Drahtlose Clientadapter sind der Schlüssel zu erweiterter Mobilität und Flexibilität in einem Unternehmen. Sie steigern die Produktivität, da Benutzer von jeder beliebigen Stelle... mehr
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Erfahrungsbericht von LRSB über Cisco Aironet 350 21. Januar 2002
Produktbewertung des Autors:
Ausstattung:
sehr gut
Benutzerfreundlichkeit:
gut
Zuverlässigkeit:
gut
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
geht so
Pro:
Übertragungrate, Reichweite
Kontra:
Nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Drahtlose Netzwerke zeigen seit einigen Jahren klar die Zukunft, denn diese hat bereits angefangen und sie ist - wie gesagt- drahtlos. Der 802.11b-Standard hob die Übertragungsraten mit 11 MBit/s auf ein Niveau, das sogar über dem des klassischen verkabelten Ethernet liegt. Die Einsparung der lästigen Verkabelung bei gleichzeitiger Erhöhung der Mobilität und der Flexibilität sind nicht von der Hand zu weisende Vorteile. Doch was können diese Mikrowellen wirklich, außer mir und meinem Laptop eine Freiheit geben, die noch vor fünf Jahren fast unvorstellbar war?
Ich verbringe bekanntlich ca. 45% jedes Monats in der Universität -im Rahmen meiner Lehre- und Forschungstätigkeit. Ich habe zwar ein Büro und einen guten „stationären“ PC, ich bin aber oft im Labor, in der Bibliothek oder einfach unterwegs (innerhalb der Universität). Eines meiner beiden Notebooks habe ich immer dabei, und obwohl beide durchaus einen internen 10/100 MBit LAN-Anschluß haben (das interne 56k Modem erwähne ich gar nicht -es ist mir einfach zu langsam), den entsprechenden Kabel mitzuschleppen, fand ich immer lästig. Außerdem es gibt in der Uni zwar fast überall 10/100 MBit Anschlussstellen, so richtig beweglich sind diese aber nicht. Seit über vier Jahren benutze ich also neben meiner Airport Karte eine weitere Wireless LAN Karte und seit etwa drei Jahren eine Karte der Cisco Aironet 350 Serie. Leider ist die Airport Karte (die Extreme natürlich ebenfalls!) nur für Apple Notebooks oder Rechner geeignet, und daher sollte für mein zweites Wintelnotebook eine andere Karte her.
Bevor ich jetzt über diese tolle Karte und Cisco näheres erzähle, ich erkläre zuerst, was es mit den drahtlosen Netzwerken Fakt ist. Wireless LAN ist leider immer noch nicht für alle ein Begriff.
Was ist Wireless LAN
Wireless LANs sind einfach drahtlose Netze. Für die drahtlose Kommunikation in Gebäuden nutzen die meisten derzeit verfügbaren Systeme die 2,4-GHz-Frequenz im sogenannten ISM-(Industrial Scientific Medicine-)Band, da das ISM-Band weltweit für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Anwendungen reserviert ist und damit praktisch an jedem Fleck der Erde lizenzfrei nutzbar.
Derzeit gibt es vier Funkstandards für den Inhouse-Bereich, die sich in diesem Band weilen: Der überholte 802.11 (1 bis 3 MBit/s), der aktuelle Standard 802.11b (bis 11 MBit/s), der nur von Airport Extreme schon benutzte IEEE 802.11g ( bis 54MBit/s) und schließlich Bluetooth, eine ursprünglich für kleinere Radien ( 10 bis 20 Meter) und kleinere Endgeräte (Handys, PDAs etc.) gedachte Technologie, die mittlerweile schon mit 1 bis 2 MBit/s überträgt. Gelegentlich gibt es mit Bluetooth Lösungen, die über bestimmte Infrastrukturkomponenten (eine Art Access-Points) einen Radius von bis zu 100 Metern (Sichtkontakt) abdecken. In Verbindung mit entsprechenden PCMCIA-Karten für Laptops lässt sich Bluetooth damit direkt gegen 802.11b stellen.
Geschwindigkeit
Alle Funksystemen haben eine logische Gemeinsamkeit. Sie sollen schnelle Übertragungsraten garantieren. Der maximale Datendurchsatz hängt sehr stark von der Qualität der Funkverbindung. Störquellen wie andere Funkgeräte – Mikrowellen, Hindernisse wie dicke Stahlbetonwände oder ein zu großer Abstand zwischen Sender und Empfänger, beeinträchtigen die Qualität der Verbindung.
Innerhalb von Gebäuden erzielen mittlerweile Funk-LANs eine durchschnittliche Reichweite von etwa 50 Metern. Bis dahin sollte eigentlich eine Übertragung ohne nennenswerte Einbußen möglich sein. Bei Sichtverbindung sind Entfernungen bis etwa 100 Meter stabil überbrückbar. Voraussetzung dafür ist natürlich eine gut überlappende Abdeckung.
