Der ProLiant 5500 unterscheidet sich gegenüber den bestehenden Modellen nur durch den schnelleren Prozessor. Alle anderen Komponenten wurden nicht verändert. Durch die einfache... mehr
Gerte / Speicherinformation Standard-Speicher: 64/128MB Maximaler Speicher: 3GB Steckpltze: 12 Info Steckpltze: 6x2 Anmerkungen: Ein Kit besteht aus zwei Modulen (z.B. 64MB Kit = 2 x 32MB)
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Compaq Proliant 5500 - Ein Dinosaurier der Neuzeit
Erfahrungsbericht von Jside über HP ProLiant 5500 24.12.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
mäßig
Benutzerfreundlichkeit
ok
Support/Service
Pro:
Gut und Robust
Kontra:
schwer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich bin ehr durch Zufall an dieses Gerät geraten. Das erste was mir aufgefallen ist, ist das die HDD SCSI Backplane zwischen den alten Ultra1 Trays, und den neuen(immernoch von HP verwendeten)Ultra2 Trays ausweschelbar ist. Leider klemmen die Ultra2 Trays spontan fest, wodurch man sienur mit übermäßigem Kranftaufwand wieder herausziehen kann. Das komplette untere Segment ist leicht durch ziehen eines "Hahnes" im inneren Herausnehmbar, was leider oft fällig ist, da sich die IDE Laufwerke neben den HDDs nur so wescheln lassen.
Das "Deckel" Problem: Anders wie bei IBM oder anderen Compaq Servern haben die 5500/6000 Series leider als Deckel eine dünne Metallplatte, was das Aufstabeln von anderen Geräten unmöglich macht, ohne den Server zu beschädigen.- Aber es ist ja eben auch ein Rackgerät.
Im Inneren: Gekühlt wird das Monster durch 2 Lüfter, alternativ können 4 Lüfter(je 2 Redunante "Arrays") verbaut werden, was recht vorteilhaft ist, da man solche 60kg Server nicht immer aus dem Rack herausziehen kann, wenn dieses nicht verschraubt ist. Die CPUs, sowie der VRMs und das Memoryboard(was 4er Gruppen von DIMMs vorrausetzt, wie bei anderen Servern auch) sind einfach zu entnehmen. Leider hat der Server eine kleine "Macke": Wenn man einen CPU rauszieht, und wieder in den selben SLOT hineinsteckt kann es sein, das die Fehler LEDs leuchten, und einen defekten CPU anzeigen. Somit muss man immer die CPUs untereinander austauschen, wenn man einen herausgezogen hat, und wieder hineinstecken will. Leider knistern bei mir diverse Kondensatoren, wenn man ein GUI benutzt, und die Maus bewegt, weswegen ich nurnoch per Commandline daran arbeite(FreeBSD 7)
Fazit: Ein großer und robuster Dinosaurier der Serverwelt, aber immernoch recht robust und ohne probleme Intigrierbar- wie alles bei Compaq