Mit Compaq Armada Notebooks stehen Profis immer auf der sicheren Seite. Denn mobile Geräte von Compaq liefern nicht nur perfekte Leistung für unterwegs. Sie sind auch so... mehr
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etwas kleine HD(2,1 GB), keine USB - Schnittstelle, kein fix installiertes Modem, nur 16 MB RAM vorinstalliert
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als ich mir damals meinen Compaq Armada 1570 kaufte, war das ein preiswertes Angebot. So billig würde ich nie wieder zu einem Notebook kommen. Das ist jetzt auch schon um die 7 Jahre her. Hier eine kleine Beschreibung des Geräts:
Das Compaq Armada 1570 hat eine 2,1 GB Festplatte - hätte ruhig etwas großzügiger dimensioniert sein können. 16 MB Arbeitsspeicher - nach Einsetzung des zweiten mitgelieferten Arbeitsspeichermoduls 32 MB. Ein 200 Mhz Intel Pentium MMX Processor, heutzutage eine Lachnummer. Ein Anschluss für Doppelkabelkopfhörer - nicht schlecht, auch was die Qualität des Anschlusses betrifft. Ein Quad-Speed-CD-ROM-Laufwerk - auswechselbar auf andere Laufwerksarten oder einen zusätzlichen Akku. Möglichkeiten zum Anschluss von Tastatur oder Maus über einen PS2-Anschluss, wenn einem die Notebooktastatur einfach zu eng ist, oder man mit der Touchpad-Maus nicht zurechtkommt.
Die Tastatur ist zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig, da man z.B. für die Druck-Tastenfunktion, also die Screenshotfunktion, eine Fn-Taste gleichzeitig mit der Einfügen-Taste drücken muss, damit man zu seinem Screenshot kommt. Hier noch ein paar andere Beispiele von Fn + Taste = Funktion:
Auch erwähnenswert sind die 4 programmierbaren Tasten, welche direkt über der Tastatur sich befinden. Compaq hat für diese Tasten einen eigenen Reiter in den Tastatureigenschaftendialog der Systemsteuerung implementiert. Dort kann man Belegungsschemas anlegen, welche dann aus einer Drop-down-Liste ausgewählt werden können, je nachdem, welches Schema man gerade benötigt. Man kann sich die Tastenbelegungen auch in der Task-Leiste anzeigen lassen. Dann braucht man nur mit der rechten Maustaste auf das Taskleistensymbol klicken und bekommt die ganze Liste der angelegten Schemas präsentiert. Diese programmierbaren Tasten sind sicherlich auch keine schlechte Idee.
Für die Touchpadmaus benötigt man etwas Einarbeitszeit und Feingefühl, aber hat man dann den Bogen raus, will man sie nicht mehr missen. Neben dem Touchpad hat Compaq zwei Tasten angebracht, welche die Standardmaustasten darstellen. Markieren und Doppelklicken kann man aber auch mit dem Touchpad direkt. Für das Kontextmenü jedoch benötigt man die rechte Maustaste.
Man kann auch einen normalen Monitor anschließen, wenn einem das Notebookdisplay zuwenig groß ist. Die ideale Auflösung für diese Displaygröße ist beim Compaq Armada 1570 800 x 600 Bildpunkte. Für größere Auflösungen sinkt jedoch die Farbtiefe der Darstellung von 24 Bit auf 16 Bit (1024 x 768) ab. Bei einer Auflösung von 1280 x 1024 sind nur mehr 8 Bit Farbtiefe, also 256 Farben, möglich.
Natürlich verfügt dieses Notebook auch über eine paralelle Schnittstelle sowie auch eine serielle Schnittstelle. Es hätte mich auch gewundert, wenn dem nicht so gewesen wäre, denn schließlich sind das zwei Standardschnittstellen. Auch die IrDA-Schnittstelle ist für ein Gerät dieses Alters auch schon beachtlich. Für die damalige Zeit sicherlich mit ein Grund gewesen sich so ein Gerät anzuschaffen, da man mit einer Zunahme von Geräten mit IrDA-Schnittstelle am Markt rechnen konnte.
Noch positiv zu erwähnen wären die zwei PCMCIA-Slots, welche beim Compaq Armada 1570 nicht nebeneinander, sondern untereinander liegen. Dadurch kann man dann auch Karten stärkeren Typs verwenden. Leider ist im Compaq Armada 1570 kein Modem fix installiert, obwohl es auch dafür einen dafür vorgesehenen Platz im Gehäuse gibt. Vermutlich will Compaq die Markenwahl des Modems dem Kunden überlassen, doch dann stellt sich für den Kunden bei jeder Markenauswahl die Frage, ob das Modem überhaupt in den dafür vorgesehenen Platz passt, bzw. überhaupt kompatibel mit der Compaq-Technologie ist. Notfalls kann sich der Kunde ja dann noch immer für ein PCMCIA-Karten-Modem entscheiden.
