Mein Wölkchen
Ein Auto …. kein Computer … eine Frau
Eine Frau und ihr Auto kämpfen gegen den Verschleiß
Hier schreibe ich Euch einen kleinen Bericht zum Schmunzeln über mein erstes Auto, einen Citroen AX, Baujahr 1994, 45 PS / 33 kw, blau-metallic, Euro 2
Alles begann im September 2002 . Ich hielt ihn endlich in der Hand, meinen Führerschein, juhuu.
Nun ging es an die Suche nach einem passenden Auto für mich. Als alter Knight Rider Fan schaute ich mich mal nach einem Trans Am um und ich hatte sogar einen gefunden und das noch nicht mal teuer. Also rief ich mal bei diversen Versicherern, bei der Kfz-Zulassungsstelle an und erkundigte mich so nach den Preisen für die Versicherung und Straßensteuer. Nachdem ich die Preise hörte, und das Auto 20 Liter Super auf 100 Kilometer frisst, wurde mir ganz anders... Nee dachte ich, es ist zwar ein schönes Auto, aber leisten kann ich mir den nicht.
Also suchte ich weiter nach einem günstigen Auto und blätterte diverse Zeitungen und den Findling durch.
Da entdeckte ich ihn dann. Einen Citroen AX, Baujahr 1994, 45 PS und, was wahrscheinlich das wichtigste an der ganzen Anzeige war, sehr günstig in der Unterhaltung und Steuern.
Also griff ich zum Telefon, rief an und vereinbarte gleich einen Besichtigungstermin. Am selben Tag machten mein Dad und ich uns auf die Reise, um mir mein zukünftiges Autochen anzusehen.
Eine ungefähre Vorstellung hatte ich schon, weil meine Nachbarin den gleichen Wagen fuhr und eigentlich sehr begeistert war.
Als der Verkäufer die Garage öffnete, dachte ich, na ja, es hat vier Räder und fährt. Ehrlich gesagt, Liebe auf den ersten Blick war es nicht gerade.
Da ich ja meine Klappe nicht halten konnte und sagte, ich habe erst den Führerschein bestanden, bestand der Verkäufer auch noch auf eine Probefahrt. Und ich hatte ehrlich gesagt Schiss. Nun ja, Augen zu und durch.
Wir fuhren dann auf einen abgelegen Parkplatz und da durfte ich dann kurven. Heute wundert's mich doch, dass ich niemanden umgenietet habe oder das Auto abwürgte.
Nachdem wir uns über den Preis von 1200 € einigten, machte ich mich dann auf den Weg, mir eine Deckungskarte zu besorgen. Zuerst rief mein Dad bei seiner Versicherung an, bei der er auch sein Auto versichert hatte, um meinen Citroen als Zweitwagen zu versichern. Als Anfänger mit 270 % ist das ja doch schon ein wenig teurer. Bei der Versicherung kam ich dann auf einen Jahresbetrag mit Teilkasko von 1500 €. Oh mein Gott sagte ich, das ist aber teuer.
Also erkundigt ich mich mal bei einer anderen Versicherung und siehe da, dort bekam ich die gleichen Leistungen für ein Drittel von dem Preis. Für 1500 € hätte ich das Auto dort vollkasko versichern können!
Daraufhin sagte der Versicherungsmensch meines Vaters und das ist wirklich Tatsache: „Dann gehen Sie doch dort hin. Ich kenne mich mit den Sch... Autoversicherungen sowieso nicht aus.“
Wie ich finde, sehr kundenfreundlich!
Gesagt, getan. Nachdem ich die Deckungskarte hatte, ging ich mein Autochen abholen. Mit zittrigen Knie und meiner Mami als Beifahrer, stieg ich dann ein und düste über Schnellstraße nach Hause.
Überraschenderweise ging alles gut und ich wurde richtig mutig. Zuhause angekommen, wollte ich gleich rückwärts einparken, als alles auf einmal schrie „Halt“. Da hätte ich doch fast um ein Haar so einen blöden Campingbus umgenietet... Na ja aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.
