HP-Comaq Notebook CQ 71-210 EG. volllwertiger PC-Ersatz
01.03.2010 (13.03.2010)
Pro:
kristallklare Darstellung, schneller 2 GHz - Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher,
Kontra:
Windows - Vista, Hochglanz - Oberfläche,
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
mehr
 EBunde-B
Über sich:
Bin momentan ziemlich im Stress; deshalb keine Berichte. Wird aber nochmal anders........
Mitglied seit:10.04.2002
Erfahrungsberichte:24
Vertrauende:1
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 30 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Vorweg muss ich sagen, dass ich keine IT- PC-Expertin bin, sondern lediglich eine Person, die sich des PC als Werkzeug bedient - nicht immer mit Erfolg. Im letzten Jahr war ich es jedenfalls leid, mich für PC-Arbeiten ständig in mein Arbeitszimmer zurückziehen zu müssen und nichts mit zu bekommen, und so war ich auf der Suche nach einem portablen PC, mit dem ich mein Dominizil im Umkreis des bestehenden LAN-Netzes aufschlagen konnte.
Beim Studieren der Chip und in Artikeln im Internet stieß ich dann auf den HP Compaq Presario CQ 71-210EG. Weil ich etliche HP-Produkte besitze und den hervorragenden technischen Support von HP kenne, war ich eigentlich sofort von diesem Laptop begeistert und habe ihn bei einem hiesigen Händler zum Preis von 599 Euro gekauft.
Merkmale - technische Daten17,3" HD-Display mit LED-Backlight Intel Pentium Dual Core T4200-Prozessor, 2 GHz 4 GB RAM-Arbeitsspeicher, 320 GB Festplatte GForce G103M Grafikkarte mit 512 MB Super Multi DVD-Brenner (+/R+/RW) mit Double Layer und Lightscribe 5-in1-Kartenleser LAN, WLAN b/g 3 x USB 2.0 HDMI-Ausgang eSATA-Anschluss, Webcam Li-Ionen-Akku Ich muss gestehen, mit einigen dieser Begriffe wusste ich auch nicht so recht etwas anzufangen, musste mich erst mal schlau machen.
Arbeiten mit dem Notebook
Nach dem Auspacken habe ich zunächst vergeblich ein Benutzerhandbuch gesucht; es ist jedoch lediglich auf dem Computer abgelegt und nicht in Papierform vorhanden. Ein kleines Heftchen beinhaltete folgende Themen:- Kapitel 1: Aufrufen von Hilfe, Benutzerhandbucher, Ermitteln der
installierten Software
- Kapitel 2: Erstellen von Wiederherstellungs-Discs, Schützen des Computers,
Herstellen einer Verbindung mit de Internnet, Installieren von Hard- und Software,
- Kapitel 3:Ressourcen für Fehlerbeseitigung, schnelle Fehlerbeseitigung,
Kontaktaufnahme mit dem technischen Support Die im Anhang C enthaltenen technischen Daten sind wichtige Anhaltspunkte für den Einsatz des Notebooks unter extremen Bedingungen.
Die Darstellungen in diesen Notebook-Grundlagen sind sehr anschaulich und auch für Laien gut anwendbar.
Nun ging ich daran, das Notebook zu erkunden. Das vorinstallierte Windows Vista ist gewöhnungsbedürftig: völlig unübersichtlich und mit zig Berechtigungen ausgestattet, die letztendlich nur alles blockieren. Daher hat das Ding mich anfangs nicht als Benutzer anerkannt, als es in das vorhandene Netzwerk eingebunden wurde.
Thema SoftwareVorinstalliert war eine Testversion von Micorsoft Home and Student, die ich mir angesehen habe. Mir persönlich sagt diese Software nicht zu; sie ist zu unübersichtlich im Gegensatz zu den älteren Versionen der Office-Programme, wo man nicht soviel herumsuchen muss. Die Installation der Druckertreiber für einen HP- und einen Brother-Drucker, die über einen Netgear-Printserver laufen sollten, war dann nicht ganz so unproblematisch. Aber der technische Support von HP gab kurzfristig Hilfestellung für den HP-Drucker. Ein Riesenproblem hatte/habe ich mit meinem heissgeliebten pdf-Programm free-pdf, das nicht läuft, und so bin ich auf pdf24-Creator umgestiegen. Vielleicht probiere ich irgendwann auch mal den Microsoft XPS-Writer aus, aber ob der geeignet ist............... Ich hätte dann auch gerne Vista de- und XP neu installiert, aber der PC- Guru beim Händler hat mich gewarnt: Etliche Hardware liefe nicht mehr, weil es keine XP-Treiber gibt.
Zusammenfassung
Dieses Notebook ist für mich ein vollwertiger Ersatz meines PCs. Das Arbeiten macht bei der Schnelligkeit absolut Spaß, wenn man z.B. CDs brennt. Lediglich die Festplatte könnte ein wenig größer dimensioniert sein, zumal Vista etlichen Platz benötigt. Auf der Hochglanz-Oberfläche des Displays aussen sind allerdings ständig Fingerabdrücke zu sehen; diese empfindliche Oberfläche stört mich manchmal - sieht zwar schön aus, ist aber unpraktisch. Die Akkulaufzeit ist mit 2 Stunden nicht überwältigend, und aufgrund des Gewichtes von 3,15 kg wäre es für den Gebrauch unterwegs zu schwer und mit 412 x 41 x 277 mm zu unhandlich - da ist ein Netbook besser.
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Compaq Presario CQ71-120EG
|
|
03.03.2010 14:38
Du schreibst ganz gute und ansehliche Berichte. Aber ein kleiner Tipp (und das ist keine Kritik), versuche einmal von Deiner Art der Berichteformartierung weg zu kommen (da bist Du übrigens nicht alleine). Das funktioniert indem man die ENTER-Taste (=Zeilenvorschub) vergisst. Benutze diese Taste beim Berichteschreiben nur dann, wenn Du TATSÄCHLICH einen neuen Absatz oder Abschnitt beginnen willst. Ansonsten kannst Du die Formatierung und automatische Zeilentrennung den jeweiligen Programmen überlassen .... die machen es schon richtig! Das war aber kein Vorwurf, sondern nur ein TIPP! :-))) LG Günter
01.03.2010 12:14
Hallo, E-pro. Ich meine natürlich das Gehäuse außen - auf Vista kann man ja keine Fingerabdrücke hinterlassen. Der spiegelnde Bildschirm stört mich weniger; ich fasse ihn innen nicht so oft an, aber das mit dem Gehäuse nervt schon. LG EBunde-B
01.03.2010 10:24
Ein sorgsam geschriebener Bericht mit Blick auf die eigenen Erfahrungen! Mit "Hochglanz-Oberfläche" meinst Du natürlich das Gehäuse oder den spiegelnden Bildschirm (falls er reflektiert) und nicht die Oberfläche von Windows Vista?