Es ist auch schade, dass dieses Notebook über keine USB-Schnittstelle verfügt, doch damals war USB für das mitgelieferte Betriebssystem, nämlich Windows 95B, noch nicht verfügbar. USB wurde erst mit Windows 98 aktuell.
Für den privaten Gebrauch taugt dieses Notebook noch immer, aber im professionellen Bereich wird es heutzutage wahrscheinlich unter "ferner liefen" laufen. Doch ich nutze meinen Compaq Armada 1570 weiterhin für meine schriftstellerischen Arbeiten. Er hat mir bisjetzt gute Dienste geleistet, und solange er funktioniert, werde ich ihn auch noch weiter verwenden.
Noch ein paar Bemerkungen zum Arbeitsspeicher: Laut Herstellerangaben sind max. 80 MB möglich, doch haben mir die verschiedensten Computerhändler gesagt, dass beide Speichermodule möglichst gleich groß sein sollten, damit es zu keinen Problemen kommt. Das würde also bedeuten, dass ein Speichermodul mindestens 40 MB haben müsste. Wieviel ein solches Speichermodul dann kosten würde, kann ich mir an allen 10 Fingern ausrechnen. Eine günstige Angelegenheit wäre das wohl kaum, da man ja von diesen Speichermodulen 2 Stück bräuchte. Sollte es sich dann vielleicht auch noch herausstellen, dass ersteres Speichermodul auf der Hauptplatine aufgebracht ist, bräuchte man einen Spezialisten um auch dieses auswechseln zu können. Andererseits kann ich mir ohne viel Schwierigkeiten auch vorstellen, dass diese Computerhändler schon ein neues Geschäft gewittert haben und mir einen Bären aufgebunden haben. Soweit ich informiert bin, sind die nächstgrößeren Speichermodule nach 16 MB die 32 MB-Module und die 64 MB-Module. Wenn es also schon ein fix installiertes 16 MB-Modul im Compaq Armada 1570 gibt, und max. 80 MB möglich sein sollen, dann würden doch gerade noch 64 MB Arbeitsspeicher fehlen, also ein 64 MB-Modul. Das würde jedenfalls sehr wohl für die Möglichkeit sprechen, neben dem fix installierten 16 MB-Modul auch ein 64 MB-Modul einsetzen zu können.
Pro: Tolles Design, 4 programierbare Tasten, einfache bedienung Kontra: Akku hält nur 1 Stunde (NIMH, kein Lion), keine USB schnittstelle
...Ich habe im Januar 2000 ein Compaq Armada 1570 Notebook bei ebay ersteigert! Der Preis lag bei 1600 DM und ist meiner Meinung nach sehr angemessen, das Notebook bietet ein tolles Äuseres,eine gute Tastatur, einzig die Festplatte ist ein bisschen klein und der Hauptspeicher ist auf 80 MB begrenzt, das Notebook besitzt zwar ein DSTN Display, aber bietet trotzdem eine gute Bildqulität! Der Nickel METALLHYDRID Akku ist, wegen seiner Bauweise leicht überfordert, und hält nur ca 1 Stunde, da sollte man für 200 Dm eine Lion Akku kaufen und einbauen! Kann jedem das Notebook nur empfehlen!!...
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Pro: solide und zuverlässig Kontra: hohes Gewicht und schwache Akkuleistung
...Compaq liefert mit seinem Armada 1570 ein grundsolides Notebook, das ein zuverlässiger Begeleiter auf allen Geschäftsreisen ist.
Ausgestattet mit einem 200 MHz Pentium MMX-Prozessor, 32 MB Arbeitsspeicher, einer 2 GB-Festplatte, sowie eingebauten Disketten- und CD-ROM-Laufwerk kommt das Armada 1570 gut ausgestattet, jedoch nicht überdimensioniert daher.
Standardmäßig ist es mit Windows 95 ausgestattet, daß sich im Alltagsgebrauch als erheblich laufstabiler erweist als das anfällige Windows 98.
Lediglich das hohe Gewicht und die schwache Akkuleistung trüben den guten Gesamteindruck. Insbesondere, wenn die beiden PCMCIA-Steckplätze mit Modem oder Netzwerkkarte bestückt sein sollten, kann es schon einmal sein, daß der Akku nach gut 1 1/2 Arbeit am Armada 1570 seine Seele aushaucht und neu geladen werden muß....
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