Da stand er nun bei mir zuhause. Mein erstes eigenes Auto. Das Auto musste natürlich noch getauft werden und brauchte einen Namen. Da er ein schönes blau-metallic hatte, nannte ich ihn liebevoll „Wölkchen“.
Nun gingen Wölkchen und ich auf Touren und machten die Straßen unsicher. Als Anfänger lebt man ja doch eher aus Rücksicht anderer wie von den eigenen Fahrkünsten. Ich bin ja heute noch der Meinung, Wölkchen hatte einen eingebauten Schutzengel.
Er ließ sich sehr gut fahren, war sehr sparsam in der Unterhaltung und so geräumig wie ein kleiner Lkw.
Wenn man die Rückbank umklappte ging dort ein ganzer Haushalt rein.
Inklusive Rückwärtsgang hatte er 5 Gänge und trotz fehlender Servolenkung merkte man den Unterschied aufgrund seiner Leichtigkeit von 600 kg nicht.
Was ich mit Wölkchen alles transportiert habe. Angefangen von Möbeln über Betonsäcke, Sandeimer, Tiefkühltruhe.
Trotz seiner „nur“ 45 PS merkte man die Ladung kaum. Weder in der Lenkung noch beim Fahren. Das einzige, was man bemerkte, am Berg musste man doch ein wenig mehr Gas geben, damit man hochkommt.
Nun kam der erste Winter und die ersten Minusgrade. An nichts böses denkend, startete ich mein Auto und nahm noch einen Beifahrer mit.
Mein Beifahrer meinte nur, die Tür ginge nicht zu. Ich sagte, quatsch, das kann nicht sein. Also stieg ich selber aus und probierte, die Tür zuzumachen. Nix da, die Tür ging wirklich nicht zu.
Ach her jeh, dachte ich, was mache ich denn jetzt. Also Heizung auf volle Pulle aufgedreht, gewartet bis das Auto warm war, und siehe da, die Tür ging zu.
Trotz einiger Werkstattbesuche, blieb das so bis zum Schluss. Warum wieso, weiß ich nicht.
Mit der Zeit hatte ich mich dran gewöhnt.
Ich lasse mich doch nicht von so einer Lapalie aufhalten.
Nun, irgendwann stand der erste TÜV an. Mutig wie ich ja war, fuhr ich selber zum TÜV, zumal mir der Verkäufer ja sagte, man kommt problemlos drüber.
Nach der Untersuchung wurde ich aber eines besseren belehrt. Handbremse kaputt, und was weiß ich was noch alles. Also, die Plakete gab's schon mal nicht.
Also machte ich mich auf in die Werkstatt mit dem Mängelbericht unterm Arm und ließ Wölkchen gesund pflegen.
Nach drei Tagen rief ich dann mal in der Werkstatt an und erkundigt mich nach dem Wohlergehen meines Kleinen. Da sagte mir die nette Dame am Telefon, wir haben ihr Auto noch nicht gefunden... Ein Lkw war Wölkchen ja gerade nicht, aber so klein, dass man ihn nicht sieht, war er jetzt auch wieder nicht.
Nach einer Woche Werkstattaufenthalt und neuer TÜV-Plakette konnte ich dann wieder mit ihm die Gegend unsicher machen.
Eines Tages ließ ich mein Wölkchen vor meinem Arbeitsplatz geparkt stehen und wir fuhren mit der Belegschaft auf ein Seminar.
Nachdem wir wieder zurückkamen, sagte ein Kollege, bei dir hängt die Stoßstange runter. Ach her jeh, wie ist denn das passiert. Ich glaube ja bis heute nicht, dass es gerade ein Erdbeben gab und die Stoßstange von allein runter fiel.
Heimgekommen schnappte ich mir dann den passenden Schraubenschlüssel und schraubte das Ding wieder fest. Es war ja nur aus der Halterung raus.
Gleich bei der nächsten Fahrt, der erste Gullideckel und rumps, wieder ab.
