Das Compaq Armada 1500 c habe ich 1999 gekauft. Es gehörte seinerzeit zu den preiswerteren Marken-Geräten, mit einem Straßenpreis von ca. 4.000 DM. Ich habe das Gerät nach wie vor in Betrieb und möchte nun nach einigen Jahren von meinen Erfahrungen berichten.
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Erfahrungsbericht von tdaur über Compaq Armada 1500 17.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
ok
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
gut
Pro:
Noch heute alltagstaugliches Laptop
Kontra:
ein paar Kleinigkeiten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das Compaq Armada 1500 c habe ich 1999 gekauft. Es gehörte seinerzeit zu den preiswerteren Marken-Geräten, mit einem Straßenpreis von ca. 4.000 DM. Ich habe das Gerät nach wie vor in Betrieb und möchte nun nach einigen Jahren von meinen Erfahrungen berichten.
Ich habe inzwischen einige Notebooks neueren Datums in die Hände bekommen und damit ganz gute Vergleichsmöglichkeiten - habe aber bisher keinen Grund gesehen, das Gerät zu wechseln.
Technische Daten: Das Armada 1500c wurde mit unterschiedlichen Ausstattungen verkauft. Wichtig scheinen mit vor allem das Display: TFT oder DSTN sowie der Prozessor: Celeron 266 - 400. Ansonsten hat das Gerät in der Grundausstattung eine 4GB-Festplatte, 32 MB Arbeitsspeicher, Windows 95 in einer von Compaq angepaßten Version, eine 2MB-Grafikkarte, 800x600 Bildschirmauflösung (auf dem Monitorausgang 1024x768), Diskettenlaufwerk (tauschbar gegen zweiten Akku), CD-ROM, 2 PCMCIA-Slots, Druckeranschluß, serielle Schnittstelle, Touchpad.
Nutzung: Ich habe das Gerät seit dem Kauf an den meisten Arbeitstagen benutzt, es kam und kommt also viel zum Einsatz. In der Firma als Zweitcomputer neben meinem PC, zuhause nach einer Weile als einziges Gerät. Ein paarmal ist es in der Tasche vom Rad gefallen - dabei hat sich eine Plastikabdeckung gelöst (Klebeband half), mehr nicht. Im Gerät tun PCMCIA-Karten dienst: Bis vor kurzem eine d-link dfe-650 Netzwerkkarte (10/100), derzeit eine Accton 10-Mbit Karte (die d-link gab den Geist auf), außerdem eine AVM-PCMCIA-ISDN-Karte und gelegentlich eine Modemkarte (Psion Gold irgendwas). Alle Karten laufen problemlos unter Windows, die beiden Netzwerkkarten habe ich auch unter Debian in Betrieb, ohne Probleme.
Meine Meinung zur Ausstattung: Das TFT-Display ist scharf und klar. Sicher leuchtet es nicht ganz so hell wie heutige TFTs, dafür hat es aber auch nicht diese merwürdigen Randabfälle und ist deutlich schärfer als die von manchen aktuellen Notebooks. Ich arbeite regelmäßig auf im Freien mit dem Notebook - im Schatten geht's auch bei starkem Sonnenschein. 800x600 sind sicher nicht mehr zeitgemäß, aber es läßt sich gut nach wie vor damit arbeiten. Ich habe den Arbeitsspeicher um 128 MB auf maximale 160 MB erweitert. Dadurch hat sich die Geschwindigkeit deutlich verbessert. Die Festplatte habe ich vor einem Jahr gegen eine 10 GB-Platte (IBM) getauscht. Die kostete 300 DM und wurde vom Gerät automatisch erkannt (mehr als 10 GB seien nicht möglich). Auch das hat die Performance erhöht. Ich habe mir, da ich das Gerät vorwiegend an zwei Orten verwende, ein zweites Netzteil gekauft (ca. 120 DM). Das Netzteil ist extern (das hat den Vorteil, daß das Gerät keinen Trafo - Wärme - enthält). Das eine liegt zuhause, das andere am Arbeitsplatz. Genial an dem Netzteil ist, daß das Kabel vom Netzteil zum Notebook genauso lang ist, wie das vom Netzteil zur Dose. Damit liegt das Netzteil auf dem Boden und nicht auf dem Arbeitsplatz. Vor einem Jahr ging der Akku (LI) von einem Moment auf den anderen kaputt, für runde 250 DM gab es einen neuen. Der Akku hält ca. 2,5 Stunden, das reicht, um auch mal gemütlich im Freien ohne Stromanschluß zu arbeiten. W95 habe ich auf einer Partition durch W98, auf einer zweiten durch Debian (Linux) ersetzt. Ein Celeron 366 mit 128 MB RAM und eine Grafikkarte mit 2MB klingen zwar