisierung, Zuverlässigkeit, Radio Kontra: enormer Preis
...man denGrundstein. Schon 1983 hat Chrysler einen Minivan erstellt. Klar denkt jetzt der ein oder andere, der Voyager gehöre zu der Van-Klasse, aber für amerikanische Verhältnisse befindet man sich hier noch in den kleineren Regionen. Und so wird der Voyager wirklich als Minivan gezählt. 2. Design
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Seit 1983 hat sich natürlich so einiges in Sachen Aussehehn getan. So fand ich beim Händler nicht mehr die erst so kantige Kutsche vor mir, ... ...hat. Aber das lässt den Chrysler nur eleganter und nicht mehr so bullig wirken. Aber alles in allem finde ich, hat es wieder nur ein -diesmal etwas größeres- Facelifting für den Voyager gegeben. Aber dennoch hat man sich ihn Sachen Anspruch wieder gesteigert. Chrysler versucht ja auch seinem Nobelimage wieder etwas mehr nachzukommen.
3. Ausstattung
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Neuerdings gibt es im Voyager zwei Schiebetüren, die den Einstieg erheblich erleichtern ...
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Chrysler Voyager SE 2.5 TD
1)Einleitung
Gebaut wurde der Chrysler Voyager SE 2.5 TD in Österreich, genauer gesagt in Graz.
In Graz wird auch das Mercedes G – Modell. Die Qualität des Chryslers kommt aber an die des Mercedes nicht heran. Das zeigen die Mängellisten (ADAC, Auto-Bild,...) bzw. der TÜV – Bericht.
Aber was nützen einem die ganzen Zahlen und Statistiken, entweder man mag ein Auto oder nicht.
2)Technische Daten
Für alle Technikinteressierten ... ...Bezahlt habe ich für den Chrysler am 21.Juni.2001 beim Händler 14.000 DM.
Verkauft habe ich ihn am 28. September 2003 an Privat und bekam 4.600 Euro.
Für die Versicherung , Vollkasko mit 40 % habe ich ~ 600 Euro im Jahr bezahlen dürfen.
Das Finanzamt schlug mit 600 Euro im Jahr zu Buche.
Während unseres gemeinsamen Zusammenfahrens (Mein Chrysler und Ich), das 2 Jahre und 3 Monate hielt sind leider ein paar Mängel aufgetreten:
Zylinderkopf: ~ ...
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Pro: Sehr gutes Fahrverhalten, kurzer Bremsweg selbst bei fester Schneedecke Kontra: wenig zubehör erhältlich,
...Über die Weihnachtfeiertage habe ich mir bei Europcar einen Chrysler Grand VoyagerSE2.5TD gemietet. Er war mit Winterreifen ausgerüstet und somit für meine Reise in den Harz gut gerüstet. Es freute mich das der Diesel so durchzugstark war, und wie sich später herausstellte, sehr sparsam war. Er verbrauchte gerade mal 6l/100km und das obwohl er mit 4 Personen und Gepäck fast voll beladen war.
Es hatte stark geschneit, im Harz lagen etwa 30-50 Zentimeter Pulverschnee. Ich fuhr über Osterode, Clausthal-Zellerfeld uns St. Andreasberg, wo sich andere nur mit Schneeketten und 30km/h fortbewegten, war für uns bei 80km/h ohne Ketten noch nicht Schluß. Auch beim Bremsen machte er keine Spirenzchen, ohne viel verlängerten Bremsweg und mit spät greifendem ABS bremste es sich auch in Notsituationen schnell und gut.
Mein Rat für jeden...
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...Als vor etwas mehr als 3 Jahren unser jüngster Sohn geboren wurde, war klar, dass wir mit einem Klein- und Mittelklassewagen nicht genug Platz für Kinder und Einkaufen/Reisen haben werden.
Somit begab ich mich auf die Suche nach einer großen und günstigen Lösung dieses Problems.
Was soll ich sagen - ich habs gefunden in Form des Chrysler Grand Voyager2,5TDSE.
Mit seinen 116 PS nicht üppig, aber steuerlich im Rahmen motorisiert, mit Stirnrädern ausgestattet - wartungsfrei und mit einem Verbrauch um die 9 Liter bei Stadt/Überlandfahrten börselschohnend unterwegs - eine gute Lösung!
<a href="http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/188089.html" target="blank"><img src="http://images.spritmonitor.de/1880895.png" alt="Spritmonitor.de" border="0"></a>
Seit 1,5 Jahren mein, mit 150 000 km gekauft und seither ca. 23 000...
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Pro: günstiger Anschaffungspreis, geringer Verbrauch Kontra: etwas laut, langsam
...Problem für den kleinen Franzosen.
Der Verbrauch ist nach meiner bisherigen Erfahrung, selbst bei Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn kaum über 5 Liter Diesel gestiegen.
Bei Vollbeladung von 5 Personen bleibt allerdings wenig Platz für das Gepäck und Fahrgäste. Man beachte die maximale Zuladung.. Die Fahreigenschaften haben sich dementsprechend verändert.
Aber im großen und ganzen fährt sich der kleine recht gut.
6) Schlußsatz
Ich bin vorher den ChryslerVoyagerSE2.5TD gefahren und muß sagen, das der Fahrzeugunterschied ziemlich groß ist. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt auf der Strasse zu sitzen. *gg *
Das Design hat mir sofort gefallen, ich würde mir den Saxo wieder kaufen !
Ich freue mich auf Eure Fragen, Anregungen, Kommentare oder auch Bewertungen , für die ich immer offen bin. Schreibt mir doch einfach...
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