Also, Schraubenschlüssel raus, wieder festgeschraubt. Zwischenzeitlich war der Schraubenschlüssel schon mein täglicher Begleiter.
Nachdem ich mich genug darüber aufgeregt hatte, fuhren wir in die Werkstatt, um das Problem zu beheben. Sie hielt dann wirklich doch ein paar Tage, dann Gullideckel und wieder rumps...
Himmel dachte ich, das kann doch kein Problem sein, die Stoßstange festzuschrauben. Also wieder in die Werkstatt.
Als ich ihn dann abholte, hatte mein Auto einen Ohrring, d. h. die haben den Bohrer ausgepackt, von aussen eine Gewindeschraube mit Mutter reingeschraubt.
Immerhin das hielt... einige Zeit.
Und dann wieder wurde mein Schraubenschlüssel zum täglichen Begleiter. Nicht, dass es irgendwie beim Fahren gestört hätte, es sah einfach nur doof aus.
Nachdem ich die Nase richtig voll hatte, packte ich einen starken Kleber aus schmierte die Mutter damit ein und siehe da, sie hielt endlich.
Sicher denkt jeder von Euch jetzt, warum habe ich das Auto nicht verkauft und mir ein anderes geholt. Aber zwischenzeitlich hatte ich mein Wölkchen richtig gerne.
Wölckchen war nicht nur ein Auto für alle Fälle, nein er konnte im Sommer auch Kinder erschrecken.
Neuerdings wollte er irgendwie nicht mehr richtig anspringen, also Augen zu und Vollgas, dann kam er wieder. Ich wusste ja, wie ich ihn zum laufen kriege. Man fährt da ja nicht gleich in die Werkstatt.
Bis ich eines Tages an einer Fußgängerampel bei rot halten musste und mein Wölkchen sich plötzlich selbständig machte.
Der Motor heulte auf und ich dachte, huch, was ist denn jetzt los. Den Fuß natürlich auf der Bremse schaute ich nach unten und sah, wie das Gaspedal sich wie von Geisterhand selbst nach unten drückte und Vollgas gab.
Ich hatte es ja schon immer gewusst, Wölkchen lebt.
Da der Motor bei Vollgas ja nicht ganz leise ist, trauten sich die Kinder, die an der Ampel standen und grün hatten gar nicht, die Straße zu überqueren. Als ich dann die kleinen rüberwinkte sind sie dann ganz schnell über die Straße rannten, musste ich ja doch grinsen.
Aber nichtsdestotrotz fuhr ich mal wieder zu Wölkchens Arzt des Vertrauens und die Diagnose lautete: Drosselklappe hinüber.
Da mir Wölkchen ein wenig den Geldbeutel leerte und ich den Preis von so einem neuen Teil hörte, entschied ich mich (heute sage ich Gottseidank) für ein gebrauchtes Teil.
Die Drosselklappe war eingebaut, ich fuhr nach Hause, wollte nach einer Viertelstunde wieder wegfahren und nichts tat sich. Genau das gleiche Problem wie vorher.
Wutentbrannt griff ich zum Telefonbuch und suchte mir eine andere Werkstatt. Diesmal keine unabhängige Werkstatt, sondern eine Citroen Vertragswerkstatt.
Ich hatte ehrlich gesagt die Schnauze voll.
Also machte ich mich dann auf den Weg dorthin, schilderte mein Problem, der Meister wollte das Auto in die Werkstatt fahren und Wölkchen, das ja bekanntlich seinen eigenen Kopf hatte, sprang nicht an.
Da rief der Meister doch tatsächlich vier weitere Männer, die das Auto in die Werkstatt schoben.
Das war ein Bild für die Götter.
Ich war zwar immer der Meinung, mein Auto hat ein Wendekreis wie ein Lkw, aber dass ihn gleich vier Mann schieben müssen...
Na ja, während meine Mutter und ich auf meinen Kleinen warteten, kam der Meister zuerst mit einer Glühbirne rein und sagte, die ist kaputt, sollen wir sie wechseln.
Natürlich sagte ich, wenn ich ja schon mal da bin.