museumsreif, wirft man einen Blick auf aktuelle Angebote. Unter Windows 98 und bei Verwendung von den für meinen Bedarf nötigen Programmen (Word/Excel/PowerPoint 97, IE/Netscape, Buchführungsprogramm, Editor, diverse Tools etc.) arbeitet es sich ausgesprochen flott. Wer 3D-Spiele will, wird sich natürlich ein aktuelles Gerät kaufen. Die eingebaute Soundkarte ist gut, die eingebauten Boxen taugen, wie bei Notebooks üblich, nichts. Das Touchpad funktioniert sehr gut. Der Mauszeiger läßt sich exakt positionieren, durch leichtes Antippen kann man damit auch etwas anklicken (daneben gibt es noch zwei "Maus"-Tasten). Andere von mir ausprobierte Touchpads waren im Vergleich deutlich schlechter. Eine Maus habe ich bis heute nicht angeschlossen. Lediglich bei feuchten Fingern macht das Pad, wie alle, Probleme. Die Tastatur ist nach wie vor angenehm, auch für Vielschreiber. Sie ist für meinen Geschmack auch vernünftig aufgeteilt, nur der 10er-Block, der über den Tasten M-U-O-: liegt (und über eine Funktionstaste aktiviert wird) ist nicht zu gebrauchen. Displayhelligkeit, Batteriestatus, Lautstärke, Displayauswahl (Display, Monitor, beides), lassen sich über eine Funktionstaste und die Tasten F4-F10 ansprechen, für die Lautstärke gibt es angenehmerweise noch zwei Tasten rechts vorne an der Seite.
Meine Erfahrungen mit Compaq: Ich war, was Compaq angeht, recht unbeleckt, wußte aber: Mein Notebook sollte ein Markengerät sein, denn ein Notebook zu bauen, scheint mir technisch komplexer als der Zusammenbau eines PCs, außerdem sind die Teile oft proprietär, so daß sich Schwachstellen recht schlecht korrigieren lassen. Mein nächstes Gerät wird sicher wieder ein Compaq sein, wenn ich denn mal ein nächstes brauche. Denn: - Bis heute gibt es Treiber auf der Compaq-Website für dieses Gerät, bspw. für Grafik- und Soundkarte, das Powermanagement, etc. - Ein (EP?)ROM-Upgrade funktionierte problemlos. - Der telefonische Support war recht gut, als ich aufgrund einer Linux-Installation zunächst an das software-basierte Bios nicht mehr herankam (da ist so eine merkwürdige Mini-Partition auf der HD, die man unbedingt in Ruhe lassen sollte, wie ich jetzt weiß :-)) - Der lokale Compaq-Händler nebst Werkstatt ist ausgesprochen kompetent und hat mich, wenn auch ungläubig, professionell bei meinen Überlegungen zum Plattenaus- und neueinbau unterstützt (die HD hängt an einem Compaq-spezifischen Anschluß, mit dem richtigen Schraubenzieher läßt sich aber der dahinter hängende Standard-Anschluß sichtbar machen).
Linux: Die Distribution der Wahl ist für mich nicht Suse (6.3 hatte ich auch mal drauf, auch problemlos) sondern Debian. Siehe www.debian.org. Ich habe die aktuelle Version woody mit einem 2.4er Kernel installiert. Die Installation verlief entsprechend der Anleitung ohne Schwierigkeiten, ich habe dank DSL-Flat über das Netz installiert. Eine inzwischen teilweise veraltete Installationsanleitung für Debian auf diesem Gerät gibt es hier: http://ieee.uow.edu.au/~daniel/compaq/compaq_armada_1500c/ Der Autor geht natürlich noch von Potatoe aus und patcht fleißig den Kernel - puh, nichts für mich. Nett und hilfreich für mich war seine Anleitung zur Verwendung der zusätzlichen 4 Funktionstasten unter Linux sowie seine Sound-Konfiguration.
Fazit: Für mich gibt es bis heute keinen Grund, das Gerät zu wechseln. Es ist ein ausgesprochen alltagstaugliches Arbeitsgerät. Vielleicht gibt es ja für den einen oder anderen hier nun einen Grund mehr, sich bei ebay danach auf die Suche zu machen?
Pro: 1550er: gutes, solides und zuverlaessiges Einsteigermodell Kontra: Hands off beid en 1598ern, massive Display-Probleme auch nach 2 Jahren nicht behoben.
Seit Dezember 1997 sind 55 Armada 1550 dt im Aussendiensteinsatz. Bilanz: Grosse Stabilitaet und Zuverlaessigkeit der Geraete.
Die 1550er haben eine vergleichsweise sparsame Ausstatttung, gekauft: Sommer 1997:
Pentium 133
32 MB RAM
1,3 GB Festplatte ( ...