Set Up
Der Normalfall ist die Konfiguration mit Clients, die über Access-Points (APs) miteinander kommunizieren. Der AP ist hier entweder am lokalen Netz angeschlossen oder mit einem Gateway verbunden. In diesem Infrastrukturmodus dient der AP als zentraler Knotenpunkt, und der kann bei Bedarf mit weiteren APs vernetzt werden. Die APs unterstützen Roaming, was den Anwendern erlaubt, sich ohne Verlust der Verbindung zwischen sich überlappenden Funkzellen unterschiedlicher APs hin- und herzubewegen. Durch Kaskadierung entsprechend vieler APs lassen sich Gebäude oder ein Terrain (Uni-Gelände) mit Funk versorgen. Dabei können die APs entweder über Kabel oder wiederum per Funk miteinander verbunden sein.
Es gibt noch das Adhoc-Peer-to-Peer System. Da ich aber hier über meine Karte rede, erzähle ich nichts weiter drüber -sonst wird der Bericht überlang. Ein anders Mal erkläre ich die verschiedenen Setups extra.
Sicherheit
Ein wesentliches Kriterium einer guten Übertragung- und nicht nur bei drahtlosen Netzen- ist der Schutz der Daten vor fremder Einsicht. Ohne Verschlüsselung würde ich persönlich nie arbeiten. Die Standard Verschlüsselung ist WEP40 (WEP – Wired Equivalent Privacy). Dieses Verfahren basiert auf einem 64-Bit-Schlüssel, wobei der Name von den 40 Bit kommt, die der Anwender selbst bestimmt.
Ein Schwachpunkt des WEP40-Verfahrens ist, dass zwar die Nutzdaten in den Paketen verschlüsselt werden, jedoch nicht die Identitäten der Stationen. Das bedeutet, Verkehrsflussanalysen sind weiterhin möglich. Die Verschlüsselung ist mittels RC4 (Region Coordinator) fest im MAC-Layer verankert. RC4 könnte mit Schlüssellängen bis zu 2048 Bit arbeiten. 40 Bit sind definitiv zu wenig, um ausreichende Sicherheit zu gewährleisten –auch die zusätzlichen 24 Bit des Initialisierungsvektors tragen nur wenig zur Sicherheit bei. Aus diesem Grund haben mittlerweile viele Hersteller dieses Verfahren auf 128 Bit erweitert, um unerlaubtes Eindringen zu erschweren oder gar unmöglich zu machen. Leider ist dieses bessere Verfahren WEP128, noch nicht unbedingt überall der Standard der IEEE (Institute of Electrical and Electronic Engineers). IEEE ist ein führendes amerikanisches Standardisierungsgremium. Für lokale Netzwerke sind die verschiedenen IEEE-802 -Spezifikationen von Bedeutung.
Cisco Aironet 350 Serie
Nun jetzt zu meiner Karte. Ich habe die AIR-PCM352 Karte von der AIR-PCM350 Serie. Die Karte sticht auf Anhieb durch ein sehr edles Design, das manche andere Karten erblassen lässt. Sie wiegt knapp 45 g und wird in einem kleinen Karton geliefert, umhüllt von einer Hartplastikschutzvorrichtung, in der mindestens noch vier Karten Platz hätten. Die Installations- CD-Rom ist auch dabei. Die Karte kann auf Windows 95, 98, NT 4.0, 2000, CE, Millennium ME und XP problemlos installiert werden, wenn man den Schritten der ausführlichen Dokumentation folgt. Für Windows XP ist eigentlich gar keine Installation nötig, denn die benötigten Treiber befinden sich schon drauf.
AP
Ich beschreibe hier den AP nicht genau -schließlich ich rede über die Karte. Ich erwähne nur ein paar Besonderheiten. Am AP befinden sich eine RS-232- Schnittstelle, ein Ethernet-Port, die Spannungsversorgungsbuchse und ein Reset-Schalter. Letzterer kann bei Setup-Problemen zum Neustart der Software benutzt werden. Cisco verwendet einen 100Base-T-Port, was die Integration in 100-MBit/s-Netze erlaubt. Das HTTP-Setup-Menü zeichnet sich durch eine selbsterklärende Menüführung aus. Neben der Konfiguration von Telnet, DHCP, Name-Server, Router, Web-Server und SNMP, bietet der Aironet-Access-Point auch ein einfaches Log-File, welches ebenfalls über den Browser abgerufen werden kann. Insgesamt sind Installation und Konfiguration dieses Systems recht einfach.