Die Zeit verging und ich wurde immer nervöser. Der Meister kam wieder und teilte mir mit, die Birnen in der Instrumentenbeleuchtung funktionieren auch nicht mehr. Sollen wir auch....
Ja sagte, ich, die könnt ihr auch gleich wechseln.
Nachdem der Meister gegangen war, sagte meine Mutter, pass mal auf, der kommt gleich mit dem Lenkrad rein und sagt, das ist das einzige, was von deinem Auto noch übrig ist.
Ich glaube, ich habe die Gesichtsfarbe gewechselt.
Nach einer Stunde kam dann die Erlösung. Wölkchen war wieder wohl auf.
Ursache für die Selbständigkeit meines Autos war ein Temperaturfühler, der kaputt war, für sage und schreibe 26 € und ich Idiot ließ eine Drosselklappe einbauen.
Was sagt mir dass, am besten gleich in die Vertragswerkstatt fahren.
Dann, im Juli 2005 stand der nächste TÜV an. Ich dachte ja schon, oh Gott, das wird wieder teuer. Aber nein, wir kamen doch ohne Mängel durch. Immerhin Wölkchen war da ja auch schon 11 Jahre alt.
Voller Stolz holte ich das Auto ab.
Am nächsten Tag wollte ich in der Mittagspause wegfahren und dachte, nanu, hat es geregnet. Es ist so nass unter meinem Auto. Da der nasse Fleck aber nur unter meinem Auto war, öffnete ich mal vorsichtig die Motorhaube. Na toll, der Kühler war leer und das einem Tag nach dem TÜV.
Also rief ich mal den ADAC an und der flickte mir dann den Schlauch zum Kühler, da war nämlich plötzlich ein Loch drin.
Also, wieder in die Werkstatt, neuen Schlauch einbauen lassen.
Dann fuhr ich doch tatsächlich zwei Jahre mängelfrei durch die Gegend.
Da man ja bekanntlich alle 2 Jahre zu diesem blöden TÜV musste, machte ich mich auch im Juli 2007, Wölkchen war zwischenzeitlich 13 Jahre alt geworden, auf den Weg in die Werkstatt.
Ich war noch nicht richtig zu Hause, klingelte das Telefon. Wer war dran, die Werkstatt.
Was ich da berichtet kam, war gar nicht gut. Alle vier Bremsscheiben waren hinüber (Das hat man davon, wenn man die Reifen selber wechselt), irgendein tragendes Teil, die Bremsleitungen und was weiß ich was noch alles.
Als ich dann den Preis für die Reparatur hörte, schossen mir Tränen ins Gesicht. 800 €! Ich dachte, ach du lieber Himmel, ich habe ja damals für den Kleinen nur 1200 € bezahlt.
Ich habe mich dann mal vorsichtig erkundigt, wie es bei meinem Kleinen mit Rost aussieht, ob sich eine Reparatur noch lohnt. Ausser ein kleinwenig Kantenrost war er, was das angeht, noch sehr gut in Schuss.
Also sagte ich ja, repariert ihn. Im Hinterkopf dachte ich, ich kann doch mein Wölkchen nicht verstoßen. Schließlich wurde er insgesamt in seinem Leben schon viermal vor die Tür gesetzt. Ich war der 5. Besitzer.
Nachdem er wieder einmal zusammengeflickt war, fuhr ich am nächsten Tag zur Verwandtschaft. Es regnete. Plötzlich blieb der Scheibenwischer stehen. Och, dachte ich, das ist bestimmt nur eine Sicherung. Denkste. Bei Wölkchen war es gleich der Scheibenwischermotor.
Statistisch gesehen, gehen von 1 Million Scheibenwischermotoren einer kaputt. Ja, ich habe wirklich besonders Glück.
Also nochmal Geldbeutel auf.
Dann im Herbst 2008, es war schon ziemlich kalt draußen, wollte Wölkchen nicht mehr anspringen.
Also machte ich mich auf in den Hela und ließ mir eine neue Batterie einbauen.
Tatsächlich, er lief wieder.