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...Ich habe mir von ungefähr einem Jahr ein Notebook gekauft. Ich habe mich bei Kauf für ein Compaq Armada 1500c entschieden und damit für einen etwas langsameren Prozessor im Gegensatz zum noname Notebook. Die Ausstattung ist vollkommen in Ordnung. Ein gute ...
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Pro: Solide und robust Kontra: nicht mehr zeitgemäß
...Die Firma, in der ich arbeite, hat Anfang 1998 drei Compaq Armada 1530D
angeschafft. Es handelt sich um Geräte mit DSTN-Display, was natürlich
gegenüber TFT-Display abfällt, aber wenn man nicht gerade Präsentationen macht oder mehrere Leute auf das Disp ...
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Vom Bedienungskomfort des Compac Armada 1500C können sich einige andere Notebook-Hersteller ein Scheibchen abschneiden. Auch längere Schreibarbeiten sind durch das nach vorne abgeschrägte Gehäuse problemlos zu meistern, ohne dass Frust aufkommt eine Noteb ...
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Hallo,
ich habe seit 7 Monaten ein 1500c. Die Ausstattung ist top. Für damals 3700,- DM ist alles dabei was man so braucht: vom 24-fach CD-ROM über einen 400er-Celeron, ein gut funktionierendes Touchpad, 4,3 GB Festplatte, usw. usw.
Es gibt aber einig ...
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Pro: Notwendiges Teil für Armada 1500C Kontra: Das Kabel hat Konstruktionsfehler.
...Muß gleich mitteilen: Dieses externe Netzteil ist eine Fehlkonstruktion von Compaq.
Das Netzteil passt, soviel ich weiß, nur zum Armada 1500C, weil der Stecker, der zum Laptop kommt, 4 polig und trapezförmig ist. Alle 4 Kontakte sind wichtig! Im Internet habe ich mehrmals gelesen, daß man ein Netzteil mit 18,5V und mindestens 3 Ampere mit solchem Stecker versehen kann (Nur 2 Kontakte bestromen) und der Laptop wird wohl funktionieren. Das stimmt nicht! Alle 4 Leitungen sind wichtig!
Und nun die technische Beschreibung:
Das Netzteil hat auf der 220V-Seite eine Buchse für so genannten Mickey-Mouse-Stecker. Auf der anderen Seite kommt ein fest angelötetes Kabel mit 4 Einzeladern raus. Problem ist, daß Jemand bei Compaq sich nicht überlegt hat, was er eigentlich macht und hat 2 dicke und 2 dünne Adern in das Kabel eingebaut. Was...
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Pro: Display, Grafik, Ausstattung, Design und Verarbeitung Kontra: Akkuleistung bzw. Mobilität
...dieser Stelle unbedingt erwähnen, dass sich der Compaq nx7000 auch dazu perfekt eignet. Dadurch, dass die Grafikkarte über eigenen Speicher verfügt und sich nicht am Arbeitsspeicher bedient, merkt man eine deutliche Performance-Steigerung im Gegensatz zu mobilen Systemen, die über eine shared-memory-Grafikkarte verfügen. Obwohl die eingebaute ATI Mobility Radeon 9200 jetzt schon nicht mehr die "state of art"-Variante ist, reicht diese völlig aus, so dass auch die neuesten Spiele flüssig und vor allem in technisch guter Qualität laufen.
Einsatzgebiet
++++++++++++++++
An dieser Stelle möchte ich gerne beschreiben, wie ich das Gerät persönlich nutze und wie ich die Kaufentscheidung für dieses Modell getroffen habe.
Mein letztes Notebook war ebenfalls ein Compaq mit dem ich sehr lange sehr zufrieden war (Compaq Armada 1500c). Jedoch war...
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...funktionieren, und lange halten. Darunter verstehe ich, dass die Tastatur sehr leise und doch leicht angeht, damit man vernünftig arbeiten kann. Dies war nicht der Fall, sie war lauter, und ging schwerer als die meines alten Notebooks, welches ein Compaq-Armada 1500c ist. Mit diesem Gerät arbeite ich immernoch, funktioniert einwandfrei, dieses diente mir als Vergleich + ein aktuelles Gericom Notebook, mit dem ich auch nicht zufrieden bin. Ich zähle mal auf in welchen Bereichen ich mit dem Dell unzufrieden bin:
1. Betriebstemperatur höher als beim Armada und Gericom
2. Betriebsgeräusche "........................"
3. Preis ist höher, obwohl zwei Jahre älter, wo Notebooks ein Vermögen gekostet haben, der Armada: 3000DM, ein billig Notebook noch aktuell, mit AMD XPm 1500+Gericom 999? und dieses 2500++++++
4. Festplattengeräusche und Geschwindigkeit...
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