Kompatibilität
Die Kompatibilität ist natürlich eine wichtige Frage. Die Frage was passiert, wenn man einen Access-Point der Firma A mit eine Karte der Firma B betreiben möchte. Meine Karte war bis jetzt immer in der Lage, auf Anhieb mit allen Access-Points zu kommunizieren- egal ob Uni, Flughafen, Bahnhof oder Industriegelände, und zwar sowohl ohne als auch mit Verschlüsselung. Das System erkennt klar, nach welchem Verfahren seine Partner verschlüsseln und stellt sich automatisch darauf ein.
Installation der Software
Bei der Installation der Software gab es keine Probleme. Die Führung der CD-ROM ist idiotensicher. Treiber für Apple Macintosh (Mac OS-Version ab 9.x) sind auch drauf, genauso wie für Linux. Das war vorher nie der Fall; bei der 340 Karte konnte man lange suchen.
ACU (Aironet Client Utility)
Ist die Installation abgeschlossen, erscheint auf den Desktop ACU, ein Tool mit einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche, so dass der Adapter (die Karte) einfach zu überwachen, konfigurieren und managen ist. Die ACU beinhaltet Tools zur Standortbegutachtung (Status, APName, AP-IP-Adresse, Up-Time, Network Type, Current Link Speed, etc.) die verständlichen und detaillierten grafischen Informationen, einschließlich Signalstärke und Signalqualität, liefern. Die ACU stellt nun verbesserte quantitative Daten bereit, darunter in Dezibel (dB) gemessenes Signal-zu-Geräusch-Verhältnis und in Dezibel pro Milliwatt (dBm) gemessenes Signalniveau und Geräuschniveau. Mit Hilfe der ACU kann ein Benutzer ein Profil mit den Einstellungen für jede Umgebung besonders erstellen, und die Kanalauswahl, den Service Set Identifier (SSID), den WEP-Schlüssel und die Authentisierungsmethode für die verschiedenen Standorte konfigurieren.
LSM (Link Status Meter)
Ein weiterer Tool, der sehr nützlich ist. Eine Diagrammdarstellung mit Ordinaten die Signalqualität und Abszissen die Signalstärke. Das Ergebnis bestimmt den Empfang, der mit verschiedenen Farben noch extra schnell verdeutlicht wird.
Grün---------exzellent
Gelb----------gut
Orange-------fair
Rot-------------arm (poor)
Schon bei “rot” kann man vernünftig arbeiten; Hauptsache, es befinden sich nicht so viele Nutzer in der Gegend. Je mehr Nutzer einen AP benutzen, desto besserer Empfang ist erforderlich, um alle abzudecken. Bis zu 50 Leuten können relativ störungsfrei einen AP benutzen.
Der LSM zeigt akustisch den Übergang zwischen „Empfang“ und „Nicht Empfang“. Das ist bei schwachem Empfang besonders nützlich.
Installation der Karte
Die Karte wird natürlich immer wieder neu installiert. Man kann zwar das Laptop auch mit der Karte ausschalten, das muss aber nicht sein. Die Karte wird in die PCMCIA –Schnittstelle eingeführt , nach drei Sekunden klingelt es dann kurz: Die Karte ist installiert, und ein kleines grüne Pfeilchen über eine Karte erscheint in der Symbolleiste. Ca. 2 cm der Karte sind weiterhin zu sehen. Zwei winzige Lichter blinken: Es handelt sich um das Aktivitäts-Licht, das orange blinkt (schnell) und bestätigt, dass die Karte funktioniert, und um das Status-Licht, das grün blinkt (langsam) und den bestehenden Empfang zeigt. Die Entfernung der Karte muss man extra beim Pfeilchen aufordnen, denn eine einfache manuelle Entfernung kann es zu Fehlfunktionen von anderen Hardware-Komponenten führen. Ist die Karte deinstalliert, klingelt es wieder.