Ein paar Monate später waren wir zwei gerade unterwegs als plötzlich der Scheibenwischer langsamer wurde, die Lüftung wurde leiser, richtig gezogen hat er auch nicht mehr....
Diagnose: Lichtmaschine hinüber und Loch im Kühler, das Ende....
Alle rieten mir von einer Reparatur ab, es rentierte sich nicht mehr. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich den Kleinen ja wieder reparieren gelassen. Schließlich hatte ich ihn ja richtig in mein Herz geschlossen.
Ein halbes Jahr vorher war mein Dad plötzlich verstorben, und da stand ich dann, nur eine Halbtagsstelle, alle laufenden Kosten vom Haus blieben an mir hängen, da blieb für meinen Kleinen nicht mehr viel übrig.
Ich wollte ja auch schon selber Hand anlegen. Aber da ich vom Innenleben eines Autos nicht wirklich viel Ahnung habe, außer Ölstand messen und Birne wechseln, ist da nicht mehr drin, musste ich mich sehr schweren Herzens von meinem allerliebsten kleinen Wölkchen trennen. Schnief, schnief.
Es war zwar gerade die Abwrackprämie im Gespräch, aber ich dachte nein, in die Schrottpresse kommst du nicht.
Also, was tun.
Ich entschloss mich dazu, den Kleinen mal im Internet als Bastlerfahrzeug anzubieten. Den Mindestpreis natürlich so hoch angesetzt, in der Hoffnung, den kauft eh keiner.
Aber ihr hättet mal mein Gesicht sehen sollen, als der Preis von rot plötzlich auf grün umschlug. Mir wurde ganz schlecht.
Aber na ja, verkauft ist verkauft.
Der Käufer kam dann auch tatsächlich sich das Auto anschauen und das noch von 400 Kilometer Entfernung.
Oh Gott dachte ich, das schafft Wölkchen nicht mehr.
Das habe ich auch versucht mit Händen und Füßen zu erklären, dass da was kaputt ist und er nach ein paar Kilometern nicht mehr fährt.
Aber nein, zwei Tage später wurde Wölkchen abgeholt. Vereinbart war zwar ein Termin nach 12 Uhr, da ich dann zuhause gewesen wäre, aber die neuen Besitzer kamen früher und als ich nach Hause kam war die Garage leer....
Im Nachhinein denke ich, es war auch besser so. Es gibt ja Menschen, die haben nah ans Wasser gebaut, ich habe aber glaube ich ins Wasser gebaut, wenn ihr versteht, was ich meine.
Nach fast 7 Jahren mit meinem kleinen Wölkchen und unzähligen Abenteuern blieben mir nur noch die Kennzeichen und die Erinnerung.
Wenn ich mal alles so Revue passieren lassen, war das Auto wirklich nur mit Verschleißteilen in der Werkstatt.
Bei der Anschaffung war er ja doch schon 8 Jahre alt.
Im Großen und Ganzen war mein Wölkchen für mich ein schönes Auto.
Als ich mit ihm unterwegs war im Winter, setzte plötzlich regen ein und der Boden war noch gefroren. An nichts böses denkend stieg ich ein, und fuhr ganz normal nach Hause und bei uns noch einen ziemlich steilen Berg runter.
Zuhause angekommen stieg ich aus und da merkte ich erst, es ist spiegelglatt, als ich fast auf die Nase fiel. Wow, dachte ich, ich bin kein bisschen gerutscht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein AX sehr günstig in der Steuer und Versicherung ist, sparsam im Benzin und ein ideales Auto bei Eis und Schnee. Rutschgefahr gleich null. Auch lässt sich mit einem AX viel transportieren.
02.04.2010 01:07
jetzt baut Citreon wieder schöne und gute Autos
15.02.2010 12:56
Schöner Bericht ! LG Yo
15.02.2010 09:41
Ich habe keinen Bekannten mehr, der die neuen Modelle fährt.. AX kommt für mich heut nicht mehr in Frage. Dein Bericht wirkt da auch drau ein ;)