Geschwindigkeit
Mit insgesamt 100 Milliwatt (mW) Sendeleistung und einer sehr guten Empfangsleistung bietet die Wireless-LAN Karte von Cisco Aironet 350 Serie ausreichende Reichweite und optimalste Zuverlässigkeit. Ich kenne noch weitere Karten, aber ich muss sagen, im Vergleich dazu brilliert meine Karte -vor allem durch die große Reichweite bei hoher Transferrate. Bei Single AP schafft sie immerhin fast 70m direkt und 30m auf verschiedene Ebenen. Bei einer guten Überlappung sind über 100m drin, auf verschiedenen Ebenen immerhin fast 70m. Die Übertragungsrate beträgt 11Mbits/s, meistens... Der ACU zeigt nämlich 11Mbits/s, und da ich spätestens nach 1 Sekunde die gewünschte Seite habe, habe ich es bis jetzt nicht extra untersucht. Der theoretische Wert beträgt eigentlich 140ns, ich rufe aber die Seiten nicht mit dem Chronometer in der Hand ab;
Sicherheit
Ich komme noch einmal zur Sicherheit, denn Cisco hat eine besondere Sicherheitsarchitektur. Diese basiert auf dem IEEE 802.1x Standard. Im Zentrum befindet sich das EAP (External Authentication Protocol), ein vorgeschlagener offener Standard, das eine zentrale benutzerbasierte Authentisierung erlaubt, die über einen EAP-fähigen Radius Server mit der Anmeldung beim Netzwerk integriert ist. Gibt ein bestimmter Benutzer einen Benutzernamen und ein Kennwort, arbeitet die Karte über einen AP mit dem Radius zusammen. Der Radius Server authentisiert die Karte, und ein Verschlüsselungsschlüssel für eine Einzelnsitzung wird erstellt, der dann vom Radius-Server an den AP übertragen wird. Sonst unterstütz die Karte die standardmäßige Wired Equivalent Privacy (WEP) Sicherheitsfunktion mit 40- und 128-Bit-Verschlüsslungsschlüsseln.
Preis
Da ich angestellt bei der Universität bin, habe ich vor fast drei Jahren 150DM bezahlt. Das war noch 2001; heute kostet die Karte ohne Ermäßigung um die 150€.
Die wichtigsten Daten im Übersicht
Unterstütze Datenraten: 1,2, 3, 5,5, und 11 Mbits/s
Netzwerkstandard: IEEE 802.11b
Systemschnittstelle: AIR-PCM35x: PC Card (PCMCIA), Typ II
Frequenzband: 2,4 bis 2,4897 GHz
Empfangsleistung bei 11 Mbits/s: -85 DBm
Verzögerungsverbreitung bei 11 Mbits/S: 140 ns
Abmessungen: AIR-PCM35x: 5,4 cm breit x 11,3 cm tief x 0,6 cm hoch
Gewicht: Air-PCM35x: 45g
Eingangstromversorgung: +5V_ _ _600mA
Dass ich diese Karte wirklich mag, ist es klar. Ich hoffe, ich habe einigermaßen verständlich die Funktionen erklärt; die meisten nicht so „bekannten“ Wörter, habe ich extra erklärt -oder mindestens es versucht. Ich möchte meine Wireless LAN Karten (Cisco und Airport) bestimmt nicht mehr missen, denn diese bedeuten ein Stück ganz besondere Freiheit.
...350er PCMCIA Wlan Karte von Cisco ist einfach gut. im Gegensatz zu anderen Herstellern wie z.B. Belkin sind die auf der beigefügten CD-Rom, Treiber aktuell und stabil.
Installation unter Windows:
Die nstallation ist einfach. Karte einstecken, CD-Rom einlegen, bestätigen und das wars. Natürlich muss die Karte jetzt konfiguriert werden, aber da unterscheidet sich die 350er im nichts von einer normalen Netzwerkkarte. Wer überrascht sein wird, dass ... ...Zeit des 2.0 Kernels, lieferte Cisco Software mit deren Hilfe man die Kernel-Module Compilieren konnte. Seit 2.2 sind sie m.E. in jeder Distribution dabei. Auch die verschiedene Utilitys, wie die Signalqualität-Anzeige sind für Linux verfügbar.
Stabilität:
Sehr gut! Da ich grundsätzlich die Wlan-Karten einfach aus dem PCICIA-Port rausziehe ohne die Karte abzumelden ist die Cisco ein segen für mich. Ich habe schon oft Wlan-Karten mehrere Herrsteller ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Drahtlose Clientadapter sind der Schlüssel zu erweiterter Mobilität und Flexibilität in einem Unternehmen. Sie steigern die Produktivität, da Benutzer von jeder beliebigen Stelle im Gebäude kabellos auf das Netzwerk und Internet zugreifen können. Die Clientadapter der Cisco Aironet 350-Serie ergänzen die Infrastrukturgeräte der Aironet 350-Serie und liefern eine im Unternehmen einsatzbereite Lösung, die Mobilität mit der Leistung, Sicherheit und Managbarkeit vereint, die von Cisco erwartet werden. Drahtlose Clientadapter verbinden eine Vielzahl von Geräten entweder im Adhoc-Peer-to-Peer- oder Infrastrukturmodus mit APs mit einem drahtlosen Netzwerk. Die Clientadapter der Cisco Aironet 350-Serie sind in den Formfaktoren PC Card (PCMCIA) und Peripheral Component Interconnect (PCI) erhältlich und verbinden schnell und drahtlos mobile und Desktop-Rechner mit allen Netzwerkressourcen.